DE3300880C2 - - Google Patents
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- H01M50/10—Primary casings; Jackets or wrappings
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Description
Die Erfindung betrifft eine Poldurchführung für eine galvanische
Hochtemperaturzelle mit fester positiver und negativer Elektrode,
einem Schmelzelektrolyten und einem auf dem Potential der einen
Elektrode liegenden Metallgehäuse.
Die negative Elektrode der Hochtemperaturzelle soll aus Lithium
oder einer Legierung des Lithiums bestehen und das zugrundeliegende
elektrochemische System dem allgemeinen Typ Li-Legierung/Salz
schmelze/Schwermetallsulfid zugeordnet sein. Derartige Systeme
bieten wegen ihrer hohen Energiedichte die Möglichkeit, Batterien
für mobile und stationäre Anwendungen zu realisieren, deren Energie
speichervermögen dasjenige von konventionellen Batterien um ein
Mehrfaches übertrifft. Insbesondere hat die Entwicklung des Hoch
temperatursystems Li Al/FeS bereits zu technischen Zellen mit
Kapazitäten bis zu 300 Ah geführt.
Der Aufbau von Zellen nach dem obenstehenden Gattungsbegriff wird
im allgemeinen so vorgenommen, daß ein Zellengehäuse aus Stahl
blech den Plattensatz enthält und durch Kurzschließung beispiels
weise mit den negativen Li Al-Elektroden zugleich auf deren Poten
tial liegt, während der positive Pol elektrisch isoliert durch
dieses Gehäuse nach außen geführt ist.
Für die einwandfreie Funktion einer derartigen Zelle über einen
längeren Zeitraum ist es erforderlich, daß Zelleninnere vor dem
Zutritt auch kleinster Mengen von Sauerstoff und Stickstoff zu
schützen, da die Gase außerordentlich rasch mit Lithiumlegierungen
reagieren.
Bis heute sind Poldurchführungen nach der Art einer Stopfbuchsen
dichtung, wie sie beispielsweise die US-Patentschriften 34 72 701
und 43 26 016 beschreiben, für die noch im Entwicklungsstadium be
findlichen Hochtemperaturzellen die ausschließlich verwendete kon
struktive Lösung. Es hat sich jedoch gezeigt, daß eine vakuumdichte
Zelle mit dieser Art von Dichtung nicht realisiert werden kann;
dies gilt insbesondere für Poldurchmesser von über 8-10 mm, wie
sie für Zellen mit Kapazitäten von 200 Ah und darüber erforderlich
sind.
Zwar sind auch vakuumdichte und temperaturbeständige elektrische
Durchführungen bekannt; von ihrer Verwendung bei Schmelzelektrolyt
zellen mit Lithiumlegierungen in der negativen Elektrode mußte
jedoch Abstand genommen werden, da die zur Vebindung des kerami
schen Isolierkörpers mit den Metallteilen der Durchführung einge
setzten Lote mehr oder weniger rasch auch durch geringe Mengen von
Lithium angegriffen werden, wobei der Transport von der negativen
Elektrode zur Poldurchführung über den Elektrolyten erfolgt.
Begünstigt wird dieser Transport durch die starke Tendenz der als
Elektrolyt verwendeten Lithiumhalogenid- bzw. Lithium-Kaliumhalo
genid-Schmelzen, auf Metalloberflächen zu kriechen und auf diese
Weise auch Punkte weit oberhalb des Elektrolytspiegels in einer
solchen Zelle zu erreichen (vgl. ANL-79-34, J. G. Eberhart, "The
Wetting Behaviour of Molten Chloride Electrolytes").
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für eine galvanische
Hochtemperaturzelle nach dem Gattungsbegriff eine Poldurchführung
anzugeben, die vakuumdicht ist und korrosiven Einflüssen seitens
des Lithiums auf die Dauer widersteht.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden
Teil des Anspruchs 1 angegebenen Maßnahmen gelöst.
Grundgedanke der Erfindung ist es somit, eine bewährte, jedoch
korrosionsempfindliche Abdichtungstechnik selbst für die extremen
Betriebsbedingungen von Schmelzelektrolytzellen brauchbar zu
machen, indem die am Keramik-Isolator der Durchführung befindlichen
Lötstellen gegen den Angriff des in der Salzschmelze gelösten me
tallischen Lithiums geschützt werden. Das Lithium aufnehmende Metall
besitzt dabei die Funktion eines Getters. In dieser Eigenschaft
muß das Metall ein gutes Lösungsvermögen für Lithium aufweisen,
und sein Schmelzpunkt sollte mindestens um 50 bis 100 K über der
maximalen Arbeitstemperatur der Zelle liegen, damit eine einwand
freie Funktion z. B. auch bei vorübergehendem Temperaturanstieg in
folge hoher Strombelastung sichergestellt ist. Da das Lösungsver
mögen der meisten über 920 K schmelzenden Metalle für Lithium ge
ring ist, kommt nur eine begrenzte Auswahl von diesen als Getter
material infrage. Dabei sollte auch eine rasche Diffusion des
Lithiums im Getter gewährleistet sein.
Metalle, die alle diese Voraussetzungen erfüllen, sind vorzugsweise
Aluminium und Magnesium sowie Legierungen dieser Metalle.
Mögliche Ausführungsformen der Erfindung werden im folgenden an
hand zweier Figuren näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Poldurchführung in zwei von
der Polung des Zellgehäuses bzw. Polbolzens abhängigen, grund
legenden Versionen (Teilfiguren a) und b)).
Fig. 2 zeigt Beispiele für die Formgebung des Gettermaterials.
Gemäß Fig. 1 ist bei einer standardisierten Metall-Keramik-Pol
durchführung 1 der Polbolzen 2 über eine bei 3 angeschweißte
Metallmanschette 4 mit dem keramischen Isolator 5 durch ein Hart
lot 6 verbunden, während das metallische Zellgehäuse 7 seiner
seits mittels einer bei 8 aufgeschweißten Metallhülse 9 durch
Hartlot 6 an den Isolator 5 angeschlossen ist.
Der Isolator besteht üblicherweise aus hochgesintertem Aluminium
oxid (α-Al2O3) mit 96-99% Al2O3. Dieses Material kann in
Durchführungen auf Zellen vom Typ LiAl(Salzschmelze/Metallsulfid
eingesetzt werden, doch ist es auch möglich, den keramischen Iso
lator z. B. aus MgO, BeO oder Y2O3 zu fertigen. Vor dem Hartverlöten
mit der Manschette 4 und der Hülse 9 muß er an den dafür vorge
sehenen Stellen metallisiert werden. Als Lote, die für einen Be
trieb im Temperaturbereich 670 bis 770 K (397 bis 497°C) geeignet
sind, kommen solche vom Typ Ag 75 Pd Mn oder Ag 64 Pd Mn infrage.
Manschette 4 und Hülse 9 können je nach den Anforderungen des
speziellen Anwendungsfalls aus Ni Fe Co, Ni Fe 42,
Ni, Cu/Ni oder auch Monelmetall (30% Cu, 70% Ni) gefertigt sein.
Die Anordnung des Lithium aufnehmenden Metalls 10 ist nun erfin
dungsgemäß so zu treffen, daß der Kriechweg, auf welchem schmelz
flüssiges Elektrolytmaterial vom Elektrolytraum her in den Be
reich der Poldurchführung eindringen kann, noch vor den gefährde
ten Lötstellen 6 unterbrochen ist. Dabei spielt auch die Polung
der betroffenen Zellbestandteile eine Rolle, denn es hat sich
gezeigt, daß ähnlich wie bei Elektrolytlaugen auch bei den Salz
schmelzen die Benetzbarkeit eines Metalls potentialabhängig ist
und daß eine Kriechbewegung vorzugsweise entlang Metalloberfläche
erfolgt, die mit einem negativen Potential (z. B. Stromableiter)
behaftet sind. Mit Blick auf Fig. 1 bedeutet dies, daß im Falle
negativer Polung des Zellgehäuses 7 und positiver Polung des Pol
bolzens 2 (wie in Teilfigur a) dargestellt) von den zwei Löt
stellen 6 die untere, an die Metallhülse 9 angrenzende besonders
kritisch ist. Das Lithium aufnehmende Metall 10 wird daher zweck
mäßig unterhalb des keramischen Isolators 5 als ein an der Innen
wand der Metallhülse 9 umlaufendes Bauelement anzubringen sein.
Bei inverser Polung von Gehäuse und Polbolzen gemäß Teilfigur b)
kriecht der Elektrolyt vorzugsweise am Polbolzen 2 entlang und
gefährdet die obere, an die Metallmanschette 4 angrenzende Hart
lötstelle 6. In diesem Fall bildet der Lithium-Getter 10 zweck
mäßig einen den Polbolzen 2 umschließenden Ring.
Auf diese Weise wird ein korrosiver Angriff der Salzschmelze,
welche eine der Aktivität des Lithiums in der LiAl-Legierung der
negativen Elektrode entsprechende geringe Menge Lithium ge
löst enthält, auf die Hartlote 6 zwischen dem Keramikkörper und
den metallischen Anschlußteilen 4, 9 zu Gehäuse und Polbolzen sicher
vermieden.
Die Gestalt des Lithium-Getters gemäß der Erfindung entspricht
im allgemeinen derjenigen eines Ringes. Gemäß Fig. 2 kann es
aber auch zwecks Erzielung einer möglichst großen Kontaktfläche
über dem Kriechweg günstig sein, eine Anordnung aus mehreren
übereinander angeordneten Ringen vorzunehmen. Die Getterwirkung
wird auf ähnlich vorteilhafte Weise unterstützt, wenn dem Bau
element eine Rillenstruktur (rechte Seite der Fig. 2) eine
prägt ist. Diese Ausführungsformen kommen selbstverständlich
auch für das ggfls. am Polbolzen zu plazierende Bauelement in
frage. Schließlich liegen auch jeweils porös ausgebildete Bau
elemente im Rahmen der Erfindung.
Claims (7)
1. Poldurchführung für galvanische Hochtemperaturzelle mit fester
positiver und negativer Elektrode, einem Schmelzelektrolyten
und einem auf dem Potential der einen Elektrode liegenden Me
tallgehäuse, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine hermetisch
dichte Metall-Keramik-Poldurchführung ist, bei welcher der
Keramik-Isolator einerseits mit dem Gehäuse, andererseits mit
dem Polbolzen durch Hartlot verbunden ist, und daß im Kriech
weg zwischen Elektrolytraum und der jeweils auf dem negativen
Potential befindlichen Hartlötstelle ein Lithium aufnehmendes
Metall vorhanden ist.
2. Poldurchführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Lithium aufnehmende Metall Aluminium, Magnesium oder eine
Legierung dieser Metalle ist.
3. Poldurchführung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß bei negativer Polung des Zellgehäuses das
Lithium aufnehmende Metall ein im Übergangsbereich zwischen
Poldurchführung und Gehäuse an der Gehäuseinnenwand umlaufen
des Bauelement bildet.
4. Poldurchführung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß bei negativer Polung des Polbolzens das Lithium
aufnehmende Metall ein den Polbolzen umschließendes Bauelement
bildet.
5. Poldurchführung nach den Ansprüchen 3 oder 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Bauelement porös ist.
6. Poldurchführung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Bauelement eine Mehrzahl übereinander
angeordneter Ringe umfaßt.
7. Poldurchführung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß dem Bauelement eine Rillenstruktur einge
prägt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833300880 DE3300880A1 (de) | 1983-01-13 | 1983-01-13 | Poldurchfuehrung fuer galvanische hochtemperaturzelle |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833300880 DE3300880A1 (de) | 1983-01-13 | 1983-01-13 | Poldurchfuehrung fuer galvanische hochtemperaturzelle |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3300880A1 DE3300880A1 (de) | 1984-07-19 |
| DE3300880C2 true DE3300880C2 (de) | 1990-10-04 |
Family
ID=6188159
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833300880 Granted DE3300880A1 (de) | 1983-01-13 | 1983-01-13 | Poldurchfuehrung fuer galvanische hochtemperaturzelle |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE3300880A1 (de) |
Families Citing this family (4)
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1983
- 1983-01-13 DE DE19833300880 patent/DE3300880A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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