DE3300650C2 - Verfahren zum Elektropolieren, insbesondere zum elektrolytischen Glänzen von metallischen Werkstücken - Google Patents

Verfahren zum Elektropolieren, insbesondere zum elektrolytischen Glänzen von metallischen Werkstücken

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DE3300650C2
DE3300650C2 DE19833300650 DE3300650A DE3300650C2 DE 3300650 C2 DE3300650 C2 DE 3300650C2 DE 19833300650 DE19833300650 DE 19833300650 DE 3300650 A DE3300650 A DE 3300650A DE 3300650 C2 DE3300650 C2 DE 3300650C2
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Elektropolieren, insbesondere zum elektrolytischen Glänzen von Werkstücken aus Aluminium, Aluminiumlegierungen oder anderen Metallen in einer Elektrolytlösung, deren Grundelektrolyt aus Phosphorsäure oder Mischungen von Phosphorsäure mit anderen Mineralsäuren, wie Schwefelsäure, Salpetersäure oder dgl. sowie Polyphosphaten besteht. Bei der Automation einer solchen Glänzanlage besteht das Problem, daß die relativ langen Kranüberhebezeiten zu Ätzerscheinungen an den Werkstücken führen. Die Erfindung löst dieses Problem, indem die dynamische Viskosität der Elektrolytlösung (3) in den Glänzbädern (1) für Aluminium auf mindestens 20 · 10-3 Ns/m2 erhöht wird, was durch Steigerung des Polyphosphat-Gehaltes in der Elektrolytlösung erfolgt. Der Elektrolyt bildet somit beim Überheben einen einhüllenden, haftenden Schutzfilm auf den Werkstücken. Zur langfristigen Konstanthaltung der Prozeßbedingungen sieht die Erfindung vor, daß unter Meidung der Zugabe von Polyphosphaten oder anderen Zuschlagstoffen die Polyphosphate im Prozeß durch Steuerung der Gesamtsäurekonzentration, der Betriebstemperatur und der Strombelastung gebildet werden. Zur Konstanthaltung der Prozeßbedingungen wird bei Überschreiten eines Viskositätsgrenzwertes ein Teil der Elektrolytlösung in einen Regenerationsbehälter (5) gepumpt, dort entschlammt, mit Frischsäure aufgefrischt und dem Glänzbad (1) wieder zugeführt.

Description

20—30 Vol.-%, vorzugsweise 23—26% Schwefelsäure
50-60 Vol.-%, vorzugsweise 55—59%
Phosphorsäure
80—85 Vol.-% Gesamtsäuregehalt, Rest Wasser ohne Zuschlagstohe
verwendet wird und daß in der Elektrolytlösung ein Gehalt an gelöstem Aluminium von 40—55 g/l, vorzugsweise 45—50 g/l, ständig beibehalten wird und die Elektrolytlösung mit einer Temperatur von 70 bis 8O0C, vorzugsweise 750C, bei einer Strombelastung von 120 bis 150 Ah/1 betrieben wird.
6. Verfahren nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Regeneration des Elektrolysebades die Elektrolytlösung während des Prozesses aus dem Elektrolysebad im Kreislauf einem Regenerationsbehälter zugeführt, dort durch Zugabe von Wasser und/oder Schwefelsäure entschlammt und durch Zusatz von dem entnommenen Schlammvolumen entsprechender Menge an Frischsäure regeneriert und dem Elektrolysebad zugeführt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 1 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Regenerierung des Elektrolysebades in Abhängigkeit von der Viskosität geregelt wird.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Elektropolieren, insbesondere zum elektrolytischen Glänzen von metallischen Werkstücken in einer Elektrolytlösung, wobei der Grundelektrolyt aus Phosphorsäure oder Mischungen von Phosphorsäure mit anderen Mineralsäuren, wie Schwefelsäure, Salpetersäure o. dgl. sowie Polyphosphaten besteht
Aus der DE-AS 29 49 807 ist es bekannt metallische Werkstücke zum Elektropolieren oder elektrolytischen
jo Glänzen in einem Elektrolysebad mit der im Oberbegriff genannten Zusammensetzung zu bearbeiten. Nach Beendigung des Glänzprozesses werden die Werkstükke dem Elektrolysebad entnommen und in ein Wasserbad zum Abspülen der Elektrolytreste gebracht Das
Überheben der Werkstücke von einem Bad zum anderen wurde bislang durch Handarbeit bewerkstelligt
Bei dem Versuch, eine solche Glänzanlage zu rationalisieren und das Überheben maschinell zu bewerkstelligen, tauchte aber das Problem auf, daß die elektropo-Jierten Werkstücke nach dem Wasserbad angelaufene und angeätzte Stellen aufwiesen. Die Ursache lag darin, daß ein Kran zum Überheben der Werkstücke vom Elektrolysebad in das Wasserbad ca. 15 bis 30 see benötigt während ein Mensch diese Tätigkeit in wesentlich kürzerer Zeit ausführen kann. Während dieser relativ langen Überhebezeit ätzte der auf der Warcr.oberfläche beim Überheben verbleibende Elektrolytrest durch seine Aggressivität die Oberfläche an. Mit den vorhandenen Anlagen und der vorhandenen Verfahrenstechnologie scheiterte die geplante Automatisierung der Glänzanlage bereits an der Mechanisierung des Werkstücktransportes.
In der GB-PS 6 45 453 werden verschiedene Zusammensetzungen von Glänzbädern beschrieben. Nach dieser Schrift wird das Anätzen der Werkstücke im Bad und beim Überheben durch Zugabe von Chromsäure verhindert. Die Verwendung von Chromsäure ist aber mit erheblichen Nachteilen verbunden.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Anlagen- und Verfahrenstechnologie aufzuzeigen, mit der eine wirtschaftliche Automatisierung des Elektropolierprozesses und insbesondere ein maschinelles Überheben der Werkstücke ermöglicht wird. Die Erfindung löst diese Aufgabe durch die Merkmale des Kennzeichnungsteiles des Hauptanspruches.
Das erfindungsgemäße Verfahren hat Jen Vorteil, daß sich das Problem des Anlaufens und Anätzens durch einfache Maßnahmen beheben läßt. Die Viskosität der Elektrolytlösung wird mindestens so hoch eingestellt daß der gelartige Elektrolytrest-Film für die Dauer des Überhebens die Werkstückoberfläche vollständig einhüllt wodurch die elektrochemischen Bedingungen an der Werkstückoberfläche konstant gehalten werden. Der hoch viskose Schutzfilm besitzt außerdem eine geringere Aggressivität gegenüber der Werkstückoberfläche.
Durch Änderung der Viskosität kann das Verfahren an unterschiedliche Werkstoffe mit anderen Oberflächeneigenschaften und an unterschiedlich lange Überhebezeiten angepaßt werden.
Für das Glänzen von Werkstücken aus Aluminium oder Aluminiumlegierungen hat sich eine Mindestviskosität von 20 · 10~3 Ns/m2 der Elektrolytlösung als günstig herausgestellt.
Ein weiterer Vorteil des Verfahrens liegt darin, daß keine Inhibitoren wie Chromsäure oder dgl. mehr benötigt werden. Der hoch viskose Schutzfilm wird an der Ware durch Steuerung eines ohnehin vorhandenen
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3 4
Elektrolyt-Bestandteils, nämlich des Gehaltes an Poly- besonders an den Elektroden, zu Veränderungen der phosphaten, geschaffen. Der Gehalt an Polyphosphaten aufgegebenen Elektrolytbestandteile. So wird aus Ortübersteigt dabei die zur Stabilisierung des Elektrolyse- ho-Phosphorsäure über mehrere Stufen Polyphosphorbades notwendige Phosphatmenge, wie sie in der DE- säure gebildet
AS 29 49 807 gelehrt wird. Die Steuerung des Poly- 5 Infolge des elektrochemischen Abtragprozesses
phosphatgehaltes in der Elektrolytlösung kann durch kommt es an den Oberflächen der anodisch geschalte-
Zugabe von Polyphosphatverbindungen oder durch BiI- ten Aluminiumteile zur Spaltung der Polyphosphorsäu-
dung der Polyphosphate im Prozeß erfolgen. re in Polyphosphate und Wasser, wobei das Wasser von
Bei einer mechanisierten Elektropolier- oder Glänz- den Werkstückoberflächen wegdiffundiert. Durch den
anlage kommt es besonders auf eine genaue Einstellbar- io Gehalt an Polyphosphaten wird in der Umgebung der
keit des Polyphosphatgehaltes der Elektrolytlösung und zu glänzenden Werkstücke die dynamische Viskosität
damit der Viskosität an. der Elektrolytlösung erhöht, wobei eine Mindestviskosi-
Durch die Bildung der Polyphosphate im Elektrolyse- tat der gesamten Elektrolytlösung von 20 · 10~3 Ns/m2
prozeß kann man die gewünschte Viskosität sehr genau angestrebt wird. Diese Mindestviskosität stellt sich bei
einstellen und damit gleichbleibend gute Polierergeb- 15 einer Gesamtstrombelastung der Elektrolytlösung von
nisse erzielen. Auf jegliche Zusätze wie Netzmittel oder 12ü Ah/1 ein.
Inhibitoren kann verzichtet werden. Nach Beendigung des Glänzprozesses werden die
Für die Mechanisierung des Verfahrens ist eine konti- Werkstücke aus dem Glänzbad gehoben. Durch die er-
nuierliche Führung des Verfahrenspr^zesses wün- findungsgemäßen Prozeßbedingungen bleibt auf den
sehenswert Nach der Erfindung erfolgt eine Regenerie- 20 Werkstückoberflächen ein viskoser Elektrciytrestfilm
rung von Zeit zu Zeit oder kontinuierlich. Dies hat zum für die Dauer des Überhebens haften, der das einzelne
Vorteil, daß einerseits die Viskosität der Elektrolytlö- Werkstück vollständig einhüllt und der wegen seines
sung, die durch Neubildung von Polyphosphaten und geringen Wassergehaltes nur in gringem Maße dissozi-
Metallabtrag ständig steigen würde, andererseits auch iert und damit wenig aggressiv ist,
die elektrochemischen Prozeßbedingungen konstant 25 Bei einer Gesamtsäurekonzentration von ca.
gehalten werden. Dabei ist besonders die Entfernung 80—85 Vol.-% kann der Aluminiumgehalt bis zu 55 g/l
des Schlammes, der bei Obersättigung der Elektrolytlö- betragen. Wird dieser Aluminiumgehalt überschritten,
sung ausfällt, wichtig, da ein Übermaß von Schlamm die kommt es zur Bildung von Fällungsprodukten, die als
Glanzbedingungen ungünstig verändert Darüber hin- Schlamm bezeichnet werden.
aus ist es möglich, das Elektrolysebad an der Grenze der 30 Ab einer Strombelastung von ca. 150 Ah/1 ist die
maximalen Aufnahmefähigkeit für gelöstes Metail zu Elektrolytlösung so weit verbraucht daß keine optima-
betreiben. len Polierergebnisse mehr erreichbar sind. Durch par-
Es gibt für jeden Elektrolyten eine gewisse Strombe- tielle Regenerierung der Elektrolytlösung 3 wird dann
lastungsspanne, innerhalb derer optimale Polierergeb- die Gesamtstrombelastung unter den vorgenannten
nisse erzielt werden. Für den erfindungsgemäßen Elek- 35 Grenzwert gedrückt. Durch die Regenerierung der
trolyten zum Glänzen von Aluminium liegt diese Strom- Elektrolytlösung wird auch der Aluminiumgehalt im be-
belastungsspanne zwischen 120 und 150 Ah/1. Diese Ge- vorzugten Rahmen gehalten.
samtstrombelastung der Elektrolytlösung wird durch Der Zustand der Elektrolytlösung 3 wird durch Visko-
Regenerierung innerhalb der Optimierungsgrenzen ge- sitäts- und/oder Leitfähigkeitsmeßgeräte 12 überwacht,
halten. Die Regenerierung erfolgt über einen Behälter, 40 Abweichend von der Zeichnung können diese Meßgerä-
in dem durch Zusatz von H2O und/oder H2SO4 eine te auch innerhalb des Glänzbades 1 angeordnet sein.
Sedimentation der angereicherten Metallsalze aus dem Die in dem Glänzbad 1 befindliche Elektrolytlösung 3
Elektrolyten erfolgt. wird zeitweise oder ständig über Leitungen 4 und Pum-
Durch Messung der Viskosität ist es möglich, die Po- pen 10 abgeführt und in einen Regenerationsbehälter 5
lyphosphat-Bildung und damit die Höhe der Strombela- 45 gefördert aus dem die regenerierte Elektrolytlösung
stung im Prozeß zu überwachen und auf umständliche über Rückleitungen 9 dem Glänzbad 1 wieder zugeführt
chemische Analysen zu verzichten. wird.
In den Unteransprüchen werden die Elektrolytzusam- Im oberen Teii des Regenerationsbehälters 5 befindet
mensetzung und die Betriebsbedingungen in einem Aus- sich eine Mischzone 6, zu der einerseits die abgezogene
führungsbeispiel für Aluminium und Aluminiumlegie- 50 Elektrolytlösung 3 und andererseits aus Vorratsbehäl-
rungen gelehrt. tern 8 für Schwefel- und Phosphorsäure Frischlösung
In der Zeichnung ist die Anlage zur Durchführung der zugeführt wird. Durch einen Mischer 11 werden die Alterfindungsgemäßen Verfahren anhand eines Schalt- lösung und die Frischlösung miteinander «ermischt, woschemas beispielsweise dargestellt. bei gleichzeitig durch die relative Ruhe im Regenera-
Mit 1 wird das Glänzbad bezeichnet, in dem sich die 55 tionsbehälter 5 der von der Altlösung mitgebrachte Elektrolytlösung 3, die aus 20—30 Vol.-%, vorzugsweise Schlamm in der Absetzzone 7 sedimentieren kann. Im 23—26 Vol.-%, an Schwefelsäure, 50—60 Vol.-%, vor- Regenerationsbehälter 5 kann zusätzlich, je nach Maßzugsweise 55—59 Vol.-%, £.n Phosphorsäure, bei einem gäbe einer gewünschten Reduzierung des Aluminium-Gesamtsäuregehalt von 80—85Vol.-% und der Rest- gehaltes, eine Schlammbildung durch hydrolytische menge Wasser besteht, befindet. Die Elektrolytlösung 3 60 Spaltung der im Elektrolyten befindlichen Aluminiumenthält keine weiteren Zuschläge, komplexe erzwungen werden. Durch Erhöhung des
Die Gesamtstrombelastung beträgt zwischen 120 und Wassergehaltes oder des Schwefelsäuregehaltes in der
150 Ah/I. Der Al-Gehait beträgt 40—55, vorzugsweise Elektrolytlösung kommt es zur Schlammbildung. Der
45 bis 50 g/l. Die Betriebstemperatur wird auf 70 bis abgesetzte Schlamm kann für sich aus dem Regenera-
8ifC, vorzugsweise 75°C gehalten. 65 tionsbehälter 5 über eine eigene Abzugleitung 13 zur
Bei der vorgenannten chemischen Zusammensetzung Weiterverarbeitung entnommen werden. Die aufge-
der Elektrolytlösung 3 und den Betriebsbedingungen frischte und damit regenerierte Elektrolytlösung 3 wird
kommt es infolge von elektrochemischen Umsetzungen, über Rückleitungen 9 dem Glänzbad 1 wieder züge-
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führt, wodurch sichergestellt wird, daß in dem Glänzbad 1 stets die gleiche Elektrolytzusammensetzung vorhanden ist. Bei der Rückführung kann der aufgefrischte Elektrolyt durch eine nicht dargestellte Verdampfungs-/ Verdunstungsanlage geleitet werden, wo überschüssiges Wasser entfernt wird.
In der Rückleitung 9 zu dem Glänzbad 1 ist ein Trübungsmeßgerät 14 installiert, welches den Schlammgehalt kontrolliert und bei Überschreiten einer Maximalschlammkonzentratiori einen Alarm auslöst
Über dem Boden des Glänzbades 1 sind Belüftungsrohre 2 angeordnet, die für eine ständige Umwälzung der Elektrolytlösung 3 sorgen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
20
25
30
40
45
50
55
60
65

Claims (5)

33 OO 650 Patentansprüche:
1. Verfahren zum Elektropolieren, insbesondere zum elektrolytischen Glänzen von metallischen Werkstücken in einer Elektrolytlösung, wobei der Grundelektrolyt aus Phosphorsäure oder Mischungen von Phosphorsäure mit anderen Mineralsäuren sowie Polyphosphaten besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die dynamische Viskosität der Elektrolytlösung durch Erhöhung der in ihr enthaltenen Menge an Polyphosphaten so weit gesteigert wird, daß der Elektrolytrest auf den Werkstückoberflächen beim Überheben aus dem Elektrolysebad zu einer nachgeschalteten Bearbeitungsstufe einen geschlossen haftenden Film bildet und daß das Elektrolyssbad regeneriert wird.
Z Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß unter Meidung der Zugabe von Zugschlagstoffen die Polyphosphate im Prozeß durch Steuerung der Gesamtsäurekonzentration, der Betriebstemperatur und der Strombelastung gebildet werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet daß zur Überwachung des Elektrolysebades die Viskosität der Elektrolytlösung gemessen wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zum elektrolytischen Glänzen von Werkstücken aus Aluminium oder Aluminiumlegierungen die dynamische Viskosität der Elektrolytlösung auf mindestens 20 · 10~3 NS/m2 eingestellt wird.
5. Verfahren nach den Ansprüchen 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß zum elektrolytischen Glänzen von Werkstücken aus Aluminium oder Aluminiumlegierungen eine Elektrolytlösung der chemischen Zusammensetzung
DE19833300650 1983-01-11 1983-01-11 Verfahren zum Elektropolieren, insbesondere zum elektrolytischen Glänzen von metallischen Werkstücken Expired DE3300650C2 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP1930482A2 (de) 2006-11-07 2008-06-11 BEGO Bremer Goldschlägerei Wilh. Herbst GmbH & Co. KG Beheiztes Elektropoliergerät

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EP1930482A2 (de) 2006-11-07 2008-06-11 BEGO Bremer Goldschlägerei Wilh. Herbst GmbH & Co. KG Beheiztes Elektropoliergerät

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