DE324949C - Schalldose fuer Sprechmaschinen - Google Patents
Schalldose fuer SprechmaschinenInfo
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- DE324949C DE324949C DENDAT324949D DE324949DD DE324949C DE 324949 C DE324949 C DE 324949C DE NDAT324949 D DENDAT324949 D DE NDAT324949D DE 324949D D DE324949D D DE 324949DD DE 324949 C DE324949 C DE 324949C
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Links
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B3/00—Recording by mechanical cutting, deforming or pressing, e.g. of grooves or pits; Reproducing by mechanical sensing; Record carriers therefor
- G11B3/44—Styli, e.g. sapphire, diamond
- G11B3/46—Constructions or forms ; Dispositions or mountings, e.g. attachment of point to shank
Landscapes
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine aus Metallblech gepreßte Schalldose für Sprechmaschinen.
Das Neue besteht darin, daß die Haltestützen für den Schallstiftträger und die sich
gegen die Membran legenden Arme aus das Gehäuse und den Deckel bildenden Blechstücken
ausgestanzt sind und der Federdi uck der Arme gegen die Membran unter Zwischenschaltung
eines mittels Pappring über der Membran gehaltenen Blindbodens geschieht.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstande? dargestellt,
und zwar zeigt:
Fig. ι eine Draufsicht auf die Schalldose
und
Fig. 2 einen Querschnitt derselben.
Das Gehäuse α der Schalldose ist aus einem Stück Blech gezogen und aus dem oberen Teil die Festhaltefeder b sowie die beiden Haltestützen c für den Schallstiftträger d herausgestanzt in der Weise, daß der letztere in seiner Auslage gewissermaßen an drei Stellen federnd gehalten ist, wodurch eine vorzügliche Vibrationswirkung des Trägers erzielt wird. Der Schallstiftträger d greift mit seinem verjüngten Ende in eine öse β gegen die das verjüngte Ende des Trägers durch die Feder δ gedrückt wird.
Die Rückseite der Schalldose ist durch einen mit einem Ansatz i für den Tonarm versehenen Verschlußdeckel k gebildet, welcher mit mehreren gegen einen Blindboden I sich legenden und aus dem' Deckel k herausgedrückten federnden Lappen oder Armen m versehen ist, zum Zwecke, den Blindboden I federnd gegen einen oder mehrere zwischengelegte Pappringe n, die auf der aus Holz hergestellten Membran 0 aufliegen, anzudrücken, wodurch die letztere in ihrer Vibrationswirkung nicht gehindert ist. Als Membran ist ein für derartige Schwingungen geeignetes Holz gewählt, doch können auch die früher gebräuchlichen Materialien Verwendung finden. Der Verschlußdeckel k ist in das Gehäuse α ähnlich wie bei . Uhrwerksfederhäusern eingesprengt.
Das Gehäuse α der Schalldose ist aus einem Stück Blech gezogen und aus dem oberen Teil die Festhaltefeder b sowie die beiden Haltestützen c für den Schallstiftträger d herausgestanzt in der Weise, daß der letztere in seiner Auslage gewissermaßen an drei Stellen federnd gehalten ist, wodurch eine vorzügliche Vibrationswirkung des Trägers erzielt wird. Der Schallstiftträger d greift mit seinem verjüngten Ende in eine öse β gegen die das verjüngte Ende des Trägers durch die Feder δ gedrückt wird.
Die Rückseite der Schalldose ist durch einen mit einem Ansatz i für den Tonarm versehenen Verschlußdeckel k gebildet, welcher mit mehreren gegen einen Blindboden I sich legenden und aus dem' Deckel k herausgedrückten federnden Lappen oder Armen m versehen ist, zum Zwecke, den Blindboden I federnd gegen einen oder mehrere zwischengelegte Pappringe n, die auf der aus Holz hergestellten Membran 0 aufliegen, anzudrücken, wodurch die letztere in ihrer Vibrationswirkung nicht gehindert ist. Als Membran ist ein für derartige Schwingungen geeignetes Holz gewählt, doch können auch die früher gebräuchlichen Materialien Verwendung finden. Der Verschlußdeckel k ist in das Gehäuse α ähnlich wie bei . Uhrwerksfederhäusern eingesprengt.
Die Schalldose ist an Gewicht leichter als die früheren Schalldosen, so daß nunmehr
auch die Schallplatten nicht mehr to stark wie bisher belastet werden.
In Tonfülle zeichnet sich diese Schalldose ebenfalls vorteilhaft aus, da bei ihr das den
bisherigen Schalldosen anhaftende kratzende Geräusch nahezu wegfällt.
Die Schalldose eignet sich außer für gewöhnliehe Platten auch für Starktonaufnahmen.
Claims (2)
1. Aus Metallblech gepreßte Schalldose für Sprechmaschinen, dadurch gekennzeichnet,
daß die Haltestützen (&, c) für den Schallstiftträger (d) und die sich gegen die
Membran (0) legenden Arme (m) aus das Gehäuse (a) bzw. den Deckel (k) bildenden
Blechstücken ausgestanzt sind.
2. Schalldose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Arme (m) des in
das Gehäuse («) eingesprengten Deckels (Ä) ihren Federdruck gegen die Membran (0)
unter Zwischenanordnung eines Blindbodens
(I) ausüben, welcher durch einen gegen die Membran (0) sich legenden Pappring (n)
über der Membran (0) gehalten wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE324949T |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE324949C true DE324949C (de) | 1920-09-07 |
Family
ID=6182368
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT324949D Expired DE324949C (de) | Schalldose fuer Sprechmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE324949C (de) |
-
0
- DE DENDAT324949D patent/DE324949C/de not_active Expired
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