DE3247947C2 - Gelenkbeschlag für einen Fahrzeugsitz - Google Patents

Gelenkbeschlag für einen Fahrzeugsitz

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Abstract

Bei einem Gelenkbeschlag für Fahrzeugsitze sind die beiden Beschlagteile (1, 2) auf einer als Gelenkzapfen dienenden Buchse (4) drehbar und relativ zueinander schwenkbar gelagert. Um ohne die Gefahr eines Verziehens mit dem einen Ende der Buchse ein Befestigungsglied (17) und mit dem anderen Ende einen in die Buchse eingreifenden Zapfen (18) fest verbinden zu können, ist die Buchse (4) an beiden Stirnflächen (4', 4'') mit in axialer Richtung überstehenden und in eine Ringschulter (19) des Zapfens (18) bzw. das Betätigungsglied (17) eindringenden Vorsprüngen versehen. Außerdem ist das über das Betätigungsglied (17) überstehende Ende des Zapfens (18) als ein die Ringschulter (19) und das Betätigungsglied (17) unter Druck in Anlage an der Buchse (4) haltender Nietkopf (18'') ausgebildet.

Description

2. Gelenkbeschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die Buchse (4) eine Sinterbuchse ist
3. Gelenkbeschlag nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet daß die Vorsprünge (21) die Form von Pyramiden oder Pyramidenstümpfen haben.
4. Gelenkbeschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine Längsriffelung (20) des Endabschnittes (18') des Zapfens (18) in einer in der Bohrung der Buchse (4) liegenden Ringzone.
Die Erfindung betrifft einen Gelenkbeschlag für einen Fahrzeugsitz, insbesondere Kraftfahrzeugsitz, welcher die Merkmale des Oberbegriffs des Patentanspruches 1 aufweist.
Bei einem bekannten Gelenkbeschlag dieser Art ist das eine Ende der Buchse mit dem Zapfen und das andere Ende mit dem Betätigungsglied verschweißt. Nicht nur die Notwendigkeit die Buchse aus einem für ein Verschweißen geeigneten Stahl herzustellen, sondern auch das Verschweißen selbst erhöht den Herstellungsaufwand, weil es beim Verschweißen zu Verziehungen kommen kann, die ein anschließendes Richten erforderlich machen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Gelenkbeschlag der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, daß er kostengünstiger hergestellt werden kann. Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Patentanspruches 1 gelöst.
Die drehfeste Verbindung sowohl des Zapfens als auch des Betätigungsgliedes mit der Buchse erfordert bei der erfindungsgemäßen Lösung nur einen einzigen, kostengünstigen Arbeitsgang, nämlich das Anpressen des Zapfens und des Betätigungsgliedes an die eine bzw. andere Stirnfläche der Buchse, wobei sich die Vorsprünge der Buchse in die Ringschulter des Zapfens und in das Betätigungsglied eingraben. Während dieses Anpressens oder im Anschluß daran wird durch eine Taumelnietung der Nietkopf am freien Ende des im Durchmesser verkleinerten Abschnitts des Zapfens gebildet Ein Verziehen der Teile kann bei diesem Anpreß- und Nietvorgang nicht auftreten, so daß anschließend keine Richiarbeiten erforderlich sind.
Vorzugsweise ist die Buchse eine Sinterbuchse, da sich hierdurch die Herstellungskosten noch weiter reduzieren lassen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform haben die Vorsprünge die Form von Pyramidenstümpfen. Derartige Vorsprünge lassen sich einfach anformen. Außerdem ist diese Form sowohl im Hinblick auf das Eindringen in das Material des gegen sie gedrückten Bauteils als auch auf die Drehmomentübertragung günstig.
Sofern eine bestimmte Positionierung der Buchse relativ zum Zapfen beim Zusammenbau eingehalten werden muß, wie dies in der Regel der Fall ist, kann der Zapfen in einer in der Bohrung der Buchse liegenden Ringzone mit einer Längsriffelung versehen sein, die mit der Buchse zusammenwirkt und während der Montage den Zapfen gegen eine Verdrehung relativ zur Buchse sichert.
Im folgenden ist die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels im einzelnen erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht des Ausführungsbeispiels,
F i g. 2 einen Schnitt nach der Linie H-II der Fig. 1,
F i g. 3 eine Draufsicht auf die eine Stirnseite der Buchse,
F i g. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der F i g. 3,
F i g. 5 eine unvollständig dargestellte Ansicht der anderen Stirnseite der Buchse.
Ein Gelenkbeschlag zum Verbinden des nicht dargestellten Rahmens der Rückenlehne eines Kraftfahrzeugsitzes mit dem ebenfalls nicht dargestellten Sitzgestell weist einen mit dem Rahmen der Rückenlehne zu verbindenden oberen Beschlagteil 1 und einen mit dem Sitzgestell zu verbindenden unteren Beschlagteil 2 auf. Beide Beschlagteile sind Stanzteile aus Stahlblech und so ausgebildet daß eine Verbindung mit dem Rahmen der Rückenlehne und dem Sitzgestell auch dann ohne weiteres möglich ist, wenn beide aus Rohren hergestellt sind.
Wie insbesondere F i g. 2 zeigt, sind der obere Beschlagteil 1 und der untere Beschlagteil 2 nebeneinander liegend auf einem zylindrischen Endabschnitt 3 einer den Oeienkzaplen bildenden Buchse 4 drehbar gelagert, bei der es sich um eine Sinterbuchse handelt Die axiale Länge des Endabschnittes 3 der Buchse 4 ist dabei um den Betrag des für eine Bewegung beider Beschlagteile relativ zueinander erforderlichen Spiels in axialer Richtung größer als die Summe aus der Dicke des oberen Beschlagteils und des unteren Beschlagteils in dem von der Buchse 4 durchdrungenen Bereich.
Um den oberen Beschlagteil 1 in wählbaren Winkelpositionen bezüglich des unteren Beschlagteils 2 verriegeln zu können, ist eine Verriegelungseinrichtung vorgesehen, die einen oberhalb der Buchse 4 am oberen Beschlagteil 1 befestigten Zahnkranz 5 aufweist, der längs seines gegen die Buchse 4 weisenden, konzentrisch zur Längsachse der Buchse 4 verlaufenden Randes eine Verzahnung 6 aufweist, von der nur einige Zähne angedeutet sind. Mit diesem Zahnkranz 5 wirkt ein ebenfalls au Stanzteil ausgebildeter Schieber 7 zusammen, der in der gleichen Ebene wie der Zahnkranz 5 liegt und längs seines letzterem zugekehrten Randes mit einer mit der Verzahnungs 6 korrespondierenden Verzahnung 8 versehen ist, von der ebenfalls nur einige Zähne angedeutet sind.
Der Schieber 7 ist in Richtung von der Buchse 4 zum Zahnkranz 5 und umgekehrt translatorisch verschiebbar am unteren Beschlagteil 2 geführt. Letzterer ist zu diesem Zwecke mit drei sich in der Verscnieberichtung des Schiebers 7 erstreckenden, rechteckförmigen Führungsfenstern 9 versehen, in welche halb aus dem Schieber 7 herausgedrückte Führungsstege 10 wie Gleitsteine in eine Führungsnut eingreifen. Da der Eingriff der Führungsstege 10 in die Führungsfenster 9 in der Schwenkrichtung der beiden Beschlagteile spielfrei ist, ist der Schieber 7 drehfest mit dem unteren Beschlagteil 2 verbunden.
Die Bewegung des Schiebers 7 in seiner Verschieberichtung erfolgt mit Hilfe einer einstückig mit der Buchse 4 ausgebildeten Nockenscheibe 11, welche in einem aus dem Schieber 7 ausgestanzten Fenster 12 liegt. Bei einer Verschiebung des Schiebers 7 gegen den Zahnkranz 5 hin und dann, wenn der Schieber 7 in seiner Sperrstellung gehalten werden soll, in der seine Verzahnung 8 in Eingriff mit der Verzahnung 6 steht, liegt die Nockenscheibe 11 am oberen, der Verzahnung 8 am nächsten liegenden Rand des Fensters 12 an. Bei einer Verschiebung des Schiebers 7 in die Freigabestellung ist die Nockenscheibe 11 in Anlage an dem dem unteren Schieberende benachbarten Rand des Fensters 12.
Da die Nockenscheibe 11 eine Axialbewegung der Buchse 4 relativ zu den beiden Beschlagteilen und dem Schieber 7 nur in der einen Richtung verhindert, ist eine wie die Beschlagteile und der Schieber als Stanzteil ausgebildete Sicherungsplatte 13 vorgesehen, die drehbar auf einem zylindrischen Abschnitt 14 der Buchse 4 neben der dem unKren Beschlagteil abgekehrten Seite der Nockenscheibe 11 gelagert ist. Der obere Rand dieser durch sickenartige Verformungen versteiften Sicherungsplatte 13 deckt die dem oberen Beschlagteil 1 abgekehrte Seite des Zahnkranzes 5 ab und ist hier mittels zweier Nieten 15, welche auch den Zahnkranz 5 am oberen Beschlagteil 1 festlegen, mit letzterem fest verbunden. Diese Sicherungsplatte 13 hält ferner die Führungsstege 10 des Schiebers 7 in Eingriff mit den Führungsfenstern 9 und bildet außerdem eine zweite, gegenüber der ersten in axialer Richtung versetzt liegende Lagerstelle des oberen Beschlagteils 1 auf der Buchse 4. Wie F i g. 1 zeigt, steht die Sicherungsplatte 13 über den einen Langstand d?s ob?r?n Resrhlagteil 1 vor. Dieser dreieckförmige, seitlich überstehende Abschnitt der Sicherungsplatte 13, der, wie Fig.2 zeigt, nach hinten abgewinkelt ist, dient dem Einhängen des einen Endes der als Schraubenzugfeder ausgebildeten Rückholfeder 16, welche die Aufgabe hat, bei gelöster Sperre die Rükkenlehne nach vorne zu schwenken. Das andere Ende der Rückholfeder 16 ist in eine Ausstanzung des unteren Beschlagteils 2 eingehängt.
Die zum öffnen der Verriegelungseinrichtung erforderliche Drehbewegung der Buchse 4 relativ zu den beiden Beschlagteilen 1 und 2 wird mittels eines Betätigungsgliedes 17 bewirkt, das ebenfalls als Stanzteil ausgebildet ist Damit die Bewegung dieses Betätigungsgliedes 17 auch auf den auf der anderen Sitzseite vorgesehenen Beschlag übertragen werden kann, um dessen Sperre gleichzeitig zu öffnen und zu schließen, ist, wie F i g. 2 zeigt, ein Zapfen 18 vorgesehen, der am Übergang zu einem im Durchmesser verkleinerten Endabschnitt 18' eine Ringschulter 19 bildet Der Endabschnitt 18', dessen Außendurchmesser an den Bohrungsdurchmesser der Buchse 4 angepaßt ist, durchdringt letztere sowie eine zylindrische Ausstanzung des Betätigungsgliedes 17. Eine im Inneren der Buchse 4 liegende Ringzone des Endabschnittes 18' ist mit einer Längsriffelung 20 versehen, die sich beim Einschieben des Endabschnittes 18' in die Buchse 4 in deren Bohrungswandung eingräbt und dadurch während der Montage eine Verdrehung des Zapfens 18 relativ zur Buchse 4 verhindert
Der Außendurchmesser des Zapfens 18 im Anschluß an die Ringschulter 19 ist etwa gleich dem Außendurchmesser der Buchse 4 an dem der Ringschulter zugekehrten Ende. Hierdurch wird die Stirnfläche 4' dieses Endes zumindest weitgehend von der Ringschulter 19 abgedeckt Der Zapfen 18 wird mit dem entsprechenden Zapfen des auf der anderen Seite vorgesehenen Gelenkbeschlages mittels eines nicht dargestellten Rohres verbunden, das über den in F i g. 2 nach rechts weisenden Endabschnitt des Zapfens 18 geschoben und mit diesem verpreßt wird.
Um sowohl das Betätigungsglied 17 drehfest mit der Buchse 4 als auch letztere mit dem Zapfen 18 drehfest verbinden zu können, sind, wie die F i g. 3 bis 5 zeigen, die beiden Stirnflächen 4' und 4" der Buchse 4 mit pyramidenstumpfförmigen Vorsprüngen 21 versehen, welche an die Buchse 4 angeformt sind und von der sie tragenden Stirnfläche in axialer Richtung abstehen. Im Ausführungsbeispiel sind auf beiden Seiten sechs Vorsprünge 21 vorgesehen, und zwar in einer gleichmäßigen Verteilung über den Umfang. Wie die F i g. 3 und 5 zeigen, sitzen die Vorsprünge 21 auf der dem Betätigungsglied 17 zugekehrten Stirnfläche 4' längs des Außenrandes, auf der der Ringschulter 19 zugekehrten Stirnfläche 4" längs des Innenrandes. Diese Figuren lassen auch erkennen, daß die Vorsprünge 21 sich sehr stark verjüngen, also nur eine sehr kleine Stirnfläche 21' haben.
Bei der Montage werden die Ringschulter 19 und der
so auf den Endabschnitt 18' aufgesetzte Mittelabschnitt des Betätigungsgliedes 17 so stark gegen die Buchse 4 gepreßt, daß sich deren Vorsprünge 21 in die Ringschulter 19 bzw. das Betätigungsglied 17 eingraben und dadurch eine drehfeste Verbindung herstellen. Das über das Betätigungsglied 17 überstehende Ende des Endabschnittes 18' wird durch eine Taumelnietung als Nietkopf 18" ausgebildet, der die Buchse 4 in Anlage an der Ringschulter 19 und das Betätigungsglicd 17 in Anlage an der Buchse 4 hält.
en Der eine Arm des Betätigungsgliedes 17 ist als Handgriff 17' ausgebildet. In den anderen Arm ist eine vorgespannte Schraubenzugfeder 22 eingehängt die andererseits am unteren Beschlagteil 2 festgelegt ist und auf das Betätigungsglied 17 ein Drehmoment ausübt, das den Schieber 7 in Eingriff mit dem Zahnsegment 5, die Sperre also im geschlossenen Zustand, zu halten sucht. Durch eine Betätigung des Betätigungsgliedes 17 von Hand entgegen der Kraft der Schraubenzugfeder 22, bei
einer Blickrichtung gemäß F i g. 1 also durch eine Drehung des Betätigungsgliedes 17 im Uhrzeigersinn, bewegt die Nockenscheibe 11 den Schieber 7 vom Zahnkranz 5 weg. Wird das Betätigungsglied 17 wieder freigegeben, dann bewirkt die Schraubenzugfeder 22 ein selbsttätiges Schließen der aus dem Zahnkranz 5 und dem Schieber 7 gebildeten Sperre.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
10
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Gelenkbeschlag für einen Fahrzeugsitz, insbesondere Kraftfahrzeugsitz, mit einem oberen und einem unteren Beschlagteil, die auf einer als Gelenkzapfen dienenden Buchse drehbar und relativ zueinander schwenkbar gelagert sind, einer den oberen Beschlagteil relativ zum unteren Beschlagteil in wählbaren Schwenkstellungen formschlüssig feststellenden Verriegelungseinrichtung, die ein durch Drehen der Buchse relativ zu den Beschlagteilen betätigbares Verriegelungsglied aufweist sowie einem drehfest mit dem einen Ende der Buchse verbundenen Betätigungsglied und einem drehfest mit dem anderen Ende der Buchse verbundenen Zapfen, d a durch gekennzeichnet, daß
a) der Zapfen (18) am Übergang zu einem im Durchmesser verkleinerten, auf den Bohrungsdurchmesser der Buchse (4) abgestimmten Endabschnitt (18') eine an der einen Stirnfläche (4') der Buchse (4) anliegende Ringschulter (19) aufweist,
b) dieser Endabschnitt (18') die Bohrung der Buchse (4) sowie einen Durchbruch in einem an der anderen Stirnfläche (4") der Buchse (4) anliegenden Abschnitt des Betätigungsgliedes (17) durchdringt,
c) die Buchse (4) an beiden Stirnflächen (4', 4") mit in axialer Richtung überstehenden und in die Ringschulter (19) bzw. den Abschnitt des Betätigungsgliedes (17) eindringenden Vorsprüngen (21) versehen ist,
d) das über das Betätigungsglied (17) überstehende Ende des Zapfens (18) als ein die Ringschulter (19) und das Betätigungsglied (17) unter Druck in Anlage an der Buchse (4) haltender Nietkopf (18") ausgebildet ist
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