DE3214992C2 - Schublade mit Einteilungsmitteln - Google Patents
Schublade mit EinteilungsmittelnInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
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- A47B88/90—Constructional details of drawers
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Abstract
Diese Schublade weist an der Vorder- und Rückwand (5, 6) und an den Seitenwänden (2, 3) Schlitzstege (7) auf, in deren Schlitze (10) Trennwände gehalten sind. Die Schlitzteilung (T) der Schlitzstege (7) bestimmt auch die Teilung der Löcher (9) der einzelnen Lochreihen (L ↓1-L ↓n, N ↓1-N ↓n), deren Wert 2T ist. Zudem werden die Löcher (9) jeder zweiten Lochreihe (L ↓2, L ↓n ↓- ↓2, L ↓n, N ↓2, N ↓n ↓- ↓2, N ↓n) um die Teilung (T) zu den Löchern (9) der anderen Lochreihen (L ↓1, L ↓3, L ↓n ↓- ↓1, N ↓1, N ↓3, N ↓n ↓- ↓1) versetzt, während die Lochreihen zu den Schlitzen (10) um T/2 versetzt sind. Durch diese Anordnung werden die Unterteilungsmöglichkeiten der Schublade kaum eingeschränkt, obwohl die Zahl der Bohrungen (9) der Lochreihen und damit der Arbeitsaufwand wesentlich verringert werden.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Schublade mit Mitteln zum Einteilen ihrer Bodenfläche nach dem Oberbegriff des Hauptanspruches.
- Derartige Schubladen sind als Vorbenutzungsgegenstand bekannt. Ihr Boden weist eine gleichmäßige Lochung auf, während die Wände mit Halte- und Führungsschlitzen versehen sind. Letztere dienen der Halterung und Positionierung von Zwischenwänden, während die Lochung zur Fixierung von Einteilungsmaterial verwendet werden kann, in dem Werkzeuge und Werkstücke in beliebiger Form und Größe zum zeitweisen Aufbewahren gelagert werden können. Wegen der großen Vielfalt der aufzubewahrenden Teile ist es erwünscht, über viele Möglichkeiten zum Einteilen der Schublade in verschiedene Abteile zu verfügen. Bei den bekannten Schubladen wird ein erster Ansatz dazu, den hierfür benötigten Fertigungsaufwand gering zu halten, dadurch gemacht, daß die Lochreihen der Lochung in Querrichtung der Schublade (bezogen auf die Auszugsrichtung) zu den Halte- und Führungsschlitzen der Seitenwände versetzt angeordnet sind. Gleichwohl verbleibt der Wunsch, die Einteilmöglichkeiten noch zu vergrößern.
- Aufnahme der vorliegenden Erfindung ist es, eine Schublade der im Oberbegriff des Hauptanspruches gegebenen Gattung so auszugestalten, daß der Fertigungsaufwand ohne spürbare Verringerung der Einteilungsmöglichkeiten weiter vermindert wird.
- Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Hauptanspruches beschriebene Erfindung gelöst; vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
- Bei der erfindungsgemäßen Anordnung wird trotz der Einhaltung des doppelten Wertes der Schlitzteilung innerhalb einer Lochreihe durch die um eine Schlitzteilung versetzte benachbarte Lochreihe erreicht, daß praktisch dieselbe Einteilungsmöglichkeit besteht, als wenn der Abstand der Löcher jeder Lochreihe den einfachen Wert der Schlitzteilung aufweisen würde. Hinzu kommt, daß der Boden wesentlich weniger geschwächt wird, wodurch die Schublade für die Aufnahme schwerer Werkzeuge und Werkstücke geeignet ist oder auch die Wandstärke des Bodenbleches verringert werden kann.
- Die Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel dargestellt und nachfolgend beschrieben. Es zeigt
- Fig. 1 die Draufsicht einer Schublade mit gelochtem Boden und Wänden mit Halte- und Führungsschlitzen und
- Fig. 2 eine Seitenansicht der Innenansicht einer Seitenwand der Schublade nach Fig. 1.
- Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Schublade ist vorzugsweise aus Stahlblech hergestellt und setzt sich aus einem Boden 1, zwei Seitenwänden 2, 3 mit einem Randsteg 4, einer Vorderwand 5 und einer Rückwand 6 mit einem Randsteg 6&min; zusammen. Um das Wesen der Erfindung zu erläutern, ist es unerheblich, ob bei der Schublade nach Fig. 1 und 2 der Boden 1, die Seitenwände 2, 3 und die Vorder- und Rückwand 5, 6 aus einem Stück geformt sind oder ob nur ein Teil der Wände mit dem Boden 1 integral verbunden ist. An den Seitenwänden 2, 3 und an der Vorder- und Rückwand 5, 6 sind Schlitzstege 7 angeordnet. Die Schlitzstege 7 können entweder aus dem Wandmaterial U-förmig ausgeformt und geschlitzt sein oder sie können als U-förmige Stege für sich geformt und an der Innenseite der Wand befestigt, z. B. punktgeschweißt, sein. Bei der in Fig. 1 und 2 dargestellten Schublade sind die Schlitzstege 7 der Seitenwände 2, 3 aus dem Wandmaterial geformt, während sie an der Vorderwand und an der Rückwand 6 aus einem anderen Blech hergestellt und an der Wandinnenseite befestigt sind. Jede Wand weist zwei Schlitzstege 7 (Fig. 2), bei kleiner Schubladenhöhe nur einen Schlitz auf.
- Am unteren Rand der Seitenwände 2, 3 ist eine profilierte Laufschiene 8 teilweise dargestellt, die das Ausziehen der Schublade auf entsprechenden Auszugrollen ermöglicht. Für die Erläuterung der Erfindung sind sie nicht erforderlich.
- Ein wesentliches Maß für die Einteilung der Schublade in Abteile ist die Schlitzteilung T, da sich nach diesem Maß auch der Abstand der Löcher 9 einer Lochreihe richtet.
- In Fig. 1 sind die in Quer- und Längsrichtung verlaufenden Lochreihen mit L 1, L 2, L 3 . . . L n -2, L n -1 und L n bzw. mit N 1, N 2, N 3 . . . N n-2, N n-1 und N n bezeichnet. Sowohl die Lochreihen in Querrichtung L 1-L n als auch in Längsrichtung N 1-N n weisen einen Lochabstand auf, der das Doppelte der Schlitzstellung, d. h. den Wert 2T, beträgt.
- Eine Vergrößerung der Einteilungsmöglichkeiten erhält man, wenn die Löcher 9 jeder zweiten Lochreihe, d. h. die Lochreihen L 2 . . . L n -2 und L n bzw. N 2 . . . N n -2 und N n , um die Schlitzteilung T gegenüber den Löchern 9 der benachbarten Lochreihen L 1, L 3, L n -1 bzw. N 1, N 3, N n -1 versetzt sind. Die Einteilungsmöglichkeiten sind dann fast so groß, als wenn alle Lochreihen mit der Schlitzteilung T, d. h. mit der doppelten Zahl von Löchern, ausgeführt wären.
- Aus Fig. 1 ist weiter ersichtlich, daß jede Lochreihe um das Maß T/2 zu den Schlitzen 10 der Schlitzstege 7 versetzt angeordnet ist. Dieser Wert der Versetzung ist besonders günstig bei in die Schlitze 10 eingesetzten Zwischenwänden. Diese weisen einen Befestigungssteg mit Bohrungen auf, die mit den Bohrungen einer Lochreihe fluchten. Ist der Versetzungswert gleich T/2, fluchten die Bohrungen im Befestigungssteg der Zwischenwand mit den Bohrungen der beiden benachbarten Lochreihen, so daß auf die jeweilige Lage des Befestigungssteges nicht geachtet werden muß.
- Besonders groß sind die Einteilungsmöglichkeiten bei Schubladen mit quadratischem Boden. Durch die besondere Anordnung der Lochreihen bezüglich der Halte- und Führungsschlitze 10 der Schlitzstege 7 wird erreicht, daß die Zwischenwände sowohl in Querrichtung als auch in Längsrichtung eingesetzt werden können und in beiden Fällen die im Befestigungssteg vorhandenen Bohrungen mit entsprechenden Löchern 9 der Lochreihen fluchten. Hierzu ist es noch erforderlich, daß die am nächsten zur Vorderwand liegende Lochreihe L 1 einen Abstand A zur Vorderwand 5 aufweist, der gleich ist wie der Abstand B der senkrecht dazu liegenden Lochreihe, die am nächsten bei der Seitenwand 2 liegt. Wird der Abstand A bzw. B der wandnahen Lochreihe bei allen Wänden gleich groß gemacht, so können die Seitenwände sowohl bezüglich der Lage des Befestigungssteges als auch bezüglich ihrer Lage selbst beliebig in die Halte- und Führungsschlitze 10 eingeführt werden.
- Das bei der Schublade zu verwendende Einteilungsmaterial kann z. B. Schlitzwände, d. h. Wände mit einseitig oder beidseitig angeordneten Schlitzstegen, Haltestifte sowie weitere Halteteile, insbesondere für die Lagerung von Werkzeugen, umfassen. Durch die Anordnung der Schlitzreihen bezüglich der Halte- und Führungsschlitze 10in den Schlitzstegen 7 wird die Voraussetzung zur Anordnung der Zwischenwände sowohl in der Quer- als auch in der Längsrichtung der Schublade geschaffen, während durch die Versetzung der Lochreihen um die Schlitzteilung T die Einteilungsmöglichkeiten trotz der Verminderung der Zahl der Löcher 9 auf etwa die Hälfte nicht wesentlich verringert werden.
Claims (3)
1. Schublade mit Mitteln zum Einteilen ihrer Bodenfläche, deren Wände auf ihrer Innenseite mit Halte- und Führungsschlitzen zum Haltern von Zwischenwänden und anderem Einteilungsmaterial versehen sind und deren Boden eine Lochung mit gleicher Teilung in der Längs- und Querrichtung der Schublade zum Haltern des Einteilungsmaterials und zum Befestigen der Zwischenwände aufweist, wobei die Lochreihen der Lochung in Querrichtung der Schublade - bezogen auf deren Auszugsrichtung - zu den Halte- und Führungsschlitzen der Seitenwände versetzt angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß
a) die Lochreihen (N 1 bis Nn) der Lochung auch in der Längsrichtung der Schublade zu den Halte- und Führungsschlitzen (10) der Vorder- und Rückwand (5, 6) versetzt angeordnet sind;
b) die Löcher (9) jeder einzelnen Lochreihe (L 1 bis Ln, N 1 bis Nn) einen Abstand (2 T) vom doppelten Wert der Schlitzteilung (T) der Halte- und Führungsschlitze (10) aufweisen;
c) die Löcher (9) zweier benachbarter Lochreihen (L 1 bis Ln, N 1 bis Nn) zu einander um die Schlitzteilung (T) der Halte- und Führungsschlitze (10) versetzt sind.
2. Schublade nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher (9) der Lochreihen um die halbe Schlitzteilung (T/2) zu den Halte- und Führungsschlitzen (10) versetzt sind.
3. Schublade nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (A) mindestens einer der wandnächsten Lochreihen (L 1, Ln) zu der Vorder- oder zu der Rückwand (5, 6) gleich ist wie der Abstand (B) mindestens einer der wandnächsten Lochreihen (N 1, Nn) zu einer der Seitenwände (2, 3).
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