DE3211550C2 - Gleichstrommeldeanlage - Google Patents
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- G08B—SIGNALLING SYSTEMS, e.g. PERSONAL CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
- G08B25/00—Alarm systems in which the location of the alarm condition is signalled to a central station, e.g. fire or police telegraphic systems
- G08B25/01—Alarm systems in which the location of the alarm condition is signalled to a central station, e.g. fire or police telegraphic systems characterised by the transmission medium
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Abstract
In einer Gleichstrommeldeanlage mit einer Zentrale (Z) und mit mehreren Meldelinien (ML) sind an die einzelnen Meldelinien mehrere Melder (M1 bis Mn) angeschlossen. Aus dem sich ändernden Widerstandswert eines alarmauslösenden Melders (M) der jeweiligen Meldelinie (ML) wird mittels Fensterdiskriminatoren (D0 bis Dn) in der Zentrale (Z) ein Alarm erkannt und der betreffende Melder angezeigt (ANZ). Dabei ist in jedem Melder (M) ein Widerstand (R) in Reihe in die Meldelinie (ML) geschaltet und ein Meldeschalter (S) parallel zur Meldelinie (ML) angeordnet, der im Ruhezustand geöffnet ist.
Description
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Die Erfindung betrifft eine Gleichstrommeldeanlage gernäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Gleichstrommcldeanlagen für Brandschutz, Notruf oder andere Gefahrenüberwachungseinrichtungen, wie
beispielsweise Intrusionsschutz, sind weit verbreitet, da sie nur einen geringen Aufwand erfordern. Dabei sind
an jeder Meldelinie, die im allgemeinen aus einer Zwei-Draht-Leitung besteht und auch als Meldeschleife bezeichnet
wird, jeweils mehrere Melder parallel angeschlossen. Die Meldelinie ist mit einem Endglied, z. B.
einem Widerstand, abgeschlossen. Der Abschlußwiderstand sorgt für einen Ruhestrom, über den die Leitung
überwacht wird. Im Alarmfall ändert der alarmgebende Melder seinen Widerstand und damit den Gesamtwiderstand
der Leitung. Der sich erhöhende oder auch erniedrigende Strom gut als Alarmkriterium. In der Zentrale
ist jedoch bei den bekannten Anlagen im allgemeinen nicht feststellbar, welcher Melder der Melderlinie den
Alarm ausgelöst hat.
Es sind Meldeanlagen bekannt, bei denen die einzelnen Melder einer Meldelinie identifizierbar sind. Allerdings
ist dies nicht häufig bei Gleichstrommeldeanlagen üblich. Wenn dies der Fall ist, ist ein erheblich höherer
Schaltungsaufwand für die Anlage und für die einzelnen Melder erforderlich.
Beispielsweise ist in der DE-OS 29 35 335 eine Gefahrenmeldeanlage
beschrieben, in der eine Mehrzahl von Meldern über eine Leiterschleife an eine Zentrale angeschlossen
ist. Jeder Melder weist einen Längs- und einen Querwiderstand, einen Alarmschalter und mehrere zur
Leiterachleife quer liegende Dioden auf. So ist z. B. in
jedem Melder eine Zenerdiode in Reihe zu einer einfachen Diode mit entgegengesetzter Polarität zur Zenerdiode
angeordnet. Diese bilden eine Spannungsbegrenzerschdtung. Die Zentrale weist eine Meßeinrichtung
zur Ermittlung des Gesamtwiderstandes der Leiterschleife auf. Im Alarmfall ändert sich der Widerstand
der Leiterschleife und wird mit gespeicherten Widerstands-Sollwerten für den Alarmfall verglichen. Daraus
wird der alarmgebende Melder ermittelt. In der Zentrale ist ferner eine Steuervorrichtung vorgesehen, die verschiedene
Gleichspannungen an die Leiterschleife anschaltet, um mittels der Spannungsbegrenzerschaltung
im jeweiligen Melder den reinen Leitungswiderstand zu eliminieren. Eine derartige Gefahrenmeldeanlage hat
den Nachteil, daß die Zentrale eine aufwendige und komplizierte Schaltungsanordnung aufweist, daß unterschiedliche
Gleichspannungen an die Leiterschleife an- bzw. umgeschaltet werden müssen, um den reinen Leitungswiderstand
zu ermitteln und vom Gesamtwiderstand der Leiterschleife zu subtrahieren. Ferner besitzen
die einzelnen Melder eine komplizierte Schaltungsanordnung mit einer Vielzahl von Bauelementen.
In der DE-OS 26 11 145 ist eine Alarmanlage mit einer
als abgeglichene Brücke ausgebildeter Kontrollvorrichtung beschrieben, die zur Absicherung einer Reihe
von Objekten mit den Objekten zugeordneten Sensoren ausgerüstet ist, die mit Widerständen in mindestens einer
Stromschleife angeordnet sind. Eine dort beschriebene bekannte Melderschaltung weist lediglich einen
Alarmkontakt und in Reihe dazu einen Widerstand auf, der in der Leiterschleife angeordnet ist. Es können dort
mehrere gleichartige Melder in Reihe in der Leiterschleife angeordnet sein. Ein zusätzlicher Melder bzw.
Sensor ist durch einen einfachen Arbeitskontakt gebildet, der quer zur Leiterschleife liegt. Eine nachgeordnete
Kontrollvorrichtung vermag lediglich eine Widerstandsänderung zu erkennen und somit einen Alarm anzuzeigen.
Diese Anordnung hat jedoch den Nachteil, daß der auslösende Melder nicht erkannt werden kann.
Ferner besteht grundsätzlich die Möglichkeit, die Schleife an einer vorher durch ein L-Glied überbrückten
Stelle aufzutrennen und an der Trennstelle den bisher wirksamen Strom bzw. Widerstand aufrechtzuer-
halten.
Es ist ferner aus der DF.-OS 29 39 462 ein Verfahren zur Identifizierung einzelner Melder in Einbruch- oder
Brandmeldeanlagen bekannt, bei dem die jeweiligen Linien auf ihren Widerstandswert abgefragt und mit gespeicherten
Widerstandssollwerten für die einzelnen Melder für den Alarm- bzw. Sabotagefall verglichen
werden. Das Ansprechen des betreffenden Melders wird angezeigt. Dort ist jedoch im Alarm- bzw. Sabotagefall
oder bei einer Störung erforderlich, die von der Ruhespannung abweichenden Spannungen für die Abfrage
auf Alarm und auf Sabotage an die Linie anzuschalten. Von Nachteil ist dabei eine aufwendige Schaltungsanordnung
in der Zentrale mit mehreren Schaltergruppen zur An- und Umschaltung der Leitungsspannung
und der Vergleichs- und Verknüpfungsglieder. Auch dort weisen die einzelnen Melder eine Reihe von
Bauelementen auf, die den Melder aufwendig und kostenintensiv machen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Gleichstrommeldeanläge,
insbesondere eine Einbruchmeldeanlage der eingangs beschriebenen Art, dahingehend zu verbessern,
daß sich die Meß- und Auswerteeinrichtung in der Zentrale und die einzelnen Melder durch eine verhältnismäßig
einfache Schaltungsanordnung auszeichnen. Dabei soll der auslösende Melder direkt angezeigt werden
können.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einer Anlage der eingangs genannten Art mit den Merkmalen des
Anspruchs 1 gelöst.
Die an die zweidrähtige Meldelinie angeschlossenen Melder weisen nur einen Serienwiderstand, der in Reihe
in der Meldelinie liegt, und einen Melderschalter auf, der direkt zwischen den beiden Drähten der Meldelinie angeschlossen
ist und im Alarmfall geschlossen wird. Somit bildet die Meldelinie eine Leiterschleife mit festen,
in Reihe geschalteten Widerständen. Die jeweilige Meldelinie weist einen bestimmten Gesamtwiderstand auf,
der im wesentlichen von der Summe der angeschalteten Melder bzw. deren Widerstände gebildet ist. Das Ansprechen
eines Melders bewirkt eine Änderung des Gesamtwiderstandes der Meldelinie. Das Ansprechen eines
bestimmten Melders ergibt eine ganz bestimmte Widerstandsänderung, denn der bestimmte Melder
schließt die Melderlinie kurz, so daß nur noch die Melder zwischen der Zentrale und dem bestimmten Melder
zum momentanen Gesamtwiderstand der Leitung, d. h. der Meldelinie, beitragen. Die in der Zentrale angeordnete
Meß- und Auswerteeinrichtung weist jedem Melder zugeordnet einen Fensterdiskriminator auf, an dessen
Referenzeingang eine Vergleichsspannung anliegt, die der Meßspannung des Widerstandswerts der Meldelinie
entspricht, wenn der betreffende Melder ausgelöst wurde. Die einzelnen Fensterdiskriminatoren bilden eine
Anzahl von Spannungsfenstern. Ein auslösender Melder bewirkt mit dem für ihn charakteristischen Widerstandswert
der Meidelinie eine dementsprechende Meßspannung, die dem jeweiligen Meßeingang der
Fensterdiskriminatoren zugeführt wird. Dadurch wird das Auslösen eines bestimmten Melders erkannt und
angezeigt, weil der Ausgang jedes einzelnen Fensterdiskriminators auf eine jeweilige Anzeigeeinrichtung führt.
Die erfindungsgemäße Gefahrenmeldeanlage erfordert
keine unterschiedlichen Gleichspannungen, die um- bzw. angeschaltet werden müssen. Ebenso sind auch
keine aufwendigen Melder erforderlich. Es ist eine Vielzahl von gleichartig aufgebauten, nur wenige Schaltelemente
aufweisende Melder an einer Melderlinie angeschlossen. Ein Eliminieren des Leitungswiderstandes ist
dabei nicht erforderlich
Gerade bei Intrusionsmeldeanlagen. wo bis zu
20 Melder an eine Linie angeschlossen werden dürfen, lassen sich gemäß der Erfindung einfache, preisgünstige
und zuverlässige Meldeanlagen aufbauen. Mit einer dei artigen Meß- und Auswerteeinrichtung ist es bei bis zu
20 Meldern an einer Linie möglich, den Alarm auslösenden Melder zu identifizieren und in der Zentrale anzuzeigen.
In einfacher Weise kann der Meldeschalter, der im einfachsten Fall ein Schließkontakt sein kann, von
der Zentrale aus gesehen, vor oder nach dem Widerstand des einzelnen Melders angeordnet sein. Ist er nach
dem Melderwiderstand angeordnet, so ist als Endglied
ein Abschlußwiderstand nach dem letzten Melder in der Meldelinie vorzusehen. Im anderen Fall ist die Meldelinie
am Ende nur kurzzuschließen, so daß ein zusätzlicher Abschlußwiderstand entfällt.
Zweckmäßigerweise können die einzelnen Melder gleiche Bauelemente, z. B. gleichwertige Widerstände
aufweisen.
Dadurch können sehr preiswerte Melder installiert werden, deren Anordnung in der Meldelinie beliebig
sein kann, weil bei keinem Melder eine spezielle Codierung für eine Identifizierung erforderlich ist.
In vorteilhafter Weise kann noch ein weiterer Fensterdiskriminator
vorgesehen sein, dessen Vergleichsspannung einem Widerstandswert der Meldeleitung
entspricht, der auftritt, wenn die Leitung gestört ist, beispielsweise durch eine Leitungsunterbrechung oder einen
Kurzschluß der Meldeleitung zwischen der Zentrale und dem ersten Melden
Die Erfindung wird nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung näher erläutert. Es
zeigt
Fig. 1 die Schaltung mehrerer Melder, die mit einer Meldelinie an einer Zentrale angeschlossen sind,
F i g. 2 eine Abwandlung der Melderschaltung gemäß Fig. 1,
Fig.3 ein Prinzipschallbild der Zentrale mit einer Meß- und Auswerteeinrichtung und
F i g. 4 ein Prinzipschaltbild für die erfindungsgemäße Meß- und Auswerteeinrichtung mit Fensterdiskriminatoren.
In Fig. 1 ist an die Zentrale Zeine Meldelinie angeschlossen.
An die Meldelinie ML sind die einzelnen Melder M 1 bis Mn angeschaltet. Dabei ist der Widerstand
R des einzelnen Melders in Reihe in die Meldelinie geschaltet. Der Meldeschalter 5 ist hier als einfacher
Schaltkontakt dargestellt. Er ist parallel zur Meldelinie angeordnet und bei Ruhe geöffnet. Der Meldeschalter
ist, von der Zentrale Z aus gesehen, in diesem Fall vor dem Melderwiderstand R angeordnet, so daß die Meldeleitung
am Ende mit einem Kurzschluß EG abge-5s schlossen ist.
In F i g. 2 ist eine abgewandelte Melderschaltung dargestellt. Die Meldelinie ML ist an der Zentrale angeschlossen.
An die Meldelinie ML sind mehrere Melder M1 bis Mn angeschlossen. Der Melderwiderstand R ist
wieder wie in Fig. 1 in Reihe in die Meldelinie geschaltet. Der Meldeschalter 5hingegen ist nach dem Melderwiderstand
R parallel zur Meldelinie ML angeordnet. Hierbei ist die Meldelinie mit einem Abschlußwiderstand
RL als Endglied abgeschlossen. Spricht ein MeI-de,
beispielsweise der Melder M2 an. so wird der Meldeschalter
5 geschlossen. Dadurch wird die Meldelinie nach dem Melderwiderstand R des Melders 2 kjrzgeschlossen.
Die dahinter befindlichen Melder sind damit
wirkungslos. Dadurch wird der Gesamtwiderstand der
Meldeleitung sprunghaft verändert, in diesem Fall verringert, und der augenblickliche, entsprechend dem
Schaltbeispiel der durch die Melder M 1 und M 2 gebildete Gesamtwiderstand der Meldeleitung ermittelt. Aus
diesem Widerstandswert läßt sich der Melder identifizieren, der angesprochen hat.
In Fig. 3 ist die Zentrale Zangedeutet, von der die
Meldelinien abgehen. In der F i g. 3 ist nur eine Meldelinie ML dargestellt. In der Zentrale befindet sich die
Meldelinienüberwachung, die beispielsweise periodisch an die jeweilige Meldelinie angeschaltet werden kann.
An der Meldelinie ML ist eine Meßeinrichtung ME, die
den augenblicklichen Widerstandswert der Meldelinie ermittelt, angeschlossen. Diese Meßeinrichtung ME ist
mit einer Auswerteeinrichtung A W verbunden, die ihrerseits nachgeordnet eine Anzeigeeinrichtung ANZ
aufweist, an der der Melder (z. B. M1) angezeigt (LD 1)
wird, der den Alarm ausgelöst hat. Eine Störung, z. B. wenn auf der Leitung ein Kurzschluß oder eine Leitungsunterbrechung
auftritt, wird ebenfalls angezeigt (LDS).
Zur Auswertung der augenblicklich gemessenen Meldelinien-Meßwerte
sind in der zentralen Meß- und Auswerteeinrichtung (ME, A W) erfindungsgemäß eine Reihe
von Fensterdiskriminatoren (DO bis Dn) vorgesehen, wie in F i g. 4 gezeigt. Dabei ist jedem Melder (M 1 bis
Mn) ein Fensterdiskriminator D1 bis Dn zugeordnet.
Die dem Widerstandswert der Meldelinie ML entsprechende Spannung ist auf den jeweiligen Meßeingang
der Reihe der Diskriminatoren DO bis Dn geführt. Die Anzahl der Diskriminatoren ist in diesem Ausführungsbeispiel um eins höher als die entsprechende Anzahl der
Melder, die an einer Linie ML angeschlossen sind. Mit Hilfe dieser Kette aus an sich bekannten Fensterdiskriminatoren
kann das Ansprechen des einzelnen Melders ermittelt und direkt angezeigt (ANZ M \ bis ANZ Mn)
werden. Mit dem zusätzlichen Fensterdiskriminator DO
wird eine Leitungsstörung, z. B. Leitungsunterbrechung oder Kurzschluß zwischen Zentrale und dem ersten
Melder gemäß F i g. 2 angezeigt, dabei weisen die einzelnen Melder eine einfache Schaltungsanordnung, wie
in F i g. 1 und 2 dargestellt, auf.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
50
55
60
Claims (5)
1. Gleichstrommeldeanlage mit mindestens einer von einer Zentrale (Z) ausgehenden zweidrähtigen
Meldelinie (ML), an die jeweils mehrere Melder
(MX bis Mn) mit wenigstens einem Serienwiderstand
(R) in der Meldelinie (ML) und einem parallel zur Meldelinie (ML) angeordneten Meldeschalter
(S) angeschlossen sind, mit dem sprunghaft der jeweilige Widerstandswert veränderbar ist, wobei in
der Zentrale (Z)z\xr Ermittlung des augenblicklichen
Widerstandswertes der jeweiligen Meldelinie (ML) eine Meßeinrichtung (ME) und dieser nachgeordnet
eine Auswertecinrichtung (A W) vorgesehen sind, die aus dem augenblicklichen Widerstandswert der jeweiligen
Meldelinie (ML) und dem Auslösen der einzelnen Melder entsprechenden Vergleichswerten
den alarmauslösenden Melder ermittelt, dadurch
gekennzeichnet, daß jeder Melder (MX bis Mn) nur einen in der
Meldelinie (ML) in Serie liegenden Widerstand (R) aufweist,
daß der Meldeschalter (S) direkt zwischen den beiden
Drähten der Meldelinie (ML) angeschlossen ist, daß in der Meß- und Auswerteeinrichtung (ME/A W)
jedem Melder (M 1 bis Mn)e\n Fensterdiskriminator (D X bis Dn) zugeordnet ist, wobei der dem Auslösen
des zugeordneten Melders (MX bis Mn) entsprechende
Vergleichswert durch eine am Referenzeingang liegende Vergleichsspannung gebildet wird
und dem Meßeingang eine dem Widerstandswert der Meldelinie entsprechende Spannung zugeführt
wird und daß der Ausgang eines jeden Fensterdiskriminators (D X bis Dn) zu einer Anzeigeeinrichtung
(A NZ Ibis A NZn) führt.
2. Gleichstrommeldeanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem Melder (M X bis
Mn), von der Zentrale (Z) aus gesehen, der Meldeschalter
(S) vor dem Reihenwiderstand f/?^ angeordnet
und jede Meldelinie (ML) mit einem Kurzschluß abgeschlossen ist.
3. Gleichstrommeldeanlage nach Anspruch I1 dadurch
gekennzeichnet, daß in jedem Melder (M X bis Mn), von der Zentrale (Z) aus gesehen, der Meldeschalter
(S) hinter dem Reihenwiderstand (R) angeordnet und jede Meldelinie (ML) mit einem Abschlußwiderstand
(RL) abgeschlossen ist.
4. Gleichstrommeldeanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder
Melder (M X bis Mn) gleiche Bauelemente (R, S) mit gleichen Werten aufweist.
5. Gleichstrommeldeanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens
ein weiterer Fensterdiskriminator (D 0) vorgesehen ist, dessen Vergleichsspannung einem bei einer
Leitungsstörung auftretenden Widerstandswert entspricht.
Priority Applications (3)
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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