DE320658C - Metallkreissaege - Google Patents
MetallkreissaegeInfo
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- DE320658C DE320658C DENDAT320658D DE320658DD DE320658C DE 320658 C DE320658 C DE 320658C DE NDAT320658 D DENDAT320658 D DE NDAT320658D DE 320658D D DE320658D D DE 320658DD DE 320658 C DE320658 C DE 320658C
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- DE
- Germany
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- metal circular
- slide
- circular saw
- saw
- workpiece
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- Expired
Links
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- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D—PLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D45/00—Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs
- B23D45/02—Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs with a circular saw blade or the stock mounted on a carriage
- B23D45/021—Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs with a circular saw blade or the stock mounted on a carriage with the saw blade mounted on a carriage
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Sawing (AREA)
Description
Bei Metallkreissägen mit kurzem Schnitthub insbesondere für stehend vor dem Sägeblatt
aufgespannte Werkstücke der bisherigen Bauart (siehe Fig. ι und 2 der Zeichnung, welche eine
Sägemaschine in Seiten- bzw. Endansicht schematisch darstellt) kann die den Sägedruck aufnehmende
und dem Werkzeugträger führende prismatische Bahn nur bis zur Vorderkante
des Sägeblattes c in seiner hintersten Stellung reichen, wenn die Abscbnittlänge bei sperrigen
Werkstücken d (z. B. I-Trägern) unbegrenzt sein soll. Der Werkzeugschlitten α darf den
Sägeblattflansch nicht überragen, weil das Arbeitsstück ai nach dem Durchschneiden bis an
diesen heranreicht. Der Werkzeugschlitten β hat somit senkrecht unter der Angriffsstelle
des Arbeitsdruckes, also gerade da, wo die stärkste Belastung auftritt, keine Auflage.
Die bei der Sägearbeit auftretenden Stöße wirken an einem großen Hebelarm auf die
Schlittenauflage. Der Schlitten beißt sich in der Regel dort fest, eckt, gleitet schwer und
stoßweise, so daß sich die Führungsbahnen 5, b' vorzeitig abnützen.
Versucht man diese Übelstände durch einen weit nach rückwärts ausladenden Schlitten a,
wie ihn Fig. 1 darstellt, zu mildern, so ergibt sich eine bedeutende Baulänge der Maschinen
und der^ weitere Nachteil, daß die Schlittenbahn
b, V gegen Sägespäne, Schmierwasser und Beschädigung durch abgeworfene Gegenstände
ungeschützt ist.
Die vorliegende Erfindung beseitigt die erwähnten Übelstände in einfacher Art dadurch,
daß die Gleitbahn so tief gelegt ist, daß der Sägeschlitten α einen unter und vor das 1
Werkstück d reichenden Fortsatz a' erhalten kann.
Fig. 3 und 4 der Zeichnung veranschaulicht eine Metallkreissäge mit einer solchen Schiittenführung
schematisch in Seiten- bzw. Endansicht.
Auf dem Untergestell e ist die Schlittenführung
b soweit unterhalb des Werkstückes d angeordnet, daß der Schlitten a mit seinem
Fortsatz a' unterhalb des Werkstückes d hindurchtritt.
Hierdurch ergibt sich vor allem der wesentliche Vorteil, daß die Belastung bei der Arbeit des Sägeblattes c an ihrem Entstehungsorte
aufgenommen und auf die Gleitfläche in günstigster Weise verteilt wird. Daraus folgt ein leichtes Gleiten, sowie eine geringe
Abnützung des Sägeschlittens «, a' und seiner Führung b. In baulicher Beziehung
wird durch vorliegende Erfindung vornehmlich eine geringe Baulänge des Sägeschlittens und
der gesamten Maschine erzielt. Außerdem ist die Gleitbahn auf ihre gesamte Hublänge gegen
den Eintritt von Sägespänen, Schmierwasser, Staub, sowie gegen Beschädigungen abgedeckt
und geschützt. Diese Abdeckung bildet zugleich den Ablagetisch für das abgesägte Werkstück.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Metallkreissäge mit kurzem Schnitthub insbesondere für stehend vor dem Sägeblatt aufgespannte Werkstücke, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitbahn des Sägeblattschlittens so tief gelegt ist, daß der Schiitten (α) einen unter und vor das Werkstück (d) reichenden Fortsatz («') erhalten kann.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE320658T |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE320658C true DE320658C (de) | 1920-04-27 |
Family
ID=6156559
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT320658D Expired DE320658C (de) | Metallkreissaege |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE320658C (de) |
-
0
- DE DENDAT320658D patent/DE320658C/de not_active Expired
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