DE3200425C2 - - Google Patents

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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Zinkoxid-Films und insbesondere ein Verfahren zur Herstellung von Zinkoxid-Filmen, die als piezoelektrische Filme einsetzbar sind.
Zinkoxid-Filme werden als piezoelektrische Filme für Oberflächen-Schallwellenfilter, Oscillatoren, Resona­ toren und dergleichen verwendet. Beispielsweise werden Zinkoxid-Filme auf Oberflächen-Schallwellenfilter auf­ gebracht, bei denen ein Zinkoxid-Film mittels Übertra­ gungselektroden angeregt wird und in dem Film Oberflä­ chen-Schallwellen erzeugt werden. Damit die gewünschten Oberflächen-Schallwellen erzeugt werden, ist es im all­ gemeinen erforderlich, daß der Film eine Dicke besitzt, die größer als eine halbe Wellenlänge (1/2 λ) der zu erzeugenden Oberflächen-Schallwelle ist.
Bisher wurden derartige Zinkoxid-Filme mit Hilfe einer Hochfrequenz-Zerstäubung unter Einsatz eines Targets aus Zinkoxid hergestellt. Bei einem solchen konven­ tionellen Verfahren ist die Geschwindigkeit der Bildung des Films sehr niedrig und liegt beispielsweise in der Größenordnung von etwa 1 µm/h. Wenn ein Zinkoxid-Film mit einer Dicke von 25 µm hergestellt werden soll, dauert dies somit etwa 25 h. Hierraus ergibt sich eine beträchtliche Erhöhung der Herstellungskosten von Ober­ flächen-Schallwellen-Übertragungssystemen.
Es ist deshalb ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zur Herstellung von Zinkoxid-Filmen verfügbar zu machen, das es ermöglicht, Zinkoxid-Filme mit einer hohen Bildungsgeschwindigkeit herzustellen.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren verfügbar zu machen, das es ermöglicht, Zinkoxid-Filme mit einer hohen Bildungsgeschwindigkeit herzustellen, die ein ausgezeichnetes Haftvermögen be­ sitzen.
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Zinkoxid-Filmen, das durch folgende Schritte gekennzeichnet ist:
  • a) Hochfrequenzzerstäubung eines Zinkoxid-Targets und
  • b) reaktive Gleichspannungs- oder Hochfrequenzzerstäu­ bung eines Zinkmetall-Targets
wobei beide Schritte in Argon-Sauerstoff-Atmosphäre durchgeführt werden.
Wenn Zinkoxid-Filme auf Oberflächen-Schallwellenfilter aufgebracht werden, wird ein Isoliermaterial wie Glas, Keramik und dergleichen als Substrat verwendet, auf dem ein Zinkoxid-Film mit einem aus mehreren Schichten be­ stehenden Aufbau gebildet wird. Wenn Zinkoxid-Filme auf Oscillatoren vom Stimmgabel-Typ oder plattenartige Os­ cillatoren aufgebracht werden, wird ein Metall wie Elinvar als Substrat verwendet.
Bei dem Verfahren gemäß der vorliegenden Erfindung wird die erste Schicht des Zinkoxid-Films auf dem Substrat mit Hilfe einer Hochfrequenz-Zerstäubung eines Targets aus einer Zinkoxid-Keramik gebildet. Der Schritt der Bildung dieser ersten Schicht des Zinkoxid-Films ist fast der gleiche wie das Verfahren zur Herstellung eines Zinkoxid-Films gemäß dem Stand der Technik. Die Dicke dieser ersten Schicht wird entsprechend der Ge­ samtdicke des Zinkoxid-Films einschließlich der zweiten Schicht festgelegt. In der bevorzugten Ausführungsform wird die Dicke der ersten Schicht so gewählt, daß sie innerhalb des Bereichs von 500 nm und 8 µm liegt. Es ist jedoch ausdrücklich darauf hinzuweisen, daß die Dicke der ersten Schicht auf keinen Fall nur auf die Werte innerhalb des vorgenannten Bereichs beschränkt ist. Diese erste Schicht des Zinkoxid-Films wird auf­ gebracht, um eine gute Haftung des Zinkoxid-Films auf der Substrat-Oberfläche sicherzustellen. Im Zuge des Schrittes der Bildung der ersten Schicht wird ein Zink­ oxid-Film mit guter Kristallisierbarkeit hergestellt. Diese erste Zinkoxid-Schicht weist eine Vorzugsorien­ tierung der c-Achse in bezug auf die Substrat-Ober­ fläche auf und besitzt hervorragende Eigenschaften hin­ sichtlich ihrer Dichte und ihres Haftvermögens.
Der Schritt der Bildung der ersten Schicht des Zink­ oxid-Films kann beispielsweise folgendermaßen durchge­ führt werden: Ein im wesentlichen aus Zinkoxid beste­ hendes Target wird mittels des im allgemeinen zur Her­ stellung von Keramiken verwendeten Verfahrens herge­ stellt. Beispielsweise wird das Target in der Weise hergestellt, daß Zinkoxid-Pulver in eine gewünschte Form gebracht und dann in Luft gebrannt wird. Das Tar­ get aus Zinkoxid wird auf eine Anode montiert, die in einem Rezipienten (z.B einer Glasglocke) einer Hoch­ frequenz-Zerstäubungsapparatur angeordnet ist, und ein Substrat wird auf die Kathode montiert, die der Anode gegenüber angeordnet ist. Nach dem luftdichten Ver­ schließen wird der Rezipient auf einen Druck von etwa 1,33×10-6 mbar evakuiert und dann mit einem Gasge­ misch beschickt, das aus 80 bis 90 Vol.-% Argon und 10 bis 20 Vol.-% Sauerstoff besteht, wobei der Druck in dem Rezipienten auf einen Wert von 1,33×10-1 bis 1,33×10-3 mbar eingestellt wird. Zwischen der Kathode und der Anode wird mit Hilfe einer elektrischen Hoch­ frequenz-Energiequelle eine Hochfrequenz-Spannung mit einer Frequenz von 13,56 MHz angelegt, und dem Target wird eine elektrische Energie von etwa 6 W/cm2 zuge­ führt. Die erste Schicht des Zinkoxid-Films wird auf dem Substrat gebildet.
Nach der Bildung der ersten Zinkoxid-Schicht wird die zweite Schicht aus Zinkoxid auf der ersten Zinkoxid- Schicht mit Hilfe des reaktiven Gleichsspannungs-Zer­ stäubungsverfahrens oder des reaktiven Hochfrequenz- Zerstäubungsverfahrens unter Einsatz eines Targets aus Zink-Metall gebildet.
Wenn Zink-Metall als Material des Targets für die Zer­ stäubung verwendet wird, wird die Bildungsgeschwindig­ keit des Zinkoxid-Films auf etwa 10 µm/h erhöht. Um Zink-Metall in Zinkoxid zu überführen, ist es erforder­ lich, die reaktive Zerstäubung durchzuführen. Diese reaktive Zerstäubung wird dadurch bewirkt, daß die Zer­ stäubung in einer oxidierenden Atmosphäre durchgeführt wird, beispielsweise in einem Gasgemisch aus 50 bis 90 Vol.-% Argon und 10 bis 50 Vol.-% Sauerstoff. Wäh­ rend des Zerstäubens reagieren Zink-Atome, die aufgrund des Bombardements der Argon-Ionen von dem Target abge­ stäubt worden sind, mit den Sauerstoff-Atomen und wer­ den in Zinkoxid überführt, das auf der ersten Schicht des Zinkoxid-Films abgelagert wird, wodurch die zweite Schicht des Zinkoxid-Films gebildet wird.
Die Gründe dafür, daß die Gase Argon und Sauerstoff in dem angegebenen Mischungsverhältnis vorliegen, sind folgende: Wenn der Argon-Anteil kleiner ist als 50 Vol.-% oder der Sauerstoff-Anteil 50 Vol.-% über­ steigt, verlangsamt sich die Bildungsgeschwindigkeit des Films, wodurch es unmöglich gemacht wird, das Ziel der vorliegenden Erfindung zu erreichen. Wenn der Ar­ gon-Anteil 90 Vol.-% übersteigt oder der Sauerstoff- Anteil kleiner als 10 Vol.-% ist, findet die Umwandlung von Zink in Zinkoxid nicht mehr in ausreichendem Maße statt, wodurch sich die Bildung der zweiten Schicht des Zinkoxid-Films schwierig gestaltet.
Der Schritt der Bildung der zweiten Zinkoxid-Schicht kann beispielsweise mit Hilfe des reaktiven Gleich­ spannungs-Zerstäubungsverfahrens in folgender Weise durchgeführt werden.
Eine Metallplatte aus Zink wird als Target verwendet und auf die in dem Rezipienten einer Gleichspannungs- Zerstäubungsapparatur angeordnete Kathode montiert. Ein Substrat mit der ersten Schicht aus Zinkoxid wird auf die Anode montiert, die der Kathode gegenüber angeord­ net ist. Der Rezipient wird luftdicht verschlossen, sodann auf ein Vakuum von 1,33×10-6 mbar evakuiert und mit einem Gasgemisch aus Argon und Sauerstoff be­ schickt, wobei die Atmosphäre und der Druck auf 1,33×10-1 bis 6,67×10-4 mbar eingestellt wird. Zwi­ schen der Kathode und der Anode wird eine Gleichspan­ nung angelegt. Die verwendete Spannung und Stromstärke werden jeweils innerhalb der Bereiche von 1 bis 7 kV (Gleichspannung) und 0,15 bis 1,5 mA/cm2 festgelegt. Durch diese Behandlung wird die zweite Schicht des Zinkoxid-Films auf der ersten Zinkoxid-Schicht gebil­ det, und es wird ein aus mehreren Schichten bestehender Zinkoxid-Film erhalten. Bei dem vorerwähnten zweiten Schritt kann die Bildungsgeschwindigkeit des Zinkoxid- Films durch Einstellen der Spannung und Stromstärke innerhalb der jeweiligen oben angegebenen Bereiche ge­ steuert und im Vergleich zu der Bildungsgeschwindigkeit der ersten Schicht des Zinkoxid-Films beträchtlich, bis hinauf zu 10 µm/h, gesteigert werden.
Für den Schritt der Bildung der zweiten Schicht des Zinkoxid-Films ist es möglich, die Hochfrequenz-Zer­ stäubungsmethode anzuwenden. In einem solchen Falle wird ebenfalls ein aus Zink-Metall bestehendes Target eingesetzt, und die Zerstäubung wird in einer Atmos­ phäre durchgeführt, in der eine reaktive Zerstäubung stattfinden kann, d.h. in einer Sauerstoff enthaltenden Atmosphäre.
In der vorstehenden Beschreibung wird die Bildung der ersten und der zweiten Schicht des Zinkoxid-Films ge­ trennt unter Verwendung verschiedener Zerstäubungs- Apparaturen durchgeführt, jedoch ist es möglich, diese Schichten nacheinander in einer kontinuierlichen Zer­ stäubungsapparatur zu bilden. Es ist ebenfalls möglich, die vorgenannten Zerstäubungsverfahren zusammen mit der Magnetron-Zerstäubungsmethode einzusetzen, bei der ein Magnetron verwendet wird.
Gemäß der vorliegenden Erfindung kann die für die Bil­ dung eines Zinkoxid-Films einer gewünschten Dicke auf­ zuwendende Zeit im Vergleich zu derjenigen bei Verfah­ ren nach dem Stand der Technik beträchtlich vermindert werden. Wenn beispielsweise ein Zinkoxid-Film mit einer Dicke von 25 µm hergestellt wird, kann in folgender Weise die Zeit auf etwa ein Drittel verringert werden: Die erste Zinkoxid-Schicht mit einer Dicke von 5 µm wird mit Hilfe des Hochfrequenz-Zerstäubungsverfahrens im Laufe von etwa 5 h gebildet, und danach wird die zweite Zinkoxid-Schicht mit einer Rest-Dicke von 20 µm mit Hilfe der reaktiven Gleichspannungs- oder Hochfre­ quenz-Zerstäubung im Laufe von etwa 2 h gebildet.
Da die erste Schicht des Zinkoxid-Films unter Einsatz eines Zinkoxid-Targets und der Hochfrequenz-Zerstäubung gebildet wird, ist es möglich, einen Zinkoxid-Film von guter Qualität, guter Kristallisierbarkeit und hohem Haftvermögen zu erhalten. Die auf der ersten Zinkoxid- Schicht gebildete zweite Schicht des Zinkoxid-Films beeinträchtigt die piezoelektrische Funktion des Zink­ oxid-Films nicht und verhält sich als integrierter Teil des Zinkoxid-Films.

Claims (2)

  1. Verfahren zur Herstellung von Zinkoxid-Filmen, gekenn­ zeichnet durch folgende Schritte:
    • a) Hochfrequenzzerstäubung eines Zinkoxid-Targets und
    • b) reaktive Gleichspannungs- oder Hochfrequenzzerstäu­ bung eines Zinkmetall-Targets
  2. wobei beide Schritte in Argon-Sauerstoff-Atmosphäre durchgeführt werden.
DE19823200425 1981-01-12 1982-01-09 Verfahren zur herstellung eines zinkoxid-films Granted DE3200425A1 (de)

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