DE319192C - Elektrische Lokomotive - Google Patents
Elektrische LokomotiveInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61C—LOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
- B61C7/00—Other locomotives or motor railcars characterised by the type of motive power plant used; Locomotives or motor railcars with two or more different kinds or types of motive power
- B61C7/04—Locomotives or motor railcars with two or more different kinds or types of engines, e.g. steam and IC engines
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- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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Description
AUSGEGEBEN
AM 2. MÄRZ 1920
Um beim Betriebe elektrischer Bahnanlagen das Kraftwerk während des Anfahrens und
auch beim Befahren von Steigungen, wo ein wesentlich höherer Energiebedarf als während
der normalen Fahrt stattfindet, zu entlasten, hat man bereits einen gemischten Betrieb
durch Elektromotoren und Dampflokomotiven vorgesehen. Die Erfindung betrifft eine Anordnung,
bei der eine Dampfmaschine mit
ίο den Triebrädern einer elektrischen Lokomotive
gekuppelt werden kann, und besteht darin, daß die Kupplung erst dann erfolgen kann,
wenn die zu kuppelnden Wellen zum mindesten synchron laufen. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß eine Klauenkupplung
verwendet werden kann, ohne daß beim Einrücken der Kupplung in voller Fahrt eine
Zerstörung der Kupplung durch einen auftretenden Stoß befürchtet werden müßte.
In den Fig. 1 und 2 ist die Gesamtanordnung der Lokomotive schematisch dargestellt.
Der Elektromotor 11 ist im Gestell 12 gelagert
und überträgt seine Drehung durch die Zahnräder 13, 14 auf die Triebräder 15
der Lokomotive, deren Kurbeln sämtlich durch die Pleuelstange 16 gekuppelt sind.
Auf dem Lokomotivgestell ist ferner der Dampfkessel 17 mit den Dampfzylindern 18
angeordnet. Diese arbeiten mittels der Kurbel-
stangen 19 auf die Blindwelle 20, die über !
der Welle 21 liegt und in Fig. 2λώμτ abgebrochen
gezeichnet ist. Mit der Welle 20 ist ein Zahnrad 22 fest gekuppelt, welches in ein lose auf der Welle 21 gelagertes Zahnrad
23 eingreift. Dieses Zahnrad 23 ist als die eine Hälfte einer Klauenkupplung ausgebildet,
deren andere Hälfte aus den Teilen 24 mit den Klauen 25 besteht, die achsial verschieblich,
aber nicht drehbar auf der Welle 21 angeordnet sind. 4c1
In Fig. 3 ist die Klauenkupplung mit ihrem Antrieb besonders dargestellt. Die
Mitnehmerscheiben 24 sind auf. beiden Seiten des · lose auf der Welle 21 sitzenden Zahnrades
23 angeordnet, um einen einseitigen Druck auf das Zahnrad zu vermeiden. Sie werden achsial Verschoben von den an der
Drehung nicht teilnehmenden Kolben 26. Diese sind in zylindrische Gehäuse 27 eingeschlossen
und pressen, wenn Dampf in die Eintrittsleitung 30 eingeleitet wird und die Auspuffleitung 28 durch das Ventil 29 geschlossen
ist, unter Zusammenpressung der Federn 31 die Kupplungshälften 24 gegen die
Kupplungshälfte 23. Sobald der Dampf aus dem Gehäuse 27 durch öffnen des Ven tiles 29
ausströmt, drücken die Federn 31 den Kolben 26 wieder zurück, wodurch die Kupplung ausgerückt
wird.
Um nun dafür zu sorgen, daß die Kupplungshälften 23 und 24 erst dann gegeneinander
gepreßt werden, wenn die zu kuppelnden Wellen synchron' oder wenigstens nahezu
synchron laufen, ist folgende Einrichtung getroffen : .
Eine Scheibe 32 sitzt auf der Welle 33 und wird mittels Zahnrades 34 von dem
Zahnrad 23 angetrieben, läuft also synchron mit der Blindwelle 20 der Dampfmaschine.
Neben der Scheibe 32 sitzt gleichachsig, aber auf besonderer Welle 35 die Scheibe 36, die
mittels des Kettenrades 37 von dem Ketten-
rad 38 auf der Welle 21, also synchron dem
Elektromotor 11, angetrieben wird. Von diesen Scheiben 32 und 36 wird nun auf
beliebige Art die Beschickung der Zylinder 27 mit Dampf derart abgeleitet, daß ein Zuströmen
von Dampf nur möglich ist, wenn die Wellen 20 und 21 und damit die Scheiben
• 32 und 36 synchron laufen.
In den Fig. 4 und 7 sind zwei Ausführungsformen der Einrichtung, und zwar^eine mechanisch
und eine elektrisch wirkende, dargestellt. Beide arbeiten derart selbsttätig,
daß der Lokomotivführer, um das Einrücken der Kupplung einzuleiten, nur das Ventil 29
in der Auspuffleitung der Zylinder 27 schließen muß, worauf sich das Einrücken ohne weitere
Steuerung durch den Führer vollzieht.
Bei der mechanisch wirkenden Ausführungsform nach Fig. 4 hat die Scheibe 32, die in
Fig. 5 in einer Ansicht von oben dargestellt ist, beispielsweise acht Löcher oder Kanäle 39.
Die untere Fläche der Scheibe 32 schleift dicht auf der oberen Fläche der Scheibe 36,
die die doppelte Anzahl von Löchern oder Kanälen 40 a und 40* hat wie die Scheibe 32.
In Fig. 6 ist eine Ansicht der Scheibe 36, von oben gesehen, dargestellt. Der erste, dritte,
fünfte usw. Kanal 40 a der Scheibe 36 mündet in den Ringkanal 41, der zweite, vierte,
sechste usw. Kanal 40 * in den Ringkanal 42. Der Ringkanal 41 ist durch eine Bohrung 43
und die sich nicht mit der Scheibe drehenden Stopfbüchsen mit dem Dampfkessel 17, verbunden.
Der Ringkanal 42 mündet durch die Bohrung 45 ins Freie. Die Scheibe 32 ist durch die Stopfbüchse 46 abgedeckt, die
durch die Rohrleitung 30 mit dem Gehäuse 27 des Kolbens in Verbindung steht.
Die Vorrichtung wirkt in folgender Weise:
Wenn während der Fahrt des elektrisch angetriebenen Zuges die Dampfmaschine angelassen
wird, so eilt die Welle 33 der Welle 35 nach. Die Scheiben 32 und 36 gleiten aneinander
vorüber, so daß der Dampf, der in den Ringkanal'41 strömt, durch die Löcher 40 s
und 39 in den Ringkanal der Stopfbüchse 46 und von da durch die Leitung 30 in das
Gehäuse 27 gelangt, im nächsten Augenblick aber aus der Leitung 30 durch die Kanäle 39
und 40 * und die Bohrung 45 wieder auspufft, also wirkungslos auf den Kolben 26 bleibt.
Je schneller die Dampfmaschine läuft, desto weniger bleibt die Scheibe 32 hinter der
Scheibe 36 zurück, und es wird allmählich der
Zustand eintreten, daß die beiden Scheiben gleich oder fast gleich schnell laufen. In
diesem Fall überdecken sich der erste, dritte, fünfte usw. Kanal 40 a der Scheibe 36 mit
den Kanälen 3*9 der Scheibe 32, während der
zweite, vierte, sechste usw. Kanal 40* der
Scheibe 36 abgedeckt ist. Der Dampf kann also, ohne wieder auszupuffen, in den Zyl'nder
27 strömen und den Kolben 26 ver- : teilen, wodurch die Klauenkupplung eingerückt i
wird. Je nach Bemessung des Querschnittes der Kanäle 40 a wird der Dampf längere oder
kürzere Zeit benötigen, um in dem Zylinder 27 den zur Vorbewegung des Kolbens 26 nötigen
Druck zu erzielen. Man hat also in der Bemessung des Querschnitts, der regulierbar
eingerichtet werden kann, ein Mittel, um das Kuppeln bei einer gewählten Annäherung an
den Synchronismus der beiden Wellen 33 und 35 eintreten zu lassen.
Zur Ausrückung der Kupplung braucht nur das Ventil 29 geöffnet zu werden, so daß der
Dampf aus dem Zylinder 27 austreten kann. Die Federn 31 drücken dann den Kolben 26
in die Ruhelage zurück.
Fig. 7 zeigt eine elektrisch wirkende Vorrichtung.
Die Scheibe 36 trägt eine Anzahl abwechselnd kurzer und langer Beläge. Die Scheibe 32 ist mit einer Bürste 47 versehen,
die beim Aneinandervorüberdrehen der beiden Scheiben auf den Belägen schleift. Die kurzen
Beläge sind durch die Leitung 48 mit dem Solenoid 49, die langen Beläge durch die
Leitung 50 mit dem Solenoid 51 verbunden. Mit dem Ventil 29, das in Fig. 7 geöffnet
dargestellt ist, ist ein Kontakt 52 verbunden, der beim Schließen des Ventiles die Kontakte
53 und 54 kurzschließt und dadurch den Stromkreis der Stromquelle 55 durch die Bürsten 56 und 47 über die Solenoide 49
oder 51 schließt. Die Bewegung der Solenoidkerne 57 und 58 wird durch den durchbohrten
Kolben 60 gedämpft, der in einem mit dämpfender Flüssigkeit gefüllten Zylinder 59 sich
befindet und durch Federn 61 in seiner Mittellage gehalten wird.
Die Bewegung der Solenoidkerne wird durch die Stange 62 auf das Ventil 63 mit
der Bohrung 64 übertragen, das zwischen Dampfkessel 17 und Gehäuse 27 eingeschaltet
st. In beiden Endlagen der Solenoidkerne kann Dampf durch die Bohrungen 64 in den
Zylinder 27 einströmen.
Die Wirkung dieser Anordnung ist folgende: Wenn beim Anlassen der Dampfmaschine die
Scheibe 32 der Scheibe 36 nacheilt, so schleift d;e' Bürste '47 abwechselnd auf den kurzen
und auf den langen Belägen der Scheibe 36. Dadurch erhält bald das Solenoid 49, bald
das Solenoid 51 einen Stromstoß, und sie ziehen ihre Kerne 57 und 58 abwechselnd an,
wodurch ein Hinundhergehen der Stange 62 eintritt. Die achsialen Ausschläge der Stange 62
aus ihrer Mittellage sind, solange die Scheiben 32 und 36 sehr verschiedene Geschwindigkeiten
haben, so klein, daß der Ventilkörper 63 noch nicht so stark gedreht wird, daß er
j durch seine Bohrung die Räume 65 und 66
des Ventils miteinander und somit den Dampfkessel 17 mit dem Gehäuse 27 verbindet.
Diese Verbindung tritt erst ein, wenn die Scheiben 32 und 36 nahezu synchron laufen,
denn dann liegt die Bürste 47 auf einem kurzen oder langen Belag der Scheibe 36 auf,
wodurch das entsprechende Solenoid dauernd erregt wird und den Ventilkörper 63 in eine
Endlage zieht. Für den Fall, daß die Bürste 47 dauernd so stehen bleibt, daß sie
einen langen und einen kurzen Belag der, Scheibe 36 kurzschließt, ist durch ungleiche
Windungszahl der Solenoide dafür gesorgt, daß die Zugkraft des einen Solenoids über-
wiegt und das Ventil 63 sich öffnet. Die verschiedene Zugkraft der Solenoide würde,
wenn die Beläge sämtlich gleich lang wären, zur Folge haben, daß der Kolben 60 nicht
gleiche Ausschläge nach beiden Seiten hin macht. Um dies zu erreichen, sind die Längen der Beläge im umgekehrten Verhältnis
zur Zugkraft der Solenoide bemessen. Zum starken Solenoid gehören also die kurzen,
zum schwachen die langen Beläge.
Da die Scheiben 32 und 36 mit den beiden Kupplungshälften starr gekuppelt sind und
da andererseits die Kupplung immer nur dann eintritt, wenn die Bürste 47 am Ende des
jeweils bestrichenen, kurzen oder langen Beliges angelangt ist, so kann dadurch erreicht
werden, daß die Kupplung gerade immer dann e.folgt, wenn die Klauen der einen Kupp-1
ingshälfte den Einschnitten der anderen kupplungshälfte gegenüberstehen.. 1
Claims (6)
1. Elektrische Lokomotive, mit deren Triebräder auch eine Dampfmaschine gekuppelt
werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung erst dann erfolgt, wenn die zu kuppelnden Wellen
nahezu synchron laufen.
2. Einrichtung nach Anspruch 1 zum stoßfreien Kuppeln der Dampfmaschine
mit dem Elektromotor während der Fahrt, gekennzeichnet durch eine Klauenkupplung,
die durch einen vom Dampfkessel aus betriebenen Kolben selbsttätig eingerückt wird, sobald die zu kuppelnden Wellen
nahezu synchron laufen.
3. KupplungseinrichtungnachAnspruch2,
dadurch gekennzeichnet, daß der ein- und ausrückbare Teil der Kupplung auf einer
Welle achsial verschoben wird durch einen in einem Gehäuse verschiebbaren Kolben,
auf den zum Einrücken Dampf, zum Ausrücken Federn wirken, wobei die Verschiebung
des Kolbens von Einrichtungen abhängig gemacht wird, die erst bei oder kurz vor Eintritt des Synchronismus das
Einströmen des Dampfes in das Kolbengehäuse zulassen.
4. Kupplungseinrichtungnach Anspruch 3, gekennzeichnet durch zwei von den zu
kuppelnden Wellen angetriebene, einander überdeckende Scheiben mit Kanälen, welche,
solange der Synchronismus nicht erreicht ist, das Kolbengehäuse abwechselnd mit dem Dampfkessel und mit der Außenluft
verbinden, so daß der ins Gehäuse eingeströmte Dampf wirkungslos wieder ausströmt,
welche aber bei oder kurz vor dem Eintritt des Synchronismus den Dampfkessel dauernd mit. dem Kolbengehäuse
verbinden, so daß ders Kolben verschoben und die Kupplung eingerückt
wird.
5. Kupplungseinrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch zwei von den zu
kuppelnden Wellen angetriebene Scheiben, deren eine eine kreisende Bürste und deren
andere eine Anzahl von abwechselnd kurzen und langen Kontaktbelägen trägt, wobei bei verschiedener Geschwindigkeit
der Scheiben die Bürste abwechselnd auf den kurzen und langen Belägen Kontakt macht und dadurch zwei Solenoide abwechselnd
erregt, während bei Eintritt des Synchronismus nur ein Solenoid erregt g0
und dadurch die Zufuhr vom Kessel nach dem die Kupplung verstellenden Kolben eingeleitet wird.
6. Kupplungseinrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch Solenoide verschiedener
Zugkraft, von denen das stärkere mit den kurzen Belägen der Kontaktscheibe verbunden ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE319192T | 1917-08-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE319192C true DE319192C (de) | 1920-03-02 |
Family
ID=6151624
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1917319192D Expired DE319192C (de) | 1917-08-24 | 1917-08-24 | Elektrische Lokomotive |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE319192C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1069173B (de) * | 1959-11-19 |
-
1917
- 1917-08-24 DE DE1917319192D patent/DE319192C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1069173B (de) * | 1959-11-19 |
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