DE3144591A1 - Vorrichtung zum anschluss einer wasserauslaufarmatur - Google Patents

Vorrichtung zum anschluss einer wasserauslaufarmatur

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DE3144591A1
DE3144591A1 DE19813144591 DE3144591A DE3144591A1 DE 3144591 A1 DE3144591 A1 DE 3144591A1 DE 19813144591 DE19813144591 DE 19813144591 DE 3144591 A DE3144591 A DE 3144591A DE 3144591 A1 DE3144591 A1 DE 3144591A1
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DE19813144591
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Walter 8497 Fischenthal Zürich Hussauf
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/04Water-basin installations specially adapted to wash-basins or baths
    • E03C1/042Arrangements on taps for wash-basins or baths for connecting to the wall

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Domestic Plumbing Installations (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Anschluss einer Wasser-Auslaufarmatur
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Anschluss einer Wasser-Auslaufarmatur, insbesondero einer Wandbatterie, mit mindestens einem, an eine Rohrleitung anschliessbaren Rohrwinkel und mit einer Rosette zur Abdeckung der den Rohrwinkel umgebenden Wandöffnung.
  • Bei herkömmlichen Wasser-Installationen ist das der Zapfarmatur oder Wandbatterie zugewandte. Winkel-Anschlussstück jeweils mit einem Innengewinde versehen, in das die mit einem Aussengewinde versehene Armatur, beispielsweise eine Auslaufarmatur, einqeschraubt wird. nbefriedigend ist dabei, dass die Verputzdickc zusammen mit allfälligen Klinkerplatten verschieden dick ausfällt, so dass das Winkelrohrstück unterschiedlich weit aus der Wand herausragt. Dadurch muss der Armaturen-Anschluss mit einem langen Aussengewinde versehen sein, damit die Differenz zum Mauerwerk ausgeglichen werden kann. Unter Umständen muss bei grosser Wandstärke auch ein zusätzliches Verlängerungsstück in das Winkelrohrstück eingesetzt oder bei dünnen Wänden ein Teil der l..inge (]cs Aussengewindes vor der Montage abgesägt werden, insbesondere auch damit die Abdeckrosette in die richtige Lage gelangt. Dies erteuert die Installation und macht die Montagearbeit aufwendig.
  • Die mit der Erfindung zu lösende Aufgabe besteht darin, die Anschlüsse von Wasser-Zapfarmaturen, wie beispielsweise Wandbatterien, so auszubilden, dass eine relativ grosse Toleranz für das aus der Wand herausragende Rohrwinkelstück bestehen kann, ohne dass Zwischenstücke erforderlich sind oder vor der Montage Rohrstücke gekürzt werden müssen und zudem die Abdeckrosette trotz grosser Längstoleranz an der Wand anliegend leicht und einfach befestigbar ist.
  • Die Erfindung, mit der diese Aufgabe gelöst wird, ergibt sich aus dem Kennzeichen des Patentanspruches 1.
  • Dadurch ist es möglich, Unterschiede der Wandstärke installationsseitig in einem - gegenüber konventionellen Ausführungen - wesentlich grösseren Masse auszugleichen.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch die Anschlussorgane einer Wasser-Auslaufarmatur Fig. 2 einen Teilschnitt durch eine Variante mit einem absperrbaren Anschlussorgan Fig. 3 einen Schnitt durch Anschlussorgane zusammen mit einer Wasser-Auslaufarmatur Fig. 4 eine Ansicht einer Ausführungsvariante eines mit Flansch versehenen Rohrwinkels für den Anschluss einer Wasser-Auslaufarmatur Die Vorrichtung gemäss Figur 1 enthält einen Rohrwinkel 2 konventioneller Ausbildung für den Anschluss an eine in einer Mauernut liegende Wasserleitung 3. Dieser Rohrwinkel 2 weist an seinem horizontalen Teilstück ein Aussengewinde 4 auf, auf das ein zylinderrohrförnoiqes Anschlussstück 5 aufgeschraubt wird. Das aus der Wand herausragende Aussengewinde 4 des Rohrwinkels ist vorzugsweise als Linksgewinde ausgebildet; das entsprechende Innengewinde 6 des Anschlussstückes 5 ist demzufolge ebenfalls als Linksgewinde ausgeführt. Der andere Endbereich dieses Anschlussstückes 5 enthält ein durchmessergleiches, gleich langes, rechtsgängiges Innengewinde 7. Zwischen diesen beiden Gewinden 6, 7 befindet sich innen eine ringförmige Nut 15, in welcher ein Dichtungsring 10 liegt.
  • In das Innengewinde 7 wird eine handelsübliche Armatur 8 mit ihrem Aussengewinde 9 eingeschraubt. Das Anschlussstück 5 ist auf der dem Rohrwinkel 2 zuqewandten Innenseite mit einem gewindelosen Bohrungsteil 16 versehen, welcher einen grösseren Innendurchmesser als das Gewinde 6 hat, so dass dieser Bohrungsteil 16 über das Gewinde 4 geschoben werden kann und in die den Rohrwinkel 2 umgebende Oeffnung 14 der Putzschicht 12 und der Klinkerplatten 17 hineinraqt, wenn das Anschlussstück 5 montiert ist. Die üblicherweise als Durchbruch ausgebildete Oeffnunq 14 mit unregelmässiger Kontur wird durch eine Schieberosette 11 überdeckt, welche auf der zylinderförmigen Mantelfläche des Anschlussstückes 5 axial verschiebbar gehalten ist.
  • Nach der Montage des Anschlussstückes 5 kann diese Schieberosette 11 durch Gummiringe oder Kitt an der Wand angelegt werden. Da die Länge des gewindelosen Bohrungsteiles 16 mindestens die Hälfte, vorzugsweise jedoch etwa 2/3 der Länge des Aussengewindes 4 beträgt, wird es möglich gemacht, dass die Wanddicke mit Putzschicht 12 und Klinkerplatten 13 in weiten Grenzen variieren kann. Eine besonders grosse Differenz - welche 2 - 3 cm betragen kann - lässt sich dadurch ausqleichen, wenn ein gewindeloser Bohrungsteil 16 vorhanden ist, der mehr oder weniger tief in die Wandöffnung 14 eingreift.
  • Auch wenn beispielsweise der Klinkerbelag 13 wegfallen sollte, ist das gleiche Anschlussstück 5 verwendbar, da dann einfach die Abdeckrosette 11 auf dem Mantel des Anschlussstückes 5 entsprechend tiefer verschoben wird.
  • Da das Aussengewinde 4 als Linksgewinde ausgebildet ist, ergibt sich der Vorteil, dass namentlich bei Wandbatterien mit zwei Anschlüssen beide Rohrwinkel 2 fertig anseschlossen werden können und hernach die beiden Anschlussstücke 5 auf die Gewinde 4 der Rohrwinkel 2 aufgesetzt werden, wobei durch Drehung derselben gleichzeitig ein Einschrauben auf die Aussengewinde 4 der Rohrwinkel 2 und auf die Aussenqewinde 9 der Armaturen erfolgt. Zum Festziehen des Anschlussstückes 5 sind auf seiner Aussenseite Schlüssel-Angriffsflächen oder ein Sechskant vorgesehen.
  • In Figur 2 ist eine Ausführungsvariante dargestellt, bei welcher gleiche Bezugszahlen gleiche Teile bedeuten. Im Unterschied zur Figur 1 ist hier im Anschlussstück 5 zusätzlich eine Absperrvorrichtung 21 für den Wasserdurchfluss an sich bekannter Bauart mit einer drehbaren Kalotte vorhanden, mit der durch Drehung der Durchfluss unterbrochen werden kann. Ausserdem ist eine gegenüber dem Anschluss stück 5 verdrehbare Ueberwurfmutter 20 vorhanden, welche auf das Gewinde 9 der Armatur 8 aufgewindet werden kann. Bei dieser Ausführungsform können das Aussengewinde 4 und das Innengewinde 6 des Anschlussstückes 5 je als Rechtsgewinde ausgeführt werden. In einer Nut des Gewindes 4 befindet sich ein flexibler Dichtungsring 10, welcher beim Zusammenwirken mit dem Innengewinde 6 eine Abdichtung bewirkt.
  • Bei der Ausführungsform nach Figur 3 bestehen die Armatur 26 und das Anschlussstück 5 aus einem einzigen Stück.
  • Der Dichtungsring 10 wird hier durch die armaturseitige Stirnfläche des Rohrwinkels 2 gegen eine Schulter 30 im Innern der Armatur 26 gepresst. Im übrigen ist die Ausführungsform sinngemäss gleich wie bei Figur 1, wobei gleiche Teile gleiche Bezugszahlen tragen. Im Hohlraum der Abdeckrosette 11 ist eine Dichtungsmasse 25 oder ein Dichtungsring eingelegt zum Festhalten der Rosette 11 durch Klebewirkung und/oder Reibung auf dem Mantel in der gegen die Wand, bzw. Klinkerplatten 13 anliegenden Position.
  • Der Rohrwinkel 2 nach Figur 4 ist vorwiegend zum Anschluss an ein Kunststoffrohr 31 ausgebildet. Der Rohrwinkel 2 ist hier mit einem ringförmigen Flansch 28 versehen, der auf der Hinterseite der Putzschicht 12 oder sonstigen Wand oder Wandplatte anliegt. Auf das Aussengewinde 4 des Rohrwinkels 2 wird wiederum eine Armatur 26 oder ein Anschlussstück 5 mit elastischem Dichtungsring 10 aufgewindet. Die Oeffnung 14 wird auch hier ebenfalls nach der Montage des Anschlussstückes 5 durch eine Rosette 11 überdeckt. Bei den beschriebenen Ausführungsformen können ein oder zwei Dichtungsringe 10 vorgesehen werden, nämlich stirnseitig - wie bei Figur 3 - und/oder mantelseitig - wie bei Figur 2.
  • Nach der Montage des Rohrwinkels 2 und vor der Befestigung des Anschlussstückes od. dgl. wird - bei allen beschriebenen Ausführungsformen - auf dessen Gewinde 4 ein aus Kunststoff bestehender Verschluss-Zapfen aufgeschraubt, dessen dem Rohrwinkel 2 zugewandtes Teilstück ähnlich ausgebildet ist, wie die betreffende Hälfte des Anschlussstückes 5 und dessen dem Rohrwinkel 2 abgewandtes Teilstück einen den Wasserdurchgang abschliessenden Boden sowie Wcrkzeug-Angriffsflächen, vorzugsweise einen Innensechskant enthält. Dadurch wird das Gewinde 4 vorerst auf seiner ganzen Länge von aussen her geschützt und kann durch Verputzarbeiten od. dgl. nicht beschädigt werden. Zudem entsteht beim Anbringen der Verputz schicht und beim Verlegen von Klinkerplatten od. dgl. eine Aussparung, welche einen etwas grösseren Durchmesser hat als der Aussendurchmesser des nachträglich aufzuschraubenden Anschlussstückes 5.
  • Da in diesem Bereich keine direkte Verbindung des Rohrwinkels 2 mit den Wandelementen 12, 13 besteht, ergibt sicll ein qutei Schallschutz. Bei aufgesetztem Verschluss-Zapfen kann die vorgeschriebene Druckprobe der Leitungsinstallation vorgenommen werden. Vor der Endmontage wird dieser Verschluss-Zapfen wieder entfernt.
  • Als Ausführungsvariante kann die Abdeckrosette 11 auch so ausgebildet sein, dass ein erster O-Ring aus Gummi od. dgl. gegen die Wand, insbesondere die Klinkerplatte 13 anliegt und ein im Durchmesser kleinerer, zweiter O-Ring aus Gununi od. dgl. zwischen der Abdeckrosette 11 und der Mantelfläche des Anschlussstückes 5 anliegt, wobei er radial leicht zusammengepresst wird. Zur Aufnahme der beider (z ü-!?i nq(' ist die Abdeckrosette 11 vorzugsweise aus Kunststoff vollwandig ausgebildet und weist zwei die O-Ringe aufnehmende Nuten auf. Nach der Montage des Anschlussstückes 5 kann die Abdeckrosette 11 auf dem Anschlussstück 5 gleitend unter Ueberwindung einer erhöhten Reibung gegen die Wand 12, 13 geschoben werden. Dadurch wird ein höherer Schallschutz erreicht, da dann überhaupt keine metallische Verbindung mehr zwischen der Armatur und der benachbarten Wand oder Mauer besteht.

Claims (7)

  1. P A T E N T A N S P R U E C H E 1. Vorrichtung zuin Anschluss einer Wasser-Auslaufarmatur, insbesondere einer Wandbatterie, mit mindestens einem, an eine Rohrleitung anschliessbaren Rohrwinkel und mit einer Rosette zur Abdeckung der den Rohrwinkel umgebenden Wandöffnung, dadurch gekennzeichnet, dass der Rohrwinkel. (2) auslaufseitig mit einem A:lssençlewinde (4) versehen ist, ein Anschlussstück (5) vorhanden ist, das ein auf den Rohrwinkel (2) aufschraubbares Innengewinde (6) aufweist, und auf die Mantelfläche des Anschlussstückes (5) die Abdeckrosette (11) längsverschiebbar aufgesetzt ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlussstück (5) einen den Rohrwinkel (2) übergreifenden oder 10 j n t< rcire 1 üenden gewindelosen Bohrunqstei 1 (14) aufweist.
  3. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlussstück (5) als getrenntes Zwischenstück ausgebildet ist, zwei hintereinander angeordnete, angenähert gleich lange Innengewinde (6, 7) enthält, zwischen denen ein Dichtungsring (10) angeordnct ist, das mit dem Rohrwinkel (2) verschraubbare Gewinde (6) ein Links.Jewinde ind das mit der Armatur (8) verschraubbare Gewinde (7) ein Rechtsgewinde ist, und am Mantel des Anschlussstückes (5) Werkzeug-Angriffsflächen (22) vorhanden sind (Figur 1).
  4. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Armatur (26) und das Anschlussstück (5) einteilig ausgebildet sind (Figur 3).
  5. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlussstück (5) als getrenntes Zwischenstück ausgebildet ist und armaturenseitig ein Aussengewinde aufweist.
  6. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichlleL, das das Ansch7ussstck (5) als von der Armatur getrenntes Zwischenstück ausgebildet ist und auslaufseitiq eine relativ zu diesem drehbare Schraubenmutter (20) aufweist (Figur 2).
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Patentansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckrosette (11) mit Aufnahmemitteln für zwei O-Ringe versehen ist, von denen der eine gegen die Wand (13) anzuliegen bestimmt ist, und der andere gegen die Mantelfläche des Anschlussstückes (5) anliegt.
DE19813144591 1980-11-25 1981-11-10 Vorrichtung zum anschluss einer wasserauslaufarmatur Withdrawn DE3144591A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4670959A (en) * 1985-12-12 1987-06-09 Rosen Richard A Method and means for adapting plumbing valve stems to desired trim
CN116164448A (zh) * 2022-12-08 2023-05-26 珠海格力电器股份有限公司 一种分液器、应用其的压缩机及空调器

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4670959A (en) * 1985-12-12 1987-06-09 Rosen Richard A Method and means for adapting plumbing valve stems to desired trim
CN116164448A (zh) * 2022-12-08 2023-05-26 珠海格力电器股份有限公司 一种分液器、应用其的压缩机及空调器

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