DE3138801C2 - Sammelschienenabdeckung - Google Patents

Sammelschienenabdeckung

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DE3138801C2 DE19813138801 DE3138801A DE3138801C2 DE 3138801 C2 DE3138801 C2 DE 3138801C2 DE 19813138801 DE19813138801 DE 19813138801 DE 3138801 A DE3138801 A DE 3138801A DE 3138801 C2 DE3138801 C2 DE 3138801C2
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B11/00Switchgear having carriage withdrawable for isolation
    • H02B11/24Shutters or guards

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
  • Installation Of Bus-Bars (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf eine Sammelschienenabdeckung, die beim Einschieben eines Einschubes unter Freigabe von Sammelschienen-Kontaktstellen entfernbar ist. Die Erfindung ist vorzugsweise bei Schaltschränken anwendbar. Dabei ist ein von dem Einschub betätigbarer, in Längsrichtung der Sammelschienen bewegbar geführter Schieber und eine von dem Schieber entgegen der Einschubrichtung nach vorn hochklappbare Klappe vorgesehen, die beim Rückziehen des Einschubes durch Eigengewicht in ihre Ausgangslage rückfallbar angeordnet ist.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Sammelschienenabdeckung gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Eine derartige Abdeckung ist z. B. durch die DE-AS 27 09 223 bekannt geworden. Bei dieser bekannten Bauart erfolgt die Betätigung der Klappe unmittelbar über deii Ansatz, der auf eine Abkröpfung der Klappe wirkt Dabei öffnet sich die Klappe nach innen, also in Einschubrichtung. Dies erfordert einen entsprechend großen Abstand zwischen der Schottvand und den Sammelschienen. Die öffnung erfolgt zwangsweise durch Verbiegen der Klappe. Nach Zurückziehen des Einschubes fällt die Klappe selbsttätig in ihre Schließ stellung zurück und soll sich dabei endseitig mit Gehäuseteilen verriegeln. Wenn bei dem Verbiegungsvorgang, z. B. durch Ermüdungserscheinungen des Materials, bleibende Verformungen auftreten, erscheint eine zuverlässige Verriegelung und damit ein zuverlässi ger Berührungsschutz nicht mehr gewährleistet. Ferner könnte die Klappe auch ohne Einwirkung des
Einschubes durch einen entsprechend hohen Druck in
unbeabsichtigter Weise geöffnet werden.
Durch die GB-PS 20 13 980 ist eine Bauart bekannt
geworden, bei der zwei nach vorn schwenkbare Klappen vorgesehen sind, wobei die untere Klappe nach oben und die obere Klappe nach unten ausgeschwenkt werden. Die Ausschwenkung erfolgt hier mit einer aufwendigen Anordnung, die über einen Hebel gelenkig mit den Klappen gekuppelt ist. Beim Einschieben des Einschubes wird diese Anordnung durch ein ansatzähnliches Teil betätigt, wodurch die Klappen geöffnet werden.
Ferner ist durch die AT-PS 3 59 156 eine Bauart
bekannt geworden, bei der zwei beiderseits der Schottwand im feststehenden Zellenteil gelagerte Betätigungsstangen vorgesehen sind, die im unteren Teil gelenkig mit einem zusätzlichen Hebel 13 verbunden sind. Dabei wirkt der Einschub auf die Hebel, die ihrerseits eine Bewegung der Betätigungsstangen 10 bewirken.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für eine Sammelschienenabdeckung der eingangs genannten Art einen zuverlässigen Mechanismus zur Betätigung der
bo Klappe zu schaffen, der einen optimalen Berührungsschutz gewährleistet, leicht herstellbar und montierbar ist und wenig Einzelteile erfordert.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Bei nicht eingefah-
b5 renem Einschub hängt die Klappe durch Eigengewicht nach unten und verschließt somit den Zugang zu den Sammelschienen-Kontaktstellen für die Einfahrkontakte des Einschubes. Auch bei mutwilligem Druck auf die
Klappe kann diese sich nicht nach innen öffnen. Der Zugang zu den Sammelschienen-Kontaktstellen ist erst möglich, wenn die Klappe nach vorn, entgegen der Einschubrichtung, hochgeschwenkt wird. Da die Klappe nach vorn hin ausschwenkt, können die Sammelschienen unmittelbar hinter der Schottwand zu liegen kommen. Die Gefahr, daß bei Montagearbeiten die Klappe unbeabsichtigt geöffnet wird, ist sehr klein, da infolge der engen Platzverhältnisse die Werkzeuge oder die Montageteile einem öffnen entgegenstehen. Das Hochschwenken der Klappe entgegen der Einschubrichtung erfolgt automatisch mit dem Einschieben des Einschubes. Beim Herausziehen des Einschubes fällt die Klappe automatisch infolge ihres Eigengewichtes in ihre Ruhestellung, d. h. in ihre geschlossene Stellung, zurück, ohne daß zusätzliche Bauteile, wie Federn, Hebel oder dergleichen notwendig sind. Durch die Ausbildung mindestens einer Schrägfläche zwischen Ansatz und Schieber kann der Schieber leicht quer zur Einschubrichtung betätigt werden. Vorzugsweise kann dabei der Ansatz und/oder der Schieber mi: einer Schrägfläche versehen sein.
Eine derartig ausgebildete Klappe ist normalerweise, bei nicht eingefahrenem Einschub, immer noch mit der Hand zu öffnen, indem die Klappe nach vorn oben hochgeklappt wird. Soll dies verhindert werden, d. h. soll die Klappe nicht von Hand, sondern nur mit Hilfe eines besonderen Werkzeuges, z. B. mit Hilfe eines Schraubendrehers, geöffnet werden können, so kann gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung eine Verriegelung für den Schieber vorgesehen sein. Dies kann z. B. dadurch erfolgen, daß in dem schieberseitigen Drehpunkt der Klappe ein Riegel drehbar gelagert ist, dessen freies Ende bei geschlossener Klappe durch Eigengewicht herabhängt und stirnseitig eine Verriegelungsfläche aufweist, wobei die Verriegelungsstelle von dem Einschub vcr Betätigung des Schiebers lösbar ist. Damit wird erreicht, daß bei einem normalen Einschieben des Einschubes zunächst die Verriegelungsstelle gelöst wird, sodann durch Betätigen des Schiebers die Klappe hochgeklappt wird. Bei nicht eingeschobenem Einschub kann jedoch die Klappe nicht mehr von Hand betätigt werden, da die Verriegelungsfläche des Riegels mit der entsprechenden Gegenfläche des Schiebers eine Verriegelung des Schiebers bewirkt. Ein öffnen der Klappe bei nicht eingeschobenem Einschub ist hier vielmehr nur dann möglich, wenn der Riegel mit einem besonderen Werkzeug, z. B. einem Schraubendreher, in die Entriegelungsstellung geschoben wird. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind aus den Unteransprüchen und der Beschreibung entnehmbar.
In der Zeichnung ist in den Fig. 1 — 10 ein Ausfuhrungsbeispiel des Gegenstandes gemäß der Erfindung dargestellt. Gemäß
Fi g. 1 bis 3 ist ein Teil eines Schaltschrankes in einer Vorderansicht, einer Seitenansicht und in einer Draufsicht dargestellt.
Fig. 4 bis 6 zeigen einen Schieber gemäß der Erfindung in einer Vorderansicht und in zwei Seitenansichten (vergrößert).
F i g. 7 zeigt eine Draufsicht gemäß F i g. 4. Fig. 8 zeigt eine Klappe in einer Vorderansicht und zwei Seitenansichten, z. T. im Schnitt (vergrößert).
F i g. 9 zeigt einen Riegel in zwei Ansichten (vergrößert).
Fig. 10a bis 1Od zeigen einen Schieber mit Riegel in verschiedenen Stellungen aus Richtung A gemäß Fig. 1 (vergrößert).
Fig. 1 bis 3 zeigen ein in einem Schaltschrank IO angeordnetes isoliertes Sammelschienensystem mit drei Sammelschienen 11, 12 und 13. Die Sammelschienen 11 — 13 sind bis auf eine Öffnung 14 allseits von der Isolation umschlossen. Gemäß Fig. 2 ist ein mit 15 angedeuteter Einschub vorgesehen, der mit Einfahrkontakten 16 versehen ist. Bei Betätigung des Einschubes in Richtung 17 geraten die Einfahrkontakte 16 in Kontakt mit den Kontaktstellen der Sammelschienen 11 —13 im Bereich der Öffnung 14.
Aus Gründen der Sicherheit müssen die im Bereich der Öffnung 14 liegenden Kontaktstellen der Sammelschienen gegen unbeabsichtigtes Berühren geschützt sein. Hierzu dient jeweils eine Klappe 18 im Bereich der Öffnung 14. Bei ausgefahrenem Einschub 15 liegt diese Klappe vor der Öffnung 14 und verschließt diese, während beim Einfahren die Klappe durch den Einschub hochgeklappt wird, so daß die Kontaktstellen der Sammelschienen für die Einfahrkontakte 16 freiliegen. 2(i In Fig. 1/2 ist die obere Klappe 18 geschlossen und die untere Klappe 18 geöffnet dargestellt.
Jede Klappe 18 ist über zwei einander gegenüberliegende Lagerzapfen 19 und 20 in ortsfesten Winkelstükken 21 beiderseits der Sammelschienen drehbar gelagert. Darüber hinaus besitzt die Klappe 18 an ihrer einen Seite einen weiteren Stift 22, der unterhalb der gedachten Drehachse für die Lagerzapfen 19, 20 angeordnet und gegenüber dieser Drehachse entgegen der Einschubrichtung 17 vorversetzt ist. jo Mit 23 ist ein Schieber bezeichnet, der gemäß Fig. 1 auf die nach vorn weisende Kante des rechten Winkelstückes 21 aufgesetzt ist. Der Aufbau des Schiebers ist aus F i g. 4 bis 7 erkennbar. Der Schieber 23 besitzt eine Nut 24 zum Eingriff des Winkelstückes 21 und eine Rastnase 25 zur Sicherung gegen Herausfallen. Mit 26 ist eine Quernut zum Eingriff des Stiftes 22 und mit 27 eine Sacklochnut zum Eingriff des Lagerzapfens 20 bezeichnet. Mit 28 ist eine innerhalb des Schiebers angeordnete Schrägfläche bezeichnet, die mit einer Aussparung 29 versehen ist und beidseitig von Seitenwänden 30, 31 des Schiebers begrenzt ist. Diese Schrägfläche 28 wirkt beim Einschieben des Einschubes 15 mit einem Ansatz 32 des Einschubes zusammen, der ebenfalls mit einer Schrägfläche 33 versehen ist. Die Montage der aus Deckel 18 und Schieber 23 bestehenden Abdeckvorrichtung ist äußerst einfach. Zunächst wird der Deckel 18 über seine beiden Lagerzapfen 19 und 20 in die Winkelstücke 21 eingehängt. Sodann wird der Schieber 23 mit seiner Nut 24 auf das Winkelstück 21 aufgesetzt und durch die Rastnase 25 in einer entsprechenden Öffnung des Winkelstückes 21 derart verrastet, daß der Schieber 23 in Längsrichtung 34 der Sammelschienen bewegt werden kann, jedoch ein Herausfallen durch die Rastnase 25 vermieden ist. Beim Einrasten greift der Stift 22 in die Quernut 26 und der Lagerzapfen 20, der länger ausgebildet ist, als der Lagerzapfen 19, in die Sacklochnut 27 ein. In dieser Sacklochnut 27 gleitet der Stift 20 bei Bewegung der Klappe 18 bzw. des Schiebers bo 23.
In der Ausgangslage, d. h. bei nicht eingeschobenem Einsrhub 15, hängt die Klappe 18 durch Eigengewicht herab und verdeckt somit die öffnung 14. Beim Einschieben des Einschubes 15 in Richtung 17 wirkt der t>5 Ansatz 32 mit seiner Schrägfläche 33 auf die Schrägfläche 28 des Schiebers ein, so daß dieser in Richtung 34 angehoben wird. Dabei dreht sich die KIaDDe 18 um ihre ortsfesten LaeerzaDfen 19. 20. wobei
der Schieber die Klappe 18 über den in der Quernut gleitenden Stift 22 mitnimmt und nach vorne hochklappt, so daß die Klappe in ihrer Endstellung etwa einen öffnungswinkel von 135° besitzt (s. F i g. 2). Somit liegt die öffnung 14 zum Eingriff der Einfahrkontakte 16 mit den Kontaktstellen der Sammelschienen 11 bis 13 frei. Wird der Einschub 15 aus der Einfahr-Stellung in Gegenrichtung zurückgezogen, so fällt die Klappe aus ihrer 135°-Stellung durch Eigengewicht in die geschlossene Ausgangsstellung zurück.
Die bisher beschriebene Abdeckung benötigt also nur drei Bauteile, und zwar die Klappe 18, den Schieber 23 und den Ansatz 32. Bei dieser Ausführungsform ist zwar ein sehr guter Berührungsschutz gewährleistet, jedoch kann die Klappe immer noch durch Hand angehoben werden. Um auch dieses zu vermeiden, ist gemäß Fig. 10a bis 1Od ein Ausführungsbeispiel gemäß der vorgenannten Art mit einer zusätzlichen Verriegelung beschrieben. Hierzu wird zu den drei genannten Bauteilen lediglich ein weiteres Bauteil, und zwar ein Riegel 35, vorgesehen, der in F i g. 9 in zwei Ansichten dargestellt ist. Dieser Riegel wirkt ebenfalls durch sein Eigengewicht und ist an seinem einen Ende über eine Bohrung an dem längeren Lagerzapfen 20 der Klappe 18 drehbar aufgehängt. Dabei liegt der Riegel 35 zwischen dem Winkelstück 21 und der Sacklochnut 27 innerhalb des Schiebers 23, so daß eine vorstehende Nase 36 des Riegels die Aussparung 29 innerhalb der Schrägfläche 28 des Schiebers in der Ruhestellung, d. h. bei nicht eingefahrenem Einschub, durchstößt. In dieser Ausgangsstellung wirkt eine Verriegelungsfläche 37 des
Riegels 35 mit einer entsprechenden Gegenfläche 38 der Aussparung 29 im Sinne einer Verriegelung zusammen (s. F i g. 10a). Wie ersichtlich, kann in dieser Ausgangslage gemäß F i g. 10a der Schieber 23 nicht in Richtung 34 hochbewegt werden, da die Flächen 37 und 38 dies verhindern. Auch kann die Nase 36 des Riegels 35 nicht mit der Hand zurückgeschoben werden, da die Nase 36 innerhalb der beiden Seitenflächen 30, 31 des Schiebers 23 liegt. In diesem Zustand wäre, außer durch den Ansatz 32 des Einschubes 15, ein Zurückschwenken des Riegels 35 nur mit Hilfe eines besonderen Werkzeuges, z. B. eines Schraubendrehers, möglich.
Gemäß Fig. 10b hat die Schrägfläche 33 des Ansatzes 32 des Einschubes 15 die Schrägfläche 28 des Schiebers 23 erreicht und somit die Nase 36 des Riegels 35 zurückgedrängt. Damit ist die Verriegelung aufgehoben und der Schieber 23 kann durch den Ansatz 32 hochgedrückt werden, wie dies in Fig. 10c dargestellt ist. Dabei erfolgt gleichzeitig eine Drehbewegung der Klappe 18 um 135° nach vorn oben (s. Fig. 2). Gemäß F i g. 1Od ist der Einschub 15 mit dem Ansatz 32 in seine Endlage gelangt. Somit können die Einfahrkontakte des Einschubes 15 zwecks Kontaktgabe mit den Sammelschienen 11 — 13 betätigt werden, z.B. mit Hilfe einer besonderen Betätigungsvorrichtung. Mit dem Zurückziehen des Einschubes 15 fällt die Klappe automatisch in ihre Ruhelage zurück und damit ebenfalls der Riegel 35, so daß bei ausgezogenem Einschub 15 der Riegel wiederum mit seiner Verriegelungsfläche 37 eine Verriegelung mit der Gegenfläche 38 herstellt.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Sammelschienenabdeckung mit einer an ortsfesten Lagerstellen drehbar aufgehängten Klappe vor Sammelschienen-Kontaktstellen und mit Maßnahmen zum zwangsweisen Hochschwenken der Klappe beim Einschieben eines mit einem Ansatz versehenen Einschubes und zum selbsttätigen Rückfallen der Klappe in ihre Schließstellung nach Rückziehen des Einschubes, gekennzeichnet durch einen nahe einer Lagerstelle (20) befestigten, quer zur Einschubrichtung (17) bewegbar geführten Schieber (23), der einerseits im Angriffsbereich des Ansatzes (33) liegt und mit diesem über mindestens eine Schrägfläche (28) zusammenwirkt und andererseits Mittel (26) zum Hochschwenken der Klappe (18) entgegen der Einschubrichiung (17) aufweist
2. Sammelschienenabdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz (32) und/oder der Schieber (23) mit einer Schrägfläche (33; 28) versehen sind.
3. Sammelschienenabdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappe (18) über zwei einander gegenüberliegende Lagerzapfen (19, 20) in seitlich ortsfesten Winkelstücken (21) drehbar gelagert ist, daß an der Schieberseite ein seitlich aus der Klappe herausragender Stift (22) vorgesehen ist, der unterhalb der gedachten Drehachse der Klappe (18) angeordnet und gegenüber dieser Drehachse entgegen der Einschubrichtung (17) vorversetzt ist, und daß der Stift (22) in eine in Einschübrichtung (17) verlaufende, dem Stift (22) angepaßte Quernut (26) des Schiebers (23) hineinragt.
4. Sammelschienenabdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine solche gegenseitige Anordnung voii Stift (22), Quernut (26) und Lagerzapfen (19, 20), daß die Klappe (18), gemessen aus der geschlossenen Ausgangslage heraus, etwa einen öffnungswinkel von 135° besitzt.
5. Sammelschienenabdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (23) zum Aufsetzen auf eines der Winkelstücke (21) mit einer in Richtung der Sammelschienen (11 — 13) verlaufenden Führungsnut (24) versehen ist und auf das Winkelstück (21) einrastbar ausgebildet ist.
6. Sammelschienenabdeckung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (23) mit einer Rastnase (25) zum Einrasten in ein Langloch oder hinter eine Kante des Winkelstückes (21) versehen ist.
7. Sammelschienenabdeckung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (23) mit einem in Längsrichtung (34) der Sammelschienen verlaufenden Langloch und das Winkelstück (21) mit einer fest eingesetz'en Schraube mit vorstehendem Schraubenkopf versehen ist und daß der Schieber (23) nach dem Einrasten von dem in dem Langloch liegenden Schraubenkopf geführt ist.
8. Sammelschienenabdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an dem schieberseitigen Lagerzapfen (20). dessen Ende bis in eine Sacklochnut (27) des Schiebers hineinragt, ein Riegel (35) drehbar gelagert ist, dessen freies Ende bei geschlossener Klappe (18) durch Eigengewicht herabhängt und stirnseitig eine Verriegelungs-
fläche (37) aufweist, die mit einer Gegenfläche (3S) des Schiebers (23) eine Verriegelungsstelle bildet, und daß diese Verriegelung von dem Einschub (15) vor Betätigung des Schiebers (23) lösbar ist
9. Sammelschienenabdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet daß der Riegel (35) mit einer in Richtung auf den Ansatz (32) des Einschubes (15) weisenden Nase (36) versehen ist, die in der Ruhesteilung, d. h. bei geschlossener Klappe, eine Aussparung (29) der Schrägfläche (28) durchsetzt gegenüber dieser Schrägfläche (28) vorsteht und seitlich von Wänden (30, 31) des Schiebers (23) verdeckt ist
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