DE313664C - - Google Patents

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DE313664C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B15/00Wheels or wheel attachments designed for increasing traction
    • B60B15/18Wheels with ground-engaging plate-like shoes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Escalators And Moving Walkways (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf Schienengürtel für Fahrzeugräder, deren Lauffläche breiter als das Rad ist, wobei die die Gürtelglieder verbindenden Gelenke seitlich vom Rade liegen. Bei bekannten Gürteln dieser Art wird die Lauffläche der zur Auflage auf den Erdboden kommenden Lauf schuhe durch eine einzige ebene Fläche gebildet. Dies hat zur Folge, daß| die Laufschuhe zweier auf ein und derselben
ίο Achse sitzenden Räder nur mit einer Seitenkante zur Auflage kommen, wenn das Fahrzeug z. B. in der Mitte einer gewölbten Straße fährt (Fig. i). Dabei entstehen Kraftmomente, welche die Gelenkbolzen des Gürtels stark beansprachen und daher eine rasche Abnutzung dieser Bolzen herbeiführen. Die Erfindung bezweckt, diesen Übelstand dadurch zu beseitigen, daß die Lauffläche der Gürtelglieder in an sich bekannter Weise derart gestaltet wird, daß ihr mittlerer Teil vor den Seitenteilen hervorsteht.
Auf der Zeichnung zeigt
Fig. 2 eine Seitenansicht eines Ausführungsbeispieles des Schienengürtels und des zuge- hörigen Rades,
• Fig. 3 einen^ Schnitt nach 3-3 der Fig. 2, und Fig. 4 einen Schnitt nach 4-4 der Fig. 2, von oben gesehen.
1 Der Schienengürtel besteht aus einem Kranze von Gliedern A, die durch Bolzen B in gelenkiger Verbindung miteinander stehen, und aus einem Kranze von Laufschuhen C, die an deii seitlich vom Rade liegenden Gelenkbolzen B angelenkt sind und die zwischen den Gliedern A befindlichen Fugen-abzudecken vermögen. Auf den Gliedern A läuft das Rad D beim Fahren. Diese Anordnungen sind bekannt. . '
Die Lauffläche der Schuhe C ist nun, wie insbesondere Fig. 3 zeigt, aus .drei ebenen" Flächen c1, c2, c3 zusammengesetzt, von denen die mittlere (c1) vorspringt und parallel zur ·■ Radachse verläuft, während die Seitenflächen c2, c3 zu dieser Achse geneigt sind. Die Breite der vorspringenden Fläche c1 entspricht etwa der Breite des Radreifens d1. Infolge dieser Ausbildung laufen die Schuhe C beim Fahren auf einer gewölbten Straße nicht auf einer ihrer Seitenkanten c4, sondern auf einer der Flächen c2, c3 oder anf einer der Kanten c5.. In beiden Fällen ist die Beanspruchung der Bolzen B eine wesentlich geringere als bei den bekannten Schienengürteln.
Die Erfindung 'läßt sich auch auf solche Schienengürtel anwenden, die einen einzigen Kranz von Gliedern (Laufschühen) besitzen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Schienengürtel für Fahrzeugräder, dadurch gekennzeichnet, daß die die Gürtelglieder verbindenden Gelenke seitlich vom Rade liegen und daß der mittlere, etwa der Radbreite entsprechende Längsstreifen der Lauffläche der Gürtellaufschuhe (C) vor den Seitenflächenteilen hervorsteht.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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