DE313552C - - Google Patents

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DE313552C
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    • H—ELECTRICITY
    • H01—ELECTRIC ELEMENTS
    • H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R33/00—Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
    • H01R33/965—Dustproof, splashproof, drip-proof, waterproof, or flameproof holders
    • H01R33/9651—Dustproof, splashproof, drip-proof, waterproof, or flameproof holders for screw type coupling devices

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  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist eine Glühlampenfassung mit an die Stelle des porzellanenen Schutzkragens tretendem* im Fassungsmantel verschiebbarem Kragen zum Schutz gegen die Berührung des Lampenfußes. Gemäß der Erfindung ist der Kragen derart ausgebildet, daß er leicht ausgewechselt werden kann, wenn man ihn z. B. durch einen solchen von größerem Mündungsdurchmesser (für ίο Lampen mit breitem Fuß) ersetzen will.
Der Erfindungsgegenstand istauf der Zeichnung in einer Ausführungsform dargestellt.
Fig. ι zeigt eine Glühlämpenfassung mit einem Kragen gemäß der Erfindung, zum Teil im Längsschnitt.
Fig. 2 zeigt den Fassungsmantel,
Fig. 3 den Schutzkragen im Grundriß.
Der Fassungsmantel α weist an seiner Mündung nach innen gerichtete Vorsprünge b auf. Der in ihm verschiebbare, z. B. aus Metallblech bestehende -Schutzkragen c ist mit einer der Zahl dieser Vorsprünge entsprechenden Anzahl von hochgeprägten U-förmigen Anschlägen ausgestattet, von denen jeder aus zwei der Kragenachse parallelen Schenkeln d und einem diese verbindenden Querbalken e besteht. Zwischen je zwei Anschlägen d, e bleibt ein Weg f für den Durchtritt der Vorsprunge des Fassungsmantels frei. In den Kragen c ist ein niedrigerer Schützring g aus Isolierstoff eingesetzt, gegen dessen Innenrand sich die den Gewindekorb umgebende Schraubenfeder h anlegt.
Um den Kragen in den Mantel einzubringen, wird dieser mit den Vorsprüngen b in die Zwischenräume f zwischen den Anschlägen d, e eingeschoben, bis die Vorsprünge b unter die Schenkel d der Anschläge gelangt sind. Nunmehr wird dem Kragen im Mantel eine kleine Drehung erteilt, die die Vorsprünge b unter den von den Schenkeln d und dem Querbalken e nmschlossenen Raum treten lassen. Wird nunmehr der Kragen freigegeben, so drängt ihn die Feder h wieder aus dem Mantel heraus, bis die Vorsprünge b des Mantels auf die Querbalken e auftreffen, die ein weiteres Herausdrängen des Kragens verhindern. Auf diese Weise ist der Schutzkragen sicher und auswechselbar im Mantel befestigt; denn um ihn herausnehmen ^u können, bedarf es nur des Hineindrängens und einer Drehung, die die Vorsprünge b wieder in eine Linie mit den Durchlässen f zwischen den Anschlägen führen. Selbstverständlich ist die Erfindung nicht an die hier beschriebene und dargestellte besondere Form der Anschläge d, e gebunden. Die Schenkel d können ganz oder zum Teil fortfallen, und sie können auch eine andere Form und Lage auf dem Schutzkragen einnehmen. Wesentlich ist nur, daß der Kragen bajonettverschlußartig in einer bestimmten Stellung in den Mantel eingedrückt, nach einer Drehung um seine Achse aber nicht wieder herausgedrückt werden oder herausfallen, jedoch nach Rückdrehung in dergleichen Weise aus dem Mantel entfernt werden kann. Die Erfindung ist ferner -nicht auf Fassungen mit unter Federdruck stehendem Schutzkragen beschränkt, sondern auch auf frei in der Fassung
liegende Kragen ausgedehnt, desgleichen unter entsprechender Abänderung der Vorsprünge und Anschläge auf Schutzkragen, die sich auf der Außenseite des Fassungsmantels verschieben lassen.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Glühlampenfassung mit an dem Fassungsmantel verschiebbarem Schutzkragen, ίο dadurch gekennzeichnet, daß der Schutzkragen ohne Mitwirkung federnder Anschläge auswechselbar und gegen Herausfallen gesichert mit dem Fassungsmantel verbunden ist.
  2. 2. Fassung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Schutzkragen am Fassungsmantel durch achsiale Verschiebung und Drehung gegen Herausfallen gesichert und durch die umgekehrte Bewegung wieder abgenommen werden kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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