DE3134599C2 - Verfahren und Schaltungsanordnung zur Regelung der Ausgangsspannung eines fremdgesteuerten Gleichspannungswandlers - Google Patents
Verfahren und Schaltungsanordnung zur Regelung der Ausgangsspannung eines fremdgesteuerten GleichspannungswandlersInfo
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Abstract
Zur Regelung der Ausgangsspannung eines fremdgesteuerten Gleichspannungswandlers wird ein Ausgangssignal einer Impulsbreitenmodulationsstufe im Sekundärstromkreis mittels eines Stromübertragers (Tr1) zur Steuereinrichtung (St) des Stelltransistors (Ts3) übertragen. Bei sekundärseitiger Überspannung wird eine astabile Stufe (Ast) aktiviert, deren Ausgangsimpulsfolge über die Steuereinrichtung (St) den Stelltransistor (Ts3) sperrt.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Regelung der Ausgangsspannung eines fremdgesteuerten Gleichspannungswandlers
gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 und eine Schaltungsanordnung zum Durchführen
dieses Verfahrens.
Aus der DE-OS 27 25 531 ist eine Schaltungsanordnung bekannt, die nach einem solchen Verfahren arbeitet.
Ein differenzierter Taktimpuls dient dort zur Einschaltung des Stelltransistors. Bei leitendem Stelltransistor
liegt rl'e Eingangsspannung des Wandlers über der
Primärwicklung eines Leistungstransformators.
Aufgrund der Selbstinduktion dieser Primärwicklung verursacht die konstante Eingangsspannung einen
gleichmäßig ansteigenden Strom durch diese Primärwicklung und ebenso durch eine ihr in Serie geschaltete
Primärwicklung eines Steuertransformators. Der Steuertransformator
hat zwei Sekundärwicklungen, von denen eine die Primärwicklung des Steuertransformators
als Stromtransformator belastet, so daß c'urch diese Sekundärwicklung
ein proportional zum Strom durch den .Stelltransistor wachsender Strom induziert wird, welcher
an die Basis des Steiltransistors geführt ist. Der induzierte Strom kann den Stelltransistor im Einschaltzustand
halten.
Die zweite Sekundärwicklung des Steuertransformators arbeitet im Leerlauf. Die an ihr abfallende Spannung
ist ein Maß für den Strom durch den Stelltransistor und damit ein Maß dafür, wie lange die Spannung über
der Primärwicklung des Leistungstransformators der konstanten Eingangsspannung entspricht. Im Ausgangskreis
des Wandlers befindet sich ein Spannungsregler, der einen an der zweiten Sekundärwicklung des Steuertransformators
betriebenen Transistor aufweist. Ein diesen Transistor steuernder Verstärker des Spannungsreglers
hält den Transistor im Sperrzustand, wenn seine Ausgangsspannung positiv ist, solange die Spannung
über der zweiten Sekundärwicklung des Steuertransformators
zuzüglich der Basis-Emitterspannung des Transistors niedriger als seine Basisspannung ist. Sobald die
Spannung über der zweiten Sekundärwicklung des Steuertransformators einen bestimmten Wert übersteigt,
schaltet der Transistor durch und schließt die /weite Sekundärwicklung kurz. Diese Sekundärwicklung
übernimmt nun den Strom durch die erste Sekundärwicklung, so daß der Stelltransistor keinen weiteren
Basisstrom mehr erhält und abschaltet. In Abhängigkeit der Belastung verschiebt sich der Anteil der Energieaufnahme
bzw. -abgabe bezüglich einer Taktperiode. Eine erneute Energieabgabe ist erst dann möglich, wenn die
in der zweiten Sekundärwicklung des Steuertransformators gespeicherte Energie verschwunden ist. Ungünstig
bei dieser Schaltungsanordnung ist die Gefahr der .Schwingneigung durch die vielfach gekoppelten Transformatorwicklungen,
insbesondere bei höheren Beiriebsfrequenzen.
Aus der EP-A1-00 14 833 ist eine Schaltungsanordnung
zur Regelung der Ausgangsspannung eines Gleichspannungswandlers mit galvanischer Trennung
/wischen Eingangs- und Ausgangsstromkreis bekannt. Dessen Regelung soll sowohl den dynamischen Laständerungen
als auch den Änderungen der Versorgungsspannung schnell entgegenwirken. Dieser Gleichspannungswandler
weist in seinem Ausgangsstromkreis eine Impulsbreitenmodulationsstufe auf, die als Komparator
ausgebildet ist. Diesem Komparator ist eine Referenzspannung zugeführt und eine Meßspannung, die von der
Ausgangsspannung des Wandlers abhängig ist. Übersteigt das von der Ausgangsspannung abhängige Meßsignal
die Höhe der Referenzspannung, so erscheint am Ausgang des Komparator ein Steuersignal (Abschaltsignal),
das über einen Signalwandler zu einer Steuereinrichtung im Eingangsstromkreis des Wandlers übertragen
wird. Zur Impulsbreitensteuerung des Stelltransistors
ist eine bistabile Kippstufe vorgesehen, die von einem Taktimpuls eines Taktgenerators setzbar und
vom Steuersignal des Kcmparators rürksetzbar ist. Der
Signalwandler zur galvanischen Trennung ist dabei als Optokoppler ausgebildet. Optokoppler weisen große
Exemplarstreuungen auf und sind temperaturabhängig. Koppelfaktoränderungen der Optokoppler verändern
nicht nur das zu übertragende Signal — Ausgangsspannung —, sondern auch die Verstärkung des Regelkreises
und können damit die Stabilität des Regelkreises ungünstig beeinflussen. Auch sind Optokoppler als Übertragungsglieder
für digitale Signale wegen ihrer großen Ein- und Ausschaltzeiten für hohe Schaltfrequenzen
schlecht geeignet.
Aus der DE-OS 29 19 905 ist ein Gleichspannungswandler bekannt, der ebenfalls mit galvanischer Trennung
zwischen Eingangs- und Ausgangsstromkreis arbeitet. Ein von der Ausgangsspannung abgeleitetes Signal
wird über einen Spannungsübertrager zur Impulsbreitenmodulationsstufe im Eingangsstromkreis übertragen,
die wiederum die Schaltstufe des Stelltransistors steuert. Die Impulsbreitenmodulationsstufe ist hier also
dem Eingangsstromkreis zugeordnet und die Regelsignalübertragung erfolgt analog. Die Wicklungen des
Spannungsübertragers können aufgrund der bei Gleichspannungswandlern geforderten hohen Spannungsfestigkeiten
nur lose gekoppelt sind, was eine große Streuinduktivität zur Folge hat. Diese Streuinduktivität
bewirkt zusammen mit den Ersatzwiderständen des Übertragers eine Verzögerung des Regelsignals und damit
eine Phasenverschiebung zwischen der Ausgangsspannung und dem der Impulsbreitenmodulationsstufe
zugeführten Regelsignal. Die Phasenverschiebung verkleinert die Phasenreserve des Regelkreises, was zur
Folge haben kann, daß der Regler zum Schwingen neigt. Aus der DE-OS 29 20 166 ist ein Gleichspannungswandler
bekannt mit einer Impulsbreitenmodulationsstufe, die die Ausgangsspannung des Wandlers mit einer
Größe vergleicht, die durch Überlagerung eines zum Kollektorstrom des Stelltransistors proportionalen Signals,
einer Referenzspannung und einer Sägezahnspannung gegeben ist. Dieses Konzept mit überlagerter
Sägezahnspannung ist aber nicht ohne weiteres auf Gleichspannungswandler mit Potentialtrennung im Regelkreis
übertragbar, es sei denn, daß man sowohl im Eingangs- als auch im Ausgangsstromkreis Sägezahnspannungen
vorsehen würde. Die Impulsbreitenmodulationsstufe für die Strombegrenzung müßte dann im
Eingangskreis angeordnet sein, da bei ausgangsseitigem Kurzschluß keine Ausgangsspannung auftritt. Dabei ergäbe
sich auch das Problem der Synchronisierung dieser beiden Sägezahnspannungen, weil bei fehlender Synchronisierung
beim Übergang von der Spannungsregelung in die Stromregelung unzulässige Impulsbreiten-Sprünge
auftreten würden. Das Konzept mit Sägezahnregelung weist außerdem eine höhere Schwingneigung
auf.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde ausgehend vorn Oberbegriff des Patentanspruchs 1 ein Verfahren
zur Regelung der Ausgangsspannung eines Gleichspannungswandlers anzugeben, das für hohe Schaltfrequenzen
geeignet ist und keine zusätzlichen Phasendrehungen im Regelkreis oder Schwingneigung verursacht.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Patentanspruch 3 beschreibt eine erfindungsgemäße Schaltungsanordnung zum Durchführen des Verfahrens
und die weiteren Patentansprüche 4 bis 7 Weiterbildungen dieser Schaltungsanordnung.
Das erfindungsgemäße Verfahren, bzw. die Schaltungsanordnung
gemäß Patentanspruch 3 besitzt zu den eingangs genannten Konzepten den Vorteil, daß dynamisch
unverzögert in die Impulsbreitenmodulationsstufe eingegriffen werden kann und bei der Regelsignalübertragung
keine Signalverzögerung und damit Phasendrehungen auftreten können, die sich insbesondere
bei hohen Schaltfrequenzen, die mit den heutigen Leistungsfeldeffekttransistoren
realisierbar sind, negativ bemerkbar machen können.
Der Stromübertrager als Signalübertrager ist temperaturunabhängig im Gegensatz zum Optokoppler. Die
digitale Impulsübertragung mittels Stromübertrager bietet den Vorteil, daß die digitalen Impulse ohne Verzögerung
galvanisch getrennt vom Ausgangs- zum Eingangsstromkreis übertragen werden können, da die
Streuinduktivität beim Betrieb mit eingeprägtem Strom keinen Einfluß hat. Da sich die Streuinduktivität beim
Stromübertrager nicht auswirkt, ist eine galvanische Trennung mit einer hohen Spannungsfestigkeit, beispielsweise
4 kV mit einfachen Mitteln zu erreichen (Zwei-Kammer-Spulenkörper). Durch die Digitalisierung
des Regelsignals in Form einer Impulsfolge kann der Stelltransistor über mehrere Schaltperioden gesperrt
gehalten werden, wie es z. B. beim Anstieg der Ausgangsspannung nach plötzlicher Entlastung des
Wandlers erforderlich ist. Da bei der Auswertung der Steuerimpulse im Eingangsstromkreis keine zusätzlichen
Integrationsglieder vorhanden sind, tritt keine Einengung des Regelbereiches auf; denn der ausgangsseitige
Ausschaltbefehl bewirkt das unverzögerte Abschalten des Stelltransistors.
Mit der Schaltungsanordnung nach Anspruch 4 ist es möglich, einen Abgleich der Ausgangsspannung einzusparen.
Die Ausgangsspannung wird statisch hinter der Ausgangssiebung und dynamisch vor der Ausgangssiebung
abgenommen. Damit kann der am Gleichstromwiderstand der Ausgangssiebung erzeugte Spannungsabfall
ausgeregelt werden.
Anhand der Zeichnungen wird die Erfindung nun näher erläutert. Dabei zeigt
F i g. 1 ein Prinzipschaltbild des nach dem erfindungsgemäßen Verfahren arbeitenden Gleichspannungswandlers,
F i g. 2 einen detaillierten Stromlaufplan dieses Gleichspannungswandlers und
F i g. 3 den zeitlichen Verlauf von ausgewählten Signalen innerhalb des Gleichspannungswandlers.
In F i g. 1 ist die Eingangsspannungsquelle des Gleich-Spannungswandlers
mit Ue bezeichnet Im Eingangsstromkreis liegt parallel zu dieser Eingangsspannungsquelle
die Serienschaltung aus Primärwicklung w2 I des
HilfsÜbertragers Tr2, die Primärwicklung wl des Leistungsübertragers
LO und Stelltransistor 7s 3. Der Stelltransistor
Ts 3 wird über die Steuereinrichtung Sr angesteuert, die wiederum vom Taktgenerator TC und von
der an der Sekundärwicklung w 1 II des Stromübertragers Tr 1 abfallenden Spannung beeinflußt wird. Im
Ausgangsstromkreis des Gieichspannungswandlers ist mit w Il die Sekundärwicklung des Leistungsübertragers
Lü bezeichnet. Die an dieser Sekundärwicklung abfallende Spannung wird an der Diode Dgleichgerichtet
und steht nach Glättung an der Siebdrossel Dr i und Kondensator C 4 am Lastwiderstand R/. an. Über eine
Einrichtung zum Erfassen der Ausgangsspannung EU, die parallel zur Siebdrossel Dr ί angeordnet ist, erhält
der Komparator K1, der die Impulsbreitenmodulationsstufe
bildet, an seinem nicht invertierenden Eingang ein von der Ausgangsspannung abhängiges Signal.
Dem invertierenden Eingang des Komparator K i wird über den HilfsÜbertrager Tr 2 ein zum Kollektorstrom
ic des Stelltransistors 7>3 proportionales Signal
und eine Referenzspannung UrefX zugeführt. Der Ausgang
des Komparators K 1 ist mit einer astabilen Einrichtung Ast verbunden, die bei Ausgangsüberspannung
über das Ausgangssignal vom Komparator K 1 aktiviert wird. Sowohl das digitale Ausgangssignal des Komparators
K 1 selbst, wie auch die von der astabilen Einrichtung Ast erzeugte Impulsfolge wird über den Stromübertrager
TrI zur Steuereinrichtung St im Eingangsstromkreis übertragen.
Die Wirkungsweise der Schaltung wird nun anhand von Fig. 2 und Fig. 3 näher erläutert. Die Bezugszeichen
entsprechen denen der Fig. 1. Der Stelltransistor wird leitend, wenn die Potentiale der Signale an den
Bezugspunkten Θ, ©, ® (vgl. F i g. 3) auf niedrigem Potential (Low) liegen und der Taktgenerator TC, dessen
Ausgangssignal an Bezugspunkt © erscheint, nach Low schaltet. Der fließende Kollektorstrom k wird mittels
HilfsÜbertrager 7>2, der wie Tr 1 ein Stromübertrager ist, transformiert und erzeugt am ersten Widerstand R i
eine Spannung u2, die dem durch den Stellentransistor
Ts 3 fließenden Kollektorstrom ic proportional ist.
Die Ausgangsspannung wird dynamisch über Kondensator Ci der Einrichtung EU zum Erfassen der Ausgangsspannung
vor der Ausgangssiebung und statisch über den Widerstand R 2 hinter der Ausgangssiebung
abgenommen.
Wenn die Spannung u2, bezogen auf das Minuspotential
der Leitung Ak 1, größer als die Spannung u 1, die zwischen den beiden Eingängen des Komparalors
K 1 auftritt und zur Ausgangsspannung UA proportional
ist wird der invertierende Eingang des Komparators K 1 positiver als der nicht invertierende und das Potential
am Ausgang des Komparators K 1, der einen »offenen Kollektor« besitzt, springt auf einen höheren Wert
(High-Potential). Der jetzt durch die Primärwicklung wi 1 des Stromübertragers Tr1 fließende Strom, der
durch den dritten Widerstand R 3 (Emitterwiderstand der Treiberstufe Ts i) bestimmt wird, wird transformiert
und steuert über die Diode D 1 und dritten Kondensator C3 die weitere Treiberstufe, Transistor Ti 2,
an. Der Transistor Ts 2 weist einen Sättigungsschutz auf (Diode D i und Diode D 2). Der Emitter von 7s 2 kann,
wie in Fig.2 dargestellt, direkt an die Eingangsspannungsquelle
Ueangeschlossen sein oder über einen Vorregler
betrieben werden. Am Bezugspunkt O erscheint das Kollektorpotential von Transistor Ts 2, dargestellt
in der dritten Zeile von F i g. 3. Dieses Kollektorpotential springt bei Basisansteuerung von Ts 2 durch den
transformierten Strom auf high, was zur Folge hat, daß am Bezugspunkt © das mittels Differenzierstufe Dz/differenzierte
und über das UND-Glied L 1 geleitete Kollektorpotential ebenfalls auf high springt. Damit wird
das positiv flankengesteuerte D-Flip-Flop FFi gesetzt,
worauf dessen nicht invertierender Ausgange ebenfalls
High-Potential annimmt Die positive Flanke am Bezugspunkt © liegt gleichzeitig an einem Eingang des
NOR-Blockiergatters G, worauf dessen Ausgang Low-Potential
annimmt und dadurch den Stelltransistor Ts 3
sperrt. Der Kollektorstrom /V von Ts 3 wird Null. Über
den HilfsÜbertrager Tr 2 wird kein Strom mehr übertragen, so daß am Widerstand Rl keine Spannung u2
mehr abfällt. Dies hat zur Folge, daß der invertierende Eingang des Komparaiors K 1 wieder positiver wird als
der nicht invertierende. Am Ausgang von K 1 erscheint deshalb Low-Potential. Der Strom in der Primärwicklung
w 1 1 des Stromwandlers Tr 1 wird unterbrochen, da mit der Treiberstufe Ts 1 nicht mehr vom Ausgang
des !Comparators K 1 angesteuert wird. Der weitere
Treibertransistor Ts 2 ist gesperrt, da kein Regelsignal übertragen wird. Das Kollektorpotential von Ts 2
springt auf Low, Bezugspunkt 0 und der Kondensator C 3 entlädt sich über die Diode D 3. Mit dem Kondensator
C3 wird eine Vormagnetisierung des Stromwandlers Tr 1 verhindert. Der Ausgang des UND-Gliedes L 1
hat durch die Wirkung der Differenzierstufe D//schon vorher auf low geschaltet.
Der Stelltransistor Ts 3 kann jetzt nicht sofort wieder eingeschaltet werden, weil der nicht invertierende Ausgang
Q des Flip-Flops FFl weiterhin High-Potential aufweist und der Ausgang des NOR-Blockiergatters G
auf Low-Potential liegt. Kurz vor t = T/2 springt das Ausgangspotential des Taktgenerators TG (Taktimpuls),
der mit doppelter Schaltfrequenz arbeitet, auf High-Potential, vgl. F i g. 2, Bezugspunkt © und F i g. 3,
Zeile©· Dieses High-Potential liegt nun auch am Rücksetzeingang Λ des ersten Flip-Flops FFl, was zur Rücksetzung
dieses Flip-Flops führen würde, wäre nicht am Setzeingang 5 von FF1 der Ausgang des Frequenzteilers
Fi, der das Ausgangssignal des Taktgenerators im Verhältnis 2 :1 teilt, angeschlossen, der mit der positiven
Flanke des Taktgenerators TG- umschaltet und dadurch
das High-Potential an den Setzeingang 5 von FF1 kurze Zeit später weitergibt. Selbst wenn der nicht
invertierende Ausgang Q von FFl, beruhend auf der Tatsache, daß das High-Potential kurze Zeit früher am
Rücksetzeingang R liegt als am Setzeingang S, und der
Ausgang Q für wenige Nanosekunden auf low schalten würde, könnte der Stelltransistor Ts 3 nicht leitend werden,
weil während der Umschaltzeit das High-Potential des Taktgenerators TG nicht nur am Rücksetzeingang
R von FFl sondern auch an einem Eingang des NOR-Blockiergatters
G anliegt und deshalb der Ausgang dieses Blockiergatters auf low bleiben muß. Das Potential
des Taktgenerators TG springt ;:ur Zeit r = T/2 wieder
auf low. Der Setzeingang S von FFl und damit auch sein nicht invertierender Ausgang führen High-Potential,
was bedeutet, daß der Stelltransistor Ts 3 weiterhin gesperrt bleibt. Beim Erscheinen des nächsten Taktimpulses
von Taktgenerator TG — High-Potential — schaltet der Frequenzteiler Ft auf Low-Potential,
F i g. 3, Zeile ©, wodurch auch am Setzeingang S von FFl Low-Potential liegt. Das High-Potential des Taktgenerators
TG liegt auch am Rücksetzeingang R von FFl und stellt dieses zurück; d. h. der nicht invertierende
Ausgang Q nimmt Low-Potential an. Wenn nun auch der Taktgenerator TG auf Low-Potential schaltet, Ende
eines Taktimpulses, liegen alle Eingänge des NOR-Blokkiergatters G auf Low-Potential. Der Ausgang des
NOR-Blockiergatters G nimmt dadurch High-Potential an, was zur Folge hat, daß der Stelltransistor Ts3 wieder
leitend wird.
Der Frequenzteiler F/ begrenzt die maximal mögliche Leitendphase des Stelltransistors Ts3 auf t\ = T/2 abzüglich
der Impulszeit des Taktimpulses von TG. Im normalen Betriebsfall, d. h. keine ausgangsseitige Überspannung
des Wandlers, ergibt sich beim Abschalten des Stelltransistors Ts 3 nur ein Impuls, vgl. F i g. 3, Zeile
©und®, mit dessen positiver Flanke Ts3 abgeschaltet wird. Der Impuls am Ausgang der zweiten Treiberstufe
Ts2, Bezugspunkt© dessen Breite durch die Schaltzeit
des Komparator K 2 und der Laufzeit in der Steuerelektronikeinrichtung
St gegeben ist, wird mittels Differenzierstufe Dif differenziert. Es entsteht dabei ein Impuls,
der schmäler ist als der Taktimpuls des Taktgenerators TG, vgl. F i g. 3, Zeilen © und ©. Da in diesem
zuvor definierten normalen Betriebsfail der Stelltransistor Ts 3 spätestens mit der positiven Flanke des Taktimpulses
von TG abgeschaltet wird, kann, selbst wenn die positive Flanke von Bezugspunkt © mit der positiven
Flanke des Taktimpulses Bezugspunkt © zusammenfällt, während der Zeit fc = T—T/2 am Bezugspunkt ©kein
High-Potentiai mehr anliegen. Diese Talsache wird, wie
nachfolgend beschrieben, genutzt, um den Stelltransistor Ts3 über längere Zeit, d.h. mehrere Schaltperioden,
gesperrt zu halten.
Bei einem Anstieg (Überschwappen) der Ausgangsspannung, z. B. durch plötzliche ausgangsseitige Entlastung
des Wandlers, sperrt der Ausgangstransistor des Komparators K 2 dauernd, d. h. der Ausgang von Komparator
K 2 führt High-Potential. Durch den fließenden Strom im Stromübertrager TrI wird der Stelltransistor
Ts 3, wie schon beschrieben, abgeschaltet und der Ladekondensator C2, aufgrund der jetzt an R 3 anliegenden
Gleichspannung, soweit aufgeladen, daß der Komparator K 2 auf Low-Potential schaltet und den Treibertransistor
Ts 1 sperrt, was zur Folge hat, daß die Spannung am dritten Widerstand Λ 3 zu Null wird. Der Ladekondensator
C2 entlädt sich nun über R 3 und R 4, so daß für den Komparator K 2 eine tiefere Schaltschwelle entsteht,
die durch den Spannungsteiler Ri, R 5 gegeben
ist. Der Ausgang von Komparator K 2 nimmt dadurch wieder High-Potential an.
Bei ausgangsseitiger Überspannung arbeitet der Komparator K 2 in Verbindung mit dem Treibertransistor
Ts 1 als astabiler Multivibrator. Die dadurch in der Primärwicklung w I des Stromübertragers Tr 1 fließenden
Impulsströme (Impulsfolge) werden transformiert und erzeugen im Eingangsstromkreis des Wandlers
Rechteckimpulse, wie in F i g. 3,©und©dargestellt. Diese Impulsfolge kann also während der Zeit t = T— T/2
nur dann auftreten, wenn ausgangsseitig Überspannung vorliegt Im nachfolgenden wird nun erläutert, wie damit
der Stelltransistor Ts 3 dauernd gesperrt gehalten wird.
Wenn der Ausgang des Frequenzteilers Fi1 Bezugspunkt
©, High-Potential, der Ausgang des Taktgenerators TG Low-Potential und der Ausgang des UND-Gliedes
L 1 High-Potential annimmt, bedeutet dies, daß ausgangsseitige Überspannung vorliegt und die UND-Bedingung
des weiteren UND-Gliedes L 2 erfüllt ist. L 2
nimmt am Ausgang High-Potential an, welches dem Rücksetzeingang R des zweiten positiv flankengesteuerten
D-Flip-Flops FF2 zugeführt wird und dieses zurückstellt, vgl. F [g. 3, Zeile ©. Damit führt der invertierende
Ausgang Qdes zweiten Flip-Flops FF2 High-Potential,
welches zu einem weiteren Eingang des NOR-Blockiergatters G übertragen wird. Hierdurch kann der
Stelltransistor Ts 3 bei der nächsten Einschaltbedingung nicht leitend werden, weil der Ausgang des NOR-Blokkiergatters
G auf Low-Potential bleibt
Wenn also während der Zeit t = T—T/2 Impulse der von der astabilen Stufe Ast erzeugten Impulsfolge erscheinen,
bedeutet dies, daß ausgangsseitige Überspannung vorliegt und der nächste Kollektorstromimpuls ic
ausfällt Dies ist in Fig.3 gestrichelt dargestellt. Das
zweite Flip-Flop FF2 wird mit der positiven Flanke des Frequenzteilers Ft über seinen Takteingang wieder gesetzt;
d. h. der invertierende Ausgang Q nimmt Low-Potential an und hebt damit den blockierenden Einfluß auf.
Wenn, wie in F i g. 3 dargestellt, bei der folgenden Zeit: T—T/2 am Bezugspunkt © wieder Impulse der Impulsfolge
erscheinen, bedeutet dies, daß immer noch ausgangsseitige Überspannung vorliegt und wie beschrieben
auch der nächste Kollektorstromimpuls ic ausfällt usw.
Der Stelltransistor Ts 3 kann erst dann wieder leitend werden, wenn während der vorhergehenden Zeit:
T—T/2 keine Impulsfolge übertragen worden ist, d.h. keine ausgangsseitige Überspannung mehr vorliegt und
die Einschaltbedingung nach F i g. 3 gegeben ist.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
20
25
30
35
40
45
50
es
Claims (7)
1. Verfahren zur Regelung der Ausgangsspannung eines fremdgesteuerten Gleichspannungswandlers
mit galvanischer Trennung zwischen Eingangs- und Ausgangsstromkreis, der eine Impulsbreitenmodulationsstufe
im Ausgangsstromkreis aufweist, wobei letzterem ein von der Ausgangsspannung des Wandlers
abhängiges Signal und eine Referenzspannung zugeführt wird, wobei einer Steuerspannung des
Stelltransistors im Eingangsstromkreis vom Ausgang der Impulsbreitenmodulationsstufe über einen
Signalübertrager ein Steuerimpuls, der das Ende der tatsächlichen Leitendphase des Stelltransistors bestimmt
und von einem Taktgenerator ein Taktimpuls, der den Beginn der Leitendphase des Sielltransi'-tors
bestimmt, zugeführt wird, und wobei dem Impulsbreitenmodulator ein zum Kollektorstrom
durch den Stelltransistor proportionales Signal zugeführt wird, wobei dessen Abschalten dann erfolgt,
wenn das zum Kollektorstrom proportionale Signal das von der Ausgangsspannung abhängige Signal
übersteigt, dadurch gekennzeichnet, daß die maximal mögliche Leitendphase des Stelltransistors
durch die Zeitdauer zwischen zwei benachbarten Taktimpulsen und seine Sperrphase durch den
Steuerimpuls und den übernächsten Taktimpuls bestimmt wird, daß der das Abschalten des Stelltransistors
innerhalb der maximal möglichen Leitendphase auslösende Steuerimpuls mittels eines Stromübertragers
(Tr X) als Signalübertrager übertragen wird, daß bei Ausgangsüberspannung eine astabile Stufe
(Ast) aktiviert wird, die für die Dauer dieser Oberspannung
eine Impulsfolge an den Stromübertrager (Tr X) abgibt, und daß bei Auftreten der Impulsfolge
zwischen zwei Impulsen, die die Sperrphase des Stelltransistors bestimmen, der Stelltransistor solange
am Einschalten gehindert wird, bis wieder eine impulsfreie Sperrphase auftritt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerimpuls derart aufbereitet
wird, daß er schmäler als ein Taktimpuls des Taktgenerators ist.
3. Schaltungsanordnung zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2 unter Verwendung
eines Komparators als Impulsbreitenmodulationsstufe, dadurch gekennzeichnet, daß der nicht
invertierende Eingang des Komparators mit einer Einrichtung zum Erfassen der Ausgangsspannung
(EU) verbunden ist, daß der invertierende Eingang des Komparators mit einer Serienschaltung aus Sekundärwicklung
(w2\l) eines HilfsÜbertragers (Tr 2) und einer Referenzspannung verbunden ist,
daß die Primärwicklung (w2 I) des HilfsÜbertragers
(Tr 2) in Serie zum Stelltransistor und zur Primärwicklung (w I) des Leistungsübertragers (Lu) angeordnet
ist, daß der Sekundärwicklung (V2II) des HilfsÜbertragers (Tr2) ein erster Widerstand (R X)
parallel geschaltet ist, an dem eine zum Kollektorstrom des Stelltransistors proportionale Spannung
abfällt, daß die Primärwicklung (w X 1) des Stromübertragers
(Tr \) über eine Treiberstufe (Ts X) mit dem Ausgang des Komparators und mit der astabilen
Stufe (Ast) verbunden ist und daß die Sekundärwicklung (w\ II) des Stromübertragers (TrX) über
eine weitere Treiberstufe (Ts 2) mit dem Eingang der den Stelltransistor ansteuernden Steuereinrichtung
verbunden ist
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Erfassen
der Ausgangsspannung (EU)aus einer Serienschaltung
eines zweiten Widerstandes (R 2) mit einem ersten Kondensator (CX) besteht, daß die Einrichtung
(EU) parallel zur Siebdrossel (Or 1) im Ausgangsstromkreis geschaltet ist und daß der nicht invertierende
Eingang des Komparators an den gemeinsamen Verbindungspunkt von zweitem Widerstand
(R 2) und erstem Kondensator CCl) angeschlossen
ist
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die astabile Stufe (Ast)
einen weiteren Komparator (K 2) und einen Ladekondensator (C 2) aufweist, daß der Emitter des
Transistors der Treiberstufe (Ts X) über einen dritten Widerstand (R 3) mit einer Ausgangsklemme (Ak 1)
des Gleichspannungswandlers und über einen vierten Widerstand (RA) mit dem invertierenden Eingang
des weiteren Komparators (K 2) verbunden ist, daß letzterer Eingang mit dem Ladekondensator
(C2) verbunden ist, daß der nicht invertierende Eingang des weiteren Komparators (K 2) über einen
fünften Widerstand (R 5) an eine Vergleichsspannungsquelle (Uref2) angeschlossen ist, daß der Ausgang
des weiteren Komparators (K 2) mit der Basis des Transistors der Treiberstufe (Ts X) sowie über
einen sechsten Widerstand (R%) mit der die Ausgangsspannung
des Gleichspannungswandlers führenden Leitung (Ltg) verbunden ist.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung ein
NOR-Blockiergatter (G) und zwei Flip-Flops (FFX,
FF2) aufweist, daß der Ausgang des NOR-Blockicrgatters (G)mit dem Stelleingang des Stelltransistors
verbunden ist, daß der Takteingang des ersten Flip-Flops (FFX) über eine Differenzierstufe (DiI) und ein
UND-Glied (L X) sowohl mit dem Ausgang der weiteren Treiberstufe (Ts 2) als auch mit einem Eingang
des NOR-Blockiergatters (G) verbunden ist, daß der Taktgenerator mit dem Rücksetzeingang des ersten
Flip-Flops (FFX), mit einem Eingang des NOR-Blokkiergatters
(G) und über einen 2 :1 Frequenzteiler (Ft) sowohl mit dem Setzeingang des ersten Flip-Flops
(FFX) als auch mit dem Takteingang des zweiten Flip-Flops (FF2) verbunden ist, daß der nicht
invertierende Ausgang des ersten Flip-Flops (FFX) wie auch der invertierende Ausgang des zweiten
Flip-Flops (FF2) mit je einem Eingang des NOR-Blockiergatters (G) verbunden ist, daß ein weiteres
UND-Glied (L2) vorhanden ist, dessen erster Eingang über ein lnverterglied (L 3) mit dem Rücksctzeingang
des ersten Flip-Flops (FFi), dessen zweiter Eingang mit dem Takteingang des ersten Flip-Flops
(FFX) und dessen dritter Eingang mit Takteingang des zweiten Flip-Flops (FF2) verbunden ist und daß
der Setzeingang des zweiten Flip-Flops (FF2) mit der Masseleitung des Eingangsstromkreises verbunden
ist.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sekundärwicklung
(wX II) des Stromübertragers (Tr X) mit einem dritten
Kondensator (C3) derart verbunden ist, daß eine
Vormagnetisierung des Stromübertragers (TrX) verhindert wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3134599A DE3134599C2 (de) | 1981-09-01 | 1981-09-01 | Verfahren und Schaltungsanordnung zur Regelung der Ausgangsspannung eines fremdgesteuerten Gleichspannungswandlers |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3134599A DE3134599C2 (de) | 1981-09-01 | 1981-09-01 | Verfahren und Schaltungsanordnung zur Regelung der Ausgangsspannung eines fremdgesteuerten Gleichspannungswandlers |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3134599A1 DE3134599A1 (de) | 1983-06-01 |
| DE3134599C2 true DE3134599C2 (de) | 1986-03-06 |
Family
ID=6140607
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE3134599A Expired DE3134599C2 (de) | 1981-09-01 | 1981-09-01 | Verfahren und Schaltungsanordnung zur Regelung der Ausgangsspannung eines fremdgesteuerten Gleichspannungswandlers |
Country Status (1)
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- 1981-09-01 DE DE3134599A patent/DE3134599C2/de not_active Expired
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