DE3131010C2 - Lenzvorrichtung für ölhaltiges Abwasser an Bord von Schiffen - Google Patents

Lenzvorrichtung für ölhaltiges Abwasser an Bord von Schiffen

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DE3131010C2 DE19813131010 DE3131010A DE3131010C2 DE 3131010 C2 DE3131010 C2 DE 3131010C2 DE 19813131010 DE19813131010 DE 19813131010 DE 3131010 A DE3131010 A DE 3131010A DE 3131010 C2 DE3131010 C2 DE 3131010C2
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Abstract

Lenzvorrichtung für ölhaltiges Abwasser in Sammelbrunnen, deren Inhalt einem Ölabscheider über eine in den Brunnen hineinragenden Leitung zuzuführen ist, wobei der Sammelbrunnen als ein in sich geschlossener Behälter mit einem oberen absperrbaren Zulauf ausgebildet ist und einen Druckluftanschluß mit Steuergliedern aufweist, die den Druckluftanschluß (13) einerseits bei abgesperrtem Behälterzulauf (10) öffnen, andererseits bei vorgegebenem Niedrigwasserspiegel im Behälter (9) wieder absperren und den Behälterinnenraum belüften.

Description

2. Leitvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß In dem Brunnen (A, B, C, D) oberhalb des Zulaufs (10) für den Behälter (9) ein Sammelraum (12) für Abwasser vorgesehen ist und daß eine vorbestimmte Füllhöhe in dem Sammelraum (12) das Steuerglied (16) für die Öffnung des Anschlusses (13) der Druckluf: betätigt
3. Lenzvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Druckluftleitung (14) ein magnetisch betätigtes Mehrwegeventil (15) angeordnet ist welches durch Schwimmerschalter (16,17) gesteuert wird.
Die Erfindung betrifft eine Lenzvorrichtung in Sammelbrunnen für ölhaltiges Abwasser, insbesondere Bilgebrunnen an Bord von Schiffen, die als geschlossene «o Behälter ausgebildet sind, deren Zu- und Abfluß durch Schwimmer gesteuert wird und deren Inhalt mittels einer in den Brunnen hineinragenden Leitung einem ölabscheider zuzuführen ist
Es entspricht internationalen Abmachungen zur Verhütung der Verschmutzung der See durch Schiffe, daß der Ölgehalt im Ausgußwasser 15 mg/1 nicht überschreiten darf, wenn dieses während der Fahrt außenbord gegeben wird. Es ist daher erforderlich, Lenzvorrichtungen für Bilge- und Ballastwasser mit einem ölabscheider zu kombinieren, wenn die Gefahr besteht, das dieses Wasser mit öl vermischt wird. Bekannte ölabscheider bestehen aus einem Schwerkraftabscheider und einem nachgeschalteten Feinfilter. Für den Betrieb solcher ölabscheider ist ein Förderdruck von etwa 2 bar erforderlich. Dieser Förderdruck kann nur durch Pumpen aufgebracht werden, so daß bekannte Vakuumentwässerungen nicht mehr anwendbar sind, sobald dem Abwasser öl beigemischt ist. Um ölhaltiges Abwasser aus Sammelbrunnen einem Ölabscheider zuzuführen, kommen daher ausschließlich Pumpen zum Einsatz, die das Öl-Wasser-Gemiseh mit dem entsprechenden Druck durch den Ölabscheider fördern. Bekannt sind Exzenterschneckenpumpen und Kreiselpumpen für diese Aufgabe. Der Nachteil besteht darin, daß die Pumpen die Emulsionsbildung aus dem Öl-Wasser-Gemisch fördern, so daß später eine mechanische Trennung in dem ölabscheider nicht mehr möglich ist Pumpen sind außerdem sehr teuer in der Anschaffung und erfordern sachkundige Wartung. Exzenterschnecken haben außerdem keine Trockenlaufeigenschaft, so daß hohe Anforderungen an die Steuergeräte gestellt werden. Sobald eine teilweise Emulgierung des Öl-Wasser-Gemisches eingetreten ist müssen zusätzlich chemische Abscheideverfahren eingesetzt werden, was jedoch an Bord eines Schiffes praktisch auf Schwierigkeiten stößt
Zur Steuerung von Pumpen zur Entleerung von in Zellen des Doppelbodens von Schiffen ausgebildeten Schinutzwassertanks ist aus dem DD-Buch K. Lettow »Schiffbauliche Rohrleitungen«, VEB-Verlag Technik, Berlin (Ost), Seiten 173 bis 175 eine Lenzvorrichtung der eingangs genannten Art mit Schwimmern bekannt die die Pumpen in Abhängigkeit vom Wasserstand in dem Schmutzwassertank einschalten bzw. ausschalten.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Lenzvorrichtung der eingangs genannten Art so zu verbessern, daß auf Pumpen zur Förderung des ölhaltigen Abwassers vollkommen verzichtet werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine Lenzvorrichtung der eingangs genannten Art vorgeschlagen, die gemäß der Erfindung die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 genannten Merkmale aufweist Vorteilhafte weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet
Bei der vorgeschlagenen Lösung ist der Behälter mit einem oben angeordneten, durch die steigende Füllhöhe im Behälter absperrbaren Zulauf ausgebildet und weist einen Druckluftanschluß mit Steuergliedern auf, die diesen Druckluftanschluß einerseits bei abgesperrtem Behälterzulauf öffnen, andererseits bei vorgegebenem Niedrigwasserspiegel im Behälter wieder absperren und den Behälterinnenraum belüften. Der Druck in der Druckluftleitung muß dabei der Summe der Förderwiderstände in der Leitung und dem ölabscheider entsprechen und bei Berücksichtigung bekannter Anlagen demzufolge etwa 2 bar betragen. Bei der erfindungsgemäßen Ausbildung der Lenzvorrichtung erfolgt die Förderung des ölliaiiigen Abwassers intermittierend etwa in der Weise, daß eine bestimmte Abwassermenge in dem Brunnen gesammelt wird, bis dieser gefüllt ist, und danach erfolgt dann eine Leerung des Brunnens, wobei dessen Inhalt mittels Druckluft in den Ölabscheider und durch diesen hindurchgedrückt wird. Im Anschluß daran wird der Zulauf des Behälters wieder geöffnet, so daß ölhaltiges Abwasser in den Behälter nachströmen kann.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist in dem Brunnen oberhalb des Zulaufs für den Behälter ein Sammelraum für Abwasser vorgesehen.
Dadurch wird einerseits ermöglicht, daß eine vorbestimmte Füllhöhe in diesem Sammelraum oberhalb des Zulaufs für den Behälter das Steuerglied für die Öffnung des Druckluftanschlusses betätigt, so daß der Zulauf mit Sicherheit abgesperrt ist, wenn der Druckluftanschluß geöffnet wird. Außerdem wird durch diesen Sammelraum oberhalb des Zulaufs für den Behälter erreicht, daß das Abwasser sich darin weiter sammeln kann, während der Behälter in den ölabscheider entleert wird. Als Steuerglieder für die einzelnen Funktionen sind vorteilhaft Schwimmerschalter zu verwenden, weil diese einerseits eine betriebssichere Funktion garantieren und andererseits ohne einen besonderen Energieanschluß auskommen.
Die beschriebene Vorrichtung arbeitet selbsttätig und weitestgehend wartungsfrei. Durch die Förderung der
Flüssigkeit mittels Druckluft wird eine Emulsionsbildung aus dem Öl-Wasser-Gemisch auf dem Wege zum Ölabscheider und im Ölabscheider selbst vollkommen vermieden. Die Vorrichtung gemäß der Erfindung ist daher besser als bekannte Ausbildungen mit einer Flüssigkeitsförderung durch Exzenterschnecken oder Kreiselpumpen geeignet, die in den internationalen Vereinbarungen festgelegten Werte von 15 mg/I Öl im Ausgußwasser zu erfüllen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles beschrieben. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 die Anordnung mehrerer Bilgebrunnen an Bord eines Schiffes und ihre Verbindung mit einem Ölabscheider, und
F i g. 2 eine im Maßstab gegenüber F i g. 1 vergrößerte Darstellung eines Bilgebrunnens in der Ausbildung gemäß der Erfindung.
Das Ausführungsbeispiel zeigt vier Bilgebrunnen A, B, C und D, wie sie an Bord von Schiffen unter dem -20 Innenboden 1 angeordnet sind, so daß sie sich im Doppelbodenraum 2 erstrecken. Die Entieerungsleitun gen 3 jedes Brunnens sind an eine gemeinsame Sammelleitung 4 angeschlossen, die über ein Rückschlagventil 5 zu einer bekannten ölabscheideranlage führt Diese besteht beispielsweise aus einem Behälter 6 für die grobe Schwerkraftabscheidung und einem nachgeschalteten Feinfilter 7 für die Nachreinigung des Abwassers, bevor dieses über die Leitung 8 außenbords gegeben wird. JO
Es ist jeder Brunnen in seinem unteren Bereich als ein geschlossener Behälter 9 ausgebildet, wobei Konstruktion und Festigkeit ausreichen, um einen Innendruck aufzunehmen, der dem Förderdruck für das Abwasser entspricht. An der Oberseite ist der Behälter mit einem absperrbaren Zulauf 10 versehen, dessen Absperrorgan durch die steigende Füllhöhe im Behälter betätigt wird und im Falle des Beispieles aus einem vorteilhaft verwendbaren Schwimmerverschluß 11 besteht, so daß die in einem Käfig angeordnete Schwimmerkugel durch die in dem f.ehälter 9 steigende Füllhöhe gegen die Öffnung des Zulaufes 10 gedrückt wird, um diese abzusperren. Oberhalb des Zulaufes 10 erstreckt sich ein weiterer Sammelraum 12 für Abwasser. Der Behälter 9 weist außerdem einen Anschluß 13 für eine Druckluftleitung 14 auf, wobei zwischen dem Druckluftanschluß 13 und der Druckluftleitung 14 ein 2/3-Wegeventil 15 angeordnet ist, so daß der Anschluß 13 über das Steuerglied entweder mit der Luftdruckleitung 14 oder mit der freien Atmosphäre verbunden werden kann.
Die Steuerglieder 16, Π für das Mehrwegeventil 15 bestehen aus zwei Schwimmerschaltern, von denen der Schwimmerschalter 16 bei einem vorbestimmten Füllstand in dem Behälterraum 12 oberhalb des Zuflusses 10, also in einem Zustand, bei dem der Zufluß
10 zu dem Behälter 9 durch das Schwimmerventil 11 sicher abgesperrt ist, einen Einschaltbefehl für das vorzugsweise magnetisch betätigte Mehrwegeventil 15 gibt, um den Anschluß 13 mit der Druckluftleitung 14 zu verbinden. Die dann über den Anschluß 13 in den Behälter 9 einströmende Druckluft verdrängt den Inhalt des Behälters 9 über die mit ihrer Mündung bis nahe auf den Behälterboden geführte Entleerungsleitung 3, über ein Rückschlagventil 18 in die in F i g. 1 dargestellte Anlage zur Ölabscheidung. Durch der dabei im Behälter 9 herrschenden Innendnjck bleibt das Schwimmerventil
11 des Zuflusses 10 geschlossen. Sobald der Füllstand in dem Behälter 9 einen unteren vorbestimmten Wert erreicht hat, gibt der Schwimmerschalter 17 einen Ausschaltbefehl an den Magneten des Mehrwegeventils 15, so daß der Anschluß 13 gegenüber der Druckluftleitung 14 abgesperrt und der Innenraum des Behälters 9 mit der Atmosphäre verbunden wird. Der dadurch bedingte Druckabfall in dem Behälter 9 führt zur Öffnung des Schwimmerverschlusses 11 im Zulauf 10, so daß die in dem Behälterraum 12 angesammelte Flüssigkeit nunmehr in den Behälter 9 nachströmt. Sobald dieser Behälter erneut gefüllt ist, schließt das Schwimmerventil 11 den Zufluß 10, so daß sich der eben beschriebene Vorgang wiederholt. Für die technische Gestaltung der Vorrichtung ist in dem Ausführungsbeispiel vorgesehen, daß die Schwimmerschalter für die Schaltbefehle des Magneten im Mehrwegeventil 15 auf einer gemeinsamen Führungsstange angeordnet sind, wobei der eine Schwimmer innerhalb und der andere Schvimmer außerhalb des Behälters 9 angeordnet ist, wie es in der Zeichnung dargestellt wurde.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Lenzvorrichtung in Sammelbrunnen für ölhaltiges Abwasser, insbesondere Bilgebrunnen, die als geschlossene Behälter ausgebildet sind, deren Zu- und Abfluß durch Schwimmer gesteuert wird und deren Inhalt mittels einer in den Brunnen hineinragenden Leitung einem ölabscheider zuzuführen ist, dadurch gekennzeichnet, da3der
IO
— Behälter (9) mit einem oben angeordneten, durch die steigende Füllhöhe im Behälter (9) absperrbaren Zulauf (10) ausgebildet ist,
— und einen Druckluftanschluß (13) mit Steuergliedern (16,17) aufweist, die diesen Druckluft- is anschluß (13) einerseits bei abgesperrtem Behälterzulauf (10) öffnen, andererseits bei vorgegebenem Niedrigwasserspiegel im Behälter (9) wieder absperren und den Behälterinnenraum belüften.
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DE3502999A1 (de) * 1985-01-30 1986-07-31 LGA Gastechnik GmbH, 5480 Remagen Vorrichtung zur restentleerung eines fluessigkeitstanks

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