DE312980C - - Google Patents
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A35/00—Accessories or details not otherwise provided for
- F41A35/02—Dust- or weather-protection caps or covers
- F41A35/04—Muzzle covers
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Helmets And Other Head Coverings (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Verbesserung in der Herstellung von Gewehrmündungsschonern.
Diese Teile sind schwierig herzustellen und erfordern bei Massenfabrikation eine ganz
besonders große Reihe von einzelnen Fräs- und Bohroperationen. Die Teile werden vorgeschmiedet
und müssen allseitig bearbeitet werden, wobei eine Reihe von Unterfräsungen, Aussparungen, Abfasungen von Kanten
usw. auszuführen sind. Auf diese Weise werden die Mündungsschoner viel zu teuer.
Es sind dies die einzigen Gewehrteile, die, ohne mit dem Gewehr fest verbunden zu sein,
bei Schußbereitschaft des Gewehrs vom Soldaten in die Tasche gesteckt werden und
deshalb verloren gehen können. Es wäre also geboten, die Teile so billig wie möglich herzustellen.
ao Das Verfahren stellt den Hauptkörper und den Deckel aus Fertigguß her. " Fig. 1, ■ 2 v
und 3 zeigen den Körper von drei verschiedenen Seiten, Fig. 4 und1 5 eine Einzelheit,
Fig. 6 bis 8 den Deckel. Das Verfahren
as stellt nun den Teil mit der großen Innenbohrung,
der.kleinen Scharnierbohrung und allen übrigen Formen komplett fertig her. Das
gleiche gilt für den in Fig. 6 dargestellten Deckel.
Verwendet man hartes Metall, so kann man die Teile ohne weiteres aus einem Stück
spritzen. Steht aber nur weicheres Metall zur Verfügung, so ist es zweckmäßig, an den
Stellen, wo die Teile einer starken Abnutzung unterworfen sind, harte Metallstückchen einzulegen,
die so einfach geformt sind, daß sie durch Stanzen oder ähnliche Bearbeitungen,
d. h. also unter Ersparung von teuren Arbeitsmethoden, erzeugt werden können.
Fig. 4 und 5 -zeigen, in welcher Weise man an der den Kornfuß des Gewehres umgreifenden
Kralle des Mündungsschonerkörpers ein Stahlplättchen α mit einspritzen kann.
Ebenso zeigen Fig. 7 und 8 einen Mündungsschonerdeckel, in den man ein Scharnierstück b
aus Stahl mit eingespritzt hat. Die Teile α können gestanzt werden, die Teile b können
aus gezogenem Material von einem der Form genau entsprechenden Querschnitt in Massen
abgeschnitten werden. Nach dem Bohren ,50 des Scharnierloches sind sie dann fertig zum ■
Einspritzen.
Claims (2)
1. Verfahren zur Herstellung von Ge-. Wehrmündungsschonern, dadurch gekennzeichnet,
daß die einzelnen Teile (Körper und Deckel) durch Spritzguß hergestellt
werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den der Abnutzung
besonders stark unterworfenen Stellen gesondert ausgearbeitete Stücke
aus hartem Material mit eingespritzt werden, die so geformt sind, daß sie massen-
mäßig billig hergestellt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE312980C true DE312980C (de) |
Family
ID=565872
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT312980D Active DE312980C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE312980C (de) |
-
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