DE3127114A1 - Einrichtung zum aufloesen von altpapier und aussortieren daraus zu gewinnender fasern fuer die herstellung von papier, karton oder pappe - Google Patents

Einrichtung zum aufloesen von altpapier und aussortieren daraus zu gewinnender fasern fuer die herstellung von papier, karton oder pappe

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Description

31271
S 3793 χ JoMo Voith GmbH
Kennwort: "VDT-Anlage" Heidonhsim
Einrichtung zum Auflösen von Altpapier und Aussortieren daraus su gewinnender Fasern für die Herstellung von Papiorj, Karton oder Papp©
Biaher isar ©s übliche das Altpapior sunächst in Qinem Behälter aufzulösen, bei *?©loham insbesondere dio spinnenden Verunreinigungen zunächst entfernt wurden» l®i n©uerQn Änlag©n hat man in diesem Stofflöeerbehilt®rfld©r mit Qin@ra tfeuölsöpg&n zur Zerklninerung der eingetragenen Paplerf©tzora öisntQ;, ^QPQQhQn war« Quoh noch ein Sieb vorgesehen« ma weitere grSboiK5® VqX3IMX3Qinigungaη aussortieren zu können, indem durch das SiQb nur oiraigomia@©n verwertbare Anteile im wesentlichen hindurchgolaison tM^öQn» Zur w©iteron Sortierung und Auflösung hat raan nae^i dieBQsn Stofflöser oinQn weiteren Stofflöser ρ ebenfalls mit ©in©ra rotierandon Auflöse- und Urawälzorgan ausgerüstet* vorgesehen, b©i dem qIoq weiter© foin® Unterteilung
in varsohi®d@n® Stoffström© die naoh unt©rsehi©dlioher Ausdehnung Gewicht,
hinsiehtIichY^Hche oder Volumen sortiort waren, vorgenommen wurde.
©rk@nnt, daß dies eina siemlioh aufwendige Anlage ergab, noch
Bsrück®iahtigung insbosondor® dQr TatsaohQs daß weitere
Sortiereinriohtungen im weiteren Verfahrensablauf unumgäng-Höh sind.
_ BAD ORIGINAL
31271U1
DIo Aufgabe der Erfindung ist es, insbesondere die ersten Auflöse- und Sortierstufen wesentlich zu vereinfachen und wenn möglich auch einen kontinuierlichen Betrieb zu ermöglichen, was auch noch ZU einer Einsparung von ZwischenbUtten führen könnte.
Diese Aufgabe wird bei einer Einrichtung der eingangs genannten Art duroh die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Patentanspruchs 1 und 11 gelöst. Bevorzugte Ausführungsformen gehen aus den Ansprüchen 2, J, 12 bis 14 hervor.
Mit der erfindungsgemäßen Einrichtung wird bei geschickter ProzeßfUhrung, insbesondere auch entsprechend abgestimmtem Stoffeintrag, eine kontinuierliche Betriebsweise zumindest der Sortiertrommel ermöglicht, ohne daß eine Zwisohenbütte zwischen den Stofflöser und die Sortiertrommel gesohaltet werden müßte.
Mit der erfindungsgemäßen Einrichtung werden auch insbesondere die Schwierigkeiten der Zopfbildung und des Zopfaustrages bei den bekannten stofflösern vermieden.
Weitere Einzelheiten gehen aus der nachfolgenden Beschreibung anhand zwei in der Zelohnung dargestellter AusfUhrungsbeispie Je hervor.
In der Figur ist mit 1 der Stofflöserbehälter und mit 350 das diesem nachgeschaltete Sortiergerät mit einer um eine horizontale Achse rotierenden Sortiertrommel 3 dargestellt, deren mittlerer Teil als Siebkorb 19 dient. Dabei ist das Sortiergerät 30 dem Stofflöser 1 direkt naahgeschaltet und durch eine kurze Abzugs-
31271U
leitung 15 großen Querschnitts mit diesem verbunden. Diese Abzugs-
24/ leitung 15 mündet direkt in den Eintragsbereich/der Trommel 5. Der Stofflöserbehälter weist eine in seiner Bodenwandung 28 gelagertes Umwälzorgan 16 auf, das mit RührflUgeln 17 bestückt ist. Dieses Umwälzorgan 16 rotiert um eine Achse 2O1, die nur leicht, d.h. mit einem kleinen spitzen Winkel gegen die Vertikale geneigt ist. Der untere Teil des Behälters 1 verjüngt sich und weist einen durch ein Sieb l8 vom übrigen Behälterteil abgetrennten Austragsraum 29 auf, an den eine Gutstoffabzugsleitung 14 sowie eine Verdünnungswasserleitung 7 angeschlossen ist. Das Sieb 18 ist mit einem gleichen spitzen Winkel wie das Umwälzorgan gegen die Vertikale gegen die Horizontale geneigt. Da durch die Abzugs leitung insbesondere auch die Schwerstoffe„ d.h. die Verunreinigungen mit dem größeren Volumen und spezifischem Gewicht abgezogen werden sollen, ist diese an den tiefer gelegenen Teil des unteren Behälterbereichs angeschlossen. Das gleiche gilt sinngemäß für den Anschluß der Gutstoffabzugsleitung 14 an den Austragsrausn 29»
Bei der beschriebenen Anordnung wird vorzugsweise eine hohe Stoffdichte in dem Stofflöser 1 vorgesehen, die etwa 10 bis 2C/, insbesondere 16 $ betragen kann« Hierdurch wird das Behältervolumen relativ klein gehalten. Zwecks verbesserten Austrage ist daher vorgeaänen, durch die Verdünnungswass©£»leitung 7 Verdünnungswasser in den Austragsraum zuzugeben und hier ein© geringere Stoffkonsistenz herzustellen,»
Bei dem Ausführungsbeispiel sind die Gutstoffabzugsleitung 14 und die andere Abzugsleitung 15 jeweils mit einem Schieber zur Absperrung derselben ausgerüstet. Es ist möglich, den Gutstoff kontinuierlich abzuziehen und die Abzugsleitung 15 für Schwerstoffe periodisch zu öffnen.
In der Sortiertrommel j5 findet nun eine Sortierung des aus dem Stofflöserbehälter 1 ausgetragenen Stoffs statt, in dem bei relativ großer Lochweite nur einigermaßen verwertbarer Stoff durch den Siebkorb I9 hindurchgelangt, in den Sammelraum 22, während der unbrauchbare Stoff am Austragsende 2j5 abgeführt wird. Zur Reinhaltung der Perforation des Siebkorbes dient noch eine Spritzwasserleitung 10 mit einem Sprühkopf 20,aus deren Düsen bzw. öffnungen das Spritzwasser auf die Oberfläche des Siebkorbes 19 gespritzt wird.
Zum besseren Austrag des Stoffes aus dem Stofflöser 1 können noch Verdünnungswasserleitungen 9 und 8 für die Austragsleitungen desselben vorgesehen werden.
Man erkennt aus der Darstellung, daß das Sortiergerät JtO so weit unterhalb des Austragsraumes des Stofflösers 1 angeordnet ist, daß der Abzug des Stoffes aus demselben durch die Schwerkraft erfolgen kann, was noch durch die großen Querschnitte der Abzugsleitung, insbesondere der Abzugsleitung 15 erleichtert wird.
Der Antrieb des Umwälzorgans 16 des Stofflösers 1 erfolgt von einem Motor 2 über Treibscheiben 3I bzw. 25 mittels Treibriemen. Der Antrieb der Schieber 4 und 5 kann durch hydraulische Stell-
BÄB OFi^f-M
31271H
motoren, wie z.B. 27 für den Schieber 5 gezeigt, erfolgen« Für das Umwälzorgan 16 wird bevorzugt eine Ausbildung mit in Form einer mehrgängigen Förderschnecke ausgebildeten Rührflügeln 17 verwendet. Ferner scheint die Ausführung am geeignetsten zu sein, bei der an der Unterseite einer die Rührflügel tragenden Platte 33 des Umwälzorgans 16 noch zur Durchmischung der Suspension im untersten Behälterbereich, insbesondere im Austragsraum 29 mit dem durch die Verdünnungswasserleitung 7 zugeführten Wasser dienende Rippen 32 angebracht sind. Damit keine wesentliche Verdünnung der Suspension im Bereich des Stofflösers oberhalb der Platte 33 eintritt, trennt diese praktisch eine unterhalb von ihr liegende Verdünnungszone einschließlich des Austragsraumes 29 vom übrigen Behalterbereich ab und die Umwälzwirkung der Rippen 32 bleibt auf die erstgenannten Bereiche, eventuell unter Anwendung zusätzlicher Stauelemente, wie Stauwände in der Nähe der Rippen 32, aber radial außerhalb von ihnen angeordnet, beschränkt.
Anstelle des beispielsweise dargestellten Trommelsortiergerätes 30 könnte auch ein Vibrationssortierer bekannter Bauart verwendet werden. Er sollte ebenso wie der Siebkorb 19 mit relativ grober Lochung von 18 mm und größer ausgeführt sein.
Es sollte noch erwähnt werden, daß die Schnüre und Drähte, die zur Verpackung des unsortierten Altpapiers, das in den Stofflöser 1 eingetragen wird, allein oder mit anderen Verunreinigungen zusammen zur Bildung von Klumpen neigen, v/elche aber ohne weiteres aus der erfindungsgemäßen Einrichtung mit Unterstützung durch Verdünnungswasser aus den Leitungen 8 und 9 ausgetragen werden.
Insgesamt wird eine vorteilhafte Einrichtung zur Auflösung und Grobsortierung des in Ballenform angelieferten Altpapiers auf-
BAD ORIGINAL
31271U
gezeigt, wobei vorher nur eine Zertrennung der die Ballen zusammenhaltenden Schnüre oder Drähte erfolgen muß.
In Fig. 2 ist eine Einrichtung dargestellt, die der vorher geschilderten im wesentlichen entspricht. Auch hier ist das Sieb unter einem Winkel zur Horizontalen geneigt angeordnet. Es besteht dabei aus zwei Teilen 4l und 42 mit verschiedener Lochung, wobei die gröbere der Teil 42 aufweist. Die an den diesem Siebteil zugeordneten Teilabzugsraum HH angeschlossene Abzugsleitung 46 ist über das Sortiergerät mit relativ grober Lochung 30 wieder in die Auflöseeinrichtung 1 zurückgeführt.
Der aus dem anderen Teilabzugsraum 43 über Leitung 45 abgezogene Gutstoff relativer Reinheit wird auf anderem Wege weiter sortiert.
Der Schwerteilabzug 15, der an den aufgrund der Neigung des Siebes 18 bzw. 41, 42 sich ergebenden tiefsten Teil des Behälters angeschlossen ist, hat mit seiner Schwerteilschleuse 5 bzw. 5' den Vorteil, daß der Schwerschmutz sich frühzeitig von dem übrigen Behälterinhalt absondert und somit nicht mehr zu einem stärkeren Verschleiß des Umwälzorgans 16 führen kann. Dies gilt für beide AusfUhrungsformen nach Fig. 1 und Fig. 2.
Heidenheim, den 08.o7.8l
Cg/Srö
Leerseite

Claims (1)

  1. 31271H
    S 37931 j. μ. Voith GmbH
    Kennwort: "VDT-Anlage" Heidenheiin
    Patentansprüche
    .J Einrichtung zum Auflösen von Altpapier und Aussortieren daraus zu gewinnender Fasern für die Herstellung von Papier, Karton oder Pappe, mit einem Stofflöser und einem diesem nachgeschalteten Sortiergerät, einem am Boden des Stofflösers gelagerten Umwalzorgan, das parallel zu einem Sieb angeordnet ist, das vor einem mit einer Gutstoffabsugsleitung versehenen, den untersten Teil des Behälters bildenden Austragsraum angeordnet ist, an welchem noch eine Verdünnungswasserleitung angeschlossen ist, gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale;
    a) Die Rotationsachse (26) des Umwälsorgans (16) ist gegen die Vertikale unter einem kleinen spitsen Winkel geneigt?
    b) um etwa denselben Winkel ist das Sieb (18) gegen die Horizontale geneigt;
    c) die Gutstoffabzugsleitung ist an den unteren Bereich des
    Abzugsraumes (29) angeschlossen, und ist zu sinem Sortiergerät (30) mit relativ grober Sieblochung geführt;
    d) es ist eine weitere, nach unten abgehende absperrbare Abzugsleitung (15) an den unteren Bereich des unteren, dem Austragsraum (29) benachbarten BehMlterraumes angeschlossen und ist ebenfalls zu dem Sortiergerät (30) geführt.
    2» Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abzugsleitungen (14, 15) in einen um eine horizontale Achse rotierenden und durch eine zumindest bis auf den Eintragsbereich als gelochte Trommel (3) aus-
    BAD ORIGINAL "2 '
    gebildeten Siebkorb (19) mit am Siebumfang radial außerhalb des Siebkorbes (19) angeordnetem Sammelraum (22) für den Gutstoff und am dem Stoffeintragsende (24) gegenüberliegenden Ende (23) der Trommel (3) vorgesehenen Austrag der Schmutz- und Grobstoffe münden.
    3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gutstoffabzugsleitung (14) des Stofflösers (1) in die zweite Abzugsleitung (15) desselben mündet.
    4. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Verdünnungswasserleitung mit ihren Verdünnungswasseröffnungen auf die Trommel (3) gerichtet ist.
    ς. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Verdünnungswasserleitungen auch in die zweite Abzugsleitung (15) münden.
    6- Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis S, dadurch gekennzeichnet, daß Verdünnungswasserleitungen auch in die Gutstoff abzugsleitung (14) münden.
    7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Abzugsleitung (15) mit wesentlich größerem Querschnitt als die Gutstoffabzugsleitung (14) ausgeführt ist und an den tieferen Teil des Stofflösebehälters (1) direkt oberhalb des Siebes (18) angeschlossen ist und eine Neigung zur direkten Zuführung des aus dem Behälter. (1) ausgetragenen Stoffes in das Sortiergerät (30) unter Einwirkung der Schwerkraft aufweist.
    8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in der Gutstoffaustragsleitung (14) mindestens ein Absperrschieber (4) angeordnet ist.
    31-271 1- A
    9· Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daü das liinwälzorgan (16) eine die Rührflügel (17) tragende Grundplatte (33) aufweist, an deren Unterseite radiale Rippen (30) angebracht sind.
    10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2 oder 4 bis 9> dadurch gekennzeichnet, da(3 das Sortiergerät ein Vibrationssortierer ist.
    11. Einrichtung zum Auflösen von Altpapier und Aussortieren daraus zu gewinnender Fasern für die Herstellung von Papier, Karton oder Pappe, mit einem Stofflöser und einem diesem nachgeschalteten Sortiergerät, einem am Boden des Stofflösers gelagerten Umwälzorgan, das parallel zu einem Sieb angeord net ist, das vor einem mit einer Gutstoffabzugsleitung versehenen, den untersten Teil des Behälters bildenden Austragsraum angeordnet ist, an welchem noch eine Verdünnungswasserleitung angeschlossen ist, gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale:
    a) Die Rotationsachse (26) des Umwälzorgans (16) ist gegen die Vertikale unter einem kleinen spitzen Winkel geneigt;
    b) um etwa denselben Winkel ist das Sieb (18) gegen die Horizontale geneigt}
    c) es ist eine weitere, nach unten abgehende, absperrbare Abzugsleitung (15) im unteren Bereich des unteren, dem Austragsraum (295 43, 44) benachbarten Behälterraumes angeschlossen.
    12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Sieb (18) aus zwei verschiedenen Perforationen mit verschieden großer Lochung besteht und der Abzugsraum (29) durch eine Trennwand (49) unterteilt und jeweils einem der Siebteile (40, 2Il) zugeordnet ist und an jeden dieser Teilräume (43» eine Abzugsleitung (45, 46) angeschlossen ist»
    BAD ORIGINAL
    13· Einrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Teilabzugsraum (44), der dem Siebteil (4-2) mit der gröberen Lochung zugeordnet ist, angeschlossene Abzugs leitung (46) in die Auflöseeinrichtung zurückgeführt 1st.
    14. Einrichtung nach Anspruch 13» dadurch gekennzeichnet, daß die Rückführung der Abzugsleitung (46) über ein Sortiergerät (j50) mit relativ grober Lochung erfolgt.
    Heidenheim, den 08.07.i
    Cg/Srö
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