DE312503C - - Google Patents

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DE312503C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C27/00Elastic or yielding bearings or bearing supports, for exclusively rotary movement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist eine weitere Ausbildung der Achsen- oder Wellenlagerung nach Patent 291485, deren wesentliches Merkmal in der Anordnung mehrerer ineinandergeführter Exzenter zwischen Achse und Radkranz besteht, deren eines an der Achse sitzt. Durch die weitere Ausbildung, die in verschiedenen Ausführungsformen in der Zeichnung zur Darstellung gelangt, soll der Erfindungszweck des Hauptpatentes, nämlich die Erzielung der vollen Ausnutzung der Nachgiebigkeit des elastisch gelagerten Rades unter zwangläufiger Führung, z. B. in senkrechter Richtung, mit einfachsten konstruktiven Mitteln erreicht werden.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 und 2 der Zeichnung in Seitenansicht und im wagerechten Schnitt ist 3 ein als konzentrischer Ring ausgebildetes in der Radnabe laufendes . Exzenter und 2 ein in ihm angeordnetes Exzenter. An dem äußeren Exzenter 3 ist ein Bügel in, ein Arm ο. dgl. befestigt, welcher als feste Stütze für einen in ihm drehbar gelagerten Zapfen 60 eines Hebels 21 dient. Das andere Ende des Hebels 21 ist auf der Achse 5 aufgekeilt, welche im inneren Exzenter 2 gelagert ist. Für die freie Bewegung des Exzenters 2 um den Zapfen 60 bzw. des Zapfens 60 im Exzenter 2 ist letzteres mit einer entsprechend großen Aussparung 109 versehen. Im Exzenter 2 ist eine Hülse 25 befestigt, auf der das eine Ende eines Hebels 22 drehbar gelagert ist, dessen anderes Ende ebenso wie der Hebel 21 um den Zapfen 60 drehbar ist. Der Hebel 22 ist durch eine oder mehrere Federn 36 mit der Radnabe 17 -verbunden.
Die Wirkungsweise dieser Einrichtung ist folgende: Wird die Achse 5 belastet, so sinkt sie in lotrechter Richtung, bis zwischen der Last und der. Federspannung das Gleichgewicht erreicht ist. Bei der Drehung des Rades kann der Ausschlag in allen Richtungen erfolgen.
Diese Einrichtung hat den Vorteil, daß hierbei eine Totpunktlage der Exzenter beseitigt ist.
Anstatt wie dargestellt, können auch die Federn 36 die Radnabe mit dem Exzenter 3 verbinden, wobei die Achse 5 im Hebel 21 frei beweglich ist. Die Wirkungsweise ist dann eine derartige, daß das Rad sowohl um die Achse 5 als auch um das Exzenter 3 oder auch um beide gleichzeitig sich drehen kann. Dieser Umstand ist insofern von großem
Vorteil, als die Stöße von verschiedenen Richtungen kommen und dabei dahin wirken, daß das Rad sein Drehungszentrum gewissermaßen selbst wählen kann.
Fig. 3 und 4 zeigen ebenfalls in Seitenansicht und in wagerechtem Schnitt eine Exzentereinrichtung, welche von der in Fig. 1 und 2 gezeigten etwas abweicht.
Hier ist ein mit der Achse 5 drehbar verbundener Hebel 104 an dem Exzenter 3 drehbar befestigt und die Achse 5 durch den Hebel 22 mittels des Zapfens 110 mit dem Exzenter 2 drehbar verbunden. Die Achse 5 ist gleichzeitig mit dem Hebel 22 durch den Hebel 21 verbunden.
Auch hier kann der Hebel 21 um die Welle 5 frei beweglich gelagert sein, wobei die Federn 36 mit dem Exzenter 3 verbunden werden. Die Wirkungsweise wird dieselbe sein wie im erstgenannten Fall, nur mit dem Unterschied, daß der Hebel 104 die Achse 5 verhindert, sich nach außen, nach der Peripherie, weiter als um einen von der Länge des Hebels abhängigen Abstand von dem Mittelpunkt des Exzenters 2 zu verschieben, welcher Abstand in diesem Falle der Exzentrizität entsprechen soll.
Fig. 5 und 6 zeigen ebenso wie die Fig. 1 bis 4 eine Einrichtung mit zwei Exzentern 3 und 4. Die Hülse 25 (Fig. 1 und 2) ist hier zu einem T-fönriigen Gelenk ausgebildet, welches einerseits auf der Achse 5 und anderseits auf einer Welle 132 lose gelagert ist, wobei die Welle 132 im Exzenter 3 gelagert ist.
Die Hebel 104, deren eines Ende auf der Hülse 25 drehbar sitzt, sind mit ihrem anderen Ende mittels eines im Exzenter 4 gelagerten Bolzens 73 mit dem Exzenter 4 verbunden. Die Hülse 25 entspricht in ihrer AVirkungsweise einem dritten Exzenter 2 nach anderen Ausführungsformen.
Diese Einrichtung hat zum Zweck, die
Festigkeit der verschiedenen Konstruktions- - teile zu erhöhen, insbesondere die Lagerung" der Achse besser, zu sichern. Die Hebel 104 haben im übrigen dieselbe Funktion wie bei den oben beschriebenen Ausführungsformen.
In den Fig. 7 und 8 ist eine ähnliche Ex-
ze'ntereinrichtung mit drei Exzentern 2, 3 und 4 dargestellt, von welchen das Exzenter 3 die Gestalt eines Ringes hat und das Exzenter 2 zu zwei Hülsen 25 ausgebildet ist. Das Exzenter 2 ist mit dem Exzenter 3 durch den Bolzen 132 unter Vermittlung der Hülse 25 drehbar und mit dem Hebel 30 fest verbunden. Das Exzenter 3 ist auf ähnliche Weise mit dem Hebel 33 verbunden. Ferner ist ■ das Exzenter 4 mit dem Hebel 112 fest verbunden. Die Hebel 30, 33 und 112 stehen
.60 unter Vermittlung von Stangen 32, 35 und 113 mit Federn 36, 37 und 114 in Verbindung', wobei die federnde Wirkung unter Hilfe des Armes 38, der am Gestell 62 befestigtist, wie auf der. Zeichnung veranschaulicht, ausgeübt wird.
Bei der in Fig. 9 und 10 in ,Seitenansicht und in wagerechtem Schnitt dargestellten Ausführungsform reicht das äußere Exzenter 3 bis zum Radkranz und stützt sich mittels Rollen 1 gegen diesen oder gegen eine von demselben vorspringende Schiene, gegen die Felge 17 oder gegen irgendeine andere beliebige Führung. Auch das innere oder die inneren Exzenter können sich gegen Gleitrollen stützen, welche in diesem Fall an der Felge dem sie umgebenden Exzenter angebracht sein können.
Diese Einrichtung kann mit besonderem Vorteil bei Flugzeuggestellen o. dgl. Anwendung finden, da bei dieser Einrichtung die Beweglichkeit der Achse sehr groß ist.
Um die Anordnung dieser Abfederungen schematisch in Verbindung mit dem Fahrzeugchassis zu veranschaulichen, dient die perspektivische Darstellung in Fig. 11 und die Einzelheiten Fi'g. 12 und 13.
Zwei Blattfedern 36 und 37 sind an ihren Mitten durch Arme oder Stützen 38, wie bereits oben beschrieben, an der Achse 5 aufgehängt, und zwar beweglich durch die Zapfen 31 und 34. Die Federn 36 und 37 sind durch die Hebel 30 und 33 und die an den Federn beweglich befestigten Stangen 32 und 35 mit den Exzentern 2 und 3 verbunden.
Wird ein Stoß auf das Rad ausgeübt, so wird das betreffende Ende der Achse etwas gehoben. Weil indessen die Federn beweglich befestigt sind, wird die Stoßwirkung auf das Exzenter des anderen Rades übertragen, so daß auch dieses Ende der Achse sich hebt und die Achse eine möglichst parallele Lage einnimmt. Bei einer ungleichen Belastung des Fahrzeuges wird durch die Federvorrichtung die Belastung auf beide Räder gleichmäßig verteilt.
Nach Fig. 12 ist die Feder 37 an dem Arm 38 unbeweglich befestigt, wobei die beschriebene gleichmäßige Verteilung der Belastung in Wegfall kommt.
Die Feder 37 kann in zwei Hälften ausgebildet sein mit je einer besonderen Stütze 38, wobei die festen Enden derselben etwas einander vorbeigehen können, um dadurch längere Federn zu erhalten, als wenn nur eine ganze Feder angewandt wird.
Nach Fig. 13 sitzen die Bolzen 31 und 34 lotrecht, so daß die Federn wagerecht gestellt sind. Dadurch wird erzielt, daß die an den Gelenken 32 und 35 befestigten Enden der Federn sich nach denselben einstellen, wäh- iao
rend sie der Drehung der Exzenter■ folgen, wobei die Gelenke annähernd eine lotrechte Lage einnehmen.
Fig. ΐφ und 15 stellen in lotrechtem und wagerechtem Schnitt eine Exzentereinrichtnng mit zwei Exzentern 2 und 3 dar, bei welcher das Exzenter 2 mit dem Exzenter 3 mittels einer Feder 52 verbunden ist, die auf einer auf der Achse 5 sitzenden Rolle 38 aufgewickelt ist. In diesem Falle ersetzt die Rolle 38 den im Hauptpatent und in einigen eben beschriebenen . Ausführungsformen erläuterten Arm 38 mit den zugehörigen Teilen. . Die Rolle 38 ist in das Innere des Exzentersystems verlegt, so daß sie gegen A^erurireinigung und Beschädigung von außen geschützt ist.
Das Exzenter 3 ist mit der Nabe 17 mittels einer oder mehrerer Federn 115 verbunden.
Durch Verdopplung der Feder 52 (Fig. 15), wobei jede derselben in entgegengesetztem Sinne auf die Rolle oder die Rollen 38 gewickelt ist, wird erreicht, daß das Exzenter 2 bestrebt ist, in seine ursprüngliche Lage zurückzukehren, in welcher Richtung es auch gedreht wird. Aus demselben Grunde können auch die Federn 115 paarweise angeordnet werden.
Sind die Rollen 38 auf der Achse 5 fest aufgekeilt, so kann die Drehbewegung von der Achse auf den Radkranz 7 oder auf die Nabe 17 durch Federn übertragen werden. Damit die. Rollen gegen das Exzenter 2 sich drehen können, sind in den Rollen öffnungen 116 vorgesehen, die auch die Bewegung der Verbindungsbolzen 117 für die paarweise angeordneten Exzenterscheiben gestatte'n.
■Bei der Ausführungsform der neuen Einrichtung nach Fig. 16 und 17 sind die Rollen 38 und die Federn 52 außerhalb der Exzenter 2 und 3 bzw. der Exzenterscheiben verlegt, und die Federn 115 der Fig. 14 und 15 sind hier durch Arme oder Gelenke 118 und 119 ersetzt, welche die Drehbewegung von der Achse auf die Nabe 17 übertragen. Die Exzenterscheiben des Exzenters 3 sind durch Bolzen 120 verbunden, von welchen einer über die Exzenterscheiben nach beiden Seiten hinausragt und an seinen Enden mit den äußeren Enden der Federn 52 verbunden ist. Die Kraftübertragung wird hier direkt durch das Gelenksystem oder die Kurbel 118, 119 vermittelt.
Um das System gegen schädliche Einflüsse von außen zu schützen, können Deckel 102 verwendet werden.
Fig. 1.8 und 19 zeigen in Seitenansicht und in der Draufsicht nebst teilweisem Schnitt eine weitere Ausführungsform des Lxzentersystems.
Hier ist nur eine Rolle 38 vorhanden, auf welcher die beiden Federn 52 aufgewickelt sind, und zwar in entgegengesetzter Richtung. Bei dieser Ausführungsform wird die Kraftübertragung zwischen der Achse 5 und der Nabe 17 bzw. dem Radkranz durch eine Art von Parallelsystem vermittelt, bestehend aus einem Ringe 121 und einem auf der Achse 5 aufgekeilten Doppelhebel 122, welche miteinander durch zwei parallele Stangen 123 verbunden sind. Der Ring 121 ist mit der Nabe 17 durch zwei ähnliche parallele Stangen 124 verbunden. Dadurch, daß die Stangen 123 und 124 senkrecht zueinander angeordnet sind, wird die Nabe gezwungen, an der Bewegung der Achse 5 teilzunehmen.
An einem der Exzenter, z. B. an dem Exzenter 3, ist ein Hebel 125 befestigt, welcher mittels Federn 126 mit dem Fahrzeuggestell bzw. einem entsprechenden Konstruktionsteil der Einrichtung, bei welcher die Erfindung Anwendung- findet, verbunden ist.
Beispielsweise an einem Kraftfahrzeug wird die Resultante der wirkenden Kräfte mehr oder weniger von der Lotrechten abweichen. Dadurch, daß man mittels des Hebels 125 und der Federn 126 das Exzentersystem nach derjenigen Kraftresultante einreguliert, welche als die richtige ermittelt wurde, wird erzielt, daß die Exzenter in der vorteilhaftesten Weise zur Aufnahme der Stöße arbeiten.
Durch das Steuerungssystem 121, 122, 123 und 124 kann die Bewegung von der Achse 5 auf die Nabe bzw. auf das Rad übertragen werden, ohne daß die Exzenter sich drehen, so daß die einzige Funktion derselben darin besteht, die Bewegung auszugleichen.
Der Ring 121 kann in geeigneter Weise durch einen Hebel ersetzt werden.

Claims (11)

Patent-Ansprüche:
1. Achsen- oder Wellenlagerung·, z.B. für Fahrzeuge nach Patent 291485, dadurch gekennzeichnet, daß die im inneren Exzenter (2) gelagerte Achse (5) einen Hebel (21) trägt, dessen anderes Ende um einen von einem Bügel (in) des äußeren Exzenters (3) getragenen Drehzapfen (60) drehbar ist.
2. Achsen- oder AVellenlagerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Achse (5) und der Zapfen (60), um welchen sich das innere Exzenter (2) frei bewegen kann, miteinander durch ein Gelenk (22) verbunden sind, welches an die \ Radnabe (17) durch eine oder mehrere Federn (36) angeschlossen ist (Fig. 1 und 2).
3· Ausführungsform der Achsen- öder Wellenlagerung nach Anspruch ι - und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (5) einerseits durch je einen Gelenkhebel (104 Und 22) mit beiden Exzentern und anderseits durch, einen auf ihr aufgekeilten Hebel (21) mit dem sie mit dem inneren Exzenter (2) verbindenden Gelenkhebel (22) verbunden ist (Fig. 3 und 4).
4. Lagerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Exzenter aus je zwei miteinander verbundenen Scheiben bestehen (Fig. 5 bis 8).
5. Lagerung nach Anspruch 1, dadurch . gekennzeichnet, daß das äußere Exzenter bis in die Nähe des Radkranzes reicht und sich dort gegen von letzterem getragene Gleitrollen ■ o. dgl. stützt (Fig. 9 und 10).
6. Lagerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die entsprechenden Exzenter (2, 3) beider auf derselben Achse (5) sitzendev Räder miteinander durch je eine von der Achse (5) getragenen in der Mitte drehbaren Blattfeder ■ (36,37) verbunden sind (Fig. 11 bis 13).
7. Lagerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Exzenter (2, 3) miteinander durch Federn (52) verbunden sind, welche auf auf der Achse (5) aufgekeilten Trommeln (38) aufgewickelt sind (Fig. 14 bis 17).
' 8. Lagerung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das äußere Exzenter (3) zwecks Bewegungsübertragung auf das Rad der. Radnabe durch ein oder mehrere Federn (115) verbunden ist (Fig. 14 und 15)· ■
9. Lagerung' nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die das äußere Exzenter (3) mit der Radnabe verbindenden Federn (15) durch ein Kurbelsystem (118, 119) ersetzt sind, durch welches die Achse (5) mit der Radnabe verbunden ist (Fig. 16 und 17). ■■■■■■
10. Lagerung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraftübertragung zwischen der Achse (5) und der Achse (17) durch ein Parallelsystem erfolgt, welches aus einem auf der Achse (5) sitzenden Doppelhebel (122) und einem Ring (121) besteht, welche miteinander durch parallele Stangen (123) verbunden sind und von welchen der Ring mit der -Nabe durch parallele und senkrecht zu den Stangen (1.23) angeordnete Stangen (124) verbunden ist (Fig. 18 und
19)· . ' ■ ■
11. Lagerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Exzenterscheiben durch auf der Achse (5) geführte und die Scheiben von beiden Seiten stützende Bügel (126, 127) geführt sind.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen.
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