DE3116373C2 - Schaltungsanordnung zur Anzeige einer Sende- und Empfangs-Signalinformation an einer optischen Auswerteeinrichtung - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Anzeige einer Sende- und Empfangs-Signalinformation an einer optischen AuswerteeinrichtungInfo
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Description
1.1 die Sende- und Empfangs-Signalinformation ist eine Sprachsignalinformation in analoger Form,
\2 die Signalpegelüberwachungseinrichtung (SPU)
weist jeweils einen vom Sendepegel beeinflußbaren ersten Operationsverstärker (OPW) und
einen vom Empfangspegel beeinflußbaren zweiten Operationsverstärker (OP21) auf,
IJ die Ausgänge beider Operationsverstärker (OPW. OP2\) sind über eine beiden Operationsverstärkern
(OPW, OP2\) gemeinsam zugeordnete RC- Kombination (R. C) derart mit
einer nistabilen Kippstufeneinrichtung (BKS) verknüpft, daß sowohl beim Vorhandensein des
Sendepegels über einen, dem ersten Operationsverstärker (OP11) zugeordneten, weiteren
Operationsverstärker (OP12) als auch bei Vorhandensein des Empfangspegels über einen,
dem zwriten Operationsverstärker (OP2X)
zugeordneten, weiteren Operationsverstärker (OP22) die Kippstufeneinrichtung (BKS) ein
Ausgangssignal an einen Ausgang f/^überträgt. jo
2.Schaltu' gsanordnung nach Anspruch !.gekennzeichnet
durch die Kombination der Merkmale
die SignalpegelüberwachuPscseinrichtung (SPU) y>
überträgt das Ausgangssignal an eine Mikrocomputereinrichtung (MCE).
die Mikrocomputereinrichtung (MCE) schaltet das Ausgangssignal programmgesteuert mittels einer Schaltereinrichtung (S) an eint Auswerte- ίο einrichtung (LD).
die Mikrocomputereinrichtung (MCE) schaltet das Ausgangssignal programmgesteuert mittels einer Schaltereinrichtung (S) an eint Auswerte- ίο einrichtung (LD).
die Auswerteeinrichtung (LD) ist durch eine Leuchtdiode realisiert.
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Anzeige einer mittels einer Sende· und Empfangs-Signalinformation
einer Vierdrahtverbindungsleitung zur Übertragung von Signalinformationen beeinflußbaren
Signalpegelüberwarhungseinrichtung.
Die Signalpegelüberwachungseinrichtungen derartiger Vierdrahtverbindungsleitungen stellen im wesentlichen
Überwachungseinrichtungen dar. die einen bestimmten Signalpegel - bei Datenverbindungen beispielsweise
ein zusätzlicher Pilotton — im Hinblick auf dessen Quantität und Qualität überwachen. Dieser
Pilotton fällt aus. wenn das Nutzsignal entweder unterhalb der zu übertragenden Signalgröße abfällt
oder gänzlich nicht vorhanden ist. In beiden Fällen unterbricht die Signalpegelüberwachungseinrichtung
die bestehende Verbindung, so daß diese wieder für andere zu übertragende Signalinformalionen zur
Verfügung steht.
Die Signalpegelüberwachungseinrichtungen werden
bekanntermaßen vor ihrem Einsatz auf die für eine einwandfreie Signalübertragung üblichen Werte einge*
65 stellt. Dies geschieht in der Regel dadurch, daß der zu
übertragende Sendepegel an den Eingang des Übortragungsweges angeschaltet wird, um anschließend im
Empfangsteii mit einem geeigneten Meßgerät, beispielsweise
mit einem Röhrenvoltmeter, den Empfangspegel zu messen. Innerhalb der Baugruppe der Signalpegelübervvachungseinrichtung
befindet sich ein sogenannter Schwellwertschalter, der manuell so abgeglichen wird,
daß gerade noch der minimal zulässige Signalpegel als ordnungsgemäß vorhandener Nutzpege. erkannt wird
und damit der Übertragungsweg nicht unterbrochen wird.
Aus der DE-OS 25 18 320 ist eine Signalpegelüberwachung
bekannt, bei der jeweils eine Verkehrsrichtung durch sogenannte Integratoren und entsprechende
Schwellwertschaitungen auf einen ausreichend vorhandenen Signalpegel überwacht wird. Auch bei diesem
Verfahren sind manuelle Abgleicharbeiten erforderlich, die eines umfangreichen manuellen und apparativen
Aufwandes bedürfen.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, eine Signalpegelüberwachungseinrichtung
zu schaffen, die ohne zusätzlichen Aufwand, wie beispielsweise der bekannten Pilottonüberwachung,
direkt ein Nutzsignal - also bei einer Fernsprechverbindung das Sprachsignal — auf sein ordnungsgemäßes
Vorhandensein überwacht und darüber hinaus einen meßtechnisch einfachen Abgleich zuläßt. Erfindungsgemäß
wird dies durch die Kombination der Merkmale 1.1 bis 1.3 erreicht.
Mit dem Vorsehen der für den Sendepegel und den Empfangspegel getrennt vorhandenen Operationsverstärker,
die in Verbindung mit den beiden Pegeln und der gemeinsam vorhandenen RC-Kombination die
Aussteuerung der Kippstufeneinrichtung zur Aussendung des Ausgangssignals veranlassen, kann in einfacher
Weise auf den Einsatz eines Röhrenvoltmeters zum Abgleich der Signalpegelüberwachungseinrichtung verzichtet
werden. Das Ausgangssignal der Kippstufeneinrichtung der Signalpegeluberwach.· ngseinrichtung kann
direkt als Bezugsgröße für die Feststellung des minimal zulässigen Empfangspegels ausgenutzt werden, wenn
der Sendepegel gleich groß dem minimal zulässigen Empfangspegel ist. Als wesentlich fur die Erfindung ist
anzusehen, daß nicht wie bekannt die Auswertung eines zusätzlich zu erzeugenden Pilotsignals mit anschließender
Messung die Einstellung der Schaltschwelle der Signalpegelüberwachungseinrichtung bewirkt, sondern
das minimal zulässige Nutzsignal - bei der Fernsprechverbindung direkt das Sprachsignal - ohne Meßvorgang
herangezogen werden kann.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der F.rfin
dung sind die Merkmale 2.1 bis 2.3 vorgesehen, so daß auch bei mehrfach vorhandenen SprachpegelUberwachungseinrichtungen
innerhalb einer Anlage und dementsprechender Anzahl separater Auswerteeinrichtungen
diese über eine einzige Signalleitung steuerbar sind Hierbei wird das Ausgangssignal taktweise zu den
entsprechenden separaten Auswerteeinrichtungen durchgeschaltet.
Als besonderer Vorteil dieser Maßnahme ist außer
dem die Möglichkeit zu bewerten, daß mit dem taktweisen Durchsteuern des Aüsgangssignals praktisch
eine beliebige, bereits für andere Zwecke vorhandene Auswerteeinrichtung angesteuert Werden kann. Im
Ausführungsbeispie! ist durch einen weiteren Ansteuerungspunkt angedeutet, daß zur Einstellung und zum
Abgleich der Signalpegelüberwachungseinrichtung die
Auswerteeinrichtung zur Anzeige des Belegtzustandes eines, Übenrugungswi^-s nusgenut?t is>
Sofern sich die Auswerteeinrichtung direkt auf der Baugruppe der
Signalpegelüberwachungseinriclnung befindet, kann der Abgleich dieser Signalpegelüberwachungseinrichtung
in einfacher Weise ohne zusätzliche Adapter oder ähnliehe zu Meß- und Prüfzwecken dienende Einrichtungen
direkt im eingebauten Zustand abgeglichen werden.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, die Auswerteeinrichtung
als Leuchtdiode auszuführen, so daß bei geeigneter Installierung die meßinstrumentenfreie Einstellung der
Signalpcgelüberwachungseinrichtung direkt an der Baugruppe selbst optisch überwacht und angezeigt
wci'den kann.
Nachfolgend wird die Erfindung in einem figürlich dargestellten Ausführungsbeispiel näher erläutert, wobei
die
F i g. 1 den schematischen Aufbau einer Vierdrahtverbindung mit der angeschalteten Signalpegelüberwachungseinrichtung
darstellt und die
Fig. 2 die Einzelheiten der Sigiialpegelüberwachungseinrichtung
zeigt.
Die F i g. 1 zeigt eine Vierdrahtverbindungsleitung zur Übertragung von digitalen Signalinformationen,
wobei die Signalinformationen, ursprünglich zweidrähtig übertragen, über die Gabelschaltungseinrichtung
CSEauf eine Vierdrahtverbindungsleitung mit getrenntem
Sende- und Empfangsweg übertragen wird. Bevor die Signalinformation mit Hilfe der Kodier- bzw.
Dekodiereinrichtung CODEC umgewandelt wird, wird die Signalinformation über die Signalfiltereinrichtung
SIF geführt. An die Sende- und die Empfangsverbindungsleitung
zwischen der Signalfiltereinrichtung SIF und der Kodier- bzw. Dekodiereinrichtung CODEC ist
die Signalpegelüberwachungseinrichtung SPU angeschaltet, die über den Ausgang A die Auswerteeinrichtung
A W£steuert.
Sofern also das Empfangssignal oder das Sendesignal in ausreichender Größe vorhanden ist und an dem
Eingang EX oder E2 der Signalpegelüberwachungseinrichtung
SPU anliegt, erscheint an dem Ausgang A der Signalpegelüberwachungseinrichtung SPU das Ausgangssignal,
das die Auswerteeinrichtung A WE aktiviert.
Die Fig. 2 läßt Einzelheiten der Signalpegelüberwachungseinrirhtung
SPU erkennen, ehren Ausgangssignal der Mikrocomputereinrichtung MCE zugeführt
wird, die ihrerseits als Auswerteeinrichtung die Leuchtdiode LD ansteuert. Wie bereits aus der Fig. 1
ersichtlich, wird dem Eingang EX der Signalpegelüberwachungseinrichtung
Sr1U der Empfangspegel zugeführt, während der Eingang E2 der Signplpegelüberwachungseinrichtung
SPU den Sendepegel der Vierdrahtverbindungsleitung überwacht. Der Sendepegel wird
dann über einen nicht bezeichneten Widerstand dem ersten Operationsverstärker OfII übertragen, während
der Empfangspegel den zweiten Operationsverstärker 0P2X ansteuert Der Abgleich beider Operationsverstärker
OPiI und 0P21 erfolgt über den to gemeinsamen Regler RE, dessen Spannungsabgriff an
die positiven Eingänge der beiden Operationsverstärker OPIl und OP21 angeschaltet wird. Die Ausgänge der
beiden ersten Operationsverstärker OPlI und OP21
sind zusammengeführt und mit dem Widerstand R verbunden, der seinerseits mit dem über einen ebenfalls
nicht bezeichneten Widerstand geladenen Kondensator C in Verbindung steht. Der gemeinsame Verbindungspunkt der /?C-Kombination bildet gleichzeitig den
Eingang der jeweils weiteren Operationsverstärker OP12 und OP22, wobei diese Verbindung beim
weiteren Operationsverstärker OP12 mit dem negativen
Eingang und bei dem weiteren Operationsverstärker OP22 mit dem positiven Eingang rbunden ist Die
entsprechend gegenpoligen Eingange ''.er weiteren
Operationsverstärker OP12 und OP22 liegen auf
gemeinsamem Potential U (-). Die weiteren Operationsverstärker OP12 und OP22 sind mit ihren
Ausgängjn mit der Kippstufeneinrichtung BKS derart verbunden, daß sowohl mit dem Anliegen des
Sendepegels am Eingang £1 der Signalpegelüberwachungseinrichtung SPU als auch beim Anliegen des
Empfangspegels am Eingang £2 der Signalpegelüberwachungseinrichtung SPU über die Kippstufeneinrichtung
BKS das Ausgangssignal am Ausgang A anliegt. Dieses Ausgangssignal wird der Mikrocomputereinrichtung
MCE zugeführt, die ihrerseits dafür Sorge trägt, daß mit dem Schalter 5 zum geeigneten Zeitpunkt der
entsprechenden Leuchtdiode LD das Ausgangssignal der Kippstufeneinrichtung BKSzugeführt wird.
Der mit BES bezeichnete Signaleingang deutet an. daß die Leuchtdiode normalerweise zur Kennzeichnung der Belegung des Obertragungsweges dient. Mit dem Schalter 5 innerhalb der Mikrocomputereinrichtung MCt wird nur zum Zeitpunkt des Abgleichs der Signalpegelüberwachungseinrichtung SPU dessen Ausgangssignal zur Leuchtdiode LDdurchgeschaltet.
Der mit BES bezeichnete Signaleingang deutet an. daß die Leuchtdiode normalerweise zur Kennzeichnung der Belegung des Obertragungsweges dient. Mit dem Schalter 5 innerhalb der Mikrocomputereinrichtung MCt wird nur zum Zeitpunkt des Abgleichs der Signalpegelüberwachungseinrichtung SPU dessen Ausgangssignal zur Leuchtdiode LDdurchgeschaltet.
Die Signalpegelüberwachungseinrichtung SPU überwacht demnach unmittelbar das Nutzsignal der
Vierdrahtverbindungsleitung, deren Ergebnis mit Hilfe so der Mikrocomputereinrichtung MCE über die Leuchtdiode
i-Doptisch zur Anzeige gebracht wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Schaltungsanordnung zur Anzeige einet mittels einer Sende- und Empfangs-Signalinformation einer
Vierdrahtverbindungsleitung zur Übertragung von Signalinformationen beeinflußbaren Signaipegel-Qberwachungseinrichtung,
gekennzeichnet d u r c h die Kombination folgender Merkmale:
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3116373A DE3116373C2 (de) | 1981-04-16 | 1981-04-16 | Schaltungsanordnung zur Anzeige einer Sende- und Empfangs-Signalinformation an einer optischen Auswerteeinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3116373A DE3116373C2 (de) | 1981-04-16 | 1981-04-16 | Schaltungsanordnung zur Anzeige einer Sende- und Empfangs-Signalinformation an einer optischen Auswerteeinrichtung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3116373A1 DE3116373A1 (de) | 1982-11-11 |
| DE3116373C2 true DE3116373C2 (de) | 1983-01-20 |
Family
ID=6130779
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3116373A Expired DE3116373C2 (de) | 1981-04-16 | 1981-04-16 | Schaltungsanordnung zur Anzeige einer Sende- und Empfangs-Signalinformation an einer optischen Auswerteeinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3116373C2 (de) |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| IT1014614B (it) * | 1974-04-24 | 1977-04-30 | Sits Soc It Telecom Siemens | Circuito per rivelare la presenza di attivita in banda fonica in una giunzione telefonica |
-
1981
- 1981-04-16 DE DE3116373A patent/DE3116373C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3116373A1 (de) | 1982-11-11 |
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