DE3115840C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff
von Anspruch 1.
Eine derartige Vorrichtung
ist aus der DE-OS 23 32 792 bekannt. Der dort angegebenen
Vorrichtung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß der Widerstand
den Schweißstrom beeinflußt, und daß der Widerstand seiner
seits vom Elektrodenandruck abhängt. Der Widerstand, und
damit bei konstanter Spannung der Strom, läßt sich also
durch Regeln des Elektrodenandrucks auf einen Sollwert
einstellen.
Aus der DE-OS 23 46 561 ist es weiterhin bekannt, daß die
Güte einer Schweißnaht nicht nur vom Elektrodendruck,
sondern von einer hohen Vielzahl verschiedener Größen
abhängt, die dort im einzelnen beschrieben sind. Die
DE-OS 23 46 561 gibt verschiedene Vorrichtungen an, bei denen jeweils
eine einzige Schweißgröße abhängig von einer anderen oder
mehreren anderen Schweißgrößen geregelt wird. Auch die
Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 ist
angegeben.
Die zitierten Vorrichtungen zeigen, daß man sich schon seit
langem bemüht, Schweißvorgänge so gut wie möglich zu regeln,
um sichere, elastische Schweißnähte zu erzielen. Schweiß
nähte werden auch nach der Fertigstellung mit verschiedenen
Prüfmethoden, z. B. durch Ultraschallprüfung nachkontrol
liert, um so die erzielten Schweißergebnisse zu überwachen.
Bei solchen Überwachungen stellt sich heraus, daß der
Ausschuß bei mit bekannten Vorrichtungen hergestellten Schweiß
nähten relativ hoch ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der
eingangs genannten Gattung anzugeben, die so ausgestaltet ist,
daß mit ihr Schweißnähte mit geringerem Ausschuß erzielt
werden.
Die Erfindung ist durch die Merkmale von
Patentanspruch 1
gegeben. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen sind
in den Unteransprüchen gekennzeich
net.
Dadurch, daß erfindungsgemäß noch ein weiterer Regelschweiß
parameter, und zwar die Elektrodenspannung in Abhängigkeit
eines weiteren Kontrollschweißparameters, hier des Schweiß
stroms, geregelt wird, läßt sich eine sehr gleichbleibende
Güte von Schweißpunkten unabhängig von den vielen veränder
baren Größen erzielen, von denen eine Schweißung abhängt.
Insbesondere ist z. B. auch bei Schwankungen der Versor
gungsspannung ein unbeeinflußter Schweißvorgang möglich.
Statt der Elektrodenspannung kann auch eine integrierte
Elektrodenspannung geregelt werden, wodurch sich ein noch
gleichmäßigeres Regelergebnis einstellt. Ganz besonders
vorteilhaft ist es auch, neben den schon überwachten zwei
Kontrollschweißparametern noch einen dritten vorzusehen,
nämlich die Spannung der Spannungsversorgung und in Abhän
gigkeit von diesem einen weiteren Kontrollschweißparameter
zu regeln, nämlich den Phasenwinkel. Der Zündphasenwinkel
einer Schweißstromregelstufe wird dabei entsprechend der
Differenz zwischen der vorhandenen und einer vorgesehenen
Versorgungsspannung einreguliert. Auf diese Weise wird
auch bei Versorgungsspannungsschwankungen stets ein kon
stanter Bezugs-Schweißstrom sichergestellt.
Weitere Einzelheiten und Vorteile können der nachfol
genden Beschreibung verschiedener Ausführungsbeispiele
der Erfindung entnommen werden.
Nachgehend wird
die erfindungsgemäße Vorrichtung unter Bezugnahme auf
eine Zeichnung näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1, 2 und 3 grafische Darstellungen zu typischen
Punktschweißbedingungen bei zwei Flußstahl
platten mit Beziehungen zwischen der Elek
trodenspannung, dem Elektrodenwiderstand
bzw. dem Strompfaddurchmesser und Schweiß
stellendurchmesser einerseits und der
Schweißzeit andererseits,
Fig. 4 eine ähnliche Darstellung der Beziehung
zwischen dem Strompfaddurchmesser und dem
Elektrodendruck,
Fig. 5 und 6 grafische Darstellungen zur Beziehung
zwischen dem Elektrodenwiderstand und dem
Kehrwert der Strompfadfläche unter verschie
denen Schweißbedingungen,
Fig. 7 ein schematisches Blockschaltbild eines
ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung,
bei dem
der Schweißstrom unter Überwachung der
Schweißspannung und der Elek
trodendruck nach dem Schweißwiderstand reguliert wird,
Fig. 8 ein schematisches Blockschaltbild eines
zweiten Ausführungsbeispiels der Erfindung,
bei dem der Schweißstrom unter Überwachung
der Schweißspannung und unter Integration
einer Spannungsdifferenz und der
Elektrodendruck nach dem Schweißwiderstand
reguliert wird,
Fig. 9 ein schematisches Blockschaltbild eines
dritten Ausführungsbeispiels der Erfindung,
bei dem auf der Grundlage der Maßnahmen von
Fig. 8 der Schweißstrom unterbrochen wird,
wenn das Integral der Differenz zwischen
der gemessenen Spannung und einer Bezugsspan
nung einen der Bezugsspannungsintegrations
kurve entsprechenden Bezugswert erreicht,
Fig. 10, 11 und 12 je ein schematisches Blockschalt
bild eines auf der Grundlage von Fig. 7, 8
bzw. 9 beruhenden vierten, fünften, bzw.
sechsten Ausführungsbeispiels, bei denen
zusätzlich die Schweißversorgungsspannung
konstant gehalten wird, und
Fig. 13 ein schematisches Blockschaltbild eines
weitgehend mit dem von Fig. 12 übereinstim
menden siebenten Ausführungsbeispiels der Er
findung.
Vor der eigentlichen Beschreibung bevorzugter Ausführungs
beispiele der Erfindung werden nachstehend wesentliche
Erkenntnisse wiedergegeben, die sich bei durchgeführten
Versuchen von Widerstandsschweißvorgängen ergeben haben.
Der Widerstand in zwischen Elektroden eingeklemmten
zu verschweißenden Teilen ist stark abhängig von der
gegenseitigen Kontaktfläche zwischen den beiden zu ver
schweißenden Teilen, d. h., der Fläche durch den der
Schweißstrom fließt. Diese Strompfadfläche kann während
des Schweißvorgangs durch Messung des Schweißwider
stands zwischen den Elektroden ermittelt werden. Da
sich ferner die Spannung zwischen den Elektroden mit
steigender Temperatur an der Schweißstelle ändert,
kann nach Art, Form und Dicke der zu verschweißenden
Teile eine Elektrodenspannungskurve über die Zeit fest
gelegt und so eine optimale Spannungskurve für eine
gute Schweißdurchdringung oder Schweißqualität festge
legt werden.
Die wirksame Elektrodenspannung ist eine Spannung über
einer gegebenen Grundspannung, und das Integral dieser
wirksamen Elektrodenspannung und die davon abhängende
Änderung der Schweißzeit haben einen großen Einfluß
auf die Schweißqualität.
Die vorliegende Erfindung beruht auf der Ausnutzung
der vorstehend angegebenen Erkenntnisse. Erfindungs
gemäß wird daher der Widerstandsschweißvorgang so kon
trolliert, daß ständig und unter allen Schweißbedin
gungen, zu denen beispielsweise die Kontaktzustände
der zu verschweißenden Teile, die Zustände der Elek
trodenspitzen und dgl. gehören, eine gewünschte Wider
standsschweißqualität automatisch sichergestellt wird.
Fig. 1 zeigt eine typische "Spannungskurve", d. h. die
Abhängigkeit der Spannung zwischen den Elektrodenspitzen
von der Schweißzeit, angegeben in Wechselstromperioden.
Nachstehend wird der mittlere Kontaktdurchmesser zwi
schen der Elektrodenspitze und dem zu verschweißenden
Teil De als "Elektrodenspitzendurchmesser", der Elek
trodenandruck mit P und der Schweißstrom mit I bezei
chnet. Für jeweils zwei in Fig. 1 der Zeichnung angege
benen Wertegruppen für De, P und I enthält Fig. 1 die
entsprechenden Spannungskurven a und b, welche erken
nen lassen, daß trotz erheblicher Unterschiede im
Elektrodenspitzendurchmesser De zwischen den daraus
resultierenden Spannungskurven a und b kein großer
Unterschied besteht.
Die in Fig. 2 dargestellte "Widerstandskurve" be
zieht sich auf die Abhängigkeit zwischen dem Wider
stand zwischen den Elektroden und der Schweißzeit
unter den sonst gleichen Schweißbedingungen wie in
Fig. 1, Fig. 2 läßt erkennen, daß ein unterschiedlicher
Elektrodenspitzendurchmesser De großen Einfluß auf
den Elektrodenwiderstand hat, mit zunehmendem Spitzen
durchmesser wird der Elektrodenwiderstand kleiner, die
Widerstandskurve a liegt daher weit unter der Kurve b.
Fig. 3 zeigt eine typische Abhängigkeit zwischen dem
"Strompfaddurchmesser", d. h. der von dem durch die zu
verschweißenden Teile fließenden Strom durchsetzten
Fläche (durchgehende Linien) bzw. des Durchmessers der
entstehenden Schweißstelle (unterbrochene Linien) von
der Schweißzeit. Die Schweißbedingungen für De, P und
I sind in Fig. 3 für die Strompfaddurchmesserkurve a-1
und die Schweißstellendurchmesserkurve a-2 oben und für
die zweite Strompfaddurchmesserkurve c-1 und die zweite
Schweißstellendurchmesserkurve c-2 unten angegeben.
Fig. 3 läßt erkennen, daß der Strompfaddurchmesser und
damit der Elektrodenspitzendurchmesser großen Einfluß
auf den Schweißstellendurchmesser hat.
Fig. 4 zeigt die Beziehung zwischen dem Elektrodenan
druck und dem Strompfaddurchmesser beim Fließen des
Anfangsschweißstroms (1. Periode). Fig. 4 läßt erken
nen, daß über den Elektrodendruck die Strompfadfläche,
durch die der Anfangsstrom fließt, reguliert werden.
Fig. 5 zeigt für verschiedene Schweißbedingungen wie
bezüglich Form und Größe der Elektrodenspitze, Elek
trodendruck, Elektrodenstrom und dgl. zeitliche Ände
rungen der Beziehung zwischen dem Elektrodenwiderstand
und der Kehrwert der Strompfadfläche 1/S. Die Pfeil
richtungen der Kurven in Fig. 5 geben an, in welcher
Richtung sich der Elektrodenwiderstand im Verlauf des
Schweißprozesses laufend verschiebt. Gemäß Fig. 5
verhält sich der Elektrodenwiderstand nach Überschrei
tung des Maximalwertes etwa proportional zum Kehrwert
der Strompfadfläche, und zwar unter allen Schweißbe
dingungen, was in Fig. 5 durch die unterbrochene Linie
angedeutet ist.
Fig. 6 zeigt in diesem Zusammenhang noch einmal die
ungefähre Abhängigkeit zwischen dem Elektrodenwiderstand
bei Anfangsschweißstrom und dem Kehrwert der Strompfad
fläche 1/S unter verschiedenen Schweißbedingungen.
Diese Abhängigkeit ist nachweisbar, denn der Elektroden
widerstand R errechnet sich aus R = ρ · l/S, worin
der spezifische Widerstand der zu verschweißenden Teile,
l der Elektrodenabstand und S der durch die zu ver
schweißenden Teile fließende Strom ist.
Nach diesen Erkenntnissen ist es möglich, durch Messung
des Elektrodenwiderstands während des Schweißvorgangs
die Strompfadfläche in den verschweißten Teilen zu be
stimmen.
Dabei ist es abhängig vom Elektrodenwiderstand fast
mit der gleichen Sicherheit möglich, die Strompfad
fläche auch dann zu bestimmen, wenn neben der betref
fenden Schweißstelle sich ein anderer Schweißpunkt be
findet.
Die Werte für Spannung und Widerstand zwischen den
Schweißelektroden setzen sich zusammen aus diesen bei
den Werten für die zu verschweißenden Teile und den
beiden Werten für die Elektroden. Spannung und Wider
stand der Elektroden betragen nur 20 bis 30% des Ge
samtwerts und sind über die Schweißzeit relativ kon
stant, so daß es genügt nur die Spannungs- und Wider
standswerte zwischen den beiden zu verschweißenden Tei
len zu berücksichtigen und die anderen Werte zu ver
nachlässigen. Diese Angaben gelten für alle Formen und
Größen von Elektrodenspitzen oder von zu verschweißen
den Teilen. Auch bei wesentlichen Abweichungen bezüg
lich Dicke oder Anzahl der zu verschweißenden Teile
wird keine wesentliche Änderung eintreten.
Daher kann der Querschnitt, den der Schweißstrom in
den zu verschweißenden Materialien durchläuft, beim
Schweißprozeß aus dem Widerstand zwischen den Elek
troden ermittelt werden. Da der Strompfadquerschnitt
in enger Beziehung zur Größe der gebildeten Schweiß
stelle steht, hat der gewünschte Schweißstellendurch
messer zunächst durch die Auswahl einer passenden Be
zugswiderstandskurve für den gewünschten Strompfad
querschnitt, und danach durch entweder laufende oder
auf einen bestimmten Zeitpunkt abgestimmte Kontrolle
des Elektrodenandrucks so einreguliert werden, daß der
Elektrodenwiderstand während des Stromdurchgangs mit
dem Widerstandswert auf der Bezugskurve übereinstimmt.
In diesem Fall kann der Strompfadquerschnitt selbst
bei stark verformter Elektrodenspitze durch Änderung
des Elektrodenandrucks kontrolliert bzw. reguliert
werden. Auf diese Weise kann der Strompfadquerschnitt
auch bei nicht-stabilen Schweißbedingungen sicher kon
trolliert werden; wie sie sich beispielsweise dann er
geben, wenn die zu verschweißenden Teile durch Pressen
hergestellt wurden.
Wenn außer der zuvor erläuterten Elektrodenandruck-
Regulierung während des Schweißstromdurchflusses kön
nen die Wärmebedingungen zwischen den zu verschweißen
den Teilen und damit der Umfang der Schweißstellenbil
dung über die Elektrodenspannung beeinflußt werden.
Dabei wird eine zuverlässige gewünschte Schweißqualität
durch Regulierung des Schweißstroms in der Weise er
reicht, daß die Elektrodenspannung oder die Differenz
des Integrals der über einer gegebenen Grundspannung
liegenden Elektrodenspannung einer Bezugsspannungs
kurve folgt, welche einer gewünschten Schweißstellen
bildung entspricht.
Zur genauen Einhaltung der Schweißzeit bzw. der Schweiß
stromflußzeit kann der Strom nach Ablauf einer gewählten
Schweißzeit unterbrochen werden. Es empfiehlt sich, den
Schweißstrom dann abzuschalten, wenn das Integral der Dif
ferenz der Elektrodenspannung zu der gegebenen Grundspan
nung Null erreicht hat.
Bei dem in Fig. 7 dargestellten ersten Ausführungsbei
spiel der Erfindung wird außer der Regulierung des Elek
trodenwiderstands über die Kontrolle des Andrucks zwischen
Elektroden 2 a und 2 b auch noch der Elektrodenstrom
durch Beeinflussung der Elektrodenspannung reguliert.
Eine Stromregelstufe 17 umfaßt SCR-Bauelemente wie
Thyristoren, Triacs und dgl. zur Stromregulierung bei
der Elektrodenspannung. Den Zündphasenwinkel für die
Stromregelstufe 17 errechnet eine Zündwinkelrechenein
heit 18 aufgrund von Eingangssignalen eines weiter
unten beschriebenen Differenzverstärkers 22 und eines
Speichers 19 und gibt ein entsprechendes Ausgangssignal
an die Stufe 17 ab. Für den ersten oder die beiden ersten
Anfangsperioden des Schweißstroms sind Zündphasenwinkel
in dem Speicher 19 vorgespeichert, der danach die Spitzen
spannungshalteschaltung aktiviert. Ein Sensor 7 mißt je
weils den fließenden Elektrodenstrom, und bei jeder
Periode wird der Phasenwinkel der letzten Halbwelle ge
speichert. Eine
Spitzenspannungshalteschaltung 20 speichert den Spitzen
wert jeder Halbwelle der vom Sensor 5 gemessenen Elektroden
spannung einer Halbwelle oder in einem gegebenen Zeitraum.
In einem Bezugsspannungsgenerator 21 ist eine zur Er
zielung einer gewünschten Schweißqualität vorgegebene Be
zugsspannungskurve in Form einer Funktion der Elektroden
spannung über die Zeit gespeichert. Synchron mit dem Takt
signal TP der Stromzeitreguliereinheit 16 gibt der Gene
rator 21 Bezugsspannungswerte nach dieser Funktion aus,
nachdem der Schweißstrom durchgeflossen ist. Der Differenz
verstärker 22 vergleicht die Ausgangsspannung der Halte
schaltung 20 mit der Ausgangsspannung des Bezugsspannungs
generators 21 und erzeugt ein der ermittelten Differenz
entsprechendes Ausgangssignal.
Bei dem Ausführungsbeispiel von Fig. 7 wird der Anfangs
elektrodenstrom in der Stromregelstufe 17 über die Zünd
winkelrecheneinheit 18 zunächst nach dem in Speicher 19
gespeicherten Zündphasenwinkel bestimmt, der Ausgang des
Differenzverstärkers 22 bleibt zunächst unberücksichtigt,
damit Anfangsschwankungen des Kontaktwiderstands an der
Schweißstelle nicht zu falschen Elektrodenspannungs
werten in Verbindung mit Oberflächenblitzerscheinungen
führen. Danach steuert der Differenzverstärker 22 die
Zündwinkelrecheneinheit 18 jeweils nach den im Speicher
19 gespeicherten Zündphasenwinkeldaten für die letzte
Halbwelle so an, daß durch entsprechende Veränderung des
Zündphasenwinkels der Ausgang des Differenzverstärkers
22 Null wird. Die Stromregelstufe 17 veranlaßt das Steigen
oder Fallen der Elektrodenspannung mit dem Elektroden
strom. Damit ändert sich auch bei gleicher Temperatur
verteilung in einem zu schweißenden Teil die Elektroden
spannung mit dem Zündphasenwinkel des Schweißstroms.
Folglich muß die in Generator 21 gespeicherte Bezugs
spannungskurve nach dem Zündphasenwinkel geändert werden.
Zu diesem Zweck wird der in Speicher 19 gespeicherte tat
sächliche Schweißstrom über die Recheneinheit 18 in den
Bezugsspannungsgenerator 21 übertragen, um die Bezugs
spannungskurve nach dem Phasenwinkel zu ändern.
Ferner wird bei diesem ersten Ausführungsbeispiel
der Elektrodenandruck nach dem ermit
telten Widerstand reguliert. Somit wird durch gleich
zeitiges Regulieren des Schweißstroms und des Elektroden
andrucks in Abhängigkeit von der Bezugsspannungskurve und
von der Bezugswiderstandskurve an den gewünschten Stellen
eine ausgezeichnete Schweißqualität erreicht. Erfindungs
gemäß wird ferner jederzeit ein breiterer Kontrollumfang
und eine gute Schweißkontrolle unter Berücksichtigung
des Zustands der zu verschweißenden Teile erreicht. Dies
ist besonders wichtig bei unterschiedlichen Kontaktbe
dingungen beim Widerstandschweißen zwischen den Elektroden
2 a, 2 b und/oder den zu schweißenden Teilen 1 a und 1 b.
Dies gilt besonders für geschmiedete oder aus hochfestem
Stahl hergestellte Teile. Durch die automatische Regu
lierung des Strompfadquerschnitts zwischen den Elektroden
und den zu schweißenden Teilen finden auch gequetschte
Elektrodenspitzen automatisch Berücksichtigung. Die
Entstehung unzulässig großer Schweißstellen oder ein
zu hoher Energieverbrauch werden damit verhindert.
Statt den Elektrodenwiderstand ständig zu messen und
mit der Bezugswiderstandskurve zu vergleichen, kann die
Ermittlung des Elektrodenwiderstands auch nur am Anfang,
bei der zweiten Halbwelle, in der Mitte oder zu bestimmten
Zeitpunkten durchgeführt werden. In diesem Fall genügt
statt der Verwendung eines mit etwa 50 Hz ansprechenden
empfindlichen hydraulischen Servosystems ein pneuma
tisches Servosystem zur Erzeugung des Elektrodenandrucks,
welches langsamer anspricht als eine Hydraulik.
Das in Fig. 8 schematisch dargestellte zweite Aus
führungsbeispiel der Erfindung unterscheidet sich von
dem Ausführungsbeispiel in Fig. 7 durch eine zusätzliche
Integrier/Additionsstufe 23, eine Grundspannungsvorgabe
schaltung 24 und einen Bezugsspannungsgenerator 25, in
dem eine Bezugsspannungsintegrationskurve gespeichert
ist und der zur Gewährleistung einer gewünschten Schweiß
qualität zu bestimmten Zeiten das Bezugsspannungsintegral
ausgibt. Bei diesem Ausführungsbeispiel integriert oder
addiert die Integrier/Additionsstufe 23 eine Spannungs
differenz (V c - V o ) nur dann, wenn der von der Spitzen
spannungshalteschaltung 20 abgegebene Elektrodenspan
nungsmaximalwert V c den durch die Vorgabeschaltung 24
vorgegebenen Grundspannungswert V o überschreitet. Der
Differenzverstärker 22 vergleicht das von der Stufe 23
ausgegebene Integral mit dem Bezugsspannungsintegral
aus dem Bezugsspannungsgenerator 25 und steuert die
Recheneinheit 18 durch sein auf dieser Differenz be
ruhendes Ausgangssignal Vd an, so daß der Strom wie
bei der Ausführung von Fig. 7 geregelt wird. Falls
das erwähnte Integral von der Bezugsspannungsintegrations
kurve abweicht, erfolgt in der nächsten Halbwelle die
Korrektur nach der Integrationskurve. So wird auch bei
Spannungsschwankungen eine gute Schweißqualität er
reicht.
Das in Fig. 9 schematisch dargestellte dritte Aus
führungsbeispiel der Erfindung unterscheidet sich von
dem Ausführungsbeispiel in Fig. 8 durch einen Inte
gralkomparator 26 und einen Bezugsintegralkomparator 27.
Der Integralkomparator 26 vergleicht das Integral der
Spannungsdifferenz (V c - V o ) falls V c größer als die
Grundspannung V o ist mit einem von dem Bezugsintegral
komparator 27 abgegebenen Bezugswert, um so eine ge
wünschte Schweißqualität zu erzielen. Sobald das Differenz
integral (V c - V o ) Null wird, veranlaßt der Integral
komparator 26 durch Abgabe eines Signals an die Strom
zeitreguliereinheit 16 den Abbruch des Schweißstroms.
Da bei dieser Ausführung automatisch der Zeitraum, über
den der Schweißstrom fließt, besonders genau kontrolliert
wird, kann auch eine besonders gute Schweißqualität er
zielt werden.
Bei gequetschten Elektrodenspitzen kann es vorkommen,
daß die Schweißanlage die für die Anpassung der Elek
trodenspannung an die Bezugsspannung oder das Bezugs
spannungsintegral erforderliche erhöhte Stromstärke
nicht aufbringen kann. Aus diesem Grund wird vorzugs
weise eine Differenz zwischen einem abgebbaren höchsten
Schweißstrom und einem erforderlichen Schweißstrom
ermittelt und gegebenenfalls ein entsprechendes Signal
abgegeben, um die Kontrolloperation des Systems zu
unterbrechen oder auf den abnormalen Zustand hinzuweisen.
Das in Fig. 10 dargestellte vierte Ausführungsbeispiel
der Erfindung enthält das Grundkonzept der Ausführung
von Fig. 7 in bezug auf die Schweißstromregulierung.
Außerdem enthält Fig. 10 folgende Stufen: eine Normal
spannungsvorgabeschaltung 23 enthält einen gegebenen
Normalwert für die Schweißversorgungsspannung. Wenn die
vorhandene mit der normalen Schweißversorgungsspannung
übereinstimmt, dann wird der Schweißstrom durch eine
Bezugsstromvorgabeschaltung 24 bestimmt. Ein Differenz
verstärker 25 vergleicht die von der Wechselstromquelle
14 gelieferte Schweißversorgungsspannung mit dem durch
die Vorgabeschaltung 23 gegebenen Normalspannungswert
und gibt je nach der zwischen den beiden Werten er
mittelten Differenz ein positives oder negatives Signal
Sf an eine Additions/Verstärkerstufe 26 weiter, welche
dieses Signal Sf einem von der Bezugsstromvorgabeschal
tung 24 kommenden anderen Signal Sr addiert, das Er
gebnis verstärkt und in Form eines Signals Sr′ an den
Speicher 19 weitergibt. Dieses Signal Sr′ wird über
die Zündwinkelreguliereinheit 18 die Schweißstromregel
stufe 17 so angesteuert, daß eine oder zwei Perioden
nach Strombeginn der Bezugsschweißstrom fließt.
Solange das Signal des Differenzverstärkers 22 nicht
vorhanden ist, arbeitet die Stromregelstufe 17 mit
einem auf Speicherdaten im Speicher 19 beruhenden Zünd
phasenwinkel.
Bei dieser Ausführung wird der durch die Primärwicklung
des Transformators 4 fließende Bezugsschweißstrom auch
bei Schwankungen der Versorgungsspannung eingehalten.
Durch die Korrektur des Signals Sr durch das Ausgangs
signal Sf des Differenzverstärkers 25 wird stets eine
konstante Bezugsschweißspannung erhalten.
Das in Fig. 11 dargestellte fünfte Ausführungsbeispiel
der Erfindung enthält zusätzlich zu dem Umfang der
Ausführung in Fig. 10 noch die Integrier/Additionsstufe
23, die Grundspannungsvorgabeschaltung 24 und den Be
zugsspannungsgenerator 25 aus dem Ausführungsbeispiel
von Fig. 8, auf das hiermit verwiesen wird.
Deshalb integriert oder addiert in Fig. 13 die Integrier/
Additionstufe 23 nur dann, wenn der Maximalwert jeder
Halbwellenspannung V c aus der Spitzenspannungshalte
schaltung 20 den in der Vorgabeschaltung 24 enthaltenen
Grundspannungswert V o überschreitet (V c - V o ). Der
Differenzverstärker 22 vergleicht das Ausgangsintegral
der Stufe 23 mit dem Ausgangssignal des Bezugsspannungs
generators 25 und steuert wie bei dem Ausführungsbeispiel
von Fig. 10 mit seinem Ausgangssignal Vd die Zündwinkel
recheneinheit 18 an. Falls das erwähnte Integral von der
Bezugsspannungsintegrationskurve abweicht, erfolgt bei
der nächsten Halbwelle die entsprechende Korrektur, so daß
auch bei Spannungsschwankungen eine sehr gute Schweiß
qualität erzielt wird.
Das in Fig. 12 dargestellte sechste Ausführungsbeispiel
der Erfindung arbeitet auf der Grundlage der Ausführung
von Fig. 9 sowie von Fig. 11 und enthält daher zusätz
lich zu Fig. 11 den Integralkomparator 26 und einen
Bezugsintegralgenerator 27. Der Integralkomparator 26
vergleicht das von der Integrier/Additionsstufe 23
ausgegebene Integral der Spannungsdifferenz (V c - V o )
mit einem Bezugswert aus dem Generator 27, um die ge
wünschte Schweißqualität herzustellen. Sobald die Dif
ferenz (V c - V o ) Null wird unterbricht die Zeitregulier
einheit 16 den Schweißstrom durch ein Signal des Kom
parators 26.
Bei dieser Ausführung wird der Stromfluß ständig auto
matisch kontrolliert und damit eine gute Schweißquali
tät erreicht. Falls bei beschädigter Elektrodenspitze
der Strompfadquerschnitt zwischen den Elektroden und
den zu verschweißenden Teilen oder zwischen den Teilen
selbst stark vergrößert ist und die Schweißanlage den
erhöhten Schweißstrombedarf nicht liefern kann, sollte
vorzugsweise die Differenz zwischen dem maximal liefer
baren Schweißstrom und dem eigentlich erforderlichen
Schweißstrom ermittelt und in diesem Fall der Betrieb
der Schweißanlage durch ein entsprechendes Signal unter
brochen werden oder zumindest durch ein Signal auf
den Ausnahmezustand hingewiesen werden.
Das in Fig. 13 dargestellte siebente Ausführungsbeispiel
enthält ebenso wie die Ausführung von Fig. 10 eine
Integrier/Additionsstufe 23, Grundspannungsvorgabe
schaltung 24, einen Integralkomparator 26 sowie Be
zugsintegralgenerator 27 und entspricht im übrigen
der Ausführung von Fig. 12, so daß auf eine Wieder
holung der Schaltungsbeschreibung verzichtet werden
kann.
Beim Punktschweißen hat die Form der Elektrodenspitze
großen Einfluß auf den Strompfadquerschnitt und deshalb
auf den proportional gehaltenen Elektrodenandruck. Von
den möglichen Elektrodenspitzenformen sind in bezug auf
die Strompfadquerschnittbeeinflussung runde oder kuppel
förmige Spitzen zu bevorzugen.
Wenn bei dieser Ausführung die Elektrodenspitzenspannung
von der Bezugsspannung abweicht, wird der Schweißstrom
zum Ausgleich der Abweichung durch Änderung des Zünd
phasenwinkels der Thyristoren in der Stromregelstufe
17 entsprechend nachgesteuert.
Normalerweise besteht eine feste Beziehung zwischen der
Spannungsdifferenz und dem Thyristor-Zündwinkel. Wenn
jedoch wie in einer Fabrik starke Versorgungsspannungs
schwankungen auftreten, muß mitunter das Verhältnis
zwischen der Spannungsänderung und dem Thyristor-Zünd
phasenwinkel verändert werden.
Meist wird der Elektrodenstrom auf der Primärseite
des Schweißtransformators 4 gemessen; bei einer Mehr
punktschweißung oder Reihenpunktschweißung sollte der
Elektrodenstrom jedoch vorzugsweise auf der Sekundär
seite gemessen werden.
Bei allen zuvor beschriebenen Ausführungsbeispielen
wurde eine Wechselstromquelle als Energiequelle benutzt,
und zur Regulierung repräsentative Halbwellenspitzen
werte ausgewählt. Alternativ ist aber auch das Schweißen
mit Gleichstrom bei fortlaufender Steuerung möglich.
Ferner ist die Erfindung nicht nur für das Punktschweißen
sondern auch auf andere Widerstandsschweißarten wie
das Vorsprungsschweißen, Nahtschweißen, Widerstands
abschmelzschweißen, Stumpfschweißen und dgl. anwendbar,
wie der Fachmann erkennen wird.
Ferner ist die Erfindung auch beim Mehrpunkt- oder
Reihenpunktschweißen mit gutem Erfolg und unter Ein
haltung einer gewünschten Schweißqualität möglich.
Dabei wird der entsprechende Elektrodenandruck an jeder
Schweißstelle unter Ermittlung des entsprechenden
Elektrodenwiderstands kontrolliert.
Durch die Regulierung des Andrucks
der Elektroden an die zu verschweißenden Teile oder
durch Regulierung des Schweißdrucks und des Schweiß
stroms während des Schweißprozesses wird eine gewünschte
gleichmäßige Schweißqualität erzielt und Ausschuß sowie
Nachbesserungen vermieden, so daß die Effektivität des
gesamten Schweißprozesses wesentlich angehoben werden
kann. Da ferner durch die Andruckkontrolle der Elek
troden Oberflächenblitze oder Brennerscheinungen an
der Schweißstelle vermieden werden, wird auch die
Sicherheit und das Aussehen der Schweißstellen erhöht.
Da ferner das Integral einer Differenz der Elektroden
spannung über einer Grundspannung nach einer für die
Erzielung einer guten Schweißqualität optimalen Be
zugsspannungsintegrationskurve kontrolliert wird, ist
selbst bei beträchtlichen Versorgungsspannungsschwan
kungen stets eine gute Schweißqualität erzielbar.
Claims (13)
1. Vorrichtung zum Regeln von Widerstandsschweißvorgängen,
bei der während des Schweißvorganges Ist-Werte des Wi
derstands an der Schweißstelle gemessen und mit Soll-
Werten einer Bezugs-Widerstandskurve auf eine Wider
standsabweichung hin verglichen wird, und der Elektro
denandruck in Abhängigkeit von der Widerstandsabwei
chung so geregelt wird, daß die Ist- und Soll-Werte
des Widerstands in Übereinstimmung gebracht werden,
gekennzeichnet durch
- - einen Spannungssensor (5) zum Messen der Ist-Werte der Spannung,
- - einen Bezugsspannungsgenerator (21),
- - einen Vergleicher (22), der die Ist-Werte der Span nung mit vom Bezugsspannungsgenerator gelieferten Soll-Werten vergleicht, und
- - einen Stromregler (17), der den Schweißstrom so regelt, daß die Ist-Werte mit den Soll-Werten der Spannung in Übereinstimmung gebracht werden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch
- - eine Integrieradditionsstufe (23), die zwischen der gemessenen Elektrodenspannung und einer gegebenen Elektrodengrundspannung integriert, und
- - einen Integralkomparator (26), der die integrierte Elektrodenspannung mit einem auf einer gegebenen Bezugs-Spannungsintegrationskurve, von einem Bezugs integralgenerator (27) gelieferten Integral ver gleicht,
- - wobei der durch die Schweißelektroden fließende Strom in Abhängigkeit von der integrierten Differenz zwischen dem Meßwert und dem Bezugswert geregelt wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Integralkomparator (26) zum Einhalten eines optima
len Schweißzeitraums das Integral der Differenz zwi
schen dem Meßwert und dem Bezugswert ermittelt und der
Stromregler (17) den Elektrodenstrom abschaltet, sobald
das auf der Bezugsspannungsintegrationskurve beruhende
Elektrodenspannungsintegral erreicht ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
gekennzeichnet durch
eine Zündwinkelrecheneinheit (18), die abhängig von der
Differenz zwischen dem Ist-Wert und dem Soll-Wert der
Spannung den Zündwinkel für die Stromregelung einstellt
regelstufe entsprechend nachgesteuert wird.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß sie
vor der Ermittlung des Elektrodenwiderstands sowie vor
der Regulierung des Elektrodenandrucks unter Vergleich
des ermittelten Elektrodenwiderstands mit dem Bezugs
wert im Verlauf von mehreren Stromperioden einen ge
ringeren Anfangsstrom als für den eigentlichen Schweiß
vorgang nötig durch die Elektroden schickt und erst
danach einen ausreichenden Elektrodenstrom erzeugt,
um damit das Entstehen von Oberflächenblitzen zwischen
den Elektroden und/oder den zu verschweißenden Teilen
zu verhindern.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß sie
die Elektrodenspannung und den Elektrodenstrom unter
Entnahme von Probedaten von einer Wechselstromversor
gung ermittelt.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß sie
die Elektrodenspannung und den Elektrodenstrom unter
ständiger Überwachung einer Gleichstromversorgung er
mittelt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß sie
die Elektrodenspannung und den Elektrodenstrom von
den Halbwellenspitzenwerten des Wechselstromsignals
ableitet.
9. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß sie
ferner den fließenden Elektrodenstrom mit einem maximal
möglichen Elektrodenstrom vergleicht und für den Fall,
daß die Differenz zwischen den beiden Werten Null wird,
ein Signal abgibt; und daß sie in Abhängigkeit von
dem Signal den Schweißstrom abschaltet und/oder einen
durch diesen Betriebszustand gegebenen Ausnahmezustand
meldet.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9,
gekennzeichnet durch eine
Alarmeinrichtung zum Melden des
Ausnahmezustandes.
11. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß sie
den Elektrodenstrom über den Zündwinkel eines Thyristors
ändert.
12. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß sie
die Bezugselektrodenspannung entweder
durch eine durchgehende sich ändernde Kurve, oder
durch mehrere unterbrochene Abschnitte,
oder nur durch einen bestimmten Wert festlegt.
13. Vorrichtung nach Anspruch 2 und einem der Ansprüche 3 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß sie
die integrierte Bezugs-Elektrodenspannung
durch entweder eine durchgehende sich ändernde Kurve,
oder durch mehrere unterbrochene Abschnitte,
oder nur durch einen bestimmten Wert
festlegt.
Applications Claiming Priority (2)
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| JP5168480A JPS56148481A (en) | 1980-04-21 | 1980-04-21 | Adaptation controlling method in resistance welding |
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