DE3113003C2 - Installationsverteiler für Wandeinbau - Google Patents

Installationsverteiler für Wandeinbau

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DE3113003C2
DE3113003C2 DE19813113003 DE3113003A DE3113003C2 DE 3113003 C2 DE3113003 C2 DE 3113003C2 DE 19813113003 DE19813113003 DE 19813113003 DE 3113003 A DE3113003 A DE 3113003A DE 3113003 C2 DE3113003 C2 DE 3113003C2
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Hermann von 8500 Nürnberg Ende
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ENDE, HERMANN VON, 8500 NUERNBERG, DE
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Christian Geyer & Co 8500 Nuernberg De GmbH
Christian Geyer & Co 8500 Nuernberg GmbH
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    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
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Abstract

Installationsverteiler für Wandeinbau, insbesondere für Hohlwandeinbau geeignet, und mit Zugentlastungsvorrichtungen ausgerüstet. Der in die Hohlwand einzubringende Gehäuseteil des Installationsverteilers wird aus einem Verteilertraggerüst (1), an dem die Zugentlastungsvorrichtungen angeordnet sind, und einem Wandeinbaugehäuseunterteil (2) gebildet.

Description

Die Erfindung betrifft einen Installationsverteiler für Wandeinbau, insbesondere für Hohlwandeinbau, mit Zugentlastungsvorrichtungen.
Bekannt ist ein Installationsverteiler für Hohlwandeinbau, bei dem am Wandeinbaugehäuse-Unterteil ein Teil der Zugentlastung einteilig angeformt ist. Das Wandeinbaugehäuse-Unterteil weist außerdem schwenkbare Krallen auf, die im Ausschnittsbereich der Hohlwand die Wandung hintergreifen (Siemens AG, Liste 3 213/1291).
Weiterhin ist bekannt, einen herkömmlichen Wandeinbauverteiler mit schwenkbaren Krallen auszurüsten und die Zugentlastung an einer im Wandgehäuse befestigten Leiste im Bereich der Leitungseinführung durchzuführen (Christian Geyer, Liste 301 006.75).
Aus der DE-AS 16 40 734 ist ein Mauerkasten bekannt mit nachträglich einsetzbarem Wandeinbaugehäuse, damit die Maurerarbeiten und die Elektroinstallationsarbeiten voneinander unabhängig durchgeführt werden können. Das nachträglich einzusetzende Wandeinbaugehäuse ist ein seitlich geschlossenes Gebilde, so daß die Leitungen nicht von allen Seiten frei zugänglich sind.
Nachteilig bei diesen bekannten Ausführungen ist, daß die Leitungen nur umständlich in das Wandeinbaugehäuse eingezogen werden können. Durch die geringen Platzverhältnisse treten dann auch Schwierigkeiten beim Abisolieren des äußeren Leitungs- bzw. Kabelmantels auf. Nachdem das Wandeinbaugehäuse in die Hohlwand eingesetzt ist, können die zum Installationsverteiler führenden und auch die hinter diesem durchgeführten Leitungen nicht mehr geordnet werden. Aufgabe der Erfindung ist, einen Installationsv«:rteiler für Hohlwandeinbaij so zu gestalten, daß die Leitungseinführung und das Ausrichten der Leiter vereinfacht wird und auch eine Nachbestückung ohne größere Schwierigkeiten möglich ist.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den kennzeichnenden Teil des Schutzanspruches 1 gelöst
!5 Weiterhin wird vorgeschlagen, das Verteilertraggerüst aus Einzelteilen zusammensetzbar zu gestalten, damit die Stege des Verteilertraggerüstes, die nicht Bestandteil der Schutzisolierung sein müssen, aus mechanisch höher belastbarem Werkstoff gefertigt werden können. 2t» Der Vorteil gegenüber den bisher bekannten Ausführungen liegt darin, daß der Monteur während der Anschlußphase, in der die Leitungen gegen Zug und Schub entlastet sowie im Verdrahtungsbereich abgemantelt werden, annähernd im gesamten Hohlwandbereich ohne Behinderung hantieren kann.
Ein wirtschaftliche" Vorteil ist dadurch gegeben, daß das Wandeinbaugehäuseunterteil des Verteilers für den üblichen Wandeinbau im Mauerwerk an den Stellen mit vormarkierten Ausbrechstellen versehen wird, an denen das Verteilertraggcriist die Schutzisolierung ergänzt, so daß im Handel nur das Traggerüst als Zusatzteil auf Lager gehalten werden muß und für die Installationsweise für Hohlwandeinbau zusätzlich zu dem üblichen Verteiler angeboten wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird an Hand der Abbildungen erläutert. Es zeigt
A b b. 1 im Schnitt das in den Hohlwandausschnitt 3.1
der Hohlwand 3 montierte Verteüertraggerüst 1. Im gesamten Ausschnittbereich 3.1 kanu der Monteur nach allen Seiten greifen und die Leiiungen 4 über die Traverse 1.1 in den Verteilerinnenraum einziehen. Je nach lichter Weite der Hohlwand können auch Leitungen 4 hinter dem Verteilertraggerüst 1 geführt
und auf der gegenüberliegenden Seite eingeführt werden.
Die Leitungen 4 selbst werden mittels der an der Traverse 1.1 angeordneten Zugentlastungen 1.2 befestigt und anschließend abgemantelt. Die Einzelleiter werden dann nach vorne gebogen, so daß das so Wandeinbaugehäuse-Unterteil 2 eingesteckt werden kann, wie der A b b. 2 zu entnehmen ist. Die
A b b. 3 zeigt das Verteüertraggerüst 1, das aus zwei
Traversen 1.1 gebildet wird, die durch zwei Stege 1.4 miteinander verbunden sind. Dazu sind an der Traverse 1.1 Stegkammern 1.3 angeformt, in die die Stege 1.4 eingesteckt werden.
An dem Rückwandteil 1.6 der Traverse 1.1 sind in vorteilhafter Weise ein Teil der Zugentlastungen 1.2 einteilig angeformt.
en An die Traverse 1.1 sind außerdem die Tragarme 1.5 angeformt, die die Befestigungsmittel 1.7 zum Befestigen an der Wandung der Hohlwand aufweisen. Die
A b b. 4 zeigt das Wandeinbaugehäuse-Unterteil 2 mit
den strichliert dargestellten vormarkierten Ausbrech-
ti5 stellen 2.2 für das Traversenrückwandteil 1.6 und die vormarkierten Ausbrechstellen 2.1 für die Leitungen 4.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Installationsverteiler für Wandeinbau, insbesondere für Hohlwandeinbau, mit Zugentlastungsvorrichtungen für die einzuführenden Kabel bzw. Leitungen, dadurch gekennzeichnet, daß der in die Hohlwand einzubringende und diese auskleidende Gehäuseteil des Installationsverteilers aus einem in der Hohlwand verankerten Verteilertraggerüst (t), an dem die Zugentlastungsvorrichtungen angeordnet sind, und einem darin eingesetzten Wandeinbaugehäuse-Unterteil (2) besteht.
2. Installationsverteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verteilertraggerüst (1) vorzugsweise zusammensteckbar aus zwei gleichen Traversen (1.1) und diese verbindenden Stegen (1.4) besteht
3. Instalk*ionsverteiler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Wandeinbaugehäuse-Unterteil (2) vormarkierte Ausbrechstellen (2.2) aufweist, deren Kontur der des Rückwandteils (1.6) der Traverse (1.1) entspricht, und vormarkierte Ausbrechstellen (2.1) für die einzuführenden Leitungen. ,
4. Installationsverteiler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verteilertraggerüst (1) Tragarme (13) aufweist zum Befestigen in der Hohlwand (3).
5. Installationsverteiler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Traverse (1.1) Stegkammern (1.3) zum Einstecken der Jtege (1.4) angeformt sind.
6. Installationsverteiler nach ..nspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der Zugentlastungsvorrichtungen (1.2) einteilig an der Traverse (1.1) angeformt ist.
DE19813113003 1981-04-01 1981-04-01 Installationsverteiler für Wandeinbau Expired DE3113003C2 (de)

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DE19813115451 DE3115451A1 (de) 1981-04-01 1981-04-16 Installationsverteiler fuer wandeinbau, insbesondere hohlwandeinbau

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