DE310669C - - Google Patents

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DE310669C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41GWEAPON SIGHTS; AIMING
    • F41G1/00Sighting devices
    • F41G1/38Telescopic sights specially adapted for smallarms or ordnance; Supports or mountings therefor
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41GWEAPON SIGHTS; AIMING
    • F41G1/00Sighting devices
    • F41G1/30Reflecting-sights specially adapted for smallarms or ordnance

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Telescopes (AREA)

Description

Beim Richten von Geschützen ist es bekannt, einen Planspiegel in einem gewissen Abstande zu verwenden, welcher das Bild eines mit einem Rundblickfernrohr fest verbundenen Richtpunktes in dasselbe reflektiert. Zum Ausgleich der Örtsveränderung der Richtvorrichtung von Geschützen und Minenwerfern beim Schießen und Richten hat man versucht, diesen Spiegel an einem Seil parallel zu verschieben. Doch war diese Vorrichtung un-■ brauchbar, weil infolge der Seilschwankungen das Bild des Richtpunktes nur augenblicksweise in das Rundblickfernrohr reflektiert wurde. ■
Die vorliegende Erfindung verwendet nun einen an einem Seil verschiebbaren Winkelspiegel, dessen beide spiegelnde Flächen optisch gleichzeitig wirksam sind bei einer praktisch horizontal liegenden Winkelkänte. Die beiden Flächen des Winkelspiegels bilden dabei zweck-. mäßigerweise einen Winkel von 900. Infolge der Eigenschaft eines solchen Winkelspiegels, die auffallenden Lichtstrahlen, welche in zur Winkelkante' senkrechten Ebenen verlaufen, stets parallel zu ihrer Einfallsrichtung zurückzuwerfen, werden alle Schwankungen des Seiles unwirksam gemacht. Da das belastete Seil zumal in der Nähe der Aufhängepunkte nicht stets eine parallele Verschiebung des Winkelspiegeis gewährleistet, so wird derselbe allseitig pendelnd angeordnet.
Gegenüber der oben erwähnten bisherigen Vorrichtung hat die beschriebene neue Anordnung den großen Vorteil, daß das gespiegelte Bild des Richtpunktes trotz Schwankungen des Seiles ohne Unterbrechung zu sehen und damit ein Richten des Geschützes erst ermöglicht, ist. ..■■■■
In der Zeichnung stellt α das Rundblickfernrohr eines Geschützes dar und b den Winkelspiegel, der mittels Rollen c an dem •Seil if verschiebbar ist und außer um das Seil um eine Achse e pendelnd angeordnet ist.
Fig. ι. gibt eine Ansicht der ganzen Anordnung; Fig. 2 kennzeichnet die Aufhängung des Winkelspiegels.

Claims (3)

P ATENT-Ansprüche:
1. Zielvorrichtung für Geschütze und Minenwerfer mittels einer ,optischen Rieht-Vorrichtung und einer Spiegelvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß ein Winkelspiegel, dessen beide spiegelnden Flächen optisch gleichzeitig wirksam sind, auf einem Seil verschiebbar angeordnet ist.
2. Zielvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkelspiegel .,allseitig pendelnd angeordnet ist.
3. Zielvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Flächen des Winkelspiegels einen Winkel von 90° bilden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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