DE3104891C2 - Chemische Stromquelle - Google Patents

Chemische Stromquelle

Info

Publication number
DE3104891C2
DE3104891C2 DE3104891A DE3104891A DE3104891C2 DE 3104891 C2 DE3104891 C2 DE 3104891C2 DE 3104891 A DE3104891 A DE 3104891A DE 3104891 A DE3104891 A DE 3104891A DE 3104891 C2 DE3104891 C2 DE 3104891C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rod
housing
power source
seal
contact
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3104891A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3104891A1 (de
Inventor
geb.Konašenkova Zoja Michajlovna Buzova
Efim Michajlovič Gercik
Vladimir Michajlovič Moskva Maslov
Faat Chatovič Nabiullin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE3104891A1 publication Critical patent/DE3104891A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3104891C2 publication Critical patent/DE3104891C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M6/00Primary cells; Manufacture thereof
    • H01M6/04Cells with aqueous electrolyte
    • H01M6/06Dry cells, i.e. cells wherein the electrolyte is rendered non-fluid
    • H01M6/08Dry cells, i.e. cells wherein the electrolyte is rendered non-fluid with cup-shaped electrodes
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M50/00Constructional details or processes of manufacture of the non-active parts of electrochemical cells other than fuel cells, e.g. hybrid cells
    • H01M50/50Current conducting connections for cells or batteries
    • H01M50/543Terminals
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M50/00Constructional details or processes of manufacture of the non-active parts of electrochemical cells other than fuel cells, e.g. hybrid cells
    • H01M50/10Primary casings; Jackets or wrappings
    • H01M50/147Lids or covers
    • H01M50/148Lids or covers characterised by their shape
    • H01M50/154Lid or cover comprising an axial bore for receiving a central current collector

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Abstract

Die chemische Stromquelle enthält ein zylindrisches Gehäuse mit Metalldeckel (8) und Dichtung (7). Im Gehäuse (1) sind konzentrisch zwei Elektroden (2, 4) von entgegengesetzter Polarität, die durch eine ionenleitende Trennwand (3) getrennt sind, und eine in der Achse des Gehäuses (1) liegende stabförmige Stromableitung (5) der Elektrode (4) angeordnet. Die Stromableitung (5) verläuft durch eine Zentralbohrung in der Dichtung (7), wobei der Durchmesser dieser Bohrung etwas kleiner ist als der Durchmesser der stabförmigen Stormableitung (5), und steht stirnseitig mit dem Metalldeckel (89) in Berührung. Erfindungsgemäß hat der Deckel (8) zumindest einen zum Innern des Gehäuses (1) abgebogenen und zwischen den Seitenflächen der stabförmigen Stromableitung (5) und der Zentralbohrung in der Dichtung angeordneten Streifenkontakt. Die erfindungsgemäße Stromquelle findet in Konsumelektrogeräten der Massenproduktion Anwendung.

Description

dadurch gekennzeichnet,daß
— der Deckel (8) zumindest einen zum Innern des Gehäuses hin abgebogenen und zwischen den Seitenflächen der stabförmigen Stromabieitung (5) und der Zentralbohrung in der Dichtung (7) angeordneten Streifenkontakt (9) hat.
Die Erfindung betrifft chemische Stromquellen.
Die chemischen Stromquellen finden weitgehende Anwendung in verschiedenartigen Konsumelektrogeräten — in Rundfunkempfängern, Magnettonbandgeräten, in elektrifizierten Kinderspielzeugen usw.
Bei solchen Stromquellen ist die Schaffung eines sicheren Kontaktes zwischen der Stromableitung der Minuselektrode und dem Stromabnahmeteil der Stromquelle, zum Beispiel, dem Meialldeckel de." Stromquelle, ein gewisses technisches Problem, das bei verschiedenen Stromquellenkonstruktionen auf verschiedene Art und Weise gelöst wird.
Es ist eine chemische Stromquelle bekannt, die ein zylindrisches Gehäuse mit Metalldeckel und Dichtung enthält. In dem Gehäuse sind konzentrisch zwei durch eine ionenleitende Trennwand getrennte Elektroden von entgegengesetzter Polarität und eine stabförmige Stromableitung der Minuselektrode angeordnet, die in der Gehäuseachse liegt und stirnseitig mit dem Deckel über eine stromleitende Blattfeder, deren elastische Eigenschaften einen zuverlässigen Kontakt sichern, in Berührung steht (siehe US-Patent 38 41 913,1974). Jedoch führ die Einführung eines zusätzlichen Teils, nämlich der Blattfeder, in die Konstruktion der Stromquelle zu einer Komplizierung der Konstruktion und folglich des Herstellungsverfahrens der Stromquelle.
Bekannt ist auch eine chemische Stromquelle, bei der die stabförmige Stromabieitung durch die Zentralbohrung in der Dichtung geführt ist, wobei der Durchmesser dieser Bohrung etwas kleiner als der Durchmesser der stabförmigen Stromableitung ist, und stirnseitig direkt mit der Oberfläche des Metalldeckels in Berührung steht. Der Kontakt zwischen der Stirnfläche der Stromableitung und dem Deckel wird durch das Anpressen der Deckeloberfläche an die Stirnfläche der Stromableitung durch die Kante des zylindrischen Gehäuses beim Einwalzen (siehe den Urheberschein der UdSSR Nr. 5 58 331, 1974) gesichert Jedoch ist dieser Kontakt nicht hinreichend zuverlässig und im Laufe der Entladung der Quelle, der Thermozyklierung usw. findet in einigen Stromquellen ein Verlust des Kontaktes statt
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine chemische Stromquelle zu schaffen, die einen zuverlässigen elektrischen Kontakt zwischen der stabförmigen Stromableitung und dem Deckel hat, ohne daß dabei die Konstruktion der Stromquelle und deren Herstellungsverfahren komplizierter wird.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß bei der chemischen Stromquelle, die ein zylindrisches Gehäuse mit Metalldeckel und Dichtung und zwei im Gehäuse konzentrisch angeordnete, durch eine ionenleitende Trennwand getrennte Elektroden von entgegengesetzter Polarität sowie eine in der Gehäuseachse liegende, durch die Zentralbohrung der Dichtung verlaufende stabförmige Stromableitung einer der Elektroden, wobei der Durchmesser dieser Bohrung etwas kleiner als der Durchmesser der stabförmigen Stromableitung ist, welche stirnseitig mit dem Metalldeckel in Berührung steht, enthält gemäß der Erfindung der Deckel zumindest einen zum Innern des Gehäuses hin abgebogenen und zwischen den Seitenflächen der stabförmigen Stromableitung und der Zentralbohrung in der Dichtung angeordneten Streifenkontakt hat.
Die gemäß der vorliegenden Erfindung ausgeführte chemische Stromquelle weist einen zuverlässigen Kontakt rwischen der stabförmigen Stromabieitung und dem Deckel auf, ist konstruktiv einfach (der zuverlässige Kontakt wird ohne Einführung von zusätzlichen Teilen in die Konstruktion der Stromquelle gesichert) und erfordert für ihre Herstellung keine komplizierten technologischen Operationen.
Nachstehend wird die Erfindung anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele erläutert. Es zeigt
F i g. 1 den Längsschnitt einer chemischen Stromquelle,
Fig. 2 eine Ausführungsform des Deckels im Schnitt, F i g. 3 die Draufsicht auf den Deckel der F i g. 2,
F i g. 4 eine weitere Ausführungsform des Deckels im Schnitt und
F i g. 5 die Draufsicht auf den Deckel der F i g. 4.
Die chemische Stromquelle enthält ein zylindrisches Gehäuse 1 (Fig. 1), das gleichzeitig als Stromableitung der Pluselektrode 2 dienen kann, die durch eine ionenleitende Blende 3 von der MinuselektrDde 4 mit stabförmiger Stromabieitung 5 getrennt ist. Die Elektroden 2, 4, die Blende 3 und die Stromableitung 5 sind im Gehäuse 1 konzentrisch angeordnet, wobei die Stromableitung 5 in der Achse des Gehäuses liegt.
Die Quelle enthält außerdem eine Dichtung 6, die die Minuselektrode 4 gegen das Gehäuse 1 isoliert, eine Dichtung 7 und einen Metalldeckel 8. In der Dichtung 7 ist eine Zentralbohrung vorhanden, deren Durchmesser etwas kleiner (um den Wert des Übermaßes) als der Durchmesser des stabförmigen Stromableitung 5 ist. Im Deckel 8 sind Streifenkontakte 9 zwischen den Seitenflächen der stabförmigen Stromableitung 5 und der Zentralbohrung in der Dichtung 7 vorgesehen.
Da nach den Abdichtungsbedingungen der Stromquelle der Durchmesser der Zentralbohrung der Dichtung 7 kleiner als der Durchmesser der Stromableitung 5 ist, wird zwischen den Streifenkontakten 9 (und folglich dem Deckel 8) und der Stromableitung 5 ein zuverlässiger elektrischer Kontakt gewährleistet. Die Elastizität der Polyäthylendichtung 7 trägt auch zur Zuverläs-
3ί 04 891
sigkeit des Kontaktes bei.
Die Streifenkontakte 9 werden aus dem Material des Deckels 8 unmittelbar beim Stanzen desselben hergestellt und zum Innern des Deckels hin unter einem Winkel von 90 ± 10° zur Oberfläche des De.kels 8 abgebogen. Die Streifenkontakte 9 (F i g. 2, 3) sind nach der Form der Seitenfläche der stabförmigen Stromableitung 5 (Fig. 1) gebogen und stehen voll mit dieser in Kontakt
Die Streifenkontakie 9 (Fig.4, 5) sind einfacher in der Herstellung, stehen aber mit der Seitenfläche der stabförmigen Stromableitung 5 (Fi g. 1) nur mit einem Teil ihrer Räche in Berührung.
Bei den beschriebenen Reaiisierungsbeispielen der Erfindung ist der Deckel 8 (F i g. 1) mit zwei Streifenkontakten 9 gezeigt, jedoch können mehr als zwei Kontakte oder nur ein Kontakt vorgesehen sein.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Chemische Stromquelle, enthaltend
    — ein zylindrisches Gehäuse mit Metalldeckel und Dichtung
    — zwei im Gehäuse konzentrisch angeordnete, durch eine ionenleitende Trennwand getrennte Elektroden von entgegengesetzter Polarität und
    — eine in der Gehäuseachse liegende, durch die Zentralbohrung der Dichtung verlaufende stabförmige Stromableitung einer der Elektroden, wobei
    — der Durchmesser dieser Bohrung etwas kleiner ist als der Durchmesser der stabförmigen Stromableitung, die stirn;>eitig mit dem Metalldeckel in Berührung steht,
DE3104891A 1981-02-04 1981-02-11 Chemische Stromquelle Expired DE3104891C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR8102121A FR2499320A1 (fr) 1981-02-04 1981-02-04 Source chimique de courant formee d'un corps metallique cylindrique et d'electrodes de polarites inverses

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3104891A1 DE3104891A1 (de) 1982-08-26
DE3104891C2 true DE3104891C2 (de) 1984-04-26

Family

ID=9254824

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3104891A Expired DE3104891C2 (de) 1981-02-04 1981-02-11 Chemische Stromquelle

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE3104891C2 (de)
FR (1) FR2499320A1 (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3337570C2 (de) * 1983-10-15 1986-03-13 Varta Batterie Ag, 3000 Hannover Bei hoher Temperatur entladbares galvanisches Primärelement
FR2652949A1 (fr) * 1989-10-06 1991-04-12 Accumulateurs Fixes Pile cylindrique a anode de lithium et a cathode solide.

Family Cites Families (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE661874A (de) * 1964-04-03 1965-09-30
FR1507298A (fr) * 1966-11-16 1967-12-29 Accumulateurs Fixes Amélioration de l'étanchéité des éléments électrochimiques
ES369490A1 (es) * 1968-07-16 1971-06-01 Matsushita Electric Industrial Co Ltd Una pila seca, electrica, de estructura invertida.
DE1921573A1 (de) * 1969-04-28 1970-11-05 Seitz Asbest Werke Filterschicht mit verstaerktem Faltruecken,sowie Gewebe und Verfahren zur Herstellung derselben
GB1350495A (en) * 1971-09-14 1974-04-18 Energy Conversion Ltd Electrochemical cells
AR204825A1 (es) * 1973-06-04 1976-03-05 Nabiullin Faat Khatovich Pila galvanica alcalina
YU36586B (en) * 1975-08-21 1984-02-29 Iskra Galvanic cell
DE2619178B2 (de) * 1976-04-30 1978-08-17 Varta Batterie Ag, 3000 Hannover Galvanisches Primärelement
US4052537A (en) * 1976-10-01 1977-10-04 P. R. Mallory & Co. Inc. Electrical device

Also Published As

Publication number Publication date
FR2499320B1 (de) 1983-09-23
DE3104891A1 (de) 1982-08-26
FR2499320A1 (fr) 1982-08-06

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0050231A2 (de) Widerstandswertveränderliches Schaltorgan
DE2232769C3 (de) Galvanisches Element P.R. Mallory & Co. Ine, Indiana¬
DE2705050B2 (de) Galvanische Zelle
DE2431236B2 (de) Ueberspannungsableiter
DE2843577A1 (de) Selbstentlueftende batterie
DE1942379B2 (de) Elektrode zur potentiometrischen Bestimmung von Ionenaktivitäten in Lösung und Verfahren zu dessen Herstellung
DE2059559C3 (de) Elektrode mit auswechselbarer Membran zur Messung von lonenaküvitäten
DE2844787A1 (de) Elektrische anschlussvorrichtung
DE2253699C3 (de) Halbleiter-Optokoppler und Verfahren zu seiner Herstellung
DE3104891C2 (de) Chemische Stromquelle
EP0109127B1 (de) Elektrolytkondensator
DE2040200C3 (de) Membran für Elektroden zur Messung von Ionenkonzentrationen
DE2743078A1 (de) Dichtungsvorrichtung fuer eine elektrochemische zelle
DE2936928A1 (de) Batteriegehaeuse
DE2619178B2 (de) Galvanisches Primärelement
DE909594C (de) Federnder Steckerstift
DE3333321A1 (de) Pulverisierter fluessigelektrolyt fuer elektrochemische sensoren
DE3705926C1 (de) Dichtung fuer die Elektrodenrahmen einer Membranelektrolyse
DE3204241A1 (de) Schmelzsicherung mit halbzylindrischen gehaeuseschalen
DE2507914C3 (de) Elektromagnetisches Relais
DE1798363C (de) Elektrische Batterieuhr
DE3501356C2 (de)
DE68919968T2 (de) Kathodenstrahlröhrenfassung.
DE3226406A1 (de) Mit einer isolierstoffumhuellung versehener wickelkondensator
DE2052241C3 (de) Quecksilber Coulometer

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8128 New person/name/address of the agent

Representative=s name: VON FUENER, A., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT. EBBINGHAUS

8125 Change of the main classification

Ipc: H01M 6/00

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee