DE310220C - - Google Patents

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DE310220C
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Germany
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wheel
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spring
rim
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B9/00Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces
    • B60B9/02Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces using springs resiliently mounted bicycle rims
    • B60B9/04Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces using springs resiliently mounted bicycle rims in leaf form

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Escalators And Moving Walkways (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft ein federndes Rad mit starrer T-förmiger Außenfelge, die gegen die feste U-förmige Innenfelge durch eine geschlossene, lose gelagerte Ringfeder abgestützt ist. Von bekannten Rädern dieser Art unterscheidet sich das vorliegende durch eine derartige Bemessung der Ringfeder, daß zwischen Außen- und Innenfelge eine kraftschlüssige Verbindung hergestellt ist, welche die Mitnähme der Außenfelge beim Antrieb des Rades bewirkt.
Das Rad ist auf der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. ι eine Seitenansicht,
Fig. 2 einen Schnitt desselben,
Fig. 3, 4 und 5 in schematischer Weise einige Bewegungsabschnitte 'des Rades.
Das Rad besteht aus dem Radstern 1, dem T-förmigen Laufkranz 3, den Felgenringen 4 und 5, die durch die Querbolzen 6 mit der Innenfelge verbunden sind, und der geschlossenen Ringfeder 2. Letztere ist in dem durch die Außen- und Innenfelge geschlossenen Ringraum lose gelagert. Die Ringfeder ist so bemessen, daß sie unter Wahrung einer genügenden Federung zwischen den beiden Radteilen, letztere beim Antrieb des Rades kraftschlüssig verbindet, indem der Spielraum unterhalb des im Ringraum R in seine Mittellage gebrachten Federringes etwa das Dreioder Vierfache seines oberen Spielraumes beträgt. Im Belastungszustande dagegen wird der Federring außerhalb, und zwar oberhalb der Seitenringe, und unterhalb vom Laufkranz derart fest umschlossen, daß nur an den beiden Stellen, wo sich Laufkranz und Seitenoder Felgenringe schneiden, ein geringer Spielraum vorhanden ist. .
Dem Zusammendruck entsprechend nimmt der Ring eine Ovalform und die Achse eine geringe exzentrische Lage zum Laufkranz ein. Eine weitere Zusammendrückung des Ringes und demgemäß weiteres Senken der Achse kann dagegen auch bei größter Belastung nicht eintreten. Durch diese Umschnürung des Federringes wird einerseits die Mitnahme des Laufkranzes durch den Radstern ohne besondere Mittel beim Antrieb des Rades erreicht, und anderseits erscheint der Federring gegen Bruchgefahr besser geschützt.
Fig. 3 zeigt das Rad in ruhiger Belastung. Hierbei wird der Federring, soweit es dessen äußere Begrenzung zuläßt, von oben nach unten bzw. von unten nach oben, also in Richtung der Pfeile P1, P1 zusammengedrückt.
Der Übergang von der ruhigen in die Stoßbelastung ist in Fig. 4 und 5 gezeigt, und zwar stellt Fig. 4 das Rad bei einer mittleren, Fig. 5 dagegen bei größtmöglicher Stoßbe-'lastung dar. Der Übergang vollzieht sich in der Weise, daß hierbei der Federring auf horizontalen Zusammendruck in Richtung der Pfeile P2, P2 beansprucht wird. Die Stoßeinwirkung ist durch Pfeil P3 angedeutet. Bei der Stoßeinwirkung weicht der Laufkranz, ohne seine Abwälzung zu unterbrechen, in der Pfeilrjchtung P3 zurück und nimmt dabei durch einseitigen Andruck den Federring mit, wobei letzterer gegen den gegenüberliegenden Teil der Manschettenwandung gedrückt wird.
Dieser Vorgang bedingt wohl eine Lageveränderung, jedoch keine Formveränderung des
Federovals.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Federndes Rad mit starrer, T-förmiger
    Außenfelge, die gegen die feste U-förmige
    Innenfelge durch eine geschlossene, lose gelagerte Ringfeder abgestützt ist, gekennzeichnet durch eine derartige Bemessung, der Ringfeder, daß zwischen Außen- und Innenfelge eine kraftschlüssige Verbindung hergestellt ist, welche die Mitnahme der Außenfelge beim Antrieb des Rades bewirkt.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
    GEDRUCKT IN DER
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