DE308693C - - Google Patents

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DE308693C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D11/00Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
    • F23D11/36Details
    • F23D11/44Preheating devices; Vaporising devices
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F23DBURNERS
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    • F23D11/44Preheating devices; Vaporising devices
    • F23D11/441Vaporising devices incorporated with burners
    • F23D11/443Vaporising devices incorporated with burners heated by the main burner flame

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gas Burners (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Zusatz zum Patent 308208.
Gegenstand der Erfindung ist ein nur mit Gefälledruck arbeitender Dampf brenner, insbesondere für Heiz- und Kochzwecke, nach Patent 308208, der die im Anspruch 5 des erwähnten Hauptpatentes geschützte Anordnung dadurch verbessert, daß der Schutzmantel, der die zentrisch am Brennerkopf sitzende Anheizvorrichtung umgibt, zu einem unten bis unter die Flammenaustrittsöffnungen der Anheizvorrichtung und oben bis über die Brennermündung reichenden Schornstein ausgebildet ist, durch den die Düse in an sich bekannter Weise nach außen tritt.
Durch die erwähnte Anordnung wird nun nicht nur die Flamme gegen seitlichen Zug sicher geschützt, sondern sie wird auch gerade zu denjenigen Teilen hingelenkt, die der raschen und energischen Beheizung bedürfen, das ist das Mischrohr, das Düsenrohr, ohne daß die Düse selbst an ihrem Austritt im Bereich der Flamme liegt. Des weiteren erhält der Vergaseranschluß direkte Beheizung und ebenso die Überhitzungs- und Wärmeübertragungseinriehtung. Wichtig ist, daß von vornherein diese Teile kräftigste Beheizung erhalten, d. h. also schon, wenn nur mit der Flamme der Anheizvorrichtung gearbeitet wird.
Reicht nun der Schornstein bis unter die Flammenaus'trittsöffnungen der Anheizvorrichtung herunter, so sind diese gegen Verschmut- zung gesichert, so daß ' die Flamme immer vollen Aust?ittsquerschnitt hat. Sodann aber kann die Flamme nicht abgetrieben werden, sondern' kommt voll auf die Wärme aufnehmenden Teile des Brenners zur Wirkung. Die Höherführung des Schornsteines über die Brennermündung lenkt sowohl die Anheizflamme wie auch die Nutzflamme soweit wie möglich zu den Wärme aufnehmenden Teilen und schützt des weiteren den Brennerkopf gegen Verschmutzung.
Die Düsenmündung ist dem Bereich der Anheizflamme entzogen, während andererseits das Düsenrohr der direktesten Beheizung durch die Anheizflamme sowie unter Vermittlung des Mantels der Brennermüridung der Beheizung durch die Nützflamme ausgesetzt ist.
An sich ist es bekannt, zwischen Düsenmündung und Anheizflamme einen Schild anzubringen.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt. Fig. 1 ist ein Längsschnitt, und Fig. 2 eine Aufsicht.
In dem _ Gestell .1 des Kochers sitzt der Brennerkopf 2 mit dem Siebe 3, dem Vergaser 4 und der Düse 5, aus welch letzterer das Brennstoffgas zwecks Mischung mit'Luft in das Mischrohr 6 tritt. Unterhalb des Bren-
nerkopfes und des Mischrohrstutzens 7 liegt die Anheizvorrichtung 8 mit den Flammenaustrittsöffnungen 9.
Oberhalb des Brennerkopfes 2 befindet sich der Herdring 10 mit den Stegen 11. Um den Brennerkopf 2 ist ein Schornstein 12 angeordnet, der die zentrisch am Brennerkopf sitzende Anheizvorrichtüng umgibt und unten bis unter die Flammenaustrittsöffnungen 9 der Anheizvorrichtung und oben bis über die Brennermündung reicht.
Hierdurch wird die Anheizflamme zu dem Vergaseranschlusse geführt, sowie sicher zu dem Überhitzungsrohr 4 und dem daneben liegenden Wärmeleitungsstab, der zu dem Eintrittsschenkel des Mischrohres führt. Die außerhalb des Schornsteines 12 liegende Düse 5 wird durch eine Brücke 14 gegen Verschmutzen gesichert, und durch den Schornstein 12 wird verhindert, daß durch die Anheizflamme die aus ihr heraustretenden Brennstoffgase entzündet werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    . Nur mit Gefälledruck arbeitender Petroleumdampfbrenner, insbesondere für Heiz- und Kochzwecke, nach Patent 308208, dadurch gekennzeichnet, daß der nach Anspruch 5 des Hauptpatentes die zentrisch am Brennerkopfe sitzende Anheizvorrichtung umgebende Schutzmantel zu einem unten bis unter die Flammenaustrittsöffnungen (9) der Anheizvorrichtung und oben bis über die Brennermündung reichenden ■ Schornstein (12) ausgebildet ist, durch den in an sich bekannter Weise die Düse nach außen tritt. '
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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