DE307451C - - Google Patents
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- H01R39/00—Rotary current collectors, distributors or interrupters
- H01R39/02—Details for dynamo electric machines
- H01R39/04—Commutators
Landscapes
- Motor Or Generator Current Collectors (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
Die Entwicklung der modernen Turbodynamos mit ihren beträchtlichen Drehzahlen
machte es erforderlich, die bei langsamer laufenden Maschinen übliche Art der Befestigung
der Stromwendersegmente zu verlassen und durch Konstruktionen zu ersetzen, die eine
größere Sicherheit, gegen die Wirkungen der Fliehkraft gewährleisten. So hat man beispielsweise den bei Stromwendern von ge-
ringer achsialer Baulänge und nicht allzu hohen Drehzahlen üblichen einfachen Schwalbenschwanz durch einen mehrfachen Schwalbenschwanz
ersetzt. Dieser Anordnung haften jedoch in. konstruktiver und werkstatttechnischer
Hinsicht verschiedene Nachteile an.
Man hat infolgedessen bisher die Segmente von Stromwendern raschlaufender Maschinen
vorwiegend durch warm aufgezogene Schrumpfringe zusammengehalten. Diese bewirken zwar
eine äußerst solide und" sichere Befestigung der Stromwendersegmente auf dem Tragkörper,
nehmen aber andererseits einen nicht unerheblichen Teil der Stromwenderoberfläche in Anspruch,
der für die Stromabnahme verloren geht. Wählt man aber den achsialen Abstand der Schrumpfringe groß, so sind- Durchbiegungen
der Stromwendersegmente nicht ausgeschlossen. Um diese Schwierigkeiten zu vermeiden,
hat man 'bereits vorgeschlagen, die Stromwendersegmente mittels Schwalbenschwänze
in in der Umfangsrichtung um den Tragkörper verlaufenden > unterschnittenen
Nuten festzuhalten, die zwischen auf den Tragkörper aufgezogenen Ringen gebildet werden.
Diese Anordnung hat den Nachteil, daß jedes Stromwendersegment in eine erhebliche
Anzahl achsial kurzer Stücke zerlegt werden muß, die elektrisch leitend miteinander verbunden
werden müssen. Die große Anzahl dieser Verbindungsstellen kann aber leicht zu
einer unerwünschten Störungsquelle werden.
Bei einer anderen Konstruktion werden die Stromwendersegmente in 'achsial verlaufenden
unterschnittenen Nuten eines Tragkörpers festgehalten. Der Anordnung haftet jedoch der
Nachteil an, daß sie nur für verhältnismäßig sehr breite Stromwendersegmente und daher nur
für Maschinen niedriger Spannung verwendbar ist.
Gegenstand der Erfindung ist ein Stromwender, bei dem die Segmente ebenfalls in
achsial verlaufenden unterschnittenen Nuten eines Tragkörpers oder der Welle selbst festgehalten
werden, bei dem aber die Form der Stromwendersegmente und die Art der gegenseifigen
Verspannung zwischen den Stromwendersegmenten einerseits und diesen und dem Tragkörper andererseits es ermöglicht,
Segrnente von verhältnismäßig geringer Breite zu verwenden, so daß dieser Stromwender
auch für -Maschinen hoher Spannung brauchbar ist. ' : ΐ
Gemäß der Erfindung werden nicht sämtliche Stromwendersegmente unmittelbar durch
Nuten des Tragkörpers gegen' die „ Fliehkraft
festgehalten, sondern es kommen zweierlei Arten von Stromweridersegmentei>
zur Verwendung, die sich durch ihre Querschnittsform unterscheiden und von denen die
Segmente der einen Art durch die Nuten im Tragkörper festgehalten werden, während die
Segmente der anderen Art in Nuten fest-
gehalten werden, die zwischen den Segmenten der ersten Art erst nach deren Einführung in
den Tragkörper entstehen. Hierbei können die Stromwendersegmente, und zwar vorzugsweise
diejenigen der zweiten Art, gleichzeitig als Spannkeile ausgebildet sein, zum Zwecke,
eine feste gewölbeartige Verspannung der Stromwendersegmente gegeneinander und gegen
den Tragkörper herbeizuführen. .10 Fig. ι zeigt eirr besonders einfaches Ausführungsbeispiel
der Erfindung. · Mit ι ist der Tragkörper des Stromwenders bezeichnet. Dieser·
kann in Form einer Büchse aus Materjal von hoher Festigkeit auf die Maschinenwelle
aufgeschoben bzw. aufgeschrumpft sein, ■ wobei diese Büchse auch in eine Mehrzahl Ringe
zerlegt sein kann, die in achsialer Richtung dicht aufeinanderfolgen oder einen gewissen
Abstand voneinander haben können. In diesen Tragkörper sind Nuten 2 hineingearbeitet,
zwischen denen nach außen beispielsweise schwalbenschwanzförmig, verbreiterte
Zähne 3 stehen. Statt einen besonderen, auf die Welle aufgeschobenen, mit Nuten versehenen
Tragkörper zu verwenden, kann man die Nuten auch unmittelbar in Teile der Welle
selbst hineinarbeiten. In die Nuten-2 werden die Segmente 4 der ersten Art eingeschoben,
wobei zwischen Segment und Tragkörper isolierende Zwischenlagen 5 eingefügt werden.
In die zwischen den äußeren Köpfen der Segmente 4 verbleibenden nutenartigen Zwischenräume
werden die Segmente 6 der zweiten Art eingeschoben, Zur Isolierung
der Segmente 6 gegen den Tragkörper wird eine Zwischenlage 7 aus Isoliermaterial eingefügt.
Um eine sichere Befestigung der Segmente auf dem Tragkörper zu ermöglichen, muß dafür
Sorge getragen werden, daß die Segmente sowohl gegeneinander als auch gegen den Tragkörper einer keilartigen Verspannung
unterworfen sind. Dies kann dadurch erreicht werden, daß, wie es in Fig. 1 durch die punktierten
Linien angedeutet ist, sowohl die Zähne 3 des Tragkörpers als auch die Segmente 6 keilartig
verjüngt sind, so daß beim Eintreiben der Segmente 6 zwischen die Segmente 4 letztere
durch die Keilwirkung des ersteren nach außen gezogen werden und mit ihren Füßen
.in den Nuten des' Tragkörpers festgespannt werden. Gleichzeitig verspannen sich die
Segmente 6 gegen die Zähne 3 des Tragkörpers. Um die Isolationsbeilage 7 beim Eintreiben
der Segmente 6 gegen Beschädigung zu schützen, kann zwischen Segment und Isolationsbeilage
eine Schutzbeilage 8 aus Metallblech oder ähnlich widerstandsfähigem Material beigelegt werden.
Die gewölbeartige Verspannung der Segmente gegenein ander und das gleichzeitige Festspann en
derselben auf dem Tragkörper bewirkt einen äußerst soliden Aufbau des Stromwenders,
der unerwünschte Verschiebungen der einzelnen Teile gegeneinander unmöglich macht.
Die Querschnittsform der Stromwendersegmente, insbesondere des nach dem äußeren
Umfang gelegenen Kopfes derselben, ist so ausgebildet, daß bei beiden Arten von Segmenten
die Teilung bis zur Abnutzungsgrenze des Stromwenders eine gleichmäßige bleibt.
Während in Fig. I die untere Fläche des Segmentes 6 und die obere Fläche des Zahnes 3
schräg zur Maschinenachse gelegt ist,; so daß zwischen diesen beiden Teilen eine Keilwirkung
zustande kommt, kann man statt oder außer dieser Maßnahme solche Keilwirkung auch
zwischen den Segmenten 4 und den Zähnen 3 und gegebenenfalls auch zwischen den Segmenten 4 und 6 zur Anwendung bringen.
Fig. 2 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei welchem eine Keilwirkung
zwischen dem Segment 6 und dem Zahn 3 nicht unmittelbar zustande kommt. Um solche
herbeizuführen, wird zwischen dem Segment 6 und dem Zahn 3 ein besonderer Keil 9 eingetrieben,
der entweder ein einfacher Keil oder, wie es die Figur zeigt, ein Doppelkeil
bekannter Art, vorzugsweise aus Material hoher Festigkeit sein kann. Um die Isolation 7
zwischen dem Zahn 3 und dem Segment 6 beim Eintreiben des Keiles vor Beschädigung
zu schützen, wird auch hier wieder zweckmäßig eine Beilage 8 aus Metallblech ο. dgl.
vorgesehen. Es bleiht sich in der Wirkung
natürlich gleich, ob man die Isolierung 7 und die Beilage 8 zwischen den Keil 9 und den
Zahn 3 oder zwischen den Keil 9 und das Segment 6 legt, so daß im letzteren Falle der
Keil 9 unmittelbar auf den Zahn aufliegen
würde. Die Anordnung nach Fig. 2 bietet den Vorteil, daß, da keines der Segmente selbst
als Keil in achsialer Richtung verschoben zu werden braucht, die Segmente vor dem Einziehen der Keile 9 in ihre endgültige Lage
gebracht werden können und in dieser verbleiben. Dies bewirkt einerseits eine Schonung
der isolierenden Zwischenlagen der Segmente und sichert andererseits eine durchaus gleichmäßige
Lage der Segmente in achsialer Riehtung, was für die Verbindung der Ankerwicklung
mit den Kommutatorsegmenten wesentlich ist.
Statt die Verspannung der Stromwendersegmente durch den in Fig. 2 dargestellten
besonderen Keil zu bewirken, kann man auch einen Teil der Stromw'endersegmente selbst,
beispielsweise die Segmente 6, als Keile ausbilden. So zeigt zum Beispiel Fig. 3 eine
Ausführungsform, bei der das Segment 6 durch" einen schräg zur Maschinenachse . geführten
Längsschnitt in zwei Teile unterteilt ist, die
mit keil artigem Anzug gegeneinander getrieben werden können. Hierdurch wird eine feste
Verspannung der Segmente gegeneinander und gegen den Tragkörper α bewirkt, indem auch
hier beim Eintreiben der Segmentteile 6 durch den verbreiterten Fuß derselben die Segmente 4
nach außen gezogen und in der Nut 2 festgespannt werden. Statt oder außer der Ausbildung
der Segmente 6 als Doppelkeil nach Fig. 3 kann man auch die Segmente 4 derartig ausbilden, indem man sie durch einen
schräg zur Maschinenachse geführten Längsschnitt in zwei Teile unterteilt.
Aus dieser letzteren Ausführungsform ergibt sich ein weiteres Ausführungsbeispiel,
welches in Fig. 4 dargestellt ist. Dort ist jedes der. Segmente 4 in zwei Teile zerlegt.
Beide Teile sind durch eine isolierende Zwischenlage 10 elektrisch voneinander isoliert.
Beide Teile der Segmente 4 liegen in ein und derselben Nut des Tragkörpers 1 und wirken
somit- mechanisch wie ein einziges Segment. Elektrisch wirken sie dagegen als zwei Segmente.
Um eine gleichmäßige Teilung der Segmente an allen Teilen des Stromwenders zu wahren,
empfiehlt es sich jedoch, statt den beiden Segmentteilen 4 keilartigen' Anzug gegeneinander
zu geben, die dazwischenliegenden Segmente 6 als Spannkeile auszubilden, wobei
entweder die Keilwirkung zwischen dem Zahn 3 und dem Segment 6 nach Fig. 1, oder zwischen
den beiden Teilen des Segmentes 6 nach Fig. 3 herbeigeführt werden kann. Statt dessen
kann man auch die Verspannung durch besondere, zwischen die Zähne 3 und die Segmente
6 eingetriebene Keile bzw. Doppelkeile nach Fig. 2 bewirken. Die Segmente 6 müssen
natürlich durch eine isolierende Zwischenlage 5 gegen die Segmente 4 und gegen den Tragkörper
1 isoliert sein. Diese Ausführungsform ermöglicht dann eine Weiterbildung der Anordnung
in der Weise, daß auch die Segmente 6 in je zwei elektrisch voneinander isolierte Teile unterteilt werden können, wobei
dann die Breite dieser beiden Segmentteile gleich der Breite der beiden Segmente 4 gemacht
werden muß.
Bei achsial langen Kommutatoren kann es unter Umständen Schwierigkeiten machen,
die Segmente oder die Spannkeile auf der ganzen Länge zu gutem Sitz zu bringen. Es
empfiehlt sich in diesen Fällen, die Segmente, und zwar entweder sämtliche oder nur diejenigen
der einen Art, beispielsweise die Segmente 6, achsial in zwei oder mehr Teile zu
unterteilen, wie dies als Ausführungsbeispiel in Fig. 5 dargestellt ist. Diese zeigt einen
Längsschnitt durch die obere Hälfte eines Stromwenders, beispielsweise in der Ausführungsform
nach Fig. 2, wobei der Schnitt durch das Segment 6 nach A-B geführt ist.
Wie die Fig: 5 zeigt, liegt unter den Segmentteilen 6 ein als Doppelkeil ausgebildeter Spannkeil
9. Dieser und damit auch das Segment 6 ist gegen den Tragkörper i, der auf die
Welle 11 aufgeschoben ist, durch eine isolierende Zwischenlage 8 elektrisch isoliert. Der
in-der Figur rechts befindliche Teil des Segmenteso
ist durch die Fahne 12 mit der Ankerwicklung
verbunden. Die elektrisch leitende Verbindung zwischen den beiden Teilen des Segmentes 6 geschieht, durch den Spannkeil 9.
Zu diesem Zwecke kann derselbe aus elektrisch
gut leitendem Material, wie z. B. Kupfer, Bronze o. dgl., hergestellt sein, oder es kann
zwischen das Segment und den Spannkeil eine Beilage aus gut, leitendem Material eingefügt
werden. In letzterem Falle kann man, um in allenTeilen einen guten Sitz zu sichern, auch
den Spannkeil in achsialer Richtung in zwei 8b oder mehr Teile unterteilen. Fig. 6 zeigt einen
Teil der Stromwendersegmente nach Fig. 5 in der Draufsicht. Wie bei den vorbeschriebenen
Ausführungsbeispielen kann man auch bei längs unterteilten Stromwendersegmenten statt
besonderer Spannkeile 9 die Segmente selbst als Spannkeile ausbilden.
Fig. 7 zeigt in ähnlicher Darstellung wie in Fig. 6 in der Draufsicht zwei weitere Ausführungsbeispiele
für die Längsunterteilung der Stromwendersegmente, und zwar für den Fall, daß die Längsunterteilung sowohl bei
den Segmenten 4 als auch bei den Segmenten 6 vorgenommen wird. Die eine Ausführungsform
ist bei den drei obersten Stromwendersegmenten zur Darstellung gebracht. Jedes derselben
besteht aus drei Teilen, nämlich einem über die ganze Länge sich erstreckenden Teil, der
sich nach beiden Seiten hin keilförmig verjüngt, und zwei weiteren sich nur über die
halbe Länge erstreckenden Teilen, die als Gegenkeil von beiden Stirnseiten her gegen
das erste Stück verkeilt werden. Das andere Ausführungsbeispiel ist in den unteren drei
Segmenten zur Darstellung gebracht. Dort besteht jedes der Segmente 4 und 6 aus je
zwei Teilen, deren Länge zwei Drittel der gesamten Länge des Stromwenders beträgt, und
die zunächst nach Art eines Doppelkeiles gegeneinander verspannt werden, während zum
Schluß je zwei weitere Stücke von einem Drittel der Länge des Stromwenders gegen die
Enden der beiden vorerwähnten Stücke ebenfalls nach Art eines Doppelkeiles verspannt
werden. Bei beiden Ausführungsbeispielen ist durch die großen, sich berührenden Keilflächen
eine gute Stromleitung zwischen den einzelnen Teilen eines jeden Segmentes gesichert. Durch
Keilsicherungen bekannter Art wird man zweckmäßig ein nachträgliches Lockern der
Keilyerbindungen der Segmente verhindern.
Wie die Figuren der Zeichnung zeigen, kann
Claims (8)
1. Stromwender für elektrische Maschinen, bei dem die Segmente in. achsial verlaufenden
unterschnittenen Nuten eines oder mehrerer Tragkörper oder "der Welle selbst
festgehalten sind, dadurch gekennzeichnet, daß Stromwendersegmente von nach innen
und außen verbreiterter Querschnittsförm,
die mit dem nach innen verbreiterten Teil des Querschnitts in die Nuten des Tragkörpers
eingeschoben sind, mit solchen von nach innen verbreiterter Querschnittsform
in der Umfangsrichtung periodisch derart abwechseln, daß sie sich, ' erforderlichenfalls
unter Zuhilfenahme zusätzlicher Spannkeile oder infolge keilartiger Verjüngung
von Teilen der Stromwendersegmente und des Tragkörpers selbst, gegeneinander und
gegen den Tragkörper fest verspannen, wobei der der Abnutzung unterworfene
Teil der Segmente solche Querschnittsform besitzt, daß' die Teilung der Segmente bis
zur Abnutzungsgrenze eine gleichmäßige bleibt.
2. Stromwender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Segmente
einer oder beider Arten durch eine oder mehrere schräg zur Maschinenachse geführte
Teilfugen derart in zwei oder mehr Teile unterteilt sind, daß die Teile eines Segmentes selbst als Spannkeile wirken.
3. Stromwender nach Anspruch 1, da-.
durch gekennzeichnet, daß je zwei oder mehrere durch Isolationszwischenlagen elektrisch
voneinander isolierte Segmente der einen Art aneinanderliegend in eine Nut
des Tragkörpers eingeschoben sind, während zwischen je zwei Gruppen solcher
Segmente ,ein oder mehrere Segmente der anderen Art, . ebenfalls durch Isolationszwischenlagen
voneinander isoliert, gegebenenfalls selbst als Keile wirkend öder
unter Vermittelung von Spannkeilen eingreifen.
4. Stromwender nach den Ansprüchen.!
. bis 3, dadurch gekennzeichnet; daß nur die besonderen, zur Befestigung der Segmente
dienenden Spännkeile, die zweckmäßig aus Material hoher Festigkeit bestehen und
als Doppelkeile ausgebildet sein können, beim Anziehen achsial verschoben werden,
während die Segmente selbst in der ihnen vor dem Festspannen gegebenen endgültigen
Lage verbleiben.
5. Stromwender nach den Ansprüchen 1
■ bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der zur Lagerung der Segmente dienende Tragkörper
derart konisch ausgebildet ist, daß die Segmente oder die Spannkeile oder beide an ihm den erforderlichen Anzug
finden. ·
6. Stromwender, nach den Ansprüchen 1 bis 5. dadurch gekennzeichnet, daß die
Segmente und gegebenenfalls auch die Spannkeile in aChsialer Richtung'in zwei
oder mehr Teile unterteilt sind.
7. Stromwender nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß in achsialer
Richtung aufeinanderfolgende Teile eines Segmentes durch die Spannkeile oder durch als Gegenkeile wirkende Teilstücke
desselben Stromwendersegmentes elektrisch miteinander und mit der Ankerwicklung verbunden werden.
8. Stromwender nach den Ansprüchen 1 bis y, dadurch gekennzeichnet, daß die
Nuten des Tragkörpers, · in welche die Füße der Segmente eingreifen, tiefer sind,
als es die Segmente erfordern, so daß Kanäle für die Durchleitung von Kühlmitteln
entstehen.
Hierzu r Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE (1) | DE307451C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2486875A (en) * | 1945-10-30 | 1949-11-01 | Gen Electric | Commutator for dynamoelectric machines and method of making the same |
| DE19530051A1 (de) * | 1995-08-16 | 1997-02-20 | Kautt & Bux Commutator Gmbh | Steckkommutator |
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2486875A (en) * | 1945-10-30 | 1949-11-01 | Gen Electric | Commutator for dynamoelectric machines and method of making the same |
| DE19530051A1 (de) * | 1995-08-16 | 1997-02-20 | Kautt & Bux Commutator Gmbh | Steckkommutator |
| DE19530051C2 (de) * | 1995-08-16 | 2002-02-07 | Kirkwood Ind Gmbh | Steckkommutator |
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