DE3045512C2 - Elektronische Durchschalteinrichtung für Fernseh- und Tonrundfunkprogramme - Google Patents

Elektronische Durchschalteinrichtung für Fernseh- und Tonrundfunkprogramme

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DE3045512C2
DE3045512C2 DE19803045512 DE3045512A DE3045512C2 DE 3045512 C2 DE3045512 C2 DE 3045512C2 DE 19803045512 DE19803045512 DE 19803045512 DE 3045512 A DE3045512 A DE 3045512A DE 3045512 C2 DE3045512 C2 DE 3045512C2
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Gerhard Dipl.-Ing. 7150 Backnang Macht
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Robert Bosch GmbH
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Licentia Patent Verwaltungs GmbH
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    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/51Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used
    • H03K17/74Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of diodes
    • H03K17/76Switching arrangements with several input- or output-terminals, e.g. multiplexers, distributors

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  • Electronic Switches (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Durchschalteinrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Aus der DE-OS 25 58 147 ist eine Durchschalteinrichtung für Fernseh- und Tonrundfunkprogramme bekannt, bei der die Teilnehmerleitungcn die Ausgänge der Durchschalteinrichtung bilden und die einen gemeinsamen Eingang aufweist an den eine Versorgungsleitung angeschlossen ist, welche mehrere Fernseh- und Radioprogramme zu den jeweiligen Teilnehmern im Frequenz-Multiplexverfahren verteilt. Für die Anschaltung der Teilnehmerleitungen sind Hochfrequenzschalter vorgesehen, deren Längszweige aus drei gleichsinnig geschalteten Seriendioden bestehen. Durch Anlegen von Steuergleichspannungen an die Seriendioden können die Hjchfrequenzschalter geöffnet oder geschlossen werden. Die beiden Anschlußenden der mittleren Seriendiode sind über je eine weitere Diode und je einen Kondensator mit Masse verbunden. Die weiteren Dioden mit den Kondensatoren stellen den Querzweig eines Hochfrequenzschalters dar. Sie dienen zur Erhöhung der Entkopplung des Ausgangs in Bezug auf den Eingang des Hochfrequenzschalters. Die Steuergleichspannung wird den äußeren Anschlußenden der Seriendiodenkombination über Widerstände und den beiden Anschlußenden der mittleren Seriendiode über Widerstände und je eine weitere Diode zugeführt. Bei bestimmter Polung der Steuergleichspan' nung sind die Seriendioden rückwärts und die weiteren Dioden des Querzweigs vorwärts gespannt. Über die nun kleinen Impedanzen des Querzweigs wird das Hochfrequenzsignal der Versorgungsleitung gegen Masse durchgeschaltet. Das Hochfrequenzsignal wird also nicht vom Eingang zum Ausgang des Hochfre-
quenzschalters übertragen — Sperrbetrieb. Bei anderer Polung der Steuergleichspannung sind die Seriendioden vorwärts und die weiteren Dioden des Querzweigs rückwärts vorgespannt. Das Hochfrequenzsignal wird nunmehr praktisch ohne Dämpfung vom Eingang zum Ausgang übertragen — Durchlaßbetrieb. Durch die Anordnung der Dioden im Querzweig kann zwar ein Hochfrequenzschalter mit hoher Dämpfung realisiert werden, aber das Umpolen der Steuerspannungen ist umständlich. Außerdem ist der Querzweig des Hochfre- ι η quenzschalters auch im Sperrbetrieb steuerslromführend. Beim Zusammenschalten mehrerer dieser Hochfrequenzschalter ist die Durchschallsteuerung sehr aufwendig.
Aus der DE-AS 23 22 /83 ist ein Hochfrequenzschalter bekannt, der ähnlich aufgebaut ist wie der zuvor beschriebene: Seriendioden im Längszweig und weitere Dioden mit Kondensatoren im Querzweig. Neben der Durchlaßgleichspannung für die Seriendioden wird hier eine zusätzliche zweite Spannung benötigt, um die >n Dioden im Querzweig für den Sperrbetrieb durchzuschalten und so die Hochfrequenzenergie auf Masse abzuleiten.
Aufgabe der Erfindung ist es nun, eine Durchschalteinrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentan-Spruchs 1 anzugeben, zu deren Realisierung wenig Schaltmittel benötigt werden und eine sehr hohe Entkopplung zwischen der durchzuschaltenden Programmleitung und den anderen ankommenden Programmleitungen sowie zwischen Eingang und Ausgang jo eines Schaltzweiges im nichtdurchgeschalteten Zustand gewährleistet ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. j5
In den Unteransprüchen sind vorteilhafte Ausbildungen, bzw. Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Durchschalteinrichtung angegeben. Ein besonderer Vorteil der erfindungsgemäßen Durchschalteinrichtung ist, daß durch die hohe Entkopplung der Pegel der w Programmquelle unabhängig von der Zahl der zugeschalteten Teilnehmer ist.
Anhand der Zeichnungen wird die Erfindung nun näher erläutert. Dabei zeigt
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Durchschaiteinrichtung mit Durchsteuerung der Seriendiodenanordnungen von den Programmleitungsanschlüssen aus,
F i g. 2 ein·; erfindungsgemäße Durchschalteinrichtung mit Durchsteuerung von den weiteren Dioden aus.
In F i g. 1 sind die Anschlüsse der Programmleitungen mit A 1, A 2. A 3, A 4,... bezeichnet. Die Programmleitungen werden mittels jeder Programmleitung zugeordneten Hochfrequenzschaltern auf einen gemeinsamen Signalausgang 5durchgeschaltet. Dieser Signalausgang kann beispielsweise ein Teilnehmeranschluß sein.
Die einzelnen Hochfrequenzschalter bestehen aus hintereinander geschalteten Dioden D einer Seriendiodenanordnung und den dazugehörigen Ansteuerelementen. Betrachtet man nun einen Hochfrequenzschalter allein, z. B. der dem Anschluß der Programmleitung A 1 zugeordnete, so erhäilt dieser seine Steuerspannung U1 über den Spannungsteiler R 11, R 12 an dem einen Ende der Seriendiodenanordnung a I. Zwischen diesem Anschlußende a 1 und dem anderen Anschlußende b 1 sind in dem Ausführungsbeispiel nach Fig. I vier gleichsinnig gepolte Dio'len D hintereinander geschallet. Je nach gewünschter Sperrdämpfung können natürlich auch noch vsitere Dioden in Reihe dazugeschaltet werden. Das Anschlußende b 1 ist, wie auch alle weiteren Anschlußenden 62, £>3, b4, .,., sowohl mit dem allen Seriendiodenanordnungen gemeinsamen Signalausgang S als auch mit dem gegen Masse geschalteter, gemeinsamen Abschlußwiderstand ROi verbunden.
Die Dioden D der Seriendiodenanordnungen sind untereinander durch Leitungsstücke verbunden. Diese Leitungsstücke sind speziell ausgebildet, z. B. Microstripline, Koaxialleitungsstücke oder ähnliche Leitungsbauelemente, die im Frequenzbereich der Signale auf den Programmierungen Querkapazitäten gegen Masse darstellen. In F i g. 1 und 2 sind diese Leitungsstücke ersatzweise durch gestrichelt gezeichnete Kapazitäten Ceingetragen.
Bei vorhandener Steuerspannung Ui fließt ein Steuergleichstrom /über Λ 11 die vier Dioden D und dem Abschlußwiderstand RO1 gegen Masse. An R01 fällt daher eine Spannung ab, die als Gegenspannung für die Längszweige der nichtdurchgeschalteten Hochfrequenzschalter wirkt. Bei Durchschalten eines Hochfrequenzschalters, z. B. der dem Anschluß der Programmleitung A i zugeordnete, braucht somit an die nichtdurchgeschalteten Hochfrequenzschalter keine Sperrspannung angelegt werden. Die Sperrung erfolgt durch das Sperrpotential an ROi automatisch. Im nichtdurchgeschalteten Zustand eines Hochfrequenzschalters iragen die Kapazitäten C in seinen Querzweigen zusätzlich zur Entkopplung bei, da diese die Sperrdämpfung des Hochfrequenzschalters erhöhen. Zum Erreichen einer hohen Sperrdämpfung verwendet man vorzugsweise Dioden mit kleiner Sperrschichtkapazität, wie z. B. Pin-Dioden (übliche Sperrschichtkapazität 0,5 pF). Mit den erfindungsgemäßen Durchschalteinrichtungen nach Fig. 1 und 2 erhält man pro Hochfrequenzschalter Sperrdämpfungen von etwa 100 dB bei 100 MHz.
Die Leiterbreiten, der die Dioden D miteinander verbindenden Leitungsstücke sind derart gewählt, daß die sich aus den Durchlaßimpedanzen — hauptsächlich Längswiderstände — der Dioden D, den Querwiderständen Rxy, wobei χ = 0, 1, 2, 3,4,... und y = 1, 2, 3,4, ... ist, nebst den Hochfrequenzableitimpedanzen CHx, χ= ι, 2, 3, 4, ..., ergebende Gesamtimpedanz dem Wellenwiderstand Zl der jeweils durchgeschalteten Programmleitur.g entspricht.
Die Größe der benötigten Kapazitäten in den Querzweigen wird durch Variation der Längen der die Dioden D verbindenden Leitungsstücke gebildet. Um eine sehr hohe Entkopplung zu erhalten, werden sowohl die Längszweige als auch die Querzweige der Hochfrequenzschalter gegeneinander geschirmt. Diese Maßnahme ist auch besonders dann nötig, wenn die Programmleitungen gleichfrequente Signale übertragen.
Für / i g. 2 gilt die Beschreibung zu F i g. 1 entsprechend mit Ausnahme der Zuführung der Steuergleichspannungen und die T'olung der Dioden. Betrachtet man wieder nur einen Hochfrequenzschalter, z. B. den der Programmleitung mit dem Anschluß A 1 zugeordneten, so erhält dieser seine Steuerspannung Ui am Anschlußpunkt di über den Spannungsteiler R 11, R 12. Es fließt dann ein Steuergleichstrom / über den Widerstand R 11. Am Anschlußpunkt d 1 teilt sich dieser Steuergleichstrom auf: Ein Teil des Stromes fließt über die weitere Diode D 1 und den gemeinsamen Abschlußwiederstand RO 1 gegen Masse, der andere Teilstrom fließt über die drei gleichsinnig hintereinander geschal-
Die Durchschalleinrichtung gemäß Fig. I besitzt gegenüber der in Fig. 2 dargestellten den Vorteil, daß sie zur Durchsteuerung eines Hochfrequenzschalters nur etwa den halben Steuergleichstrom benötigt.
Prinzipiell können für die Steuergleichspannungen Ui. Ul, U3, UA, ... positive oder negative Spannungen verwendet werden. Die Dioden sind dann entsprechend zu polen. Die Auswahl der jeweils durchzuschaltenden Programmlcitung kann durch Anwahl der Hochfrequenzschalter über codiei te Steuerleitungen geschehen. In Fig. 1 und 2 sind jeweils nur vier Huchfrequenzschalter dargestellt, jedoch läßt sich die Durchschalteinrichtung beliebig erweitern.
teten Dioden über den weiteren Querwiderstand RQ gegen Masse.
Durch den Spannungsabfall an RO 1 wird wieder eine Gegenspannung für die nicht durchgeschalteten Dioden , D, bzw. D 1, D 2, D 3, D 4,.. erzeugt. Es ist auch möglich die Spannungsteiler Λ 11, R 12; R 21. RIl, «31. R 32, /?41, RAl; ... an einen Verbindungspunkt zweier Dioden D je einer Seriendiodenanordnung anzuschließen. Dabei müssen die Dioden D und die weiteren ι. Dioden Di, Dl, D3, D4, ... so gepolt sein, daß die Steuergleichströme von den Anschlußpunkten der Spannungsteiler aus über die Dioden gegen Masse abfließen können.
Hicr/ti 2 Blatt Zciclinumicn

Claims (7)

  1. Patentansprüche:
    t. Elektronische Durchschalteinrichtung mit hoher Sperrdämpfung für Fernseh- und Tonrundfunkprogramme, bei der mehrere parallel ankommende Programmleitungen je einen Hochfrequenzschalter aufweisen, dessen Längszweig aus mindestens zwei in Serie geschalteten Dioden besteht, wobei durch Anlegen von Steuergleichspannungen an die Hochfrequenzschalter die ankommenden Programmleitungen auf einen gemeinsamen Signalausgang durchschaltbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Querzweige der Hochfrequenzschalter hochfrequenzmäßig aus gegen Masse geschalteten Kapazitäten (C) bestehen, die durch spezielles Ausbilden der die Dioden (D) einer Seriendiodenanordnung miteinander verbindenden Leitungsstücke, beispielsweise als Microstripline, entstehen, daß zum Durchschalten einer Programmleitung nur eine Steuergleichspannung über einen Spannungsteiler («11, R 12; «21, «22; «31, «32; /741. «42: ...) an die Seriendiodenanordnung des durchzuschaltenden Hochfrequenzschalters gelegt ist und daß durch die eine Steuergleichspannung (Ui, UX UZ, i/4, ...) an den Längszweigen der nicht durchgeschalteten Hochfrequenzschalter eine Gegenspannung anliegt, die die Sperrwirkung der nichtdurchgeschalteten Seriendiodenanordnungen erhöht.
  2. 2. Elektronische Durchschalteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiterbreiten der die Dioden miteinander verbindenden Leitungsstücke derart gewählt sind, daß die sich aus den Durchlaßimpedanzen dt, Dioden (D), den Querwiderständen (Rxy)\.ebs\. den Hochfrequenzableitimpedanzen (CHx) ergebend Gesamtimpedanz dem Wellenwiderstand der durchgeschalteten Programmleitungen entspricht.
  3. 3. Elektronische Durchschalteinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die dem durchzuschaltenden Hochfrequenzschalter über den jeweiligen Spannungsteiler (RU, R 12; RIi, R 22; R31, «32; Λ41, «42; ...) zugeführte Steuergleichspannung (Ui, i/2, i/3, i/4, ...) gleichstrommäßig über einen allen Seriendiodenanordnungen gemeinsamen Abschlußwiderstand (RO 1) am Signalausgang, an dem die Gegenspannung für die nicht durchgeschalteten Hochfrequenzschalter abfällt, gegen Masse geschaltet ist.
  4. 4. Elektronische Durchschalteinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannungsteiler (R U, R 12; «21, R 22; R 31, R 32; «41 R 42;...) an je einem Anschlußende fa 1, a 2, a 3, a 4. ...) der Seriendiodenanordnungen angeordnet sind und daß das je andere Anschlußende (b i, b2,b3, b4 ...) der Seriendiodenanordnungen mit dem gemeinsamen Abschlußwiderstand (RO 1) verbunden ist.
  5. 5. Elektronische Durchschalteinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den ersten Anschlußenden (ei, c2, c3, c4, ...) der Seriendiodenanordnungen, an die die Programmleitungen (A 1, AX 4 3. /4 4, ...) angeschlossen sind, weitere gleichstrommäßig gegen Masse geschaltete Querwiderstände (RQi. RQ2, RQ3, RQA, ...) angebracht sind und daß die zweiten Anschlußenden /Wl, d2, dZ. dA, .,.) der Seriendiodenspannungen sowohl mit den Spannungsteilern (R 11, « 12; «21, «22: «31. «32: «41, «42; ...) als auch über mindestens je eine weitere mittels der jeweiligen Steuerspannung (U 1, UX UZ, i/4,...) durchschaltbaren Diode (Di, DX DZ, DA, ...) mit dem gemeinsamen Abschlußwiderstand (ROi) verbun-■-, den sind.
  6. 6. Elektronische Durchschalteinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den ersten Anschlußenden (ei, c2, cZ, c4, ...) der Seriendiodenanordnungen, an die die Programmleitungen (Ai, AX A3, AA, ...) angeschlossen sind, weitere gleichstrommäßig gegen Masse geschaltete Querwiderstände (RQi, RQX RQZ, RQA, ...) angebracht sind, daß an einen Verbindungspunkt zweier Dioden einer Seriendiodenanordnung der jeweilige Spannungsteiler (All, «12; «21, «22; Λ 31, Ä 32; « 41, Ä 42;...) geschaltet ist über den die Steuergleichspannungen (Ui, UX UZ, UA, ...) zugeführt sind und daß die Dioden (D) derart gepolt sind, daß beim Anlegen der Steuergleichspannung
    >o für den durchzuschaltenden Hochfrequenzschalter ein Gleichstrom über die Dioden (D) zum gemeinsamen Abschlußwiderstand (ROi) wie auch zu dem Querwiderstand (RQi, RQX RQZ, RQA,...) fließt, dessen Programmleitung (Ai, AX AZ, .4 4, ...)
    2Ί durchgeschaltet werden soll.
  7. 7. Elektronische Durchschalteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Größe der benötigten Kapazitäten (C) in den Querzweigen durch Variation der Länge der die Dioden (D)
    w miteinander verbindenden Leitungsstücke gebildet ist.
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