DE3045512C2 - Elektronische Durchschalteinrichtung für Fernseh- und Tonrundfunkprogramme - Google Patents
Elektronische Durchschalteinrichtung für Fernseh- und TonrundfunkprogrammeInfo
- Publication number
- DE3045512C2 DE3045512C2 DE19803045512 DE3045512A DE3045512C2 DE 3045512 C2 DE3045512 C2 DE 3045512C2 DE 19803045512 DE19803045512 DE 19803045512 DE 3045512 A DE3045512 A DE 3045512A DE 3045512 C2 DE3045512 C2 DE 3045512C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- diodes
- voltage
- switching device
- series
- switched
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 claims description 8
- 239000004020 conductor Substances 0.000 claims description 2
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 3
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 2
- 230000000740 bleeding effect Effects 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 238000002955 isolation Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K17/00—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
- H03K17/51—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used
- H03K17/74—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of diodes
- H03K17/76—Switching arrangements with several input- or output-terminals, e.g. multiplexers, distributors
Landscapes
- Electronic Switches (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Durchschalteinrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Aus der DE-OS 25 58 147 ist eine Durchschalteinrichtung für Fernseh- und Tonrundfunkprogramme bekannt,
bei der die Teilnehmerleitungcn die Ausgänge der Durchschalteinrichtung bilden und die einen
gemeinsamen Eingang aufweist an den eine Versorgungsleitung
angeschlossen ist, welche mehrere Fernseh- und Radioprogramme zu den jeweiligen Teilnehmern
im Frequenz-Multiplexverfahren verteilt. Für die Anschaltung der Teilnehmerleitungen sind Hochfrequenzschalter
vorgesehen, deren Längszweige aus drei gleichsinnig geschalteten Seriendioden bestehen. Durch
Anlegen von Steuergleichspannungen an die Seriendioden können die Hjchfrequenzschalter geöffnet oder
geschlossen werden. Die beiden Anschlußenden der mittleren Seriendiode sind über je eine weitere Diode
und je einen Kondensator mit Masse verbunden. Die weiteren Dioden mit den Kondensatoren stellen den
Querzweig eines Hochfrequenzschalters dar. Sie dienen zur Erhöhung der Entkopplung des Ausgangs in Bezug
auf den Eingang des Hochfrequenzschalters. Die Steuergleichspannung wird den äußeren Anschlußenden
der Seriendiodenkombination über Widerstände und den beiden Anschlußenden der mittleren Seriendiode
über Widerstände und je eine weitere Diode zugeführt. Bei bestimmter Polung der Steuergleichspan'
nung sind die Seriendioden rückwärts und die weiteren Dioden des Querzweigs vorwärts gespannt. Über die
nun kleinen Impedanzen des Querzweigs wird das Hochfrequenzsignal der Versorgungsleitung gegen
Masse durchgeschaltet. Das Hochfrequenzsignal wird also nicht vom Eingang zum Ausgang des Hochfre-
quenzschalters übertragen — Sperrbetrieb. Bei anderer Polung der Steuergleichspannung sind die Seriendioden
vorwärts und die weiteren Dioden des Querzweigs rückwärts vorgespannt. Das Hochfrequenzsignal wird
nunmehr praktisch ohne Dämpfung vom Eingang zum Ausgang übertragen — Durchlaßbetrieb. Durch die
Anordnung der Dioden im Querzweig kann zwar ein Hochfrequenzschalter mit hoher Dämpfung realisiert
werden, aber das Umpolen der Steuerspannungen ist umständlich. Außerdem ist der Querzweig des Hochfre- ι η
quenzschalters auch im Sperrbetrieb steuerslromführend. Beim Zusammenschalten mehrerer dieser Hochfrequenzschalter
ist die Durchschallsteuerung sehr aufwendig.
Aus der DE-AS 23 22 /83 ist ein Hochfrequenzschalter
bekannt, der ähnlich aufgebaut ist wie der zuvor beschriebene: Seriendioden im Längszweig und weitere
Dioden mit Kondensatoren im Querzweig. Neben der Durchlaßgleichspannung für die Seriendioden wird hier
eine zusätzliche zweite Spannung benötigt, um die >n
Dioden im Querzweig für den Sperrbetrieb durchzuschalten und so die Hochfrequenzenergie auf Masse
abzuleiten.
Aufgabe der Erfindung ist es nun, eine Durchschalteinrichtung
gemäß dem Oberbegriff des Patentan-Spruchs 1 anzugeben, zu deren Realisierung wenig
Schaltmittel benötigt werden und eine sehr hohe Entkopplung zwischen der durchzuschaltenden Programmleitung
und den anderen ankommenden Programmleitungen sowie zwischen Eingang und Ausgang jo
eines Schaltzweiges im nichtdurchgeschalteten Zustand gewährleistet ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1
gelöst. j5
In den Unteransprüchen sind vorteilhafte Ausbildungen,
bzw. Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Durchschalteinrichtung angegeben. Ein besonderer
Vorteil der erfindungsgemäßen Durchschalteinrichtung ist, daß durch die hohe Entkopplung der Pegel der w
Programmquelle unabhängig von der Zahl der zugeschalteten Teilnehmer ist.
Anhand der Zeichnungen wird die Erfindung nun näher erläutert. Dabei zeigt
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Durchschaiteinrichtung mit Durchsteuerung der Seriendiodenanordnungen
von den Programmleitungsanschlüssen aus,
F i g. 2 ein·; erfindungsgemäße Durchschalteinrichtung
mit Durchsteuerung von den weiteren Dioden aus.
In F i g. 1 sind die Anschlüsse der Programmleitungen
mit A 1, A 2. A 3, A 4,... bezeichnet. Die Programmleitungen
werden mittels jeder Programmleitung zugeordneten Hochfrequenzschaltern auf einen gemeinsamen
Signalausgang 5durchgeschaltet. Dieser Signalausgang
kann beispielsweise ein Teilnehmeranschluß sein.
Die einzelnen Hochfrequenzschalter bestehen aus hintereinander geschalteten Dioden D einer Seriendiodenanordnung
und den dazugehörigen Ansteuerelementen. Betrachtet man nun einen Hochfrequenzschalter
allein, z. B. der dem Anschluß der Programmleitung A 1 zugeordnete, so erhäilt dieser seine Steuerspannung
U1 über den Spannungsteiler R 11, R 12 an dem einen
Ende der Seriendiodenanordnung a I. Zwischen diesem Anschlußende a 1 und dem anderen Anschlußende b 1
sind in dem Ausführungsbeispiel nach Fig. I vier gleichsinnig gepolte Dio'len D hintereinander geschallet.
Je nach gewünschter Sperrdämpfung können natürlich auch noch vsitere Dioden in Reihe dazugeschaltet
werden. Das Anschlußende b 1 ist, wie auch alle weiteren Anschlußenden 62, £>3, b4, .,., sowohl mit
dem allen Seriendiodenanordnungen gemeinsamen Signalausgang S als auch mit dem gegen Masse
geschalteter, gemeinsamen Abschlußwiderstand ROi verbunden.
Die Dioden D der Seriendiodenanordnungen sind untereinander durch Leitungsstücke verbunden. Diese
Leitungsstücke sind speziell ausgebildet, z. B. Microstripline, Koaxialleitungsstücke oder ähnliche Leitungsbauelemente,
die im Frequenzbereich der Signale auf den Programmierungen Querkapazitäten gegen Masse
darstellen. In F i g. 1 und 2 sind diese Leitungsstücke ersatzweise durch gestrichelt gezeichnete Kapazitäten
Ceingetragen.
Bei vorhandener Steuerspannung Ui fließt ein Steuergleichstrom /über Λ 11 die vier Dioden D und
dem Abschlußwiderstand RO1 gegen Masse. An R01
fällt daher eine Spannung ab, die als Gegenspannung für die Längszweige der nichtdurchgeschalteten Hochfrequenzschalter
wirkt. Bei Durchschalten eines Hochfrequenzschalters, z. B. der dem Anschluß der Programmleitung
A i zugeordnete, braucht somit an die nichtdurchgeschalteten Hochfrequenzschalter keine
Sperrspannung angelegt werden. Die Sperrung erfolgt durch das Sperrpotential an ROi automatisch. Im
nichtdurchgeschalteten Zustand eines Hochfrequenzschalters iragen die Kapazitäten C in seinen Querzweigen
zusätzlich zur Entkopplung bei, da diese die Sperrdämpfung des Hochfrequenzschalters erhöhen.
Zum Erreichen einer hohen Sperrdämpfung verwendet man vorzugsweise Dioden mit kleiner Sperrschichtkapazität,
wie z. B. Pin-Dioden (übliche Sperrschichtkapazität 0,5 pF). Mit den erfindungsgemäßen Durchschalteinrichtungen
nach Fig. 1 und 2 erhält man pro Hochfrequenzschalter Sperrdämpfungen von etwa 100 dB bei 100 MHz.
Die Leiterbreiten, der die Dioden D miteinander verbindenden Leitungsstücke sind derart gewählt, daß
die sich aus den Durchlaßimpedanzen — hauptsächlich Längswiderstände — der Dioden D, den Querwiderständen
Rxy, wobei χ = 0, 1, 2, 3,4,... und y = 1, 2, 3,4,
... ist, nebst den Hochfrequenzableitimpedanzen CHx, χ= ι, 2, 3, 4, ..., ergebende Gesamtimpedanz dem
Wellenwiderstand Zl der jeweils durchgeschalteten
Programmleitur.g entspricht.
Die Größe der benötigten Kapazitäten in den Querzweigen wird durch Variation der Längen der die
Dioden D verbindenden Leitungsstücke gebildet. Um eine sehr hohe Entkopplung zu erhalten, werden sowohl
die Längszweige als auch die Querzweige der Hochfrequenzschalter gegeneinander geschirmt. Diese
Maßnahme ist auch besonders dann nötig, wenn die Programmleitungen gleichfrequente Signale übertragen.
Für / i g. 2 gilt die Beschreibung zu F i g. 1 entsprechend
mit Ausnahme der Zuführung der Steuergleichspannungen und die T'olung der Dioden. Betrachtet man
wieder nur einen Hochfrequenzschalter, z. B. den der Programmleitung mit dem Anschluß A 1 zugeordneten,
so erhält dieser seine Steuerspannung Ui am Anschlußpunkt di über den Spannungsteiler R 11, R 12.
Es fließt dann ein Steuergleichstrom / über den Widerstand R 11. Am Anschlußpunkt d 1 teilt sich dieser
Steuergleichstrom auf: Ein Teil des Stromes fließt über die weitere Diode D 1 und den gemeinsamen Abschlußwiederstand
RO 1 gegen Masse, der andere Teilstrom fließt über die drei gleichsinnig hintereinander geschal-
Die Durchschalleinrichtung gemäß Fig. I besitzt gegenüber der in Fig. 2 dargestellten den Vorteil, daß
sie zur Durchsteuerung eines Hochfrequenzschalters nur etwa den halben Steuergleichstrom benötigt.
Prinzipiell können für die Steuergleichspannungen Ui. Ul, U3, UA, ... positive oder negative
Spannungen verwendet werden. Die Dioden sind dann entsprechend zu polen. Die Auswahl der jeweils
durchzuschaltenden Programmlcitung kann durch Anwahl der Hochfrequenzschalter über codiei te Steuerleitungen
geschehen. In Fig. 1 und 2 sind jeweils nur vier Huchfrequenzschalter dargestellt, jedoch läßt sich die
Durchschalteinrichtung beliebig erweitern.
teten Dioden über den weiteren Querwiderstand RQ gegen Masse.
Durch den Spannungsabfall an RO 1 wird wieder eine Gegenspannung für die nicht durchgeschalteten Dioden
, D, bzw. D 1, D 2, D 3, D 4,.. erzeugt. Es ist auch möglich
die Spannungsteiler Λ 11, R 12; R 21. RIl, «31. R 32,
/?41, RAl; ... an einen Verbindungspunkt zweier
Dioden D je einer Seriendiodenanordnung anzuschließen. Dabei müssen die Dioden D und die weiteren
ι. Dioden Di, Dl, D3, D4, ... so gepolt sein, daß die
Steuergleichströme von den Anschlußpunkten der Spannungsteiler aus über die Dioden gegen Masse
abfließen können.
Hicr/ti 2 Blatt Zciclinumicn
Claims (7)
- Patentansprüche:t. Elektronische Durchschalteinrichtung mit hoher Sperrdämpfung für Fernseh- und Tonrundfunkprogramme, bei der mehrere parallel ankommende Programmleitungen je einen Hochfrequenzschalter aufweisen, dessen Längszweig aus mindestens zwei in Serie geschalteten Dioden besteht, wobei durch Anlegen von Steuergleichspannungen an die Hochfrequenzschalter die ankommenden Programmleitungen auf einen gemeinsamen Signalausgang durchschaltbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Querzweige der Hochfrequenzschalter hochfrequenzmäßig aus gegen Masse geschalteten Kapazitäten (C) bestehen, die durch spezielles Ausbilden der die Dioden (D) einer Seriendiodenanordnung miteinander verbindenden Leitungsstücke, beispielsweise als Microstripline, entstehen, daß zum Durchschalten einer Programmleitung nur eine Steuergleichspannung über einen Spannungsteiler («11, R 12; «21, «22; «31, «32; /741. «42: ...) an die Seriendiodenanordnung des durchzuschaltenden Hochfrequenzschalters gelegt ist und daß durch die eine Steuergleichspannung (Ui, UX UZ, i/4, ...) an den Längszweigen der nicht durchgeschalteten Hochfrequenzschalter eine Gegenspannung anliegt, die die Sperrwirkung der nichtdurchgeschalteten Seriendiodenanordnungen erhöht.
- 2. Elektronische Durchschalteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiterbreiten der die Dioden miteinander verbindenden Leitungsstücke derart gewählt sind, daß die sich aus den Durchlaßimpedanzen dt, Dioden (D), den Querwiderständen (Rxy)\.ebs\. den Hochfrequenzableitimpedanzen (CHx) ergebend Gesamtimpedanz dem Wellenwiderstand der durchgeschalteten Programmleitungen entspricht.
- 3. Elektronische Durchschalteinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die dem durchzuschaltenden Hochfrequenzschalter über den jeweiligen Spannungsteiler (RU, R 12; RIi, R 22; R31, «32; Λ41, «42; ...) zugeführte Steuergleichspannung (Ui, i/2, i/3, i/4, ...) gleichstrommäßig über einen allen Seriendiodenanordnungen gemeinsamen Abschlußwiderstand (RO 1) am Signalausgang, an dem die Gegenspannung für die nicht durchgeschalteten Hochfrequenzschalter abfällt, gegen Masse geschaltet ist.
- 4. Elektronische Durchschalteinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannungsteiler (R U, R 12; «21, R 22; R 31, R 32; «41 R 42;...) an je einem Anschlußende fa 1, a 2, a 3, a 4. ...) der Seriendiodenanordnungen angeordnet sind und daß das je andere Anschlußende (b i, b2,b3, b4 ...) der Seriendiodenanordnungen mit dem gemeinsamen Abschlußwiderstand (RO 1) verbunden ist.
- 5. Elektronische Durchschalteinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den ersten Anschlußenden (ei, c2, c3, c4, ...) der Seriendiodenanordnungen, an die die Programmleitungen (A 1, AX 4 3. /4 4, ...) angeschlossen sind, weitere gleichstrommäßig gegen Masse geschaltete Querwiderstände (RQi. RQ2, RQ3, RQA, ...) angebracht sind und daß die zweiten Anschlußenden /Wl, d2, dZ. dA, .,.) der Seriendiodenspannungen sowohl mit den Spannungsteilern (R 11, « 12; «21, «22: «31. «32: «41, «42; ...) als auch über mindestens je eine weitere mittels der jeweiligen Steuerspannung (U 1, UX UZ, i/4,...) durchschaltbaren Diode (Di, DX DZ, DA, ...) mit dem gemeinsamen Abschlußwiderstand (ROi) verbun-■-, den sind.
- 6. Elektronische Durchschalteinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den ersten Anschlußenden (ei, c2, cZ, c4, ...) der Seriendiodenanordnungen, an die die Programmleitungen (Ai, AX A3, AA, ...) angeschlossen sind, weitere gleichstrommäßig gegen Masse geschaltete Querwiderstände (RQi, RQX RQZ, RQA, ...) angebracht sind, daß an einen Verbindungspunkt zweier Dioden einer Seriendiodenanordnung der jeweilige Spannungsteiler (All, «12; «21, «22; Λ 31, Ä 32; « 41, Ä 42;...) geschaltet ist über den die Steuergleichspannungen (Ui, UX UZ, UA, ...) zugeführt sind und daß die Dioden (D) derart gepolt sind, daß beim Anlegen der Steuergleichspannung>o für den durchzuschaltenden Hochfrequenzschalter ein Gleichstrom über die Dioden (D) zum gemeinsamen Abschlußwiderstand (ROi) wie auch zu dem Querwiderstand (RQi, RQX RQZ, RQA,...) fließt, dessen Programmleitung (Ai, AX AZ, .4 4, ...)2Ί durchgeschaltet werden soll.
- 7. Elektronische Durchschalteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Größe der benötigten Kapazitäten (C) in den Querzweigen durch Variation der Länge der die Dioden (D)w miteinander verbindenden Leitungsstücke gebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803045512 DE3045512C2 (de) | 1980-12-03 | 1980-12-03 | Elektronische Durchschalteinrichtung für Fernseh- und Tonrundfunkprogramme |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803045512 DE3045512C2 (de) | 1980-12-03 | 1980-12-03 | Elektronische Durchschalteinrichtung für Fernseh- und Tonrundfunkprogramme |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3045512A1 DE3045512A1 (de) | 1982-07-08 |
| DE3045512C2 true DE3045512C2 (de) | 1982-10-07 |
Family
ID=6118180
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803045512 Expired DE3045512C2 (de) | 1980-12-03 | 1980-12-03 | Elektronische Durchschalteinrichtung für Fernseh- und Tonrundfunkprogramme |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3045512C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3612732A1 (de) * | 1986-04-16 | 1987-10-29 | Blaupunkt Werke Gmbh | Anordnung zum schalten von hochfrequenten signalen |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| IT1183474B (it) * | 1985-03-05 | 1987-10-22 | Tino Giuseppe Motta | Selettore elettronico per la selezione e l'eventuale attenuazione, di frequenze radio e televisive, operante preferibilmente nella banda di frequenze da 40&2000 mhz |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE897853C (de) * | 1951-08-13 | 1953-11-26 | Siemens Ag | Anordnung zur Erzeugung von vorzugsweise zur Kennzeichnung, insbesondere in Fernsprechanlagen, dienenden zeitlich aufeinanderfolgenden Spannungsstoessen |
| US3366804A (en) * | 1965-02-25 | 1968-01-30 | North Atlantic Industries | Switching apparatus |
| NL7207097A (de) * | 1972-05-26 | 1973-11-28 | ||
| NL182689C (nl) * | 1974-12-24 | 1988-04-18 | Oak Communications Inc | Signaalverdeelinrichting voor een hoogfrequent kabelnetwerk. |
-
1980
- 1980-12-03 DE DE19803045512 patent/DE3045512C2/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3612732A1 (de) * | 1986-04-16 | 1987-10-29 | Blaupunkt Werke Gmbh | Anordnung zum schalten von hochfrequenten signalen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3045512A1 (de) | 1982-07-08 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE19709244C1 (de) | Schaltmatrix | |
| DE3712003A1 (de) | Schalt-schaltungsanordnung | |
| DE2523525C3 (de) | Schalteinheit und Schaltmatrix für Hochfrequenzsignale | |
| DE1947255A1 (de) | Mikrowellen-Phasenschieber | |
| DE3633384C2 (de) | ||
| DE3045512C2 (de) | Elektronische Durchschalteinrichtung für Fernseh- und Tonrundfunkprogramme | |
| DE2816262C2 (de) | Schaltmatrix für die Durchschaltung von Wechselstromsignalen | |
| DE60037147T2 (de) | Sende-Empfangsumschalter | |
| DE2937913C3 (de) | Elektronische Schaltanordnung | |
| DE2212564C3 (de) | Elektronische Schalteranordnung für Videosignale | |
| DE2548207C3 (de) | Abschlußwiderstand für den Mikrowellenbereich | |
| DE3873580T2 (de) | Breitbandverstaerker mit geringem rauschen fuer metrische wellen. | |
| DE3322039C2 (de) | ||
| DE1516824B2 (de) | Verteilerschaltung zum Aufteilen von Hochfrequenzenergie | |
| DE19606697C1 (de) | Verteilerschaltung | |
| DE2638210C2 (de) | Schaltnetzwerk | |
| DE4138782C1 (en) | Direction finder antenna with adjacent passive dipole elements - has diode switch between input and output of transformer at point where balanced input voltage is zero w.r.t. earth | |
| DE671797C (de) | Elektrische Filterweiche mit mehreren Filtern untereinander gleichartigen Aufbaus | |
| DE1516824C (de) | Verteilerschaltung zum Aufteilen von Hochfrequenzenergie | |
| DE1541440C (de) | Einrichtung zum Aufteilen des Ausganges eines ankommenden koaxialen Hochfrequenzkabels auf die Eingänge mehrerer abgehender koaxialer Hochfrequenzkabel | |
| DE19538172A1 (de) | Schaltungsanordnung zum Einspeisen eines Antennensignals | |
| DE1929683C3 (de) | Durchstimmbares Filter für den Mikrowellenbereich | |
| EP0347604B1 (de) | Richtkoppler-Abzweiger | |
| AT413468B (de) | Schaltungsanordnung | |
| DE9206124U1 (de) | Dämpfungsglied |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: AEG-TELEFUNKEN NACHRICHTENTECHNIK GMBH, 7150 BACKN |
|
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: ANT NACHRICHTENTECHNIK GMBH, 7150 BACKNANG, DE |
|
| 8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: ROBERT BOSCH GMBH, 70469 STUTTGART, DE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |