DE304541C - - Google Patents

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DE304541C
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    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12LPITCHING OR DEPITCHING MACHINES; CELLAR TOOLS
    • C12L3/00Pitching or depitching machines

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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Heißluftgase, welche in Fässer zur Sterilisierung des Faßinnern und zum Herausschmelzen der Pechschicht geleitet werden, werden meist dadurch erzeugt, daß Luft durch eine in einem Koksofen befindliche Koksfüllung geblasen wird, wodurch Kohlenoxydgase gebildet werden, welche durch den Sauerstoff der Luft verbrennen sollen.
Um diese Gase noch besser zu verbrennen,
ίο hat man nur einen Teil der Luft durch die Koksfüllung gedrückt und einen anderen Teil (Oberluft oder Oberwind genannt) auf die Oberfläche der Koksfüllung austreten lassen, zu dem Zweck, durch den in dieser Luft enthaltenen Sauerstoff eine bessere Verbrennung zu erreichen.
Diese Verbrennung ist aber unvollkommen, weil einerseits dadurch, daß die Koksfüllung stets so groß ist, daß sie für mehrere Betriebsstunden ausreicht, die Menge der brennbaren Substanz in den Gasen verschieden ist, und andererseits die Luftzuführung für die Verbrennung derselben gar nicht reguliert wurde, wohl auch mit Zuverlässigkeit nicht reguliert werden konnte.
Beim Inbetriebsetzen solcher Koksöfen mußte immer der ganze Ofeninhalt erst durchgeglüht werden, wodurch viel brennbare Substanz verloren ging, auch war viel Zeitverlust hiermit verbunden.
Die unverbrannten, giftigen Gase, welche schädlich auf den menschlichen Organismus wirken, behindern das Arbeitspersonal und gefährden deren Gesundheit. Diese Gefahr wird noch dadurch erhöht, daß die Öfen infolge Ausdehnung durch die hohe Erwärmung und den Innendruck undicht werden, so daß durch die entstehenden Spalten und Risse die unverbrannten Gase entweichen können.
Eine Kontrolle der Ofenwandung auf Dichtigkeit ist unmöglich, weil das Ofeninnere mit dem äußeren Mantel in Berührung oder verbunden ist.
Zwar hat man versucht, dem Undichtwerden dadurch vorzubeugen, daß man die Ausmauerungssteine mit Stufen oder Ansätzen versah, ohne jedoch vollen Erfolg zu haben, weil auch solche Formbausteine nicht verhindern, daß bei einer Ausdehnung in senkrechter Richtung das Mauerwerk auseinandertreibt, die Fugen undicht werden, und die giftigen Gase durch den Ofenmantel, welcher selten dicht ist, austreten.
Ferner sind auch sich drehende Entpichöfen bekannt geworden und auch solche Entpichvorrichtungen, bei denen nur die Faßarme sich drehen, der Mittelteil dagegen stillsteht.
Diese Entpichvorrichtungen erhalten ihren Antrieb von unten durch eine ■Bewegungsvorrichtung, welche unter dem Fußboden versenkt angeordnet ist. Dies hat den' Nachteil, daß die Antriebsmechanismen schlecht zugänglich und einem großen Verschleiß dadurch unterworfen sind, daß Staub und Schmutz in die Triebwerksteile gelangen kann; auch ist das Bedienungspersonal leicht Unfällen ausgesetzt.
Alle diese Übelstände sollen durch, diese Erfindung beseitigt werden. Die kennzeichnenden Merkmale derselben sind erstens darin zu erblicken, daß die Heißluftgase ununterbrochen erzeugt werden, indem eine bestimmte Luftmenge immer mit der gleichen Menge brennbarer Substanz vermischt zur Verbrennung gelangt, welche durch ununterbrochene Zufuhr des Brennstoffes so geregelt wird, daß
ίο der in der Luftmenge zugeführte Sauerstoff zur Verbrennung ausreicht, so daß vollständig verbrannte Heißluftgase erzeugt werden; zweitens darin, daß die Zufuhr des Brennstoffes durch eine mechanische Speisung, und zwar so erfolgt, daß die Vorvergasung mit einem Teil der Luftmenge geschieht und diese Gase mit dieser Luft innig vermischt zur Verbrennung gelangen.
Ein weiteres Merkmal ist darin zu erblicken, daß der größere Teil der Luft, welcher durch den Rost des Koksbrenners tritt, zur Abkühlung des Mauerwerkes benutzt wird und vorgewärmt durch den Rost tritt.
Es ist zwar eine Pichmaschine bekannt geworden, bei welcher der Oberwind das Mauerwerk kühlt und gleichzeitig vorgewärmt wird; der Unterwind, welcher durch den Rost tritt, wird aber nicht vorgewärmt.
Die bekannte Einrichtung hat den Nachteil, daß durch den Druck des Oberwindes ein Auseinandertreiben des Mauerwerkes erfolgen muß, wodurch Risse und Fugen entstehen, durch welche diese Luft und Heißluftgase mit unverbrannter Substanz entweichen.
Der Koksbrenner nach der Erfindung ist aus porösem, feuerfestem Material (Schamotte o. dgl.) hergestellt, und die gesamte, in Heißluftgas umzuwandelnde Luftmenge wird so in den Ofen eingeführt, daß die Spannung der Luft um den Koksbrenner größer ist als im Innern des Brenners, wodurch das Austreten von Gasen durch die Poren und Fugen des feuerfesten Materials verhindert und das Durchtreten von Frischluft durch diese Poren und Fugen nach innen erreicht wird, zu dem Zweck, Gasverluste zu vermeiden, das Mauerwerk zu kühlen und eine innige Mischung der vorgewärmten Frischluft mit den Gasen zu erreichen.
Die auf die obere Koksschicht zugeführte Brennstoffmenge wird in einem Vergaser erhitzt und entgast, und die mit Frischluft innig vermischten Gase treten in dünne Ströme zerteilt an der Brennzone aus, so daß ein Verbrennen aller brennbaren Substanz ermöglicht wird.
Die Zuführung des Brennstoffes kann geregelt und unterbrochen werden, so daß ein Verlust an Brennstoff während Betriebsunterbrechungen nicht eintreten kann.
Der zylindrische Brenner aus feuerfestem Material ist ausziehbar, so daß er ausgebessert werden kann, ohne daß der ganze Zylinder erneuert werden müßte.
Die Formsteine haben solche Berührungsflächen, daß durch den äußeren Druck und durch die Ausdehnung infolge Temperaturveränderung ein Zusammenpressen der Steine erfolgt, wodurch Gasverluste ebenfalls vermieden werden.
Die Antriebsteile für die Drehung des Brenners, des Vergasers und der Heißluftdüsen liegen über denselben; die Dichtungsstellen mit dem feststehenden Ofen sind am oberen Teile leicht zugänglich angebracht und können durch Ausziehen des Brenners freigelegt werden.
Die Zeichnungen veranschaulichen beispielsweise drei Ausführungsformen der Erfindung, und zwar zeigt:
Fig. ι einen Schnitt durch einen Entpichapparat mit feststehendem Ofen, sich drehendem Brenner, Vergaser, Heißluftdüsen und Brennstoffbehälter mit obenliegendem Antrieb,
Fig. 2 einen Schnitt durch die Entpichvorrichtung, den Antrieb der Brennstoffspeisevorrichtung zeigend,
Fig. 3 einen teilweisen Grundriß und eine teilweise Draufsicht auf die Heißluftgasarme mit Brenner und Ofen,
Fig. 4 und 5 Querschnitte durch Brenner und Vergaser mit verschiedenen Formsteinen,
Fig. 6 einen Längsschnitt durch eine Entpichvorrichtung mit feststehendem Ofen und Brennstoffbehälter, obenliegendem Antrieb und sich drehendem Brenner, Vergaser und Heißluftdüsen,
Fig. 7 einen Längsschnitt durch die Entpichvorrichtung und den Brennstoffbehälter,
Fig. 8 einen Längsschnitt durch die Entpichvorrichtung mit feststehendem Ofen, Brenner, Vergaser, Brennstoffbehälter und Heißluftdüse,
Fig. 9 einen Querschnitt durch Brenner und Vergaser.
Die Fig. 10 und 11 endlich zeigen einen Längsschnitt und einen Querschnitt zur Verdeutlichung einer Einzelheit.
Das Verfahren zur ununterbrochenen Erzeugung der Heißluftgase besteht im wesentlichen darin, daß unter gleichzeitiger Zuleitung von Frischluft so viel Brennstoff zu einer in Glut befindlichen Brennstoff masse zugeführt wird, wie durch den Sauerstoff der Frischluft verzehrt wird.
Nach einer besonderen Ausführungsweise kann das Verfahren so gehandhabt werden, daß der zugeführte Brennstoff vergast und mit Frischluft gemischt den übrigen durch die Brennstoffmasse tretenden Gasen direkt oder dicht bei der Brennzone zugeführt wird.
Dadurch wird bezweckt, daß die zugeführte Frischluft nur so viel brennbare Substanz mitführt, als mit dem in der Frischluft vorhandenen Sauerstoff verbrannt werden kann.
Die zur Gaserzeugung zugeführte Frischluft wird vorgewärmt und durch den Rost, die Poren des Brenners und den Vergaser hindurch in fein verteilter Form in und durch die Brennstoffschicht gepreßt.
ίο Die Menge der durch den Rost und die Poren des Brenners und durch den Vergaser, geleiteten Frischluft kann geregelt werden.
Der Brennstoff kann durch Gefälle und eigene Schwere (Fig. 8) oder durch eine Speise-Vorrichtung (Fig. 1, 2, 6, 7) ununterbrochen zugeführt werden.
Die Entpichvorrichtung (Fig. 1 bis 3) besteht aus dem als Aschenbehälter 1 ausgebildeten, mit Tür 2 versehenen Zylinder 3, welcher von einem zweiten, um den Zylinder 3 einen Hohlraum 4 bildenden Zylinder 5 umgeben ist, an welchen ein Rauch- und Qualmabzugsrohr 6 angeschlossen ist. Die Zylinder 3 und 5 sind oben offen und von durch Federn 7 beeinflußten, mit Bolzen 8 und Druckringen 9 armierten Dichtungsringen 10 begrenzt.
Die Führungen· 11 der Bolzen 8 sind mit dem Zylinder 5 fest verbunden und tragen eine in sich geschlossene Laufschiene 12, mit der ein Zahnkranz 13 fest verbunden ist.
In den oberen Teil des Zylinders 3 mündet das Frischluftzuleitungsrohr 14.
Fest mit dem Zylinder 5 verbunden ist ein Kranz 15 mit Anschlägen 15s, 15*, 15° usw.
(Fig. 11).
Auf Rollen 16 (Fig. 2) und Laufschiene 12 ist der Brenner 17 bis 23, Vergaser 24, Speisevorrichtung und Brennstoffbehälter gelagert. Der Brenner besteht aus dem Unterteil 17 mit Kipprost 18, der durch Bolzen 19 drehbar gelagert ist. Traversen 20 verbinden das Unterteil 17 mit dem.Oberteil 21, welches mit einem Abzugskanal 22 versehen ist. Durch Deckel 23 wird der Brenner verschlossen. Im Deckel 23 ist der Vergaser 24 angebracht, dessen Ausmündung mit tangentialen oder gekrümmten Schlitzen versehen ist.
Die Wand des Brenners besteht aus porösem, feuerfestem Material, und die einzelnen Steine 25, 26, 27 usw. haben Berührungsflächen, die nicht radial, sondern gekrümmt oder nur teilweise gekrümmt verlaufen.
Brenneroberteil und Deckel sind gleichfalls mit feuerfestem Material ausgefüttert und tragen die Heißluftrohre 28, mit welchen sie in Verbindung stehen und welche wiederum mit Pechablauftellern 29 und Düsen 30 ausgerüstet sind (Fig. 10).
Die Rohre 28 sind mit einem als Faßauflage dienenden Mantel 31 umgeben, der zur Qualmabführung dient; dieser Hohlraum steht durch den Kanal 22 mit dem Hohlraum 4 in Verbindung.
Am Ende des Armes ist eine Klappe 32 angebracht und ein Behälter 33 zum Auffangen des Altpeches angeordnet (Fig. 10).
Um die Faßauflage herum befindet sich die Abwurfvorrichtung, bestehend aus zwei Bügeln 34, die von je zwei senkrecht geführten Schubstangen 35, 36 bewegt werden, welche durch Traversen 37 verbunden und mit Gleitrollen 38 versehen sind, die auf Anschlägen 39, 39^ laufen (Fig. i).
Die Schubstangen 35 und 36 haben Mitnehmer 35^, 36", an denen je eine einzeln gelagerte Schubstange 40 mit ihrer Traverse angreift.
Diese Schubstange 40 lagert auf je einem um Achse 41 drehbaren Hebel 42; ein Hebel 43 wird von der mit Rolle 44 versehenen Schubstange 45 bewegt, welche bei 46 und 47 gelagert ist.
Ferner ist am Oberteil 21 eine, Verbindung des Brennerinneren mit dem Abzugskanal 22 angebracht, welche mit einer Umwurfklappe 48, um Bolzen 49 drehbar und mit Gewicht 50 versehen, verschlossen werden kann (Fig. 1).
Auf dem Deckel 23 ist der Brennstoffbehälter 51 mit Antriebrad 52 und Speisevorrichtung 53 angebracht; die Brennstoffzuführung kann mittels Schieber 54 geregelt werden.
Die feste Oberluftzuführungsleitung 55 ist durch eine Stopfbüchse 56 mit dem an der Speisevorrichtung 53 befindlichen Luftzuführungsrohr 57 beweglich, aber dichtend verbunden. *
Die Speisevorrichtung 53 ist doppelwandig und wird durch die durch 55, 56 und 57 eintretende Oberluft gekühlt, während die Luft dadurch vorgewärmt wird.
Das Antriebsrad 52 wird z. B. durch Schnecke 58 angetrieben, deren Bewegung auf beliebige Weise erfolgen kann.
Die Speisevorrichtung 53 besteht aus einem Zellenrad 59, welches durch Welle 60 von einem Kegelräderpaar 61, 62 angetrieben wird. Das Rad 61 hat Kupplungszähne, welche mit der Kupplungshälfte 63 korrespondieren, und kann durch den Ausrücker 64 ein- und ausgeschaltet werden (Fig. 2). Die Welle 65 ist am Oberteil 21 gelagert und hat drei Wechselräder 66, 67, 68, von denen jedoch mit einem verschiebbaren Keil 69 nur immer eins mit der Welle 65 gekuppelt ist.
Das gleichfalls am Oberteil 21 angebrachte Zwischenvorgelege 70 hat drei feste Übersetzungsräder 71, 72, 73 sowie ein Übersetzungsrad 74, welches mit dem Zahnkranz 13 in Eingriff steht.
Außerdem ist am Deckel 23 eine Füllöffnung
. 75 mit Verschlußdeckel bekannter Art angebracht.
Die Ausführungsform nach Fig. 6 und 7 ist im wesentlichen gleich der nach Fig. 1 bis 3, was auch die gleiche Bezeichnung der Einzelheiten andeutet.
Ofen, Brenner und Vergaser sind jedoch vertieft angelegt.
Als Faßauflage dient der Düsenkasten 76, welcher durch den Stutzen 77 mit dem Hohlraum 22 des Oberteils 21 in Verbindung steht und mit einem Heißluftstutzen 78 am Oberteil anschließt.
Die Lagerung der wagerechten Schubstange 45 erfolgt bei 79.
Auf einem Gerüst 80 ist der feststehende Brennstoffbehälter 51 angebracht, unter welchem sich die Speisevorrichtung 53 mit Schieber 54 und Oberluftzuführungsrohr 57 befindet. Mit dem Austritt der Speisevorrichtung 53 drehbar und mit dem Deckel 23 des Brenners fest, verbunden ist die Hohlwelle 81 für die Brennstoff- und Luftzuführung, welche gleichzeitig zum Antrieb dient und das Antriebsrad 82 trägt.
Die wagerechte, beliebig gelagerte Antriebswelle 83 trägt das mittels Kupplung 84 ausrückbare Antriebsrad 85, welches in Rad 82 eingreift und drei Wechselräder 86, 87, 88 trägt, von denen aber wieder nur immer eins durch eine verschiebbare Keilfeder 89 mit der Welle verbunden ist.
Die Wechselräder stehen im Eingriff mit drei Stirnzahnrädern 90, 91, 92, welche zusammen durch Klauenkupplung 93 und Ausrückhebel 94 mit der Welle 95 das Zellenrad 59 bewegen.
Die Ausführungsform der Einrichtung nach Fig. 8 und 9 stellt einen feststehenden Ofen 96 mit auf demselben befestigtem Brenner 97, Vergaser 98 und als dicht verschließbarer Brennstoffbehälter ausgebildetem Deckel 99 dar. An den Behälter 99 ist das durch Hahn 100 regelbare Oberwindrohr angeschlossen; durch Hahn 101 wird der Unterwind zugeführt, welcher tangential durch einen Krümmer 102 in den Ofen 96 austritt.
Innerhalb des Ofens 96 liegen die Heißluftrohre 103, so daß die von diesen ausgestrahlte Wärme von der durch 102 eintretenden Luft aufgenommen werden kann.
Der Brenner 97 ist mitsamt dem Vergaser ausziehbar angeordnet, was durch Lösen der Schraubenverbindung bei ioo, 101 und 104 ermöglicht wird.
Durch Boden 105 ist der Ofen wagerecht
geteilt, so daß der über demselben liegende Ofenraum 96 als Aschenbehälter, der unter demselben liegende Raum 106 als Sammelraum für Rauch und Qualm dient.
Die Verlängerung des Heißluftrohres 107 ist wie früher mit Heißluftdüse und als Faßauflage dienendem Qualmabzug versehen, welcher mit dem Sammelraum 106 in Verbindung steht.
An dem Heißluftrohr 107 ist ferner eine um 108 drehbare, mit Gewichtshebel 109 versehene Umschaltklappe 110 angebracht, mit welcher die Verbindung von 103, 107 und 106 hergestellt und unterbrochen werden kann.
Alles übrige erklärt sich an Hand der früher schon benutzten Bezeichnungen von selbst.
Die Wirkungsweise ist folgende:
Der Brenner 17 bis 23 (Fig. 1, 2, 6, 7) bzw.
97 (Fig. 8) wird durch die Füllöffnung 75 mit durchglühtem Brennstoff (Koks) etwa bis zur Mündung des Vergasers 24 (Fig. 1, 2, 6, 7) bzw.
98 (Fig. 8) gefüllt und darauf der Vergaser mit Brennstoff gespeist, indem gleichzeitig Ober- und Unterwind durch Rohre 57 und 14 (Fig. i, 2, 6, 7) bzw. 100 und 102 (Fig. 8) zugeführt wird.
Durch die Erwärmung des Brennstoffes auf der glühenden Schicht im Brenner und durch den Vergaser 24 bzw. 98 wird eine Vergasung des Brennstoffes bewirkt. Die Oberluft mischt sich mit diesen Gasen zu einem leicht verbrennlichen Gemisch und tritt durch die Schlitze im Brenner an der Brennzone der im Brenner befindlichen Brennstoffschicht so aus, daß durch das tangentiale Austreten eine Drehung des Gasgemisches veranlaßt wird, wodurch alle aus der Brennstoffschicht heraustretenden heißen Gase zur Verbrennung und Durchmischung mit den aus dem Vergaser heraustretenden, unvollkommen verbrannten Gasen herangezogen werden, es also vermieden wird, daß unverbrannte Gase, Strömebildend, zum Teil unverbrannt nach den Heißluftrohren 28 gelangen können.
Die Luft- und Sauerstoffzufuhr zu den Brennstoffschichten im Brenner und Vergaser kann geregelt werden (s. Fig. 8, Organe 100 und 101), ebenso die Menge des Brennstoffes, welche in den Vergaser tritt, und zwar bei den Vorrichtungen (Fig. 1, 2, 6, 7) durch entsprechende Umdrehungen des Zellenrades 59 infolge Einschaltung der geeigneten Wechselradpaare 66, 67 oder 68 und 71, 72 oder 73 (Fig. 2) bzw. 86, 87 oder 88 und 90, 91 oder 92 (Fig. 6).
Die Regelung der Brennstoffzufuhr zu dem Vergaser 98 (Fig. 8) geschieht selbsttätig durch Nachrutschen des Brennstoffes in den Vergaser entsprechend dem Abbrand.
Wird die neue Entpichvorrichtung nach Fig. ι bis 3 durch Antrieb 58, 52 in Bewegung gesetzt, so wird durch Übersetzungsrad 74 eines der Wechselräder 66, 67, 68 bzw. 71, 72, 73, Welle 65, Räderpaar 61, 62, Welle 60 und Zellenrad 59 in Bewegung gesetzt und je nach
Wahl des Wechselndes eine größere und kleinere Menge Brennstoff eingeführt.
Die Speisung kann unterbrochen werden, indem Rad 61 durch Kupplung 63 und Ausrücker 64 auf Leerlauf geschaltet wird.
In bekannter Weise treten dann die reinen Gase durch Rohr 28 und Düsen 30 in die zu entpichenden Fässer, der Qualm wird durch 31, 22, 4 und den Stutzen 6 nach dem Abzug· geleitet.
Das ausgeschmolzene Ablaufpech wird durch Teller 29 nach Gefäß 33 geleitet.
Indem der Brenner mit den Rohren 28 sich dreht,' Ofen 5 und Kranz 15 aber feststehen, wird die Gleitrolle 44 gemäß den Anschlägen I5a. 15*, i5c usw· (Fig- ι. 3. 1O. 11) nach außen gedrückt und bewirkt durch Verschiebung der Stange 45 und Hebel 43 eine Drehung der Achse 41 und somit durch die Hebel 42 eine senkrechte Verschiebung der Schubstangen 40, welche, mit ihrer Traverse an den Mitnehmern 35lJ und 3&a der die Fässer tragenden Abwurfvorrichtung angreifend, die Fässer anheben. Durch das Eigengewicht geht das Faß wieder zurück, sobald die Rolle 44 den Anschlag passiert hat, und es wiederholt sich dieser Vorgang bei jedem Anschlag von neuem, so daß ein fortwährendes Auf- und Niederbewegen des Fasses um die Düse stattfindet, wodurch ein Verstopfen des zwischen Spundloch und Düse vorhandenen Ringraumes, der für den Ablauf des Peches und den Austritt der Qualmgase und der Heißluft frei bleiben muß, vermieden wird.
Durch Anschlag der Gleitrolle 38 an die Anschläge 39 und 39s wird das Heben der Abwurfbügel in die Abwurfstellung bewirkt, und da Anschlag 39 höher ist als 39", heben sich beide Bügel gleichmäßig, bis das Faßspundloch über der Düse angelangt ist, und erst dann' geht diese Vorrichtung in die Abwurfstellung über, wodurch das selbsttätige Abwerfen bewirkt wird.
Bei Betriebsunterbrechungen kann das Brennerinnere bei abgeschlossener Düse 30 durch Umschaltklappe 48 mit dem Abzugskanal 22 in Verbindung gebracht werden, zum Zwecke, ein Ansammeln von Gasen im Brenner oder Vergaser zu vermeiden..
Die Wirkungsweise der Entpichvorrichtung nach Fig. 6 und 7 unterscheidet sich von der nach Fig. 1 bis 3 dadurch, daß durch Auskuppeln von 84 die Antriebsräder 85 und 82 stillgesetzt werden können, wodurch eine Zufuhr von Brennstoff durch 59 auch bei stillstehendem Brenner und Heißluftrohren 28 möglich wird, wobei allerdings ein Abwerfen der Fässer nicht stattfinden kann. Diese müssen in solchem Falle von Hand abgehoben wer-
■60 den; es liegt darin jedoch ein Vorteil, weil bei, etwaigem Brach an den Abwurfteilen ein ununterbrochenes Weiterarbeiten unter Zuspeisung von Brennstoff möglich ist.
Im übrigen ist die Wirkungsweise die gleiche wie die der Entpichvorrichtung nach Fig. 1 bis 3.
Die Wirkungsweise der Entpichvorrichtung qach Fig. 8 erklärt sich von selbst. Das Zuführen des Brennstoffes geschieht hier selbsttätig durch die eigene Schwere entsprechend dem Abbrand desselben im Brenner 97, wie dies schon früher beschrieben ist.
Bei Betriebsunterbrechungen wird die Verbindung des Brennerinnern mit dem Sammelraum 106 durch Umschalten der Klappe 110 hergestellt.
• Die feuerfeste Ausmauerung 'der Brenner 97 (Fig. 8,· 9) und ' 17 bis 23 (Fig. 1 bis 7) geschieht durch eigens geformte Steine, deren seitliche senkrechte, Berührungsflächen ganz oder teilweise abweichend zur Radialen verlaufen. Die wagerechten Berührungsflächen sind ganz oder teilweise nach innen zu geneigt, so daß bei Ausdehnung in senkrechter Rieh-. tung oder durch das Gewicht der Ausmauerung eine Verschiebung der einzelnen Steine nach innen zu stattfindet, welche ein Zusammenpressen der Steine zur Folge hat, so "daß sich die Fugen dichter'schließen. >
Bei einer Ausdehnung in wagerechter Riehtung durch die hohe Temperatur wird gleichfalls ein dichteres Schließen der Fugen' erreicht.
Das Abdichten in den Fugen und Zusammenpressen der ganzen Ausfütterung wird noch dadurch unterstützt, daß der größere äußere Luftdruck auf die Steine von außen nach innen passend wirkt und ein besseres Dichten in den Fugen bewirkt.
Statt Heißluft kann natürlich auch Dampf oder ein, anderes Gas verwendet werden, der zugeiührte Brennstoff kann fest, flüssig, gas- oder dampfförmig sein, und die Zuführung des Brennstoffes kann auch in Intervallen, also mit Unterbrechung geschehen.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche:
    1. Verfahren zur ununterbrochenen Erzeugung von heißen Gasen für die Innenbehandlung von Fässern durch Verbrennen von Brennstoff, dadurch gekennzeichnet, daß der Oberwind zwecks gleichzeitiger Vergasung ununterbrochen mit dem Brennstoff zugeführt wird, zu dem Zwecke, eine gleichbleibende Höhe der von dem Unterwind durchströmten, Brennstoffschicht bei geringster Menge derselben zu bewirken.
    2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß' den in an sich bekannter Weise durch Hindurchpressen von
    Luft durch eine Brennstoffschicht erzeugten Verbrennungsgasen in oder nahe der Brennzone der Brennstoffschicht ein Gemisch aus Luft und fein verteiltem Brennstoff oder brennbaren Gasen zugeführt wird, die erzeugt werden durch Entgasung des der Brennstoffschicht in an sich bekannter Weise ununterbrochen oder absatzweise in regelbaren Mengen zugeführten Brennstoff es, ,3- Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet; daß die Oberwindgase den ..'■■:.■■:i'■:'. IJnterwindgasen zwecks Mischung, Zertei- : lung und vollständiger Verbrennung in einem solchen Winkel.zugeführt werden, daß eine Drehung oder Dürchwirbelurig des Gasge-/ . ''■.'mischesι erfolgt,: '.;'.· , < ■ ; . ; ' / ;;: ;_ : ■ 4: .Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens ^ach Anspruch i bis 3, 'gekenn- ;. zeichnet durch einen zwischen den oberen (51) und /unteren Brennstoffbehälter ' (25 ( 26, / 27) /eingeschalteten,; bis in die Brennstoff-.· ;. zone reichenden Füllschacht (24), in dem - . die zugeführten Brenstoff mengen auf ihrem „ Wege zur Brennstoffschicht entgast werden, während die so entstehenden Oberwindgase /durch seitliche, in der Brennstoffzone befindliche öffnungen des Fülltrichters aus-/-,■,. V /treten. ■ /;'''/ .' .·//.'. /-. /■, "■ / ,',///.' // . :/. -.· i 5. .Vorrichtung nach Anspruch 4, ' da> / durch > gekennzeichnet, daß die , seitlichen ; ■ Öffnungen, des /Entgasers (24) /gekrümmt /'■ ■■■-..■; oder.·■ tangential gerichtet sitfd, um eine: Richtungsänderung oder /Drehung der an ..';; ihnen vorbei aus der Brennstoffschicht / strömenden Gase und damit eine innige /; Mischung herbeizuführen. /
    / /.; 6./Vorrichtung nach Anspruch 4, da- ; durch gekennzeichnet, daß der die';Brenn'-. . '■/ - stoff schicht enthaltende Ofen (25,26,27) sowohl / unterhalb meines Rostes (18) als auch an. den Seitenwänden von der durch /den Rost und die Brennstoffschicht zu pressenden Luft derart/ umgeben ist, daß, da der /Druck- dieser Luft außen größer 45,■■:■: ist als im. Ofeninnern, ein Austreten von ' Verbrerinungsgasen durch die Öfenwandungen unmöglich wird und die Ofenwandungen (25, 26, 27) durch die sie von außen nach innen durchdringende Luft intensiv gekühlt werden.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Ofen (25, 26, 27) zusammen mit dem Vergaser (24) in dem als Luftmantel dienenden Unterteil (1, 3, 5) drehbar ist.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine Brennstoffzuführungsvorrichtung, welche aus einem unterhalb der Auslaßöffnung des Brennstoffbehälters
    (51) angeordneten, drehbaren Zellenrad (59) besteht, dessen Zellen das Feuerungsmaterial aus dem Brennstoffbehälter entnehmen und bei der Drehung in den Füllschacht (24) abführen.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis y, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb (83) des Ofens mit Vergaser gleichzeitig zum Antrieb der ununterbrochen oder ab-. , satzweise bewegten Brennstoffzuführungs-■■ vorrichtung (59) dient, /':
    ; 10. Vorrichtung nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsvorrichtung (83) hoch gelagert ist, wodurch ihre Zugänglichkeit erhöht und eine Ver- : schmtitzung vermieden wird. / ■·. ' .
    11. Vorrichtung nach. Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Vergaser (24) zugeführte Luft zur Kühlung der/bewegten Teile der Brennstoffzufüh-Hängevorrichtung (59) dient. : ' . 80;
    : 12. Vorrichtung nach Anspruch 7, dä^ durch gekennzeichnet, daß die Zuführung des Brennstoffes durch die hohl ausgebildete Antriebswelle (81) des Öfens^ erfolgt.
    13. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb (6.1) der Brennstoffzuführung (59):mit.'Hilfe/,· eines mit dem Ofen sich drehenden, sich an einem festen Zahnkranz o. dgl. abrol- ; , lenden Getriebes (.62. bis 74) erfolgt/ : /
    14. ,Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Qualmabzug aus zwei miteinanderr verbundenen, dicht abschließenden Teilen besteht, von denen der eine (22) als Sämmelkänal um den drehbar gelagerten Ofen herumläuft und der andere (4) den festen, als Luftraum dienenden Unterteil mantelärtig umgibt.
    15. Vorrichtung nach Anspruch 4 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Formsteine (25, 26, 27) mit schrägen Berührungsflächen derart versehen sind, daß der in Richtung der Normalen auf die Steine wirkende Luftdruck auf eine größer
    als Null bleibende Projektionsflache der Berührungsflächen zur Wirkung gelangt. 16.; Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Ofenraum und dem Qualmabzug eine Absperrvorrichtung (48, 4p, 50) vorhanden ist, nach deren Öffnung die Gase in den Qualmabzug (4, 6) gelangen.
    17. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Ableitungsrohr für die Heizgase (103) in dem unteren Luftraum (96) liegt.
    18. Vorrichtung nach Anspruch 7 mit an der Drehung des Ofens teilnehmenden Faßauflagen (31) und Heißgasdüsen (30) für die Behandlung der Fässer, dadurch iao
    gekennzeichnet, daß das Abwerfen der Fässer mittels Hubflächen (39, 3,9") erfolgt, welche unter Vermittlung von Schubstangen gegen die Abwurfbügel (34) wirken. ' 19. Vorrichtung nach Anspruch 7 und 17, dadurch gekennzeichnet, daß während der Faßbehandlung ein dauerndes Heben und Senken der Faßauflage (34) mit dem darauf liegenden Faß stattfindet, um ein Verstopfen des zwischen der Düse (30) und der Wandung des Spundloches befindlichen Ringraumes zu verhindern.
    20. Vorrichtung nach ■ Anspruch j, 17 und 18, dadurch gekennzeichnet, daß das Heben und Senken der Faßauflage (34) durch eine am festen Unterteil angebrachte Kurve (15) erfolgt, welche mittels Schubstange (45), Gleitrolle (44) und Winkelhebel (43) auf die Hubstangen (35, 36) der Abwurfvorrichtung wirkt.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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