DE3033458C2 - Vorrichtung zum Verseilen von strangförmigem Gut mit in Schritten wechselnder Verseilrichtung - Google Patents
Vorrichtung zum Verseilen von strangförmigem Gut mit in Schritten wechselnder VerseilrichtungInfo
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-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01B—CABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
- H01B13/00—Apparatus or processes specially adapted for manufacturing conductors or cables
- H01B13/02—Stranding-up
- H01B13/0235—Stranding-up by a twisting device situated between a pay-off device and a take-up device
-
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Verseilen vun strangförmigem Gut mit in Schritten
wechselnder Verseilriehtung und mit einer von dem zu verseilenden Gut ein- oder mehrfach umschlungenen
unter Wirkung eines Abzuges drehbaren Rolle, die in einer Wiege mit veränderbaren Drehzahlen antreibbaren
Wellenzapfen gelagert ist.
Aus der DE-AS 22 30 972 ist eine Vorrichtung zum Verseilen gemäß der vorstehend beschriebenen Art bekannt,
bei der zwischen zwei Verseilpunkten zv/ei Verseilköpfe vorgesehen sind, die stets in der gleichen Richtung
jedoch mit in Abstände" wechselnder Drehzahldifferenz angetrieben werden. Bei neueren Ausführungen
dieser Art bestehen die Verseilköpfe aus Rollen, wie sie eingangs beschrieben worden sind. Der Durchmesser
dieser Rollen ist umso größer, je größer der Durchmesser des zu verseilenden Gutes ist. Weiterhin bestimmt
der Rollendurchmesser die Höchstdrehzahl der Wiege und damit die Fertigungsgeschwindigkeil. Auch ein Gut
mit kleinerem Durchmesser kann nur mit dieser Fertigungsgeschwindigkeit gefahren werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung
der oben beschriebenen Art anzugeben, die einmal eine weitergehende Verwendung erlaubt und
zum anderen eine erleichterte Anpassung der Antriebs-•. bedingungen an dieweitergehende Verwendungsmöglichkeiten
bietet: -
Eine weitergehende Verwendung,einer Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art wird gemäß der Erfindung
dadurch erreicht, daß die Wiege mit !den Wellenzapfen
und der Rolle· gegen eine andere Wiege auswechselbar ist. deren Rolle einen anderen Durchmesser
ίο aufweist, und daß mindestens ein Wellenzapfen mit
elektromagnetisch, mechanisch oder optisch abtastbaren Markierungen versehen ist.
Durch di« wahlweise Verwendung von zwei oder mehreren Wiegen in einer Vorrichtung ist diese für einen
wesentlich weiteren Erzeugnisbereich verwendbar, und es wird dadurch ihre Wirtschaftlichkeit erhöht.
Durch die Markierungen wird vermieden, daß das nach dem Auswechseln der Wiege die Maschine mit einer
falschen Drehzahl betrieben wird, indem die Markierungen
über in der Vorrichtung angebrachte Abtaster ein elektrisches Signal auslöst, das über den Antrieb der
Wiege deren Höchstdrehzahl einstellt oder diese Einstellung überwacht. Die Einstellung kann sowohl über
ein Getriebe oder über entsprechende elektrische Schalthilfen erfolgen, während bei manueller Einstellung
diese auf ihre Richtigkeit überprüfbar ist.
In einer bevorzugten Ausführungsfc-rm sind in der Vorrichtung ein oder mehrere kapazitiv oder induktiv
ansprechbare Abtaster vorhanden, die durch entsprechend angeordnete und aus geeignetem Material bestehende
elektromagnetische Markierungen auf dem Wellenzapfen ausgelöst werden.
So kann z. B. auf dem Wellenzapfen ein aus magnetischem Material bestehender Ring vorgesehen sein,
dessen Durchmesser den des Wellenzapfens merklich übersteigt und deswegen einen ihm gegenüber angeordneten
Sensor beeinflußt. Das von dem Sensor abgegebene Signal dient dazu, den Antrieb auf den gewünschten
Wert einzustellen.
Eine weitere Möglichkeit besteht uorin, auf dem Wellenzapfen
einen oder mehrere Ringwülste oder Ringnuten vorzusehen, die von je einem an der Vorrichtung
vorgesehenen Finger abgetastet werden, der nach seiner durch das Fehlen oder Vorhandensein eines Wulstes
oder einer angegebenen Lage zum Wellenzapfen einen Schalter betätigt. Die Stellung oder die Kombination
der Stellung mehrerer Schalter ist dann ein Kriterium für die einzustellende oder zu überwachende Drehzahl.
Eine Variante der im vorstehenden Absatz beschriebenen Ausführungen kann darin bestehen, mit den
Ringwülsten oder Ringnuten Lichtschranken zu unterbrechen bzw. freizugeben. Dies hat gegenüber den Fingern
den Vorteil, daß verschleißfrei gearbeitet werden kann, andererseits eine gewisse Störanfälligkeit durch
Verschmutzen oder unbeabsichtigtes Unterbrechen einer Lichtschranke nicht ausgeschlossen werden kann. In
einer weiteren Ausführungsform können die Wellenzapfen auf ihrer Oberfläche mit einen oder mehreren
Ringen entlang der Wellenzapfcnachse versehen sein, , die ein gegenüber dem übrigen Wellenzapfenschaft unterschiedliches
Reflexionsvermögen für Lichtstrahlen aufweisen und diese in fotoelektrische Elemente reflektieren.
Die Fig. 1 bis 4 zeigen in zum Teil schematsicher Darstellung Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes.
In F i g. 1 ist ein Teil einer Verseilvorrichtung dargestellt mit einer der beiden Rollen, die den Verseilkopf
bilden. Die Lager 1 und 2 tragen eine Wiege mit ihren Wellenzapfen 3 und 4. Die Wiege besteht aus einem
Rahmen 5, in dem eine Rolle 6 drehbar gelagert ist.
Die Zuführung des zu verseilenden Gutes erfolgt über eine axiale Bohrung 7 in dem Wellenzapfen 3 und
über eine zusätzliche Rolle 8. Das zu verseilende Gut verläßt die Vorrichtung über eine weitere zusätzliche
Rolle 9 und durch eine axiaie Bohrung 10 im Wellenzapfen 4. Der Antrieb der Wiege erfolgt über einen Motor
11 und einen Zannriemenantrieb 12. to
Die Wiege ist mit dem Rahmen 5. den Rollen 6,8 und 9 sowie den Wellenzapfen 3 und 4 auswechselbar in der
sonst nicht dargestellten Verseilvorrichtung gelagert. Das Austauschen einer Wiege gegen eine andere erfordert
jedoch, daß der Antrieb vom Motor 11 her auf eine andere, von der jeweils benutzten Wiege abhängige
Drehzahl eingestellt wird. Aus diesem Grunde ist deshalb der Wellenzapfen 3 mit einem Ring 13 aus magnetischem
Material versehen, das auf einen Sensor 14 einwirkt, der seinerseits die Einstellung oder Überwachung
der Drehzahl des Motors 11 verursacht. Je nachdem, ob
der Ring 13 vorhanden ist oder nicht, wird der Sensor 14 ansprechen, und es ergeben sich somit zunächst zwei
Möglichkeiten für den Antrieb.
F i g. 2 und die darauffolgenden Figuren zeigen lediglieh
die Wellenzapfen mit den darauf angebrachten Markierungen. Diese Markierungen bestehen in F i g. 2
wiederum aus zwei Ringen 14 und 15 aus magnetischem Material, denen zwei Sensoren 16 und 17 gegenüberstehen.
Durch Wegfall eines oder beider Ringe 14 und 15 und durch das unterschiedliche Ansprechen der Sensoren
16 und 17 sind unterschiedliche Kriterien für die Einstellung des Antriebes möglich.
F i g. 3 zeigt einen Wellenzapfen 18, der sowohl einen Ring 19 als auch eine Nut 20 aufweist. Es sind drei
Finger 21, 22 und 23 vorgesehen, mit denen abgetastet wird, ob der Wellenzapfen iö an der betreifenden Steile
seine normale Stärke hat oder einen Ring oder eine Nut aufweist. Die Stellung der drei Finger 21,22,23 ermöglicht
es dann, unterschiedliche Drehzahlen für die Antriebe einzustellen.
Eine weitere Möglichkeit ist in F i g. 4 dargestellt, wobei
der Wellenzapfen 24 ebenfalls mit einem Ring 25 versehen ist. Der Ring 25 unterbricht die aus der Leuchte
26 und der Fotozelle 27 bestehende Lichtschranke, während die aus der Leuchte 28 und der Fotozelle 29
bestehende Lichtschranke freigegeben bleibt. Je nachdem Vorhandensein oder Fehlen eines Ringes innerhalb
der beiden Lichtschranken sind die Kriterien für die Einstellung einer Höchstdrehzahl für die Wiege gegeben.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
55
60
b5
Claims (5)
1. Vorrichtung zum Verseilen von strangförmigem Gut mit in Schlitten wechselnder Verseilriehtung
und mit einer von dem zu verseilenden Gut ein- oder mehrfach umschlungenen und um ihre Achse unter
der Wirkung eines Abzuges drehbaren Rolle, die in einer Wiege mit veränderbaren Drehzahlen antreibbaren
Wellenzapfen gelagert ist. dadurch gekennzeichnet, daß die Wiege mit den Wellenzapfen
(3, 4; 18, 24) und der Rolle (6) gegen eine andere Wiege auswechselbar ist. deren Rolle (6) einen
anderen Durchmesser aufweist und daß mindestens ein Wellenzapfen (3, 4; 18, 24) mit elektromagnetisch,
mechanisch oder optisch abtastbaren Markierungen versehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet,
daß ein oder mehrere elektromagnetische Markierungen (14, 15) von ein oder mehreren kapazitiv
oder induktiv ansprechbaren Abtastern (16,17) abgetastet werden.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet,
daß auf dem Wellenzapfen (18) ein oder mehrere Ringwülste (23) oder Ringnuten (20) die
mechanisch wirksamen Markierungen bilden, die von je einem Finger abgetastej werden.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Wellenzapfen (18) ein oder
mehrere Ringwülste (25) oder Ringnuten (20) die optisch wirksame Markierung bilden, wobei die
Ringwülste (^S) Lichtschranken (26, 27) unterbrechen
und die Ringnuten (20)!. -einschränken freigeben.
5. Vorrichtung nach Anspruch Ί, dadurch gekennzeichnet,
daß die Oberfläche der Wellenzapfen (3,4) optisch wirksame Markierungen in Form von ein
oder mehreren Ringen entlang der Wellenzapfenachse aufweisen, die ein gegenüber dem übrigen
Wellenschaft unterschiedliches Reflexionsvermögen für Lichtstrahlen haben.
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ID=6111210
Family Applications (2)
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