DE3024554C2 - Anordnung zur kontaktlosen Übertragung elektrischer Energie auf Flugkörper bei deren Abschuß - Google Patents
Anordnung zur kontaktlosen Übertragung elektrischer Energie auf Flugkörper bei deren AbschußInfo
- Publication number
- DE3024554C2 DE3024554C2 DE3024554A DE3024554A DE3024554C2 DE 3024554 C2 DE3024554 C2 DE 3024554C2 DE 3024554 A DE3024554 A DE 3024554A DE 3024554 A DE3024554 A DE 3024554A DE 3024554 C2 DE3024554 C2 DE 3024554C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- coil system
- side coil
- primary
- arrangement according
- ignition
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42C—AMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
- F42C15/00—Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges
- F42C15/40—Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges wherein the safety or arming action is effected electrically
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A19/00—Firing or trigger mechanisms; Cocking mechanisms
- F41A19/58—Electric firing mechanisms
- F41A19/63—Electric firing mechanisms having means for contactless transmission of electric energy, e.g. by induction, by sparking gap
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Air Bags (AREA)
- Automotive Seat Belt Assembly (AREA)
- Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Treibladungsanzünder für eine Anordnung zur kontaktlosen
Übertragung elektrischer Energie und Flugkörper bei deren Abschuß entsprechend dem Oberbegriff des
Anspruchs 1.
Es ist bekannt, daß elektrische Zünder durch eine in
dem Sekundärkreis eines nach dem Transformatorpnnzip
aufgebauten Spuiensystems induzierte Wechselspannung aktiviert werden können. Eine mögliche Anordnung
hierfür ist in der DE-ÜS 27 34 169 beschrieben. Dabei ist das mit dem Geschoß verbundene sekundärseitige
Spulensystem in einem Gehäuse aus elektrisch gut leitendem Material untergebracht, das als Faraday'scher
Käfig eine elektrostatische Abschirmung bewirkt Zur magnetischen Abschirmung gegenüber äußeren
elektromagnetischen Störfeldern ist das sekundäre Spulensystem außerdem an seiner dem primären Spulensystem
in der Funktionsstellung, d. h. beim Abschuß gegenüberliegenden Seite mit einem Abschirmblech aus
magnetisch sättigbarem Eisen versehen. Das primärseitige Spulensystem ist dabei in einem mit
der Abschußeinrichtung verbundenen Gehäuse untergebracht, das in der Abschußeinrichtung, einem Waffenrohr,
derart angeordnet wird, daß das primärseitige Spulensystem beim Abschuß dem sekundärseitigen
Spulensystem des Geschosses in geringem Abstand ohne trennende Zwischenwand gegenübersteht. Dazu ist
das Gehäuse des Primärsteuerkreises an der dem Sekundärsystem zugekehrten Seite offen und das Waffenrohr
mit einer entsprechenden Durchbrechung in seiner Wandung versehen, so daß das primärseitige Spulensystem
unmittelbar mit dem Verbrennungsraum der Abschußeinrchtung
verbunden ist. Damit ist aber der Primärsteuerkreis voll den beim Abschuß auftretenden
thermischen und mechanischen Belastungen ausgesetzt, so daß die einwandfreie Funktion dieser Anordnung bei
wiederholten Abschüssen nicht gewährleistet ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Anordnung zur kontaktlosen Übertragung elektrischer
Energie auf Flugkörper entsprechend der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art die einwandfreie
Funktion auch bei wiederholten Abschüssen sicherzustellen. Bei den Flugkörpern handelt es sich insbesondere
um Geschosse, es können aber beispielsweise auch Raketen sein. Die kontaktlos zu übertragende
elektrische Energie dient bevorzugt zur Energieversorgung elektrischer Zündmittel, sie kann aber z. B. auch
für die Versorgung von Steuerkreisen benutzt werden, um während der Flugphase oder beim Erreichen des
Zieles bestimmte Operationen wie Entsicherungs- oder Ausstoßvorgänge auszuführen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß entsprechend dem Kennzeichen des Anspruchs 1 ge'öst.
Die Trennwand 13 ist bevorzugt aus Titan, geeignet sind aber je nach der geforderten Festigkeit z. B. auch
Tantal. Nickellegierungen. Messinglegierungen oder unter Umständen auch Aluminium oder Kupfer. Die
mechanisch feste Trennwand aus nichtmagnetischem Material bildet einer zuverlässigen Schutz für das primärseitige
Spulensystem, indem sie dieses gegenüber den beim Abschuß des Flugkörpers freigesetzten Gasen
gasdicht abschließt. Sie ist auch bei den hohen Temperaturen, wie sie bei der Einwirkung der heißen Treibgase
eines Geschosses oder einer Rakete auftreten, ohne weiteres mit einer solchen Festigkeit ausbildbar, daß sie
ebenso wie die übrigen Teile der Abschußeinrichtung den auftretenden Druckbelastungen, thermischen, korrosiven
usw. Beanspruchungen auch bei einer Vielzahl schnell aufeinander folgender Abschüsse einwandfrei
standhält. Damit ist es in vorteilhafter Weise möglich. beim Abschuß eines Flugkörpers auf diesen von außen
elektrische Energie zu übertragen, ohne daß dazu die Abschußeinrichtung mit mechanischen Durchbrüchen
irgendwelcher Art versehen werden müßte, durch wel-
ehe die die Beschleunigung des Flugkörpers bewirkenden
Gase in unerwünschter Weise abströmen bzw. auf andere Komponenten einwirken könnten.
Ein weiterer Nachteil der bekannten Anordnungen zur kontaktlosen Übertragung elektrischer Energie auf
Zündmittel besteht darin, daß diese mit einer primärseitig angelegten Wechselspannung niedriger Frequenz
von etwa 50 Hz betrieben werden. Hierbei ist von Bedeutung, daß die Spulensysteme nach Einschalten der
Wechselspannung eine Einschwingzeit benötigen und erst im eingeschwungenen Zustand genügend Energie
zur Aktivierung der elektrischen Zündmittel übertragen werden kann. Die&s Totzeit zwischen Einschaltzeitpunkt
und Erreichen des eingeschwungenen Zustandes hat eine unerwünschte Zündverzögerung zur Folge.
Um eine möglichst unverzügliche kontaktlose Übertragung der elektrischen Energie für elektrische Zündmittel
oder andere elektrische Systeme von Flugkörpern bei deren Abschuß zu erreichen, wii J in zweckmäßiger
Ausgestaltung der Erfindung nach Anspruch 2 eine Folge von Impulsen höherer Frequenz in das primärseitige
Spulensystem eingeleitet Die schnell aufeinanderfolgenden einzelnen stoßartigen Impulse haben eine
wenigstens annähernde rechteckige Charakteristik. Damit wird nicht nur in vorteilhafter Weise eine Verkürzung
der Einschwingzeit erreicht, sondern auch eine große Änderung des magnetischen Flusses pro Zeiteinheit
im sekundärseitigen Spulensystem, wodurch bei gleich hoher in diesem induzierter Spannung dessen
Windungszahl verringert werden kann. Eine kleinere Sekundärspule ist beispielsweise dann vorteilhaft, wenn
das sekundärseitige Spulensystem Teil eines verbrennbaren Treibladungsanzünders ist.
Bei der in der DE-OS 27 34 169 beschriebenen Vorrichtung zur kontaktlosen Energieübertragung ist —
wie einleitend bereits angegeben, dem sekundärseitigen Spulensystem ein Abschirmblech aus magnetisch sättigbarem
Eisen zugeordnet, um einen Schutz gegen äußere elektromagnetische Störfelder — wie sie z. B. bei Radareinrichtungen,
Rundfunksendern oder atmosphärischen Entladungen auftreten — zu erreichen. Die magnetischen
Eigenschaften und damit die Schutzwirkung eines solchen Abschirmbleches sind jedoch von zahlreichen
Parametern abhängig, wie beispielsweise Temperatur, Frequenz, mechanischer Belastung, Dicke, Oberflächenbehandlung
und Korrosion. Das bedeutet aber, daß die Schutzwirkung des Abschirmbleches aufgrund
von Umwelteinflüssen, mechanischen Belastungen und Materialbeschaffenheit Undefinierten Veränderungen
unterliegt und daher nicht zufriedenstellt.
Nach einem weiteren im Anspruch 3 angegebenen Vorschlag der Erfindung ist daher für die Störfeldabschirmung
der Sekundärspule ein zusätzliches elektrisches Filtersystem nachgeschaltet. Dieses Filtersystem
hat ein frequenzabhängiges Dämpfungsverhalten, das derart festgelegt ist, daß eine Impulsfolge im Sekundärspulensystem
dann durchgelassen wird, wenn sie durch eine in das Primärspulensystem einge'eitete definierte
Impulsfolge mit bestimmungsgemäßer Frequenz induziert worden ist und damit gleichfalls die bestimmungsgemäße
Frequenz aufweist, jedoch blockiert wird, wenn sie eine höhere oder tiefere Frequenz als die bestimmungsgemäße
aufweist. Unter »bestimmungsgemäßer Frequenz« ist diejenige Frequenz zu verstehen, mit welcher
die gewollte Aktivierung des Primärspulensystems erfolgt. Das Filtersystem kann je nach den Erfordernissen
des Einzelfalles z. B. als Tiefpaß oder Hochpaß auseeleet
sein, der alle Frequenzen oberhalb einer Grenzfrequenz blockiert oder durchläßt Bevorzugt ist es jedoch
als Bandpaß ausgebildet, der zwischen zwei Grenzfrequenzen durchlässig ist, darunter und darüber
jedoch als Sperre wirkt. Mit dieser Koppelung von Sekundärspulensystem und Filterkette ist in sehr einfacher
und dennoch zuverlässiger Weise eine wirksame gezielte Abschirmung gegen elektromagnetische Störfelder
erreichbar.
Eine besonders vorteilhafte Anordnung des sekundärseitigen Spulensystems ist im Anspruch 4 angegeben, gemäß dem das Gehäuse für die Aufnahme des Spulensystems gleichzeitig die sekundäre Topfkreis-Halbschale für diese bildet und weiterhin zur Aufnahme der übrigen dem Spulensystem nachgeschalteten elektronischen Bausteine sowie dem ggf. vorgesehenen Zündsatz dient. Damit erhält man eine kompakte Einheit kleiner Baugröße, die z. B. auch den hohen Beschleunigungskräften in automalischen Waffen standhält
Eine besonders vorteilhafte Anordnung des sekundärseitigen Spulensystems ist im Anspruch 4 angegeben, gemäß dem das Gehäuse für die Aufnahme des Spulensystems gleichzeitig die sekundäre Topfkreis-Halbschale für diese bildet und weiterhin zur Aufnahme der übrigen dem Spulensystem nachgeschalteten elektronischen Bausteine sowie dem ggf. vorgesehenen Zündsatz dient. Damit erhält man eine kompakte Einheit kleiner Baugröße, die z. B. auch den hohen Beschleunigungskräften in automalischen Waffen standhält
Sofern das Gehäuse, z. B. für verbrennbare elektrische Treibladungsanzünder, aus einem verbrennbaren
Material wie Treibladungspulver oder Kunststoff, ggf. in Mischung mit Sprengstoff, hergestellt ist, werden in
dieses nach Anspruch 5 Partikel aus magnetischem und/ oder elektrisch leitendem Material eingelagert, um eine
Verstärkung des die Sekundärspule durchsetzenden magnetischen Flusses und/oder eine redundante Abschirmung
des gesamten sekundärseitigen Spulensystems gegenüber Störstrahlquellen zu erreichen.
Bei geforderter Verbrennbarkeit des sekundärseitigen
Spulensystems erweist es sich weiterhin als vorteilhaft, nach Anspruch 6 die Sekundärspule aus einem bei
seiner Umsetzung Energie liefernden Draht herzustellen. Dafür kann ein im Handel erhältliches und z. B. für
Drahtzündmittel verwendetes Pyrometall benutzt werden, das im wesentlichen als bi-metallisches Gemisch
auf der Basis Palladium-Aluminium oder Platin-Aiuminium
aufgebaut ist und, wenn es auf die für des charakteristische Umwandlungstemperatur aufgeheizt worden
ist, sich unter Legierungsbildung exotherm umsetzt und ohne Sauerstoffzufuhr deflagrierend abbrennt.
Die Erfindung ist in der Zeichnung in Ausführungsbeispielen schematisch gezeigt und wird anhand dieser
nachstehend noch näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 Primär- und Sekundärkreis einer Anordnung zur kontaktlosen Übertragung elektrischer Energie.
Fig. 2 die schaltungstechnische Ausführung des Sekundärkreises,
Fi g. 3 die technische Realisierung des Sekundärkreises, und
Fi g. 3 die technische Realisierung des Sekundärkreises, und
F i g. 4 die prinzipielle Übertragung der elektrischen Energie.
Gemäß F i g. 1 wird der Primärkreis von dem Steuerkreis
1 und dem primärseitigen Spulensystem 2 gebildet.
Der Steuerkreis 1 bzw. dessen nachstehend angegebenen Baugruppen werden mittels der Stromversorgung 3
mit Gleich- oder Wechselspannung betrieben. Die
Spannung beträgt bevorzugt zwischen 12 und 240 V. Der Impulsgenerator 4 des Steuerkreises 1 dient zur
Erzeugung von aufeinanderfolgenden Rechteckimpulsen mit einstellbarer Frequenz. Die Impulsfolge wird auf
den ersten Eingang des UND-Gatters 5 gegeben. Dessen zweiter Eingang ist mit dem Zeitschalter 6 verbunden,
dessen Laufzeit einstellbar und an die Höhe der zu übertragenden Energie angepaßt ist. Der Zeitschalter 6
wird mittels des Auslösers 7 in Funktion gesetzt und gibt nur während seiner vorgegebenen Laufzeit t eine Spannung
an den zweiten Eingang des UND-Gatters 5 ab.
Damit wird die vom Impulsgenerator 4 abgegebene Impulsfolge als zeitlich limitiertes Impulspaket am Ausgang
des UND-Gatters 5 erhalten und dem nachgeschalteten Leistungsverstärker 8 zugeführt, der seinerseits
an das Primärspulensystem 2 gekoppelt ist, das in einer nicht gezeigten, in bekannter Weise entsprechend
den Frequenzverhältnissen ausgelegten Topfkreis-Halbschale oder ähnlichem eingebettet ist. Das Primärspulensystem
2 ist innerhalb der Abschußeinrichtung 9, hier einem Waffenrohr, angeordnet.
Der Sekundärkreis ist als Initialzündkreis 10 ausgeführt, der Teil eines nur symbolisch angedeuteten Treibladungsanzünders
U ist. Der Treibladungsanzünder 11 ist aus zeichentechnischen Gründen abweichend von
der Wirklichkeit als praktisch den ganzen lichten Querschnitt des Waffenrohres 9 ausfüllend dargestellt. Der
Initialzündkreis 10 weist das sekundärseitige Spulensystem 12 auf. dessen Windungen aus pyrophorem Draht
bestehen und somit exotherm umsetzbar sind.
Zwischen den beiden Spulensystemen 2, 12 ist die hochfeste Trennwand 13 aus nichtmagnetischem Material,
vorzugsweise Titan, angeordnet. Die Trennwand 13 schließt den Verschlußteil 14 des Waffenrohres 9 und
damit auch das primärseitige Spulensystem 2 gegenüber dem Patronenlager und Verbrennungsraum 15 des Waffenrohres
9 und damit gegenüber einem hier anzuordnenden Geschoß, das den Flugkörper darstellt, hermetisch
ab. Ein mechanischer Durchbruch der Wandung des Verbrennungsraumes ist für die Übertragung der
Zündenergie nicht erforderlich.
Nach Betätigen des Auslösers 7 steht an dem Sekundärspulensystem
12 ein Impulspaket zur Verfügung, das entsprechend dem Induklionsprinzip dem Signal am
Primärspulensystem 2 äquivalent ist. Dem Sekundärspulensystem 12 ist die Filtereinrichtung 16 nachgeschaltet,
die z. B. als Bandfilter ausgebildet ist, der nur im Frequenzbereich des bestimmungsgemäßen Zündimpulses
am Primärspulensystem durchlässig ist und damit die Abblockung von Störstrahlquellen bewirkt. Damit
ist sichergestellt, daß nur das vom bestimmungsgemäßen Zündsignal induzierte Impulspaket die Filtereinrichtung
16 passieren kann, um über ein Gleichrichterelement 17, ζ. B. eine Diode, den nachgeschalteten
Zündenergiespeicher 18, einen Kondensator, aufzuladen. Der Zündenergiespeicher 18 ist über den elektronischen
Schwellwertschalter 19 mit dem elektrischen Anzündelement 20 verbunden. Der Schwellwertschalter 19
bewirkt, daß die Ladung vom Kondensator 18 erst nach Überschreiten einer definierten Zündspannungsschwelle
auf das Anzündelement 20 übertragen wird. Dazu ist der Schalter z. B. als zwischen Kondensator und Ar.·
zündelement geschalteter Thyristor oder Feldeffekttransistor 2 t ausgeführt, dessen Steuereingang über eine
Zenerdiode 22 am Kondensator liegt. Die Zenerspannung bestimmt damit die Zündspannungsschwelle.
Wird sie am Kondensator 18 überschritten, wird die Zenerdiode 22 leitend, der Thyristor oder Feldeffekttransistor
21 aufgesteuert, d. h. extrem niederohmig und damit die gespeicherte Energie des Kondensators 18 auf
das Anzündelement 20 übertragen und dessen Auslösung bewirkt
Die schaltungstechr.ische Ausführung des Initialzündkreises
10 zur berührungs- oder kontaktlosen elektrischen Zündung von Primärsprengstoffen unter Einbeziehung
elektronischer Schaltkreise ist in F i g. 2 gzeigt, wobei die gleichen Teile wie in F i g. 1 mit gleichen Bezugsziffern
versehen sind. Das Anzündelement 20 ist dabei gestrichelt mit der übrigen Schaltung verbunden,
die — wie bei Fig.3 erläutert — einen in sich abgeschlossenen
Kompaktblock bildet.
F i g. 3 zeigt eine Möglichkeit der technischen Realisierung des Sekundärkreises in etwa zweifacher Vergrößerung
im Längsschnitt. Das Gehäuse 23 besteht aus einem verbrennbaren Gemisch von Treibladungspulver
und partikelförmigem magnetischem und elektrisch leitendem Material, beispielsweise Eisenpulver. Als Treibladungspulver
können z. B. Nitrocellulose, zwei-, drei- oder mehrbasige Pulver oder auch sogenannte Composite-Treibstoffe
verwendet werden. Das Treibladungspulver kann auch zum Teil oder ganz durch Explosivstoffe,
ggf. in Mischung mit Bindemittel, ersetzt sein. Als Explosivstoffe sind sowohl Primär- als auch Sekundär-
!5 Sprengstoffe geeignet, z. B. Oktogen, insbesondere .v
Oktogen, Hexanitrostilben, Triaminoguanidinnitrat, Hexanitrodiphenyläther oder Dipikrylsulfon. Als Bindemittel
kommen insbesondere Polyesterharze oder auch Polyurethane oder rndere einwandfrei verbrennbare
Kunststoffe in Frage.
Das Gehäuse 23 weist den Zwischenboden 24 auf. an dem der zapfenförmige axiale Kern 25 einstückig angeformt
ist, so daC eine ringförmige Ausnehmung 26 entsteht, in welcher das auf dem verbrennbaren Spulenträ·
ger 27 aus z. B. Kunststoff aufgebrachte sekundärseitige Spulensystem 12 aus pyrophorem, sich exotherm umsetzenden
Draht angeordnet ist. Das Gehäuse 23 bildet so gleichzeitig eine Topfkreis-Halbschale für das Spulensystem
12, wobei der Gehalt an partikelförmigen magne-
tischem Material die magnetische Übertragung sicherstellt.
Die Menge dieses Materials ist im Einzelfall entsprechend den geforderten magnetischen Eigenschaften
in Abhängigkeit von der Windungszahl der Sekundärspule 12, der bestimmungsgemäßen Frequenz. Gehäusefestigkeit,
Verbrennbarkeit usw. in bekannter Weise zu optimieren.
In der Ausnehmung 28 auf der anderen Seite des geschlossenen Zwischenbodens 24 ist die Elektronik des
Sekundär-Initialzündkreises als in der Ansicht gezeigter Kompaktblock 29 mit verbrennbarer Vergußmasse angeordnet.
Ais Vergußmasse kommen z. B. Epoxidharze oder ungesättigte Polyesterharze in Frage. Das Spulensystem
12 ist über die beiden Leiter 30 an die Elektronik angeschlossen. Das Anzündelement 20 ist bevorzugt ein
Metallschichtelement gemäß der DE-PS 20 20 016 und im Berührungskontakt mit der Elektronik 29 gehalten.
Auf das Metallschichtelement 20 aufgebracht ist der Anzündstoff 31 auf Basis eines Inititalsprengstoffs, untergebracht
in dem ringförmigen Träger 32 aus ver-
brennbarer Vergußmasse. Das Gehäuse 23 stellt dabei durch die eingelegten Partikel aus magnetischem und/
oder elektrisch leitfähigem Material zusätzlich eine redundante Abschirmung der gesamten verbrennbaren
Sekundär-lnitialzündkreises gegenüber Störstrahlquellendar.
Dieser Sekundär-Initialzündkreis wird bevorzugt als verbrennbarer elektrischer Treibladungsanzünder verwendet,
der ein magnetisch leitendes Gehäuse, eine Miniaturelektronik und ein Metallschichtelement aufweist
und bis auf kleinste pulverisierte Siliziumkristalle. Aluminiumoxidteilchen o. dgl. der Elektronik vollständig
verbrennbar bzw. verdampfbar ist
In F i g. 4 sind die magnetischen Feldlinien 33 angedeutet, die von dem primärseitigen Spulensystem 2 mit
Topfkreis-Halbschale 34 ausgehen, die Trennwand 13 durchsetzen und in dem sekundärseitigen Spulensystem
12 mit zugehöriger Topfkreis-Halbschale 35 eine entsprechende Spannung induzieren. Die Topfkreis-Halb-
schalen sind dabei, obwohl geschnitten dargestellt, aus
zeichentechnischen Gründen nicht schraffiert. Die Übertragung der Zündenergie erfolgt ohne mechanische
Durchbrüche des Verbrennungsraumes 15. Die Herstellung der Trennwand 13 aus nichtmagnetischem
Material verhindert einen Kurzschluß der magnetischen Feldlinien zwischen den beiden Spulensystemen 2, 12.
Im übrigen gelten die gleichen Bezugsziffern wie in Fig. I.
ίο
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
15
20
25
30
40
50
$5
60
65
Claims (6)
1. Elektrischer Treibladungsanzünder für Anordnungen zur kontaktlosen Übertragung elektrischer
Energie auf Flugkörper bei deren Abschuß, mit einem mit der Abschußeinrichtung, verbundenen primärseitigen
Spulensystem und einem mit dem Flugkörper verbundenen sekundärseitigen Spulensystem,
wobei die Spulensysteme nach dem Transformatorprinzip zusammenwirken und dem sekundärseitigen
Spulensystem ein elektrisches Anzündelement nachgeschaltet ist, dadurch gekennzeichne
ί, daß das sekundärseitige Spulensystem (12) Teil eines verbrennbaren elektrischen Treibladungsanzünders
(Ii) ist, wobei zwischen dem Spulensystem (12) und dem Anzündelemen.t (20) noch
zusätzliche, die bestimmungsgemäße Zündung sicherstellende elektrische Komponenten (29) vorgesehen
sind.
Z Anordnung nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet,
daß das sekundärseitige Spulensystem (12) in einem Gehäuse (23) angeordnet ist, daß zwei sich
gegenüberliegende durch einen Zwischenboden (24) zumindest im wesentlichen voneinander getrennte
Ausnehmungen (26,28) aufweist, von denen die eine mittels eines von dem Zwischenboden (24) ausgehenden
zapfenförmigen Kernes (25) ringförmig ausgebildet ist und zur Aufnahme des Spulensystems
(12) nach Art einer Topfkreis-Halbschale (35) dient, während die andere Ausnehmung (28) zur Aufnahme
von dem Spulensystem (12) nachgeschalteten elektrischen Komponenten (29) und Anzündelement
(20) dient.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das sekundärseitige Spulensystem
(12) in einem verbrennbaren Gehäuse (23) aus nichtmetallischem Material angeordnet ist, in das
magnetische und/oder elektrisch leitende Partikel eingebettet sind.
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der elektrisch leitende
Draht des sekundärseitigen Spulensystems (12) aus einem sich bei erhöhter Temperatur exotherm umsetzenden
metallischen Material besteht.
5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß dem sekundärseitigen
Spulensystem (12) eine elektrische Filtereinrichtung (16) nachgeschaltet ist, deren Durchlaßbereich auf
die bestimmungsgemäß in das primärseitige Spulensystem (2) eingeleitete Impulsfolge abgestimmt ist.
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß dem primärseitigen
Spulensystem (2) ein Impulsgenerator (4) zum Erzeugen von Impulsfolgen höherer Frequenz, vorzugsweise
im Bereich von 1 bis 50 kHz, insbesondere 15 bis 3OkHz, und mit möglichst steilen Flanken
vorgeschaltet ist.
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3024554A DE3024554C2 (de) | 1980-06-28 | 1980-06-28 | Anordnung zur kontaktlosen Übertragung elektrischer Energie auf Flugkörper bei deren Abschuß |
| GB8118560A GB2079907B (en) | 1980-06-28 | 1981-06-16 | Arrangement for the contactless transmission of electrical energy to an element to be contacted thereby |
| BE0/205207A BE889378A (fr) | 1980-06-28 | 1981-06-25 | Dispositif destine a assurer la transmission sans contact d'energie electrique a des projectiles ou missiles lors de leur tir ou lancement |
| FR8112557A FR2485715B1 (fr) | 1980-06-28 | 1981-06-25 | Dispositif destine a assurer la transmission sans contact d'energie electrique a des projectiles ou missiles lors de leur tir ou lancement |
| IT48778/81A IT1171337B (it) | 1980-06-28 | 1981-06-26 | Disposizione per la trasmissione di energia elettrica senza contatti a corpi volanti durante il loro lancio |
| US06/277,863 US4445434A (en) | 1980-06-28 | 1981-06-26 | Arrangement for the contactless transmission of electric energy to missiles during firing thereof |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3024554A DE3024554C2 (de) | 1980-06-28 | 1980-06-28 | Anordnung zur kontaktlosen Übertragung elektrischer Energie auf Flugkörper bei deren Abschuß |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3024554A1 DE3024554A1 (de) | 1982-01-21 |
| DE3024554C2 true DE3024554C2 (de) | 1985-06-05 |
Family
ID=6105896
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3024554A Expired DE3024554C2 (de) | 1980-06-28 | 1980-06-28 | Anordnung zur kontaktlosen Übertragung elektrischer Energie auf Flugkörper bei deren Abschuß |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4445434A (de) |
| BE (1) | BE889378A (de) |
| DE (1) | DE3024554C2 (de) |
| FR (1) | FR2485715B1 (de) |
| GB (1) | GB2079907B (de) |
| IT (1) | IT1171337B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3843476C1 (en) * | 1988-12-23 | 1989-10-26 | Honeywell Regelsysteme Gmbh, 6050 Offenbach, De | Programming device for fuzes |
| WO2000055570A1 (de) | 1999-03-17 | 2000-09-21 | Dynamit Nobel Gmbh Explosivstoff- Und Systemtechnik | Sicherungs- und verzögerungsschaltung für einen aufschlagzünder |
Families Citing this family (16)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3231369C1 (de) * | 1982-08-24 | 1984-01-05 | Dynamit Nobel Ag, 5210 Troisdorf | Sekundaerspule fuer induktive Anzuendmittel |
| DE3417614A1 (de) * | 1984-05-11 | 1985-11-14 | Dynamit Nobel Ag, 5210 Troisdorf | Waffenverschluss mit einem induktiven zuendenergie-uebertragungssystem |
| DE3571873D1 (en) * | 1984-09-04 | 1989-08-31 | Ici Plc | Method and apparatus for safer remotely controlled firing of ignition elements |
| GB2169994B (en) * | 1985-01-23 | 1988-11-30 | British Aerospace | Systems for activating a firing device on board a weapon |
| GB2181523A (en) * | 1985-10-11 | 1987-04-23 | Plessey Co Plc | Missile decoy systems |
| FR2593908B1 (fr) * | 1986-02-03 | 1990-04-20 | France Etat Armement | Dispositif d'allumage capacitif pour charge propulsive |
| DE3614173C1 (de) * | 1986-04-26 | 1989-03-02 | Dynamit Nobel Ag | Granuliertes,stabilisiertes alpha- und beta-Oktogen und Verfahren zur Herstellung von alpha-Oktogen |
| JPS63148100A (ja) * | 1986-12-10 | 1988-06-20 | 日本油脂株式会社 | 集中管理電磁誘導式電気発破装置 |
| US4829899A (en) * | 1988-02-11 | 1989-05-16 | The United States Of America As Represented By The Adminstrator National Aeronautics And Space Administration | Timing control system |
| US5067880A (en) * | 1989-05-03 | 1991-11-26 | Kloeckner-Humboldt-Duetz Ag | Fuel injection device |
| US5773749A (en) * | 1995-06-07 | 1998-06-30 | Tracor, Inc. | Frequency and voltage dependent multiple payload dispenser |
| DE19706605A1 (de) * | 1997-02-20 | 1998-08-27 | Dynamit Nobel Ag | Sekundärspule für ein induktives Anzündsystem |
| US6584907B2 (en) | 2000-03-17 | 2003-07-01 | Ensign-Bickford Aerospace & Defense Company | Ordnance firing system |
| DE102005031748B3 (de) | 2005-07-07 | 2006-08-03 | Rheinmetall Waffe Munition Gmbh | Empfangsspule für einen programmierbaren Geschosszünder |
| US7757607B1 (en) * | 2005-08-17 | 2010-07-20 | Deye James G | Remotely controlled ignition system for pyrotechnics |
| DE102018123935A1 (de) * | 2018-09-27 | 2020-04-02 | Rheinmetall Waffe Munition Gmbh | Aufschlagzünder |
Family Cites Families (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2459854A (en) * | 1946-04-18 | 1949-01-25 | Jr Willard E Swift | Grenade projector |
| US3670653A (en) * | 1963-10-16 | 1972-06-20 | Us Navy | Self-powered fuze firing system |
| FR1508326A (fr) * | 1966-11-24 | 1968-01-05 | Matra Engins | Perfectionnement aux appareils de lancement de bombes-fusées |
| GB1235844A (en) * | 1967-10-17 | 1971-06-16 | Ml Aviation Co Ltd | Electrical ignition of explosive devices |
| DE2020016C3 (de) * | 1970-04-24 | 1974-12-12 | Dynamit Nobel Ag, 5210 Troisdorf | Metallschichtzündmittel |
| FR2159787A5 (de) * | 1971-11-12 | 1973-06-22 | France Etat | |
| US4207796A (en) * | 1974-06-20 | 1980-06-17 | The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Navy | Ordnance induction firing system |
| US4145970A (en) * | 1976-03-30 | 1979-03-27 | Tri Electronics Ab | Electric detonator cap |
| GB1520036A (en) * | 1976-05-04 | 1978-08-02 | Ml Aviation Co Ltd | Ignition circuits |
| FR2363777A1 (fr) * | 1976-09-01 | 1978-03-31 | Signaux Entr Electriques | Dispositif de transmission d'energie electrique sans contact, notamment pour inflammateurs pyrotechniques |
| FR2431673A1 (fr) * | 1978-07-21 | 1980-02-15 | Thomson Brandt | Lance-roquettes |
| FR2438820A1 (fr) * | 1978-10-13 | 1980-05-09 | France Etat | Dispositif electrique d'allumage d'une substance pyrotechnique |
-
1980
- 1980-06-28 DE DE3024554A patent/DE3024554C2/de not_active Expired
-
1981
- 1981-06-16 GB GB8118560A patent/GB2079907B/en not_active Expired
- 1981-06-25 FR FR8112557A patent/FR2485715B1/fr not_active Expired
- 1981-06-25 BE BE0/205207A patent/BE889378A/fr not_active IP Right Cessation
- 1981-06-26 US US06/277,863 patent/US4445434A/en not_active Expired - Lifetime
- 1981-06-26 IT IT48778/81A patent/IT1171337B/it active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3843476C1 (en) * | 1988-12-23 | 1989-10-26 | Honeywell Regelsysteme Gmbh, 6050 Offenbach, De | Programming device for fuzes |
| WO2000055570A1 (de) | 1999-03-17 | 2000-09-21 | Dynamit Nobel Gmbh Explosivstoff- Und Systemtechnik | Sicherungs- und verzögerungsschaltung für einen aufschlagzünder |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3024554A1 (de) | 1982-01-21 |
| US4445434A (en) | 1984-05-01 |
| BE889378A (fr) | 1981-10-16 |
| IT1171337B (it) | 1987-06-10 |
| FR2485715A1 (fr) | 1981-12-31 |
| GB2079907B (en) | 1983-06-29 |
| IT8148778A0 (it) | 1981-06-26 |
| GB2079907A (en) | 1982-01-27 |
| FR2485715B1 (fr) | 1988-04-22 |
| IT8148778A1 (it) | 1982-12-26 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3024554C2 (de) | Anordnung zur kontaktlosen Übertragung elektrischer Energie auf Flugkörper bei deren Abschuß | |
| DE2706168C3 (de) | Vorrichtung zur Erzeugung eines elektrischen Zündstromes in einem Zünder für Geschosse | |
| CH635673A5 (de) | Elektrisches anzuendelement. | |
| EP0164732A1 (de) | Einrichtung zur Erzeugung einer Scheinzielwolke, insbesondere einer Infrarot-Scheinzielwolke | |
| DE2255140C2 (de) | Vorrichtung zum Zünden einer Sprengladung durch elektrische Auslösung | |
| DE2443793A1 (de) | Kombiniertes anzuendhuetchen | |
| DE3516793A1 (de) | Elektrisches system zum abfeuern von granaten | |
| DE69218650T2 (de) | Behälter, vorgesehen mit elektrischen Verbindungsmitteln | |
| DE2554152C3 (de) | Zündstromgenerator für einen elektrischen Geschoßzünder | |
| DE19756357B4 (de) | Einrichtung zur Induktion eines Magnetfelds im Mündungsbereich einer Abschußeinrichtung | |
| EP0526389A1 (de) | Vorrichtung zum Verschiessen von Munition | |
| DE2734169A1 (de) | Vorrichtung fuer kontaktlose uebertragung elektrischer energie, insbesondere fuer pyrotechnische zuender | |
| CH674078A5 (de) | ||
| DE3325867A1 (de) | Elektromagnetische abschussvorrichtung fuer projektile | |
| DE69106341T2 (de) | Piezoelektrischer zünder. | |
| DE29812623U1 (de) | Wurfkörper mit kontrollierter Zerlegung und in den Wirkmassenbereich integrierter Ladung | |
| EP0961912B1 (de) | Induktives zündsystem, insbesondere für infanteriewaffen | |
| DE3806553A1 (de) | Elektrische impulsstromquelle und eine von dieser gebrauch machende elektromagnetische kanone | |
| DE2454715C2 (de) | Einrichtung zum Einstellen des Zündzeitpunktes von nacheinander aus einer Abschußvorrichtung ausgestoßenen Streuwaffen | |
| DE3836721C2 (de) | ||
| DE19962594B4 (de) | Anzündsystem für Treibladungen, das nach dem Induktionsprinzip arbeitet | |
| DE1162953B (de) | Stromstosserzeuger, insbesondere zum Zuenden von Treib- oder Sprengladungen | |
| DE2053008A1 (de) | Elektrische Zündung von Treibstoffen | |
| DE974978C (de) | Elektrischer Zuender | |
| DE19706863A1 (de) | Induktives Zündsystem, insbesondere für Infanteriewaffen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: F42C 11/04 |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: DYNAMIT NOBEL AG, 5210 TROISDORF, DE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |