DE302389C - - Google Patents
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- DE302389C DE302389C DENDAT302389D DE302389DA DE302389C DE 302389 C DE302389 C DE 302389C DE NDAT302389 D DENDAT302389 D DE NDAT302389D DE 302389D A DE302389D A DE 302389DA DE 302389 C DE302389 C DE 302389C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D13/00—Friction clutches
- F16D13/08—Friction clutches with a helical band or equivalent member, which may be built up from linked parts, with more than one turn embracing a drum or the like, with or without an additional clutch actuating the end of the band
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Electromagnetism (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Mechanical Operated Clutches (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft die Ausgestaltung einer an sich bekannten Reibungskupplung,
bei welcher die Kupplung durch eine spreizbare Schraubenfeder erzielt wird:
Bei den bisherigen .Ausführungsformen war die Schraubenfeder um eine Muffe herumgelegt, gegen die sie mit Hilfe einer Einrückscheibe gepreßt wurde. Hierbei waren Mittel bekannt, durch die man zunächst den letzten Gang andrückte, um ein allmähliches stoßloses Einrücken der Kupplung zu ermöglichen.-
Bei den bisherigen .Ausführungsformen war die Schraubenfeder um eine Muffe herumgelegt, gegen die sie mit Hilfe einer Einrückscheibe gepreßt wurde. Hierbei waren Mittel bekannt, durch die man zunächst den letzten Gang andrückte, um ein allmähliches stoßloses Einrücken der Kupplung zu ermöglichen.-
Demgegenüber wird die vorliegende Erfindung darin gesehen, daß die Kupplung nach
außen gegen eine über die Feder geschobene Muffe gepreßt wird und auch hier zunächst
der letzte Gang der Feder angepreßt wird.
Hierdurch wird gegenüber den Federn,
. welche auf ihrer Innenseite zur Anlage kommen, der Vorteil erzielt, daß das Drehmoment
vergrößert wird, was bei den starken Federn, die für .derartige Kupplungen ausgeführt
werden, einen verhältnismäßig großen Betrag ausmacht.
Hierdurch aber werden die Fliehkräfte, die in der Feder auftreten, der Reibung hinzugefügt
und der Anpressungsdruck dadurch vergrößert, im Gegensatz zu den älteren Ausführungsformen,
bei denen die Fliehkräfte das Bestreben haben, die Feder von der Kupplungsmuffe zu entfernen. Die Folge hiervon
ist auch, daß der Rückdruck auf die Einrückscheibe und den Schleifring verringert
wird.
Das Aufspreizen kann entweder ohne Anwendung besonderer Hilfsmittel geschehen,
oder auch mit Hilfe von Zwischengliedern, welche vor dem letzten Gang der Kupplung
angebracht sind.
AuF der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele dargestellt.
Fig. ι und 2 zeigen die Kupplungsfeder ohne Zwischenglieder,
Fig. 3 die Anwendung eines Keilansatzes.
Auf der Welle α (treibend) ist der hohlzylindrische Kupplungsteil b fest aufgekeilt
(in Fig. ι im Schnitt), die Welle c trägt eine Muffe d aufgekeilt, welche auf der einen
Seite einen nasenförmigen Nocken e hat, gegen welchen sich das eine Ende der Feder f legt.
Der letzte Gang der Feder f hat größere, Steigung und kann zweckmäßig schwächer gehalten werden; er wird durch eine Einrückscheibe
g achsial zusammengedrückt und dadurch radial vergrößert. Beim Einrücken der -55
Kupplung wird der letzte Gang der Feder achsial zusammengedrückt, so daß dadurch
eine radiale Vergrößerung herbeigeführt wird. Durch das Wachsen des Federdurchmessers erfolgt ein starkes Anpressen an die
Innenwandung des hohlzylindrischen Kupplungsteils b, wodurch auch die anderen Gänge
der Feder auseinandergespreizt und die Kupplung geschlossen wird, da die Verdrehung
entgegengesetzt der Steigung der Feder erfolgt.
Bei der veränderten Ausführungsform nach.Fig. 3 wird das Aufspreizen des ersten
bzw. letzten Ganges der.Feder / durch einen Keilansatz i -am Anfang desselben bewirkt,
auf welchen sich das .eine Ende des Ganges beim Einrücken aufschiebt.
Der Versclilußdeckel h ermöglicht, daß die Feder dauernd in öl läuft.
Claims (1)
- Patent-Anspruch: .Mit spreizbarer Schraubenfeder versehene Reibungskupplung, bei welcher der letzte Gang durch achsiales Zusammendrücken zuerst zum Anliegen gebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß durch. das Zusammendrücken der Federdurchmesser vergrößert und dadurch die Feder gegen eine die Feder umfassende. Kupplungsmuffe gepreßt wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE302389C true DE302389C (de) |
Family
ID=556197
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT302389D Active DE302389C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE302389C (de) |
-
0
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