DE3023740C2 - Einrichtung zum Schutz eines Netztransformators - Google Patents
Einrichtung zum Schutz eines NetztransformatorsInfo
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02H—EMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
- H02H7/00—Emergency protective circuit arrangements specially adapted for specific types of electric machines or apparatus or for sectionalised protection of cable or line systems, and effecting automatic switching in the event of an undesired change from normal working conditions
- H02H7/04—Emergency protective circuit arrangements specially adapted for specific types of electric machines or apparatus or for sectionalised protection of cable or line systems, and effecting automatic switching in the event of an undesired change from normal working conditions for transformers
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- G01—MEASURING; TESTING
- G01K—MEASURING TEMPERATURE; MEASURING QUANTITY OF HEAT; THERMALLY-SENSITIVE ELEMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G01K3/00—Thermometers giving results other than momentary value of temperature
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-
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- H02H5/00—Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal non-electric working conditions with or without subsequent reconnection
- H02H5/04—Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal non-electric working conditions with or without subsequent reconnection responsive to abnormal temperature
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Description
Stand der Technik
Bekanntlich machen es die Sicherheitsvorschriften für Netztransformatoren notwendig, diese im Betrieb vor
unzulässigen Obertemperaturen zu schützen. Es gibt beispielsweise netzbetriebene elektronische Geräte wie
Tonfrequenzverstärker in Klasse-B-Betrieb, deren Netztransformator bei anhaltender Voll- oder Übersteuerung
überhitzt werden kann. Ebenfalls besteht bei Anschluß von Lautsprechern zu geringer Impedanz an
solche Verstärker die Gefahr der Überhitzung ihres Netztransformators. Dabei braucht die Aussteuerung
des Verstärkers nicht besonders groß sein.
Zur Erfüllung dieser Vorschriften hat man in der Vergangenheit spezielle Thermosicherungen in Netztransformatoren
eingesetzt, die zur Erzielung eines guten Wärmekontaktes mit den Wicklungen des Netztransformators direkt in diesen mit eingewickelt
wurden. Sobald eine unzulässige Übertemperatur auftritt, also der Störf'all, schmilzt die Sicherung, und das
Gerät ist nicht mehr betriebsfähig, da der Stromfluß in dem die Sicherung enthaltenden Stromkreis unterbrochen
war. Erst nach Ersatz der Sicherung war das Gerät wieder betriebsbereit.
Eine andere Lösung bieten sogenannte Temperaturwächter, die sich im Wicklungspaket mit eingewickelt
zwischen Wicklungslagen befinden. Diese Temperaturwächter sind Bimetallschalter, die hei Erwärmung über
eine vorbestimmte Temperatur unterbrechen und bei nachfolgender Abkühlung erneut schließen, so daß das
Gerät betriebsfähig bleibt
Diese und weitere Varianten eines Temperaturschutzes für KJeintransformatoren sind z. B. im DE-GM
ίο 18 80 0Ü1 beschrieben.
Der Nachteil dieser Temperaturwächter ist es, um so teurer zu sein, je genauer der Abschaltpunkt unterhalb
einer unzulässigen Übertemperatur definiert werden soll. Ein weiterer Nachteil ist in der großen Wiedereinschalthysterese
zu sehen, denn es kann sehr lange dauern, bis der Schalter durch entsprechende Abkühlung
wieder schließt. Außerdem ist der Raumbedarf im vorhandenen knappen Wickelraum des Netztransformators
nachteilig. Das trifft insbesondere bei Kleintransformatoren zu. Schließlich ist es ein weiterer
Nachteü, daß diese Temperaturwächter ständig erheblichen Wärmezyklen ausgesetzt sind. Das kann zum
Verschleiß führen. Dann ist die Sicherheit nicht über lange Zeit gewährleistet. Schließlich ist es nachteilig,
daß bei rationeller Serienfertigung die Abschalttemperatur in einer Stückprüfung nicht kontrolliert werden
kann, da eine solche Prüfung einen erheblichen Zeit- und damit Kostenaufwand darstellt.
Aufgabe
Der Erfindung lag deshalb die Aufgabe zugrunde, die oben angegebenen Nachteile zu überwinden, indem eine
neuartige Lösung gefunden werden sollte, die geringe Kosten verursacht, ohne Schwierigkeiten im vorhandenen
Wickelraum den Sensor unterzubringen gestattet, eine exakte Bestimmung der Abschalttemperatur wie
auch eine geringe Hysterese erlaubt und ohne Verschleiß oder Alterung auf lange Zeit zuverlässig
arbeitet.
Lösung
Für die eingangs genannte Anordnung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 wird diese Aufgabe
erfindungsgemäß nach dem Kennzeichen des ersten Anspruchs gelöst. Weitere Einzelheiten und Ausgestaltungen
sind den nachfolgenden Unteransprüchen sowie der noch folgenden Beschreibung zu entnehmen.
Vorteile
so Die erfindungsgemäße Lösung sieht als Sensor eine bifilare Zusatzwicklung beispielsweise zwischen der
Primär- und Sekundärwicklung vor, die sehr wenig Wickelraum beansprucht und deshalb keine Extra-Ausführung
des Spulenkörpers notwendig macht. Diese Wicklung läßt sich hinsichtlich ihres Widerstandes leicht
genau berechnen, ebenso die übrigen Brückenwiderstände, so daß die Abschalttemperatur genau bestimmt
werden kann. Die Toleranzen der Betriebspannung haben auf die Funktionsweise der Brückenschaltung wie
auch des von dieser angesteuerten Komparators keine Wirkung. Nur die Zusatzwicklung ist dem Temperaturgang
des Netztransformators unterworfen. Das bedeutet aber keinen Verschleiß des Sensors. Die Schalthysterese
ist mit nur etwa I0C sehr klein. Damit beträgt die
Erholzeit, d. h. die Zeitdauer bis zum Wiedereinschalten, nur wenige Sekunden. Die Kosten für die Herstellung
der Einrichtung sind gering, insbesondere dann, wenn man davon ausgeht, daß der Komparator und die
nachfolgende Relaisschaltung wegen ihrer Verwendung für andere Zwecke, wie Stummschaltung und Einschaltverzögerung
der die Hauptlast eines Verstärkers darstellenden Lautsprecher, die bei hochwertigen
NF-Leistungsverstärkern obligatorisch sind, ohnehin vorhanden sind. Für diesen Fall ist der Mehraufwand
zum Schutz des Netztransformators auf die aus dünnem
Kupferrunddraht bestehende Zusatzwicklung beschränkt
Zeichnung
Die einzige Figur zeigt die Schaltung der erfindungsgemäßen Einrichtung in Form eines Ausführungsbeispiels.
Beschreibung
Eine Gleichstrombrückenschaltung besteht, wie die Zeichnung zeigt, aus zwei Zweigen mit den Widerständen
1 und 2 sowie 3 und 4, wobei der Widerstand 2 der Wirkwiderstand der bifilaren Zusatzwicklung 5 mit den
Teilwicklungen 6 und 7 ist. Der Fußpunkt der Gleichstrombrückenschaltung ist mit einem Widerstand
8 gegen Masse hochgelegt. Zwischen den Widerständen 1 und 3 ist der Anschluß an die Plusspannung Ub
vorgesehen. In der Brückendiagonale ist ein Komparator 9, der auch als nicht gegengekoppelter Operationsverstärker
in Form einer integrierten Schaltung IS aufgefaßt oder ausgebildet sein kann, angeschlossen.
Sein Minus-Eingang oder invertierender Eingang 10 ist mit dem Verbindungspunkt der Widerstände 1 und 2
verbunden, sein Plus-Eingang oder nicht invertierender Eingang 11 liegt am Verbindungspunkt der Widerstände
3 und 4. Zur Speisung des Komparators 9 sind Anschlüsse 12 an der Plusspannung Ub und 13 an Masse
vorgesehen. Der Ausgang 14 des Komparators 9 ist mit der Basis eines NPN-Transistors 15 verbunden, dessen
Emitter über die Spule 23 eines Relais 16 an Masse und dessen Kollektor an der Plusspannung Ub Hegt. Die
Spule 23 betätigt die beiden Schließkontakte 17 und 18, welche mit den Anschlußpunkten 19, 20, 21 und 22
verbunden sind. Indem an den Anschlußpunkten 21 resp. 22 jeweils beispielsweise ein Ausgang einer Endstufe
eines Stereoverstärkers angeschlossen ist und die Anschlußpunkte 19 resp. 20 jeweils mit einem
Lautsprecher verbunden sind, kann das Relais 16 die Hauptlast des Verstärkers an- oder abschalten.
Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende:
Um mit nur einer Betriebsspannung Ub auszukommen, wurde die Widerstandsbrücke über den Widerstand 8 hochgelegt. Da der Widerstand 2 erheblich kleiner als der Widerstand 1 bzw. Widerstand 8 und Widerstand 1 praktisch gleich gewählt sind, liegen die Eingänge 10 und 11 des Komparators 9 etwa auf der halben Betriebsgleichspannung und damit im sicheren Arbeitsbereich des OperationsverstärKers, d. h. die ίο Spannung an dem Eingang 11 ist deutlich positiv gegenüber dem Potential am Eingang 10.
Um mit nur einer Betriebsspannung Ub auszukommen, wurde die Widerstandsbrücke über den Widerstand 8 hochgelegt. Da der Widerstand 2 erheblich kleiner als der Widerstand 1 bzw. Widerstand 8 und Widerstand 1 praktisch gleich gewählt sind, liegen die Eingänge 10 und 11 des Komparators 9 etwa auf der halben Betriebsgleichspannung und damit im sicheren Arbeitsbereich des OperationsverstärKers, d. h. die ίο Spannung an dem Eingang 11 ist deutlich positiv gegenüber dem Potential am Eingang 10.
Wenn man für den Widerstand 2 den berechneten Warmwiderstand der Teilwicklungen 6 und 7 einsetzt,
dann ergibt sich bei frei wählbarem Widerstand 4 der Widerstand 3 zu
_ R1-R,
Solange der Widerstand 2 im Betrieb unter dem Wert des Warmwiderstandes bleibt, herrscht am Plus-Eingang
11 des Operationsverstärkers 9 eine Spannung die positiv gegenüber der Spannung an dem Minus-Eingang
10 ist Damit liegt am Ausgang 14 des Operationsverstärkers 9 fast die volle Betriebsspannung und eine über
den Impedanzwandler, Transistor 15, angeschlossene Spule 23 des Relais 16 schließt den Stromkreis der
Hauptlast. Sobald der Widerstand 2 seinen Warmwert durch unzulässige Übertemperatur des Netztransformators
überschreiten will, wechselt das Potential zwischen den Eingängen 10 und 11 des Operationsverstärkers,
und der Ausgang 14 erhält momentan Nullpotential. Man kann auch sagen, der Komparator 9 kippt. Dadurch
fällt das Relais 16 ab, denn die Spule 16 ist stromlos, weil der Transistor 15 sperrt. Somit ist die Hauptlast des
Netztransformators, beispielsweise eines Verstärkers, nämlich der oder die Lautsprecher abgeschaltet
Während der linke Brückenzweig, bestehend aus den Widerständen 1 und 2 im normalen Betrieb einen
Gleichstrom von etwa 20 mA zieht, um an der Zusatzwicklung 5 eine Spannung von ecwa 1 V zu
erzeugen, kann der Strom in dem rechten Brückenzweig, bestehend aus den Widerständen 3 und 4,
wesentlich kleiner sein, da die handelsüblichen Operationsverstärker nur sehr kleine Eingangsströme haben.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Einrichtung zum Schutz des Netztransformators eines elektronischen Gerätes gegen eine unzulässige
Übertemperatur unter Verwendung eines Sensors zwischen Wicklungen des Netztransformators, d a durch
gekennzeichnet, daß dieser Sensor aus einer bifilaren Zusatzwicklung (5) oder zwei
entsprechend geschalteten Zusatzwicklungen im Netztransformator besteht, deren Wicklungsenden
im Betrieb frei von Wechselspannungen bleiben, daß der Wirkwiderstand der Zusatzwicklung bzw.
Zusatzwicklungen als Teilwiderstand einer Gleichstrombrückenschaltung (1 —5) angeschlossen ist, daß
die beiden Eingänge (10, 11) eines Komparators (9) mit je einem Diagonalpunkt der Gleichstrombrükkenschaltung
verbunden sind und daß am Ausgang (14) des Komparators (9) die Steuerelektrode eines
Halbleiterschaltgliedes liegt, in dessen Stromkreis eine Relaisspule (23) in Reihe angeschlossen ist, an
deren Schaltkontakten (17, 18) die Hauptlast des Gerätes liegt
2. Einrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Komparator (9) aus einem
Operationsverstärker besteht.
3. Einrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzwicklung (5) bzw. die
Zusatzwicklungen zwischen Primär- und Sekundärwicklungen des Netztransformators angeordnet
sind.
4. Einrichtung gemäß Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß als Halbleiterschaltglied ein
Transistor (15) verwendet ist.
5. Einrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Halbleiterschaltglied ein
Thyristor verwendet ist.
6. Einrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzwicklung (5) bzw. die
Zusatzwicklungen zwischen Sekundärwicklungen des Netztransformators angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803023740 DE3023740C2 (de) | 1980-06-25 | 1980-06-25 | Einrichtung zum Schutz eines Netztransformators |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803023740 DE3023740C2 (de) | 1980-06-25 | 1980-06-25 | Einrichtung zum Schutz eines Netztransformators |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3023740A1 DE3023740A1 (de) | 1982-01-14 |
| DE3023740C2 true DE3023740C2 (de) | 1982-04-08 |
Family
ID=6105413
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803023740 Expired DE3023740C2 (de) | 1980-06-25 | 1980-06-25 | Einrichtung zum Schutz eines Netztransformators |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3023740C2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102010000939A1 (de) * | 2010-01-15 | 2011-07-21 | Tridonic Ag | Leuchtmittel-Betriebsgerät mit temperaturabhängiger Schutzschaltung |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1880001U (de) * | 1962-12-11 | 1963-10-03 | Telefunken Patent | Kleintransformator mit mitteln zum schutz der wicklung gegen unzulassige erwaermung. |
-
1980
- 1980-06-25 DE DE19803023740 patent/DE3023740C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3023740A1 (de) | 1982-01-14 |
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