DE3014354C2 - Vorrichtung zum Verankern und Verspannen von Badewannen und dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum Verankern und Verspannen von Badewannen und dgl.

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DE3014354C2
DE3014354C2 DE19803014354 DE3014354A DE3014354C2 DE 3014354 C2 DE3014354 C2 DE 3014354C2 DE 19803014354 DE19803014354 DE 19803014354 DE 3014354 A DE3014354 A DE 3014354A DE 3014354 C2 DE3014354 C2 DE 3014354C2
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DE19803014354
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Werner Ing.(grad.) 5000 Köln Poltermann
Karl 5010 Bergheim Schlaf
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Domozell-Sanitaerzellen 5000 Koeln De GmbH
Original Assignee
Domozell-Sanitaerzellen 5000 Koeln De GmbH
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT; ACCESSORIES THEREFOR, e.g. TOILET ACCESSORIES
    • A47K3/00Baths; Showers; Appurtenances therefor
    • A47K3/16Devices for fastening baths to floors or walls; Adjustable bath feet ; Lining panels or attachments therefor

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Devices For Medical Bathing And Washing (AREA)
  • Residential Or Office Buildings (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Eine bekannte Vorrichtung dieser Art (FR 20 63 671) weist zwei untereinander gleiche Stützen auf, von denen eine den vorderen und die andere den hinteren Badewannenrand untergreift. Beide Stützen werden mit ihrem unteren Ende auf dem Boden verankert und durch eine horizontale Spannstange miteinander verbunden. Bei dieser Vorrichtung müssen die Stützen sehr präzise auf dem Boden verankert werden, wenn die Badewanne einen genauen Wandabschluß haben solL Die Spannslange bewirkt lediglich das Festklemmen der Badewanne zwischen den Stützen, nicht aber die Positionierung üer Badewanne in bezug auf die Raumwand. Bei der bekannten Vorrichtung handelt es sich um ein Gestell mit Füßen, das nachträglich an der Badewanne angebracht wird, wobei die Füße auf dem Raumboden befestigt werden können. Wenn diese Befestigung erfolgt ist, kann die Position der Badewanne durch Einwirkung auf die Spannstange nicht mehr wesentlich verändert werden. Insbesondere ist kein fester Andruck der Badewanne an die seitliche Raumwand gewährleistet
Eine weitere bekannte Vorrichtung, die als Standvorrichtung nachträglich an einer Badewanne angebracht werden kann (DE-OS 26 13 746) ruht mit nachträglich an der Wanne befestigten Füßen lose auf dem Boden. Eine Spannstangc ist hierbei nicht vorgesehen. Es handelt sich lediglich um einen Ständer. Schließlich sind höhenverstellbare Stützen für eine Badewanne bekannt (GB-PS 14 50 880).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Art dahingehend zu verbessern, daß die Wanne fest gegen die Raumwand gedrückt gehalten wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe dienen gemäß der Erfindung die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale.
Nach der Erfindung erstreckt sich die schrägverlaufende Strebe zwischen der Stütze und dem hinteren Wannenrand und an dieser Strebe greift die mit dem anderen Ende im Boden verankerte Spannstange an. Die Spannstange übt eine Zugwirkung auf die Strebe J5 aus, mit Kraftkomponente in Richtung der Raumwand und hält den hinteren Wannenrand somit gegen die Raumwand gedrückt. Die Badewanne kann daher weder während noch nach der Montage von der Wand abgezogen werden, wenn die Spannstange nicht zuvor gelockert worden ist. Die Badewanne wird nicht lediglich auf dem Boden verankert, sondern zugleich auch in Richtung auf die hintere Raumwand gezogen. Damit können unbeabsichtigte Verschiebungen wirksam verhindert werden. Ein besonderer Vorteil besteht darin, daß die Position, an der die Stütze auf dem Boden verankert wird, nicht sehr genau eingehalten werden muß. Die Wanne wird auch dann in die richtige Stellung gezogen, wenn die Stütze eine geringfügige Schrägstellung hat, weil ihr Fuß nicht genau an der richtigen Stelle to befestigt ist. Hierdurch können erhebliche Toleranzen, wie sie am Bau vorkommen, ausgeglichen werden.
Mittels der angelenkten Strebe, die in den hinteren Wannenrand greift, wird der Wanne die Möglichkeit einer Querverschiebung genommen. Die auf diese Weise stabilisierte Wanne kann schallweich gummigepuffert gegen die Raumwand gedrückt gehalten werden. Eine Haltevcrbindung zur Raumwand ist nicht erforderlich.
Die Stütze und die Strebe können an ihren dem Wanto nenrand zugekehrten Enden abgewinkelte und mit elastischen Puffern belegte Endstücke aufweisen. Da die Wanne auf dem Dämm-Estrich schallgedämpft aufliegt, ist somit die Wanne auch bei Verspannung mittels des Spanngestiinges gegen den Raumboden schallgedämpft br> angeordnet, so daß eine Übertragung von Körperschall zur Raumwiind und zum Raumboden unterbunden ist.
Vorteilhaft ist die Stütze in ihrer Länge verstellbar und die Strebe an der Stütze verschiebbar vorgesehen.
Dadurch kann das Spanngestänge bei jeder Größe der Badewanne eingesetzt werden.
Die Stütze kann einen am Boden verankerbaren Fuß erhalten und die Spannstange ist zweckmäßig an der Strebe durch Schraubmittel verspannbar.
Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung können für die Stütze und auch die Strebe Flacheisen verwendet werden, wobei zwischen Strebe und Stütze ein T-förmiges Verbindungsstück vorgesehen sein kann, das längs der Stütze verschiebbar und anklemmbar ist, wobei die Strebe an dem T-förmigen Verbindungsstück angelenkt wird. Die Spannstange ist mindestens im oberen Teil mit einem Gewinde versehen. Zum Verspannen dient eine Flügelmutter, die auf der Strebe aufliegt und entsprechend angezogen werden kann.
Die Erfindung wird anhand einer in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform nachstehend erläutert.
F i g. 1 zeigt die Spannvorrichtung im Schaubild und im Schema.
Fig.2 veranschaulicht die Anwendung der Spannvorrichtung bei einer Badewanne od. dgl., schematisch.
Das Spanngestänge 1 weist eine Stütze 2 auf, die sich mit dem abgewinkelten Teil 3 gegen einen schwimmenden Estrich 4a eines Raumbodens 4 abstützt und einen weiteren abgewinkelten Teil 5 besitzt, der mit einem Pufferkörper 6 aus schalldämpfendem, gummielastischem Material versehen ist. Die Stütze 2 ist in der Länge verstellbar angeordnet. Hierzu kann die Stütze 2 aus den Teilen 2a und 26 bestehen, die sich mehr oder weniger überlappen, wobei die Arretierung durch Klemmschrauben 7 erfolgen kann, die durch Langlöcher 8 und 9 der Teile 2a und 26 hindurchgeführt sind.
An der Stütze 2 ist eine Strebe 11 bei 12 angelcnkt, wobei der Gelenkpunkt sich an einem Verbindungsstück 13 befindet, das an der Stütze 2 in der Höhe einstellbar ist. Das freie Ende 14 der Strebe ist in waagerechter Ebene gehalten und weist einen Pufferkörper 15 auf.
Mit der Strebe wirkt eine Spannstange 16 zusammen, die am unteren Ende einen Verankerungsteil 17 aufweist, der zum Verankern mit dem Raumboden dient. Die Verankerung kann mittels öse 18 und Haken 19 erfolgen, wobei die öse sich an der Spannstange befinden kann. Man kann aber auch den Haken an der Spannstange anordnen. Mindestens im oberen Teil trägt die Spannstange 16 ein Gewinde 20, auf den eine Mutter, vorzugsweise eine Flügelmutter 21, aufgeschraubt ist, die beim Anziehen gegen die Strebe 11 wirksam wird.
Die Verspannung einer auf Sattelfüßen 23 gelagerten Badewanne 24 unter Zwischenschaltung einer schalldämpfenden Zwischenlage 25 wird in folgender Weise durchgeführt. Die Stütze 2 untergreift mit ihrem abgewinkelten Teil 5,6 den vorderen Rand 26 der Wanne 24, wobei die Länge der Stütze 2 durch Auseinanderziehen der Teile 2a und 2b und Arretieren mittels der Schrauben 7 fest eingestellt wird. Die Stütze 2 wird mittels des Fußteils 3 und einem Anker mit dem Estrich 4a verbunden. Die Strebe 11, die mittels des Verbindungsteils 13 an der Stütze in der Höhe verschiebbar gelagert und an dem Verbindungsteil 13 gelenkig angebracht ist, wird unter den hinteren Wannenrand 27 mit dem Endstück 14,15 gelegt, wobei das Verbindungsstück 13 so weit an der Stütze 2 hochgeschoben wird, daß das Endstück 14, 15 der Strebe 11 satt gegen den Wannenrand 17 zu liegen kommt. Nunmehr wird die Spannstange 16 in die Bodenverankerung 19 eingehängt. Durch Anziehen der Flügelschraube 21 gegen die Strebe 11 erfolgt ein Verspannen des Gestänges gegen die Wannenränder von unten in der Weise, daß Haitekräfte gemäß den Pfeilen 28 und 29 zum Boden und zur Wannennische gerichtet sind. Das Spanngestänge 1 hält die Wanne gegen die Raumwand 3 gedrückt, wobei zur Schalldämpfung eine Gummileiste 31 zwischen Wannenrand und Raumwand 30 angeordnet wird. Das Gestänge steht unter Spannung, so daß die Wanne in sich einen festen Halt auf den Sattelfüßen 23 erhält, durch den ein Verrutschen oder
ίο ein Kippen unmöglich gemacht ist Die Verkleidur.gswand, sei es die Verkleidungsmauer oder Schürze, stellen von der Wanne unabhängige Teile dar, die von den der Wanne einen unverrückbaren Stand bietenden Haltekräften freigehalten sind. Sowohl an der vorderen als auch an der hinteren Stirnseite der Wanne wird das Spanngestänge angeordnet Dadurch ist die Wanne auch gegen eine Verschränkung gesichert
Die Gestängeteile können in verschiedener Weise ausgebildet sein. Sie können beispielsweise aus Flachei sen gebildet sein. Dies gilt sowohl für die Stütze 2 als auch die Strebe U. Die Strebe kann aus zwei nebeneinanderliegenden und im Abstand voneinander gehaltenen hochkantstehenden Flacheisen 11a, 116 bestehen, die am freien Ende den um 90° abgewinkelten Endteil 14 aufweise.i. Das Verbindungsstück 13 ist vorteilhaft
T-förmig ausgebildet und ist längs des Flacheisens 2a
der Stütze 2 verschiebbar und mittels Schrauben 32 an der Stütze 2 anklemmbar.
Die Spannstange 16 wird zweckmäßig in den Zwi-
schenraum zwischen den Flacheisen 11a und Hb geführt, und zwar zwischen den Bolzen 33. Die Flügelmutter 21 stützt sich unmittelbar oder unter Zwischenlage einer Zwischenscheibe 34 an den hochkantstehenden Flacheisen 11 «·/. 116 ab.
Die Gestängeteile können auch aus Rundstäben bestehen, wobei das Verbindungsstück 13 zweckmäßig als Hülse ausgebildet ist, die längs der stabförmigen Stütze verschiebbar und mittels einer Schraube arretierbar ist. Das Verbindungsstück kann hierbei auch eine Schelle sein. Die Stützen können zur Befestigung von Badewannenschürzen verwendet werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Verankern und Verspannen von Badewannen u. dgl mit einem Spanngestänge, das eine den vorderen Wannenrand untergreifende Stütze, ein den hinteren Wannenrand umtergreifendes Stützteil und eine an dem Stützteil angreifende Spannstange aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützteil eine über ein Gelenk (12) mit der Stütze (2) verbundene Strebe (11) ist und daß die Spannstange (16) am unteren Ende ein im Boden zu befestigendes Verankerungsteil (17) aufweist
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze (2) und die Strebe (11) an ihren dem Wannenrand zugekehrten Enden abgewinkeite und mit elastischen Puffern (6, 15) belegte Endstücke (5,14) aufweisen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze (2) in ihrer Länge verstellbar und die Strebe (U) an der Stütze (2) verschiebbar vorgesehen sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze (2) einen am Boden verankerbaren Fuß (3) hat.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannstange (16) an der Strebe (11) durch Schraubmittel (20,21) verspannbar ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze (2) aus zwei zueinander verschiebbaren und durch in Langlöcher (8, 9) eingreifende Schrauben (7) verricgelbaren Flacheisen (2a, 2b) mit abgewinkelten Endstücken (3, 5) gebildet ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Strebe (11) aus zwei nebeneinanderliegenden und im Abstand voneinander gehaltenen hochkantstehenden Flacheisen (11a, Ub) besteht, die am freien Ende ein um 90° abgewinkeltes Endstück (14) aufweisen und mit dem anderen Ende an einem T-förmigen Verbindungsstück (13) angelenkt sind, und daß das Verbindungsstück längs des Flacheiscns (2a) der Stütze (2) verschiebbar und mittels Schrauben (32) an dem Flacheisen anklemmbar ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannstange (16) mindestens im oberen Teil mit Gewinde (20) verschen und zwischen die hochkantstehenden Flacheisen (11a, lltyder Strebe (11) hindurchgesteckt ist, und daß die Spannstange (U) mittels einer aufgeschraubten Flügelmutter (21) gegen die hochkantstehenden Flacheisen (Ua1Ub) festspannbar ist.
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GB1450880A (en) * 1974-10-25 1976-09-29 Heatons Plastics Ltd Baths
IT1029094B (it) * 1975-04-10 1979-03-10 Zanussi A Spa Industrie Struttura di sostegno per vasca da bagno

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