DE3011032A1 - Selbstklemmendes profil sowie verfahren und vorrichtung zu seiner herstellung - Google Patents

Selbstklemmendes profil sowie verfahren und vorrichtung zu seiner herstellung

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DE3011032A1 DE19803011032 DE3011032A DE3011032A1 DE 3011032 A1 DE3011032 A1 DE 3011032A1 DE 19803011032 DE19803011032 DE 19803011032 DE 3011032 A DE3011032 A DE 3011032A DE 3011032 A1 DE3011032 A1 DE 3011032A1
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Description

Selbstklemmendes Profil sowie Verfahren und Vorrichtung zu seiner Herstellung
Die Erfindung betrifft ein selbstklemmendes Profil mit einem angenähert U-förmigen Grundkörper aus Kunststoff und einem Profilabschnitt aus weicherem Material zur Abdeckung von Blechkanten, insbesondere im Fahrzeugbau, sowie ein Verfahren zur Herstellung dieses Profils und eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.
Derartige kombinierte Profile sind beispielsweise aus der DE-AS 23 61 553 und der DE-OS 28 34 842 bekannt. Diese Profile mit einer klemmenden Einlage bereiten jedoch beim Einbau Schwierigkeiten, da sie jeweils erst bei der Montage gebogen werden und dafür abschnittsweise unterschiedliche Biegesteifigkeit aufweisen müssen. Damit ergibt sich auch ein zusätzlicher Aufwand bei der Herstellung dieser Profile. Zusätzliche Erschwernisse ergeben sich bei Profilen, die nicht über ihre gesamte Länge aus einer Kombination eines harten Grundkörpers und einem Profilabschnitt aus weicherem Material bestehen, da hierbei eine kontinuierliche Herstellung nicht möglich ist. Wenn darüber hinaus diese Profile eine oder mehrere geschnittene Blechkanten dicht umschließen sollen, um Korrosionen zu vermeiden, so ist ein dauerhafter und dichter Abschluß besonders wichtig, um zu verhindern, daß Feuchtigkeit eintritt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein selbstklemmendes Profil zu schaffen, das nicht nur derartige Blechkanten gut abdichtet, sondern das auch einfach herstellbar und ohne zusätzlichen Aufwand montierbar ist und das nach der Montage sofort belastet werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß an den als Klemmprofil ausgebildeten Grundkörper aus unarmiertem
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Hart-PVC mit einer Shore-D-Härte von 70 bis 80, insbesondere 75, dessen Grund mit einem Haft- und Dichtstoff ausgefüllt ist, zumindest über eine Teillänge eine Dichtlippe aus Moosgummi ankonfektioniert ist.
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Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen des Profils sind in den Unteransprüchen genannt.
Ein derartiges Profil bietet eine sichere Gewähr dafür, daß die abzudeckenden Blechkanten abdichtend und festhaftend umschlossen sind und daß eine zusätzliche Abdichtung evtl. vorhandener Spalte, beispielsweise gegen Windgeräusche, gewährleistet ist.
Das Verfahren zur Herstellung eines derartigen Profils besteht erfindungsgemäß aus den folgenden Schritten:
a) Extrusion des PVC-Klemmprofils;
b) Einbringen des Haft- und Dichtstoffes in das PVC-Profil im Zuge der Extrusion;
c) Extrusion der Moosgummi-Dichtlippe;
d) Aufkaschieren des PVC-Profils auf die Moosgummi-Dichtlippe;
e) Erwärmung des konfektionierten Profils auf die Erweichungstemperatur des PVC;
f) konturgetreues Biegen des erwärmten Profils in einem Formwerkzeug.
Dabei kann die Klebefläche der Moosgummi-Dichtlippe mit einem schnellhärtenden Kleber, beispielsweise einem Zyanacrylatkleber, versehen und das PVC-Profil abschnittsweise fortlaufend auf die mit dem Kleber versehene Fläche aufgepreßt werden.
Zur Durchführung dieses Verfahrens ist erfindungsgemäß eine Vorrichtung vorgesehen, bei der auf einer feststehenden Schiene mit einer profilierten Längsnut zur Aufnahme der Moosgummi-Dichtlippe ein Wagen fahrbar angeordnet ist, der eine schräg geneigte Zuführung und mindestens eine profilierte Andrückrolle für das PVC-Profil sowie an seiner Stirnseite mindestens eine Auftragvorrichtung für den Kleber aufweist.
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Anhand einer schematischen Zeichnung sind Aufbau und Wirkungsweise von Ausführungsbeispielen nach der Erfindung näher erläutert. Dabei zeigen
Fig. 1 einen Querschnitt durch das Profil,
Fig. 2 eine Seitenansicht des fertigen Gesamtprofils und ein Verwendungsbeispiel in Form einer PKW-Tür,
Fig. 3 einen Querschnitt durch das Profil mit Dichtlippe im eingebauten Zustand entsprechend der Schnittlinie III-III nach Fig. 2,
Fig. 4 einen Längsschnitt durch die Klebevorrichtung mit den zu verklebenden Profilabschnitten und
Fig. 5 einen Querschnitt durch die Klebevorrichtung entsprechend der Schnittlinie V-V nach Fig. 4.
Wie aus dem Querschnitt nach Fig. 1 ersichtlich ist, ist bei dem selbstklemmenden Profil 1 mit einem Grundkörper aus einem an sich bekannten, angenähert ü-förmigen Klemmprofil 2 aus Hart-PVC mit einer Shore-D-Härte von 70 bis 80, vorzugsweise 75, der eine Schenkel 3 des Klemmprofils 2 gerade, während der andere Schenkel 4 auf seiner mittleren Länge geringfügig nach innen eingezogen ist, um somit die Klemmwirkung dieses Profilteils 2 zu verbessern und eine leichtere Montage zu gewährleisten, wobei in den Grund des U-förmigen Klemmprofils 2 ein Haft- und Dichtstoff, beispielsweise in Form einer Butyl-Klebemasse 7 zur besseren Haftung und Abdichtung an der später zu umschließenden Blechkante eingebracht ist. An dieses Klemmprofil 2 ist nunmehr erfindungsgemäß eine angenähert L-förmige Dichtlippe 5 aus Moosgummi ankonfektioniert, indem die entsprechend dem glatten Schenkel 3 des Klemmprofils 2 ausgesparte Grundfläche 6 der Dichtlippe 5 auf diesen Schenkel 3 des Klemmprofils 2 aufgeklebt ist, was noch später erläutert werden wird.
In Fig. 2 ist als ein mögliches Anwendungsbeispiel für eine PKW-Tür in Seitenansicht ein fertiges Profil 1 in seiner Gesamtlänge dargestellt. Dieses Profil 1 dient dabei zur Abdeckung der nach
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innen gerichteten Flansche an der Oberkante der Kraftfahrzeugtür 8, die in etwas verkleinertem Maßstab unterhalb des Profils 1 gezeigt ist. Das Profil 1 weist dabei einen mittleren, angenähert waagrechten Abschnitt 9 zur Abdeckung der Oberkante 10 der Tür 8, einen vorderen, schräg nach untern geneigten Abschnitt 11 zur Abdeckung der Vorderkante 12 im Bereich des Fensters und einen angenähert vertikal verlaufenden hinteren Abschnitt 13 zur Abdeckung der Hinterkante 14 der Tür auf. Die Dichtlippe 5 ist dabei zweckmäßigerweise nur im mittleren und vorderen Abschnitt 9 und 11 des Profils 1 vorgesehen, um hier noch eine zusätzliche Abdichtung zu erreichen und Windgeräusche im Spalt zum Dach zu vermeiden.
Nach dem in Fig. 3 gezeigten Querschnitt durch das Profil 1 im eingebauten Zustand entsprechend der Schnittlinie III-III nach Fig. 2 umschließt das Klemmprofil 2 die beiden parallelen und miteinander punktverschweißten Bleche 15 und 16 an ihrer Schnittkante und dichtet die Blechkanten durch die Butylmasse 7 zusätzlich ab, während die Dichtlippe 5 eine ergänzende Abdichtung im Spalt gegen die gestrichelt eingezeichnete Dachunterkante im Türausschnitt zur Vermeidung von Windgeräuschen gewährleistet.
Das Profil 1 wird nunmehr erfindungsgemäß folgendermaßen hergestellt: Zunächst wird in herkömmlicher Weise das PVC-Klemmprofil ■ 2 extrudiert. Anschließend wird in das noch weiche Klemmprofil unmittelbar nach der Extrusion die Butylklebemasse 7 fortlaufend eingespritzt. Es ist aber auch möglich, diese Butylmasse direkt im Spritzkopf bzw. in der Kalibriervorrichtung in das Profil einzubringen. Parallel dazu ist inzwischen die Moosgummi-Dichtlippe 5 hergestellt worden. Nach Schneiden auf die vorgegebenen Längen werden dann jeweils an einer noch zu beschreibenden Vorrichtung Klemmprofil 2 und Dichtlippe 5 durch Kleben miteinander verbunden. Das jetzt im Querschnitt fertige Profil 1, das nach dem Verkleben noch in geraden Abschnitten vorliegt, wird danach in einem herkömmlichen Heizofen auf die Erweichungstemperatur des PVC - also
etwa 90 bis 135 0C - erwärmt und anschließend in ein herkömmliches, entsprechend der in Fig. 2 angegebenen Kontur ausgebildetes Formwerkzeug eingelegt, um insbesondere die stumpfwinklige Ecke 18 und die spitzwinklige Ecke 19 des Profils entsprechend Fig. 2 zu biegen.
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Da jedoch bekanntlich der Fensterbereich einer Kraftfahrzeugtür zusätzlich noch schräg nach innen gewölbt ist, kann das Profil 1 in dem entsprechend der Türoberkante gewölbten Formwerkzeug konturgenau an den Türflanschverlauf angepaßt werden, so daß insgesamt ein dreidimensional geformtes Profil erhalten wird. Es ergibt sich somit ein Profil, das frei von Unterbrechungen und Stoßstellen in einem Stück konturgenau der abzudichtenden und zu verkleidenden Türoberkante geformt ist und das dann in einfacher Weise ohne zusätzliche Montagehilfen oder Abbiegungen auf den Türflansch aufgedrückt werden kann. Durch die vorher eingebrachte Butylmasse wird also somit ein voll montagefertiges Profil angeliefert, das nach der Montage sofort belastbar ist und einen zusätzlichen Kleberauftrag nicht mehr erfordert.
Ein kritischer Teil der Herstellung des Profils ist die Verbindung der Moosgummi-Dichtlippe mit dem PVC-Klemmprofil, insbesondere, wenn sich die Moosgummi-Dichtlippe nicht über die gesamte Länge des jeweiligen PVC-Profils erstreckt. Im folgenden wird daher eine Vorrichtung erläutert, mit der diese Verbindung auf einfache Weise hergestellt werden kann. Fig. 4 zeigt dabei einen Längsschnitt durch die Vorrichtung mit eingelegten Profilen in Arbeitsstellung und Fig. 5 einen Querschnitt durch diese Vorrichtung entsprechend der Schnittlinie V-V aus Fig. 4.
Diese Vorrichtung besteht im wesentlichen aus einem fahrbaren Wagen 20 mit Anpreß- und Zuführungsvorrichtungen für das PVC-Profil sowie Kleberauftragsvorrichtungen, wobei dieser Wagen 20 auf einer Schiene 21 mit einer Nut 22 zur Aufnahme der Dichtlippe 5 entlanggleitet. Der Wagen 20 besteht im einzelnen aus den beiden Seitenwänden 23 und 24 sowie den beiden Querwänden 25 und 26 und ist über horizontale Führungsrollen 27 und 28 sowie vertikale Führungsrollen 29 und 30 bzw. 31 und 32 exakt zur Schiene 21 geführt. Im vorderen Teil des Wagens 20 sind vor der Querwand 26 zwei im Winkel zueinander stehende, mit Druckluft gesteuerte Düsen 33 und 34 angeordnet, über die auf die zu verklebende Grundseite 6 der Moosgummi-Dichtlippe 5 ein schnell bindender Kleber aufgetragen wird.
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Ferner ist im vorderen Teil des Wagens 20 eine schiefe Ebene 35 angeordnet, über die das PVC-Klemmprofil 2 dem Wagen zugeführt wird. Dieses Klemmprofil 2 wird anschließend über die beiden Andrückrollen 36 und 37 auf die Moosgummi-Dichtlippe 5 gepreßt und somit durch den vorher erfolgten Kleberauftrag mit dieser fest verbunden. Dieser Vorgang ist besonders gut aus dem Querschnitt nach Fig. 5 zu ersehen. Dazu weist die hier dargestellte Andrückrolle 36 eine entsprechend der eingezogenen Oberseite des Klemmprofils 2 ausgebildete, umlaufende Nut 38 auf. Darin wird das über die schiefe Ebene 35 zugeführte Klemmprofil 2 erfaßt, genau zur Dichtlippe 5 geführt und durch Anpressen mit dieser fest verbunden.
Im Betrieb wird nach Einlegen der Dichtlippe 5 in die Nut 22 der Schiene 21 und dem Auflegen des Klemmprofils 2 der Wagen 20 durch einen nicht näher dargestellten Antrieb in Richtung des Pfeiles nach rechts gezogen, wobei unmittelbar nach Auftrag des Klebers über die Düsen 33 und 34 das Klemmprofil 2 dauerhaft mit der Moosgummi-Dichtlippe 5 verbunden wird.
Bei den dargestellten Ausführungsbeispielen ist als zusätzliche Dichtlippe aus weicherem Material ein Profilabschnitt mit L-förmigem Querschnitt dargestellt. Es ist selbstverständlich aber auch im Rahmen der Erfindung möglich, jedes andere, zusätzliche Dichtprofil in der angegebenen Weise mit einem härteren Klemmprofil zu verbinden. Grundsätzlich eignet sich dieses Profil für alle Anwendungsfälle, wo durch Korrosion gefährdete und/oder für den Benutzer gefährliche Blechkanten einfach und sicher abgedeckt werden sollen, ohne daß zusätzliche Montagehilfen oder sonstige Hilfsmittel erforderlich sind. Durch die vorgenommene Materialauswahl und die Gestaltung des Profils kann dabei eine sichere Klemmwirkung erreicht werden, ohne daß eine zusätzliche und korrosionsanfällige Armierung eingesetzt werden muß.
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L e e r s e i t e

Claims (8)

  1. MK 220 P 80 Patentansprüche 3011032
    Λ J Selbstkleiiunendes Profil mit einem angenähert U-förmigen Grundkörper aus Kunststoff und einem Profilabschnitt aus weicherem Material zur Abdeckung von Blechkanten, insbesondere im Fahrzeugbau, dadurch gekennzeichnet, daß an den als Klemmprofil (2) ausgebildeten Grundkörper aus unarmiertem Hart-PVC mit einer Shore-D-Härte von 70 bis 80, insbesondere 75, dessen Grund mit einem Haft- und Dichtstoff (7) ausgefüllt ist, zumindest über eine Teillänge eine Dichtlippe (5) aus Moosgummi ankonfektioniert ist.
  2. 2. Profil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Schenkel (4) des U-förmigen Klemmprofils (2) geringfügig eingezogen ist und die angenähert L-föfmige ausgebildete Dichtlippe (5) mit ihrer Grundfläche (6) auf den glatten Schenkel (3) des Klemmprofils (2) aufgeklebt ist.
  3. 3. Profil nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil (1) über seine gesamte Länge einstückig ausgebildet und konturgetreu entsprechend den abzudeckenden Blechkanten warmverrormt ist.
  4. 4. Verfahren zur Herstellung eines Profils nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte:
    a) Extrusion des PVC-Klemmprofils;
    b) Einbringen des Haft- und Dichtstoffes in das PVC-Profil im Zuge der Extrusion;
    c) Extrusion der Moosgummi-Dichtlippe;
    d) Aufkaschieren des PVC-Profils auf die Moosgummi-Dichtlippe;
    e) Erwärmung des konfektionierten Profils auf die Erweichungstemperatur des PVC;
    f) konturgetreues Biegen des erwärmten Profils in einem Formwerkzeug.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Klebefläche der Moosgummi-Dichtlippe mit einem schnellhärtenden Kleber versehen und das PVC-Profil abschnittsweise fortlaufend auf die mit dem Kleber versehene Fläche aufgepreßt wird.
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  6. 6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf einer feststehenden Schiene (21) mit einer profilierten Längsnut (22) zur Aufnahme der Moosgummi-Dichtlippe (5) ein Wagen (20) fahrbar angeordnet ist, der eine schräg geneigte Zuführung (35) und mindestens eine profilierte Andrückrolle (36, 37) für das PVC-Klemmprofil (2) sowie an seiner Stirnseite (26) mindestens eine Auftragvorrichtung (33, 34) für den Kleber aufweist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der die Schiene (21) seitlich umfassende Wagen (20) über Führungsrollen (27 bis 32) oberhalb, unterhalb und seitlich der Schiene (21) exakt zu dieser geführt ist und zwei dicht oberhalb der Schiene (21) angeordnete Andrückrollen (36, 37) mit einer der Oberseite des PVC-Klemmprofils (2) entsprechenden Profilierung (38) sowie eine in Richtung auf die Andrückrollen (36, 37) keilförmig zulaufende Auflage- und Zuführungsfläche (35) für das PVC-Klemmprofil (2) aufweist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Auftragvorrichtung für den Kleber aus zwei an der Stirnseite (26) des Wagens (20) befestigten und dicht oberhalb der Moosgummi-Dichtlippe (5) endenden, entsprechend der Fahrbewegung des Wagens (20) pneumatisch gesteuerten Zuführungsdüsen (33, 34) zum linienförmigen Auftrag des Klebers besteht.
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