DE300809C - - Google Patents

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DE300809C
DE300809C DENDAT300809D DE300809DA DE300809C DE 300809 C DE300809 C DE 300809C DE NDAT300809 D DENDAT300809 D DE NDAT300809D DE 300809D A DE300809D A DE 300809DA DE 300809 C DE300809 C DE 300809C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G67/00Loading or unloading vehicles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2814/00Indexing codes relating to loading or unloading articles or bulk materials
    • B65G2814/03Loading or unloading means
    • B65G2814/0397Loading or unloading means for ships

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chutes (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT:
PATENTSCHRiFT
IS 300809 KLASSE 81 e. GRUPPE
Die Erfindung betrifft eine Lösung der Aufgabe, Massengüter mittels Rutsche in Schiffe zu verladen, unabhängig von der Höhe des Wasserstandes. Bei den bisherigen Anlagen sind Rutschen nur dann verwendbar gewesen, wenn der Unterschied zwischen dem höchsten und niedrigsten Wasserstand verhältnismäßig klein war, so daß mit einer fernrohrartig ausziehbaren Rutsche auszukommen war. Ist jedoch der Unterschied der verschiedenen Wasserstände sehr groß, so ist es mit den bisherigen Mitteln nicht mehr möglich, Güter bei den höheren und höchsten Wasserständen zu verladen.
Zur Erreichung dieses Zweckes..ist gemäß der Erfindung das Vorderende der Zuführungsbahn für das Massengut aus einer Reihe gelenkig ■ miteinander verbundener Teile hergestellt, von denen jeder unter dem Einfluß eines Windwerkes steht, so' daß je nach der Höhe des Wasserstandes entweder keiner oder einer oder mehrere der vorderen Bahnteile gesenkt werden, die nun als Verladerutsche dienen, während die übrigen Bahnteile in ihrer wagerechten Lage verbleiben und nach wie vor einen Teil der Zuführungsbahn für das Massengut bilden.
Auf der Zeichnung sind in den Fig. ι bis 4 vier verschiedene Stellungen der zu beladenden' Schiffe .eingezeichnet. Das Verladen der Mas-■ sengüter mittels der Rutsche erfolgt in bekannter Weise derart, daß das Gut bis an die Knickstelle der Rutsche gefördert und dort ausgeschüttet wird, worauf es in der Rutsche entlang zu dem Auslauf gleitet.
Die Rutsche besteht aus mehreren Teilen a, b, c, die durch Gelenke d, e untereinander und ' durch das Hauptgelenk/ mit der Fahrbahn oder dem Verladegestell verbunden sind. Die . einzelnen Teile a, b, c der Rutsche sind an Seilen ax, S1, C1 aufgehängt, die zu den Windwerken A1B1C geführt sind. Durch jedes Windwerk läßt sich der betreffende Rutschenteil entsprechend einstellen. .. _ .■' ■ In der Fig. 1 der Zeichnung ist die Rutsche bei niedrigstem Wasserstand vollständig abgelassen, so daß das Schüttgut durch die ·" gesamte Rutsche gleitet. Bei etwas höherem Wasserstand nach der.Fig. 2, bei dem die gesamte Rutsche keine genügende Neigung mehr erhalten könnte, um das Fördergut ordnungsgemäß abgleiten zu lassen, ist der hinterste Teil c mittels des Windwerkes C hochgenommen und dient mit als Fahrbahn, während die anderen Rutschenteile a, b genügend kurz· sind, um eine richtige Neigung zum Abrutschen des Fördergutes zu erhalten.
In der Fig. 3 ist ein noch höherer Wasserstand verzeichnet, bei dem ein weiterer Teil δ der Rutsche hochgenommen ist, so daß nur der vorderste Teil a als eigentliche Rutsche dient.
In der Fig. 4 bei höchstem Wasserstand sind sämtliche Rutschenteile wagerecht eingestellt, so daß das Fördergut von der Rutsche auf das Schiff geschüttet wird.
.Die Rutsche läßt sich aus beliebig vielen Teilen und somit für die größten Unterschiede zwischen niedrigstem und höchstem Wasserstand herstellen. In der Zeichnung ist ange-

Claims (1)

  1. . nonimen, daß das Fördergut auf Wagen W bis zur Rutsche gebracht und dort ausgeschüttet wird. .
    ■ Patentanspruch:
    Vorrichtung zum Verladen von Massengut in Wasserfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorderende der Zufüh- rungsbahn für das Massengut aus einer ίο Reihe gelenkig miteinander verbundener Teile besteht, von denen jeder unter dem Einfluß eines Windwerkes steht, so daß je nach der Höhe des Wasserstandes entweder keiner oder einer oder mehrere der vorderen Bahnteile gesenkt werden, die nun als Verladerutsche dienen, während die übngen Bahnteile in ihrer wagerechten Lage verbleiben und nach wie vor einen Teil der Zuführungsbahn für das Massengut bilden.
    sHierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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DE (1) DE300809C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102008062353A1 (de) * 2008-12-18 2010-07-01 Siemens Aktiengesellschaft Materialhandhabungsvorrichtung für den Umschlag von Stückgutteilen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102008062353A1 (de) * 2008-12-18 2010-07-01 Siemens Aktiengesellschaft Materialhandhabungsvorrichtung für den Umschlag von Stückgutteilen

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