DE3003137A1 - Verfahren und vorrichtung zum erzeugen einer oeffnung in einer metallischen verbundtafel - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum erzeugen einer oeffnung in einer metallischen verbundtafelInfo
- Publication number
- DE3003137A1 DE3003137A1 DE19803003137 DE3003137A DE3003137A1 DE 3003137 A1 DE3003137 A1 DE 3003137A1 DE 19803003137 DE19803003137 DE 19803003137 DE 3003137 A DE3003137 A DE 3003137A DE 3003137 A1 DE3003137 A1 DE 3003137A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- edge
- panel
- opening
- sheets
- board
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 49
- 239000002905 metal composite material Substances 0.000 title claims description 11
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 25
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 25
- 239000002131 composite material Substances 0.000 claims description 21
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 13
- 238000005352 clarification Methods 0.000 claims description 5
- 238000003754 machining Methods 0.000 claims 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 11
- 238000005097 cold rolling Methods 0.000 description 8
- 229910045601 alloy Inorganic materials 0.000 description 5
- 239000000956 alloy Substances 0.000 description 5
- 239000002826 coolant Substances 0.000 description 4
- 238000009826 distribution Methods 0.000 description 4
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 4
- 230000001166 anti-perspirative effect Effects 0.000 description 3
- 239000003213 antiperspirant Substances 0.000 description 3
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 3
- 150000002739 metals Chemical class 0.000 description 3
- RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N Copper Chemical compound [Cu] RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 229910000881 Cu alloy Inorganic materials 0.000 description 2
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 239000006096 absorbing agent Substances 0.000 description 2
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 2
- 239000010949 copper Substances 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 238000005755 formation reaction Methods 0.000 description 2
- 230000001007 puffing effect Effects 0.000 description 2
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 2
- 238000005728 strengthening Methods 0.000 description 2
- 229910000838 Al alloy Inorganic materials 0.000 description 1
- 229910000570 Cupronickel Inorganic materials 0.000 description 1
- 229910000640 Fe alloy Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000002745 absorbent Effects 0.000 description 1
- 239000002250 absorbent Substances 0.000 description 1
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 description 1
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000007664 blowing Methods 0.000 description 1
- 238000007796 conventional method Methods 0.000 description 1
- 229910052802 copper Inorganic materials 0.000 description 1
- YOCUPQPZWBBYIX-UHFFFAOYSA-N copper nickel Chemical compound [Ni].[Cu] YOCUPQPZWBBYIX-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000005260 corrosion Methods 0.000 description 1
- 230000007797 corrosion Effects 0.000 description 1
- 238000013461 design Methods 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 1
- 238000007373 indentation Methods 0.000 description 1
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000005304 joining Methods 0.000 description 1
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 1
- 238000012545 processing Methods 0.000 description 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D53/00—Making other particular articles
- B21D53/02—Making other particular articles heat exchangers or parts thereof, e.g. radiators, condensers fins, headers
- B21D53/04—Making other particular articles heat exchangers or parts thereof, e.g. radiators, condensers fins, headers of sheet metal
- B21D53/045—Making other particular articles heat exchangers or parts thereof, e.g. radiators, condensers fins, headers of sheet metal by inflating partially united plates
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Pressure Welding/Diffusion-Bonding (AREA)
- Mounting, Exchange, And Manufacturing Of Dies (AREA)
- Laminated Bodies (AREA)
- Moulding By Coating Moulds (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1 und eine Vorrichtung gemäß Oberbegriff des Anspruch
6. Die Erfindung bezieht sich insbesondere auch auf ein verbessertes
Verfahren sowie auf eine Vorrichtung zur Herstellung von Wärmetauschtafeln
aus Verbundblechen, bei denen innerhalb des Flachmaterials verlaufende röhrenförmige Kanäle vorhanden sind.
Solche Tafeln werden insbesondere in Solarenergiekollektoren und ähnlichen Vorrichtungen verwendet.
Wärmetauschtafeln mit innerhalb ihres Flachmaterials verlaufenden
röhrenförmigen Kanälen werden bereits seit vielen Jahren nach dem in der US-Patentschrift Nr. 2 690 002 beschriebenen
ROLL-BQND-Verfahren (eingetragenes Warenzeichen) im großtechnischen Rahmen hergestellt. Diese Tafeln haben
als Wärmetauscher in Kühlschränken bereits weite Verwendung gefunden. In neuerer Zeit haben sie, wie aus den US-Patentschriften
4 021 901, 4 066 121 und 4 093 024 hervorgeht, als Absorbertafeln auf dem Gebiet der Nutzung von Solarenergie
Verwendung gefunden.
Wenngleich das genannte ROLL-BOND-Verfahren sich für diese
Art der Anwendung als äußerst effektiv erwiesen hat, so ergeben sich bei diesem Verfahren doch einige Schwierigkeiten.
Eine dieser Schwierigkeiten besteht darin, daß man die endgültige Gestalt und Lage des Musters des schweißhindernden
Materials, welches sich zwischen den Verbundflächen befindet, nach deren Miteinanderverbinden nicht genau beeinflussen
bzw. kontrollieren kann. Dies führt zu der Notwendigkeit, sowohl an den Längs- als auch an den Querseiten der Tafel
030032/0764
große Bereiche auszusparen, welche frei sind von röhrenförmigen Ausbildungen,
wodurch sich die Effizienz dieser Platten wesentlich verringern und die Kosten
dieser Platten wesentlich ansteigen können.
Wenngleich das ROLL-BOND-Verfahren nach der US-Patentschrift
2 690 002 weltweite kommerzielle Anwendung gefunden hat, so sind auch andere Verfahren zur Herstellung von Verbundtafeln
mit röhrenförmigen Kanälen in deren Flachmaterial bekannt. Nach einem dieser Verfahren werden die Verbundbleche zunächst
nur durch eine sogenannte "Rohbindung" miteinander verbunden, ohne daß zwischen diesen ein schweißhinderndes Muster ausgebildet
wird, und das röhrenförmige Muster wird durch Aufblähen in einer Form, deren Vertiefung bzw. Vertiefungen das
röhrenförmige Muster vorgeben, erzeugt. Beispiele hierfür gehen aus den US-Patentschriften 3 271 846, 3 346 936, 3 435
und 3 465 56 8 sowie aus der australischen Patentschrift Nr. 212 814 hervor.
In dem vorstehend genannten australischen Patent wird ein Verfahren
zur Herstellung von Wärmetauschern beschrieben, nach
welchem Bleche mit sauberen Flachseiten zur
Erzeugung einer Bindung, welche durch Druck von innen aufgewer
den brochen werden kann, miteinander vereinigt /(roll forged). Die miteinander verbundenen Bleche werden in eine Form mit einer
oder mehreren Vertiefungen in dieser verbracht, welche der Gestalt und Konfiguration der in dem Wärmetauscher benötigten
Kanäle entspricht bzw. entsprechen. Dann wird Druck aufgebracht, um die Kanäle oder Durchlässe entsprechend der Vertiefung
bzw. den Vertiefungen der Form aufzublähen. Dieses offenbarte Verfahren kann ohne spezielle Wärmebehandlung zur Bindungsver-
030032/0764
Stärkung durchgeführt werden.
BAD ORIGINAL
Die US-Patentschrift 3 435 504 oder 3 346 936 beschreibt die Verwendung des
Bindungsverfahrens unter Anwendung des in den US-Patentschriften
2 691 815 und 2 75 3 623 beschriebenen Kaltwalzens. Ein weiteres Bindungsverfahren, in welchem die einzelnen Bleche durch
Kaltwalzen fest miteinander verbunden werden, ist in der US-Patentschrift
Nr. 3 397 045 beschrieben.
Die vorstehend beschriebenen Muster aus innerhalb des Flachmaterials der Wärmetauschtafeln verlaufenden
Kanälen werden durch Aufblähen gebildet. Zum Aufblähen der Tafel ist es erforderlich, in eine ihrer Kanten eine Aufblähnadel
einzuführen. Wie aus den US-Patentschriften 2 835 025,
2 938 413 und 3 037 277 hervorgeht, ist es bekannt, die Tafelkante zur Verdeutlichung des schweißhindernden Musters an der
Bindungslinie schräg abzuschneiden. Dann wird zur weiteren Kenntlichmachung
der Bindungslinie die untere Lippe der Tafel von der oberen weggebogen. Nunmehr wird zur Bildung einer Öffnung,
in welche die Aufblähnadel eingeführt werden kann, zwischen die Bleche ein Lochdorn eingeführt.
Aus der US-Patentschrift Nr. 3 037 277 ist es bekannt, zum
Öffnen des Durchlasses einen schwingenden Lochdorn oder Meißel zu verwenden. Aus der US-Patentschrift
3 045 618 ist eine Kombination aus einem
in Schwingungen versetzbaren Lochdorn und
einem Aufblähwerkzeug beschrieben. Auch die US-Patentschriften
3 004 327, 3 377 683 sowie 3 408 723 zeigen Werkzeugeinrichtungen, wie sie zur Ausbildung einer öffnung von einer
Kante der Tafel ausgehend zur Anwendung kommen können.
030032/0764 BAD ORfQlNAL
Die vorstehend beschriebenen Wege zur mechanischen Ausbildung der Öffnung eignen sich bei Anwendung des EOLL-BOND-Verfahrens,
welches sich eines schweißhindernden Materials bedient, recht gut. Das schweißhindernde Material weist im allgemeinen eine
sehr unterschiedliche Farbe von der des Metalls der zu bearbeitenden Tafel auf, so daß die Bindungslinie, an der der
Meißel zum öffnen des Kanals anzusetzen bzw. einzuführen ist, deutlich erkennbar wird.
Der Verlauf der Bindungslinie kann noch weiter verdeutlicht
werden, indem man die Kante der Tafel, wie in den US-Patentschriften 2 835 025, 2 938 413 und 3 037 277 beschrieben, an
einer Kante abschrägt.
Bei Verwendung des Verfahrens, welches sich zur Herstellung
der metallenen Verbundtafeln der sogenannten"Rohbindung" bedient, hat es sich herausgestellt, daß es sehr schwierig ist,
die Bindungslinie zwischen den jeweiligen Blechen der Tafel im Hinblick auf die Einführung des Meißels oder Lochdorns
zu erkennen. Der Grund ist der, daß kein schweißhinderndes Muster vorliegt, um, wie in dem ROLL-BOND-Verfahren, die
Bindungslinie zu verdeutlichen. Die Bindungslinie muß jedoch verdeutlicht werden, um den Meißel zur Ausbildung der Aufblähöffnung
an der Tafelkante am richtigen Ort ansetzen zu können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Stelle der Tafelkante,
an der die Öffnung angebracht werden soll, zu verdeutlichen, insbesondere bei Bindungsarten, bei denen die Bindungslinie schlecht sichtbar
ist. Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus den Ansprüchen 1 und 6; weitere Ausgestaltungen ergeben sich aus den restlichen Ansprüchen.
030032/0764
Die Erfindung soll ein verbessertes Verfahren sowie eine Vorrichtung zur
Herstellung von Tafeln, -insbesondere Wärmetauschtafeln verfügbar machen,
welche sich insbesondere für die Nutzung von Solarenergie eignen. Dabei kann man folgendermaßen vorgehen: Bleche mit gereinigter bzw. gesäuberter
Oberfläche werden zur Herstellung einer Verbundtafel mit einer "Rohbindung",
welche bei entsprechenden Aufblähdrücken aufgebrochen werden kann, durch Kaltwalzen mit einem gewünschten Verformungsgrad miteinander
verbunden. Von einer Kante der Tafel ausgehend wird dann eine Aufblähöffnung oder andere Art von Öffnung zwischen den einzelnen
Blechen gebildet. Um die Bindungslinie zwischen den einzelnen
Blechen der Tafel an der Stelle entlang der Tafelkante zu verdeutlichen, an der die Öffnung erstellt werden soll, wird die
Kante erfindungsgemäß zunächst mit einem Hammer bearbeitet,
um die einzelnen Verbundbleche der Tafel an dieser Kante aufzustauchen und voneinander zu trennen. Dann wird ein Meißel
an der Trennstelle angesetzt und zur Ausbildung der Aufblähöffnung nach innen in die Tafel hineingehämmert oder hineinvibriert.
Der AufblähVorgang erfolgt,während
die Verbundtafel in eine Form mit einer oder mehreren Vertiefungen eingespannt ist, welche die gewünschte Röhren-Konfiguration
aufweist bzw. aufweisen. Vorzugsweise erfolgt das Hämmern der Tafelkante zur Verdeutlichung der Bindungslinie mit Hilfe einer unebenen bzw. abgerundeten Schlagfläche .
des dabei verwendeten Hammers.
Alternativ erfolgt der Hämmervorgang erfindungsgemäß unter Anwendung
einer zusätzlichen Kipp- bzw. Schwenkbewegung. Dadurch wird bewirkt, daß die einzelnen Bleche quasi zurückgerollt
werden, um auf diese Weise sich in einen Abstand voneinander aufweitende Lippen zu bilden, so daß ein Meißel oder Lochdorn
an der Bindungslinie der Tafel ohne Schwierigkeiten eingeführt
werden kann.
030032/0764
Die Erfindung stellt ein neuartiges zylindrisch ausgebildetes Hämmerwerkzeug zur Verfügung, dessen gekrümmte Oberfläche während
des Hämmervorgangs gegen die Tafelkante gestoßen wird, wobei die Zylinderachse im allgemeinen senkrecht zu den Tafelebenen steht. Durch diese Art Werkzeug ist die gleichzeitige
Hämmer- und Schwenkbewegung ermöglicht. Weiter stehen erfindungsgemäß eine Vorrichtung sowie ein Verfahren zur Verfügung,
welche es ermöglichen, eine Tafel automatisch, wie vorstehend beschrieben, einzuspannen bzw. einzuklemmen und mit einem
Hammer zu beaufschlagen.
Der Erfindung liegt die weitere Aufgabe zugrunde, ein verbessertes
Verfahren sowie eine entsprechende Vorrichtung zur Herstellung von Wärmetauschertafeln zu schaffen, bei denen innerhalb
des Flachmaterials verlaufende röhrenartige Kanäle vorhanden sind.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, ein wie vorstehend
beschriebenes verbessertes Verfahren sowie eine entsprechende Vorrichtung verfügbar zu machen, bei welchen eine Kante einer
metallenen Rohbindungs-Verbundtafel zur Verdeutlichung der Bindungslinie gehämmert wird, wahlweise unter zusätzlicher
gleichzeitiger Schwenkbewegung. Die Verbundtafel muß nicht im wesentlichen flach sein, sondern kann eine insgesamt räumlichgebogene Gestalt haben.
030032/0764
Die Erfindung und Weiterbildungen der Erfindung werden im folgenden anhand zeichnerisch dargestellter Ausführungsbeispiele
noch näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Wäraiefcauschtafel
nach der Erfindung;
Fig. 2 eine räumliche Darstellung eines zur Herstellung einer Verbundtafel nach der Erfindung verwendeten
Bleches;
Fig. 3 eine räumliche Darstellung übereinanderliegend aneinander befestigter Bleche vor dem gegenseitigen Verbinden;
Fig. 4 eine schematische Darstellung einer Vorrichtung zum
erfindungsgemäßen Verbinden der Bleche nach Fig. 5;
Fig. 5 eine räumliche Teildarstellung einer Tafel sowie einer Hammereinrichtung nach der Erfindung;
Fig. 6 einen Teilschnitt längs A-A in Fig. 5;
Fig. 7 eine schematische Teildarstellung einer Hämmereinrichtung
nach der Erfindung;
Fig. 8 eine räumliche Teildarstellung einer erfindungsgemässen
Tafel nach dem Hämmern, um die Kanten der Bleche zurückzubie gen.;
Fig. 9 einen Teilschnitt durch die Tafel nach Fig. 8 längs B-B;
Fig. 10 eine schematische Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung;
Fig. 11 eine räumliche Teildarstellung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung;
030032/0764
Fig. 12 eine räumliche Teildarstellung einer erfindungsgemäßen Tafel mit einer öffnung an einer ihrer Kanten;
Fig. 13 eine räumliche Darstellung eines Meißels oder Lochdorns zur Ausbildung der Öffnung in der Tafel in Fig. 12;
Fig. 14 eine schematische Darstellung einer mit einer Form arbeitenden
Aufbläheinrichtung nach der Erfindung und
Fig. 15 einen Teilschnitt durch die mit einer Form arbeitenden Aufbläheinrichtung nach Fig. 14 längs C-C.
Fig. 1 zeigt nun im einzelnen als Beispiel eine schematische Darstellung einer Wärmetauschtafel 10, wie sie zur Nutzung von
Solarenergieanwendungen nützlich einsetzbar ist. Beispielsweise eignet sich die Tafel 10 als Absorberplatte in einem Solarenergiekollektor,
Die in Fig. 1 gezeigte Tafel hat eine plankenartige bzw. längliche Form von etwa 30,48 cm Breite
und 182,88 bis 304,80 cm Länge. Absorbertafeln 10 unterschiedlicher
Größe sind bekannt. Die Tafel 10 selbst hat eine Konfiguration,
bei der innerhalb des Flachmaterials verlaufende röhrenförmige Kanäle vorhanden sind. Dies wird im folgenden
kurz "Kanal-in-Flachmaterial"-Konfiguration bzw. -Typ (tube in sheet configuration) genannt. Die erfindungsgemäße Tafel wird
aus Verbundblechen hergestellt, welche überall außer an denjenigen Stellen miteinander verbunden bleiben, an denen in
dem Verbundmaterial Durchlässe 11 oder Kanäle expandiert worden sind. Man hat zur Herstellung von Wärmetauschtafeln, bei
denen innerhalb des Flachmaterials verlaufende röhrenförmige Kanäle vorhanden sind, eine Reihe von Techniken eingesetzt,
wie in der Beschreibungseinleitung erwähnt. Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf eine Vorrichtung und ein Verfahren
zur Herstellung eines Wärmetauschers gemäß Fig. 1,
0 300 32/076 4
bei welchem innerhalb des Flachmaterials verlaufende röhrenförmige
Kanäle vorhanden sind, dadurch, daß man zunächst die Verbundbleche durch eine "Rohbindung" verbindet und diese dann
unter Verwendung einer Form aufbläht.
Im einzelnen ist die in Fig. 1 gezeigte Tafel 10 so aufgebaut, daß sie eine Einlaßöffnung 12 und eine Auslaßöffnung
13 aufweist, welche mit dreieckigen Verteilbereichen in Verbindung stehen, wobei die Basis der jeweils gleichschenkligen
Dreiecke parallel zur Querseite der Tafel liegt und die gegenüberliegende Spitze zum Inneren der Tafel weist. Die
Verteilbereiche 14 weisen eine Vielzahl von Verbindungsinsein
15 auf, welche den Wärmetausch-Fluidstrom blockieren und umleiten
und damit für eine gleichmäßige Verteilung der Strömung über
die gesamte Breite der Tafel 10 sorgen. Die dreieckigen Verteilbereiche 14 sind miteinander durch eine Vielzahl
parallel verlaufender röhrenartiger Durchlässe 16 verbunden.
Erfindungsgemäß können die metallenen Verbundtafeln auch aus
Metallstreifen 20 gemäß Fig. 2 mit den Abmessungen der Tafel hergestellt werden. Es werden dabei zwei solcher Streifen 20
20', von denen zumindest eine Oberfläche gebürstet oder auf andere Weise entsprechend gereinigt worden ist, so übereinander
gelegt, wie aus Fig. 3 ersichtlich, daß diese gereinigten Flächen miteinander in Berührung stehen. Sie werden dann auf herkömmliche
Weise an den Ecken aneinander befestigt, beispielsweise durch Nieten 21 . Die aneinander befestigten Bleche werden
dann, wie aus Fig. 4 ersichtlich, zur Herstellung der gewünschten' Rohbindung durch den Walzspalt eines Kaltwalzwerks 22 geführt. Das
03Q032/0764
Kaltwalzwerk 22 weist Walzen 23 und 2 4 auf, welche die übereinanderliegenden Bleche zur Herstellung einer sogenannten
Rohbindung mäßiger Bindungsstärke in der metallenen Verbundtafel 25 auf die gewünschte Dicke zusammenwalzen.
Unmittelbar neben dem Walzwerk bzw. in kurzem Abstand zu diesem bewegungsrichtungsabwärts befindet sich vorzugsweise
eine Kühlmittelaufbringstation 26, in welcher auf die metallene
Verbundtafel 25 im verbundenen Zustand von oben ein Kühlmittel aufgebracht wird, um deren Temperatur auf eine
Temperatur zu senken, bei der eine wesentliche Bindungsverstärkung nicht auftritt. Erforderlichenfalls kann auch unter
der Tafel 25 eine Hi lfsküh lud. tte lauf brings tation 27 vorgesehen
sein, um das Kühlmittel auch auf die Unterseite der Tafel aufzubringen. Alternativ kann auch anstelle der Station 26
die Kühlmittelaufbringstation 27 allein Verwendung finden.
Der vorstehend beschriebene Kaltwalζvorgang erfolgt im allgemeinen
bei verhältnismäßig hoher Drehzahl bzw. Umfangsgeschwindigkeit der Walzen. Die metallenen Verbundtafeln können
aus einem Bund eines aufgehaspelten Streifens durch kontinuierliches Miteinanderverbinden gebildet und dann in
Tafeln der gewünschten Länge zugeschnitten werden.
Ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Aufblähen röhrenartiger Durchlässe in die wie vorstehend beschrieben hergestellten
metallenen Verbundtafeln sind bekannt. In dem bekannten Verfahren wird die Aufblähöffnung in der metallenen
Verbuhdtafel nach solchen herkömmlichen Techniken, wie sie
030032/0764
in der Beschreibungseinleitung beschrieben sind, hergestellt. Wenngleich
die Anwendung dieser Techniken durchaus möglich ist, so haben sich in der Praxis doch Schwierigkeiten bei der Bestimmung der
Bindungslinie an der Tafelkante zwischen den Blechen ergeben,
aus welchen sich die Verbundtafel zusammensetzt, um den Meißel
zur Ausbildung der Aufblähöffnung an der richtigen Stelle ansetzen
zu können, ist es erforderlich, die Bindungslinie zu identifizieren.
In der Praxis ist es bei Tafeln aus Blechen von etwa gleicher Farbe schwierig, diese Bindungslinie tatsächlich zu erkennen.
Dieses Problem wird erfindungsgemäß, wie aus den Figuren 5 und 6 ersichtlich, dadurch gelöst, daß man die Kante 25 der Tafel
25 an einer Stelle 30, an der die Aufblähöffnung gebildet werden soll, aufstaucht.. Zum Aufstauchvorgang gehört das Hämmern
der Kante 29 der Tafel, um diese zu verformen und zu bewirken, daß die Bindung zwischen den Blechen 20 und 20' an der Kante,
an der gehämmert wird, bricht. Dies resultiert in einem rißartigen Trennungsbereich 30 zwischen den Blechen 20 und 20" an
der Kante 29, wodurch die Bindungslinie bzw. Bindungsfläche
verdeutlicht bzw. deutlicher erkennbar bzw. eindringbar gemacht wird. Nabh der Verdeutlichung der Bindungslinie 30 ist es möglich,
mit Hilfe eines herkömmlichen Meißels oder Lochdorns eine Aufblähöffnung oder andere Art von öffnung auszubilden.
Der Hämmervorgang kann von Hand unter Verwendung eines herkömmlichen
Hammers 35 erfolgen. Vorzugsweise wird ein Hammer mit kugelig abgerundeter Schlagfläche, wie dargestellt, verwendet.
030032/0764
Dabei wird die Verwendung der kugelig abgerundeten oder einer gekrümmten
Oberfläche 36 des Hammers vorgezogen. Wenngleich auch eine kugelig abgerundete Hammerschlagfläche 36 bevorzugt wird,
so kann jede gewünschte Hammerform verwendet werden, um das gewünschte Aufstauchen der Tafelkante 29 und ein voneinander
Ablösen der einzelnen Tafelbleche zur Verdeutlichung bzw.Erkennbarmachung
der Bindungslinie 30 zu bewirken.
Gemäß Fig. 7, welche eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung
darstellt, erfolgt der Hämmervorgang mit einem speziell hierfür ausgelegten Werkzeug 40. Dieses Werkzeug weist einen
zylindrischen Hammerkopf 41 auf, welcher auf einem Werkzeugschaft 42 sitzt, welcher wiederum, wie in Fig. 10 dargestellt,
in einen geeigneten Vibrator 43 eingeführt bzw. eingesetzt werden kann. Die zylindrische Achse des Haromerkopfes 41 verläuft
senkrecht zum Schaft 42. Der Vibrator 43 kann entweder pneumatisch oder elektrisch betätigt werden und vermittelt dem Kopf
41 eine Hin- und Herbewegung in Längsrichtung des Schafts gemäß Pfeil 44 r um einen Hämmervorgang in Übereinstimmung mit
der vorstehend genannten Ausführungsform zu bewirken.
Nach dieser erfindungsgemäßen Ausführungsform wird der Hammerkopf
41 jedoch nicht nur vor und zurück bewegt, sondern er bzw. genauer gesagt der Schaft 42 wird auch, wie gestrichelt und
durch den Efeil 45 angedeutet, in einer schaukelartigen Bewegung
wechselseitig aus der Tafelebene herausgeschwenkt.
Wie aus den Figuren 8 und 9 hervorgeht, stellt diese Vor- und Zurückbewegung, verbunden mit dem schwenkartigen bzw. schaukel-
030032/0764
300313?
artigen Hämmern nach der Erfindung, eine erhebliche Verbesserung bei der Verdeutlichung der Bindungslinie 30 dar.
Wird der Weg gemäß Fig. 5 gewählt, so entsteht zwischen den Blechen 20 und 20' in dem gehämmerten Bereich ein Riß
30, welcher die aus den Figuren 5 und 6 ersichtliche Bindungslinie
verdeutlicht. Die tatsächliche Trennung zwischen den Blechen 20 und 20' ist jedoch verhältnismäßig gering,
so daß es unter Umständen schwierig ist, zwischen die Bleche den Meißel einzuführen. Nach der Ausführungsform gemäß
Fig. 7-9 werden..jedoch die Kanten der Bleche 20 und
20' in einander entgegengesetzten Richtungen quasi auseinander gerollt, wodurch quasi zurückgerollte Lippen 50
und 51 sowie eine hinreichend weite Trennung zwischen den Blechen an der Bindungslinie 30' entstehen. Dadurch wird
es verhältnismäßig einfach, einen Meißel oder Lochdorn zur Ausbildung der gewünschten Öffnung an der Bindungslinie 30'
der Tafelkante 29 anzusetzen.
Die Verwendung einer Vorrichtung ist bevorzugt, die die vorgenannten Arbeiten automatisch oder
halbautomatisch durchführt. Zu diesem Zweck wird die Tafel 25 an eine Hämmerstation 60 herangeführt, wo sie zwischen
einem hydraulisch betätigten Stempel 61 und einem ortsfesten Amboß 62 eingespannt wird. Der bewegliche Klemmstempel
61 wird zum Zwecke einer automatischen und zeitlich richtigen Betätigung zum gewünschten Zeitpunkt mit Hilfe eines hydraulischen
Zylinders 63 betätigt. Das unter Bezugnahme auf Fig. 7 vorstehend beschriebene Hämmerwerkzeug 40 ist
030032/0764
3QQ3137
von dem Vibrator 43 getragen, welcher ähnlich konzipiert sein kann, wie der in dem vorstehend genannten US-Patent 3 037 2
Der Vibrator 43 mit dem Hämmerwerkzeug 40 ist schwenkbar in einem U-förmigen Rahmen 70 gelagert. Der U-förmige Rahmen
70 ist an einem beweglichen Schlitten 71 befestigt, welcher in einer Vertiefung 72 eines Hauptrahmenteils 73 gleitet,
welches auch den Amboß 62 trägt.
Der Vibrator 43 kann, um den gewünschten Ausschlag der schaukelartigen
Bewegung zu erzeugen, an jeder gewünschten Stelle über seine gesamte Länge um eine horizontale Achse schwenkbar
gelagert sein. Nach der dargestellten Ausführungsform ist der Vibrator 43 in der Nähe seines vorderen Endes schwenkbar gelagert.
Ein Nockenfolgeteil 74 ist an der Gesamt-Werkzeugeinrichtung
bzw. dem Vibrator 43 nahe deren bzw. dessen hinteren Ende befestigt. Das Nockenfolgeteil 74 gleitet von oben auf
einem ovalförraigen Nocken 75, welcher auf einer Welle
sitzt. Die Welle 76 ist drehbar in einem U-förmigen Rahmen 77 gelagert, welcher an dem Schlitten 71 befestigt ist. Die
Welle 76 trägt darüber hinaus eine Riemenscheibe 78, um den Nocken 75 anzutreiben. Ein Motor 79 ist an dem beweglichen
Schlitten 71 befestigt. Eine Riemenscheibe 81, welche auf der Welle des Motors 79 sitzt, treibt die Riemenscheibe 78 durch
einen Riemen 80 an. Ein zweiter hydraulischer Zylinder 82 bringt den Schlitten 71 und das Hämmerwerkzeug 40 über eine
25 Stange 83 mit der Kante 29 der Tafel/in und außer Berührung.
Die in Fig. 10 dargestellte Vorrichtung 60 kann sowohl den
030032/076A
ο U U J ι j /
- 20 -
Hämmer- als auch den Meißelvorgang zur Ausbildung der gewünschten
Öffnung 90 vornehmen. Dies geschieht dadurch, daß man zunächst das Hämmerwerkzeug 40 in den Vibrator 43 einsetzt
und den Hämmervorgang durchführt und dann das Werkzeug gegen einen Meißel 91, wie in Fig. 13 dargestellt, austauscht
und zur Ausbildung der gewünschten Öffnung 90 gemäß Fig. 12 den Meißelvorgang durchführt.
Gemäß den Figuren 11 und 12 wird die Tafel 25 nun von der Kante
29 ausgehend nach innen an einander gegenüberliegenden Seiten in bezug auf die gewünschte öffnung 90 eingespannt.
Die senkrecht zur Tafelkante 29 eingespannte Länge der Tafel 25 wird durch die Länge der zu bildenden Öffnung 90 bestimmt.
Die Tafel 25 wird auf beiden Seiten der Öffnung 90 über eine Länge eingespannt, welche Vorzugspreise mindestens der Länge
der zu bildenden Öffnung entspricht oder auch größer ist als diese. Dadurch soll das Aufbrechen der Bindungslinie zwischen
den Blechen 20 und 20' kontrolliert und gleichzeitig verhindert werden, daß diese über einen größeren Bereich als gewünscht
aufbricht.
Der bewegliche Klemmteil oder Stempel 61 und der Amboß 62 weisen beide am dem Hämmerwerkzeug 40 zugewandten Rand, beispielsweise
kreisbogenförmige, Ausnehmungen 93 und 94 auf,
wodurch die Tafel expandiert werden kann, sobald die öffnung 90 durch den Meißel 91 gebildet wird. In dem Klemmstempel 61
und dem Amboß 62 sind bogenförmige Aussparungen 95 und 96 vorgesehen, um dem Hämmerwerkzeug bei der Arbeit Bewegungsfreiheit
einzuräumen.
Q30032/0764
Ist die Vorrichtung in Betrieb, so wird eine beschriebene Tafel-25 mittels einer herkömmlichen Fördereinrichtung,
beispielsweise einer Tragwalze 97, von dem Kaltwalzwerk bzw. der Verbindungsstation 22 zu der Klemmstation
60 bewegt. Ist diese Tafel 25, wie aus Fig. 10 ersichtlich, in der Klemmstation 60 angeordnet, so wird der
bewegliche Stempel 61 durch den Zylinder 6 3 betätigt, um die Tafel fest an den ortsfesten Amboß 6 2 anzudrücken. Das
Hammerwerkzeug 40 ist, wie dargestellt, in den Vibrator
eingesetzt.Daraufhin wird der Zylinder 82 betätigt, um den den Vibrator 43 tragenden Schlitten 71 derart zu bewegen,
daß das Werkzeug 40 mit der Kante 29 der Tafel 25 während mindestens eines Teils seines Vibrationsausschlags in Einwirkung
kommt. Dann werden der Vibrator 43 und der Motor gleichzeitig angeschaltet, um zu bewirken, daß das Hämmerwerkzeug
40 gegen die Kante 29 der Tafel 25 in Richtung des Pfeils
44 hämmert, während das Werkzeug 40 durch die Schwenkbewegung des Vibrators 43, welche durch die aus dem Nocken 75
und dem Nockenfolgeteil 74 bestehende Anordnung bewirkt wird, in Richtung des Pfeils 9 8 um die Lagerungsachse des Vibrators
hin- und hergeschwenkt wird. Das Gewicht des Vibrators 43 reicht wohl aus, um ein ordnungsgemäßes Zusammenarbeiten von
Nocken und Nockenfolgeteil zu gewährleisten. Es wird jedoch vorgezogen, eine Zugfeder 99 zwischen dem Vibrator 43 und dem
Rahmen 77 anzubringen, um sicherzustellen, daß Nocken und Nockenfolgeteil tatsächlich miteinander im Eingriff stehen.
Der Arbeitsgang erfolgt sehr schnell und innerhalb weniger Sekunden. Der Schwenkbewegungsausschlag und die Vibrationsbewegung, von dem Vibrator auf das Hämmerwerkzeug 40 über-
030032/0764
tragen/ können im wesentlichen dem US-Patent 3 037 277 entsprechen.
Vorzugsweise betätigt der Vibrator das Werkzeug mit etwa 1000 bis etwa 10000 Schlagen in der Minute. Die Motor-Nockenanordnung
soll den Vibrator durch seinen bogenförmigen Ausschlag mit einer gewünschten Geschwindigkeit auf- und
abbewegen, so daß die Kanten der Bleche zurückgerollt werden. Dabei ist eine Nockendrehzahl von etwa 20 min bis etwa
300 min brauchbar.
Ist der Hämmervorgang beendet, so wird der Zylinder 82 betätigt, um den Schlittten 71 und das Hämmerwerkzeug 40 außer
Eingriff mit der Tafelkante 29 zurückzuziehen. Der Motor 79 wird in einer solchen Stellung angehalten, daß der Nocken
75 und das Nockenfolgeteil 74 den Vibrator 43 im wesentlichen horizontal halten, so daß die Achse des Werkzeugschaftes 42
parallel zur Tafelebene bzw. in der mittleren Tafelebene verläuft. Dann wird das Hämmerwerkzeug 40 herausgenommen und
an seine Stelle, wie in Fig. 13 dargestellt, ein Meißel 91 eingesetzt. Auf Betätigen des Zylinders 82 wird der Meißel 91
in Eingriff mit der gehämmerten Stelle der Tafelkante 29 bewegt. Die scharfe Kante oder Spitze des Meißels läßt
sich aufgrund des vergrößerten Abstandes zwischen den Blechen 20 und 2O1 an der Bindungslinie infolge des erfindungsgemäßen
Hämmervorgangs ohne weiteres an der richtigen Stelle ansetzen. Dann wird der Vibrator 43 betätigt, um den Meißel}91
zur Ausbildung der gewünschten Öffnung 90 zwischen die Bleche 20 und 2O1 der Tafel 25 hineinzüfcäßunern. Dabei liefert
der Zylinder 82 die erforderliche Bewegung, um den Meißel 91 in die Tafel 25 hineinzutreiben.
030032/0764
Auf diese Weise läßt sich eine halbautomatische oder automatische Bearbeitung an einer Tafel 25 vom Rohbindungstyp
durchführen, welche kein schweißhinderndes Muster aufweist und deren Kanten auf herkömmliche Weise so geschnitten sind,
daß sie zu den Tafelflachseiten senkrecht stehen. Die erfindungsgemäße
Kombination des gleichzeitigen Schwenkens und Hämmerns stellt eine erhebliche Verbesserung bei der Verdeutlichung
der Bindungslinie 3O1 dar.und ermöglicht es, daß
der Meißel 91 zur Bildung der gewünschten Öffnung 90 in der Tafel ohne Schwierigkeiten an der Bindungslinie angesetzt
werden kann.
Vorzugsweise dient die erzeugte öffnung später als Aufblähöffnung.
In diesem Stadium wird die nach dem vorstehend beschriebenen
Verfahren hergestellte Tafel 25, wie aus
Fig. 14 und 15 ersichtlich, zwischen Formplatten 101 und 102 gelegt. Diese Formplatten 101 und 102 werden auf herkömmliche
Weise beispielsweise zwischen Preßstücken 103 und 104 eingeklemmt,. un die Verbundtafel 25 zwischen diesen fest
einzuspannen. Dabei weist mindestens eine dieser Formplatten eine das gewünschte Muster röhrenartiger Durchlässe
11 in der Wärmetauschtafel 10 definierende Vertiefung 105
auf. In der in den Figuren 14 und 15 gezeigten Ausführungsform weist nur eine der Formplatten 101 und 102 eine solche
Vertiefung 105 auf, so daß die entstehenden röhrenartigen Durchlässe 11 auf der einen Seite flach ausgebildet sind.
Während nach der gezeigten Ausführungsform nur die Form-
030032/0764 BAD ORIGINAL
platte 101 eine Vertiefung aufweist, kann erforderlichenfalls auch die gegenüberliegende Formplatte 102 eine der
Vertiefung der Formplatte 101 entsprechende Vertiefung aufweisen, so daß die röhrenartigen Durchlässe 11 sich auf
beiden Seiten der Tafel 25 ausdehnen.
Die röhrenartigen Durchlässe selbst werden in der Verbundtafel 25 durch die Anwendung von Fluiddruck gebildet. Dies
geschieht dadurch, daß man in die Aufblähöffnung 90 an der Kante 29 der Tafel 25 eine Aufblähnadel 106 einführt, welche
mit dem gewünschten Muster röhrenartiger Durchlässe in Verbindung steht. Dann wird Luft oder irgendein anderes geeignetes
Fluid in die Verbundtafel geblasen,um die Rohbindung zwischen den Blechen 20 und 20' in dem Bereich der Formvertiefung
105 aufzubrechen, in dem die Bleche nicht
zusammengepreßt sind. Durch weitere Druckzufuhr werden die Bleche,der Formvertiefung 105 entsprechend, verformt,
wodurch in der Verbundtafel 25 das gewünschte Muster an Durchlässen entsteht. Zu geeigneten Aufblähdrücken gehört
ein Druckbereich von etwa 70,31 bis etwa 281,23 kp/cm2.
Die Aufblähung kann entweder pneumatisch oder hydraulisch erfolgen, wobei der pneumatischen Aufblähung der Vorzug gegeben
wird.
Unter dem in der vorliegenden Anmeldung verwendeten Begriff der "Rohbindung" ist eine mäßige Bindungsstärke zu verstehen,
die bei normaler Handhabung nicht bricht, bei Aufblähdrücken innerhalb des vorstehend genannten Bereiches von etwa
70,31 bis etwa 281,23 kp/cm2 jedoch sehr wohl bricht. Unter
030032/0764 BAD ORIQlNAt
Bindungsverstärkung ist in der vorliegenden Anmeldung eine Erhöhung der Bindungsstärke nach Beendigung des Bindungsvorgangs,
zum Beispiel· durch Kaltwalzen, zu verstehen. Die Bindungsverstärkung
ist ein kinetischer Prozess, abhängig von der Temperatur und der bei dieser Temperature rb räch ten Zeit,
wobei die Temperatur ein weitaus wichtigerer Faktor ist als die Zeit.
Unter Bindungslinie ist im vorliegenden Zusammenhang die Bindungsfläche zwischen den einzelnen Blechen der Verbundtafel
zu verstehen. Die Bindungslinie braucht nicht notwendigerweise linear bzw. eben zu verlaufen.
Das Verfahren und die Vorrichtung der Erfindung sind auf eine Vielzahl von Metallen und Legierungen, einschließlich
Kupfer und Kupferlegierungen, Aluminium und Aluminiumlegierungen wie vorstehend erwähnt, sowie auf Eisen und Eisenlegierungen
und Legierungen anderer in der Technik verwendeter Metalle anwandbar. Besonders bevorzugte Metalle und Legierungen
sind
J- Legierungen mit einem hohen Kupfergehalt wegen ihrer guten
Leitfähigkeit sowie Kupfer-Nickel-Legierunaen wegen ihrer
Korros ionsbes tändi gkei t.
Der Inhalt der in dieser Anmeldung erwähnten US-Patentschriften wird ausdrücklich durch Bezugnahme zum Bestandteil der
Offenbarung der vorliegenden Anmeldung gemacht.
030032/0764
Claims (11)
1. Verfahren zum Erzeugen einer öffnung in einer metallischen
Verbundtafel, die mindestens zwei Bleche mit einer durch Aufblähen
brechbaren Bindung zwischen sich aufweist, wobei sich die öffnung zwischen den Blechen und nach innen von der Tafelkante
erstreckt und die metallische Verbundtafel zur Herstellung
030032/0764
POSTSCHECKKONTO: MÖNCHEN 50175-809 · BANKKONTO: DEUTSCHE BANK A.G., MÖNCHEN, LEOPOLDSTRASSE 71, KONTO-NUMMER 60/35 794
eines Wärmetauschers mit einem gewünschten Muster von aufgeblähten, röhrenartigen Durchlässsen geeignet ist,
dadurch gekennzeichnet , daß zum Verdeutlichen der Bindungsflache(30, 30') zwischen den Blechen (20,2O1)
der metallischen Verbundtafel (10, 25) die Kante (29) der Tafel (10, 25) an der Stelle, an der die Öffnung (90) erzeugt
werden soll, gehämmert wird; und daß bei Erzeugung der Öffnung (90) von der verdeutlichten Bindungsfläche (30, 30') an der
Tafelkante (29) ausgegangen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Hämmerschritt an der genannten Stelle (30, 30') der Kante
(29) mit einer unebenen, vorzugsweise einer abgerundeten, Schlagfläche (36) erfolgt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verdeutlichung der Bindungsfläche (30, 30') ein
Hämmerelement (40) in bezug auf die Tafelkante (29) vor- und zurückbewegt wird, während es gleichzeitig um die Kante
(29) geschwenkt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das HämmeaeLement (40) mit einem zylindrischen Teil, das eine
mit der Kante (29) der Tafel (10, 25) in Kontakt bringbare zylindrische Hämmeroberfläche (41) sowie eine Zylinderachse
aufweist, beim gleichzeitigen Schwenken des zylindrischen Teils so geschwenkt wird, daß die Zylinderachse um die Tafelebene bzw. relativ zu der Tafelebene schwenkt.
0 3 0032/0764
5. Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß, um das Hämmerelement (40) in bezug auf die Tafelkante
(29) hin- und herzubewegen, das Hämmerelement (40) in
Schwingungen versetzt wird, und daß, um das Hämmerelement (40) zu schwenken, das Hämmerelement (40) hin- und hergeschwenkt
wird, während es in Schwingungen versetzt wird.
6. Vorrichtung zum Erzeugen einer Öffnung in einer metallischen Verbundtafel, die mindestens zwei Bleche mit einer durch
Aufblähen brechbaren Bindung zwischen sich aufweist, wobei sich die Öffnung zwischen den Blechen und nach innen von der
Tafelkante erstreckt und die metallische Verbundtafel zur Herstellung
eines Wärmetauschers mit einem gewünschten Muster von
aufgeblähten, röhrenartigen Durchlässen geeignet ist, dadurch gekennzeichnet , daß zum Verdeutlichen
der Bindungsfläche (30, 30') zwischen den Blechen (20, 20')
der Tafel (10, 25) eine Hämmereinrichtung (40, 43) vorgesehen
ist, mit der die Kante (29) der Tafel (10, 25) an der Stelle, an der die Öffnung (90) ausgebildet werden soll, hämmerbar
ist, und daß zur Erzeugung der Öffnung (90) eine Einrichtung (91) vorgesehen ist, welche an der verdeutlichten
Bindungsfläche (30, 30') an der Tafelkante (29) positionierbar
ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Hämmereinrichtung (40, 43) so ausgebildet ist, daß das
Metall der Tafel (10, 25) an der Stelle (30, 30') der Tafelkante (29) aufstauchbar ist, wobei die Bindungsfläche (30,
30') durch einen zwischen den Blechen entstehenden Riß ver-
030032/0764
- 4 deutlicht wird.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Häitunereinrichtung (40,43) eine Einrichtung zum
Bearbeiten der Kante (29) an der Stelle mit einer unebenen, vorzugsweise einer abgerundeten,Schlagfläche aufweist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hämmereinrichtung (40, 43) ein Hämmerelement (40) und Mittel zum Vor- und Zurückbewegen des Hämmerelements
(40) gegen die Tafelkante (29) sowie zum gleichzeitigen Schwenken des Hämmerelernents (40) um die Tafelkante
(29) aufweist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
das Hämmerelement (40) mit einem zylindrischen Teil versehen ist, das eine mit der Tafelkante (29) in Kontakt bringbare
zylindrische Hämmeroberfläche (41) und eine Zylinderachse
definiert, und daß die Einrichtung zum gleichzeitigen Schwenken des zylindrischen Teils so ausgebildet ist, daß die
Zylinderachse um die Tafelebene bzw. relativ zu der Tafelebene geschwenkt wird.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Vor- und Zurückbewegen
des Hämmerelements (40) relativ zur Tafelkante (29) eine
Schwingungseinrichtung (43) aufweist, und daß die Einrich-
030032/0764
tung zum Schwenken des Hämmerelements (40) eine Einrichtung
(74, 75) zum Hin- und Herschwenken der Schwingungseinrichtung (43) aufweist.
030032/0764
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US06/007,585 US4224817A (en) | 1979-01-29 | 1979-01-29 | Apparatus and process for making tube in sheet heat exchangers |
| US06/007,556 US4227391A (en) | 1979-01-29 | 1979-01-29 | Process for making tube in sheet heat exchangers |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3003137A1 true DE3003137A1 (de) | 1980-08-07 |
Family
ID=26677137
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803003137 Withdrawn DE3003137A1 (de) | 1979-01-29 | 1980-01-29 | Verfahren und vorrichtung zum erzeugen einer oeffnung in einer metallischen verbundtafel |
Country Status (9)
| Country | Link |
|---|---|
| AU (1) | AU5371779A (de) |
| BR (1) | BR7908383A (de) |
| DE (1) | DE3003137A1 (de) |
| ES (2) | ES488360A1 (de) |
| FR (1) | FR2447238A1 (de) |
| GB (1) | GB2039807A (de) |
| IT (1) | IT1164792B (de) |
| NO (1) | NO793971L (de) |
| SE (1) | SE7909964L (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102007056995A1 (de) | 2007-11-27 | 2009-05-28 | Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. | Fluidverteilungselement für eine fluidführende Vorrichtung, insbesondere für ineinander verschachtelte mehrkanalartige Fluidführungsapparate |
Family Cites Families (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2964002A (en) * | 1960-12-13 | burton | ||
| US2835025A (en) * | 1958-05-20 | Sheet-metal making | ||
| US1327720A (en) * | 1918-07-23 | 1920-01-13 | Masterson Patrick | Punching-machine |
| US2740188A (en) * | 1952-05-24 | 1956-04-03 | Gen Motors Corp | Method of making a heat exchanger element |
| US2949875A (en) * | 1954-07-22 | 1960-08-23 | Olin Mathieson | Apparatus for forming hollow sheet metal panels |
| US3045618A (en) * | 1954-07-22 | 1962-07-24 | Olin Mathieson | Method for forming hollow sheet metal panels |
| US3037277A (en) * | 1956-02-08 | 1962-06-05 | Olin Mathieson | Hollow sheet metal forming |
| US3004327A (en) * | 1960-03-17 | 1961-10-17 | Olin Mathieson | Metal forming |
| DE2247829A1 (de) * | 1972-09-29 | 1974-04-04 | Neilsen Hildaur Lykke | Vorrichtung zum brechen der kanten von blechstuecken |
-
1979
- 1979-12-03 SE SE7909964A patent/SE7909964L/xx unknown
- 1979-12-05 NO NO793971A patent/NO793971L/no unknown
- 1979-12-11 AU AU53717/79A patent/AU5371779A/en not_active Abandoned
- 1979-12-14 FR FR7930778A patent/FR2447238A1/fr not_active Withdrawn
- 1979-12-20 BR BR7908383A patent/BR7908383A/pt unknown
- 1979-12-24 IT IT51196/79A patent/IT1164792B/it active
-
1980
- 1980-01-25 GB GB8002509A patent/GB2039807A/en not_active Withdrawn
- 1980-01-29 DE DE19803003137 patent/DE3003137A1/de not_active Withdrawn
- 1980-01-29 ES ES488360A patent/ES488360A1/es not_active Expired
- 1980-01-29 ES ES488361A patent/ES488361A1/es not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102007056995A1 (de) | 2007-11-27 | 2009-05-28 | Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. | Fluidverteilungselement für eine fluidführende Vorrichtung, insbesondere für ineinander verschachtelte mehrkanalartige Fluidführungsapparate |
| DE102007056995B4 (de) * | 2007-11-27 | 2011-10-20 | Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. | Fluidverteilungselement für eine fluidführende Vorrichtung, insbesondere für ineinander verschachtelte mehrkanalartige Fluidführungsapparate |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB2039807A (en) | 1980-08-20 |
| ES488361A1 (es) | 1980-09-16 |
| FR2447238A1 (fr) | 1980-08-22 |
| IT1164792B (it) | 1987-04-15 |
| BR7908383A (pt) | 1980-09-09 |
| IT7951196A0 (it) | 1979-12-24 |
| ES488360A1 (es) | 1980-09-16 |
| NO793971L (no) | 1980-07-30 |
| AU5371779A (en) | 1980-08-07 |
| SE7909964L (sv) | 1980-07-30 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102012108161B4 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Verbinden von Metallbändern | |
| DE3742869B4 (de) | Rohrförmige Stabilisatorstange und Verfahren zu deren Herstellung | |
| DE3688074T2 (de) | Ultraschallschweissvorrichtung mit kontaktflaechen. | |
| DE19739975C2 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Laminatstruktur | |
| EP0584296B1 (de) | Verfahren und anlage zum herstellen von bewehrungsgittermatten | |
| DE2948115A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum formen von eine naht aufweisenden rohren von bogenfoermigem querschnitt aus flaechigem material, insbesondere blech | |
| DE3345626A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum herstellen eines kaschierten formteils | |
| EP1055466A3 (de) | Hydraulische Antriebseinrichtung für ein Fügewerkzeug | |
| DE4330204C1 (de) | Vorrichtung für die Durchführung eines Verfahrens zur Herstellung von Latentwärmespeicherzellen eines Kraftfahrzeug-Wärmespeichers | |
| DE2425101B2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen elektrischer Kontaktelemente | |
| DE3440809A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum verbinden von aufeinanderliegenden blechen durch stanznocken | |
| DE2341857C2 (de) | Werkzeuganordnung zur Herstellung von Rohrbogen | |
| DE3003137A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum erzeugen einer oeffnung in einer metallischen verbundtafel | |
| EP2508833A2 (de) | Verdampferplatte für eine Kältemaschine | |
| EP0017920B1 (de) | Schnittwerkzeug zum Ausschneiden eines Blechzuschnittes | |
| DE3317313C1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von in der Mantelflaeche gelochten Rohren | |
| DE2226555C3 (de) | Stanznietmaschine zum Eintreiben eines Drahtabschnittes durch ungelochte Werkstücke | |
| DE835136C (de) | Verfahren zur Herstellung von Kotfluegeln | |
| DE2721610B1 (de) | Presse zum Vorbiegen von Blechzuschnitten bei der Herstellung von Grossrohren | |
| DE2432991C3 (de) | Vorrichtung zum Biegen einer vorgebogenen Strebenschlange für einen Leichtbauträger | |
| DE1814066A1 (de) | Maschine zum Biegen von Blechen zwecks Herstellung von rohrfoermigen Koerpern und mit einer solchen Maschine ausgeruestete Anlage | |
| DE2055735C3 (de) | Vorrichtung zum Aufblähen nicht verschweißter Kanalzonen eines Verbundbleches | |
| DE2654199A1 (de) | Werkzeug und verfahren zum ziehen, vorzugsweise tiefziehen von hohlkoerpern | |
| AT208192B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung von Zentralheizungskörpern | |
| DE1301297B (de) | Vorrichtung fuer das Stauchen laenglicher Werkstuecke auf Pressen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |