DE3003121A1 - Laufrollen-befestigungshuelse - Google Patents

Laufrollen-befestigungshuelse

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DE3003121A1
DE3003121A1 DE19803003121 DE3003121A DE3003121A1 DE 3003121 A1 DE3003121 A1 DE 3003121A1 DE 19803003121 DE19803003121 DE 19803003121 DE 3003121 A DE3003121 A DE 3003121A DE 3003121 A1 DE3003121 A1 DE 3003121A1
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DE
Germany
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sleeve
fastening
teeth
fastening sleeve
semi
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DE19803003121
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Carl J Demrick
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HERDER NV
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B13/00Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
    • F16B13/12Separate metal or non-separate or non-metal dowel sleeves fastened by inserting the screw, nail or the like
    • F16B13/122Separate metal or non-separate or non-metal dowel sleeves fastened by inserting the screw, nail or the like made from a sheet-metal blank
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B33/00Castors in general; Anti-clogging castors
    • B60B33/0002Castors in general; Anti-clogging castors assembling to the object, e.g. furniture

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Legs For Furniture In General (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)
  • Casters (AREA)

Description

3Q03121
Patentanwälte Dip I.-1 ng. C u rt Wal I ach
Dipl.-Ing. Günther Koch
Dipi.-Phys. Dr.Tino Haibach
- H- Dipl.-Ing. Rainer Feldkamp
D-8000 München 2 · Kaufingerstraße 8 · Telefon (0 89) 24 02 75 · Telex 5 29 513 wakai d
Datum: 29. Januar 1930
Unser Zeichen: ^ 8l9 " Pk/Vi
Laufrollen-Befestigungshülse
Die Erfindung bezieht sich auf eine Laufrollen-Befestigungshülse, die aus einer Lagerplatte und einer von dieser aus senkrecht nach obenjhin vorspringenden Hülse besteht.
Bei der Herstellung von Laufroilen-BefestigunnGhülsen traten große Probleme hinsichtlich der erzielbaren Ausziehkräfte auf, die erforderlich sind, um eine Befestigungshülse, die in eine öffnung einer Tragstruktur eingebaut wurde ur. den Laufrollenschaft aufzunehmen, heraus^zu^ziehen. Bekannte Befestigungshülsen bestanden aus einem getrennten Basisflanschteil, das an einer rohrförmigen Hülse befestigt war, wobei sich ein kreisringförmiger Bundring um die Hülse am Verbindungspunkt der Hülse mit dem Basisflansch erstreckt, wobei dieser Bundring einen Teil der Befestigung der beiden Teile aneinander bildete. Um den Umfang des Basisflansches herum waren nach obenjhin vorspringende Zähne angeordnet, die jedoch eine gleichförmige genormte Höhe aufwiesen, so daß,
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wenn die Befestigungshülse zur Bildung einer Aufnahme für einen Laufrollenschaft in ein Möbelstück eingetrieben wurde, der kreisringförrnige Bundring als Anschlag wirkte und verhinderte, daß die nach oben vorspringenden Zähne in wesentlichem Ausmaß in das Möbelstück eingetrieben wurden. Entsprechend wurde die Befestigungshülse nicht mit ausreichender Kraft in der Befestigungsbohrung festgehalten, weil,wenn die nach oben hin vorspringenden Zähne nicht ausreichend in der Befestigur.^sbohrung faßten, um die Befestigungshülse in der Befestigungsbohrung- festzuhalten, die einzige Haltekraft sich dann aus den Reibberührung der Außenoberfläche der rohrförmigen Hülse mit den Wänden der Befestigungsbohrung ergab . Dies ist in vielen Fällen nicht ausreichend, weil die Befestigungsbohrung häufig mit einem derartigen Durchmesser ausgeführt wird, daß die Befestigungshülse leicht eingetrieben werden kann und sich ausdehnen kann, wenn der Laufrollen-Schaft in die Befestigungshülse eingedrückt wird. Die bekannten Befestigungshülsen waren nur schwer in die Befestigungsbohrung einzutreiben, und zwar hauptsächlich auf Grund des kreisringförmigen ßundringes um die Basisplatte herum an deren Verbindungsstelle mit dem HUlsonteil, so daß es unmöglich war, die Befestigungshülse ausreichend weit in die Befestigunjsbohrung einzuschlagen, damit sich eine ausreichende Haltekraft ergibt. Weil weiterhin die rohrförmig Hülse durch Aufrollen in die rohrförmipe Form hergestellt wurde, so daß sich eine offene Nahtstelle ergab, trat in violon Fallen beim Eintreiben der Befestigungshülse in die Be fontigungnbohrang eine Fehlausrichtung der aneinanderstoßenden Kanten dor ."Iiht.-stelle auf, so daß der Laufrollen-Schaft nur sehr schwer in geeigneter Weise eingepresst werden konnte.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Laufrollen-Befestigungshülse der eingangs genannten Art zu schaffen, die bei einfacher Herstellung eine wesentlich vergrößerte Ausziehkraft aufweist. ■»
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Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 angegebene Erfindung gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die erfindungsgemäße einstückige Befestigungshüsen-Konstruktion beseitigt die bei bekannten Laufrollen-Befestigungshülsen auftretenden Schwierigkeiten und ergibt eine wesentlich vergrößerte Haltekraft, die mit bekannten Befestigungshülsen nicht erzielbar war. Die erfindungsgemäße Befestigungshülse ist aus einem einzigen ebenen Rohling hergestellt und wird mit Hilfe geeigneter Verformungs-Arbeitsschritte in eine einstückige Befestigungshülsen-Konstruktion umgeformt,die eine Basis oder eine Lagerplatte mit nach oben vorspringenden Zähnen mit erheblicher Länge aufweist, die in Form einer keilförmigen Kante· an ihrem oberen Ende angeschärft sind. Eine nach oben vorspringende rohrförmige Hülse ist durch zwei halbzylindrische Abschnitte gebildet, die Kante an Kante aneinander anstoßen und sich von der Lagerplatte aus nach oben erstrecken, wobei die gegenüberliegenden Kanten der halbzylindrischen Abschnitte in dem oberen sich verjüngenden Bereich der Hülse an ihren Spitzen überlappend angeordnet sind,so daß eine Fehlausrichtung der Rohrabschnitte bei der Ausformung des vorgeschriebenen Durchmessers verhindert wird. Diese überlappten Teile werden geöffnet, wenn ein Laufrollen-Schaft in die Hülse eingeführt wird und sie kommen dann unter der Schulter des oberen kreisringforir.igon Bundringes zur Anlage, der an einem typischen Laufrollen-Schaft ausgebildet ist, so daß der Schaft in der Hülse festgehalten wird. Die Tatsache, daß die rohrförmigen Hülsenabschnitte Kante an Kante aneinander angeordnet sind ergibt zwei diametral gegenüberliegende Nahtstellen, so daß die beiden Abschnitte in gleicher Weise auf entgegengesetzten Seiten der Achse der Befestigungshülse angeordnet sind und durch die überlappten oberen Spitzen in Ausrichtung gehalten werden, so daß beim Eindrücken des Lauf-
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rollen-Schaftes die Abschnitte symetrisch in richtiger Beziehung zu einander angeordnet sind,und jede öffnungs- oder Spreizbewegung erfolgt ebenfalls zymetrisch und gleich.
Die rohrförmigen Hülsenabschnitte sind jeweils mit einem einstückigen krallenförmigen Vorsprung versehen, der sich nach außen erstreckt und nach unten geneigt ist, so daß, obwohl die Hülse leicht in eine Befestigungsbohrung eingetrieben werden kann, sie nicht ohne weiterps herausgezogen werden kann, weil die krallenförmigen Vorsprünge mit den Wänden der Befestigungsbohrung in Eingriff kommen und den Wilderstand der Befestigungshülse gegen ein Herausziehen aus der Befestigungsbohrung stark vergrößern, so daß die Haltekräfte der Befestigungshüls.e in der Befestigungsbohrung stark vergrößert werden. Die Ausbildung der nach oben hin vorspringenden Zähne an der Lagerplatte selbst vergrößert weiterhin die Haltekräfte der Befestigungshülse in der Befestigungsbohrung in einem erheblichen Ausmaß. Die Zähne sind angespitzt,so daß sie leicht in das die Befestigungsbohrung umgebende Holz eingetrieben werden können, und sie sind, was noch wichtiger ist, so ge formt,
daß sich eine keilförmige Kontur an der Spitze jedes Zahns ergibt. Diese Keilform ist vorzugsweise auf den Innenseite der Zähne angeordnet, so daß beim Eintreiben der Befestigungshülse in eine Befestigungsbohrung die Zähne in das Holz um die Bohrung herum eintreten und gezwungen werden, sich nach außen erweiternde Positionen einzunehmen, wodurch sie nach außen in/Holz aufgespreizt werden und damit dio Fähigkeit der Zähne, die Befestigungshülse in der Befestigungsbohrunp; festzuhalten, wesentlich vergrößert wird. Dieses Merkmal sowie das Merkmal der krallenförmigen Vorsprünge an den Hülsenteilen kann an Befestigungshülsen von im übrigen üblicher Konstruktion verwendet werden, um die Haltekraft dieser BefestigunShülsen zu vergrößern.
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Die erfindungsgemäße Laufrollen-Befestigungshülse weist damit eine wesentlich vergrößerte Halte- oder Ausziehkraft auf, so daß diese Befes-tigungshülse zuverlässiger in der Befestigungsbohrung festgehalten wird. Weiterhin kann die Befestigungshülse aus einem einstückigen Rohling hergestellt werdender zur Bildung einer Lagerplatte mit nach oben vorspringenden Zähnen und einer nach oben vorspringenden Hülse verformt wird,, die aus halbzylindrischen Abschnitten besteht, die sich an ihren Spitzen überlappen. Erie Haltekraft dieser Befestigungshülse ist durch die Verbindung von nach oben gerichteten angespitzten Zähnen mit keilförmigen Spitzen an der Lagerplatte und/oder eines oder mehreren nach unten und außen geneigten krallenförmigen Vorsprüngen an der Hülse wesentlich vergrößert .
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnungen noch näher erläutert.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine allgemein perspektivische Ansicht einer Ausführungsform der Laufrollen-Befestigungshülse; ·
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Befestigungshülse nach Fig. 1;
Fig. 3 eine vertikale Schnittansicht durch die Befestigungshülse entlang der Linie 3 - 3 nach Fig. 2, wobei die Anordnung der Befestigungshülse in einer Befestigungsbohrung gezeigt ist und erkennbar ist, wie die krallenförmigen Vorsprünge in dem Holz der Befestigungsstruktur eingebettet sind;
Fig. H eine der Fig. 3 ähnliche Schnittansicht, wobei jedoch ein. Laufrollen-Schaft in die Befestigungshülse eingesetzt ist;
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_ Cl -
Fig. 5 eine vertikale Schnittansicht der Befestigunghülse unter einem rechten Winkel zu dem Schnitt nach Fig. 3, entlang der Linie 5-5 nach Fig. 2, wobei außerdem zu erkennen ist, wie sich die Zähne in dem Holz der Befestigungsstruktur aufspreizen;
Fig. 6 eine Draufsicht auf eine Ausführungsform des Metall-Rohlings, aus dem die Befestigungshülse geformt wird, wobei dieser Rohling in ebener Form dargestellt ist;
Fig. 7 eine vertikale Schnittansicht durch eine bekannte Befestigungshülse, die eine zweistückige Konstruktion aufweist.
Wie dies am besten in Fig. 6 zu erkennen ist, wird bei der Herstellung der erfindungsgemäßen Befestigungshülse von einem ebenen Rohling 10 ausgegangen, der so geformt ist, daß er ein Mittelloeh 11 in der späteren Lagerplatte aufweist, um die herum einstückige Zähne 12 und sich zu entgegengesetzten Seiten erstreckende Streifen 13 angeordnet sind, die schließlich die halbzylindrischen Abschnitte der rohrförmigen Hülse bilden und deren Endteile lH die überlappenden oberen Teile der Hülse bilden. Die jeweiligen Streifen 13 und die Endteile 1L\ sind im Bereich der Engstelle 15 an jeder Seite des Mittelbereiches um das Mittelloeh 11 herum auf den Rohling zurückgefaltet und nach oben umgebogen so daß nach dem Verformen der Streifen 13 , I^ in eine halbzylindrische Form eine sich nach oben hin erstreckende rohrförmige Hülse gebildet wird, wobei die Kanten der beiden halbzylindrischen Abschnitte aneinanderstoßend angeordnet sind. Die endgültige Form der fertigen Ausführungsform der Befestigungshülse ist am besten aus den Fig. 2 bis 5 zu erkennen und es ist erkennbar, daß die Basisfläche oder Lagerplatte 16 der Hülse um das Mittelloeh 11 herum leicht nach innen eingedrückt ist um eine schürfe Kante zu vermeiden und um einen Einführungsbereich für die durch das Mittelloeh 11 gebildete öffnung in die
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Hülse hinein zu bilden. Wie es am besten aus Fig. 3 zu erkennen ist,ist der auf. sich selbst zurückgebogene Plansch * l8 auf der Oberseite der Lagerolatte l6 ausgebildet und der halbzylindrische Abschnitt 19 auf jeder Seite ist einstückig mit dem Flansch ausgebildet und erstreckt sich von diesem benachbart zu dem gegenüberliegenden halbzylindrischen Abschnitt, wobei die Kanten aneinander anliegen, um die rohrförmige Hülse zu bilden.. . -
Die oberen Endteile 14 der halbzylindrischen Abschnitte 19 " sind an ihren jeweiligen Innenkanten mit ausgeklinkten Teilen 20 versehen, so daß sich der obere Endteil der Hülse nach innen verjüngen kann. Wie es am besten aus Fig. 2 zu erkennen ist, sind die Spitzen der nach innen geneigten Kanten der gegenüberliegenden oberen Endteile der halbzylindrischen Abschnitte überlappt, wie dies bei 21 zu erkennen ist. Diese überlappten Spitzenteile 21 dienen dazu, die Ausrichtung der gegenüberliegenden Abschnitte 19 aufrecht zu erhalten, und sie können beim Eindrücken eines Laufrollen-Schaftes 23 leicht nach außen bewegt werden, wie dies in Fig. 1J gezeigt ist, worauf nach dem vollständigem Einsetzen des Schaftes die verjüngten Endteile zurückfedern, um unter dem am Ende angeordneten Bundring oder der Schulter 22 des Schaftes in Eingriff zu kommen,, so daß die Laufrolle an ihrem Platz gehalten wird. Ein Freiraum 29 in der Befestigungsbohrung 26 der Befestigungsstruktur nimmt den Bundring 22 an dem Schaft oberhalb der Oberkante der die Hülse bildenden halbzylindrischen Abschnitte 19 auf.
Die überlappten Spitzen 21 halten daher die Symetrie der halbzylindrischen Abschnitte 19 hinsichtlich ihrer Anordnung Kante an Kante aufrecht, so daß die halbzylindrischen Abschnitte in ihrer Ausrichtung gehalten werden, und der rohrförmige Abschnitt der Hülse mit den diametral gegenüberliegenden Nahtstellen 24 wird in der richtigen Position gehalten. Auf diese Weise werden die jeweiligen Abschnitte symetrisch zur Achse der Hülse festgehalten. Die überlappten Spitzen 21 dienen
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weiterhin zur Führung der miteinander zusammenwirkenden halbzylindrischen Abschnitte 19 während der Aufspreizbewegung beim Einsetzen eines Laufrollen-Schaftes 23.
Jeder halbzylindrische Abschnitt 19 weist einen vorstehenden krallenförmigen Vorsprung 25 auf, der sich nach außen und unten unter einem derartigen Winkel erstreckt, daß er mit der Wand der Befestigungsbohrung 26 in Eingriff kommt, in die die Befestigungshülse eingesetzt ist, so daß die Haltekraft der Befestigungshülse in der Befestigungsbohrung vergrößert wird. Der Winkel der Vorsprünge 25 ist derart, daß die Befestigungshülse in die Befestigungsbohrung 26 eingetrieben werden kann und mit den Wänden, der Befestigungsbohrung in Eingriff kommt, so daß bei jeder Bewegung der Befestigungshülse nach außen die Vorsprünge in die Holzwände der Befestigungsbohrung 26 eindringen, so daß die Befestigungshülse sicher in der Befestigungsbohrung gehalten wird. Die Vorsprünge 25 sind in Form von rechteckigen Vorsprüngen mit einer geraden Kante an der Eintrittstelle in das Holz der umgebenden Wand der Befestigungsbohrung 26 dargestellt, doch könnte diese Kante auch in Form einer Spitze ausgebildet sein, um das Eindringen in Holz zu erleichtern. Die Vorsprünge 25 sind einstückig mit den halbzylindrischen Abschnitten 19 ausgebildet und jeweils aus den Wand dieser Abschnitte' herausgepresst, wie dies am besten aus Fig. 3 zu erkennen ist.
Bei typischen bekannten Einbauten von Laufrollen-Befestigungshülsen, wie beispielsweise in Fig. 7 gezeigt, beträgt die Befestigungshülsen-Auszieh- oder Haltekraft ungefähr 180 N. Die krallenförmigen Vorsprünge 25 an den Wänden der Befestigungshülse ergeben eine zusätzliche Haltekraft von 1.115 N so daß bei Verwendung dieser Vorsprünge bei bekannten Befestigungshülsen die Gesamt-Haltekraft insgesamt 1.295 N betragen würde.
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Die hier beschriebene Ausfiihrungsform der Befestigungshülse ergibt jedoch eine weitere erhebliche Vergrößerung der Haltekraft der Befestigungshülse durch die Verwendung der verbesserten nach oben hin vorspringenden Zähne an der Lagerplatte 16, die sich aufspreizen, wenn die Befestigungshülse in die Befestigungsbohrung 26 der Befestigungsstruktur eingetrieben wird. Die Zähne 27 sind am Umfang der Lagerplatte 16 an zwei Seiten dieser Lagerplatte und um 90 gegenüber den Vorsprüngen 25 versetzt angeordnet. Die Zähne stehen normalerweise vertikal, um in das Holz der Befestigungsstruktur eingetrieben zu werden/und damit sie leicht in das Holz eintreten können^-sind sie an ihrer Oberkante angespitzt, wie dies in Fig. 3 zu erkennen ist.
Das wesentliche Merkmal dieser Zähne 27 besteht in der Ausbildung einer Keilfläche 28 gemäß Fig. 5 benachbart zum oberen Ende jedes Zahns, und es ist wesentlich, festzustellen, daß diese Keilfläche an der Innenfläche jedes Zahns angeordnet ist. Wenn daher die Befestigungshülse in die aus Holz bestehende Befestigungsstruktur eingetrieben wird, werden die Zähne ausgelenkt oder nach außen aufgespreizt, um den Eingriffsbereich um die Befestigungsbohrung 26 herum zu vergrößern so daß sich ein wesentlich vergrößerter Bereich ergibt, in dem die Befestigungshülse in dem Holz verankert ist. Es ist zu erkennen, daß wenn die Zähne 27 in das die Befestigungsbohrung 26 umgebende Holz eingetrieben werden, diese Zähne auf Grund der geneigten Keilfläche 28 auf den Innenflächen der Zähne eine nach außen gerichtete Erstreckung einnehmen, und wenn die Befestigungshülse vollständig in die Befestigungsbohrung eingetrieben ist, erstrecken sich die Zähne weitgehend nach außen, wie dies in Fig. 5 gezeigt ist.
Auf Grund dieser, starken Aufspreizung der Zähne, die sich in dem HoIa der Befestigungsstruktur verkrallen, wird eine maximale
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Haltekraft erreicht. Die keilförmigen Zähne ergeben eine zusätzliche Haltekraft von 460 Nx so daß sich eine Gesamt-Haltekraft von 1.755 N ergibt, was im starken Gegensatz zu den ISO N der typischen bekannten Befestigungshülse nach Fig. 7 steht. Sowohl die Verwendung der krallenförmigen Vorsprünge 25 als auch die Verwendung der beschriebenen Zähne ergibt damit einzeln oder zusammen eine Vergrößerung der Haltekraft bekannter Befestigungshülsen.
Die vorstehend beschriebenen Zähne 27 weisen anfänglich eine größere Höhe auf, als die typischen Zähna gemäß Fig. 7> so daß sie entsprechend tiefer in das Holz eingetrieben werden, und auf Grund der Aufspreizung der Zähne ergibt sich ein größerer Bereich für die Befestigung in der Befestigungsstruktur. Die Tatsache, daß die Befestigungshülse durch eine einstückige Konstruktion gebildet ist, ermöglicht es, daß die Befestigungshülse einfacher und tiefer eingetrieben werden kann als die bekannten Befestigungshülsen, weil bei der hier beschriebenen Ausführungsform kein Bundring um die Basisfläche der Befestigungshülse an der Lagerplatte vorhanden ist, die sonst als begrenzendes Element für das Eindringen der Befestigungshülse in die Befestigungsbohrung 26 wirken würde. Die oberen keilförmigen Kanten der Zähne sind als angespitzte Kanten beschrieben, es ist jedoch verständlich, daß die angespitzte Konstruktion nicht notwendigerweise für das Aufspreizen der Zähne erforderlich ist, das sich auf Grund der Keilform der Kante ergibt. Die Aufspreizung würde sich selbst dann ergeben, wenn die Spitzen durch ebene Kanten ersetzt würden, sofern die Keilform beibehalten würde. Dies heißt mit anderen Worten, daß die Keilform allein verwendet werden könnte, daß jedoch die Kombination der Spitzen mit der Keilform bevorzugt wird^weil diese
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Kombination ein leichteres Eindringen der Zähne in das Holz ergibt und die Auslenkung oder Aufspreizung der Zähne nach außen erleichtert, wenn Eintreibvorgang forgesetzt wird.
Eine typische bekannte Ausfilhrungsform derartiger Befestigungshülsen ist in Fig. 7 gezeigt und ein Vergleich dieser bekannten Ausführungsform mit den erfindungsgemäßen Ausführungsformen/am besten an Hand der Fig. 3 und 5, läßt die Vorteile der erfindungsgemäßen Ausführungsform leicht erkennen. Wie es an Hand der Eig. 7 zu erkennen ist wurde bisher eine zweiteilige Konstruktion verwendet, wobei ein getrennter Wulst-oder Bundring 30 verwendet wird, der durch eine ineinandergreifende Verbindung zwischen der Lagerplatte 31 und der nach oben hin vorspringenden rohrförmigen Befestigungshülse 32 gebildet ist.
Die Hülse 32 erstreckt sich durch die Lagerplatte nach unten und ist unter dieser Lagerplatte bei 33 umgebördelt. Die Lagerplatte weist einen nach oben hin vorstehenden inneren Flansch 34 auf, der die Hülse 32 umgibt, und wenn der Basisteil der Hülse und der diesen umgebende Flansch 31 gleichzeitig angestaucht werden,um die ineinandergreifende Beziehung der beiden Teile herzustellen, durch die die Hülse 32 an dem Flansch der Lagerplatte 31 befestigt wird und die beiden Teile miteinander verbunden werden, so ergibt sich der Bundring 30. Es ist zu erkennen, daß die nach oben hin vorspringenden Zähne 35 am Umfang der Lagerplatte lediglich etwas höher sind als der Bundring 30, so daß die Zähne lediglich in einem Ausmaß in das Holz der Befestigungsstruktur eindringen können, das durch die Tiefe des Bundringes begrenzt wird,weil, wenn der Bundring 30 mit der Unterseite der Befestigungsstruktur in Eingriff kommt, er als Anschlag wirkt und eine weitere Eintreibbewegung verhindert^, so daß die Zähne 35 nicht mehr weiter in das Holz eindringen können.
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Weil die erfindungsgemäße Ausführungsform der Befestigungshülse in einem Stück hergestellt ist, ergibt sich kein Hindernis um die Basisplatte der rohrförmigen Hülse herum,so daß diese Befestigungshülse so weit in eine Befestigungsbohrung 26 einer aus Holz bestehenden Befestigungsstruktur eingetrieben werden kann, bis die obere Oberfläche der Lagerplatte, die durch den zurückgefalteten Teil 18 gebildet ist, in Berührung mit der Unterseite der Befestigungsstruktur kommt, und zu diesem Zeitpunkt sind die Zähne 27 vollständig in das Holz eingedrungen und in größtmöglichen Ausmaß aufgespreizt worden. Ein Laufrollen-Schaft 23 kann dann in die Befestigungshülse so weit eingedrückt werden, daß die Schulter 22 an dem Schaft über den oberen Endteilen 14 der Hülsenteile 19 in Eingriff kommt so daß die Laufrolle in der Befestigungshülse festgelegt ist.
Die erfindungsgemäße Ausführungsform der Befestigungshülse ergibt eine wesentlich Vergrößerte Haltekraft auf Grund der keilförmigen Zähne, die sich seitlich in der Befestigungsstruktur aufspreizen, sq_,wie auf Grund der Vorsprünge an der Hülse, die in die Innenwand der Befestigungsbohrung eingreifen, und eines oder beide dieser Merkmale ergeben eine Vergrößerung der Haltekräfte der Befestigungshülse in der Befestigungsbohrung.
Dadurch, daß die Befestigungshülse einstückig aus einem ebenen Rohling hergestellt wirdjergibt sich bei vergrößerter Festigkeit weiterhin eine einfachere und kostengünstigere Herstellung.
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Claims (11)

Patentanwälte Dipl.-Ing. Curt Wallach Dipl -Ing. Günther Koch 3003121 Dip!.-Phys.Dr.Tino Haibach Dipl.-Ing. Rainer Feldkamp D-8000 München 2 · Kaufingerstraße 8 · Telefon (0 89) 24 02 75 · Telex 5 29 513 wakai d Datum: 2g · Januar 1930 Unser Zeichen: 16 819 - ?k/Vi PATENTANSPRÜCHE
1.) Laufrollen-Befestigungshülse mit einer Ladern latte und einer von dieser aus senkrecht nach oben vorspringenden Hülse, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Vielzahl von nach oben(hin vorspringenden Zähnen (27) an der Grundplatte (l6)yum deren Umfang herum angeordnet ist und daß die Zähne (27) nach obenjhin in einer Spitze (28) enden.
2. Laufrollen-Befestigungshülse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß sich zwei diametral entgegengesetzte Vorsprünge (25) an der Hülse (19) von dieser aus nach außen und unten erstrecken.
3. Laufrollen-Befestigungshülse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hülse (19) zwei vertikale Stoßstellen (24) an diametral gegenüberliegenden Seiten der Hülse (19) aufweist, und daß die Vorsprünge (25) aus dem Wänden der Hülse (19) in Bereichen zwischen den Stoßstellen (24) herausgepresst sind.
4. Laufrollen-Befestigungshülse nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine geneigte Oberfläche (28) benachbart zur Oberkante jedes Zahns (27) angeordnet ist und daß die geneigte Oberfläche (28) auf der Innenfläche des jeweiligen Zahns angeordnet ist.
5. Laufrolien-Befestigungshülse nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zähne (27) jeweils mit einer nach oben gerichteten Spitze
fn
/ Achse der Hülse an diametral
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— P —
gegenüberliegenden Seiten der Hülse angeordnet sind.
6. Laufrollen-Befestigungshülse nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hülse (19) zwei sich nach außen und unten erstreckende Vorsprünge (25) aufweist, die an diametral entgegengesetzten Seiten der Hülse (19) angeordnet sind.
7. Laufrollen-Befestigungshülse nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorsprünge (25) und die Zähne (27) in Bereichen angeordnet sind, die gegeneinander um ungefähr 90 versetzt sind.
8. Laufrollen-Befestigungshülse nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Hülse (19) durch zwei halbzylindrische Abschnitte (13, gebildet ist, die Kante an Kante und aneinanderstoßend und einstückig mit dev Lagerplatte (1β) ausgebildet sind,und daß eine Mittelöffnung (11) in der Lagerplatte (16) für den Durchgang eines Laufrollen-Schaftes (25) in die Hülse (19) angeordnet ist.
9. Laufrollen-Befestigungshülse nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die halbzylindrischen Abschnitte (13, 14) sich nach innen verjüngende Oberteile (14) aufweisen, die benachbart zu ihren oberen Spitzen überlappend angeordnet sindy so daß die Abschnitte in ihrer Ausrichtung Kante an Kante gehalten werden.
10. Laufrollen-Befestigungshülse nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die halbzylindrischen Abschnitte (13, 14) an ihren Kanten im Bereich der sicn^xnnen verjüngenden oberen Teile (14) ausgeklinkt sind und daß die Vorsprünge (25) aus den Wänden der halbzylindrischen Abschnitte (13, 14) herausgepresst sind«
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11. Laufrollen-Befestigungshülse nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die halbzylindrischen Abschnitte (13, 1^) einstückig mit auf sich selbst zurückgebogenen Flanschen ausgebildet sind,
die teilweise auf die Lagerplatte (16) zurückgefaltet sind
und daß die nach obenjhin vorspringenden Zähne (27) auf gegenüberliegenden Seiten der zurückgebogenen Plansche angeordnet sind.
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