DE3003121A1 - Laufrollen-befestigungshuelse - Google Patents
Laufrollen-befestigungshuelseInfo
- Publication number
- DE3003121A1 DE3003121A1 DE19803003121 DE3003121A DE3003121A1 DE 3003121 A1 DE3003121 A1 DE 3003121A1 DE 19803003121 DE19803003121 DE 19803003121 DE 3003121 A DE3003121 A DE 3003121A DE 3003121 A1 DE3003121 A1 DE 3003121A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- sleeve
- fastening
- teeth
- fastening sleeve
- semi
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 16
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 7
- 238000003892 spreading Methods 0.000 description 7
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 4
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 3
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 3
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 2
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 2
- 241000283153 Cetacea Species 0.000 description 1
- 241001665400 Coracias abyssinicus Species 0.000 description 1
- 101100286286 Dictyostelium discoideum ipi gene Proteins 0.000 description 1
- 241001465754 Metazoa Species 0.000 description 1
- 239000011324 bead Substances 0.000 description 1
- 210000000078 claw Anatomy 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 238000000605 extraction Methods 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 description 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B13/00—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
- F16B13/12—Separate metal or non-separate or non-metal dowel sleeves fastened by inserting the screw, nail or the like
- F16B13/122—Separate metal or non-separate or non-metal dowel sleeves fastened by inserting the screw, nail or the like made from a sheet-metal blank
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B33/00—Castors in general; Anti-clogging castors
- B60B33/0002—Castors in general; Anti-clogging castors assembling to the object, e.g. furniture
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Legs For Furniture In General (AREA)
- Clamps And Clips (AREA)
- Joining Of Building Structures In Genera (AREA)
- Casters (AREA)
Description
3Q03121
Patentanwälte Dip I.-1 ng. C u rt Wal I ach
Dipl.-Ing. Günther Koch
Dipi.-Phys. Dr.Tino Haibach
- H- Dipl.-Ing. Rainer Feldkamp
D-8000 München 2 · Kaufingerstraße 8 · Telefon (0 89) 24 02 75 · Telex 5 29 513 wakai d
Datum: 29. Januar 1930
Unser Zeichen: ^ 8l9 " Pk/Vi
Laufrollen-Befestigungshülse
Die Erfindung bezieht sich auf eine Laufrollen-Befestigungshülse, die aus einer Lagerplatte und einer von dieser aus
senkrecht nach obenjhin vorspringenden Hülse besteht.
Bei der Herstellung von Laufroilen-BefestigunnGhülsen traten
große Probleme hinsichtlich der erzielbaren Ausziehkräfte auf, die erforderlich sind, um eine Befestigungshülse, die
in eine öffnung einer Tragstruktur eingebaut wurde ur. den Laufrollenschaft aufzunehmen, heraus^zu^ziehen. Bekannte
Befestigungshülsen bestanden aus einem getrennten Basisflanschteil,
das an einer rohrförmigen Hülse befestigt war, wobei sich ein kreisringförmiger Bundring um die Hülse am
Verbindungspunkt der Hülse mit dem Basisflansch erstreckt, wobei dieser Bundring einen Teil der Befestigung der beiden
Teile aneinander bildete. Um den Umfang des Basisflansches herum waren nach obenjhin vorspringende Zähne angeordnet, die
jedoch eine gleichförmige genormte Höhe aufwiesen, so daß,
030032/0758
wenn die Befestigungshülse zur Bildung einer Aufnahme für
einen Laufrollenschaft in ein Möbelstück eingetrieben wurde, der kreisringförrnige Bundring als Anschlag wirkte und verhinderte,
daß die nach oben vorspringenden Zähne in wesentlichem Ausmaß in das Möbelstück eingetrieben wurden. Entsprechend
wurde die Befestigungshülse nicht mit ausreichender Kraft in der Befestigungsbohrung festgehalten, weil,wenn die nach oben
hin vorspringenden Zähne nicht ausreichend in der Befestigur.^sbohrung
faßten, um die Befestigungshülse in der Befestigungsbohrung- festzuhalten, die einzige Haltekraft sich dann aus den
Reibberührung der Außenoberfläche der rohrförmigen Hülse mit
den Wänden der Befestigungsbohrung ergab . Dies ist in vielen Fällen nicht ausreichend, weil die Befestigungsbohrung häufig
mit einem derartigen Durchmesser ausgeführt wird, daß die Befestigungshülse leicht eingetrieben werden kann und sich ausdehnen
kann, wenn der Laufrollen-Schaft in die Befestigungshülse eingedrückt wird. Die bekannten Befestigungshülsen waren
nur schwer in die Befestigungsbohrung einzutreiben, und zwar hauptsächlich auf Grund des kreisringförmigen ßundringes um
die Basisplatte herum an deren Verbindungsstelle mit dem HUlsonteil,
so daß es unmöglich war, die Befestigungshülse ausreichend weit in die Befestigunjsbohrung einzuschlagen, damit sich eine
ausreichende Haltekraft ergibt. Weil weiterhin die rohrförmig
Hülse durch Aufrollen in die rohrförmipe Form hergestellt wurde, so daß sich eine offene Nahtstelle ergab, trat in violon Fallen
beim Eintreiben der Befestigungshülse in die Be fontigungnbohrang
eine Fehlausrichtung der aneinanderstoßenden Kanten dor ."Iiht.-stelle
auf, so daß der Laufrollen-Schaft nur sehr schwer in geeigneter Weise eingepresst werden konnte.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Laufrollen-Befestigungshülse
der eingangs genannten Art zu schaffen, die bei einfacher Herstellung eine wesentlich vergrößerte Ausziehkraft aufweist.
■»
030032/0758
BAD ORIGINAL
BAD ORIGINAL
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 angegebene Erfindung gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die erfindungsgemäße einstückige Befestigungshüsen-Konstruktion
beseitigt die bei bekannten Laufrollen-Befestigungshülsen auftretenden Schwierigkeiten und ergibt eine wesentlich vergrößerte
Haltekraft, die mit bekannten Befestigungshülsen nicht erzielbar war. Die erfindungsgemäße Befestigungshülse ist aus
einem einzigen ebenen Rohling hergestellt und wird mit Hilfe geeigneter Verformungs-Arbeitsschritte in eine einstückige
Befestigungshülsen-Konstruktion umgeformt,die eine Basis oder
eine Lagerplatte mit nach oben vorspringenden Zähnen mit erheblicher Länge aufweist, die in Form einer keilförmigen Kante·
an ihrem oberen Ende angeschärft sind. Eine nach oben vorspringende rohrförmige Hülse ist durch zwei halbzylindrische
Abschnitte gebildet, die Kante an Kante aneinander anstoßen und sich von der Lagerplatte aus nach oben erstrecken, wobei die
gegenüberliegenden Kanten der halbzylindrischen Abschnitte in dem oberen sich verjüngenden Bereich der Hülse an ihren Spitzen
überlappend angeordnet sind,so daß eine Fehlausrichtung der
Rohrabschnitte bei der Ausformung des vorgeschriebenen Durchmessers verhindert wird. Diese überlappten Teile werden geöffnet,
wenn ein Laufrollen-Schaft in die Hülse eingeführt wird und sie kommen dann unter der Schulter des oberen kreisringforir.igon Bundringes
zur Anlage, der an einem typischen Laufrollen-Schaft ausgebildet ist, so daß der Schaft in der Hülse festgehalten
wird. Die Tatsache, daß die rohrförmigen Hülsenabschnitte Kante an Kante aneinander angeordnet sind ergibt zwei diametral gegenüberliegende
Nahtstellen, so daß die beiden Abschnitte in gleicher Weise auf entgegengesetzten Seiten der Achse der Befestigungshülse angeordnet sind und durch die überlappten oberen Spitzen
in Ausrichtung gehalten werden, so daß beim Eindrücken des Lauf-
0 3 0 0'3 2/0758
rollen-Schaftes die Abschnitte symetrisch in richtiger Beziehung zu einander angeordnet sind,und jede öffnungs- oder
Spreizbewegung erfolgt ebenfalls zymetrisch und gleich.
Die rohrförmigen Hülsenabschnitte sind jeweils mit einem einstückigen
krallenförmigen Vorsprung versehen, der sich nach außen erstreckt und nach unten geneigt ist, so daß, obwohl
die Hülse leicht in eine Befestigungsbohrung eingetrieben werden kann, sie nicht ohne weiterps herausgezogen werden
kann, weil die krallenförmigen Vorsprünge mit den Wänden der Befestigungsbohrung in Eingriff kommen und den Wilderstand
der Befestigungshülse gegen ein Herausziehen aus der Befestigungsbohrung stark vergrößern, so daß die Haltekräfte der
Befestigungshüls.e in der Befestigungsbohrung stark vergrößert werden. Die Ausbildung der nach oben hin vorspringenden Zähne
an der Lagerplatte selbst vergrößert weiterhin die Haltekräfte der Befestigungshülse in der Befestigungsbohrung in einem
erheblichen Ausmaß. Die Zähne sind angespitzt,so daß sie leicht in das die Befestigungsbohrung umgebende Holz eingetrieben werden
können, und sie sind, was noch wichtiger ist, so ge formt,
daß sich eine keilförmige Kontur an der Spitze jedes Zahns ergibt. Diese Keilform ist vorzugsweise auf den Innenseite
der Zähne angeordnet, so daß beim Eintreiben der Befestigungshülse in eine Befestigungsbohrung die Zähne in das
Holz um die Bohrung herum eintreten und gezwungen werden, sich nach außen erweiternde Positionen einzunehmen, wodurch sie
nach außen in/Holz aufgespreizt werden und damit dio Fähigkeit
der Zähne, die Befestigungshülse in der Befestigungsbohrunp; festzuhalten, wesentlich vergrößert wird. Dieses Merkmal sowie
das Merkmal der krallenförmigen Vorsprünge an den Hülsenteilen kann an Befestigungshülsen von im übrigen üblicher Konstruktion
verwendet werden, um die Haltekraft dieser BefestigunShülsen zu vergrößern.
030032/0758 ORIGINAL
Die erfindungsgemäße Laufrollen-Befestigungshülse weist damit eine wesentlich vergrößerte Halte- oder Ausziehkraft auf, so
daß diese Befes-tigungshülse zuverlässiger in der Befestigungsbohrung festgehalten wird. Weiterhin kann die Befestigungshülse aus einem einstückigen Rohling hergestellt werdender
zur Bildung einer Lagerplatte mit nach oben vorspringenden Zähnen und einer nach oben vorspringenden Hülse verformt
wird,, die aus halbzylindrischen Abschnitten besteht, die sich
an ihren Spitzen überlappen. Erie Haltekraft dieser Befestigungshülse ist durch die Verbindung von nach oben gerichteten angespitzten
Zähnen mit keilförmigen Spitzen an der Lagerplatte und/oder eines oder mehreren nach unten und außen geneigten
krallenförmigen Vorsprüngen an der Hülse wesentlich vergrößert .
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnungen noch näher erläutert.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine allgemein perspektivische Ansicht einer Ausführungsform der Laufrollen-Befestigungshülse; ·
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Befestigungshülse nach Fig. 1;
Fig. 3 eine vertikale Schnittansicht durch die Befestigungshülse
entlang der Linie 3 - 3 nach Fig. 2, wobei die Anordnung der Befestigungshülse in einer Befestigungsbohrung gezeigt
ist und erkennbar ist, wie die krallenförmigen Vorsprünge in dem Holz der Befestigungsstruktur eingebettet sind;
Fig. H eine der Fig. 3 ähnliche Schnittansicht, wobei jedoch
ein. Laufrollen-Schaft in die Befestigungshülse eingesetzt ist;
030032/0758
_ Cl -
Fig. 5 eine vertikale Schnittansicht der Befestigunghülse
unter einem rechten Winkel zu dem Schnitt nach Fig. 3, entlang der Linie 5-5 nach Fig. 2, wobei außerdem
zu erkennen ist, wie sich die Zähne in dem Holz der Befestigungsstruktur aufspreizen;
Fig. 6 eine Draufsicht auf eine Ausführungsform des Metall-Rohlings,
aus dem die Befestigungshülse geformt wird, wobei dieser Rohling in ebener Form dargestellt ist;
Fig. 7 eine vertikale Schnittansicht durch eine bekannte Befestigungshülse,
die eine zweistückige Konstruktion aufweist.
Wie dies am besten in Fig. 6 zu erkennen ist, wird bei der Herstellung
der erfindungsgemäßen Befestigungshülse von einem ebenen Rohling 10 ausgegangen, der so geformt ist, daß er ein
Mittelloeh 11 in der späteren Lagerplatte aufweist, um die herum einstückige Zähne 12 und sich zu entgegengesetzten Seiten
erstreckende Streifen 13 angeordnet sind, die schließlich die halbzylindrischen Abschnitte der rohrförmigen Hülse bilden und
deren Endteile lH die überlappenden oberen Teile der Hülse bilden.
Die jeweiligen Streifen 13 und die Endteile 1L\ sind im
Bereich der Engstelle 15 an jeder Seite des Mittelbereiches um das Mittelloeh 11 herum auf den Rohling zurückgefaltet und nach
oben umgebogen so daß nach dem Verformen der Streifen 13 , I^
in eine halbzylindrische Form eine sich nach oben hin erstreckende rohrförmige Hülse gebildet wird, wobei die Kanten der beiden
halbzylindrischen Abschnitte aneinanderstoßend angeordnet sind. Die endgültige Form der fertigen Ausführungsform der Befestigungshülse
ist am besten aus den Fig. 2 bis 5 zu erkennen und es ist erkennbar, daß die Basisfläche oder Lagerplatte 16 der
Hülse um das Mittelloeh 11 herum leicht nach innen eingedrückt ist um eine schürfe Kante zu vermeiden und um einen Einführungsbereich für die durch das Mittelloeh 11 gebildete öffnung in die
030032/0758 BAD ORIGINAL
Hülse hinein zu bilden. Wie es am besten aus Fig. 3 zu erkennen ist,ist der auf. sich selbst zurückgebogene Plansch *
l8 auf der Oberseite der Lagerolatte l6 ausgebildet und
der halbzylindrische Abschnitt 19 auf jeder Seite ist einstückig mit dem Flansch ausgebildet und erstreckt sich von
diesem benachbart zu dem gegenüberliegenden halbzylindrischen Abschnitt, wobei die Kanten aneinander anliegen, um die
rohrförmige Hülse zu bilden.. . -
Die oberen Endteile 14 der halbzylindrischen Abschnitte 19 "
sind an ihren jeweiligen Innenkanten mit ausgeklinkten Teilen
20 versehen, so daß sich der obere Endteil der Hülse nach innen verjüngen kann. Wie es am besten aus Fig. 2 zu erkennen ist,
sind die Spitzen der nach innen geneigten Kanten der gegenüberliegenden
oberen Endteile der halbzylindrischen Abschnitte überlappt, wie dies bei 21 zu erkennen ist. Diese überlappten
Spitzenteile 21 dienen dazu, die Ausrichtung der gegenüberliegenden Abschnitte 19 aufrecht zu erhalten, und sie können
beim Eindrücken eines Laufrollen-Schaftes 23 leicht nach außen bewegt werden, wie dies in Fig. 1J gezeigt ist, worauf nach
dem vollständigem Einsetzen des Schaftes die verjüngten Endteile zurückfedern, um unter dem am Ende angeordneten Bundring
oder der Schulter 22 des Schaftes in Eingriff zu kommen,,
so daß die Laufrolle an ihrem Platz gehalten wird. Ein Freiraum 29 in der Befestigungsbohrung 26 der Befestigungsstruktur
nimmt den Bundring 22 an dem Schaft oberhalb der Oberkante der die Hülse bildenden halbzylindrischen Abschnitte 19 auf.
Die überlappten Spitzen 21 halten daher die Symetrie der halbzylindrischen Abschnitte 19 hinsichtlich ihrer Anordnung Kante
an Kante aufrecht, so daß die halbzylindrischen Abschnitte in ihrer Ausrichtung gehalten werden, und der rohrförmige Abschnitt
der Hülse mit den diametral gegenüberliegenden Nahtstellen 24 wird in der richtigen Position gehalten. Auf diese
Weise werden die jeweiligen Abschnitte symetrisch zur Achse der Hülse festgehalten. Die überlappten Spitzen 21 dienen
030032/0758
weiterhin zur Führung der miteinander zusammenwirkenden halbzylindrischen Abschnitte 19 während der Aufspreizbewegung
beim Einsetzen eines Laufrollen-Schaftes 23.
Jeder halbzylindrische Abschnitt 19 weist einen vorstehenden krallenförmigen Vorsprung 25 auf, der sich nach außen und
unten unter einem derartigen Winkel erstreckt, daß er mit der Wand der Befestigungsbohrung 26 in Eingriff kommt, in die
die Befestigungshülse eingesetzt ist, so daß die Haltekraft der Befestigungshülse in der Befestigungsbohrung vergrößert
wird. Der Winkel der Vorsprünge 25 ist derart, daß die Befestigungshülse
in die Befestigungsbohrung 26 eingetrieben werden kann und mit den Wänden, der Befestigungsbohrung in
Eingriff kommt, so daß bei jeder Bewegung der Befestigungshülse
nach außen die Vorsprünge in die Holzwände der Befestigungsbohrung 26 eindringen, so daß die Befestigungshülse
sicher in der Befestigungsbohrung gehalten wird. Die Vorsprünge 25 sind in Form von rechteckigen Vorsprüngen mit
einer geraden Kante an der Eintrittstelle in das Holz der umgebenden Wand der Befestigungsbohrung 26 dargestellt,
doch könnte diese Kante auch in Form einer Spitze ausgebildet sein, um das Eindringen in Holz zu erleichtern. Die
Vorsprünge 25 sind einstückig mit den halbzylindrischen Abschnitten 19 ausgebildet und jeweils aus den Wand dieser
Abschnitte' herausgepresst, wie dies am besten aus Fig. 3 zu erkennen ist.
Bei typischen bekannten Einbauten von Laufrollen-Befestigungshülsen,
wie beispielsweise in Fig. 7 gezeigt, beträgt die Befestigungshülsen-Auszieh- oder Haltekraft ungefähr 180 N. Die
krallenförmigen Vorsprünge 25 an den Wänden der Befestigungshülse ergeben eine zusätzliche Haltekraft von 1.115 N so daß
bei Verwendung dieser Vorsprünge bei bekannten Befestigungshülsen die Gesamt-Haltekraft insgesamt 1.295 N betragen würde.
0 30032/0758
30Ρ3Ί21
Die hier beschriebene Ausfiihrungsform der Befestigungshülse
ergibt jedoch eine weitere erhebliche Vergrößerung der Haltekraft der Befestigungshülse durch die Verwendung der verbesserten
nach oben hin vorspringenden Zähne an der Lagerplatte 16, die sich aufspreizen, wenn die Befestigungshülse
in die Befestigungsbohrung 26 der Befestigungsstruktur eingetrieben wird. Die Zähne 27 sind am Umfang der Lagerplatte
16 an zwei Seiten dieser Lagerplatte und um 90 gegenüber den Vorsprüngen 25 versetzt angeordnet. Die Zähne stehen
normalerweise vertikal, um in das Holz der Befestigungsstruktur eingetrieben zu werden/und damit sie leicht in das Holz
eintreten können^-sind sie an ihrer Oberkante angespitzt, wie
dies in Fig. 3 zu erkennen ist.
Das wesentliche Merkmal dieser Zähne 27 besteht in der Ausbildung einer Keilfläche 28 gemäß Fig. 5 benachbart zum oberen
Ende jedes Zahns, und es ist wesentlich, festzustellen, daß diese Keilfläche an der Innenfläche jedes Zahns angeordnet
ist. Wenn daher die Befestigungshülse in die aus Holz bestehende Befestigungsstruktur eingetrieben wird, werden die Zähne
ausgelenkt oder nach außen aufgespreizt, um den Eingriffsbereich um die Befestigungsbohrung 26 herum zu vergrößern so daß sich
ein wesentlich vergrößerter Bereich ergibt, in dem die Befestigungshülse in dem Holz verankert ist. Es ist zu erkennen, daß
wenn die Zähne 27 in das die Befestigungsbohrung 26 umgebende Holz eingetrieben werden, diese Zähne auf Grund der geneigten
Keilfläche 28 auf den Innenflächen der Zähne eine nach außen gerichtete Erstreckung einnehmen, und wenn die Befestigungshülse
vollständig in die Befestigungsbohrung eingetrieben ist, erstrecken sich die Zähne weitgehend nach außen, wie dies in
Fig. 5 gezeigt ist.
Auf Grund dieser, starken Aufspreizung der Zähne, die sich in
dem HoIa der Befestigungsstruktur verkrallen, wird eine maximale
030032/0758
3003
Haltekraft erreicht. Die keilförmigen Zähne ergeben eine zusätzliche Haltekraft von 460 Nx so daß sich eine Gesamt-Haltekraft
von 1.755 N ergibt, was im starken Gegensatz zu den ISO N der typischen bekannten Befestigungshülse nach
Fig. 7 steht. Sowohl die Verwendung der krallenförmigen Vorsprünge 25 als auch die Verwendung der beschriebenen
Zähne ergibt damit einzeln oder zusammen eine Vergrößerung der Haltekraft bekannter Befestigungshülsen.
Die vorstehend beschriebenen Zähne 27 weisen anfänglich eine größere Höhe auf, als die typischen Zähna gemäß Fig. 7>
so daß sie entsprechend tiefer in das Holz eingetrieben werden, und auf Grund der Aufspreizung der Zähne ergibt sich ein größerer
Bereich für die Befestigung in der Befestigungsstruktur. Die Tatsache, daß die Befestigungshülse durch eine einstückige
Konstruktion gebildet ist, ermöglicht es, daß die Befestigungshülse einfacher und tiefer eingetrieben werden kann als die
bekannten Befestigungshülsen, weil bei der hier beschriebenen Ausführungsform kein Bundring um die Basisfläche der Befestigungshülse
an der Lagerplatte vorhanden ist, die sonst als begrenzendes Element für das Eindringen der Befestigungshülse
in die Befestigungsbohrung 26 wirken würde. Die oberen keilförmigen
Kanten der Zähne sind als angespitzte Kanten beschrieben, es ist jedoch verständlich, daß die angespitzte Konstruktion
nicht notwendigerweise für das Aufspreizen der Zähne erforderlich ist, das sich auf Grund der Keilform der Kante ergibt.
Die Aufspreizung würde sich selbst dann ergeben, wenn die Spitzen durch ebene Kanten ersetzt würden, sofern die Keilform
beibehalten würde. Dies heißt mit anderen Worten, daß die Keilform allein verwendet werden könnte, daß jedoch die Kombination
der Spitzen mit der Keilform bevorzugt wird^weil diese
030032/0758
BAD ORIGINAL
BAD ORIGINAL
Kombination ein leichteres Eindringen der Zähne in das Holz ergibt und die Auslenkung oder Aufspreizung der Zähne nach
außen erleichtert, wenn Eintreibvorgang forgesetzt wird.
Eine typische bekannte Ausfilhrungsform derartiger Befestigungshülsen ist in Fig. 7 gezeigt und ein Vergleich dieser bekannten
Ausführungsform mit den erfindungsgemäßen Ausführungsformen/am
besten an Hand der Fig. 3 und 5, läßt die Vorteile der erfindungsgemäßen Ausführungsform leicht erkennen. Wie
es an Hand der Eig. 7 zu erkennen ist wurde bisher eine zweiteilige Konstruktion verwendet, wobei ein getrennter Wulst-oder
Bundring 30 verwendet wird, der durch eine ineinandergreifende Verbindung zwischen der Lagerplatte 31 und der nach oben
hin vorspringenden rohrförmigen Befestigungshülse 32 gebildet
ist.
Die Hülse 32 erstreckt sich durch die Lagerplatte nach unten und ist unter dieser Lagerplatte bei 33 umgebördelt. Die Lagerplatte
weist einen nach oben hin vorstehenden inneren Flansch 34 auf, der die Hülse 32 umgibt, und wenn der Basisteil der
Hülse und der diesen umgebende Flansch 31 gleichzeitig angestaucht
werden,um die ineinandergreifende Beziehung der beiden Teile herzustellen, durch die die Hülse 32 an dem Flansch
der Lagerplatte 31 befestigt wird und die beiden Teile miteinander
verbunden werden, so ergibt sich der Bundring 30. Es ist zu erkennen, daß die nach oben hin vorspringenden Zähne 35
am Umfang der Lagerplatte lediglich etwas höher sind als der Bundring 30, so daß die Zähne lediglich in einem Ausmaß in
das Holz der Befestigungsstruktur eindringen können, das durch die Tiefe des Bundringes begrenzt wird,weil, wenn der Bundring
30 mit der Unterseite der Befestigungsstruktur in Eingriff kommt, er als Anschlag wirkt und eine weitere Eintreibbewegung
verhindert^, so daß die Zähne 35 nicht mehr weiter in das Holz
eindringen können.
030 0 32/0758
BAD ORIGINAL
BAD ORIGINAL
Weil die erfindungsgemäße Ausführungsform der Befestigungshülse
in einem Stück hergestellt ist, ergibt sich kein Hindernis um die Basisplatte der rohrförmigen Hülse herum,so daß diese Befestigungshülse
so weit in eine Befestigungsbohrung 26 einer aus Holz bestehenden Befestigungsstruktur eingetrieben werden kann,
bis die obere Oberfläche der Lagerplatte, die durch den zurückgefalteten Teil 18 gebildet ist, in Berührung mit der Unterseite
der Befestigungsstruktur kommt, und zu diesem Zeitpunkt sind die Zähne 27 vollständig in das Holz eingedrungen und in größtmöglichen
Ausmaß aufgespreizt worden. Ein Laufrollen-Schaft 23 kann dann in die Befestigungshülse so weit eingedrückt werden,
daß die Schulter 22 an dem Schaft über den oberen Endteilen 14
der Hülsenteile 19 in Eingriff kommt so daß die Laufrolle in der Befestigungshülse festgelegt ist.
Die erfindungsgemäße Ausführungsform der Befestigungshülse ergibt
eine wesentlich Vergrößerte Haltekraft auf Grund der keilförmigen Zähne, die sich seitlich in der Befestigungsstruktur
aufspreizen, sq_,wie auf Grund der Vorsprünge an der Hülse, die
in die Innenwand der Befestigungsbohrung eingreifen, und eines oder beide dieser Merkmale ergeben eine Vergrößerung der Haltekräfte
der Befestigungshülse in der Befestigungsbohrung.
Dadurch, daß die Befestigungshülse einstückig aus einem ebenen Rohling hergestellt wirdjergibt sich bei vergrößerter Festigkeit
weiterhin eine einfachere und kostengünstigere Herstellung.
030032/0758
Claims (11)
1.) Laufrollen-Befestigungshülse mit einer Ladern latte und einer
von dieser aus senkrecht nach oben vorspringenden Hülse, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Vielzahl von nach oben(hin vorspringenden Zähnen (27)
an der Grundplatte (l6)yum deren Umfang herum angeordnet ist
und daß die Zähne (27) nach obenjhin in einer Spitze (28) enden.
2. Laufrollen-Befestigungshülse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß sich zwei diametral entgegengesetzte Vorsprünge (25) an der Hülse (19) von dieser aus nach außen und unten erstrecken.
3. Laufrollen-Befestigungshülse nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Hülse (19) zwei vertikale Stoßstellen (24) an diametral gegenüberliegenden Seiten der Hülse (19) aufweist, und daß die
Vorsprünge (25) aus dem Wänden der Hülse (19) in Bereichen zwischen den Stoßstellen (24) herausgepresst sind.
4. Laufrollen-Befestigungshülse nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine geneigte Oberfläche (28) benachbart zur Oberkante jedes Zahns (27) angeordnet ist und daß die geneigte Oberfläche (28)
auf der Innenfläche des jeweiligen Zahns angeordnet ist.
5. Laufrolien-Befestigungshülse nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zähne (27) jeweils mit einer nach oben gerichteten Spitze
fn
/ Achse der Hülse an diametral
/ Achse der Hülse an diametral
030032/0758
BAD ORIGINAL
— P —
gegenüberliegenden Seiten der Hülse angeordnet sind.
6. Laufrollen-Befestigungshülse nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hülse (19) zwei sich nach außen und unten erstreckende Vorsprünge (25) aufweist, die an diametral entgegengesetzten
Seiten der Hülse (19) angeordnet sind.
7. Laufrollen-Befestigungshülse nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorsprünge (25) und die Zähne (27) in Bereichen angeordnet
sind, die gegeneinander um ungefähr 90 versetzt sind.
8. Laufrollen-Befestigungshülse nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Hülse (19) durch zwei halbzylindrische Abschnitte (13, gebildet ist, die Kante an Kante und aneinanderstoßend und einstückig
mit dev Lagerplatte (1β) ausgebildet sind,und daß eine
Mittelöffnung (11) in der Lagerplatte (16) für den Durchgang eines Laufrollen-Schaftes (25) in die Hülse (19) angeordnet ist.
9. Laufrollen-Befestigungshülse nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die halbzylindrischen Abschnitte (13, 14) sich nach innen
verjüngende Oberteile (14) aufweisen, die benachbart zu ihren oberen Spitzen überlappend angeordnet sindy so daß die Abschnitte
in ihrer Ausrichtung Kante an Kante gehalten werden.
10. Laufrollen-Befestigungshülse nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die halbzylindrischen Abschnitte (13, 14) an ihren Kanten im Bereich der sicn^xnnen verjüngenden oberen Teile (14) ausgeklinkt
sind und daß die Vorsprünge (25) aus den Wänden der halbzylindrischen Abschnitte (13, 14) herausgepresst sind«
030032/0753 BAD "
11. Laufrollen-Befestigungshülse nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die halbzylindrischen Abschnitte (13, 1^) einstückig mit
auf sich selbst zurückgebogenen Flanschen ausgebildet sind,
die teilweise auf die Lagerplatte (16) zurückgefaltet sind
und daß die nach obenjhin vorspringenden Zähne (27) auf gegenüberliegenden Seiten der zurückgebogenen Plansche angeordnet sind.
die teilweise auf die Lagerplatte (16) zurückgefaltet sind
und daß die nach obenjhin vorspringenden Zähne (27) auf gegenüberliegenden Seiten der zurückgebogenen Plansche angeordnet sind.
030032/0758
BAD ORIGINAL
BAD ORIGINAL
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US748479A | 1979-01-29 | 1979-01-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3003121A1 true DE3003121A1 (de) | 1980-08-07 |
Family
ID=21726454
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803003121 Withdrawn DE3003121A1 (de) | 1979-01-29 | 1980-01-29 | Laufrollen-befestigungshuelse |
| DE19808002221U Expired DE8002221U1 (de) | 1979-01-29 | 1980-01-29 | Laufrollen-befestigungshuelse |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19808002221U Expired DE8002221U1 (de) | 1979-01-29 | 1980-01-29 | Laufrollen-befestigungshuelse |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS55106802A (de) |
| AU (1) | AU5488480A (de) |
| DE (2) | DE3003121A1 (de) |
| FR (1) | FR2447478A1 (de) |
| GB (1) | GB2042885B (de) |
| IT (1) | IT1149901B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19855842C1 (de) * | 1998-12-03 | 2000-05-31 | Maier Gmbh H C | Halter für eine Möbelrolle |
| WO2010091673A1 (de) * | 2009-02-16 | 2010-08-19 | Christoph Keull | Anker mit einer zugstange |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT404008B (de) * | 1995-02-15 | 1998-07-27 | Weber Guenter | Ladebordwand für ein lastfahrzeug |
| AT403402B (de) * | 1995-11-06 | 1998-02-25 | Mark Rudolf | Befestigungselement |
| DE10027440A1 (de) * | 2000-06-02 | 2001-12-06 | Fischer Artur Werke Gmbh | Spreizanker zur Befestigung an einer Baustoffplatte |
| EP1227252B1 (de) * | 2001-01-24 | 2004-01-21 | A. Raymond & Cie | Spreizniet und Verfahren zu seiner Herstellung |
| FR2854211B1 (fr) * | 2003-04-24 | 2005-07-01 | Black & Decker Inc | Cheville d'ancrage pour vis, et ensemble constitue d'une telle cheville d'ancrage et d'une vis |
-
1980
- 1980-01-23 AU AU54884/80A patent/AU5488480A/en not_active Abandoned
- 1980-01-23 GB GB8002235A patent/GB2042885B/en not_active Expired
- 1980-01-28 FR FR8001769A patent/FR2447478A1/fr not_active Withdrawn
- 1980-01-29 JP JP923980A patent/JPS55106802A/ja active Pending
- 1980-01-29 DE DE19803003121 patent/DE3003121A1/de not_active Withdrawn
- 1980-01-29 IT IT19536/80A patent/IT1149901B/it active
- 1980-01-29 DE DE19808002221U patent/DE8002221U1/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19855842C1 (de) * | 1998-12-03 | 2000-05-31 | Maier Gmbh H C | Halter für eine Möbelrolle |
| WO2010091673A1 (de) * | 2009-02-16 | 2010-08-19 | Christoph Keull | Anker mit einer zugstange |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| IT1149901B (it) | 1986-12-10 |
| IT8019536A0 (it) | 1980-01-29 |
| GB2042885B (en) | 1984-01-25 |
| DE8002221U1 (de) | 1982-04-08 |
| JPS55106802A (en) | 1980-08-16 |
| FR2447478A1 (fr) | 1980-08-22 |
| GB2042885A (en) | 1980-10-01 |
| AU5488480A (en) | 1980-08-07 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3742493C2 (de) | Befestigungselement und Verfahren zu dessen Anbringung | |
| DE3447006C2 (de) | ||
| AT394896B (de) | Rohrkupplung | |
| DE830716C (de) | Sicherungsring und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE2656232A1 (de) | Mutter-blech-verbindung | |
| DE10026020B4 (de) | Schneckengewindeschelle | |
| EP1228331B1 (de) | Anschlussarmatur für umfangsgerippte längliche körper mit einem einrastenden haltevorsprung | |
| DE3014745A1 (de) | Einstueckiges befestigungselement aus kunststoff (selbstzentrierender tannenbaumclip) | |
| DE2613915C2 (de) | Blindniet | |
| DE1811695B2 (de) | Schraube | |
| DE3521653A1 (de) | Dorn fuer ein befestigungselement, bestehend aus dorn und aufgepresstem rohrfoermigem glied | |
| DE1954414A1 (de) | Befestigungselement | |
| DE2937967A1 (de) | Stiel aus rundrohr fuer haushaltswerkzeuge | |
| DE1775631A1 (de) | Hohlform zum Einsetzen von Ankerbolzen | |
| DE3733973C2 (de) | ||
| DE3329047C2 (de) | Verfahren zum Herstellen eines Spreizdübels | |
| DE3003121A1 (de) | Laufrollen-befestigungshuelse | |
| DE19531016C2 (de) | Verbindungselement, nach Art eines Niets | |
| DE3336157A1 (de) | Verfahren zum setzen von blindnieten und blindniet hierfuer | |
| DE2558343A1 (de) | Trommelwaschmaschine mit einem trommelbehaelter aus zwei durch einen profilspannring dichtend zusammengehaltenen teilen | |
| DE60221393T2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines vertikalen Gerüstelementes, und durch Anwendung dieses Verfahrens hergestelltes Element | |
| EP1219761A2 (de) | Gerüstrohr | |
| DE10111279A1 (de) | Gerüstrohr | |
| DE69500821T2 (de) | Blindnietanordnung | |
| DE602004009999T2 (de) | Bördelrandspannstift |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |