DE29921908U1 - Bedieneinheit für eine Fahrzeugkomponente, insbesondere für eine Fahrzeug-Klimaanlage - Google Patents

Bedieneinheit für eine Fahrzeugkomponente, insbesondere für eine Fahrzeug-Klimaanlage

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    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K35/00Instruments specially adapted for vehicles; Arrangement of instruments in or on vehicles
    • B60K35/10Input arrangements, i.e. from user to vehicle, associated with vehicle functions or specially adapted therefor

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Description

Hi-bu 991718de 13. Dezember 1999
Bedieneinheit für eine Fahrzeuqkomportente, insbesondere für
eine Fahrzeug-Klimaanlage
Die Erfindung betrifft eine Bedieneinheit für eine Fahrzeugkomponente, bei der es sich insbesondere um eine Fahrzeug-Klimaanlage handelt.
In einem Fahrzeug existieren eine Vielzahl von Komponenten und Funktionseinheiten, die über insbesondere im Bereich des Armaturenbretts angeordnete Bedieneinheiten bedient werden können. Mit derartigen Bedieneinheiten werden beispielsweise Bordcomputer, Rundfunkempfänger, Navigationssysteme und Klimaanlagen bedient. Beispiele für Bedieneinheiten finden sich in DE 94 12 474 Ul, DE 34 16 602 Al, DE 196 27 212 Al und DE 197 38 666 Cl.
Bedieneinheiten der vorstehend genannten Art sind im allgemeinen mit einer Frontblende versehen, an deren Vorderseite einzelne Bedientasten bewegbar angeordnet sind. Hinter der Frontblende befindet sich eine zumeist als Leiterplatine ausgebildete Trägerplatte, die eine Vielzahl von den Bedientasten zugeordneten Schaltkontaktflächen oder Schaltern aufweist. Ferner ist die Trägerplatte mit lichtaussendenden Elementen, zumeist in Form von LEDs versehen, die der Nachtbeleuchtung und/oder der Funktionsbeleuchtung der Funktionstasten dienen. Anstelle von diskreten Schalterelementen auf der Trägerplatte kann zwischen dieser und der Rückseite der Frontblende eine Schaltermatte angeordnet sein, die aus elektrisch isolierendem, elastischem, rückstellfähigem, lichtdurchlässigem oder nicht lichtdurchlässigem Material besteht. Die Schaltermatte ist als Folie ausgebildet, die druckknopfartige Vorsprünge aufweist, welche über rückstellfähige Filmscharniere mit der Folie bewegbar gekoppelt sind. Diese Vorsprünge tragen Kontaktflächen, mittels derer Schaltkontaktflächen der Trägerplatte überbrückt und elektrisch geschlossen werden.
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Sofern die Schaltermatter aus transparentem Material besteht, wirkt sie zusätzlich als Lichtleiter und Diffusor, so dass die in den Bedientasten angeordneten Funktionssymbole durch die lichtaussendenden Elemente der Trägerplatte gleichmäßig ausgeleuchtet werden.
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Je nach Art der über die Bedieneinheit zu bedienenden Fahrzeugkomponente ist es erforderlich, dass die Frontblende eine (Funktions-)Aussparung aufweist. Im Falle einer Fahrzeug-Klimaanlage wird eine derartige Funktionsaussparung in der Bedieneinheit beispielsweise dann erforderlich, wenn in der Bedieneinheit der Innenraum-Temperaturfühler angeordnet ist. Damit dieser Innenraum-Temperaturfühler einen für die Innenraumtemperatur der Fahrgastzelle repräsentativen Messwert misst, befindet sich in der Bedieneinheit hinter der Frontblende und der Trägerplatte im Gehäuse der Bedieneinheit ein Lüftermotor zum Ansaugen von Luft aus der Fahrgastzelle, die dann an den Innenraum-Temperaturfühler vorbeiströmt. Für diese Zwecke in der Frontblende angeordnete Funktionsaussparungen sind zumeist aus optischen Gründen mit einer Gitterstruktur versehen, die fluchtend mit der Vorderseite der Frontblende sind.
In Bezug auf ein in optischer Hinsicht noch ansprechenderes Design der Frontblende der Bedieneinheit kann es von Vorteil sein, wenn die Frontblende mit einer insbesondere symmetrisch zur Funktionsaussparung angeordneten zweiten Aussparung versehen ist. Dieser zweiten Aussparung kommt in diesem Fall keinerlei technische Funktion zu; ihre Aufgabe besteht vielmehr in erster Linie darin, der Frontblende ein ansprechendes, weil symmetrisches, Aussehen zu verleihen. Eine Frontblende mit zwei symmetrischen Aussparungen ist auch dann von Vorteil, wenn die Bedieneinheit sowohl für ein Linkslenker- als auch für ein Rechtslenker-Fahrzeug eingesetzt werden soll. Dann nämlich würde man die Aussparung in der Trägerplatte, durch die hindurch zwecks Entlang-Streichens an dem Innenraum-Temperaturfühler die Luft mittels des Lüftermotors angesaugt wird, fluchtend mit dieser zweiten Aussparung anordnen.
Auch der Lüftermotor selbst wäre dann in Flucht mit dieser zweiten Aussparung der Frontblende hinter der Trägerplatte angeordnet. Bei einer derartigen Bedieneinheit hätte dann die zuvor als erste Aussparung bezeichnete Aussparung keinerlei technische Funktion.
Der optische Gesamteindruck der Bedieneinheit kann dann, wenn die Frontblende Durchbrechungen bzw. Aussparungen aufweist, dadurch beeinträchtigt sein, dass Licht, das durch die zumeist mit einem Gitter versehene Aussparung auf die dahinter angeordnete Trägerplatte auftrifft, von dieser zurück in die Fahrgastzelle reflektiert wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Bedieneinheit für eine Fahrzeugkomponente, insbesondere für eine Fahrzeug-Klimaanlage zu schaffen, die sichtbare und gegebenenfalls durch Lamellen, Stege oder Gitter versehene Durchbrechungen aufweist, dahingehend zu verbessern, dass der optische Eindruck durch Streulicht, das beispielsweise von außen in die Durchbrechung einfällt bzw. von den lichterzeugenden Elementen herrührt, nicht beeinträchtigt ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird mit der Erfindung eine Bedieneinheit für eine Fahrzeugkomponente vorgeschlagen, die versehen ist mit
einer Frontblende, die eine Vorderseite, eine Rückseite, mehrere Bedientasten und mindestens eine erste sowie eine zweite Durchbrechung aufweist, und
- einer an der Rückseite der Frontblendeangeordnete Trägerplatte, die mehrere, den Bedientasten zugeordnete Schaltkontaktflächen oder Schalterelemente aufweist und die eine mit der ersten Durchbrechung fluchtende Aussparung aufweist.
Diese Bedieneinheit ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerplatte in ihrem mit der zweiten Durchbrechung fluchtenden Fluchtungs-
bereich geschlossen und derart beschaffen ist, dass Umgebungslicht, welches von der Vorderseite der Frontblende aus durch die zweite Durchbrechung auf die Trägerplatte auftrifft, nicht zurück in die zweite Durchbrechung reflektiert wird.
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Die Erfindung ist sinngemäß darin zu sehen, dass die Trägerplatte, die hinter der Frontblende angeordnet ist, in ihrem mit der zweiten Durchbrechung fluchtenden Fluchtungsbereich geschlossen und derart beschaffen ist und/oder eine strukturelle Oberflächenbeschaffenheit (z.B. Rauhigkeit, unter Oberfläche angeordnete Schichten usw.) aufweist, dass Umgebungslicht oder Streulicht nicht zurück durch die zweite Durchbrechung nach außen gelangt. Vorzugsweise ist die Trägerplatte in ihrem Fluchtungsbereich nicht reflektierend ausgebildet, was zweckmäßigerweise durch eine dunkle bzw. schwarze Einfärbung der Oberfläche der Trägerplatte im Fluchtungsbereich realisiert wird.
All diese Maßnahmen sind auch notwendigerweise im Bereich der mit der ersten Durchbrechung der Frontblende fluchtenden Aussparung der Trägerplatte erforderlich, da sich an diese Aussparung der Trägerplatte zumeist ein kanalartiger Gehäuseabschnitt anschließt, der wie ein „schwarzes Loch" wirkt, wenn das Gehäuse zumindest in diesem Bereich schwarz ist. Es kann aber durchaus sein, dass die Trägerplatte auch im Bereich ihrer mit der ersten Durchbrechung der Frontblende fluchtenden Aussparung so wie in ihrem Fluchtungsbereich ausgebildet sein sollte. Dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn von dem Aussparungsrand in die Aussparung hinein ein Vorsprung oder Steg ragt, auf dem beispielsweise ein Innenraum-Temperatursensor angeordnet ist. Aus Stabilitätsgründen ist es zweckmäßig, diesen Vorsprung bzw. Steg als die Aussparung überbrückend auszubilden, so dass der Steg also an seinen gegenüberliegenden Enden insbesondere integral mit gegenüberliegenden Abschnitten des Aussparungsrandes der Trägerplatte verbunden ist. Jetzt existieren wiederum Oberflächenbereiche auf dem Steg, die möglicherweise infolge des Auftreffens von Streulicht von außen erkennbar sind. In diesem Fall sollte
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der Steg außerhalb seines den Temperatursensor tragenden Bereichs nicht reflektierend oder schwarz bzw. dunkel eingefärbt sein.
Die Schaltfunktion bei Betätigung der Bedientasten kann, wie bereits oben erläutert, entweder durch diskrete Schalterelemente oder durch eine Schaltermatte realisiert werden, die Kontaktflächen trägt, die mit Schaltkontaktflächen der Trägerplatte zusammenwirken. Eine derartige Schaltermatte ist zweckmäßigerweise dunkel, insbesondere schwarz eingefärbt und weist erste Aussparungen auf, in denen die lichtaussendenden Elemente für die Hinterleuchtung der Bedientasten angeordnet sind. Die zwischen der Frontblende und der Trägerplatte angeordnete Schaltermatte dichtet zu den Durchbrechungen der Frontblende hin lichtdicht ab. Auf diese Weise wird verhindert, dass Streulicht der lichtaussendenden Elemente in den Bereich der Durchbrechungen der Frontblende gelangen.
Im Bereich der Trägerplattenaussparung weist die Schaltermatte eine zweite Aussparung auf. Symmetrisch dazu befindet sich in der Schaltermatte eine weitere zweite Aussparung, die den Fluchtungsbereich der Trägerplatte umgibt. Damit ist diese Schaltermatte unverändert verwendbar, wenn die Aus-0 sparung und der Fluchtungsbereich der Trägerplatte vertauscht werden, wie dies z.B. für den Einsatz der Bedieneinheit in einem RechtslenkerV-inkslenker-Fahrzeug erforderlich ist.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung gezeigten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
In der Zeichnung sind in Explosionsdarstellung und perspektivisch die für die Erfindung hauptsächlich interessierenden Komponenten eines Steuergeräts 10 für eine Fahrzeug-Klimaanlage dargestellt. Bei diesen Hauptkomponenten handelt es sich um die Frontblende 12, die hinter der Frontblende 12 angeordnete Leiterplatine 14 und da Gehäuse 16. Die Frontblende 12 weist eine Vor-
derseite 18 und eine Rückseite 20 auf, an die Leiterplatine 14 anliegt. An der Frontblende 12 sind eine Vielzahl von Bedientasten 22 angeordnet, die bei Betätigung eine Schaltfunktion auslösen, welche durch diskrete Schalterelemente oder, wie in diesem Ausführungsbeispiel, durch das Schließen von Schaltkontaktflächen der Leiterplatine 14 durch eine Schaltermatte 23 erzeugt werden, wie es an sich bekannt ist. Die Frontblende 12 weist ferner eine Aussparung 24 auf, die von einem LCD-Anzeigeelement 26 ausgefüllt ist, welches auf der Leiterplatine 14 gehalten ist.
Ferner weist die Frontblende 12 zwei mit einer Gitterstruktur 28,30 versehene Durchbrechungen 32,34 auf, die zur Vorderseite hin offen sind. Fluchtend mit der ersten Aussparung 32 befindet sich in der Leiterplatine 14 eine Aussparung 36, die von einem Rand 38 begrenzt ist. Die Aussparung 36 ist im wesentlichen rechteckig ausgebildet· und von einem diagonal verlaufenden Steg 40 überspannt, der mittig einen Temperatursensor 42 hält. Innerhalb ihres mit der zweiten Durchbrechung 34 fluchtenden Fluchtungsbereich 44 ist die Leiterplatine 14 geschlossen.
Wie in der Zeichnung dargestellt, weist das Gehäuse 16 fluchtend mit der Aussparung 36 und dem Fluchtungsbereich 44 der Leiterplatine 14 jeweils einen Kanal 46,48 auf, dessen vorderes Ende an der Rückseite der Leiterplatine 14 anliegt. Hinter dem mit der Aussparung 36 fluchtenden Kanal 46 befindet sich ein Lüftermotor (nicht dargestellt), mit dem Luft durch die Durchbrechung 32 der Frontblende 12 und die Aussparung 36 der Leiterplatine 14 sowie durch den Kanal 46 hindurch angesaugt wird. Diese Luft streicht an dem Temperatursensor 42 vorbei und ist damit ein Maß für die Umgebungslufttemperatur, d.h. für die Temperatur der Fahrgastzelle des Fahrzeuges.
Die Anordnung zweier Durchbrechungen 32,34 in der Frontblende 12, von denen lediglich eine, nämlich die erste Durchbrechung 32, eine technische Funktion hat, wird in erster Linie aus optischen Gründen vorgenommen. Ein
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zweiter Grund für eine derartige Anordnung der Durchbrechungen 32,34, die zu einer Mittelachse der Bedieneinheit 10 symmetrisch angeordnet sind, besteht darin, dass die Bedieneinheit 10 nun ohne großen Aufwand sowohl für ein Rechtslenker- als auch ein Linkslenker-Fahrzeug eingesetzt werden kann. Der zuvor beschriebene Aufbau der Bedieneinheit 10 gilt für ein Linkslenker-Fahrzeug. Im Falle eines Rechtslenker-Fahrzeuges würde man eine solche Leiterplatine 14 einsetzen, bei der der Fluchtungsbereich 44 und die Aussparung 36 gegeneinander vertauscht sind. Das Gehäuse 16 kann unverändert verwendet werden, wobei lediglich der Lüftermotor anstelle des Kanals 46 hinter dem Kanal 48 angeordnet werden muß. Bei einem symmetrischen Aufbau der Bedientasten 22 müssen diese lediglich ausgetauscht werden, wobei die Verdrahtung bzw. Leiterbahnen auf der Leiterplatine 14 entsprechend abgeändert werden müssen.
Die Schaltermatte 23 weist mit der Aussparung 36 der Trägerplatte fluchtend eine Aussparung 50 auf, um die Aussparung 24 nicht zu verschließen, was das Entstehen einer an dem Temperatursensor 42 vorbeistreichenden Luftströmung verhindern würde. Um auch die Schaltermatte bei sowohl einem Rechtslenker- als auch einem Linkslenker-Fahrzeug unverändert einsehen zu können, weist die Schaltermatte 23 eine weitere Aussparung 50 auf, deren Rand den Fluchtungsbereich 44 der Leiterplatine 14 umgibt.
Bei Verwendung der zuvor beschriebenen Schaltermatte 23 liegen also der Fluchtungsbereich 44 und der Steg 40 sowie der Rand 38 der Aussparung 36 der Leiterplatine 14 frei.
Um zu verhindern, dass den optischen Eindruck des Steuergeräts 10 beeinträchtigendes Streulicht aus in erster Linie der zweiten Durchbrechung 34 heraustritt, mit anderen Worten also die Leiterplatine 14 in den von den beiden Aussparungen 50 definierten Bereichen von vorn durch die Durchbrechungen 32,34 sichtbar sind, ist die Leiterplatine 14 in ihrem Fluchtungsbereich 44 der-
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art ausgebildet, dass Umgebungslicht, welches von der Vorderseite 18 der Frontblende 12 aus durch die zweite Durchbrechung 34 hindurch auf die Leiterplatine 14 auftrifft, nicht zurück in die zweite Durchbrechung 34 reflektiert wird. Dies geschieht bei dem hier beschriebenen Ausführungsbeispiel der Erfindung durch eine Schwarzeinfärbung der der Frontblende 12 zugewandten Vorderseite des Fluchtungsbereichs 44 der Leiterplatine 14. Da auch im Bereich der ersten Durchbrechung 32 die Gefahr besteht, dass Streulicht durch diese Durchbrechung 32 nach vorne aus der Frontblende 12 austreten kann, ist die Aussparung 36 im Bereich ihres Randes 38 schwarz gefärbt. Schwarz gefärbt ist schließlich auch der Steg 40 in seinem außerhalb des Temperatursensors 42 liegenden Bereich. Von den bei 52 dargestellten Hinterleuchtungs-LEDs der Leiterplatine 14 ausgehendes Licht wird dadurch an einem Eindringen in die Bereiche der Durchbrechungen 32,34 gehindert, dass die Schaltermatte 23 den Zwischenraum zwischen der Leiterplatine 14 und der Rückseite 20 der Frontblende 12 lichtdicht abschließt. Die Schaltermatte 23 weist überall dort, wo LEDs 52 angeordnet sind, eine Aussparung 54 auf.
BEZUGSZEICHENLISTE
10 Steuergerät, Bedieneinheit
12 Frontblende
14 Leiterplatine, Trägerplatte
16 Gehäuse
18 Vorderseite
20 Rückseite
22 Bedientasten
23 Schaltermatte
24 Aussparung in Frontblende für Display 26 LCD-Anzeigeelement
28 Gitterstruktur
30 Gitterstruktur
32 erste Durchbrechung
34 zweiten Durchbrechung
36 fluchtende Aussparung
38 Rand
40 Steg, Vorsprung
42 Temperatursensor
44 Fluchtungsbereich
46 Kanal
48 Kanal, Aussparung
50 Aussparung in Schaltermatte
52 LEDs
54 Aussparung in Schaltermatte

Claims (9)

1. Bedieneinheit für eine Fahrzeugkomponente, insbesondere für eine Fahrzeug-Klimaanlage, mit
1. einer Frontblende (12), die eine Vorderseite (18), eine Rückseite (20), mehrere Bedientasten (22) und mindestens eine erste sowie eine zweite Durchbrechung (32, 34) aufweist, und
2. einer an der Rückseite (20) der Frontblende (12) angeordnete Trägerplatte (14), die mehrere, den Bedientasten (22) zugeordnete Schaltkontaktflächen oder Schalterelemente aufweist und die eine mit der ersten Durchbrechung (32) fluchtende Aussparung (36) aufweist, dadurch gekennzeichnet,
3. dass die Trägerplatte (14) in ihrem mit der zweiten Durchbrechung (34) fluchtenden Fluchtungsbereich (44) geschlossen und derart beschaffen ist, dass Umgebungslicht, welches von der Vorderseite (18) der Frontblende (12) aus durch die zweite Durchbrechung (34) auf die Trägerplatte (14) auftrifft, nicht zurück in die zweite Durchbrechung (34) reflektiert wird.
2. Bedieneinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche der Trägerplatte (14) in deren Fluchtungsbereich (44) nicht reflektierend ausgebildet ist.
3. Bedieneinheit nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche der Trägerplatte (14) im Fluchtungsbereich (44) dunkel und insbesondere schwarz ist.
4. Bedieneinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die mit der ersten Durchbrechung (32) der Frontblende (12) fluchtende Aussparung (36) der Trägerplatte (14) von einem Aussparungsrand (38) begrenzt ist, von dem aus in die Aussparung (36) hinein ein Vorsprung (40) vorsteht, der in der gleichen Weise ausgebildet ist wie der Fluchtungsbereich (44) der Trägerplatte (14), dass auf diesem Vorsprung (40) ein Temperatursensor (42) angeordnet ist und dass von der Frontblende (12) aus betrachtet hinter der Trägerplatte (14) eine Unterdruckerzeugungsvorrichtung zum Erzeugen einer sich durch die erste Durchbrechung (32) der Frontblende (12) hindurch und an dem Temperatursensor (42) vorbei sowie durch die Aussparung (36) der Trägerplatte (14) hindurch erstreckenden Luftströmung angeordnet ist.
5. Bedieneinheit nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung (40) als ein die Aussparung (36) der Trägerplatte (14) insbesondere diagonal überspannender Steg ausgebildet ist.
6. Bedieneinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Trägerplatte (14) eine Schaltermatte (23) aufliegt, die von den Bedientasten (22) zur Kontaktierung von Schaltkontaktflächen der Trägerplatte (14) gegen diese drückbare elastische Vorsprünge (50) aufweist.
7. Bedieneinheit nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltermatte (23) erste Aussparungen (54) aufweist, in denen von der Trägerplatte (14) gehaltene lichtaussendende Elemente (46) zum Hinterleuchten der Bedientasten (22) angeordnet sind.
8. Bedieneinheit nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltermatte (23) zweite Aussparungen (50) aufweist, innerhalb derer die Aussparung (36) und der Fluchtungsbereich (44) der Trägerplatte (14) angeordnet sind.
9. Bedieneinheit nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltermatte (23) schwarz ist und lichtdicht zwischen der Trägerplatte (14) und der Frontblende (12) angeordnet ist.
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