DE29806963U1 - Vorreiberverschluß - Google Patents
VorreiberverschlußInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B17/00—Accessories in connection with locks
- E05B17/14—Closures or guards for keyholes
- E05B17/142—Closures or guards for keyholes with key-operated locks, e.g. padlocks
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05C—BOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
- E05C3/00—Fastening devices with bolts moving pivotally or rotatively
- E05C3/02—Fastening devices with bolts moving pivotally or rotatively without latching action
- E05C3/04—Fastening devices with bolts moving pivotally or rotatively without latching action with operating handle or equivalent member rigid with the bolt
- E05C3/041—Fastening devices with bolts moving pivotally or rotatively without latching action with operating handle or equivalent member rigid with the bolt rotating about an axis perpendicular to the surface on which the fastener is mounted
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- H02B1/26—Casings; Parts thereof or accessories therefor
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Description
42551 Velbert EMK 24553 sch29
VorreiberVerschluß
Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Vorreiberverschluß für eine Tür oder Klappe insbesondere von Schaltschränken
oder dergleichen, mit einem an dem Türblatt oder dem Schrankkorpus festlegbaren Gehäuse, einem in dem
Gehäuse angeordneten, schlüsselbetätigten Schließzylinder sowie einer zwischen einer
Entriegelungsstellung und einer Verriegelungsstellung drehbaren Verriegelungszunge.
Ein Vorreiberverschluß mit den vorgenannten Merkmalen ist in der EP 0 504 144 Bl beschrieben; in dem
formschlüssig in einem zugeordneten Türdurchbruch festzulegenden Gehäuse des Vorreiberverschlusses ist
Turmstraße 22 · D-40878 Ratingen ■ Telefon (0)2102/83088+84 2901 ■ Telefax (0)2102/83069
bei einem Ausführungsbeispiel (Figur 12) ein Schließzylinder für einen Sicherheitsschlüssel
angeordnet. Der Schließzylinder ist mit einer stirnseitig angesetzten Verriegelungszunge verbunden
derart, daß eine Drehung des in den Schließzylinder eingesteckten Sicherheitsschlüssels in eine Drehung der
Verriegelungszunge zwischen ihrer Entriegelungsstellung und ihrer Verriegelungsstellung umgesetzt wird.
Mit einem derartigen Vorreiberverschluß ist der Nachteil verbunden, daß das über den Schließzylinder
bzw. über die Drehung des Schlüssels aufzubringende Anzugsmoment für das Verdrehen der Verriegelungszunge
zwischen ihrer Entriegelungsstellung und ihrer Verriegelungsstellung nicht ausreichend groß ist;
stehen nämlich Tür und Schrankkorpus unter gegenseitiger Spannung, so besteht die Gefahr, daß die
zur Verdrehung der Verriegelungszunge aufzubringende
Kraft zu einem Abbrechen des Schlüssels oder zu einer Beschädigung des Schließzylinders führt. Weiterhin ist
die Sicherheit des Vorreiberverschlusses gegen Vandalismus nicht ausreichend; wird nämlich der
Schließzylinder mutwillig zerstört oder so beschädigt, daß der passende Schlüssel nicht mehr einsteckbar ist,
so muß der gesamte Vorreiberverschluß ausgewechselt werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, bei einem Vorreiberverschluß mit den eingangs genannten
Merkmalen die vorgenannten Nachteile zu beseitigen und
trotz Verwendung eines Schließzylinders als Zugangssicherung ein hohes Anzugsmoment für die
Betätigung der Verriegelungszunge zu ermöglichen.
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich einschließlich vorteilhafter Ausgestaltungen und Weiterbildungen der
Erfindung aus dem Inhalt der Schutzansprüche, welche dieser Beschreibung nachgestellt sind.
Die Erfindung sieht in ihrem Grundgedanken vor, daß der Schließzylinder von der Verriegelungszunge , entkoppelt
und in dem Gehäuse bei abgezogenem Schlüssel verriegelt und bei eingestecktem und in die
Entsperrstellung verbrachten Schlüssel aus dem Gehäuse herausnehmbar ist und daß die am Gehäuse gehalterte
Verriegelungszunge eine Betätigungsöffnung zum formschlüssigen Eingriff einer in den durch
Herausnehmen des Schließzylinders aus' dem Gehäuse freien Gehäusekanal einschiebbaren Betätigung aufweist.
Mit der Erfindung ist der Vorteil verbunden, daß der Schließzylinder nur noch der Sicherung des
Vorreiberverschlusses gegen unbefugtes Öffnen dient, nicht aber mehr zur Betätigung der Verriegelungszunge
herangezogen wird. Nach dem Einstecken des Schlüssels und dem Verbringen in die Entsperrstellung kann nämlich
der gesamte Schließzylinder in dem Gehäuse gedreht und aus seiner formschlüssigen Verbindung mit dem Gehäuse
herausgenommen werden; anschließend erfolgt das Einstecken einer gesonderten Betätigung in den jetzt
freien Gehäusekanal, die in die Betätigungsöffnung der
stirnseitig am Gehäuse angeordneten Verriegelungszunge eingreift, so daß die Verdrehung der Verriegelungszunge
über die gesonderte Betätigung erfolgt. Im Anschluß daran kann der Schließzylinder wieder in den
Gehäusekanal des Gehäuses eingesetzt und darin verriegelt werden. Erfolgt eine beabsichtigte oder auch
unbeabsichtigte Zerstörung des Schließzylinders, so kann der Schließzylinder aus dem Gehäuse herausgebohrt
werden, wonach der Vorreiberverschluß gleichwohl betätigbar ist und lediglich der Schließzylinder
anschließend zu erneuern ist. y
Nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung ist zur Festlegung des Schließzylinders in dem Gehäuse
vorgesehen, daß das Gehäuse einen in seinen Gehäusekanal vorstehenden Stift und der Schließzylinder
eine über einen äußeren Umfangsabschnitt verlaufende Nut mit einem axialen, sich bis zum freien Stirnende
des Schließzylinders erstreckenden Nutfortsatz zum Eingriff des Stiftes aufweist.
Da erfindungsgemäß der Schließzylinder von der Verriegelungszunge entkoppelt ist, ist nach einem
Ausführungsbeispiel der Erfindung die Verriegelungszunge in einem am Gehäuse gehalterten und
gegenüber dem Gehäuse zwischen der Entriegelungsstellung und der Verriegelungsstellung der
Verriegelungszunge drehbaren Buchse festgelegt, wobei nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der
Erfindung die Buchse als auf die Außenseite des
&ugr;:
-S-
Gehäuses rückwärtig aufgestülpte Überwurfbuchse ausgebildet sein kann.
Zur Herstellung einer die erforderliche Relativdrehung der die Verriegelungszunge tragenden Überwurfbuchse
gegenüber dem Gehäuse ermöglichenden Formschlußverbindung ist nach einem Ausführungsbeispiel
der Erfindung vorgesehen, daß das Gehäuse, außenseitig eine Ringnut aufweist und in der Wandung der
Überwurfbuchse zwei sekantenartig verlaufende Einsteckkanäle zur Aufnahme einer in die Überwurfbuchse
einsteckbaren und mit ihren Federschenkeln radial in die Ringnut des Gehäuses eingreifenden Klammerfeder
ausgebildet ist. Damit ist eine besonders einfach zu montierende und in der Handhabung sichere Verbindung
gewährleistet.
Nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung ist auch zur Erleichterung der Montage die Verriegelungszunge in
der Überwurfbuchse formschlüssig festgelegt, und sie wird durch die Montage der Überwurfbuchse auf dem
Gehäuse gehalten.
Es kann weiterhin vorgesehen sein, daß die Verriegelungszunge einen zum Gehäuse vorstehenden und
in einen den Drehwinkel der Verdrehung der Überwurfbuchse gegenüber dem Gehäuse festlegenden, in
der Stirnseite des Gehäuses ausgebildeten Rücksprung eingreifenden Ansatz aufweist.
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In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wiedergegeben, welches nachstehend
beschrieben ist. Die einzige Figur zeigt einen Vorreiberverschluß mit zusammengefügten Einzelteilen in
einer seitlichen Schnittansicht.
Der Vorreiberverschluß besteht aus einem Gehäuse 10, welches an seinem einen Ende einen sich an ein nicht
dargestelltes Türblatt oder Schrankkorpus anlegenden ■ Flansch 11 aufweist. Im Inneren des Gehäuses erstreckt
l,
sich axial ein Gehäusekanal 12, in dem ein Schließzylinder 13 angeordnet ist, in den ein mit dem
Bezugszeichen 26 angedeuteter Schlüssel eingeschoben ist so, daß die Zuhaltungen 14 in ihre Entsperrstellung
gefallen sind.
In seinem vorderen, im Inneren des Gehäusekanals 12 liegenden Bereich weist der Schließzylinder 13 eine
radial über dessen Umfang verlaufende Nut 15 auf, die in einen sich in axialer Richtung 'bis zum freien
vorderen Stirnende des Schließzylinders 13 erstreckenden Nutfortsatz 16 übergeht. Korrespondierend
weist das Gehäuse 10 einen in seinen Gehäusekanal 12 vorstehenden und in den Nutfortsatz 16 bzw. die Nut
eingreifenden Stift 17 auf.
Auf das dem Flansch 11 abgewandte Ende des Gehäuses ist eine als Überwurfbuchse 18 ausgebildete Buchse
aufgeschoben, in welcher eine Verriegelungszunge 19
formschlüssig mittels einer nicht dargestellten Formschlußgestaltung festgelegt ist; die
Verriegelungszunge 19 weist eine in Verlängerung des Gehäusekanals 12 liegende Betätigungsöffnung 20 zum
Eingriff einer nicht dargestellten Betätigung auf.
Die Überwurfbuchse 18 ist mit dem Gehäuse formschlüssig, aber gegenüber dem Gehäuse 10 drehbar
dadurch verbunden, daß in der Wandung der Überwurfbuchse zwei sekantenartig verlaufende
Einsteckkanäle 24 angeordnet sind, zu denen korrespondierend das Gehäuse 10 außenseitig eine
Ringnut 23 aufweist. In die Einsteckkanäle 24 ist eine Klammerfeder 25 eingesteckt, die mit ihren
Federschenkeln in die Ringnut 23 des Gehäuses eingreift, so daß die Überwurfbuchse 18 einerseits
formschlüssig auf dem Gehäuse 10 gehalten, andererseits aber gegenüber dem Gehäuse 10 drehbar ist.
Zur Begrenzung des möglichen Drehweges der Überwurfbuchse 18 gegenüber dem Gehäuse 10 im Hinblick
auf die Festlegung der Entriegelungsstellung bzw. der Verriegelungsstellung der mit der Überwurfbuchse
fest verbundenen Verriegelungszunge 19 weist die Verriegelungszunge 19 einen in Richtung des
stirnseitigen Endes des Gehäuses 10 vorspringenden Ansatz 21 auf, der in einen an der Stirnseite des
Gehäuses 10 angeordneten Rücksprung 22 eingreift, wobei der Rücksprung sich über einen Teilumfang des Gehäuses
10 erstreckt und die Begrenzungskanten des Rücksprunges
22 die Anschläge für die Drehbewegung der Überwurfbuchse 18 mit Verriegelungszunge 19 bilden.
In der in Figur 1 dargestellten Stellung mit eingestecktem Schlüssel 26 kann nun der Schließzylinder
13 durch Drehung in diejenige Stellung verbracht werden, in welcher der axiale Nutfortsatz .16 mit dem
Stift 17 des Gehäuses fluchtet, so daß in dieser Stellung der Schließzylinder 13 aus dem Gehäusekanal
herausgezogen werden kann. Damit ist der Weg frei für das Einstecken einer nicht dargestellten Betätigung in
dem Gehäusekanal 12 bis zum Eingriff der Betätigung in die Betätigungsöffnung 2 0 .der Verriegelungszunge 19.
Bei eingesteckter Betätigung kann somit die Verriegelungszunge 19 mit einem beliebigen Kraftaufwand
gedreht werden. Nach Beendigung der entsprechenden Schließ- bzw. Öffnungsbewegung der Verriegelungszunge
19 wird die Betätigung aus dem Gehäusekanal 12 herausgezogen, und es wird anschließend wiederum der
Schließzylinder 13 in den Gehäusekanal 12 eingeführt, wobei der Stift 17 zunächst in den axialen Nutfortsatz
16 eintritt, bis bei eingestecktem Schließzylinder 13 der Stift 17 in die radiale Nut 15 eintritt. In dieser
Stellung kann der Schließzylinder 13 verdreht werden, wobei nun der Stift 17 durch Eingriff in die Nut 15 den
Schließzylinder 13 festlegt, so daß der Schlüssel 26 abgezogen werden kann.
Die in der vorstehenden Beschreibung, den Schutzansprüchen und der Zeichnung offenbarten Merkmale
des Gegenstandes dieser Unterlagen können einzeln als auch in beliebigen Kombinationen untereinander für die
Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen wesentlich sein.
Claims (7)
- Dr.Thomas U. Becker RcS^LAOr J^r* ·&Igr;\/&Igr;?"?&EEgr;&rgr;>&Ggr; · * *··* Dr. Karl-Ernst MüllerDiplomingenieur DEp^-Of JVIl/&Pgr;&bgr;&Ggr;, ... . j DlDloningen,eurEuropean Palenl Attorney ** F^alenta&Pgr;Wcflfe *** ** ** £'j.-ODear Patent ArtomevAnmelderin:EMKA Beschlagteile
GmbH & Co KG
Langenberger Straße 3242551 Velbert EMK 24553 sch29VorreiberVerschlußSchutzansprüche1. Vorreiberverschluß für eine Tür oder Klappe insbesondere von Schaltschränken oder dergleichen, mit einem an dem Türblatt oder dem Schrankkorpus festlegbaren Gehäuse, einem in dem Gehäuse angeordneten, schlüsselbetätigten Schließzylinder sowie einer zwischen einer Entriegelungsstellung und einer Verriegelungsstellung drehbaren Verriegelungszunge, dadurch gekennzeichnet, daß der Schließzylinder (13) von der Verriegelungszunge (19) entkoppelt und in dem Gehäuse (10) bei abgezogenem Schlüssel verriegelt und bei eingestecktem und in die Entsperrstellung verbrachten Schlüssel aus dem Gehäuse (10) herausnehmbar ist und daß die am Gehäuse (10) gehalterte Verriegelungszunge (19) eine Betätigungsöffnung (20) zum formschlüssigen Eingriff einer in den durch Herausnehmen desTurmstraße 22 ■ D-40878 Ratingen ■ Telefon (0)21 02/83088 + 84 2901 ■ Telefax (0)21 02/83069Schließzylinders (13) aus dem Gehäuse (10) freien Gehäusekanal (12) einschiebbaren Betätigung aufweist. - 2. Vorreiberverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (10) einen in seinen Gehäusekanal (12) vorstehenden Stift (17) und der Schließzylinder (13) eine über einen äußeren Umfangsabschnitt verlaufende Nut (15) mit einem axialen, sich bis zum freien Stirnende des Schließzylinders (13) erstreckenden Nutfortsatz (16) zum Eingriff des Stiftes (17) aufweist.
- 3. Vorreiberverschluß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungszunge (19) in einer am Gehäuse (10) gehalterten und gegenüber dem Gehäuse (10) zwischen der Entriegelungsstellung und der Verriegelungsstellung der Verriegelungszunge drehbaren Buchse (18) festgelegt ist.
- 4. Vorreiberverschluß nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchse als auf die Außenseite des Gehäuses (10) rückwärtig aufgestülpte Überwurfbuchse (18) ausgebildet ist.
- 5. Vorreiberverschluß nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (10) außenseitig eine Ringnut (23) aufweist und in der Wandung der Überwurfbuchse (18) zwei sekantenartig verlaufende Einsteckkanäle (24) zur Aufnahme einer in dieÜberwurfbuchse (18) einsteckbaren und mit ihren Federschenkeln radial in die Ringnut (23) des Gehäuses (10) eingreifenden Klammerfeder (25) zur Herstellung einer eine Relativdrehung gegeneinander ermöglichenden Formschlußverbindurig ausgebildet ist.
- 6. Vorreiberverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis5, dadurch gekennzeichnet, daß dieVerriegelungszunge (19) in der Überwurfbuchse (18) formschlüssig festgelegt ist.
- 7. Vorreiberverschluß nach einem der Ansprüche 3 bis6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungszunge (19) einen: zum Gehäuse (10) vorstehenden und in einen den Drehwinkel der Verdrehung der Überwurfbuchse (18) gegenüber dem Gehäuse (10) festlegenden, in der Stirnseite des Gehäuses (10) ausgebildeten Rücksprung (22) eingreifenden Ansatz (21) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29806963U DE29806963U1 (de) | 1998-04-17 | 1998-04-17 | Vorreiberverschluß |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29806963U DE29806963U1 (de) | 1998-04-17 | 1998-04-17 | Vorreiberverschluß |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29806963U1 true DE29806963U1 (de) | 1998-07-02 |
Family
ID=8055886
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29806963U Expired - Lifetime DE29806963U1 (de) | 1998-04-17 | 1998-04-17 | Vorreiberverschluß |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29806963U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2357793A (en) * | 1999-08-17 | 2001-07-04 | Systemsovereign Ltd | Door locks and handles mounted in the door frame |
| EP1908902A3 (de) * | 2006-09-30 | 2011-07-06 | EMKA BESCHLAGTEILE GmbH & Co. KG | Einpunkt-Verriegelungseinrichtung für insbesondere Schaltschränke |
| GB2550906A (en) * | 2016-05-27 | 2017-12-06 | Hager Engineering Ltd | Locking device for locking a switching cabinet |
-
1998
- 1998-04-17 DE DE29806963U patent/DE29806963U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2357793A (en) * | 1999-08-17 | 2001-07-04 | Systemsovereign Ltd | Door locks and handles mounted in the door frame |
| EP1908902A3 (de) * | 2006-09-30 | 2011-07-06 | EMKA BESCHLAGTEILE GmbH & Co. KG | Einpunkt-Verriegelungseinrichtung für insbesondere Schaltschränke |
| GB2550906A (en) * | 2016-05-27 | 2017-12-06 | Hager Engineering Ltd | Locking device for locking a switching cabinet |
| GB2550982A (en) * | 2016-05-27 | 2017-12-06 | Hager Engineering Ltd | Locking device for locking a switching cabinet |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19980813 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20010702 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20040506 |
|
| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20061101 |