DE2952103C2 - Modelliergerät - Google Patents
ModelliergerätInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61C—DENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
- A61C13/00—Dental prostheses; Making same
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61C—DENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
- A61C13/00—Dental prostheses; Making same
- A61C13/20—Methods or devices for soldering, casting, moulding or melting
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
- Dentistry (AREA)
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- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf "in Modclliergerät
gemäß der Gattung des Patentanspruches 1.
Bei einem aus dem DE-GM 74 07 J58 bekannten gattungsgemäßen Modelliergerät treten beim Auswechseln
der Arbeitswerkzeuge Probleme auf, da diese regelmäßig auf Temperaturen zwischen 60 und 140 C
aufgeheizt sind und somit nicht von Hand anfaßbar sind. Der Modellierer muß somit zum Auswechseln der in das
Modellier-Handgeräi eingesetzten Arbeitswerkzeuge eine Füßzange oder dgl. verwenden. Wenn der
Modellierer ein kaltes Arbeitswerkzeug in das Modcilier-Handgerät einsetzt, so muß dieses erst auf die
Arbeiistcmperatur zwischen etwa bO und 140" C aufgeheizt werden. Dies kann durch elektrische
Beheizung oder durch Halten des Arbeitswerkzeugcs über eine offene Flamme erfolgen. Das Erhitzen
erfordert eine bestimmte Wartezeit, die bei der Tätigkeit des Modellierers zeitraubend und damit
kostenungünstig ist.
Da es wegen der Arbeitstcmperaturen zwischen etwa 60 und 140 C nahezu unmöglich ist. die Arbeitswerkzeu
gc von I land mit ihrem Schaft in das Modellier! landgerät
einzuführen, werden die erhitzten Arbeitswerkzeuge nach Gebrauch einfach auf dem Arbeitstisch bis zum
Erkalten abgelegt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Mndcllicr^eriii der gaitun^sgwmiilten Art zu schaffen,
das das zeitaufwendige Aufhei/en der Arheilsuerkzcii
ge vermeidet und ein einfaches Ablegen auch erhitzter Arbeilswerkezeuge ermöglicht, wobei insbesondere di·:
Verwendung von l'al.lzangen sermiedcn werden soll.
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sie h aus dein
kennzeichnenden Merkmal des Palcnlanspniches ',.
I lurch lieheiziitiü des innerh.il!>
ilc Vi'.irne ΙκΊιη<ΙΙΐι Ιι<·ι
Wachses .inf die f-'cwuuschic ArhciiMempcr.iiiir Ki innen
die in dem innerhalb der W.nine befindlichen Kocher
mil nach oben aus der Warme ragendem Schalt angeordneten Arbeitswerkzeuge unmittelbar nut der
gewünschten Vrbeiisiemper.iiur entnommen und müssen
nicht erst aufgeheizt werden. Das Entnehmen kann mittels eines Modellier! landgerätes insbesondere dann
sehr einfach durchgeführt werden, wenn dieses eine selbsttätig arbeitende Klemmeinrichtung aufweist, wie
sie in der parallelen Patentanmeldung »Elektrisch beheizbares Modelliergerät« der gleichen Anmeldend
offenbart worden ist. Da die Arbeitswerkzeuge bereits auf die Arbeitstemperatur aufgeheizt sind, kann im
übrigen eine besondere Beheizung durch offene Flamme oder durch in die Modellier-Handgeräte
eingebaute elektrische Zusatzheizungen entfallen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher
erläutert. Es zeigt
Fig. i eine perspektivische Ansicht auf ein Aufbewahrungsgerät mit elektronischer Regeleinrichtung und
F i g. 2 einen Längsschnitt durch das Aufbewahrungsgerät mit elektronischer Regeleinrichtung.
Das in Fig. 1 perspektivisch dargestellte Aufbewahrungsgerät
für Modellierklingen. Sonden und dgl. von Modelliergeräten für die Wachsbearbeitung von Modellen
bei der Anfertigung von partiellen oder totalen Zahnprothesen umfaßt eine mit einem flüssigen Medium
angefüllte Wanne 1 und ein Gehäuse 2 für eine elektronische Regeleinrichtung 3. Die Wanne I ist dabei
unter Zwischenlage von Wärmeisolatoren 4 auf der oberen Wand des Gehäuses 2 angeordnet.
Die Wanne 1 ist als flüssigkeitsdichter, rechteckiger
und nach oben voll geöffneter Behälter aus Metall ausgebildet. Innerhalb der Wanne 1 sind in Abständen
voneinander Köcher 5 zur Aufnahme der Klingen. Sonden oder dgl. 6 angeordnet, die mit ihrem Schaft
nach oben aus der Wanne I und darv.ir aus den Kochern 5 hcratisragen. Die Köcher 5 sind aus senkrecht auf dem
Boden der Wanne 1 stehenden, mit Öffnungen versehenen Blechz.ylindern ausgebildet. Parallel zum
Boden der Wanne erstreckt sich als Heizeinrichtung für das in der Wanne I befindliche flüssige Medium ein
Heizstab 7. Die Wanne I ist unter Zwischenlage der Wärmeisolatorcn 4 unmittelbar auf die obere Wand des
Gehäuses 2 für die elektronische Regeleinrichtung 3 aufgesetzt, wie es insbesondere aus F i g. 2 ersichtlich ist.
Der Heizstab 7 ist senkrecht zum Boden der Wanne abgebogen, durchdringt diesen flüssigkeitsdicht und
ragt nach unten in das Gehäuse 2 hinein.
Innerhalb der Wanne I befindet sich als flüssiges Medium vorzugsweise das zur Bearbeitung tier Modelle
dienende Wachs, das die Wanne I bis zum Wachsspiegel 8 anfüllt. Das Wachs wird mittels des lleizslabes 7 auf
die Arbeilslemperatiir für die Modcllicrklingen. Sonden
oder dgl., d.h. auf eine Temperatur zwischen etwa 60
und 140 ( erwärmt. Im I alle, ila'3 die Modellierklingen,
Sonden oder dgl. in unbeheizte Modelliergeräle eingesetzt werden, können auch höhere Temperaturen
eingestellt werden.
Innerhalb d"S (rehäuses 2 ist die fiir die Beheizung des
llüssigcn Mediums inneinalb der Wanne I dienende
elektronische· Kcgclcinru hliing ! auf einer Platine in
bekannter Bauart angeordnet und mit dem Ik-i/stab 7
sowie mil einem elektrischen /uleitiingskabel 1(1 nut
Sleeker Il ieibiinden In der 'ilimseile des Gehäuses 2
■>! ein Regelknopf 12 /ιιι li-inperuiurciusiclliirig des
lussigen Mediums inm.Th.ilh der Wurme I angeordnet.
■)er Regelknopf 12 w trkt unmittelbar auf ein Huutejlder
.•lektronisehen Regeleinrichtung 1 für den I lei/sub 7
-■in.
Ληι Gehäuse 2 isi eine Aufnahme 11 für ein
vlodelliergeräl 14 vorgeseher;, das gemäß der parallek-n
!'utcnianmeldung »Modelliergerät« der gleichen Annelderin
ausgebildet sein kuiin. Das Modelliergeräi 14
si über ein Zu'eiinngskabel 15 mit einem Sleeker 16
.'erblinden, der eine elektrische Verbindung mit der
."lektrunischen Regeleinrichtung 5 innerhalb des Geläiises
2 umfaßt. Diese weist zusätzliche Bauteile für die Regelung der Temperatur der Klinge des Modellierger.iies
14 auf. I iir die leMijieiuturregeliiii^ ist /iis.iizlich
ein Kegelknopf 17 in eier Stirnseite des Gehäuses 2
angeordnet, der in unmittelbarer elektrischer Verbindung mit den zugehörigen Uauieilen der elektronischen
Regeleinrichtung 3 innerhalb des Gehäuses 2 sieht.
Die Wanne I kann gleichzeitig als elektrisches Wachswarmhaltegerai dienen und hierzu erforderlichenfalls
auch in mehrere Wannenbecken für verschiedene Wachssorten unterteilt sein. In weiterhin nicht
naher dargestellter Weise kann die Wanne 1 auch als gegenüber dem Gehäuse 2 für die elektronische
Regeleinrichtung 3 getrenntes Bauteil ausgebildet sein, wobei lediglich eine elektrische Verbindung zum
Heizstab 7 innerhalb der Wanne 1 vorgesehen sein muß.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Modelliergerät liir du: Waclisbe.irheiiiing .111
Modellen bei der Anfertigung von partiellen oder
toialen Zahnprothesen im zahnteehnischeu I.ihnr.itorium
mit in ein Modellier Handgerät einsetzb.ireu Arbeitswerkzeugen wie Spatel, Sonden. Klingen
od. dgl. und mit einer mit flüssigem Wachs ungefüllten, mittels einer Heizeinrichtung elektrisch
behdzbaren Wanne, dadurch gekennzeichnet, daß in der Wanne (1) mindestens ein Köcher
(5) zur Aufnahme von Arbeitswerkzeugen (6) mit nach oben aus der Wanne (1) ragendem Schaft
angeordnet ist und daß das Handgerät (14) und die Arbeitswerkzeuge (6) so gestaltet sind, daß das
Einsetzen und Lösen des Arbeitswerkzeuges (6) in das bzw. aus dem Handgerät (14) ohne Zugriff zu
heißen Teilen leicht möglich ist.
2. Modelliergerät nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Wanne (1) unter Zwischenlage
von Wärmeisolatoren (4) auf dem Gerätegehäuse (2) angeordnet und mit mehreren Köchern (5)
versehen ist und daß die Heizeinrichtung als parallel zum Boden der Wanne (1) angeordneter Heizstab (7)
ausgebildet ist.
3. Modelliergerät nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß der bzw. die Köcher (5) aus
senkrecht auf dem Boden der Wanne (I) stehenden, mit Wandöffnungen versehenen Blechzylindern
ausgebildet sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792952103 DE2952103C2 (de) | 1979-12-24 | 1979-12-24 | Modelliergerät |
| EP80730076A EP0031294A1 (de) | 1979-12-24 | 1980-12-05 | Modelliergerät |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792952103 DE2952103C2 (de) | 1979-12-24 | 1979-12-24 | Modelliergerät |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2952103A1 DE2952103A1 (de) | 1981-07-02 |
| DE2952103C2 true DE2952103C2 (de) | 1981-12-24 |
Family
ID=6089493
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792952103 Expired DE2952103C2 (de) | 1979-12-24 | 1979-12-24 | Modelliergerät |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2952103C2 (de) |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE7407358U (de) * | 1974-06-06 | Aesculap Werke Ag | Vorrichtung für zahntechnische Laboratorien zum Modellieren von Modellierwachs |
-
1979
- 1979-12-24 DE DE19792952103 patent/DE2952103C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2952103A1 (de) | 1981-07-02 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
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