DE29503015U1 - Retraktionsvorrichtung für chirurgische Zwecke - Google Patents

Retraktionsvorrichtung für chirurgische Zwecke

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    • A61B17/02Surgical instruments, devices or methods, e.g. tourniquets for holding wounds open; Tractors
    • A61B17/0293Surgical instruments, devices or methods, e.g. tourniquets for holding wounds open; Tractors with ring member to support retractor elements

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Description

RETRAKTIONSVORRICHTUNG FÜR CHIRURGISCHE ZWECKE
Die Erfindung betrifft eine Retraktionsvorrichtung für chirurgische Zwecke mit einem in sich geschlossenen Rahmen mit einem kreisförmigen Querschnitt und mit auf diesem in beliebiger Position festlegbaren Haltern für Retraktionswerkzeuge.
Eine solche Retraktionsvorrichtung ist beispielsweise aus der DE 41 18 220 Cl bekannt. Der dort verwendete Rahmen ist kreisringförmig ausgebildet, die auf ihm festlegbaren Halter umgreifen den im Querschnitt kreisförmigen Rahmen halbkreisförmig und können durch eine Klemmschraube in beliebiger Position längs des ringförmigen Rahmens auf diesem festgelegt werden. Dabei ist es auch möglich, die Halter in unterschiedlicher Winkelposition relativ zur Ebene des ringförmigen Rahmens festzulegen.
Ein solcher Rahmen ist außerordentlich vielseitig in der Anwendung, da die Halter in beliebiger Position auf ihm festgelegt werden können, jedoch ist der verwendete Rahmen aufgrund seiner ringförmigen Gestalt relativ sperrig. Außerdem müssen bei unterschiedlicher Größe des Operationsfelds unterschiedliche Rahmen verwendet werden, um die optimalen Rahmenabmessungen und Rahmenkonfigurationen verwenden zu können.
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Es ist Aufgabe der Erfindung, eine gattungsgemäße Retraktionsvorrichtung so auszubilden, daß diese Nachteile vermieden werden.
Diese Aufgabe wird bei einer Retraktionsvorrichtung der eingangs beschriebenen Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Rahmen aus mehreren Einzelteilen zusammengesetzt ist und daß die Außenabmessungen des Rahmens im Verbindungsbereich von zwei Einzelteilen so gewählt sind, daß die Außenabmessungen des übrigen Teils des Rahmens nicht überschritten werden.
Der Rahmen wird also aus mindestens zwei Einzelteilen aufgebaut, die voneinander getrennt werden können. Dadurch ist beispielsweise die Reinigungsmöglichkeit verbessert, auch können die Rahmenteile besser transportiert werden, da sie weniger sperrig sind als der gesamte Rahmen. Ein besonderer Vorteil der beschriebenen Konstruktion liegt darin, daß die Außenabmessungen des Rahmens im Verbindungsbereich die Abmessungen im übrigen Rahmenteil nicht überschreiten. Dadurch können die Halter ohne weiteres auch über den Verbindungsbereich geschoben werden, ohne daß sie vom Rahmen abgenommen werden müssen. Der zusammengesetzte Rahmen ist also in gleicher Weise einsetzbar wie ein einstückiger Rahmen, jedoch bietet er zusätzlich die Möglichkeit der Zerlegung in Einzelteile.
Günstig ist es, wenn der Querschnitt des Rahmens im Verbindungsbereich derselbe ist wie im übrigen Teil des Rahmens. Dadurch unterscheidet sich ein aus Einzelteilen zusammengesetzter Rahmen praktisch nicht gegenüber einem einstückigen Rahmen.
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Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Einzelteile ein Set von unterschiedlich geformten und dimensionierten Rahmenabschnitten bilden.
Beispielsweise kann das Set zwei halbkreisförmige und mehrere gerade Rahmenabschnitte umfassen.
Es wird dadurch möglich, Rahmen mit unterschiedlicher Konfiguration aus den Einzelteilen des Sets je nach Bedarf zusammenzusetzen, beispielsweise Rahmen in kreisringförmiger oder ovaler Gestalt mit unterschiedlicher Länge und unterschiedlichen Krümmungen der gebogenen Teile. Es können sogar Einzelteile verwendet werden, die abgeknickt sind, um auf diese Weise spezielle Konfigurationen im Wundbereich zu erhalten.
Damit ist der Operateur völlig frei in der Ausgestaltung der Geometrie des Rahmens, und trotzdem können die von einstückigen, kreisringförmigen Rahmen bekannten und bewährten Halter in gleicher Weise benutzt werden.
Zum Zusammensetzen der Einzelteile können beispielsweise zwei Hälften miteinander verbunden werden, dann ist es notwendig, zwei Verbindungsstellen gleichzeitig auszubilden.
Dies kann in Einzelfällen gewisse Schwierigkeiten bereiten, und daher ist gemäß einer bevorzugten Ausführungsform vorgesehen, daß mindestens ein Einzelteil aus zwei Teilabschnitten besteht, die schwenkbar miteinander verbunden sind. Bei einer solchen Ausgestaltung kann dieses Einzelteil mit dem übrigen Rahmen sequentiell verbunden werden, das heißt die Verbindungen können nacheinander hergestellt
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werden. Dies erleichtert nicht nur das Zusammensetzen des Gesamtrahmens, sondern es können dadurch eventuell gewisse Fertigungstoleranzen ausgeglichen werden, die ein Zusammensetzen schwierig gestalten können, wenn zwei Verbindungen gleichzeitig vorzunehmen sind.
Die Verschwenkung kann dabei grundsätzlich um unterschiedliche Achsen erfolgen, vorzugsweise ist die Schwenkachse senkrecht zur Rahmenlängsachse angeordnet, es kann aber beispielsweise bei einem halbkreisförmigen Einzelteil auch vorgesehen sein, daß die im wesentlichen gleich großen Teilabschnitte um die Rahmenlängsachse gegeneinander verschwenkbar sind.
Besonders vorteilhaft ist eine Ausgestaltung, bei der vorgesehen ist, daß das zwei schwenkbar miteinander verbundene Teilabschnitte umfassende Einzelteil bogenförmig ausgebildet ist und daß die Schwenkachse senkrecht auf der von dem Einzelteil aufgespannten Ebene steht.
Auch in diesem Falle ist es vorteilhaft, wenn die Außenabmessungen der Schwenkverbindung der beiden Teilabschnitte die Außenabmessungen des übrigen Teils des Rahmens nicht überschreiten, insbesondere wenn der Querschnitt des Rahmens im Bereich der Schwenkverbindung derselbe ist wie im übrigen Teil des Rahmens. Dies führt auch im Bereich der Schwenkverbindung dazu, daß Halter über die Schwenkverbindungsstelle geschoben und in gleicher Weise am Rahmen festgelegt werden können, wie bei einem einstückigen Rahmen.
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Günstig ist es, wenn die Einzelteile im Verbindungsbereich durch eine Drehsicherung gegen eine Drehung um die Längsachse des Rahmens gesichert sind. Dadurch läßt sich eine Stabilität der aus Einzelteilen zusammengesetzten Rahmenkonstruktion erreichen, die der eines einstückigen Rahmens durchaus vergleichbar ist.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, daß die Einzelteile durch eine Steckkupplung miteinander verbunden sind. Diese Steckkupplung kann zwei zusammenwirkende Teile aufweisen, die die in Rahmenlängsrichtung ineinandergesteckten Teile lösbar in ihrer axialen Lage relativ zueinander festlegen.
Beispielsweise können diese zusammenwirkenden Teile spannzangenähnlich verschwenkbare Zungen beziehungsweise diese aufnehmende Rücksprünge sein. Diese können in einer Position durch Eingriff in die Rücksprünge eine axiale Festlegung bewirken, in einer anderen Position, in der sie nicht mehr in die Rücksprünge eingreifen, jedoch eine axiale Verschiebung ermöglichen. In der eingeschobenen Position können sie fixiert werden, beispielsweise durch eine die Zungen übergreifende Schiebehülse.
Bei einer anderen Ausführungsform ist vorgesehen, daß die zusammenwirkenden Teile eine Gewindehülse beziehungsweise eine in diese einschraubbare Schraube sind.
Es ist auch möglich, daß die zusammenwirkenden Teile nach Art eines Bajonettverschlusses verriegelbare Vor- und Rücksprünge sind.
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Bei einer anderen bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, daß die Einzelteile quer zur Rahmenlängsrichtung formschlüssig zusammenführbar und in dieser Position relativ zueinander festlegbar sind.
So können beispielsweise die formschlüssig ineinandergreifenden Teile L-förmige Klauen sein, die sich gegenseitig hintergreifen.
Der Formschluß kann auch durch eine Schwalbenschwanzführung gebildet werden.
Diese Art der Verbindung ist besonders vorteilhaft, wenn ein Einzelteil aus zwei schwenkbar miteinander verbundenen Teilabschnitten besteht, da dann das freie Ende des verschwenkbaren Teilabschnitts auf einer Kreisbahn um die Drehachse der beiden Teilabschnitte im wesentlichen senkrecht an die Verbindungsstelle herangeführt werden kann.
Bei derartigen Verbindungen, bei denen die Einzelteile quer zur Rahmenlängsrichtung formschlüssig zusammenführbar sind, ist es günstig, wenn die Einzelteile im Verbindungsbereich zur gegenseitigen Festlegung von einer axial verschiebbaren oder einer um die Rahmenlängsachse drehbaren Hülse umgeben sind, die die Einzelteile in einer Stellung relativ zueinander festlegt, in einer anderen jedoch freigibt.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann vorgesehen sein, daß die Schwenkverbindung der beiden Teilabschnitte eines Einzelteils zusätzlich in geringem Umfang eine Verschiebung der beiden Teilabschnitte im Rahmenlängsrichtung ermöglicht. Beispielsweise kann die Drehachse in einer Langlochbohrung gehalten sein. Dadurch
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wird der Ausgleich von Fertigungstoleranzen möglich, ohne daß die gesamte Festigkeit der Rahmenkonstruktion darunter leidet.
Die nachfolgende Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung dient im Zusammenhang mit der Zeichnung der näheren Erläuterung. Es zeigen:
Figur 1: eine schematische Draufsicht auf eine Re-
traktionsvorrichtung mit einem kreisförmigen Rahmen aus zwei halbkreisförmigen Einzelteilen;
Figur 2: einen ovalen Rahmen mit zwei halbkreisförmigen Einzelteilen und zwei zwischen diese eingesetzten geraden Einzelteilen;
Figur 3: einen Rahmen mit zwei halbkreisförmigen Einzelteilen, von denen einer aus schwenkbar miteinander verbundenen Teilabschnitten besteht;
Figur 4: die beiden Teile einer Steckkupplung vor dem Zusammenstecken;
Figur 5: die beiden Teile der Steckkupplung der Figur 4 nach dem Zusammenstecken und vor dem Verriegeln;
Figur 6: eine Ansicht ähnlich Figur 5 nach dem Verriegeln;
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Figur 7: eine Ansicht eines abgewandelten Ausführungsbeispiel einer Steckkupplung vor dem Zusammenstecken;
Figur 8: eine Ansicht ähnlich Figur 7 beim Zusammenstecken;
Figur 9: eine Ansicht ähnlich Figur 7 nach dem Zusammenstecken und nach dem Verschrauben der beiden Teile;
Figur 10: eine Bajonettsteckkupplung vor dem Zusammenstecken;
Figur 11: eine Ansicht ähnlich Figur 10 nach dem Zusammenstecken;
Figur 12: eine Klauenkupplung vor dem Zusammensetzen;
Figur 13: eine Ansicht ähnlich Figur 12 nach dem Zusammensetzen ;
Figur 14: eine Schwalbenschwanzkupplung vor dem Zusammensetzen und
Figur 15: eine Ansicht ähnlich Figur 14 nach dem Zusammensetzen .
Die in Figur 1 dargestellte Retraktionsvorrichtung umfaßt einen ringförmigen Rahmen 1 mit durchgehend kreisförmigem Querschnitt, der aus zwei halbkreisförmigen Einzelteilen 2, 3 zusammengesetzt ist. An einer Verbindungsstelle 4 sind die beiden Einzelteile 2, 3 miteinander verbunden.
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Die Verbindungsstelle 4 stellt eine starre und nach Möglichkeit in Rahmenlängsrichtung drehgesicherte Verbindung her und weist einen kreisförmigen Querschnitt mit demselben Außendurchmesser auf wie die Einzelteile 2, 3 des Rahmens . Dadurch entstehen im Übergangsbereich von einem Einzelteil 2 zu einem anderen Einzelteil 3 keine Unstetigkeiten, sondern die Einzelteile setzen sich über die Verbindungsstelle 4 hinweg fort, so daß der Rahmen 1 im zusammengesetzten Zustand im wesentlichen das gleiche Erscheinungsbild bietet wie ein einstückiger, kreisförmiger Rahmen.
An dem Rahmen 1 sind mehrere Klemmhalter 5 festgelegt, an denen jeweils ein Retraktionswerkzeug 6 längsverschieblich und festlegbar gehalten ist. Ein solches Retraktionswerkzeug 6 kann beispielsweise einen Retraktionsarm 7 mit einem Spatel 8 umfassen, der zum Zurückhalten von Gewebeteilen eingesetzt wird. Bis auf die Verbindungsstellen 4 ist die in Figur 1 dargestellte Retraktionsvorrichtung gleich ausgebildet wie beispielsweise die Retraktionsvorrichtung, die in der DE 41 18 220 Cl beschrieben ist.
Während der Rahmen 1 bei dem Ausführungsbeispiel der Figur 1 kreisringförmig ausgebildet ist, sind bei dem Rahmen 1 gemäß Figur 2 die zwei halbkreisförmigen Einzelteile 2, 3 durch jeweils ein geradliniges Zwischenstück 9 miteinander verbunden, so daß insgesamt eine ovale Konfiguration entsteht. Die Zwischenstücke 9 können unterschiedlich lang gewählt werden, so daß der Benutzer die Möglichkeit hat, Rahmen mit unterschiedlicher Geometrie nach Bedarf zusammenzusetzen. Auch in diesem Fall ist dafür Sorge getragen, daß die Abmessungen des Rahmens 1 in seiner Längs-
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richtung gleich sind, also auch hier ergeben sich im Bereich der Verbindungsstellen 2 und 3 einerseits und den Zwischenstücken 9 keine Unstetigkeiten.
Grundsätzlich können auch andere Einzelteile mit unterschiedlichen Abmessungen und unterschiedlicher Geometrie verwendet werden, beispielsweise Kreisbögen mit unterschiedlichen Krümmungen und unterschiedlicher Länge, gerade Stücke mit unterschiedlicher Länge und Winkelstücke. Diese Einzelteile bilden gemeinsam ein Set, aus dem der Benutzer modulartig einen Rahmen der gewünschten Geometrie und der gewünschten Abmessung zusammensetzen kann.
Bei den Ausführungsbeispielen der Figuren 1 und 2 umfaßt der Rahmen jeweils ein starres, halbkreisförmiges Einzelteil 2, 3. Wenn diese unmittelbar oder über Zwischenstücke 9 zusammengesetzt werden, ist es notwendig, jeweils beide Enden der Einzelteile 2 beziehungsweise 3 gleichzeitig mit den entsprechenden Enden des Rahmens zu verbinden. Dies kann unter Umständen gewisse Schwierigkeiten bereiten, insbesondere wenn beispielsweise durch Fertigungstoleranzen oder geringe Verformungen der Einzelteile diese nicht genau zusammenpassen und zum Zusammenfügen verformt werden müssen.
Um diese Schwierigkeiten auszuräumen, ist bei einem abgewandelten Ausführungsbeispiel, wie es in Figur 3 dargestellt ist, ein Einzelteil 2 seinerseits zweiteilig ausgebildet. Es umfaßt zwei Teilabschnitte 10, 11, die durch ein Drehgelenk 12 miteinander verbunden sind. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Teilabschnitte 10, 11 gleich lang, sie bilden also Viertelkreise aus, die Drehachse des Drehgelenks 12 steht senkrecht auf der von den beiden Teilabschnitten 10, 11 aufgespannten Ebene.
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Mit einer solchen Ausführungsform ist es möglich, das Einzelteil 2 mit dem Einzelteil 3 so zu verbinden, daß nacheinander die beiden Verbindungsstellen zusammengefügt werden. Zunächst wird ein Teilabschnitt 11 mit dem Einzelteil 3 verbunden, anschließend kann der Teilabschnitt 10 an das andere Ende des Einzelteils 3 herangeschwenkt werden, bis der Teilabschnitt 10 mit seinem freien Ende an dem noch freien Ende des Einzelteils 3 zur Anlage kommt. In diesem Bereich kann die Verbindung hergestellt werden. Dadurch ist es für den Benutzer ohne weiteres möglich, sich auf die Verbindung dieser letzten Verbindungsstelle zu konzentrieren, die sequentielle Herstellung der Verbindungen erleichtert das Zusammenfügen. Außerdem können Fertigungstoleranzen wesentlich einfacher ausgeglichen werden, insbesondere, wenn gemäß einer bevorzugten Ausführungsform das Drehgelenk 12 eine geringfügige Verschiebung der beiden Teilabschnitte 10 und 11 in Rahmenlängsrichtung ermöglicht. Dies kann beispielsweise dadurch erreicht werden, daß eine Gelenkwelle des Drehgelenks 12 in einer Langlochführung gelagert ist und somit in geringem Umfange in Rahmenlängsrichtung verschiebbar ist.
Auch das Drehgelenk 12 ist in seine Außenabmessungen so ausgebildet, daß die Teilabschnitte 10, 11 stetig ineinander übergehen, so daß die Klemmhalter 5, die vorzugsweise eine halbkreisförmige, den Rahmen 1 umgebende und an diesem anliegende Ausnehmung aufweisen, längs des gesamten Rahmens 1 auch über den Bereich des Drehgelenks 12 und die Verbindungsstellen 4 frei verschoben werden können.
Die Verbindungsstellen 4 können in der unterschiedlichsten Weise ausgestaltet sein, es ist aber in jedem Falle gün-
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stig, wenn die Verbindungsstellen 4 die beiden verbundenen Einzelteile des Rahmens gegen eine Drehung um die Rahmenlängsrichtung sichern. Dadurch wird die Stabilität des Rahmens erhöht.
Anhand der Figuren 4 bis 15 werden nachstehend einige mögliche bevorzugte Konstruktionen der Verbindungsstelle 4 erörtert. In den Figuren 4 bis 6 ist eine Steckkupplung dargestellt. Diese umfaßt eine Kupplungshülse 14 am Ende eines Einzelteils und einen Einsteckstift 15 am anderen Einzelteil. Der Einsteckstift 15 ist in die Kupplungshülse 14 in Rahmenlängsrichtung einschiebbar und greift dabei mit radial abstehenden Zapfen 16 in Längsschlitze 17 einer spannzangenähnlichen Haltevorrichtung 18 ein, die an der Kupplungshülse 14 gehalten ist. Diese Haltevorrichtung ist im wesentlichen eine koaxial zur Kupplungshülse 14 angeordnete Hülse 19, die durch die Längsschlitze 17 in parallel zueinander verlaufende Federzungen 20 unterteilt ist, deren freie Enden 21 geringfügig nach innen gebogen sind.
Beim Einschieben des Einsteckstifts 15 in die Hülse 19 gleiten diese freien Enden 21 unter elastischer Aufbiegung der Federzungen 20 über den Einsteckstift 15 und tauchen am Ende der Einschubbewegung in eine Ringnut 22 am Einsteckstift 15 ein.
In dieser Lage können die Federzungen 20 durch eine auf der Kupplungshülse 14 in axialer Richtung verschiebbare Fixierhülse 23 festgelegt werden. Diese umgibt in einer Endstellung die Federzungen 20 außenseitig so dicht, daß die Federzungen 20 nicht nach außen aufgebogen werden
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können, in einer zweiten Stellung hingegen umgibt sie die Federzungen 20 in geringfügigem Abstand, so daß diese so weit aufgebogen werden können, daß die freien Enden der Federzungen 20 aus der Ringnut 22 austreten können.
Damit ist es möglich, nach dem Zusammenstecken der beiden Teile der Kupplung, diese in axiale Richtung relativ zueinander festzulegen, außerdem ergibt sich durch das Eingreifen der Zapfen 16 in die Längsschlitze 17 eine Drehsicherung. Diese Kupplung ist jederzeit leicht zu lösen, es genügt dazu, die Fixierhülse 23 in die Lösestellung zu verschieben.
Bei dem Ausführungsbeispiel der Figuren 7 bis 9 wird ebenfalls ein Einsteckstift 25 eines Einzelteils in eine Kupplungshülse 24 des anderen Einzelteils in axialer Richtung eingeschoben. Sowohl der Einsteckstift 25 als auch die Kupplungshülse 24 sind unrund und komplementär zueinander ausgeführt, beispielsweise in Form eines Vierkants. Dadurch ergibt sich nach dem Eintreten des Einsteckstifts 25 in die Kupplungshülse 24 eine Verdrehsicherung.
Um eine axiale Fixierung zu erreichen, trägt die Kupplungshülse 24 an ihrem freien Ende einen Schraubengang 26, der in ein Innengewinde 27 einer frei drehbar den Einsteckstift 26 umgebend an dem einen Einzelteil gelagerten Schraubhülse 28 einschraubbar ist. Beim Zusammenstecken der beiden Teile dieser Kupplung wird gleichzeitig die Schraubhülse 28 verdreht, so daß beim Einschrauben des Schraubengangs 26 in die Schraubhülse 28 die beiden Einzelteile in axialer Richtung einander angenähert und in dieser Lage dann fixiert werden.
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In den Figuren 10 und 11 ist eine Kupplung beschrieben, die nach dem Bajonettsystem arbeitet. An einem Einzelteil ist verdrehbar eine Hülse 29 gelagert, die einen radial nach innen vorspringenden Stift 30 trägt. Das andere Einzelteil trägt einen in die Hülse 29 einschiebbaren Einsteckstift 31 mit einer Umfangsausnehmung 32, die rechtwinklig verläuft und einen achsparallelen Abschnitt 33 und einen in Umfangsrichtung verlaufenden Abschnitt 34 umfaßt. Beim axialen Zusammenstecken der beiden Kupplungsteile tritt der Stift 30 zunächst in den achsparallelen Abschnitt 33 der Umfangsausnehmung 32 ein, nach dem vollständigen Einschieben befindet er sich in dem in Umfangsrichtung verlaufenden Anschnitt 34. Durch eine Verdrehung der Hülse 29 gelangt er an das Ende dieses Abschnitts, so daß dann eine axiale Verschiebung der beiden Teile unmöglich ist.
Während es sich bei den bisher beschriebenen Kupplungen um Steckkupplungen handelt, bei denen die Einzelteile in Richtung der Rahmenlängsachse zusammengesteckt werden, zeigen die Figuren 12 bis 15 Kupplungen, bei denen die Einzelteile quer zur Längsrichtung zusammengefügt werden.
In den Figuren 12 und 13 ist eine Klauenkupplung dargestellt. Jedes Einzelteil trägt dabei eine im wesentlich L-förmige Klaue 35, 36, die quer zur Längsrichtung des Rahmens formschlüssig ineinander gelegt werden können und sich dabei gegenseitig hintergreifen. In dieser Position können die beiden Klauen 35 und 36 durch eine Drehhülse festgelegt werden, die auf einem Einzelteil gelagert ist und in einer Winkelstellung beide Klauen 35 und 36 seitlich derart umfaßt, daß diese nicht voneinander trennbar sind. In einer Endstellung hingegen ermöglicht es diese
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Drehhülse 37, daß die beiden Klauen 35 und 36 durch ein Fenster 38 in der Drehhülse 37 voneinander entfernt beziehungsweise ineinander eingeführt werden können.
In den Figuren 14 und 15 ist eine ähnliche Konstruktion dargestellt, bei der die beiden Kupplungsteile 39, 40 eine Schwalbenschwanzführung bilden. Diese kann durch quer zur Längsrichtung des Rahmens erfolgende Verschiebung zusammengeführt beziehungsweise getrennt werden. Festgelegt werden die Kupplungsteile 39 und 40 durch eine axial auf einem Einzelteil verschiebbare Hülse 41, die durch eine im Einzelteil gelagerte Druckfeder 42 in eine die Schwalbenschwanzführung überfangende Fixierstellung verschoben wird. Gegen die Wirkung der Druckfeder 42 kann sie in eine die Schwalbenschwanzführung freigebende Stellung verschoben werden, die Kupplungsteile 39 und 40 können dann einfach voneinander getrennt werden.
Die Kupplung der Figuren 12 bis 15 ist besonders geeignet für Einzelteile, die durch ein Drehgelenk 12 verbundene Teilabschnitte 10, 11 aufweisen, da die Einzelteile quer zur Rahmenlängsrichtung zusammengefügt und getrennt werden. Dabei könnten die formschlüssig ineinandergreifende Teile auch eine andere Form haben, beispielsweise die Form eines Kegels und einer entsprechenden komplementären Ausnehmung oder die Form einer sägezahnartigen Anlagefläche.

Claims (19)

A 52520 u Aesculap AG u - 234 Am Aesculap-Platz 20. Februar 1995 78532 Tuttlingen SCHUTZANSPRÜCHE
1. Retraktionsvorrichtung für chirurgische Zwecke, mit einem in sich geschlossenen Rahmen mit einem kreisförmigen Querschnitt und mit auf diesem in beliebiger Position festlegbaren Haltern für Rotationswerkzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (1) aus mehreren Einzelteilen (2, 3, 9) zusammengesetzt ist und daß die Außenabmessungen des Rahmens (1) im Verbindungsbereich (4) von zwei Einzelteilen (2, 3, 9) so gewählt sind, daß die Außenabmessungen des übrigen Teils des Rahmens (1) nicht überschritten werden.
2. Retraktionsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des Rahmens (1) im Verbindungsbereich (4) derselbe ist wie im übrigen Teil des Rahmens (1).
3. Retraktionsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelteile (2, 3, 9) ein Set von unterschiedlich geformten und dimensionierten Rahmenabschnitten bilden.
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4. Retraktionsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Set zwei halbkreisförmige Rahmenabschnitte (2, 3) und mehrere gerade Rahmenabschnitte (9) umfaßt.
5. Retraktionsvorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Einzelteil (2) aus zwei Teilabschnitten (10, 11) besteht, die schwenkbar miteinander verbunden sind.
6. Retraktionsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das zwei schwenkbar miteinander verbundene Teilabschnitte umfassende Einzelteil (2) bogenförmig ausgebildet ist und daß die Schwenkachse senkrecht auf der von dem Einzelteil (2) aufgespannten Ebene steht.
7. Retraktionsvorrichtung nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenabmessungen der Schwenkverbindung der beiden Teilabschnitte (10, 11) die Außenabmessungen der übrigen Teils des Rahmens (1) nicht überschreiten.
8. Retraktionsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des Rahmens (1) im Bereich der Schwenkverbindung derselbe ist wie im übrigen Teil des Rahmens (1).
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9. Retraktionsvorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelteile (2, 3) im Verbindungsbereich (4) durch eine Drehsicherung (16, 17; 24, 25; 35, 36; 39, 40) gegen eine Drehung um die Längsachse des Rahmens (1) gesichert sind.
10. Retraktionsvorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelteile (2, 3) durch eine Steckkupplung (13; 24, 25; 29, 31) miteinander verbunden sind.
11. Retraktionsvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckkupplung zwei zusammenwirkende Teile (16, 17, 20; 26, 28; 30, 32) aufweist, die die im Rahmenlängsrichtung ineinander gesteckten Teile (14, 15; 24, 25; 29, 31) lösbar in ihren axialen Lage relativ zueinander festlegen.
12. Retraktionsvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die zusammenwirkenden Teile spannzangenähnlich verschwenkbare Zungen (20) beziehungsweise diese aufnehmende Rücksprünge (22) sind.
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13. Retraktionsvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die zusammenwirkenden Teile eine Gewindehülse (28) beziehungsweise eine in diese einschraubbare Schraube (26) sind.
14. Retraktxonsvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die zusammenwirkenden Teile nach Art eines Bajonettverschlusses verriegelbare Vor- und Rücksprünge (30, 32) sind.
15. Retraktionsvorrichtung nach einem der Ansprüche bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelteile (2, 3, 9) quer zur Rahmenlängsrichtung formschlüssig zusammenführbar und in dieser Position relativ zueinander festlegbar sind.
16. Retraktionsvorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die formschlüssig ineinandergreifenden Teile L-förmige Klauen (34, 35) sind, die sich gegenseitig hintergreifen.
17. Retraktionsvorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Formschluß durch eine Schwalbenschwanzführung gebildet wird.
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18. Retraktionsvorrichtung nach einem der Ansprüche bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelteile (2, 3, 9) im Verbindungsbereich (4) zur gegenseitigen Festlegung von einer axial verschiebbaren oder einer um die Rahmenlängsachse drehbaren Hülse (23; 28; 29; 37; 41) umgeben sind, die die Einzelteile (2, 3, 9) in einer Stellung relativ zueinander festlegt, in einer anderen jedoch freigibt.
19. Retraktionsvorrichtung nach einem der Ansprüche bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkverbindung (12) der beiden Teilabschnitte (10, 11) eines Einzelteils (2) zusätzlich in geringem Umfang eine Verschiebung der beiden Teilabschnitte (10, 11) in Rahmenlängsrichtung ermöglicht.
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DE29503015U 1995-02-23 1995-02-23 Retraktionsvorrichtung für chirurgische Zwecke Expired - Lifetime DE29503015U1 (de)

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