DE29477C - Kuppelungen für Riemen-Leimpressen - Google Patents

Kuppelungen für Riemen-Leimpressen

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DE29477C
DE29477C DENDAT29477D DE29477DA DE29477C DE 29477 C DE29477 C DE 29477C DE NDAT29477 D DENDAT29477 D DE NDAT29477D DE 29477D A DE29477D A DE 29477DA DE 29477 C DE29477 C DE 29477C
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DE
Germany
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presses
couplings
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belt
size presses
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Application number
DENDAT29477D
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English (en)
Original Assignee
W. STURM in Leipzig-Reudnitz
Publication of DE29477C publication Critical patent/DE29477C/de
Active legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B9/00Making driving belts or other leather belts or strips
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B2700/00Mechanical treatment or processing of skins, hides or leather in general; Pelt-shearing machines; Making driving belts; Machines for splitting intestines
    • C14B2700/20Processes or apparatus for making leather belts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Belt Conveyors (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 58: Pressen.
WILHELM STURM in LEIPZIG-REUDNITZ. Kupplungen für Riemen-Leimpressen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom g. Mai 1884 ab.
Diese Kupplungen haben den Zweck, die bisher im Verkehr befindlichen Riemen-Leimpressen zum Leimen von einfachen Riemen auch zum Leimen von Doppelriemen gleich vortheilhaft verwenden zu können.
Beim Leimen von einfachen Riemen benutzt man die in Fig. 3 und 4 dargestellte Presse. Der an seinen Enden abgeschärfte Riemen r wird, nachdem die zusammengehörigen Riemenenden r1 mit Leim bestrichen sind, in die Presse gebracht und so festgehalten, bis der Leim getrocknet ist, Fig. 3.
Sollen Doppelriemen geleimt werden, so müssen mehrere solcher Pressen in Verwendung kommen, um einigermafsen vortheilhaft arbeiten zu können und eine stets möglichst lange Leimstelle zu erzielen, Fig. 1.
Mehrere solcher einzelnen Pressen, Fig. 3, einfach neben einander gestellt zu verwenden, ohne die unten näher beschriebenen Kupplungen, war bisher unmöglich, weil sich dieselben beim Anziehen der Prefsmuttern ^r1 jedesmal verschieben und somit die Leimstellen nicht haltbar werden können.
Diese'm Uebelstand des Verschiebens half man bisher dadurch ab, dafs man eine lange gufseiserne Platte anfertigen liefs, an welcher die Preisschrauben ^- regelrecht angebracht waren, während die Obertheile β einzeln aufgelegt wurden.
Derartig hergestellte Pressen für Doppelriemen konnten aber nicht vortheilhaft zum Leimen von einfachen Riemen verwendet werden, da man infolge der so sehr verschiedenen Längen der einzelnen Riemenstücke immer nur ein Paar Prefschrauben £r verwenden bezw. eine Leimstelle anfertigen konnte, man somit stets warten mufste, bis die erste Leimstelle getrocknet war, ehe man eine zweite Leimstelle anfertigen konnte. Aufserdem waren diese Platten schwer beweglich und brauchten viel nicht weiter verwendbaren Platz.
Die in Fig. 1 bis 6 dargestellten Kupplungen ermöglichen, die Pressen, Fig. 3, sowohl zum Leimen von einfachen Riemen als auch von Doppelriemen gleich vortheilhaft zu verwenden. Sie bestehen zunächst, Fig. 1 bis 4, aus den am Untertheil α der Presse angebrachten Gelenktheilen γ1 und y2, der im Gelenktheil γ°
einen Bolzen sich drehenden Lasche ε
um und
dem im Gelenktheil γ1 eingesteckten Vorsteckbolzen er.
Beim Leimen von einfachen Riemen ist die Lasche ε zurückgelegt, Fig. 3 und 4. Beim Leimen von Doppelriemen werden die Pressen an einander geschoben und durch die Laschen ε mittelst der Bolzen er und der Gelenktheile y1 und y2 fest mit einander verbunden, so dafs ein Verschieben der einzelnen- Pressen vollständig ausgeschlossen ist.
Um dann wieder möglichst viel einfache Riemenstellen leimen zu können, löst man die Kupplung mittelst Entfernens des Bolzens er, schlägt die Lasche ε aus dem Gelenktheil y1 zurück und kann dann jede Presse einzeln verwenden. ' :

Claims (2)

Eine weitere Kupplung der Pressen wird durch die Klammern η, Fig. 5 und 6, und die am Untertheil α der Presse angegossenen Haken φ hergestellt; auch bei dieser Verbindung der Pressen ist ein Verschieben der letzteren ausgeschlossen. Das Lösen dieser Kupplung findet einfach durch Entfernen der Klammern η aus den Haken φ statt. PATENτ-Anspruch: Kupplungen fürRiemen-Leimpressen, bestehend aus:
1. der Lasche ε in Verbindung mit den Gelenktheilen γ1 und y2 und dem Bolzen er;
2. der Klammer η in Verbindung mit dem Haken φ.
Hierzu I Blatt Zeichnungen.
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