DE2946451C2 - Vorrichtung zur Untersuchung der vorderen Augenabschnitte - Google Patents

Vorrichtung zur Untersuchung der vorderen Augenabschnitte

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DE2946451C2
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Walter Dr. Lang
Franz Dipl.-Phys. 7923 Königsbronn Muchel
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Carl Zeiss AG
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    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
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    • A61B3/10Objective types, i.e. instruments for examining the eyes independent of the patients' perceptions or reactions
    • A61B3/13Ophthalmic microscopes
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Augenuntersuchung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs i_
Für die Untersuchung der vorderen Abschnitte des Auges, die sich über die Hornhaut, die Vorderkammer und die Augenlinse erstrecken, werden üblicherweise Spaltlampengeräte verwendet. Im wesentlichen bestehen die Spaitlampengeräte aus einer ein Spaltbild erzeugenden Beleuchtungseinrichtung und aus einem Beobachtungsmikroskop, welches normalerweise als Stereomikroskop ausgeführt und als »Hornhautmikroskop« bekannt ist. Die das Spaltbild erzeugende Beleuchtungseinrichtung und das Hornhautmikroskop sind üblicherweise um eine Vertikaldrehachse gemeinsam und individuell schwenkbar. Zur Erfassung von Trübungen oder feinen Fremdkörpern in den vorderen Medien des Auges wird die Spaltlampe meist schräg zur Beobachtungsrichtung eingestellt, so daß das Licht des Spaltbündels an den Inhomogenitäten des Auges gestreut wird und diese im Hornhautmikroskop sichtbar sind. Es ist bekannt, das aus Hornhautmikroskop und Beleuchtungseinrichtung bestehende Spaltlampengerät als vielseitiges Basisinstrument für ophthalmologische Untersuchungen einzusetzen. Es ist auch dem Fachmann geläufig, Spaltlampengeräte mit Polarisationsfiltern oder Farbfiltern zu versehen, um spezielle Untersuchungen durchzuführen. Hinweise für derartige Maßnahmen sind der Fachliteratur zu entnehmen, beispielsweise dem Buch »Die ophthalmologischen Untersuchungsmethoden« von Wolfgang Sträub (Hrsg.), 1970, Band 1. Seiten 172 bis 173 oder der DE-OS 26 50 650. Bei all den bekannten Geräten und Gerätekombinaiionen stellt sich das Auge dem Untersuchenden so dar, als sei mit Hilfe der Spaltlampenbeleuchtungseinrichtung in Lichtrichtung ein Lichtschnitt durch die vorderen Medien gelegt.
Aus der Interferenzmikroskopie ist ein Interferenzkontrastverfahren bekannt, bei dem in sehr flachen biologischen Objekten Phasenobjekte sichtbar gemacht werden. Dieses Interferenzkontrastverfahren wird beispieisweise im Nachschlagwerk »ABC der Optik« von K.. Mütze u. a„ 1972 (Nachdruck der Ausg. 1961) erläutert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Diagnosemöglichkeiten für die vorderen Abschnitte des to Auges durch eine Vorrichtung zu bereichern, die es ermöglicht, Phasenobjekte im Auge, d. h. einem räumlichen Objekt, sichtbar zu machen.
Diese Aufgabe wird gelöst durch die Merkmale im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1. Dabei wird ein an sich bekanntes Interferenz-Kontrastverfahrcn zur Untersuchung der vorderen Augenabschnitte nutzbar gemacht Mit Hilfe eines Interferenz-Kontrastverfahrens können sehr geringe Unterschiede von Phasenobjekten dargestellt werden. Das so untersuchte Au-M gc stellt sich dem Untersuchenden so dar, als sei ein lateraler Lichtschnitt durch die vorderen Augenmedien gelegt.
In einem zweckmäßigen Ausführungsbeispiel der Erfindung ist eine Interferenz-Kontrasteinrichtung mit einein Hornhautmikroskop und einer Beleuchtungseinrichtung auf einer ophthalmologischen Instrumentenbasis um eine gemeinsame Drehachse schwenkbar montiert.
Vorzugsweise wird für die lnterferenz-Kontrasteinrichtung ein als Nomarski-Prisma ausgebildetes Interferenz-Kontrastprisma verwendet.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß Augenuntersuchungen infolge des lateralen Lichtschnittes durch die vorderen Medien des Auges leichter und schneller durchzuführen sind als mit konventionellen Mitteln und daß dem untersuchenden Arzt eine bessere Orientierungsmöglichkeit geboten wird. Außerdem wird der an der Hornhaut auftretende starke Lichtreflex, der beispielsweise bei der Spaltlampenmikroskopie sehr stört, durch die im Interferenz-Kontrastverfahrcn vorgesehenen Polarisationsfilter unterdrückt. Schließlich kann die Möglichkeit der Darstellung sehr geringer Unterschiede von Phasenobjekten neue Wege in der Diagnose eröffnen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
F i g. I das Untersuchungsgerät in Seitenansicht;
Fig.2 eine schematischc Darstellung der einzelnen Baugruppen des Untersuchungsgerätes in Seilenansicht;
Fig.3 eine schematische Darstellung der optischen Teile des Untersuchungsgerätes;
Fig.3a eine schematische Darstellung der Baugruppen, die bei geringerer Vergrößerung das Objektiv 32 ■ ersetzen;
Fig.4 eine schematische Darstellung eines an sich bekannten Okularkopfes, wie er an das Objektiv 32 angeschlossen werden kann.
bO In der Darstellung der F i g. 1 ist mit 1 eine Kopfstütze für den Patienten bezeichnet. Die Instrumentenbasis trägt die Bezeichnung 2 und ist mit einem Führungshebel 4 zur Verstellung des Untersuchungsgerätes in Hori-/ontalrichtung und mit einem Drehknopf 5 zur Höhcnb5 verstellung des Untersuchungsgcrätes ausgestattet. Mit 7 ist das Objektiv des Interfercnzmikroskopes bezeichnet, mit 8 eine binokulare Beobachtungseinrichtung mit Adaptionsmöglichkeiten für Milbeobachtung und Do-
kumentation. Mit 6 ist eine Beleuchtungsgruppe für visuelle Beobachtung und für Dokumentation bezeichnet. Das Untersuchungsgerät ist um die Drehachse 3 schwenkbar.
In der schematischen Darstellung der Baugruppen s der F i g. 2 ist mit 9 die Objeklivgruppe, mil 10 die Beieuchtungsgruppe.mil 11 das Beobachtungss.vstcm.mil 12 ein Okularkopf mit binokularem Einblick, mit 13 -?in Höhenschwenktrieb und mit 14 ein Führungshcbel mit Auslöseknopf für die Kamera bezeich net ι ο
In der in F i g. 3 gezeigten schema tischen Darstellung des optischen Aufbaus des Untersuchungsgerätes wird in der Beleuchtungsgruppe die Glühlampe 15 für die visuelle Beobachtung über einen Doppelkollektor 16 in die Elektronenblitzröhre 17 für die Photographic abge- r> bildet. Vor dem Kollektor 18 ist ein nicht gezeichnetes Spaltsystem untergebracht. Über ein Umlenkprisma 19 und ein Objektiv 20 durchsetzt das Licht den Polarisator 21 und gelangt über einen Teilerspiegel 22 durch das mit dem Interferenz-Mikroskopobjektiv 23 verbundene Nomarski-Prisma 24 für die Differential-Interferenz-Kontrastmikroskopie zu dem zu untersuchenden Auge
25. Das Interferenz-Mikroskopobjektiv 23 ist mit einem Schraubgewinde versehen und somit leicht auswechselbar. Das vom Auge 25 reflektierte Licht durchsetzt das Interferenz-Mikroskopobjektiv 23, das Nomarski-Prisma 24, den Teilerspiegel 22 und gelangt zum Analysator
26. Ein Bildteilungsprisma 27. das in der scheniatischen Darstellung um 90° gedreht gezeichnet ist. liefert zwei getrennte Beobachtungsstrahlengänge. In jedem dieser jo Beobachtungsstrahlengänge ist eine Linsengruppe 28 mit der Brennweite f = °° vorgesehen, das zur Korrektion von Bildfehlern dient. Nach dieser Korrektionslinse 28 ist ein Objektiv 29 angeordnet, welches ein reelles aufrechtes Zwischenbild 30 des zu untersuchenden Objektes 31 liefert. Ein zweites Objektiv 32 bildet das Zwischenbild 30 naoh unendlich ab. Im Anschluß an das Objektiv 32 ist ein an sich bekanntes pankratischcs System 33 zur kontinuierlichen Änderung der Vergrößerung vorgesehen. Vor und hinter dem pankratischen System herrscht paralleler Strahlengang. Ein Teilerwürfel 34 lenkt einen Teil des Lichtes auf eine Dokumcntalionsvorrichtung 35 und den anderen Teil des Lichtes auf einen Binokularkopf 36 für die direkte Beobachtung.
In der Darstellung der Figuren 3 und 4 sind die Kiemen- <t"> te der Inteferenz-Kontrasigruppe unter der Bezeichnung N, die des Hornhautmikroskops unter der Bezeichnung H. die der Bcleuchiungsgruppc unter der Bezeichnung B und die eines optischen Vcrbindungsicilcs unter der Bezeichnung M zusammengefaßt. w
In der Darstellung der F i g. 3a ist ein Telesystem 38. 39 mit Feldlinse 37 gezeigt, das anstelle des Objektives 32 verwendet werden kann, wenn eine geringe Vergrößerung erwünscht ist. Beispielsweise ergibt das System mit den Objektiven 29, 32 den Vergrößerungsfaktor 1, v, das System mit dem Objektiv 29 und dem System 37,38, 39 den Vergrößerungsfaktor 1/2.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zur Augenuntersuchung, bestehend aus einer Beleuchiungsgruppe, polarisationsoptischen Filtern und einem Hornhautmikroskop, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Beleuchtungsgruppe (B) und dem Probändenauge (25) eine Interferenz-Kontrastgruppe (N) angeordnet ist, die so aufgebaut ist, daß zwischen der Beleuchtungsgruppe (B) und dem Probandenauge (25) ein Polarisationsfilter (21), ein Interferenzkontrastprisma (24) und ein Interferenz-Mikroskopobjektiv (23) angeordnet sind, wobei das vom Auge (25) reflektierte Licht über das Objektiv (23), das Interfcrenzkontrastprisma (24) und einen Analysator (26) einem vor das Hornhautmikroskop {7/^ geschalteten optischen Verbindungsteil (M) zur Erzeugung eines frei zugänglichen Zwischenbildes, (30) zugeführt wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet, daß alle optischen Elemente auf einer ophthalmologischen Instrumentenbasis (2) um eine gemeinsame Drehachse (3) schwenkbar montiert sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Interferenzkontrastprisma (24) als Nomarski-Prisma ausgebildet ist.
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