DE2945110C2 - Getriebegehäuse für motorbetriebene Handkreissägen - Google Patents
Getriebegehäuse für motorbetriebene HandkreissägenInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q11/00—Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools
- B23Q11/12—Arrangements for cooling or lubricating parts of the machine
- B23Q11/121—Arrangements for cooling or lubricating parts of the machine with lubricating effect for reducing friction
- B23Q11/123—Arrangements for cooling or lubricating parts of the machine with lubricating effect for reducing friction for lubricating spindle bearings
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D—PLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D45/00—Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs
- B23D45/16—Hand-held sawing devices with circular saw blades
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Getriebegehäuse für motorbetriebene Handkreissägen mit einer gemeinsamen
Gehäusekammer für das A/triebsritzel und das
mit diesem kämmende Spindelzahnrad in welcher auch das Schmiermittel untergebraclrt ist.
Bei den bekannten Getriebeanordnungen dieser Art verläuft die Innenkontur der Gehäusekammer, soweit
sie dem Spindelzahnrad benachbart ist, konzentrisch zum Spindelrad bzw. zu dessen Peripherie.
Es hat sich gezeigt, daß bei einer derart ausgebildeten Gehäusekammer und auf die besagte Weise angeordnetem
Spindelzahnrad und Antriebsritzel die Gefahr eines vorzeitigen Trockenlaufs der miteinander im Eingriff
stehenden Zahnräder besteht. Die Folge davon ist dann ein vorzeitiger Verschleiß des Antriebsritzels und/oder
des Spindelzahnrads.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das aus der Gehäusekammer mit dem in dieser untergebrachten
Antriebsritzel und dem Spindelzahnrad bestehende Getriebe mit einem Geringstmaß an Aufwand verschleißfester
zu machen und damit dessen Standzeit zu erhöhen.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Verlauf der Kontur der Innenwandung der Gehäusekammer
so gewählt ist, daß sie exzentrisch zum Spindelrad liegt. Dabei hat es sich als besonders günstig
erwiesen, die Exzentrizität zwischen der Innenwandung der Gehäusekammer und dem Spindelrad sowie den
Konturenverlauf des im Bereich des Antriebsritzels liegenden Teils der Gehäusekammer so zu wählen, daß
links und rechts vom Eingriffsbereich des Antriebsritzels
in das Spindelzahnrad jeweils ein keilförmiger Schmiermittelspalt entsteht.
Durch diese Maßnahme wird erreicht, daß bei laufendem Getriebe das Schmiermittel in Form eines geeigneten
Fettes zum Ankerritzel hin geschleudert wird. Da- tn
mit bleibt die Schmierung in diesem kritischen Bereich aufrechterhalten.
Der Gegenstand der Erfindung wird im nachstehenden anhand der Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel
schematisch veranschaulicht, erläutert. Es zeigt
F i g. 1 ein Getriebegehäuse für eine motorbetriebene Handkreissäge in Seitenansicht und geschnitten,
Fig.2 eine Ansicht des Getriebegehäuses gemäß Fig. 1 in RichtungA.
Wie aus den F i g. 1 und 2 ersichtlich ist, enthält das
Getriebegehäuse 1 eine Gehäusekammer 2, fn velcher das Antriebsritzel 3 und das mit diesem im Eingriff stehende
Spindelzahnrad 4 untergebracht sind.
Die Gehäusekammer 2 ist so ausgestaltet, daß ihre Innenwandung 5 exzentrisch zum Spindelzahnrad 4 verläuft,
soweit sie diesem benachbart ist.
Links und rechts vom Eingriffsbereich des Antriebsritzels 3 in das Spindelzahnrad 4 entstehen infolge der
besagten Exzentrizität keilförmige Schmiermittelspalte 6, 7. Der Abstand zwischen der Peripherie (Zahnköpfe)
des Spindelzahnrads 4 und der Innenwandung der Gehäusekammer ist dabei sehr gering zu halten (ca.
0,1 —03 mm), damit das Spindelrad 4, wenn auch begrenzt, zugleich die Wirkung einer Zahnradpumpe ausüben
kann.
Eine auf die angegebene Weise verwirklichte Anordnung
von Getriebekammer und Getriebe bewirkt, daß das Schmiermittel (Fett) in Richtung des Ankerritzels
abgeschleudert wird. Das sich hierdurch im keilförmigen Schmiermittelspaft 6 anreichernde Schmiermittel
wird vom Spindelzahnrad 4 in dessen Drehrichtung dem Antriebsritzel 3 zugeführt und von diesem Ritzel über
das Spindelzahnrsd in den gegenüberliegenden Schmiermittelspalt 7 gebracht, in welchem es ebenfalls
zu einer Schmiermittelanreicherung kommt. Von hier aus wird das Schmiermittel vom Spindelzahnrad 4 durch
die Engstelle schließlich wiederum zum Ritzel 3 zurückgebracht. Die in der Gehäusekammes· befindliche
Schmiermittelmenge wird auf diese Weise umgewälzt und durchgwalkt.
Bei der Ausgestaltung des Schmiermittelaufnahmeraumes
ist darauf zu achten, daß diesti möglichst keine Ecken und Vertiefungen aufweist.
Die Betriebsstundenzahl von nach dem anmeldungsgemäßen Vorschlag ausgestalteten Getrieben stieg gegenüber
der bisherigen Ausführungsform um ca. den 3-bis 4fachen Wert an.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Getriebegehäuse für motorbetriebene Handkreissägen mit einer gemeinsamen Gehäusekammer
für das Antriebsritzel und das mit diesem kämmende Spindelzahnrad, wobei im Getriebegehäuse auch
das Schmiermittel untergebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenwandung (5)
der Gehäusekammer (2) exzentrisch zum Spindelzahnrad (4) verläuft.
2. Getriebegehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Exzentrizität zwischen der Innenwandung
(5) der Gehäusekammer (2) und dem Spindelzahnrad (4) und der weitere Konturenverlauf
der Innenwandung (5) der Gehäusekammer (2) im Eingriffsbereich des Antriebsritzels (3) in das Spindelzahnrad
(2) jeweils einen keilförmigen Schmiermittelspalt (6 7) bildet
3. Getriebegehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß im Bereich der zu beiden Seiten des Antriebsritzels (3) befindlichen Schmiermittelspalte
(6, 7) der Abstand zwischen der Innenkontur der Gehäusekammer (2) und der Peripherie des
Spindelzahnrades (4) etwa 0,1 bis 03 mm beträgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792945110 DE2945110C2 (de) | 1979-11-08 | 1979-11-08 | Getriebegehäuse für motorbetriebene Handkreissägen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792945110 DE2945110C2 (de) | 1979-11-08 | 1979-11-08 | Getriebegehäuse für motorbetriebene Handkreissägen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2945110A1 DE2945110A1 (de) | 1981-05-14 |
| DE2945110C2 true DE2945110C2 (de) | 1984-06-07 |
Family
ID=6085481
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792945110 Expired DE2945110C2 (de) | 1979-11-08 | 1979-11-08 | Getriebegehäuse für motorbetriebene Handkreissägen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2945110C2 (de) |
-
1979
- 1979-11-08 DE DE19792945110 patent/DE2945110C2/de not_active Expired
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| NICHTS-ERMITTELT |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2945110A1 (de) | 1981-05-14 |
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Legal Events
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