DE2940697C2 - Verfahren zur Herstellung von Natriumsulfit - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von NatriumsulfitInfo
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C01—INORGANIC CHEMISTRY
- C01D—COMPOUNDS OF ALKALI METALS, i.e. LITHIUM, SODIUM, POTASSIUM, RUBIDIUM, CAESIUM, OR FRANCIUM
- C01D5/00—Sulfates or sulfites of sodium, potassium or alkali metals in general
- C01D5/04—Preparation of sulfates with the aid of sulfurous acid or sulfites, e.g. Hargreaves process
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Description
Die Erfindung betriff· ein Verfahren zur Herstellung von wasserfreiem Natriumsulfit aus Natronlauge und
SOr'naltigen Gasen.
Die Herstellung von Natriumsulfit ist bekannt. Wasserfreies AILJisuIfit erhält man nach dem Verfahren
der DE-PS 11 30 796 durch Machen von Alkalihydrogensulfit-
und Alkalihydroxidlösung, wobei man einen Überschuß an Alkalih>drox; ί anwendet. Man
kann auch nach der DE-AS 11 86 450 in zwei Stufen arbeiten, wobei man in der ersten Stufe Natronlauge mit
SOvhaltigen Gasen soweit umsetzt, bis festes Natriumpyrosulfit ausfällt, und in einer zweiten Stufe die nach
der Abtrennung des Natriumpyrosulfits anfallende Mutterlauge, die etwa 40 Gew-% Natriumbisulfit
enthält, mit Natronlauge versetzt, wobei Natriumsulfit
ausfallt
Diese Verfahren haben den Nachteil, daß bei ihnen
zunächst natriumbisulfithaltige Lösungen entstehen, die
in einer weiteren Stufe zu wasserfreiem Natriumsulfit umgesetzt werden
Nach der US PS 40 0Ϊ 985 erhalt man wasserfreies
Natriumsulfit in einem einstufigen Verfahren durch Umsetzung von wasserfreiem Natnumcarbonai rm:
SO· haltigen Ga«en in einer gesättigten wäßriger
Losung oder Suspension von Natriumsulfil bei einenpHWen
win 6.5 his 7b und einer Temperatur iibet
35 (
In Jc japanische;) l'aten'.anmeldung 7JOi Jl) wir;!
ein zweistufiges Verfahren zur Herstellung ι im
grobkörnigem Vurmnisulfit oeschrieben. bei dem in
einer ersten Siiile Jurch f inleitcn von SO?haltigeni (i.is
in eine NjC)H halti-τ Natnumsulfitlosung eine fast
gesättigte Natriumsiilfifixsting hergestellt wird, aus der
in Liner /-weiten Stufe durch Zusatz, von Natronlauge
das wasserfreie Nairiuinsulfil in grobkörniger Form abgeschieden wird. Da die Fcslsloffkonzentration in der
Kristallisiersiufc nur 10% betrügt und die Natronlauge-Konzentration
10% nicht überschreiten soll, um übermäßige Keimbildung /.u verhindern, ergeben sich
nur geringe Durchsätze, und große Mengen an Mutterlauge müssen Zurückgeführt werden.
Schließlich kann man nach der DEOS 26 35 648 zur Herstellung von Alkalisulfiten aus der wäßrigen Lösung
MJ der Hydroxide Schwefeldioxid ganz oder teilweise in flüssiger Form einleiten. Die Einleitung erfolgt mittels
Düsen oder gelochter Rohre in die wäßrige Phase. Dieses Verfahren arbeitet mit 100%igem SO2, das
zunächst aus einem SOrhaltigen Gas z. B. durch
Tiefkühlung abgetrennt werden muß.
Es bestand daher die Aufgabe, ein Verfahren zur Herstellung von Natriumsulfat zu finden, das die
Nachteile der bekannten Verfahren vermeidet.
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von wasserfreiem Natriumsulfit durch
Einleiten von Natronlauge und SCh-haltigen Gasen in
eine Na2SO3-Suspension bei Temperaturen von ^u-90°C, das dadurch gekennzeichnet ist, daß in die
über einen Strahlwäscher im Kreislauf geführte wäßrige Natriumsulfit-Suspension kontinuierlich die Natronlauge
so eingespeist und das SOrhaltige Gas dem Strahlwäscher so zugeführt wird, daß ein pH-Wert von
9-13 eingehalten wird, ein Teil der Natriumsulfit-Suspension abgezogen und der Feststoff von der
Mutterlauge abgetrennt und getrocknet wird.
Das Verfahren ist schematisch in der Figur dargestellt. Die Natriumsulfit-Suspension (10) im Rührbehälter
(1) wird über die Leitung (U) mittels der Pumpe (2) zum Strahlwäscher (1) im Kreislauf geführt. In einer
besonderen Ausführungsform (nicht gezeichnet) taucht das Ende des Diffusorrohres in die Natriumsulfitsuspension
ein. Das SO2-haltige Gas wird über die Leitung (4)
der Saugseite des Strahlwäschers zugeführt. Das Abgas tritt durch die Leitung (5) aus dem Behälter (und kann
zur Beseitigung von restlichen Spuren SO2 ggf. noch
einer Nachwäsche in einer V/aschkolonne zugeführt werden). Die Natronlauge wird auf der Saugseite der
Umwälzpumpe (2) mittels Leitung (6) in Leitung (11) eingespeist, sie kann aber (nicht gezeichnet) auch direkt
in den Rührbehälter eingeleitet werden. Die Natriumsulfit-Suspension
wird über die Leitung (7) und das Absperrorgan (8) entweder mtermhtijrend oder vorzugsweise
koniinuierlich abgezogen. Die weitere Aufarbeitung der Natnumsultit-Suspension zu wasserfreinem
Natriumsulfit erfolgt in bekannter Weise, z. B.
durch Zentrifugieren und Trocknen. Anfallende Zentri fugen Mutterlauge kann an einer geeigneten Stelle. z. B.
über die leitung (9). wieder in den Kreislauf zurückgeführt «· r.len
Das Verfahren wirJ vorzugsweise bei Temperaturen
viii' nO bn 85' C durchgeführt
l.'ie ReaküoMMtrnperaiuren von über40'C. insbeson
derc über 60 C üienen auch dazu, das bei der Reaktioi
zwiscncn Natronlauge und Schwefeldioxid entstehende und das ην4 de' wäßrigen Natronlauge einaebrailu ·
W.issei /u verd<ini|»ien un;l als Wasserdampf zusammen
mit dem 'Vbga- .ih/ufuhtv.i Diese Wasserentfcrntint' 1-.'
besonders wi. τ if 1^· ι Ι'.ι * führung der Mu tier la nie
Die RiMk!'. 1 ■ ''Hi Ki !-itall'sationswarme reu'"i im
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aulotherni >!,,i. hßei'uhr: wild f-.s ist led'ieh ,nah
niuglith, durch Warniez.u- oder -abfuhr mittels geeigneter
Vorrichtungen, z. ü. Rohrschlangen oder Wärmetauscher,
die Reaktionsicmperalur innerhalb des vorgegebenen Bereichs von 40 bis 90"C zu verändern.
Die Konzentration der zugeführten wäßrigen Natronlauge liegt /tischen 10 und 80 Gew.-%, vorzugsweise
zwischen 40 und 60 Gcw.-%. Höher konzentrierte Laugen lassen steh nur schwierig dosieren, während bei
verdünnleren Laugen zuviel Wasser Verdampft werden muß. Als Frischgas wird üblicherweise Röstgiis aus der
Abrüstung von sulfidischen Erzen wie Pyrit, oder durch
Verbrennen von Schwefel erhaltenes Schwefelverbrennungsgas eingesetzt. Der SOj-Gehalt des Frischgases
liegt im allgemeinen zwischen 6 und 25 Vol.-%, vorzugsweise zwischen 10 und 20 VoL-0Zo. Ferner sind im
Frischgas neben Stickstoff noch etwa 3 bis 6 Vol.-% Sauerstoff enthalten. Das Verhältnis von Frischgas zu
Natronlauge wird so eingestellt, daß der pH-Wert der Suspension 9 bis 13, vorzugsweise 11 bis 13 beträgt. Bei
niedrigeren pH-Werten schäumt die Suspension sehr stark, während bei pH-Werten über 13 das abgetrennte
Natriumsulfii sich nicht mehr einwandfrei trocknen läßt.
Unter diesen Bedingungen liegt der Feststoffgehalt der Suspension bei 30 bis 80 Gew.-%, vorzugsweise bei 40
bis50Gew.-%.
In einer besonderen Ausführungsform wird zusätzlich
Nalriumbisulfitlösung in d*:n Rührbehälter (1) eingespeist.
Dadurch wird der Durchsatz der Anlage gesteigert, und man kann auf diese Weise Natriumbisulfitlösungen,
die bei anderen Prozessen anfallen, zu wasserfreiem Natriumsulfit verarbeiten. Die Konzentration
der Natriumbisulfitlosung lieyt dabei zwischen
etwa 30 Gew.-% und der SättigungskonzentraMon.
Das Verfahren wird unter Normaldruck oder leichtem Oberdruck bis etwa 13 bar Absolutdruck
betrieben. (Höhere Drücke sind möglich, aber nicht erforderlich). Der Flüssigkeitsdruck vor der Düse des
Strahlwäschers liegt vorzugsweise zwischen 0 und 1 bar Überdruck, kann jedoch auch höher sein und z. B. bis
etwa 5 bar Oberdruck betragen. Die pro Stunde Jo
umgepumpte Flüssigkeitsmenge beträgt vorzugsweise etwa das 5- bis 50fache, insbesondere das 10- bis 20fache
des Behälterinhalts. Dabei werden Raumzeitausbeuten von 0.2 bis 0,25 kg wasserfreies Natriumsulfit pro 1
Behälterinhalt und Stunde erreicht.
Ein besonderer Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens gegenüber herkömmlichen Verfahren ist die
hohe Reinheit des erzeugten wasserfreien Natriumsulfits. Der Gehalt an Na2SO3 liegt über 96 Gew.-% und
entspricht in den meisten Fällen der U.S.-Spezifikation -to PH 4 · 275- 1961 für Natriumsulfit wasserfrei, Photoware
(min. 97% Na2SO3). Der Sulfatgehalt ist sehr
niedrig und beträgt maximal 0,5 Gew.-°/o Na2SO*. Diese
überraschend geringe Oxidation des Natriumsulfits zu Natriumsulfat erreicht man bei dem erfindungsgemäßen
Verfahren durch den hohen pH-Wert, die Kreislauffahrweise der Natriumjulfitsuspension. vobei die wäßrige
Phase stets mit Natriumsulfit gesättigt und die Löslichkeit des Sauerstoffs dadurch verringert ist, die
höhere Temperatur, wodurch ebenfalls die Löslichkeit so des Sauerstoffs in der w.'ßrigen Phase verringert wird,
und durch die kurze Kontaktzeit der sauerstoffhaltigen Rost- bzv. Verbrennungsgase mit der wäßrigen
Natriumsulfit-Suspension in dem Strahlwäscher. Ein weiterer Vorteil des Verfahrens besteht darin, daß das
Natriumsulfit vorwiegend in einer relativ grobkristallinen Form anfällt, mit einem Gewichtsanieil von 70 his
90% über 90 μπι, so daß es sich sehr leicht kontinuierlich
zentrifugieren und trocknen läßt Beim Abtauchen des Diffusorrohres in die Suspension gemäß einer besonderen
Ausführungsform des Verfahrens tritt noch eine weitere Kornvergröberung ein.
Aus der DE-OS 22 21298 ist ein Verfahren zur
kontinuierlichen Herstellung von kristallisiertem Natriumpyrosulfit
bekannt, das dadurch gekennzeichnet ist, daß ein Röstgas mit einem Schwefeldioxid-Gehalt von 6
bis 20 Vol.-% durch einen Strahlwäscher geleitet wird, dessen Gemischaustrittsrohr in die Reaktionsmischung
eintaucht, das kristallisierte Natriumpyrosulfit aus der
Reaktionsmischung abgetrennt, die gasfreie, gesättigte Natriumhydrogensulfit-Lösung und Natriumpyrosulfit
enthaltende Reaktionsmischung im Kreis gepumpt und ihr unter Einhaltung eines pH-Wertes von 4.0 bis 5.0
eine Natriumhydroxid- oder -Carbonatlösung zugesetzt wird. Da aber Nätriumsulfit schwer .tilich ist (ca. 22 g in
100 ml Lösung bei 85° C) als Natriumpyiosulfit (Löslichkeit:
ca. 48 g in 100 g Lösung bei 84°C), war nicht vorauszusehen, daß sich dieses bekannte Verfahren für
die Herstellung von Natriumsulfit anwenden lassen würde.
Es wurde eine in der Figur dargestellte Apparatur verwendet Der Rührbehälter besaß ein Volumen von
20 I und war während des Betriebs etwa zur Hälfte mit der Natriumsulfit-Suspension gefüllt. Mit der Umwälzpumpe
wurden stündlich 2001 Suspension über den Strahlwäscher umgepumpt. Der Düsendurchmesser
betrug 3,2 bzw. 4,4 mm, der Vordruck vor der Düse 0.6
bis 0,7 bar Überdruck. Mit einer Dosierpumpe wurden stündlich 2 bis 7 kg 50%ige Natronlauge auf der
Saugseite der Umwälzpumpe in den Kreislauf eingespeist. Die zugeführte Frischgasmenge betrug 1.8 bis
83 NmVh. Das Frischgas enthielt 10-18% SO2. 3-5% O2. Rest Stickstoff. Der Feststoffgehalt der Suspension
lag zwischen 30 und 80 Gew.-%. Stündlich wurden 3 bis 8 kg Suspension abgezogen, aus der 1 bis 5 kg/h
trockenes Natriumsulfit gewonnen wurden, während die
Mutterlauge in den Behälter zurückgeführt wurde. Die
Temperatur betrug im Mittel 6O0C. der pH-Wert 11 bis
13. Das wasserdampfgesättigte Abgas war praktisch SOrfrei. Die Versuchsbedingungen für eine Reihe von
Versuchen sind in Tabelle 1, die Analysendaten des jeweils erhaltenen Natriumsulfits in Tabelle 2 aufgeführt.
| Vers. | I | Düsen- | Düsen | Tempe | pH | Dosierung | Frisch | VoI % | 3 | Austrag | Feststoff | Ver |
| Nr. | 1 '' | durchm. | vordruck | ratur | gas | 3 | suchs- | |||||
| 3 2 | N.iOH | SO7 | 3 | Suspen | dauer | |||||||
| 3 ' | 50%ig | Nnr'/h | 3 | sion | kg/h | |||||||
| 4 | 1,8 | 18 | 1,3 | |||||||||
| mm | Ap (bar) | C. | kg/h | 1,8 | 18 | kg/h | 1,2 | h | ||||
| 3,2 | 0,60 | 54 | 11,8 | 2.2 | 1,8 | 18 | 3,2 | 1,4 | 6 | |||
| 3,2 | 0,66 | 54 | 11,0 | 2,2 | 2,4 | 18 | 3,2 | 1,8 | 7 | |||
| 3,2 | 0,6j | 54 | 12,0 | 2,3 | 2,9 | 8 | ||||||
| 3,2 | 0,68 | 59 | 12,6 | 2,9 | 3,8 | 7 | ||||||
| Γ-nrisel/imi! | Diisen· | tJosen· | t empe- pi I | Unsieruni! | % Na2SO4 | V öl. % | O3 | Austrag | l-cststoir | Vcr- |
| \crs | (lurchm. | wirdruck | raiiir | 0,52 | suchs- | |||||
| \r | NaOIf Irisch- | 0,25 | SO, | 3 | Suspen | (laucr | ||||
| 5(Γ/ηΐι; yas | 0,45 | 3 | sion | kg/h | ||||||
| 0,32 | IS | 3 | 2,5 | |||||||
| mm | Δ ρ (barj | t | kg/h Νγιϊ'Ίι | 0,27 | lÖ | 5 | kg/h | 3.2 | Ii | |
| 4.4 | 0,66 | 62 11,2 | 3,8 3,0 | 0,13 | 18 | 4,7 | 4.7 | 7 | ||
| 5 | 4.4 | 0,66 | 66 12,4 | 5,4 4,2 | 0,28 | 10" | kornanw | 6,8 | 4.2 | 7 |
| 6 | 4,4 | 0,60 | 62 li,9 | 6,3 4,7 | 0,37 | nach Ci h, | 5*9 | 7 | ||
| 7 | 4,4 | 0,63 | 56 12,2 | 6,4 8,5 | 7,5 | 6 | ||||
| 8 | Tabelle 2 | 26 | ||||||||
| Versuch Nr. | Analyse des trockenen Salzes | 31 | ■>l über PO <m\ | |||||||
| 47 | % | |||||||||
| % Na2SOj | 70 | |||||||||
| 1 | 96,3 | 84 | ||||||||
| 2 | 99,5 | 96 | ||||||||
| 3 | 98,4 | 84 | ||||||||
| 4 | 97,7 | 89 | ||||||||
| 5 | 99,3 | |||||||||
| 6 | 96,5 | |||||||||
| 7 | 98,5 | Hierzu 1 Blatt Zeichnungen | ||||||||
| 8 | 99,5 | |||||||||
Claims (3)
1. Verfahren zur Herstellung von wasserfreiem Natriumsulfit, durch Einleiten von Natronlauge und ϊ
SOj-haltigen Gasen in eine NajSOs-Suspension bei
Temperaturen von 40 —9O0C, dadurch gekennzeichnet,
daß in die über einen Strahlwäscher im Kreislauf geführte Natriumsulfit-Suspension
kontinuierlich die Natronlauge so eingespeist und das SO2-haItige Gas dem Strahlwäscher so
zugeführt wird, daß ein pH-Wert von 9 bis 13 eingehalten wird ein Teil der Natriumsulfit-Suspension
abgezogen und der Feststoff von der Mutterlauge abgetrennt und getrocknet wird. η
2. Verfahren nach Anspruch 1„ dadurch .gekennzeichnet,
daß zusätzlich'Natriumbisulfitlösung in die
Natriumsulfit-Suspension eingespeist wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Diffusorrohr des Strahlwaschers
in die Natriumsulfit-Suspension eintaucht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792940697 DE2940697C2 (de) | 1979-10-08 | 1979-10-08 | Verfahren zur Herstellung von Natriumsulfit |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792940697 DE2940697C2 (de) | 1979-10-08 | 1979-10-08 | Verfahren zur Herstellung von Natriumsulfit |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2940697B1 DE2940697B1 (de) | 1981-02-05 |
| DE2940697C2 true DE2940697C2 (de) | 1982-02-25 |
Family
ID=6082944
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792940697 Expired DE2940697C2 (de) | 1979-10-08 | 1979-10-08 | Verfahren zur Herstellung von Natriumsulfit |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2940697C2 (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2703480A1 (de) * | 1976-01-30 | 1977-08-04 | Allied Chem | Verfahren zur herstellung von wasserfreiem natriumsulfit |
-
1979
- 1979-10-08 DE DE19792940697 patent/DE2940697C2/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2703480A1 (de) * | 1976-01-30 | 1977-08-04 | Allied Chem | Verfahren zur herstellung von wasserfreiem natriumsulfit |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2940697B1 (de) | 1981-02-05 |
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