DE2936616C2 - Verbinder für zwei Koaxialkabelenden - Google Patents
Verbinder für zwei KoaxialkabelendenInfo
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- H01R9/0503—Connection between two cable ends
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- Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
Description
Die Erfindung geht aus von einem Verbinder mit den im Oberbegriff des Patentanspruchs I genannten
Merkmale.
Ein solcher Verbinder ist aus der DE-OS 18 15 801
bekannt. Bei dem Gegenstand dieser Druckschrift ist eine Verbindungseinrichtung für die Innenleiter von
Koatinlkabeln beschrieben, die zur Lagerung eines Kontaktfedersatzes einen zweiteiligen Isolierkörper
verwendet. Der Kontaktfedersatz wird durch Zusammenschweißen der Lötfahnen von Kontaktfedern
hergestellt, wie sie aus Röhrenfassungen bekannt sind. Auf die Schenkel der Köntäktfedern zur Aufnahme des
Innenleiters wird jeweils noch eine U-förmige Feder aufgesteckt. Zur Herstellung dieser bekannten Verbindungseinrichtung
für Innenleiter von Koaxialkabeln sind viele Einzelteile erforderlich, die in einem teueren
Herstellverfahren und in einer ebenfalls aufwendigen Montage zusammengebaut werden müssen. D'e Inncnleiter
der zu verbindenden Koaxialkabel müssen in dieser bekannten Verbindungseinrichtung in axialer
Richtung in die Kontaktfedern eingesteckt werden. Diese axiale Einführung der Innenleiter in den
Kontaktfedersatz hat die allgemeinen Nachteile der axialen Stecktechnik, nämlich daß beispielsweise der
Innenleiter beim Einstecken neben die Kontaktbuchse zu liegen kommen kann, daß der Innenleiter sich
umbiegt oder abbricht oder daß der Innenleiter zu kurz abgeschnitten ist und dann jeweils entweder überhaupt
ίο kein elektrischer oder ein schlechter und nicht
definierter elektrischer Kontakt zustande kommt. Die bekannte Verbindungseinrichtung hat außerdem den
Nachteil, daß nach dem Einstecken des abgelängten Koaxialkabelinnenleiter'; keine Sichtkontrolle der Verbindungseinrichtung
mehr möglich ist, um zu ermitteln, ob eine fehlerlose Montage erfolgt ist. Denn die
Verbindungseinrichtung für den Innenleiter befindet sich zusammen mit den beiden halbschaligen Isolierkörpern
fest verankert und für die Sichtkontrolle unzugänglich in einer rohrförmigen Hülse, die zur
Kontaktierung des Außenleiters vorgesehen ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen für die Massenfertigung geeigneten und billigen Verbinder
für zwei Koaxialkabelenden zu schaffen, der neben der Verringerung der erforderlichen Bauteile eine einfache
Montage und ein Einlegen der Innenleiter in radialer Richtung bezogen zwf die Längsachse der Koaxialkabel
und damit eine Sichtkontrolle zur Feststellung von Innenleitern mit verschieden großen Querschnitten in
eine Verbindungseinrichtung zuläßt.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung bei einem gattungsgemäßen Verbinder zusätzlich die im
kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale vor. Vorteilhafte Weiterbildungen der
J5 Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die Vorteile der Erfindung liegen insbesondere darin, daß die Enden der Innenleiter der Koaxialkabel nicht
mehr in axialer Richtung in die Verbindungseinrichtung eingeführt werden, sondern daß dies nun in radialer
»ι Richtung bezogen auf die Längsachse der zu verbindenden
Koaxialkabel geschieht. Durch diese radiale Einführung der Innenlciter wird nicht nur eine ganz
einfache Montage erreicht, sondern es fallen auch alle Nachteile der axialen Einführung der Innenlciter in den
■*5 Kontaktfedersatz weg, wie etwa, daß der Innenleiter
neben das Verbinderteil gesteckt wird, daß er sich umbiegt oder abbricht. Außerdem bietet der erfindungsgemäße
Verbinder den erheblichen Vorteil, daß die Montage eines Inninleiters in der Vcrbindungseinrich-
V) tung unter Sichtkontrolle erfolgen kann, wodurch eine
einwandfreie Montage und eine einwandfreie elektrische Kontaktierung des Innenleiters mit der Verbindungseinrichtung
jederzeit überprüft werden kann. Besonders einfach gestaltet sich die Montage des
*fi federnden Verbinderteils, welches lediglich in den auch
als seine Stütze dienenden Isolierkörper eingeschoben wird und dabei darin unverlierbar verrastet, indem seine
Schenkel mit den Stirnkanten in die Ausnehmungen des Isolierkörpers eintauchen. Die Seitenführung des
Verbinderteils übernehmen die Randwülste am Steg des Isolierkörpers, in welchem das Verbinderteil wie in
einem Bett liegt.
Die bevorzugt V-förmigen, radialen Zentrierschlitze im Isolierkörper erleichtern das Auffinden der Schlitze
&■> im Verbinderteil, in welchen die Innenleiter eingeklemmt
werden sollen.
Durch die einstückige Fertigung sowohl des Isolierkörpers als auch des Verbinderteils werden sowohl
Einzelteile als auch Herstellkosten für die Verbindungseinrichtung gespart.
Die Zeichnung zeigt schematisch und teilweise im Schnitt ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung,
Es zeigt
F i g. 1 in Teilschnittdarstellung einen erfindungsgemäßen Verbinder mit einem an einer Seite eingeführten
Koaxialkabel,
Fig.2 eine Schnittdarstellung des Isolierkörpers mit
eingelegtem Verbinderteil und in
Fig. 3 eine Ansicht des in einer Halbschale gelagerten Isolierkörpers im Schnitt.
Der in Fi g. 1 dargestellte Verbinder enthält einen in
zwei Halbschalen 3 unterteilten Außenleiterverbinder.
Im erweiterten Innenraum der einen Halbschale 3 liegt ein Isolierkörper 1, welcher als Verhinderten für die
Innenleiter 8 einen federnden Blechstreifen 2 trägt. In die Halbschale 3 ist ein abgelängtes und teilweise
abisoliertes Koaxialkabelende eingeführt. Das Koaxialkabel besitzt einen Mantel 4, der teilweise abisoliert ist.
Innenliegende Wülste 5 am Ende der Halbschale 3 dienen zur Kabelabfangung und pressen sich beim
Zusammenschrauben der beiden Halbschalen 3 in den Mantel 4 aus Isoliermaterial des Koaxialkabels. Das
Koaxialkabel hat einen abisolierten Außenleiter 6, der in einer Verengung der Halbschalen 3 zur Kontaktierung
anliegt. Schließlich ist der vom Dielektrikum befreite Innenleiter 8 zu erkennen. In dem in Fig. 1 dargestellten
Verbinder ist aus Übersichtlichkeitsgründen lediglich ein Koaxialkabelende dargestellt. Bei Herstellung m
der Verbindung von zwei Koaxialkabelenden ist auf der rechten Seite der Darstellung nach Fig. 1 noch einma1
ein derartiges Koaxialkabelende zur Kontaktierung einzuführen.
Die Halbschalen 3 sind etwa halbkreisförmig ausgebildet und besitzen ausgehend von ihrem Mittelteil
mit erweitertem Querschnitt auf beiden Seiten je einen Ansatz 9 und 10, wobei der Ansatz 9 mit einer glatten
Oberfläche und der Ansatz 10 mit einem Außengewinde versehen ist. Eine zweite derartige Halbschale wird mit ao
der dargestellten Halbschale 3 zusammengelegt und mittels nicht dargestellter Überwurfmuttern zusammengehalten,
indem diese mit einem Innengewinde auf je zwei sich gegenüberliegende Ansätze 9 bzw. 10
aufgeschraubt werden.
Der Isolierkörper ist im Mittelteil der Halbschalen 3 mit erweitertem Querschnitt zentnsch, formschlüssig
und/oder kraftschlüssig gelagert, Er besteht aus zwei Seisenwänden 11 und 12 und einem Steg 13. Zur exakten
Positionierung des Isolierkörpers 1 sind die Seitenwände
11 bzw. 12 teilweise mit abgeflachten Kanten 14 versehen, die in entsprechend geformte Ausnehmungen
im Mittelteil der Halbschale 3 passen. Dadurch wird bewirkt, daß der Isolierkörper 1 sich nicht in der
Halbschale 3 drelven kann, vergl. F i g. 3. Die Halbschalen
3 besitzen in ihrem erweitertem Mittelteil außerdem eine Überlappung 15. die beim Zusammenlegen von
zwei Halbschalen 3 zur Überdeckung eines Spaltes dienen und damit die HF-Dichtigkeit des Verbinders
herbeiführen.
Der Steg 13 des Isolierkörpers 1 verbindet die beiden Seitenwände 11 und 12. Entlang den beiden Längskanten
des Steges 13 sind hochstehende Randwülste 16 angebracht. Zwischen den beiden Randwülsten 16
entsteht auf dem Steg 13 damit ein Bett zur Aufnahme t>5
des Blechstreifens 1. Dieser liegt mit seinem Mittelteil Γ/
und seinen federnden Schenkeln 18, 19, 20 und 21 dem Steg 13 auf. Die Schenkel 18 bis 21 sind in Höhe der
Biegekanten 22 abgebogen, so daß ihre Enden 23,24,25
und 26 vom Steg 13 hochstehen. Von den Randwülsten 16 des S'eges 13 aus erstreckt sich ein Bund 27 zu dem
Mittelteil 17 des Blechstreifens 2, wobei der Bund 27 zur mittigen Positionierung des Blechstreifens 2 dient.
Die Seitenwände 11 und 12 des Isolierkörpers 1 haben
Ausnehmungen 28 an den Innenseiten 29 der Seitenwände Il und 12. Je zwei Ausnehmungen 28 in den
Seitenwänden 11 und 12 bilden zusammen mit dem Steg 13 eine. Rastvorrichtung für den Blechstreifen 2.
Die Enden 23 bis 26 der federnden Schenkel IS bis 21
sind zum Einklemmen des — bezogen auf die Längsachse der zu verbindenden Koaxialkabel — in
radialer Richtung einzuführenden Innenleiters 8 in einem Winkel 30 zur Ebene des Mittelteils 17 des
Blechstreifens 2 nach oben abgebogen. Zwischen den abgebogenen Enden 23 und 25 bzw. 24 und 26 ist je ein
Klemmschlitz 35 für den radial einzuführenden Innenleiter 8 vorgesehen.
Der W;nkel 30 und die Länge der Enden 23 bis 26 sind
nun einerseits derart bemessen, έ.ύ Innenleiter S von
Koaxialkabeln mit verschiedenem Querschnitt einwandfrei umfaßt und eingeklemmt werden können. Der
Winkel 30 und die Länge der abgebogenen Enden 23 bis 26 sind andererseits derart ausgebildet, daß der
feder-:de Blechstreifen 2 mittels seinen in entsprechen der Länge ausgeführten Enden 23 bis 26 zwischen dem
Steg 13 und den Ausnehmungen 28 in den Seitenwänden 11, 12 durch Rastung haftet. Zur Herstellung der
kompletten Innenleiterverbindung ist es lediglich erforderlich den federnden Blechstreifen mit seinen
Schenkeln 18 bis 21 und ihren abgewinkelten Enden 23—26 senkrecht von oben in den Isolierkörper 1
einzudrücken, wobei die Eindrückrichtung in F i g. 2 mit Hilfe des Pfeiles 31 angedeutet ist. Die Spitzen 32 der
Enden 23 bis 26 rasten dann in die Ausnehmungen 28 des Isolierkörpers 1 ein und bewirken so eine
Selbstverrastung des federnden Blcchstreifens 2 in den Isolierkörper !.
Der um die zweifache Materialstärke des federnden Blechstreifens 2 vermehrte Abstand zwischen den
biegekanten 22 wird dabei zweckmäßigerweise geringer ausgebildet als der Abstand zwischen den
Innenseiten 29 der Wände 11 und 12. Gemessen von den
Biegekanten 22 wird die Länge der abgebogenen Enden 23 bis 26 so gewählt, daß diese durch Einschieben des
federnden Blechstreifens 2 in den Isolierkörper 1 zwischen den Ausnehmungen 28 und dem Steg 13
federnd einrastbar sind. Durch diesen einfachen Montagevorgang wird der federnde Blechstreifen 2
unverlierbar auf dem Isolierkörper 1 befestigt und das Verbinderteil für den Innenleiter ist damit komplett
montiert. Die abgebogenen Enden 23 bis 26 üben eine Doppdfunktion aus. Sie dienen sowohl zur Klemmung
des radial eingeführten Innenleiters 8 des Koaxialkabels als auch gleichzeitig zum Festklemmen des federnden
Blechstreifens 2 auf dem Isolierkörper 1.
Die Länge der federnden Schenkel 18 bis 21 ist dabei so gewählt, daß genügend Spielraum zum Aufspreizen
der Enden 23 bis 26 entsteht, um Innenleiter 8 von Koaxialkabeln mit verschieden großem Durehmesser
einwandfrei und fest klemmen zu können. Der federnde Blechstreifen 2 ist beispielsweise aus federharter Bronüe
gefertigt und mit seinen Schenkeln 18 bis 21 und deren Enden 23 bis 26 eir stückig hergestellt.
Der Isolierkörper 1, der formschlüssig in dem Mittelteil der Halbschale 3 sitzt, ist ebenfalls einstückig
gefertigt. Als Material kommt ein Isolationsmaterial wie
beispielsweise PF.-Kunststoff in frage. LJm das radiale
Einführen des Innenleiters 8 in Richtung des Pfeiles 31 in den Verbinder zu erleichtern, sind in den Scitenwänden
11 und 12 des Isolierkörpers radial zu der Längsachse
der zu verbindenden Koaxialkabel gerichtete Zentrierschlitze 33 vorgesehen. Wie aus F i g. J ersichtlich ist.
können diese Zentrierschlitze 33 an ihrem Beginn einin
V-förmigen Verlauf haben. Die radial gerichteten Zentrierschlitze 33 sind dabei in den Scitenwänden 11
und 12 des Isolierkörpers ( derart positioniert, daß sie mit dem /um Klemmen der Innenleiter 8 dienenden
Schlitz 35 der Enden 23 und 25 bzw. 24 und 26 jeweils
fluchten. Der Steg 13 und damit der Mittelteil 17 des
federnden Blechstreifens 2 sind zwischen den Seitenwünden
Il und 12 des Isolierkörpers 1 derart positioniert, daß die eingelegten Innenleiter 8 der
Koaxialkabel nach ihrer Einführung in radialer Richtung zwischen die Enden 23 bis 26 gegenüber den den
Außenleiter des Verbinders bildenden Halbschalen 3 konzentrisch liegen, um so Wellenwiderstandsdnderungen
zu vermeiden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Verbinder für zwei Koaxialkabejenden bestehend
aus einem in einem Isolierkörper befindlichen federnden Verbinderteil, wobei der Isolierkörper
von einem Außenleiterverbinder umgeben ist, der durch die Wirkung von Oberwurfmuttern die
Außenleiter der beiden Koaxialkabel kontaktiert, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenleiterverbinder
aus zwei Halbschalen (3) besteht, daß der federnde Verbinderteil (2) an einem Blechstreifen
gebildet ist, deren Enden (23 bis 26) zur Ebene seines Mittelteiles (17) etwa U-förmig abgewinkelt
und zur Kontaktierung der Innenleiter (8) geschlitzt (35) ist, daß der Isolierkörper (1) aus zwei mit radial
gerichteten Zentrierschlitzen (33) für die Aufnahme der Innenleiter (8) versehenen Seitenwänden (11,12)
und einem sie verbindenden Steg (13) besteht und daß ferner in den Seitenwänden (11, 12) im Bereich
der Zentrierschlitze (33) nach innen gerichtete Ausnehmungen (28) vorgesehen sind, in denen im
Zusammenspiei mit dem Steg (13) der federnde Verbinderteil (2) mit den Stirnkanten (32) seiner
Schenkel (18 bis 21) eine verrastende Aufnahme findet.
2. Verbinder nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die radialen ZeiKrierschlitzc (33) ganz
oder teilweise einen V-förmigen Verlauf haben.
3. Verbinder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (13) entlang seinen
beiden Längskanten mit das Federblech (2) zwischen sich aufnehmenden Randwülsten (16) versehen ist.
4. Verbinder nach oinem .'er Ansprüche 1—3.
dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierkörper (1) einstückig ist.
5. Verbinder nach einem der Ansprüche 1—4, dadurch gekennzeichnet, daß der um die zweifache
Materialstärke des Federblechstreifens (2) vermehrte Abstand zwischen den innenliegenden Biegekanten
(22) geringer ist als der Abstand zwischen den Innenseiten (29) der Seitenwändc (M, 12) des
Isolierkörpers (1).
6. Verbinder nach einem der Ansprüche 1—3, dadurch gekennzeichnet, daß das federnde Verbinderteil
(2) einstückig ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19792936616 DE2936616C2 (de) | 1979-09-11 | 1979-09-11 | Verbinder für zwei Koaxialkabelenden |
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| DE19792936616 DE2936616C2 (de) | 1979-09-11 | 1979-09-11 | Verbinder für zwei Koaxialkabelenden |
Publications (2)
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| DE2936616A1 DE2936616A1 (de) | 1981-03-12 |
| DE2936616C2 true DE2936616C2 (de) | 1982-05-13 |
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ID=6080526
Family Applications (1)
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