DE2936616C2 - Verbinder für zwei Koaxialkabelenden - Google Patents

Verbinder für zwei Koaxialkabelenden

Info

Publication number
DE2936616C2
DE2936616C2 DE19792936616 DE2936616A DE2936616C2 DE 2936616 C2 DE2936616 C2 DE 2936616C2 DE 19792936616 DE19792936616 DE 19792936616 DE 2936616 A DE2936616 A DE 2936616A DE 2936616 C2 DE2936616 C2 DE 2936616C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
connector
insulating body
web
resilient
inner conductor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19792936616
Other languages
English (en)
Other versions
DE2936616A1 (de
Inventor
Frank 7531 Keltern Waidner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WILHELM SIHN JR KG 7532 NIEFERN-OESCHELBRONN DE
Original Assignee
WILHELM SIHN JR KG 7532 NIEFERN-OESCHELBRONN DE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WILHELM SIHN JR KG 7532 NIEFERN-OESCHELBRONN DE filed Critical WILHELM SIHN JR KG 7532 NIEFERN-OESCHELBRONN DE
Priority to DE19792936616 priority Critical patent/DE2936616C2/de
Publication of DE2936616A1 publication Critical patent/DE2936616A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2936616C2 publication Critical patent/DE2936616C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R9/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
    • H01R9/03Connectors arranged to contact a plurality of the conductors of a multiconductor cable, e.g. tapping connections
    • H01R9/05Connectors arranged to contact a plurality of the conductors of a multiconductor cable, e.g. tapping connections for coaxial cables
    • H01R9/0503Connection between two cable ends

Landscapes

  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Description

Die Erfindung geht aus von einem Verbinder mit den im Oberbegriff des Patentanspruchs I genannten Merkmale.
Ein solcher Verbinder ist aus der DE-OS 18 15 801 bekannt. Bei dem Gegenstand dieser Druckschrift ist eine Verbindungseinrichtung für die Innenleiter von Koatinlkabeln beschrieben, die zur Lagerung eines Kontaktfedersatzes einen zweiteiligen Isolierkörper verwendet. Der Kontaktfedersatz wird durch Zusammenschweißen der Lötfahnen von Kontaktfedern hergestellt, wie sie aus Röhrenfassungen bekannt sind. Auf die Schenkel der Köntäktfedern zur Aufnahme des Innenleiters wird jeweils noch eine U-förmige Feder aufgesteckt. Zur Herstellung dieser bekannten Verbindungseinrichtung für Innenleiter von Koaxialkabeln sind viele Einzelteile erforderlich, die in einem teueren Herstellverfahren und in einer ebenfalls aufwendigen Montage zusammengebaut werden müssen. D'e Inncnleiter der zu verbindenden Koaxialkabel müssen in dieser bekannten Verbindungseinrichtung in axialer Richtung in die Kontaktfedern eingesteckt werden. Diese axiale Einführung der Innenleiter in den Kontaktfedersatz hat die allgemeinen Nachteile der axialen Stecktechnik, nämlich daß beispielsweise der Innenleiter beim Einstecken neben die Kontaktbuchse zu liegen kommen kann, daß der Innenleiter sich umbiegt oder abbricht oder daß der Innenleiter zu kurz abgeschnitten ist und dann jeweils entweder überhaupt
ίο kein elektrischer oder ein schlechter und nicht definierter elektrischer Kontakt zustande kommt. Die bekannte Verbindungseinrichtung hat außerdem den Nachteil, daß nach dem Einstecken des abgelängten Koaxialkabelinnenleiter'; keine Sichtkontrolle der Verbindungseinrichtung mehr möglich ist, um zu ermitteln, ob eine fehlerlose Montage erfolgt ist. Denn die Verbindungseinrichtung für den Innenleiter befindet sich zusammen mit den beiden halbschaligen Isolierkörpern fest verankert und für die Sichtkontrolle unzugänglich in einer rohrförmigen Hülse, die zur Kontaktierung des Außenleiters vorgesehen ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen für die Massenfertigung geeigneten und billigen Verbinder für zwei Koaxialkabelenden zu schaffen, der neben der Verringerung der erforderlichen Bauteile eine einfache Montage und ein Einlegen der Innenleiter in radialer Richtung bezogen zwf die Längsachse der Koaxialkabel und damit eine Sichtkontrolle zur Feststellung von Innenleitern mit verschieden großen Querschnitten in eine Verbindungseinrichtung zuläßt.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung bei einem gattungsgemäßen Verbinder zusätzlich die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale vor. Vorteilhafte Weiterbildungen der
J5 Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die Vorteile der Erfindung liegen insbesondere darin, daß die Enden der Innenleiter der Koaxialkabel nicht mehr in axialer Richtung in die Verbindungseinrichtung eingeführt werden, sondern daß dies nun in radialer
»ι Richtung bezogen auf die Längsachse der zu verbindenden Koaxialkabel geschieht. Durch diese radiale Einführung der Innenlciter wird nicht nur eine ganz einfache Montage erreicht, sondern es fallen auch alle Nachteile der axialen Einführung der Innenlciter in den
■*5 Kontaktfedersatz weg, wie etwa, daß der Innenleiter neben das Verbinderteil gesteckt wird, daß er sich umbiegt oder abbricht. Außerdem bietet der erfindungsgemäße Verbinder den erheblichen Vorteil, daß die Montage eines Inninleiters in der Vcrbindungseinrich-
V) tung unter Sichtkontrolle erfolgen kann, wodurch eine einwandfreie Montage und eine einwandfreie elektrische Kontaktierung des Innenleiters mit der Verbindungseinrichtung jederzeit überprüft werden kann. Besonders einfach gestaltet sich die Montage des
*fi federnden Verbinderteils, welches lediglich in den auch als seine Stütze dienenden Isolierkörper eingeschoben wird und dabei darin unverlierbar verrastet, indem seine Schenkel mit den Stirnkanten in die Ausnehmungen des Isolierkörpers eintauchen. Die Seitenführung des Verbinderteils übernehmen die Randwülste am Steg des Isolierkörpers, in welchem das Verbinderteil wie in einem Bett liegt.
Die bevorzugt V-förmigen, radialen Zentrierschlitze im Isolierkörper erleichtern das Auffinden der Schlitze
&■> im Verbinderteil, in welchen die Innenleiter eingeklemmt werden sollen.
Durch die einstückige Fertigung sowohl des Isolierkörpers als auch des Verbinderteils werden sowohl
Einzelteile als auch Herstellkosten für die Verbindungseinrichtung gespart.
Die Zeichnung zeigt schematisch und teilweise im Schnitt ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung, Es zeigt
F i g. 1 in Teilschnittdarstellung einen erfindungsgemäßen Verbinder mit einem an einer Seite eingeführten Koaxialkabel,
Fig.2 eine Schnittdarstellung des Isolierkörpers mit eingelegtem Verbinderteil und in
Fig. 3 eine Ansicht des in einer Halbschale gelagerten Isolierkörpers im Schnitt.
Der in Fi g. 1 dargestellte Verbinder enthält einen in zwei Halbschalen 3 unterteilten Außenleiterverbinder. Im erweiterten Innenraum der einen Halbschale 3 liegt ein Isolierkörper 1, welcher als Verhinderten für die Innenleiter 8 einen federnden Blechstreifen 2 trägt. In die Halbschale 3 ist ein abgelängtes und teilweise abisoliertes Koaxialkabelende eingeführt. Das Koaxialkabel besitzt einen Mantel 4, der teilweise abisoliert ist. Innenliegende Wülste 5 am Ende der Halbschale 3 dienen zur Kabelabfangung und pressen sich beim Zusammenschrauben der beiden Halbschalen 3 in den Mantel 4 aus Isoliermaterial des Koaxialkabels. Das Koaxialkabel hat einen abisolierten Außenleiter 6, der in einer Verengung der Halbschalen 3 zur Kontaktierung anliegt. Schließlich ist der vom Dielektrikum befreite Innenleiter 8 zu erkennen. In dem in Fig. 1 dargestellten Verbinder ist aus Übersichtlichkeitsgründen lediglich ein Koaxialkabelende dargestellt. Bei Herstellung m der Verbindung von zwei Koaxialkabelenden ist auf der rechten Seite der Darstellung nach Fig. 1 noch einma1 ein derartiges Koaxialkabelende zur Kontaktierung einzuführen.
Die Halbschalen 3 sind etwa halbkreisförmig ausgebildet und besitzen ausgehend von ihrem Mittelteil mit erweitertem Querschnitt auf beiden Seiten je einen Ansatz 9 und 10, wobei der Ansatz 9 mit einer glatten Oberfläche und der Ansatz 10 mit einem Außengewinde versehen ist. Eine zweite derartige Halbschale wird mit ao der dargestellten Halbschale 3 zusammengelegt und mittels nicht dargestellter Überwurfmuttern zusammengehalten, indem diese mit einem Innengewinde auf je zwei sich gegenüberliegende Ansätze 9 bzw. 10 aufgeschraubt werden.
Der Isolierkörper ist im Mittelteil der Halbschalen 3 mit erweitertem Querschnitt zentnsch, formschlüssig und/oder kraftschlüssig gelagert, Er besteht aus zwei Seisenwänden 11 und 12 und einem Steg 13. Zur exakten Positionierung des Isolierkörpers 1 sind die Seitenwände 11 bzw. 12 teilweise mit abgeflachten Kanten 14 versehen, die in entsprechend geformte Ausnehmungen im Mittelteil der Halbschale 3 passen. Dadurch wird bewirkt, daß der Isolierkörper 1 sich nicht in der Halbschale 3 drelven kann, vergl. F i g. 3. Die Halbschalen 3 besitzen in ihrem erweitertem Mittelteil außerdem eine Überlappung 15. die beim Zusammenlegen von zwei Halbschalen 3 zur Überdeckung eines Spaltes dienen und damit die HF-Dichtigkeit des Verbinders herbeiführen.
Der Steg 13 des Isolierkörpers 1 verbindet die beiden Seitenwände 11 und 12. Entlang den beiden Längskanten des Steges 13 sind hochstehende Randwülste 16 angebracht. Zwischen den beiden Randwülsten 16 entsteht auf dem Steg 13 damit ein Bett zur Aufnahme t>5 des Blechstreifens 1. Dieser liegt mit seinem Mittelteil Γ/ und seinen federnden Schenkeln 18, 19, 20 und 21 dem Steg 13 auf. Die Schenkel 18 bis 21 sind in Höhe der Biegekanten 22 abgebogen, so daß ihre Enden 23,24,25 und 26 vom Steg 13 hochstehen. Von den Randwülsten 16 des S'eges 13 aus erstreckt sich ein Bund 27 zu dem Mittelteil 17 des Blechstreifens 2, wobei der Bund 27 zur mittigen Positionierung des Blechstreifens 2 dient.
Die Seitenwände 11 und 12 des Isolierkörpers 1 haben Ausnehmungen 28 an den Innenseiten 29 der Seitenwände Il und 12. Je zwei Ausnehmungen 28 in den Seitenwänden 11 und 12 bilden zusammen mit dem Steg 13 eine. Rastvorrichtung für den Blechstreifen 2.
Die Enden 23 bis 26 der federnden Schenkel IS bis 21 sind zum Einklemmen des — bezogen auf die Längsachse der zu verbindenden Koaxialkabel — in radialer Richtung einzuführenden Innenleiters 8 in einem Winkel 30 zur Ebene des Mittelteils 17 des Blechstreifens 2 nach oben abgebogen. Zwischen den abgebogenen Enden 23 und 25 bzw. 24 und 26 ist je ein Klemmschlitz 35 für den radial einzuführenden Innenleiter 8 vorgesehen.
Der W;nkel 30 und die Länge der Enden 23 bis 26 sind nun einerseits derart bemessen, έ.ύ Innenleiter S von Koaxialkabeln mit verschiedenem Querschnitt einwandfrei umfaßt und eingeklemmt werden können. Der Winkel 30 und die Länge der abgebogenen Enden 23 bis 26 sind andererseits derart ausgebildet, daß der feder-:de Blechstreifen 2 mittels seinen in entsprechen der Länge ausgeführten Enden 23 bis 26 zwischen dem Steg 13 und den Ausnehmungen 28 in den Seitenwänden 11, 12 durch Rastung haftet. Zur Herstellung der kompletten Innenleiterverbindung ist es lediglich erforderlich den federnden Blechstreifen mit seinen Schenkeln 18 bis 21 und ihren abgewinkelten Enden 23—26 senkrecht von oben in den Isolierkörper 1 einzudrücken, wobei die Eindrückrichtung in F i g. 2 mit Hilfe des Pfeiles 31 angedeutet ist. Die Spitzen 32 der Enden 23 bis 26 rasten dann in die Ausnehmungen 28 des Isolierkörpers 1 ein und bewirken so eine Selbstverrastung des federnden Blcchstreifens 2 in den Isolierkörper !.
Der um die zweifache Materialstärke des federnden Blechstreifens 2 vermehrte Abstand zwischen den biegekanten 22 wird dabei zweckmäßigerweise geringer ausgebildet als der Abstand zwischen den Innenseiten 29 der Wände 11 und 12. Gemessen von den Biegekanten 22 wird die Länge der abgebogenen Enden 23 bis 26 so gewählt, daß diese durch Einschieben des federnden Blechstreifens 2 in den Isolierkörper 1 zwischen den Ausnehmungen 28 und dem Steg 13 federnd einrastbar sind. Durch diesen einfachen Montagevorgang wird der federnde Blechstreifen 2 unverlierbar auf dem Isolierkörper 1 befestigt und das Verbinderteil für den Innenleiter ist damit komplett montiert. Die abgebogenen Enden 23 bis 26 üben eine Doppdfunktion aus. Sie dienen sowohl zur Klemmung des radial eingeführten Innenleiters 8 des Koaxialkabels als auch gleichzeitig zum Festklemmen des federnden Blechstreifens 2 auf dem Isolierkörper 1.
Die Länge der federnden Schenkel 18 bis 21 ist dabei so gewählt, daß genügend Spielraum zum Aufspreizen der Enden 23 bis 26 entsteht, um Innenleiter 8 von Koaxialkabeln mit verschieden großem Durehmesser einwandfrei und fest klemmen zu können. Der federnde Blechstreifen 2 ist beispielsweise aus federharter Bronüe gefertigt und mit seinen Schenkeln 18 bis 21 und deren Enden 23 bis 26 eir stückig hergestellt.
Der Isolierkörper 1, der formschlüssig in dem Mittelteil der Halbschale 3 sitzt, ist ebenfalls einstückig gefertigt. Als Material kommt ein Isolationsmaterial wie
beispielsweise PF.-Kunststoff in frage. LJm das radiale Einführen des Innenleiters 8 in Richtung des Pfeiles 31 in den Verbinder zu erleichtern, sind in den Scitenwänden 11 und 12 des Isolierkörpers radial zu der Längsachse der zu verbindenden Koaxialkabel gerichtete Zentrierschlitze 33 vorgesehen. Wie aus F i g. J ersichtlich ist. können diese Zentrierschlitze 33 an ihrem Beginn einin V-förmigen Verlauf haben. Die radial gerichteten Zentrierschlitze 33 sind dabei in den Scitenwänden 11 und 12 des Isolierkörpers ( derart positioniert, daß sie mit dem /um Klemmen der Innenleiter 8 dienenden Schlitz 35 der Enden 23 und 25 bzw. 24 und 26 jeweils fluchten. Der Steg 13 und damit der Mittelteil 17 des federnden Blechstreifens 2 sind zwischen den Seitenwünden Il und 12 des Isolierkörpers 1 derart positioniert, daß die eingelegten Innenleiter 8 der Koaxialkabel nach ihrer Einführung in radialer Richtung zwischen die Enden 23 bis 26 gegenüber den den Außenleiter des Verbinders bildenden Halbschalen 3 konzentrisch liegen, um so Wellenwiderstandsdnderungen zu vermeiden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Verbinder für zwei Koaxialkabejenden bestehend aus einem in einem Isolierkörper befindlichen federnden Verbinderteil, wobei der Isolierkörper von einem Außenleiterverbinder umgeben ist, der durch die Wirkung von Oberwurfmuttern die Außenleiter der beiden Koaxialkabel kontaktiert, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenleiterverbinder aus zwei Halbschalen (3) besteht, daß der federnde Verbinderteil (2) an einem Blechstreifen gebildet ist, deren Enden (23 bis 26) zur Ebene seines Mittelteiles (17) etwa U-förmig abgewinkelt und zur Kontaktierung der Innenleiter (8) geschlitzt (35) ist, daß der Isolierkörper (1) aus zwei mit radial gerichteten Zentrierschlitzen (33) für die Aufnahme der Innenleiter (8) versehenen Seitenwänden (11,12) und einem sie verbindenden Steg (13) besteht und daß ferner in den Seitenwänden (11, 12) im Bereich der Zentrierschlitze (33) nach innen gerichtete Ausnehmungen (28) vorgesehen sind, in denen im Zusammenspiei mit dem Steg (13) der federnde Verbinderteil (2) mit den Stirnkanten (32) seiner Schenkel (18 bis 21) eine verrastende Aufnahme findet.
2. Verbinder nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die radialen ZeiKrierschlitzc (33) ganz oder teilweise einen V-förmigen Verlauf haben.
3. Verbinder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (13) entlang seinen beiden Längskanten mit das Federblech (2) zwischen sich aufnehmenden Randwülsten (16) versehen ist.
4. Verbinder nach oinem .'er Ansprüche 1—3. dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierkörper (1) einstückig ist.
5. Verbinder nach einem der Ansprüche 1—4, dadurch gekennzeichnet, daß der um die zweifache Materialstärke des Federblechstreifens (2) vermehrte Abstand zwischen den innenliegenden Biegekanten (22) geringer ist als der Abstand zwischen den Innenseiten (29) der Seitenwändc (M, 12) des Isolierkörpers (1).
6. Verbinder nach einem der Ansprüche 1—3, dadurch gekennzeichnet, daß das federnde Verbinderteil (2) einstückig ist.
DE19792936616 1979-09-11 1979-09-11 Verbinder für zwei Koaxialkabelenden Expired DE2936616C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19792936616 DE2936616C2 (de) 1979-09-11 1979-09-11 Verbinder für zwei Koaxialkabelenden

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19792936616 DE2936616C2 (de) 1979-09-11 1979-09-11 Verbinder für zwei Koaxialkabelenden

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2936616A1 DE2936616A1 (de) 1981-03-12
DE2936616C2 true DE2936616C2 (de) 1982-05-13

Family

ID=6080526

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19792936616 Expired DE2936616C2 (de) 1979-09-11 1979-09-11 Verbinder für zwei Koaxialkabelenden

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2936616C2 (de)

Families Citing this family (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3715189A1 (de) * 1986-09-29 1988-04-07 Michael Valentin Vorrichtung zur verhinderung einer relativbewegung des innenleiters eines koaxialkabels
DE3709460A1 (de) * 1987-03-23 1988-10-13 Kathrein Werke Kg Vorrichtung, insbesondere zum verbinden von koaxialen breitbandkabeln
DE3721964A1 (de) * 1987-07-03 1989-01-12 Stewing Gmbh & Co Kg Anordnung zum laengsfixieren des innenleiters gegenueber dem aussenleiter eines koaxialkabels fuer breitbandkommunikationssysteme
FR2647970B1 (fr) * 1989-05-31 1991-08-16 Cegelec Prise de raccordement pour cable, notamment pour cable pair blinde
NO175334C (no) * 1992-03-26 1994-09-28 Kaare Johnsen Kontakthus for koaksialkabel
US5419718A (en) * 1992-09-02 1995-05-30 The Whitaker Corporation Mixed coaxial connector

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1867958U (de) * 1962-08-16 1963-02-28 Bbc Brown Boveri & Cie Gehaeuse fuer elektrische geraete, vorzugsweise fuer mehrpolige klemmverbindungen.
DE1665933C3 (de) * 1967-04-28 1973-12-06 Siemens Ag, 1000 Berlin U. 8000 Muenchen Klemmvorrichtung für elektrische Leiter, unter Verwendung eines federn den Drahtbugeis
DE1815801B2 (de) * 1968-12-19 1973-08-23 Siemens AG, 1000 Berlin u 8000 München Vorrichtung zur elektrischen verbindung der innenleiter von koaxialkabeln

Also Published As

Publication number Publication date
DE2936616A1 (de) 1981-03-12

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2916369C2 (de) Kontaktklemme zur Verbindung mit einem Koaxialkabel
DE69701065T2 (de) Verbinder für Koaxialkabel
DE69704471T2 (de) Verfahren zum Befestigen von einem Verbinder an einem Koaxialkabel und ein so hergestellter Zusammenbau
DE19850883B4 (de) Koaxialkabelverbinder
DE69416079T2 (de) Klemmverbinder
EP2456013B1 (de) Form- und kraftschlüssige Crimpverbindung für einen Koaxialsteckverbinder und Crimpwerkzeug hierfür
DE1964636C3 (de) Elektrischer Verbinder zum Andrücken an ein Koaxialkabel
DE69505593T2 (de) Schneidklemmverbinder
DE2558003B2 (de) Elektrische steckvorrichtung
DE4339914C2 (de) Wasserdichter Steckverbinder
DE2936616C2 (de) Verbinder für zwei Koaxialkabelenden
EP0051103A1 (de) Vorrichtung zum Anklemmen einer isolierten Kabelader an ein Kontaktelement
DE1515527C3 (de) Elektrisches Kontaktglied
DE4107714C1 (en) Coaxial cable plug connector - has contact spring, whose middle portion is parallel to plug axis between plastics component free ends
DE2536184A1 (de) Kontaktelement
DE4316903C2 (de) Kontaktierungsvorrichtung für den Metallgeflechtmantel geschirmter Leitungen
EP3714514B1 (de) Steckverbinder
DE102015114040B3 (de) Kabelsteckverbinder mit einer Schirmhülse und Verfahren zu seiner Herstellung
DE3002491C2 (de)
DE19823957A1 (de) HF-Steckverbinder mit versetzten Schneiden
EP0415136B1 (de) Steckereinsatz für ein Metallrohrgehäuse
EP2006963B1 (de) Befestigungsverfahren für einen Kabelschuh und Kabelbiegevorrichtung
DE3623857A1 (de) Stecker fuer ein koaxialkabel
EP0918368B1 (de) Anschlussorgan für elektrische Leitungen
EP0905818A2 (de) HF-Steckverbindungssystem und Verfahren zur Montage des HF-Steckverbindungssystems

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8125 Change of the main classification

Ipc: H01R 9/05

D2 Grant after examination
8339 Ceased/non-payment of the annual fee