DE2932844C2 - Einbau-Kochfeld - Google Patents

Einbau-Kochfeld

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Kurt 6345 Eschenburg Hermann
Leopold Ing.(Grad.) 6340 Dillenburg Springer
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Gebr Thielmann AG Kg 6342 Haiger De
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
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Description

Die Erfindung betrifft ein Einbau-Kochfeld, bestehend aus einer großflächigen Kochplatte aus glaskera- mischem Material, einem die Kochplatte haltenden Profilrahmen und mehreren direkt unterhalb der Kochplatte angeordneten Heizelementen, wobei der Profilrahmen mit Befestigungselementen zur Befes'jgung in einem Küchenmöbel od. dgl. versehen ist und wobei jeweils mehrere, ggf. in Heizelementegruppen zusammengefaßte Heizelemente, vorzugsweise formmäßig aneinander angepaßt, unmittelbar aneinander angrenzend angeordnet sind.
Bei einem bekannten Einbau-Kochfeld dieser Art (vgl. die DE-AS 26 53 389) sind, wie bei anderen bekannten Einbau-Kochfeldern auch, mehrere kreisförmig ausgebildete Heizelemente vorgesehen und jeweils einzeln mit Abstand voneinander unterhalb der Kochplatte angeordnet. Zwischen je zwei dieser Heizelemente sind jeweils zusätzlich Zusatzheizelemente vorgesehen, die entsprechend der kreisförmigen Ausbildung der Heizelemente eingewölbte Seitenabschnitte aufweisen. Zwei Heizelemente und ein zwischen diesen liegendes Zusatzheizelement bilden also jeweils eine Heizelementegmppe langgestreckter Form, so daß auch ovale große Spezialtöpfe, z.B. Fischtöpfe, gleichmäßig erwärmt werden können. Die Heizleistung der einzelnen Heizelemente des bekannten Einbau-Kochfeldes ist einstellbar, und zwar über Drehschalter. Dabei werden dann, wenn die Heizelemente nicht einzeln verwendet werden, sondern wenn zwei Heizelemente gemeinsam mit dem zugehörigen Zusatzheizelement verwendet werden, sämtliche Heizelemente einer Heizelementegnippe über einen einzigen Drehschalter auf ein und dieselbe Heizleistung eingestellt Die Steuerung eines Kochvorganges erfolgt hier, wie auch bei anderen bekannten Einbau-Kochfelder ohne Zusatzheizelemente dadurch, daß bei unveränderter Position eines Kochtopfes die Heizleistung gesteuert wird.
Im übrigen ist es bekannt (vgl. die Zeitschrift »Sanitäre Technik« 1954, Seiten 281, 282), bei einem Gasherd eine Kochcharakteristik zu verwirklichen, die der Kochcharakteristik von Kohleherden entspricht, bei der also ein Kochvorgang dadurch steuerbar ist, daß man einen Kochtopf aus einem Kochbereich in einen anderen benachbarten Kochbereich mit niedrigerer Heizleistung verschiebt Die Heizleistungen in den einzelnen Bereichen werden bei diesem Dekannten Gasherd über Drehschalter gesteuert
Schließlich ist noch ein Einbau-Kochfeld bekannt (vgl. die DE-OS 23 55 412), bei dem unter der großflächigen Kochplatte eine Vielzahl von elektrischen Kaltleitern als Heizelemente in einer schachbrettartigen Anordnung vorgesehen sind. Eine unterschiedliche Heizleistung im unterschiedlichen Bereichen wird bei diesem bekannten Einbau-Kochfeld dadurch erzielt, daß die Kaltleiter in den unterschiedlichen Bereichen unterschiedliche Abstände voneinander haben. Die unterschiedlichen Bereiche werden bei diesem bekannten Einbau-Kochfeld über Schalteinrichuingen ein- und ausgeschaltet, wobei es sich bei diesen Schalteinrichtungen um klassische Schalter handelt Die einzelnen Bereiche unterschiedlicher Heizleistung müssen bei diesem bekannter. Einbau-Kochfeld von Hand geschaltet werden, sind sie einmal eingeschaltet, so halten sie ihre Oberflächentemperatur aufgrund der Sprungcharakteristik der Kaltleiter unabhängig davon, ob ein Kochtopf aufgesetzt ist oder nicht
In Sonderfällen, z. B. in Küchen für Körperbehinderte, ist die Steuerung eines Kochvorganges vermittels der Steuerung der Heizleistung über einen Drehschalter in der eingangs erläuterten Art zu kompliziert; der Erfindung liegt daher die Auljjabe zugrunde, ein Einbau-Kochfeld der in Rede stehenden Art anzugeben, das besonders einfach zu bedienen ist und bei dem die für körperbehinderte umständliche oder unmögliche Betätigung eines Drehschalters nicht erforderlich ist
Das erfindungsgemäße Einbau-Kochfeld, bei dem die zuvor aufgezeigte Aufgabe gelöst ist ist dadurch gekennzeichnet, daß die unmittelbar aneinander angrenzend angeordneten Heizelemente unterschiedliche Heizleistungen aufweisen und daß jedem Heizelement ein Automatikschalter zugeordnet ist derart daß das jeweilige Heizelement über den Automatikschalter eingeschaltet wird, wenn ein Kochtopf od. dgl. in den Eereich des Heizelementes gebracht wird, und ausgeschaltet wird, wenn der Kochtopf od. dgl. aus dem Bereich des Heizelementes entfernt wird. Bei dem erfindungsgemäßen Einbau-Kochfeld ist ein Kochvorgang ganz einfach dadurch steuerbar, daß ein auf der Kochplatte befindlicher Kochtopf der gewünschten Kochintensität entsprechend in den Bereich von Heizelementen unterschiedlicher Heizleistung geschoben wird. Anstelle der beispielsweise für Körperbehinderte zu komplizierten Bedienung eines Drehschalters tritt hier die unkomplizierte Verschiebung eines Kochtopfes auf der Kochplatte. Selbst für die Ein- und Ausschaltung der Heizelemente bedarf es bei dem erfindungsgemäßen Einbau-Kochfeld keines Drehschalters oder anderen Schalters mehr, denn allein dadurch.
daß ein Kochtopf in den Bereich eines Heizelementes gebracht wird, wird das jeweils betroffene Heizelement eingeschaltet. Damit ist das beanspruchte Einbau-Kochfeld hinsichtlich seiner Bedienbarkeit so unkompliziert, daß es insbesondere in Kuchen für Körperbehinderte ohne weiteres verwendet werden kann.
Tatsächlich wird bei dem beanspruchten Einbau-Kochfeld, insoweit insbesondere in Küchen für Körperbehinderte von Bedeutung, nicht nur die Steuerung des Kochvorgange?· selbst sehr erleichtert, es wird auch die Verletzungsgefahr durch ungewollte Berührungen heißer Bereiche des Einbau-Kochfeldes erheblich vermindert, da nicht mit einem Kochtopf besetzte Bereiche des Einbau-Kochfeldes automatisch abgeschaltet werden.
Grundsätzlich können als Automatikschalter bei der zuvor erläuterten Version eines erfindungsgemäßen Einbau-Kochfeldes sowohl durch Berührung betätigbare Schalter (Berührungsschalter) als auch berührungslos betätigbare Schalter (Annäherungsschalter) Verwendung finden. Im erstgenannten Fall müssen in der Kochplatte aus glaskeramischem Material zwar entsprechende öffnungen für die als Berührungsschalter ausgeführten Automatikschalter vorgeseher- sein, was zusätzlichen Aufwand in konstruktiver Hinsicht erfordert, jedoch ist es hier möglich, Kochtöpfe od. dgl. praktisch materialunabhängig zu verwenden. Im zweitgenannten Fall müssen in der Kochplatte aus glaskeramischem Material keine Veränderungen vorgenommen werden, jedoch ist man in der Auswahl des Materials für Kochtöpfe od. dgL je nach der Art der als Automatikschalter verwendeten Annäherungsschalter nicht vollständig frei. Grundsätzlich können als Annäherungsschalter kapazitiv und induktiv betätigbare Schalter verwendet werden, wobei auf die Temperaturbelastbarkeit dieser Schalter geachtet werden muß.
Im zuvor zweitgenannten Fall, also bei als Annäherungsschalter ausgeführten Automatikschaltern, können diese in die Heizelemente integriert oder unterhalb der Heizelemente angeordnet sein.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich Au;.'ührungsbeispiele darstellenden Zeichnung näher erläutert; es zeigt
F i g. 1 schematisch und in Draufsicht ein erstes Ausführungsbeispiel eines Einbau-Kochfeldes, und
Fig.2 schematisch und in Draufsicht ein zweites Ausführungsbeispiel eines Einbau-Kochfeldes.
Das in Jen Figuren dargestellte Einbau-Kochfeld 1 besteht in seinem grundsätzlichen Aufbau aus einer großflächigen Kochplatte 2 aus glaskeramischem Material, einem die Kochplatte 2 haltenden Profilrahmen 3 und mehreren direkt unterhalb der Kochplatte 2 angeordneten Heizelementen 4,5,6.
Wie in den Figuren angedeutet ist, weisen die Heizelemente 4,5,6 unterschiedliche Heizleistungen P, P', P" auf. Jeweils mehrere Heizelemente 4, 5, 6 mit unterschiedlichen Heizleistungen P. P', P" sind dabei unmittelbar aneinander angrenzend angeordnet
Bei dem in F i g. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel eines Einbau-Kochfeldes 1 sind die Heizelemente 4,5,5 in. Heizelementegruppen 7, 8, 9 angeordnet Innerhalb jeder Heizelementegruppe 7 bzw. 8 bzw. 9 sind mehrere Heizelemente 4,5,6 mit unterschiedlichen Heizleistungen P, P', P" unmittelbar aneinander angrenzend angeordnet
Bei den in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispielen eines Einbau-Kochfeldes t sind die aneinander angrenzend angeordneten Heizelemente 4, 5, 6 formmäßig jeweils weitestgehend aneinander angepaßt
Bei dem in F i g. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel eines Einbau-Kochfeldes 1 sind die aneinander angrenzend angeordneten Heizelemente 4, 5, 6 einer Heizelementegruppe 7 bzw. 8 bzw. 9 gemeinsam jeweils in einem Heizelementeträger 10 bzw. 11 bzw. 12 angeordnet und gehalten.
Bei dem in F i g. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel eines Einbau-Kochfeldes 1 sind die Heizelemente 4,5,6 einer Heizelementegruppe 7 bzw. fl bzw. 9 in einer Reihe hintereinander angeordnet, und zwar so, daß das Heizelement 4 mit der höchsten Heizleistung P am nächsten der Frontseite der Kochplatte 2 urd das Heizelement 6 mit der niedrigsten Heizleistung P" am weitesten entfernt von der Frontseite der Kochplatte 2 angeordnet ist Beim den in Fig.2 dargestellten Ausführungsbeispiel eines Einbau-Kochfeldes 1 ist das Heizelement 4 mit der höchsten Heizleistung P zentral angeordnet, sind zwei Heizelemente 5 mittlerer Heizleistung P' peripher zu dem Heizelement 4 nahe der Frontseite der Kochplatte 2 angeordnet und sind schließlich zwei Heizelemente 6 niedriger Heizleistung P" peripher zu dem Heizelement 4 entfernt von der Frontseite der Kochplatte 2 angeordnet
Aus den Figuren ergibt sich, daß jedem Heizelement 4,5,6 ein berührungslos betätigbarer Automatikschalter 14 zugeordnet ist Über den Automatikschalter 14 ist das jeweilige Heizelement 4. 5, 6 einschaltbar, wenn ein Kochtopf od. dgl. in den Bereich des Heizelementes 4,5, 6 gebracht wird, und ausschaltbar, wenn ein Kochtopf od. dgl. aus dem Bereich des Heizelementes 4, 5, 6 entfernt wird. Die Automatikschalter 14 sind in den dargestellten Ausführungsbeispielen jeweils in die Heizelemente 4,5,6 integriert
Durch ein einfaches Verschieben eines Kochtopfes od. dgl. nach vorne oder nach hinten beim Ausführungsbeispiel nach F i g. 1 bzw. zur Seite im Ausführungsbeispiel nach F i g. 2 ist es bei den gezeigten Einbau-Kochfeldern 1 ohne Probleme möglich, einen Kochvorgang durch Zuführen einer unterschiedlichen Heizleistung zu steuern. Eine Schalterbetätigung entfällt in den dargestellten Ausführungsbeispielen von Einbau-Kochfeldern 1 vollkommen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Einbau-Kochfeld, bestehend aus einer großflächigen Kochplatte aus glaskeramischem Material, einem die Kochplatte haltenden Profilrahmen und mehreren direkt unterhalb der Kochplatte angeordneten Heizelementen, wobei der Profilrahmen mit Befestigungselementen zur Befestigung in einem Küchenmöbel od. dgL versehen ist und wobei jeweils mehrere, ggf. in Heizelementegruppen zusammengefaßte Heizelemente, vorzugsweise formmäßig aneinander angepaßt, unmittelbar aneinander angrenzend angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die unmittelbar aneinander angrenzend angeordneten Heizelemente (4, 5, 6) unterschiedliche Heizleistungen (P, P', P") aufweisen und daß jedem Heizelement (4,5,6) ein Automatikschalter (14) zugeordnet ist, derart, daß das jeweilige Heizelement (4, 5, 6) über den Automatikschalter (14) eingeschaltet wird, wenn ein Kochtopf od. dgL in den Bereich des Heizelementes (4, 5, 6) gebracht wird und ausgeschaltet wird, wenn der Kochtopf od. dgl. aus dem Bereich des Heizelementes (4,5, 6) entfernt wird.
2. Einbau-Kochfeld nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Automatikschalter (14) als berührungslos betätigbare Annäherungsschalter ausgeführt sind.
3. Einbau-Kochfeld nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Automatikschalter (14) in die Heizelemente (4,5,6) integriert sind.
4. Einbau- Koohfeld nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Automatikschalter unterhalb der Heizelementer-uppe angeordnet sind.
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