DE2932235C2 - Verfahren und Kupolofen zum Einbringen von Behandlungsmitteln in flüssiges Kupolofeneisen - Google Patents
Verfahren und Kupolofen zum Einbringen von Behandlungsmitteln in flüssiges KupolofeneisenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Einbringen von Behandlungsmitteln in flüssiges Kupolofeneisen,
bei dem die Behandlungsmittel in das iKupoIofengestel! eingetragen werden.
Flüssiges Kupolofeneisen erfordert üblicherweise eine metallurgische Behandlung, beispielsweise ein
Entschwefeln, Desoxydieren und Legieren. Entschwefeiungsmittel
wie Kalziumkarbid Und Kalkstaub oder Legierungsmittel wie Kohlenstoff,Silizium, Mangan und
Chrom werden dem flüssigen Gußeisen üblicherweise in
65 einer Eisenrinne, einem Vorherd oder auch in einer
Gieß- oder Transportpfanne zugesetzt. So sind aus »GIESSEREI-PRAXIS« 1968, Seite 443 bis 446, futterlose
Heißwindkupolöfen bekannt, deren schräg verlaufende Ofensohle in einen Abstichkanal übergeht. Der
Abstichkanal mündet in einem Vorherd, der sich nach der deutschen Offenlegungsschrift 27 51338 zum
Einbringen von Behandlungsmitteln in die Eisenschmelze außerhalb des Kupolofens eignet. Dies ge chieht in
diesem Falle jedoch mit Hilfe eines besonderen Mischgefäßes, das zwischen einem üblichen Fuchs
einerseits und einem Haltegefäß, beispielsweise einem Elektroofen, andererseits angeordnet ist.
Weiterhin ist es behn Herstellen von Gußeisen mit Kugelgraphit bekannt, das für das Sphärolitisieren des
Kohlenstoffs erforderliche Magnesium mit Hilfe eines Trägergases und eines Injektors oder mit Hilfe einer
Tauchglocke in eine Pfannenschmelze einzubringen.
Des weiteren wird Gußeisen häufig vor dem Vergießen geimpft, um die Grauerstarrung zu verbessern
und die sogenannte Weißeinstrahlung, d. h. das Entstehen von Ledeburit im Kantenbereich des
Gußstücks zu unterdrücken. Als Impfmittel dient zumeist pulverförmiges Ferrosilizium mit Zusätzen wie
Kalzium und Aluminium. Das Impfen geschieht zumeist in einer Pfanne durch Einbringen des Impfmittels in die
Pfanne, während d» 3 Abstechens in den Gießstrahl oder
auch durch Tauchen und Einblasen mit Hilfe einer Lanze.
Den vorerwähnten Verfahren zum Einbringen von Behandlungsmittern haftet jedoch der gemeinsame
Nachteil an, daß die Behandlungsmittel während des Einbringens mehr oder minder stark mit dem Sauerstoff
der Atmosphäre in Berührung kommen, sofern nicht das Einbringen im Vakuum oder unter Schutzgas erfolgt. Da
die Behandlungsmittel bei der Temperatur des flüssigen Gußeisens zumeist eine sehr hohe Sauerstoffaffinität
besitzen, kommt es beim Einbringen zu einer entsprechend starken Verschlackung der Behandlungsmittel.
Das bedingt nicht nur unerwünschte Abweichungen von der vorgegebenen Gußeisenanalyse, sondern darüber
hinaus auch erhebliche Verschlackungsverluste der zumeist sehr teuren Behandlungsmittel. Gleichwohl
rechtfertigt sich in vielen Fällen die Anwendung eines
Vakuums oder die Zugabe unter Schutzgas nicht, da der hierfür erforderliche apparative Aufwand erheblich ist.
Schließlich sind auch eine Reihe von Verfahren bekannt, bei denen die Behandlungsmittel in das
Kupolofengestell eingebracht werden. Dies geschieht bei einem in der deutschen Patentschrift 8 08 749
beschriebenen Verfahren mit Hilfe einer besonderen Vorkammer, in deren Teilschmelze die Behandlungsmu
tel eingetragen werden. Diese Teilschmelze wird dann
im Wege einer Druckerhöhung in das eigentliche Ofengestell gedrückt und gibt dort die Behandlungsmittel
an die Hauptschmelze ab. Fine derartige Verfahrensweise setzt jedoch einen intermittierend abstechenden
Kupolofen voraus, dessen Abstichkanal normalerweise geschlossen ist.
Bei einem in der deutschen Offenlegungsschrift 14 58 821 beschriebenen intermittierenden Verfahren
werden die Behandlungsmittel hingegen direkt in die im Ofengestell befindliche Schmelze eingetragen. Dies
geschieht ebenfalls mit Hilfe einer Badspiegelverlagerung, die mit Hilfe eines Druckanstiegs im Kupolofeninnern
erreich! wird, Dazu muß jedoch die Windzufuhr unterbrochen werden, womit eine erhebliche Beeinträchtigung
des Ofengangs bzw. der Ofenreaktiodien
verbunden ist. Ein in der US-Patentschrift 3157 492
beschriebenes intermittierendes Verfahren arbeitet hingegen mit ruhendem Badspiegel. In beiden Fällen
werden die Behandlungsmittel jedoch mit Hilfe von das Gestellmauerwerk durchragenden Lanzen in die Kupolofenschmelze
eingetragen.
Der Ernndung liegt nun die Aufgabe zugrunde, die vorerwähnten Nachteile zu vermeiden und insbesondere
ein Verfahren zu schaffen, das es erlaubt. Behandlungsmittel abjrandarm und vorzugsweise unter reduzierenden
Bedingungen in eine Gußeisenschmelze einzubringen oder die Gußeisenschmelze unter besonders
günstigen Bedingungen zu frischen. Die Lösung dieser Aufgabe basiert auf dem Gedanken, die
Behandlungsmittel im Innern des Kupolofens dort in das flüssige Gußeisen einzubringen, wo vornehmlich reduzierende
Bedingungen herrschen und gleichzeitig eine gute Difchmischung von Eisen, Schlacke und Behandlungsmitteln
gewährleistet ist.
Im einzelnen besteht die Lösung darin, daß bei einem Verfahren der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäb
die Behandlungsmittel in die mit Schlacke vermischte, über eine schräg verlaufende Ofensohle
ständig abfließende Ofenschmelze eingebracli; werden.
Auf diese Weise ergibt sich noch im Kupolofen ein Drei-Phasen-System ohne Phasentrennung, die erst in
einem Vorherd stattfindet.
Da sich im Kupolofen die Schmelzzone beiderseits der Blasformebene erstreckt und sich die in der
Schmelzzone entstehenden Eisentröpfchen am Fuße der Kokssäule bzw. am Kupolofenboden sammeln, ehe
sie das Ofengestell über den Abstichkanal verlassen, werden die Behandlungsmittel bei dem erfindungsgemäßen
Verfahren vorzugsweise in die den Abstichkanal durchströmende Eisenschmelze gegeben. Das kann
pneumatisch, beispielsweise mit Hilfe einer Lanze oder mechanisch geschehen. Gasförmige Behandlungsmittel
lassen sich beispielsweise mit Hilfe eines am Ende einer Lanze angeordneten Porösstopfens in dem Eisensumpf
oder in den Kanalstrom einbringen, während feste b/w. pulverförmige Behandlungsmittel vorzugsweise mit
Hilfe eines Trägergases in das flüssige Gußeisen eingetragen werden.
Darüber hinaus lassen sich pulverförmige Behänd
lungsmittel aber auch mit Hilfe einer reduzierenden Brennerflamme in das flüssige Gußeisen einbringen.
In all den geschilderten Fällen kommen die
Behandlungsstoffe mit Sauerstoff kaum in Berührung, so
daß die Abbrandverluste minimal sind. Zudem verläßt das flüssige Gußeisen den Kupolofen zusammen mit der
Ofenschlacke, so daß Eisen und Schlacke in einem Ofenvorherd oder in einer Gießpfanne ausreagieren
können. Dabei ist zudem ein sauberes Trennen von Metall und Schlacke gewährleistet, ohne daß dafür ein
zusätzlicher Zeitaufwand erforderlich ist. der mit einem Tcmperiiiiirverlust als Folge der nicht zu vermeidenden
Warmeabstrahlung verbunden ist.
Im Gegensat/ /u den bekannten Verfahren, bei denen
die Behandlungsmittel dem flüssigen Gußeisen erst nach dem Verlassen des Kupolofens, also frühestens in einem
Vorherd uder einer Abstichpfanne zugesetzt werden, sind die Reaktionen zwischen dem Behandlungsmittel
Und dem Eisen bei dem erfindüngsgemaßen Verfahren
schon weit Vorangeschritten, wenn das Eisen und die Schlacke den Kupolofen verlassen. Die Schlackenbil·
dung ist daher nach Hern Verlassen des Kupolofens sehr schnell beendet, und entsprechend schnell ist das
Gußeisen auch schlackeil/rei.
Ein weiterer wesentlicher Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, daß die hohe
Turbulent beim Abstechen eine ausgezeichnete Durchmischung von Metall und Schlacke gewährleistet. Die
Folge davon ist ein rascher Konzentrationsausgleich und eine weitestgehend ausreagierte Schlacke. Dabei
läßt sich das erfindungsgemäße Verfahren so einrichten, daß das Gußeisen schon beim Verlassen des Kupolofens,
mindestens aber kurz danach gießfertig ist. Das ist
ίο besonders bei mit oxydationsempfindlichen Mitteln
behandelten Schmelzen von besonderem Vorteil, zumal die das Eisen begleitende Schlacke die Eisenschmelze
bedeckt und somit gegen die Atmosphäre absperrt, ohne daß die Gefahr einer Beeinträchtigung der
Behandlungsmittel durch die auf dem Eisen schwimmende Schlackenschicht besteht, wie das beim herkömmlichen
Einbringen von Behandlungsmitteln der Fall ist. Auf diese Weise kommt es beispielsweise beim
Herstellen, von Gußeisen mit Kugelgraphit nach einem erfindungsgemäßen Einbringen von Magnesium oder
Cer nicht zu einer Rückbildung der' ·härolithen infolge
einer Oxydation des Magnesiums odei C :rs.
Außerdem unterliegt die Schmelze weitaus geringeren Temperaturverlusten, weil sie nach dem Verlassen
des Kupolofens im wesentlichen in Ruhe verharrt, währer-i sie bei den bekannten Behandlungsverfahren
einer mehr oder minder starken Rührwirkung unterliegt bzw. unterliegen muß. Außerdem verkürzt sich die
notwendige Zeit zwischen Abstich und Vergießen.
Zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens
eignet sich ein vorzugsweise mit mindestens einem Vorherd ausgestatteter Kupolofen, mit einer das
Gestellmauerwerk durchragenden, im Bereich der schräg verlaufenden Ofensohle mündenden Lanze zum
Einbringen der Behandlungsmittel. Die Lanze kann im Abstichkanal, vorzugsweise im Bereich der Eintrittsöffnung,
münden.
Um den Innendruck des Kupolofens ohne allzu großen Energieaufwand zu überwinden, ka.in die Lanze
über ein Gebläse mit dem Heißwindring verbunden sein.
In diesem Falle braucht das Gebläse den als Trägergas furnierenden, bereits unter Druck stehenden Wind
lediglich auf einen etwas höheren Druck zu bringen. Allerdings kommt diese Variante nur dann infrage.
wenn nicht die Gefahr bes'eht. daß der Heißwind die
Behandlungsmittel all/u stark oxydiert oder wenn die Gußeisenschmelze gefrischt werden soll.
Um das Reaktionsgeschehen im Vorherd je nach der
Höhe des Badspiegels beeinflussen zu können, besitzt der Vorherd vorzugsweise im oberen Teil einen
größeren Querschnitt als in seinem unteren Teil. Außerdem können die .Schlackensiphons an ihren
oberen Seiten eine den Futterverschleiß hemmende Wasserkühlung aufweisen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in de>Zeichnung
darge »eilten Ausführungsbeispielen des
näheren erläutert. In der Zeichnung zeigen
Fi g I einen vertikalschnitt durch das Gestell eines
Kupolofens mit liner das Mauerwerk im Bereich einer Bodenvertiefung üurchragcnden Lanze.
Fig, 2 ei.ien !ion/ontalschmU nach der Linie U-II in
Fig. 1,
Fig.3 einen der Fig. I ähnlichen VerlikalschniU
durch ein Kupolofengestell mit einer im Abstichkanal mündenden Lanze und
Fig.4 einen Horizontalschnitt durch das in Pig.l
dargestellte Kupolofengeslell nach der Linie INII. Das Gestell 1 des erfindurigSHemäßen KuDoioferis
weist in üblicher Weise mehrere kreisförmig auf dem I Imfang angeordnete Blasformen 2 im Abstand von der
schrägverlaufenden Ofensohle 3 auf. In direkter Verlängerung der Ofensohle 3 verlaufen winklig
zueinander twei Abstichkanäle 4 zu je einem Vorherd 5.
Die Vorherde 5 sind gleichartig beschaffen.
Der Abstichkanal 4 mündet im oberen Teil des Vorherdes 5 und fluchtet mit einem ihm diametral
gegenüberliegenden Kontrollkanal 6 mit einem Schauloch 7, durch das sich das Vorherd' und das Ofeninnere ui
beobachten lassen. Um Reparaturen und Wartungsarbeiten zu ermöglichen, besitzt der Vorherd einen
abnehmbaren, gasdichten Deckel 8 auf der schrägverlaufenden Vorherdoberseite.
Der Innenraum des Vorherds besteht aus einem is oberen Schlackenteil 10 mit größerem Querschnitt,
einem unteren Eisenteil 11 mit geringerem Querschnitt
sowie einem konischen Übergang 12 zwischen den beiden Vorherdteilen. Von dem Eisenteil 11 geht
jedoch ständig verschlossenen Abstichkanal 18 auf, der ein völliges Entleeren des Ofengestells ermöglicht.
Das in den Fig.3 und 4 dargestellte Öfengestell
unterscheidet sich von dem in den Flg. 1 und 2 dargestellten Ofengestell nur dadurch, daß die Öfensoh-Ie
herkömmlich beschaffen ist und die Lanze 17 zum
Einbringen des Behafidlungsmitlels im einlaufseitigen
Teil des Absiichkanals 4 mündet. Außerdem ist die Lanze über eine Zweigleitung 19 mit dem lleißwindring
20 verbunden sowie mit einem Schauloch 21 zum Beobachten des Abslichkanals 4 versehen. Ein Gebläse
22 verdichtet die aus dem lleißwindring 20 stammende Luft auf einen Druck, der den Innendruck des Ofens
überwindet. Außerdem weisen die Vorherde bzw. deren Schlackensiphons 14 eine die Haltbarkeit wesentlich
erhöhende Wasserkühlung 23 auf»
Bei dem erfindungsgemäßen Kupolofen werden die
Behandlungsmittel über die Lanze 17 entweder ifi der
Vertiefung 15 oder im Abstichkanal 4 direkt in die mit
LiniTiic'clbur über dom Vcrhcrdbcdu" C!>>
u(Sw"w!Dhcn 13 2ίϊ —ch!:l£K? VCrniiSchtC OicnS££Hllf*l"'P pinopHrapht nhnp
ab. Winklig zu dem Eisensiphon 13 gehen von dem Eisenteil 11 parallel zueinander und in gleicher Höhe
zwei Schlackensiphons 14 ab.
Um das Einbringen der Behandlungsmittel nach dem erfindungsgemäßen Verfahren zu ermöglichen, besitzt
der Ofenboden 3 eine Vertiefung 15, in die eine das Gcstellmauerwerk 16 durchragende Lanze 17 mündet.
Außerdem weist die Vertiefung 15 an ihrer tiefsten Stelle einen besonderen, während des Ofenbetriebs
daß sie mit Sauerstoff in Berührung kommen. Die Ausbeute an sauerstoffaffinen Behandlungsmitteln bzw.
Legierungszusätzen ist daher sehr hoch. Außerdem tritt bei geringer Verweilzeit in den Vorherden an den
Eisensiphons 13 ein auf die vorgesehene Fertiganalyse eingestelltes und gegebenenfalls auch bereits geimpftes
Gußeisen aus, das sich sogleich, d. h. ohne irgendeine Pfannenbehandlung und ohne wesentliche Temperaturverlust€
Vergießen läßt.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (13)
1. Verfahren zum Einbringen von Behandlungsmitteln in flüssiges Kupolofeneisen, bei dem die
Behandlungsmittel in das Kupolofengestell eingetragen werden, dadurch gekennzeichnet, daß
die Behandlungsmittel in die mit Schlacke vermischte, über eine schräg verlaufende Ofensohle ständig
abfließende Ofenschmelze eingebracht werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Behandlungsmittel in den Kanalstrom eingebracht werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Behandlungsmittel pneumatisch
oder mechanisch eingebracht werden. iv
4. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein
gasförmiges Behandlungsmittel über einen Porösstopfen eingebracht wird.
5. Verehren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4. dadurch gekennzeichnet, daß die
Behandlungsmittel mit Hilfe eines Trägergases eingebracht werden.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Behandlungsmittel mit Hilfe einer reduzierenden Brennerflamme eingebracht werden.
7. Kupolofen zur Durchfuhrung eines Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 6 mit mindestens einem
Vorherd mit Siphon und einer das feuerfeste Gestellmauerwerk durchragenden Lanze, dadurch
gekennzeichnet, daß die Lanze (17) im Bereich der schräg verlaufenden Ofensohle (3) mündet.
8. Kupolofen nach Anspruch 7. dadurch gekennzeichnet,
daß die Lanze (17) im Abstichkanal (4) mündet. a
9. Kupolofen nach Anspruch 7 oder 8. dadurch gekennzeichnet, daß die Lanze (17) über ein Gebläse
(22) und eine Zweigleitung (19) mit einem Heißwindring (20) verbunden ist.
10. Kupolofen nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Lanze (17) mit
einem Schauloch (21) versehen ist.
11. Kupolofen nach einem der Ansprüche 7 bis 10. dadurch gekennzeichnet, daß die Ofensohle (3), der
Abstichkanal (4) und der Schaulochkanal (6) miteinander fluchten.
12. Kupolofen nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß
der Vorherd (5) im oberen Teil (10) einen größeren Querschnitt besitzt als im unteren Teil (11). :a
13. Kupolofen nach einem oder mehreren der
Ansprüche 7 bis 12. dadurch gekennzeichnet, daß die
Schlackensiphons (14) an ihren oberen Seiten eine Wasserkühlung (21) besitzen.
55
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