DE2928811A1 - Schaltungsanordnung fuer die codierung von tastwahlkriterien, vorzugsweise fuer selbstwaehlanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer die codierung von tastwahlkriterien, vorzugsweise fuer selbstwaehlanlagen

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DE2928811A1 DE19792928811 DE2928811A DE2928811A1 DE 2928811 A1 DE2928811 A1 DE 2928811A1 DE 19792928811 DE19792928811 DE 19792928811 DE 2928811 A DE2928811 A DE 2928811A DE 2928811 A1 DE2928811 A1 DE 2928811A1
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M3/42Systems providing special services or facilities to subscribers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Telephonic Communication Services (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung für-die Codierung von Tastwahlkriterien,
  • vorzugsweise für Selbstwählanlageno Die vorliegende Erfindung befasst sich mit einer Schaltungsanordnung für die Godierung von Tastwahlkriterien, vorzugsweise für Selbstwählanlagen.
  • Bei unmittelbatrer Markierung von Kriterien in Tastwahlapparaten und Codierung durch eine Zahl von Impulsen, bezw. durch die Zahl von Perioden eines Wechselstromes, ist die Auswertung in der zentralen Einrichtung umso einfacher, je mehr Zeit für die Auswertung eines Impulses bezw. eineer Periode zur Verfü-
    ----t.-'t-gung kstehtO
    Durch Speicher könnte die Zeit für die Zei @enäbertragung gedehnt werden. Der Aufwand wird- natürlich dadurch wesentlich höher. Je länger die Impulse sind,um so sicherer ist auch die @bertragung, da die über die Teilnchmerschleife übertragenen Störspannungsspitzen nicht ausgewertet werden, bezw. man kann durch Kondensatoren solche kom-Pensieren. Bei Selbstwählanlagen für Fernsprechen werden bid zu 16 Kriterien benötigt. Bei einer Tastwirkdauer von 80ms wurde für einen Impuls und Pause eine Zeit von 5ms zur Verfüung $ stehen. Aufgabe der vorliegenden Erfindung e ist es diese Impulspausenzeit zu vergrössern. Dies wird durch die im patentanspruch 1 egebene lehre erreicht, liachstehend wird nun an Hand der Zeichnungen die Erfindung naher erläutert In Fig.1 ist eine Anordnung für die Mrkie###-rung von 12 Kriterien dargestellt. Die Impulse werden in dieser nicht im Tastwahlapparat, sondern in der zentralen Einrichtung erzeugt über die Teilnehmerleitung übertragen und im Tastwahlapparat abgezahlt. Eine gleiche Zahl von Impulsen wird immer für zwei Kriterien verwendet. Die jeweils durch einen Gleichrichter festgelegte Stromriohtung des Speise stromes unterscheidet dann beide Kriterien. Die Tasten T1 bis T6 bringen bringen das Mini-Relais D, das mit 2d den Gleichrichter Gl1 im Markierstromkreis eingschaltet und die Tasten T1 bis T7 bringen das Relais 3, Ib schliesst den Stromkreis über den Gleichrichter Gl2. Wird z.B. die Taste T7 gedrückt, so wird
    über
    einen Gleichrichter das Relais B gebracht und zugleich Potential (high = h) an das NAND-Gatter EA1 gelegt. - Der Hakenumschalter sei bereits in Arbeitsstellung. - 1b legt den Markier- und Auswertestromkreis OK2, G12, Wil an die leilnehmerschleife. Dieser Gleichstromkreis ist wesentlich hoXchohmiger als der Speisestromkreis während des GesprächezustandesO An Wi2 ist eine dektronische spannungsabhängige Auswerteeinrichtung AW, die diese Spannungaverschiebung auswertet. Wäre über 2d der Markier- und Auswertekreis OK1, Gl1 eingeschaltet worden, so würde beinahe kein Strom fliessen. Die Auswerteeinrichtung wertet diese Spannungsunterschiede an Wi2 aus.
  • Ist Gl2 eingeschaltet, so bringt die Auswerteeinrichtung J2, bei Gl1 wird J1 zum Anzug gebracht. Beide Relais bringen ein Hilfsrelais JH (nicht eingezeichnet). Im vorliegenden Fall wird also J2 gebracht. 5i2 legt -24V an die a-Ader, 7ih nimmt -48V von der a-Ader wegO - Wäre der Stromkreis über 2d eingeschleift worden, so hätte 411 +24V an die a-Ader gelegt. Man kann dasselbe mit 4i1 und 5i2 über Wi2 anlegen, sodass die Auswerteeinrichtung AW auch für die Impulsauswertung vorgesehen werden könnte. - Über 6ih wurie die Impulsauswertung JA an die b-Ader g#elegt. Bei der Umsch#ltung mit 1b hat der Optokoppler OK2 einen solchen Strom bekommen, dass Sekundär eine+5V Spannung entstanden ist. Die Sekundärseite des OK2 ist an das ODER-Gatter OD geführt. Dadurch wird am Ausgang des OD-Gatters eine +5V Spannung erzeugt. Mit dieser wird das Zählglied ZG auf den 1. Ausgang geschaltet. J2 gibt nun Impulse über die Teilnehmerschleife, zuerst fällt es ab , dann schliesat es mit 5i2 die Teilnehmerschleife wieder. Das Kriterium T7 wird durch einen Impuls codiert. Mit dem 1. Impuls kommt 0K2 wieder unter Strom, auf der Sekundärseite entstehen +5V. OD-Gatter gibt diese weiter auf das Zählglied ZG, Dieses wird nun auf den 2. Ausgang geschaltet0 Am MA1-Gatter des 2.
  • Ausganges liegt nun über das ZG und über T7 je +5v. ###-### Am Ausgang des NAl ist dann OV (Low = 1). Die Gatterpyramide mit NA 1 bis 9, NOR-Gatter 10 und 11 und NA 12 wirkt so, dass sobald ein die beiden Eingänge ieB eines NAND-Gatters 1 bis 6 h also +5V aufweisen TI-Relais zum Anzug kommt', 3t öffnet nun die Teilnehmerschleife, Relais T, Wicklung II bindet sich über 8t und die Taste 27. Die Auswertung JA in der zentralen Einrichtung stellt nun fest, dass die Schleife unterbrochen ist. Ist dies beim nächsten Impuls mit 5i2 immer noch der Fall, so ist das das Kriterium für die Zahl der Impulse. Ein Impuls wurde im Fernsprechapparat abgezählt und beim 2. Impuls wurde in der zentralen Einrichtung das Ende der Impulsserie festgestellt. Die Stromrichtung in Verbindung mit der Impulszahl ist die Codierung für 7. Ist die Tastenwirkdauer vorbei.
  • öffnet T7, die Wicklung TII wird stromlos und fällt ab, dasselbe gilt für das Relais B. Über das NICHT-Gatter 13NI erfolgt die Rückstellung.des Zählgliedes. Nun kann eine weitere Markierung vorgenommen werden. Die elektromechanischen Bauelemente in der Schaltung können natürlich auch durch elektronische ersetzt werten In Fig.2 ist eine Schaltungaanordnung für eine Mehrfachausnutzung der vorhandenen Tasten dargestellt. Die vorhandenen Tasten sollen z.B. für Sonderzwecke, wie Ruhe vor dem Telefon usw, und für Kurzwahl vorgesehen werden. Für die Taste T1 ist ein Beispiel gezeigt. Normal dient die TasteTl zur Markierung der Ziffer 1. Als Sonderkeriterium soll mit der Taste 1 ein eigenes Kriterium geschaffen werden, im Beispiel mit einer bestimmten Stromrichtung,
    die der Ziffer 1 entspricht und a7
    Impulsen . Dabei muss dann die Sondertaste ST während des T1 Tastendruckes gedrückt werden. - Eine Speicherung des Tastendruckes ST ist in Fig.3 dargestellt, sodass dann nacheinander die Tasten ST und T1 gedrückt werden können. Bei Kurzwahl soll die jeweilige Ziffer im Zählglied und über die Teilnehmer leitung nicht wirksam werden0 An den B und D-Relais kann man das Potential mit Hilfe der Tastenruheseite wegschaltenO Im einzelnen sind die Schaltvorgänge folgende. Soll die Ziffer 1 unmittelbar zur zentralen Einrichtung übertragen werden wird nur die Taste T1 gedrückt. Über 8Ni kommt dann an das NOR-Gatter 5NO OV=l . Vom beistabilen
    eu\auS
    liegt ebenfalls OV an 5NO. Am Ausgang von 5NO liegt dann +5V/h Wird mit dem 1. Impuls von der zentralen Einrichtung das Zähl glied ZG auf den Ausgang 2 geschaltet, so sind 2 mal +5V am Eingang von 6NA. Wie bereits in Fig.1 beschrieben, kommt nun das Relais 1 und öffnet die Teilnehmerschleife.
  • Soll mit der Taste T1 ein Sonderkriterium markiert werden, so wird die Taste STgedrückt , diese bleibt gedrückt; und anschliessend die Taste 21. Am Ausgang des bistabilen Gliedee bGl1 ist dann +5V-h. Der Tastendruck T1 wird an 5N0 nicht wirk sam, da an den Eingängen h/l liegt. Am UND-Gatter 4U liegt zwe: mal +5V, h, Der Ausgang von 4U ist an den Eingang von 7NA gelegt. Der andere Eingang von 7NA liegt am Ausgang 8 des Zälilgliedes ZG,sodass bei einer Anordnung entsprechend der Fig.1 nach 7 Impulsen die Teilnehmerschleife ge#öffnet wird.
  • Wird die
    Kurzwahltast R edrUcktb
    so werden die Markierungen T1,T2,..usw. am Zählglied nicht wirksam. An der Teilnehmerschleife geschieht nichts, weil mit der Tastenruheseite KT das Potential von den Relais B und D weggenommen wird. Die Taste T1 wird z.B. an 3NO wirksam. Über KT und das NICHT-Gattsr 9 Ni wird das bistabile Glied bGl2 in Arbeitsstellung gebracht, Am Ausgang liegt dann++5V=h an 1Ni wird dieses Potential umgekehrt. An den Eingängen von 2NOD (ODER) liegen Ov=l am Ausgang liegt dann OV=l . An 310 liegen deshalb zweimal OV und am Auegang von 310 # liegt +5V. T1 bezw. die Ziffer 1 ist damit im Kurzwahlspeicher markiert. Man wird natürlich mittela Letchtdioden beim Druck von ST oder KT die diesen Tasten zugeordneten
    Kennz e i cheicht en
    lassen. In Fig- 3 ist eine Schaltungsanordnung dargestellt, bei der beim 1. Tastendruck eine Speicherung des Tastendruckes und beim 2. G Tastendruck eine Löschung desselben vorgenommen wird. Wird die Sondertaste ST gedrückt, so ist an den Eingängen vom NOR-Gatter 4E0 zweimal OY, ame Ausgang ist dann +5V=h. Das bistabile Glied 1BGl wird in die Arbeitsstellung gebracht. Am Ausgang desselben liegt dann +5V Markierspannung. Wird die Taste ST wieder losgelassen, so wird das bistabile Glied +2bGl über das UND-Gatter DU gebracht, weil einmal über ST i und einmal über den Ausgang von 1bGl +5V an den Eingängen von 3U liegen. Wird die Taste ST wieder gedrückt, so ändert sich an 4No nichts, da vom Ausgang von 2bGl +5V angeschaltet ist. An 510 liegt aber zwiemal OV am Ausgang infolgedessen +5V. Über R wird dadurch das bistabile Glied 1bGl in die Ausgangsstellung gebracht. Wird die Taste ST wieder losgelassen, so liegt an 610 zweimal OV und am Ausgang +5V. Mit dieser Spannung wird 2bGl über R in die Ausgangsstellung gebracht, dailt ist die Anordnung wieder in der Ausgangsstellung.
  • Auf die Stromversorgung z.B. über die Speisebrücke wird nicht näher eingegangen, weil solche bereits schon in grosser Zahl vorhanden sind.
  • An Stelle der Stromrichtung kann man auch zwei Wechselströme verschiedener
    Frequenz
    als zusätzliche Markierung vorsehen Werden diese in der zentralen Einrichtung erzeugt, so müssen analog der Gleichrichter im Apparat z.B. Filter vorgesehen werden. Werden im Apparat diese Wechselströme erzeugt, wird ja nach Markierung einmal der eine entsprechend der einen Stromrichtung und einmal der andere entsprechend der anderen Stromrichtung auf die Teilnehmerschleife übertragen0 Einfacher ist hierfür die Stromrichtungen herzunehmen. Die DaueSrwechselströme sind dann z.B. vorzusehen, wenn in einem Vertindungasatz einer Nebenstellenanlage die Auswertung der Kennzeichen erfolgt und dieser über Aelektronische Koppelfelder angeschaltet ist.
  • In Fig.1 wird das Zählglied ZG auf den Ausgang 1 geschaltet, wenn ein Einschaltestrom über die Markierstromkreise Gil oder G12 fliesst. In derzentralen Einrichtung wird ggf. eine entsprechende Umschaltung vorgenommen. Wenn eine Markierausacheidung nur an Wi2 also an der a-Ader erfolgt, ist es zweckmässig den Gleichrichter Gl1 mit einem hochohmigen Widerstand zu überbrücken. Der Spannungsunterschied zwischen beiden Stromrichtungen ist dann an Wi2 gut messbar.
  • Will man jeweils mit der Sondertaste nur eine # besonderes Kennzeiche#n markieren, so kann die Speicherung , dass eine Taste für ein Sonderkriterieum vorgesehen ist , nach der Markierung des Sonderkriteriums wieder automatisch gelöscht werden

Claims (4)

  1. Patentanspräche: 1. Schaltungsanordnung fir die Codierung von kriterien für Tastwahl, vorzugsweise für Fernsprechselbsteme, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer Codierung durch eine Zahl von gleich langen oder verschieden lagngen Impulsen durch Stromanderungen oder Unterbrechungen der Teilnehmerschleife oder durch die Zahl von Perioden eines Wechselstromes eine zusätzliche Codierung durch die Stromrichtung und/oder zweier DauerwechselstrgoX deseiin2fsetUe@bei
    die Impulse bezw. der Wechselstrom unmittelbar im Tastwahlapöarat oder aber in der zentralen Einrichtung erzeugt werden, im Tastwahlapparat sind dabei die Zählschaltmittel und die zusätzlichen Mittel für die Festllegung der Stromrichtung Übertragung oder Sperrung eines der beiden Dauerwechselströme.
    vorgesehen.
  2. 2. Schaltungsanordnune für die Markierung von Kriterien mittels Tasten im Pernsprechapparat, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet dass eine oder mehrere Sondertasten vorgesehen sind mit denen mehrere oder alle normale durch die Tasten vorgesehenen Markierungen (z.B die Ziffern 1 bis in andere Markierungen bezw. Kriterien umgewandelt werden, wobei Schaltmittel vorgesehen sind, die die jeweils nicht gewänsehte bezw. gewünschten Markierungen sperren .
  3. 3. Schaltungsanordnugn für die Speicherung einer Tastenmarkierung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein bistabiles Glied vorgesehen ist (Fig.3, 1bGl), das mittelbar oder unmittelbar mit dem 1. Tastendruck in Arbeitsstellung gebracht wird und dass ein 2. bistabieles Glied vorgesehen ist (Fig.3, 2bG1), das in der Folge, vorzugsweise mit der Markiertaste in Ruhestellung in Abhängigkeit von der Arbeitastellung des 1* bistabilen Gliedes in die Arbeitsstellung gebracht wird und dass weitere Schaltmittel vorgesehen sind, die in hbhängigkeit vom 2. Tastendruck keine Markierung mehr des 1.bistabilen Gliedes vornehmen (Fig.3,4N0), aber in Abhängigkekeit vom 2. bistabilen Glied in Arbeitsstellung das 1. bistabile Glied in die Ausgangsstellung bringen (Fig.3,5NO), weitere Schaltmittel sind vorgesehen (Fig.3,6NO), die beim 2. Zurückgehen der Taste in die Ausgangsstellung in Verbindung mit der Ausgangsstellung des 1. bistabilen Gliedes beim 2. bistabilen Glied als Rückstellpotential zur Wirkung kommt (Fig.3, 6NO).
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gek?mnzeichnet, dasa bei zentraler Erzeugung der Impulse für jede Stromrichtung ein Optokoppler vorgesehen ist (Fig.1 OK1, OK2), und nur ein Zählglied, wobei die gemeinsame Ankopplung über ein Gatter erfolgt (Fig.1, OD).
DE19792928811 1979-07-17 1979-07-17 Schaltungsanordnung fuer die codierung von tastwahlkriterien, vorzugsweise fuer selbstwaehlanlagen Withdrawn DE2928811A1 (de)

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