DE2926151C2 - Ultraschall-Tomograph - Google Patents
Ultraschall-TomographInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Ultraschall-Tomogra-
-r> phen, bestehend aus einem Wandler zw Übertragung
eines Ultraschallstrahls auf einen mehrere Schichten besitzenden, zu untersuchenden Körper und zur
Umwandlung der von den Grenzflächen zwischen den Schichten des Körpers reflektierten Echoimpulse in ein
-,» erstes Bildsignal, einer Signalverarbeitungseinheit zur
Erzeugung eines zweiten Bildsignals, welches dem mit einem vorgegebenen Verstärkungsfaktor verstärkten
ersten Bildsignal entspricht, einer X- V-Anzeigeeinrichtung,
üie zur Wiedergabe eines Bildes des Inneren des Körpers mit dem zweiten Bildsignal intensitätsmcduliert
wird, und mit einer Zeitsteuerschaltung, welche Zeitsteuersignale zur Bestimmung der Sende- und
Empfangszeitpunkte der Ultraschallimpulse erzeugt.
Bei einem Ultraschall-Tomograph werden Ul traschallimpulse
in das Innere eines Organismus projiziert und an den Organen im Inneren des Organismus reflektiert,
und die Informationen bezüglich der Formen der inneren Organe und deren Gewebe werden bei
Empfang der aus dem Inneren des Organismus
(,-, reflektierten Ultraschallimpulse sichtbar gemacht. Im
allgemeinen erfährt eine Kathodenstrahlröhre eine Intensitätsmodulation mittels eines elektrischen Signals,
das in Abhängigkeit von den Reflexionswellen erzeugt
wird, um ein Schnittbild des Organismus wiederzugeben.
Die Reflexionswellen aus dem Organismus hängen zum großen Teil von der Lage und der Art des
betreffenden Organismus ab. Wenn sich nämlich die Lage des zu untersuchenden Organismus bzw. eines
Patienten ändert, verändert sich auch die Helligkeit eines Schnittbilds. Um nun unabhängig von der Art des
Untersuchungsobjekts stets ein Schnittbild mit immer richtiger Helligkeit zu erhalten, muß die Amplitude
eines Signals zur Durchführung der Intensitätsmodulation zwischen dem Ultraschallwellen-Empfangsteil und
einer Anzeigeeinheit auf der richtigen Größe gehalten werden. Verfahren zur Aufrechterhaltung der richtigen
Größe des Intensitätsmodulationssignals lassen sich grob in ein manuelles Verstärkungsregelverfahren und
in ein automatisches Verstärkungsregelverfahren unter Verwendung einer entsprechenden Schaltung (AVR)
einteilen. Vom Arbeitsstandpunkt ist das automatische Verfahren dem manuellen überlegen. Ein Beispiel tür
einen Ultraschall-Tomographen mit automatischer Verstärkungsregelschaltung (AVR-Schallung) ist in der
US-PS 40 43 181 beschrieben. Diese Vorrichtung verwendet kumulative b;zw. aufgespeicherte Energien
der reflektierten Wellen während einer Horizontal-Abtastperiode
einer Kathodenstrahlröhren-Anzeige zur Regelung eines Intensitätsmodulationssignals auf konstante
Amplitude während der nachfolgenden Horizontal-Abtastperiode. Die Helligkeit des so geregelten
Schnittbilds ist daher praktisch über den gesamten Bildschirm der Kathodenstrahlröhre hinweg, insbesondere
horizontal, im wesentlichen gleichmäßig. Wenn andererseits eine solche Regelung nicht angewandt
wird, weicht die Helligkeit im unteren Bereich des Schnittbilds von der im oberen Bereich ab. Mit dieser
Vorrichtung kann also die Helligkeit des Schnittbilds unabhängig von einer Änderung des Objekts, d.h.
unabhängig von einem Unterschied in der Lage oder der
Art des Objekts, vergleichrnäßigt werden.
Bei dieser Vorrichtung: erfolgt jedoch die Verstärkungsregelung
in jeder Horizontal-Abtastperiode stets auf dieselbe Weise, so daß ein Schnittbild im selben
Bildfeld über seine gesamte Fläche hinweg eine gleichbleibende Helligkeit besitzt. Es ist daher schwierig,
das Schnittbild abzustufen. Eine Abschwächung der Wirkung der AVR-Schaltung erlaubt eine geringfügige
Abstufung oder Abschattung des Bilds. In diesem Fall
ändert sich jedoch die Helligkeit des Schnittbilds je nach
der Art des Untersuchungsobjekts. Die durchschnittliche Helligkeit über das ganze Schnittbild hinweg word
somit nicht automatisch konstant eingestellt, während die Art des Uiitersuchungsobjektgewebes mit Abstufung
oder Abschattung des Schnittbilds beobachtet werden kann.
Aus der DE-OS 26 44 723 ist ein nach dem Impuls-Echoverfahren arbeitendes Ultraschall-Bildgerät
bekannt, welches ein Ultraschallsende- und Empfangssystem zur zeilenweisen Ultraschallabtastung
eines Untersuchungsobjektes und eine Bildanzeigevorrichtung mit Zeilen- und Bildgenerator sowie Echohelitasteinrichtung
zum Aufbau eines Echozeilenbildes entsprechend der Zeilenabtastung im Objekt umfaßt.
Der Bildanzeigevorrichtung ist eine Zeitmeßeinrichtung zugeordnet die Einstellmittel zur Einstellung eines
sichtbaren Zeitabstandes im Echobild umfaßt der wenigstens zwei aufeinanderfolgende Echoereignisse
zugeordnet sind, die zeitlich schwankenden räumlichen Ereignissen entsprechen, wobei ferner durch die
Einstellmittel steuerbare Zeittore vorhanden sind, die in Abhängigkeit vom eingestellten sichtbaren Zeitabstand
in die Toröffnungsbereiche fallende tatsächliche Echoereignisse erfassen und an einen Zeitmesser einer
Zeitmeßeinrichtung zur Anzeige deren tatsächlichen Zeitabstandes weiterleiten. Die Zeitmeßeinrichtung
dient bei diesem bekannten Ultraschall-Bildgerät dazu, eine ständige Sichtdarstellung einer einzigen Zeitabstandslinie
zu realisieren, die beispielsweise im Falle der Überwachung der Fötusatembewegung scharf auf einen
geeigneten Brustkorbdurchmesser des Fötus eingestellt werden kann. Aufgrund dieser Scharfeinstellung bei
ständiger Sichtkontrolle wird mit Hilfe der Zeitmeßeinrichtung gewährleistet, daß in die Toröffnungsbereiche
fallende Echoereignisse mit größtmöglicher Sicherheit auch nur solche Eteignisse sind, die aus Brustwandbewegungen
des Fötus herrühren.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, einen Ultraschall-Tomographen der
eingangs definierten An derart zu verbessern, daö ein
Schnittbild eines zu untersuchenden Körpers unabhängig von dessen Art mit gleichmäßiger Helligkeit und mit
guter Wiederholbarkeit der Abstufung im wiedergegebenen Bild dargestellt werden kann.
Ausgehend von dem Ultraschall-Tomographen der eingangs genannten Art wird diese Aufgabe erfindungsgemäß
dadurch gelöst, daß die Zeitsteuerschaltung zur Anzeigeeinrichtung ein Abtast-Synchronisiersignal für
die iiynchronisierung der Abtastung der X- und
Y- Achsen mit den Sende/Empfangszeitpunkten der Ultraschallimpulse überträgt und einen ersten Impuls
mit einer Periode entsprechend der A"-Achsenabtastung
der Anzeigeeinrichtung und dem Zeitpunkt der Ultraschallimpulsübertragung sowie einen zweiten
Impuls entsprechend dem Zeitpunkt der V'-Achsenabtastung der Anzeigeeinrichtung erzeugt, daß die Signalverarbeitungseinheit
einen Regelverstärker aufweist, der das erste Bildsignal empfängt und das zweite
Bildsignal erzeugt, und eine Steuereinrichtung aufweist, welche die Steuerdaten entsprechend dem zweiten
Bildsignal integriert, um eine durchschnittliche Helligkeit eines auf der Anzeigeeinrichtung wiedergegebenen
Bildes zu erhalten, das Ergebnis der Integration zum Zeitpunkt entsprechend dem zweiten Impuls aufspeichert
und das aufgespeicherte bzw. kumulative Ergebnis als Steuersignal für das nachfolgende Bild oder Bildfeld
zum geregelten Verstärker liefert, dessen gegebener Verstärkungsgrad durch das Steuersignal bestimmbar
ist.
Bei dem Ultraschall-Tomographen nach der Erfindung wird das intensitätsmodulierte Signal des mittels
der Anzeigeeinrichtung wiederzugebenden Scnnittbildes einer automatischen Verstärkungsregelung unter
dem Einfluß eines für jedes Bildfeld zusammengesetzten Regelsignals unterworfen. Die Helligkeit des Schnittbildes
in jedem Bildfeld ist daher gleichmäßig, und die Abstufung des Bilds im gleichen Bildfeld wird mit hoher
Wiedergabetreue reproduziert Somit kann bei dem Ultraschall-Tomographen nach der Erfindung die
durchschnittliche Helligkeit über das ganze Schnittbild hinweg automatisch konstant eingestellt werden,
während jedoch die Art des Untersuchungsobjektgewebes mit Abstufung oder Abschattung des Schnittbildes
beobachtet werden kann.
Besonders vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den
Ansprüchen 2 bis 11.
Im folgenden sind bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert
Es zeigt
F i g. I ein Blockschallbild des grundsätzlichen Schaltungsaufbaus
einer Ultraschallimpiilsechovorrichtung
mit Merkmalen nach der Erfindung,
Fig. 2 ein detaillierteres Blockschaltbild der Schaltung
nach Fig. I,
Fig. 3 ein Zeitdiagramm zur Erläuterung der Arbe:tsweise der Vorrichtung nach F i g. 2,
Fi g 4 ein Blockschaltbild der Zeitsteuerschaltung
nach F i g. 2,
Fig. 5 ein Zeitdiagramm zur Erläuterung der Arbeitsweise der Zeitsteuerschalüing gemäß F i g. 4,
F i g. 6 ein Blockschaltbild eines Regelverstärkers von
I i g. 2.
Fig. 7 ein Schaltbild einer Dynamikbereich-Einstellschaltung nach F i g. 6,
F i g. 8 graphische Darstellungen von Wellenformen am Ausgang der Schaltung nach F i g. 7 für den Fall, daß
der Dynamikbereich groß (V11I = O) bzw. klein (Vm>
0) ist,
F i g. 9 ein Blockschaltbild einer Abwandlung der Regeleinrichtung nach F i g. 2.
Fig. 10 ein Zeitdiagramm zur Erläuterung der Arbeitsweise der Schaltung nach F i g. 9.
Fig. Il ein Blockschaltbild einer Schaltung, die eingesetzt wird, wenn die Ansprechzeitrcgelung in der
Schaltung nach F i g. 2 oder 9 mittels des Regelverstärkers durchgeführt wird.
Fig. 12 ein Zeitdiagramm zur Veranschaulichung der
Arbeitsweise eines Sägezahn(wellen)generators gemäß Fic. π.
Y ig. 13 ein Blockschaltbild einer Abwandlung der
Regeleinrichtung nach Fig. 2 für den Fall, daß eine
integrierte Größe jeder Stufe bzw. jedes Takts (rate), unter Beibehaltung ihres Zustands. subtrahiert mit einer
Regelziel- bzw. -Sollgröße Vn.f summiert wird, und
Fig. 14 ein Blockschaltbild einer weiteren Abwandlung
der Regeleinrichtung nach F i g. 2, bei welcher eine integrierte Größe jedes Bildfelds, unter Beibehaltung
seines Zustands, subtrahiert mit einer Regelsollgröße Vrl.i summiert wird.
In den Figuren sind einander entsprechende Bauteile mit jeweils gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
Fig. I veranschaulicht den grundsätzlichen Aufbau einer erfindungsgemäßen Ultraschallimpulsechovorrichtung,
bei welcher ein Wandler 10 mit einer Ultraschall-Sonde, einem Ultraschall-Sender und einem
-Empfänger versehen ist. Bei Ansteuerung mit einem Impuls vom Sender oder Geber überträgt die Sonde
einen Ultraschallstrahl in ein mehrere Schichten umfassendes Untersuchungsobjekt. Die an den Grundflächen
zwischen den Schichten im Objekt reflektierten Ultraschallechoimpulse werden von der Sonde empfangen
und dann im Empfänger in ein erstes Bildsignal umgesetzt Die umgesetzten ersten Bildsignale werden
einem Regelverstärker (GCA) 12 eingegeben, dessen Verstärkungsgrad oder Gewinn durch ein von einer
Regeleinrichtung 14 geliefertes Regelsignal geregelt wird. Ein rweites, vom Regelverstärker 12 erzeugtes
Signal dient als Intensitätsmodulationssignal mit praktisch
konstanter Größe, unabhängig von einer Schwankung oder Änderung des durchschnittlichen Pegels
jedes Bilds oder Bildfelds (frame) des ersten Bildsignals. Das zweite Bildsignal wird an eine Anzeige 20 angelegt,
die — ähnlich wie bei einem Fernsehgerät — mit einem Kathodenstrahl-Büdschirm versehen ist Die Anzeige 20
gibt auf dem Bildschirm der Kathodenstrahlröhre ein durch das zweite Bildsignal intensitätsmoduliertes
(Qtier-)Schnittbild wieder.
Die Regeleinheit 14 bildet das Regelsignal auf der Basis der vom Regelverstärker 12 gelieferten Regeldaten.
Letztere entsprechen dem zweiten Bildsignal, wobei üblicherweise das zweite Bildsignal selbst für diese
Regeldaten benutzt wird. Die Bildungs- bzw. Zusammensetzzeitsteuerung
des Regelsignals in der Regeleinrichtung 14 wird durch einen von einer Zeitsteuerschaltung
16 gelieferten Geschwindigkeit- bzw. Stufen/Bildfeld-Impuls bestimmt. Mit anderen Worten: das Regelsignal
wird für jedes Bildfeld gebildet oder zusammengesetzt. Dies bedeutet, daß das Regelsignal für ein Querschnittsbild des Bildfelds durch eine kumulativ zusammengesetzte
Größe des ersten Bildsignals in bezug auf das .Schnittbild des vorhergehenden Bildfelds gebildet wird.
Die Bildung des Regelsignals wird später anhand genauer Beispiele noch näher erläutert werden. Die
Takt- bzw. Zeitsteuerschaltiing 16 liefert außerdem ein
Zeitsteucrsignal und ein Abtast-Synchronsignal. Das Zeitsteuersignal dient zur Bestimmung des Takts der
Ultraschall-Scnde- und Empfangsimpulse im Wandler
10. Das Abtast-Synchronsignal dient zur Synchronisierung der Horizontal- und Vertikal-Abtastung in der
Anzeige 20 mit der Zeitsteuerung bzw. dem Takt der Sende- und Empfangswellen der Ultraschallimpulse und
der Verstärkungsgradregeliing im Regelverstärker 12.
Der Regelverstärker 12, die Regeleinrichtung 14 und die Zeitsteuerschaltung 16 bilden eine Signalverarbeitungseinrichtung
18. die für die Erfindung wesentlich ist. Es ist zu beachten, daß die Verstärkungsregelung des
Bildsignals in der Einrichtung 18 nicht während einer Hon/ontal-Abtastperiode oder einer Geschwindigkeits-
bzw. Stufenimpulsperiode erfolgt, sondern in einer Bildfeldperiode bzw. auf einer Feldperiodenbasis
durchgeführt wird. Erfindungsgemäß kann die Verstärkungsregelung jedoch unter Benutzung der Informationen
mehrerer vorhergehender Bildfelder durchgeführt werden. Bei einer anderen, möglichen Verstärkungsregelung
wird ein einzelnes Bildfeld in /V Abschnitte unterteilt, wobei Intensitätsmodulationsinformationen
im /-ten Bildfeldabschnitt sowie im /+-ten Bildfeldab schnitt zur Verstärkungsregelung herangezogen werden.
Als Beispiel für diese Aufteilung eines Bildfelds in mehrere Abschnitte wird im folgenden der FaI! von
/V= 2 erläutert.
F i g. 2 veranschaulicht in Blockschaltbildform den genauen Aufbau der Vorrichtung gemäß Fig. 1. Dabei
erzeugt ein Taktsignalgenerator 16 einen auch als Stufenimpuls bezeichneten Taktimpuls e 1 gemäß
Fig. 3A. Dieser Taktimpuls el besitzt eine Frequenz
von 4 kHz. wobei 400 Taktimpulse beispielsweise einem Bildfeld entsprechen. Der Stufen- bzw. Taktimpuls e 1
wird einer Zeitsteuerschaltung 16j eingegeben. Bei Eingang dieses Impulses liefert die Schaltung I62 den
Taktimpuls el, einen Bildfeldimpuls e3. der durch
Frequenzteilung des Taktinipulses durch 400 gebildet wird, sowie Zeitsteuersignale, die jeweils einzeln im
Takt des Taktimpulses verschoben sind.
Der vom Generator 16i gelieferte Taktimpuls e 1 wird einem Impulsgenerator 10, eingegeben. Bei
Eingang des Stufen- bzw. Taktimpulses erzeugt der Generator 1O1 Treiberimpulse mit großer Amplitude
und mit derselben Zeitsteuerung wie derjenigen des Taktimpulses e 1. Die Treiberimpulse werden fortlaufend
über Schal ter S1 bis Sn am Ultraschall-Vibratorelemente
angelegt Mittels der Zeitsteuersignale werden die Schalter 51 bis Sn oder Blöcke auf jeweils einer
Mehrzahl von Schaltern sequentiell abwechselnd ein-
und ausgeschaltet. Wenn die Ultraschall-Abstrahlfläche des verwendeten Vibratorelements schmal ist, ist die
Richtwirkung des vom Ultraschall-Vibratorelements abgestrahlten Ultraschallstrahls groß. Infolgedessen ist
die Auflösung eines erzeugten Schnittbilds haft. Andererseits kann die Ultraschall-Abstrahlfläche äquivalent
groß sein, so daß die Direktivität bzw. Richtwirkung des Ultraschallstrahls scharf ist. Wenn die
Vibratorelemente beispielsweise in Form von acht Elementen jeweils einzeln angesteuert werden, werden
die Schalter durch die Zeitstcuersignalc wie folgt ein
und ausgeschaltet: Beim Auftreten des ersten Stufen bzw. Taktinipulses werden beispielsweise die Schalter
.51 bis 58 geschlossen und die Schalter 59 bis .SVi
geöffnet. Beim Auftreten des zweiten Taktimpulses sverden die Schalter 5 2 bis 59 geschlossen, wahrend die
restlichen Schalter geöffnet werden. Wenn die Schalter auf diese Weise gesteuert werden, wird ein scharf
gebündelter Strahl von UitrascniiiiimpiiiscM eriuiiicri. mi
daß die Auflösung des Bilds hoch ist. Die Ultraschallimpulse werden von den Vibratorelementen 7" I bis TS in
das Untersuchiingsobjekt ausgesandt und im Inneren des Objekts reflektiert. Die aus dem Inneren des
Objekts kommenden Echoimpulse werden von denselben Vibratorelementen 71 bis 7~8 empfangen. Die von
den Vibratorelementen 71 bis TS empfangenen Echoimpulsc ergeben elektrische Signale, die durch die
S.-halter 5 I bis 58 gebildet b/w. zusammengesetzt und
dann als zusammengesetztes Signa! einem Vorverstärker 10) eingegeben werden. Das dem Vorverstärker 10;
eingespeiste elektrische Signal wird über einen logarithmischen Verstärker 1O1 zu einem Detektor 10.· geleitet.
Bei Eingang dieses Signals erzeugt der Detektor 1Oi ein
erstes Bildsignal entsprechend dem elektrischen Signal. Die Ultraschall-Absorptionseigenschaften eines Untersuchungsobjekts
lassen sich allgemein durch die folgende Dämpfungs-Exponentialfunktion ausdrücken:
= /,exp(-(/Z) --■ /.expt-
Ut
worin /= Intensität der Ultraschallimpulse. Z= Ausbreitungsstreckenlänge.
<\ and c= Dämpfungskoeffizient bzw. Geschwindigkeit der Ultraschallwelle und f = Ankunftszeit
der Rücklaufimpulse an den Vibratorelementen bedeuten. I0 gibt die Intensität der Ultraschallimpulse
für f = 0 an. Das durch Gleichung (1) ausgedrückte elektrische Signal wird durch den logarithmischen
Verstärker 1O3 in eine abnehmende Linearfunktion umgewandelt. Insbesondere wird Gleichung (1) in
folgende Gleichung (2) umgesetzt:
In/ = ln/.exp(- act) - In/, - act.
(2)
Wie aus Gleichung (2) hervorgeht, wird dann, wenn
im Detektor 1O4 oder in der nachgeschalteten Signalächaltung ein Schaltkreis mit zeitabhängig linearem
Anstieg des Verstärkungsgrads für jede Taktimpulsperiode vorgesehen ist, ein Bildsignal gebildet, das vom
Einfluß der Ultraschallabsorption im Untersuchungsobjekt frei ist Eine derartige Kompensation der
Ultraschallabsorption wird allgemein als Zeit-Verstärkungskompensation (TGC) oder Empfindlichkeit-Zeitregelung (STC) bezeichnet
Das vom Detektor IO4 ausgegebene erste Bildsignal
wird dem Regelverstärker 12 eingespeist Der Ve.i-stärkungsgrad bzw. Gewinn des Regelverstärke^s 12 wird
durch ein Regelsignal Vg bestimmt, das aus der Schnittbildinformation des vorhergehenden Bildfelds
gebildet bzw. zusammengesetzt wurde. Das durch den Regelverstärker 12 verstärkte (oder gedämpfte) erste
Bildsignal wird als zweites Bildsignal einer Kathodenstrahlröhrenvorrichtung 20>
eingespeist. Letztere wird
, durch das zweite Bildsignal einer Intensitätsmodulation
unterworfen. Der Vorrichtung bzw. Anzeige 2Oi werden außerdem Sägezahnwellen von z. V. 4 kFlz und IO kHz
von einem Abtastgenerator 20? für Horizontal- bzw. X-Achsen- und Vertikal- bzw. V-Achsen-Abtastung
in eingespeist. Diese Sägezahnwelien sind mit dem vom
Taktgenerator 16i gelieferten Taktimpuls e 1 synchronisiert.
Das zweite Bildsignal wird als Regeldatcn einem
Integrator 14i eingegeben. Die Zeitsteuerschaltung 16:
, liefert das Taktsignal e I gemäß F i g. 3A zu einem
monostabilcn Multivibrator 14.-. Daraufhin liefert d.r Multivibrator 14: dem Integrator 14, einen Rückstellimpuls
c2, welcher dieselbe Periode besitzt wie der
Integrator 14· führt eine Integrationsoperation durch,
wenn der Rückstellimpuls e 2 einen niedrigen Pegel besitzt. Die Impulsbreite des Impulses el ist deshalb
größer gewählt als diejenige des Impulses c 1, weil verhindert werden soll, daß bei Eingang der Ultraschall-
:'. impulse andere anfängliche Signalimpulsc als die echten
Impulse integriert werden. Die integrierte Größe c. der vom Integrator 14. integrierten Regeldaten entspricht
einer kumulativen Größe des zweiten Bildsignals, das von der Anzeigevorrichtung 20i während der Integra-
, ■ tionsperiode oder einer Taktperiode wiedergegeben wird. Die integrierte Größe c, wird einem Maximalwert-
bzw. Maximaigrößendetektor 14 ( eingegeben. Wenn
der Detektor 14, einen Ladeimpuls e6 vom monostabilen
Multivibrator M1 erhält, speichert er den Höchstwert
der integrierten Größe c,. Die größte integrierte Größe bleibt im Detektor 14t erhalten, bis der nächste
Ladeimpuls e 6 an ihn angelegt wird.
Die im Detektor H1 erhaltene maximale integrierte
Größe wird gemäß F i g. JG als Maximalgrößensignal
■■> e7 einer Subtrahierschaltung 14=, eingespeist, die auch
mit einer Bezugsgleichspannung Vrc/ gepeist wird,
welche als Regelziel bzw. Regelsollgröße bei der automatischen Verstärkungsregelung dient. Die Subtrahierschaltung
14? liefert ein Differenzsignal e8 entspre-
:. chend einem Unterschied zwischen dem Maximalgrößensignal
el und der Bezugsspannung Vre!, das heißt
el—Vrc'- Dieses Signal e8 wird sodann einem
Addierwerk 146 eingespeist. Zu diesem Zeitpunkt hat das Addierwerk 14t, die Information (Gleichspannung)
:·> e9 des in einem zweiten Speicher 14: gespeicherten,
vorhergehenden Bildfelds erhalten. Ein Summensignal e 10, welches der Summe e8+e9 der vorhergehenden
Bildfeldinformation und des Differenzsignals entspricht, wird an einen ersten Speicher 14s angelegt Wenn der
monostabile Multivibrator 14g einen Ladeimpuls e5 an
den ersten Speicher 14s anlegt, wird das Signal e 10 in
den Speicher 14s geladen. Das Ausgangssignal ell des
ersten Speichers 14s wird als Regelsignal Vg zum Regelverstärker 12 und zum zweiten Speicher 14?
en geliefert Letzterer speichert das Ausgangssignal ell,
wenn er einen Ladeimpuls e4 vom monostabilen
Multivibrator 14io erhält.
Ein Bildfeldimpuls e 3 gemäß F i g. 3C wird von der
Zeitsteuerschaltung I62 zum monostabilen Muitivibra-
'"■ tor 14io geliefert Letzterer wird an der Vorderflanke
des Bildfeldimpulses e3 getriggert, so daß er einen
Ladeimpuls e4 mit vorgegebener Impulsbreite liefert Der Multivibrator 14s wird an der Hintertianke des
Ladeimpulses e4 (vgl. Fig. 3E) getriggert, um einen
Ladeimpuls e5 mit vorgegebener Impulsbreite zu erzeugen. Oer Multivibrator \4a wird an der Vorderflanke
des Ladeimpulses e5 gemäß F i g. 3F getriggert, so
daß einen Ladeimpuls c6 mit vorgegebener Impulsbrei te erzeugt. Wie aus den Fig. 3C bis 3F hervorgeht,
werden die mit dem Bildfeldimpuls e3 synchronisierten
Ladeimpulse e4 bis e6 fortlaufend mit einer Verzögerung
um einen Impuls erzeugt. Infolgedessen wird der Inhalt des ersten Speichers 14« zunächst im zweiten
Speicher 147 gespeichert. Sodann wird durch die Summe des im zweiten Speicher 14; befindlichen Inhalts und des
Aiisgangssignals der Subtrahierschaltung 14=, bzw. durch
ein Diffcrenzsignal e8 der Inhalt des ersten Speichers
I4i aktualisiert. Daraufhin erzeugt der Maximalwertdetektor
141 ein Maximalwert- bzw. -Größensignal c7 /inÄnderung
der Größe des Differerizsignals e8 Durch
das Regelsignal V^. welches von der jeweiligen, in
* li*ici»it-i V. tr iTr»ntT /iifc timinpncTP tot /tpn RilHf^lfiinfnr m A .
"·*--"- e"·-s
—(---- — - -■-
tion abhängt, wird der Verstärkungsgrad des Rcgelvei ·
stärkers \2 air das Schnittbild des nächsten Bildfelds bestimmt. Der Vers'.ärkungsgrad b/w. Gewinn des
Regelver,tärkers 12 wird so geregelt bzw. eingestellt,
daß si.h der Gleic'-.spannungspegel des Maximalwertsignals
e 7 der Bezugsgleichspannung Vrc/ annähen,
d.h. die Absolutgröße des Unterschieds e7 — V.,.. die
geringste Größe erreicht. Eine durchschnittliche Helligkeit des auf der Anzeigevorrichtung 20- erscheinenden
.Schnittbilds kann von Hand di'rch F.instellung der Be-'ugsspannung
V'-..· eingestellt werden.
F i g. 4 veranschaulicht im einzelnen den Schaluingsaufbau
der Zeitsteuerschaltung 16>. Wenn die l'ltraschall-Vibratorelemente
T\ bis Tn jeweils einzeln nacheinander betätigt werden, ergibt sich das Zeitsteuerdiagramm
des Betriebs der Schaltung 16- aus den F i g. 5A bis 5F Ein Ringzähler 16;· mit η Bits wird durch
einen Taktimpuls e I gemäß F i g. iA angestoßen.
Infolgedessen erzeugt der Ringzähler 16:: an seinen
Ausgangsklemmen Ql. Q2 ... Qn Treiber- bzw. Ansteuerimpulse (vgl. Fig. 5B bis 5E). die im Takt des
Taktimpulses c 1 verschoben werden. Diese Treiberimpulse schalten anschließend die Analogschalter SI bis
Sn durch. Ein Bildfeldimpuls e3 wird dadurch gebildet,
daß der Taktimpuls c 1 mittels eines Frequenzteilers 16r>
eine Frequenzteilung durch l/n unterworfen wird. Fi g. 5F veranschaulicht die Bildfeldimpulse e.3 für den
Fall, daß die Zahl π der Analogschalter und das Frequenzteilverhältnis N in der Beziehung n = ,V
zueinander stehen. Selbstverständlich ist in diesem Beispiel die Beziehung n¥=N zulässig. Wenn die
Anzeigevorrichtung 2Oi so ausgelegt ist, daß ein Bild
durch zwei Felder gebildet wird, ist die automatische Verstärkungsregelung für jedes Feld dann möglich,
wenn die Periode des Bildfeld- bzw. Bildimpulses e3 mit
1/2 gewählt ist
F i g. 6 veranschaulicht im einzelnen den Schaltungsaufbau des Regelverstärkers 12. Das erste Bildsignal
wird an ein spannungsgesteuertes Dämpfungsglied oder einen Verstärker (Regelverstärker) 12i angelegt. Der
Dämpfungs- bzw. Verstärkungsgrad des Regelverstärkers (VCA) 12| ist in Abhängigkeit vom Gleichspannungspegel
des Regelsignals Vg änderbar. Infolge der Änderung dieses Faktors wird eine Übertragungsfunktion
des Regelverstärkers 12i auf einen großen Wert eingestellt, wenn die integrierte Größe des zweiten
Bildsignals des vorhergehenden Bilds oder Bildfelds klein ist, während diese Funktion auf eine kleine Größe
eingestellt wird, wenn diese integrierte Größe groß ist Das erste Bildsignal bzw. das Signal e20, dessen
Amplitude durch den Regelverstärker 12, geregelt ist.
wird an eine Dynamikbereich-Einstellschaltung 12? angelegt, bei der es sich um einen linearen Verstärker
■ handelt, der nur auf ein Signal e2fl mit einer
vorgegebenen Amplitude oder einer größeren als diese vorgegebene Amplitude anspricht Mit anderen Worten:
die Schaltung M2 ist ein Verstärker, der nur ein
Analogsignal mit einem größeren Pegel als einem
" vorgegebenen Schwellenwertpegel VrH zuläßt. Das
Signal e30. dessen unter dem Schwellenwertpegel Vm
liegende Komponenten abgekappt werden, wird durch die Verstärkerschaltung 12i zum zweiten Bildsignal
verstärkt.
Fig. 7 ist ein detailliertes Schaltbild der Dynarnikbereich-F.instellschaltung
12?. Das Signal c 20 wird dpbei
an die nicht-invertierende Eingangsklemme eines Operationsverstärkers 12:: angelegt. Diese Eingangslilprnnip
Ut i'ihpr pjnpn WirlprstanH fi 1 λπ \Λ;»<;ςρ aplpat
Die Ausgangskiemme des Verstärkers 12;i ist mit seiner
invertierenden Eingangsklemme über die Anoden-Kathodenstrecke einer Diode 12>;>
und einen Widers'and R 2 verbunden. Dir; invertierende Eingang^klemme lient
über einen Widerstand R 3 an Masse und ist über einen Widerstand R 4 mit dem Schleifer bzw. Abgriff eines
Regelwiderstands VT? verbunden. Der an der einer
Seite an Masse liegende Regelwiderstand VR nimmt am anderen Ende eine Gleichspannung +V ab. Das Signal
c 30 wird von einer Kathode der Diode 12:? erhalten.
Die vorgegebene Schwellenwertspannung \'π· wird
über den Widerstand R 4 an die invertierende Eingangsklemme des Verstärkers 12:: angelegt, wobei
diese Spannung durch entsprechende Einstellung des Regelwiderstands VR zweckmäßig geändert werden
. kann. Im FaP von V7V/ = 0 arbeitet die Schaltung 12; a's
Linearverstärker, der auf alle positiven Pegel anspricht. Das Sienal e30 besitz; /u diesem Zeitpunkt gemäß
Fig. 8Λ eine Wellenform mit kleinpegeligen Echoimpulsen.
Im Fall von 17" > 0 werden di" unter V111
:.. liegenden Komponenten im Signal e20 abgekappt, so
daß gemäß F i g. 8B nur die hochpegeliger, Fchoimpiilsc
als Signal c 30 ausgegeben werden. Dies bedeutet, daß
bei Vm = O der D\namikbereich am größten is·, so daß
die Details des Schnittbilds wiedergegeben weinen. Die j Bezugsspannung V-c·kann so eingestellt werden, daß im
Fall von VTH = Q ein einwandfreies Bild ernalten worden
kann. Wenn im Fall von Vm> 0 der Schwellenwert VTH
größer wird, verkleinert sich umgekehrt der Dynamikbereich, so daß die Deiails des Schnittbilds nicht
v> wiedergegeben werden. Wenn also das Innere des
Untersuchungsobjekts nur allgemein bzw. grob betrachtet werden soll, wird der Dynamikbereich klein
eingestellt, während dann, wenn die Details des Inneren
des Untersuchungsobjekts sichtbar werden sollen, ein großer Dynamikbereich gewählt wird. Da bei der
Erfindung die automatische Verstärkungsregelung für jedes Bild vorgenommen wird, ist die Reproduzierbarkeit
der Abstufung bei einem großen Dynamikbereich gut Dieser Vorteil ist schwierig zu erzielen, wenn die
automatische Verstärkungsregelung für jede Stufe bzw. jeden Takt vorgenommen wird.
F i g. 9 veranschaulicht eine Abwandlung der Regeleinrichtung 14 nach F i g. 2. Diese Schaltung bildet ein
Signal zur Durchführung der automatischen Verstärkungsregelungsoperation
für jedes halbe Bild An den monostabilen Multivibrator 14» wird ein Taktimpuls e 1
mit einer Periode Ti + T2 (F i g. 10A) angelegt Dabei entspricht die Periode TI einer Horizontal-Abtastpe-
riode (1 H) der Anzeigevorrichtung 20,, wahrend die
Periode 7*1 einer Rücklaufperiode einer Horizontalzeile entspricht Die Periode Π entspricht außerdem einer
Austastperiode für einen anfänglichen Impuls zu dem Zeitpunkt, zu welchem Ultraschallimpulse empfangen
werden. Die U'traschallechoimpulse werden in der
Periode T2 empfangen. Der monostabile Multivibrator 14» wird an der Hinterflanke des Taktimpulses e 1
getriggert, so daß er gemäß F i g. 1OB einen ersten Gatebzw.
Torsteuerimpuls e20 mit einer Impulsbreite (1/2) 7"2 liefert. Dieser Impuls e20 wird dem monostabilen
Multivibrator 142t eingegeben. Letzterer wird sodann an
der Hinterflanke des Impulses e 20 getriggert, so daß er gemäß F i g. IOC einen zweiten Gate- bzw.Torsteuerimpulse21
mit einer Impulsbreite (1/2) TI liefert
Der erste Torsteuerimpuls e20 wird an seinen ersten
Integrator 1422» und einen monostabilen Multivibrator
1423a angelegt Letzterer wird an der Vorderflanke des
Impulses e20 getriggert, um einen Verzögerungsimpuls
e23a mit schmälerer Impulsbreite als derjenigen des Impulses e20 zu liefern. Der Impuls wird dem
monostabilen Multivibrator 1424a eingegeben, der
seinerseits an der Hinterflanke des Impulses e23a
getriggert wird, um gemäß Fig. 1OE einen Ladeimpuls e24a zu liefern, welcher wiederum dem monostabilen
Multivibrator 1425a eingegeben wird. Letzterer wird der
Hinterflanke des Impulses e24a getriggert, um einen
Ladeimpuls e 25a gemäß F i g. 1OF zu erzeugen. An den
"ntegrator 1422« werden die Regeldaten vom Regelverstärker
12 angelegt Der Integrator 1422a integriert die
Regeldaten, wenn der erste Torsteuerimpuls e 20 einen hohen Pegel besitzt Das Integrationsergebnis e,
entspricht der kumulativen Größe des zweiten Bildsignals während einer halben Bildfeldperiode des ersten
Halbbilds, und es wird einem Addierwerk 14:6a
eingegeben. Wenn andererseits der Ladeimpuls e24a dem zweiten Speicher 1427a eingegeben wird, wird der
Inhalt des ersten Speichers 142sa im Speicher 1427a
gespeichert Der Inhalt e27a wird durch das Addierwerk
1426a zum Integrationsergebnis e, hinzuaddiert.
Wenn der Ladeimpuls e 25a dem ersten Speicher 1428»
eingespeist wird, wird das Additionsergebnis e 26a vom
Addierwerk 1426a in den ersten Speicher H2Sj geladen.
Die im ersten Speicher 1428a gespeicherten Daten ea
enthalten die Information, die eine zeitabhängige, kumulative Integrationsgröße der Echoimpulse darstellt,
die bisher im ersten Halbbild aufgetreten sind.
Der zweite Torsteuerimpuls e 21 wird einem zweiten integrator 1422» eingegeben, det ein Integrationsergebnis
eb liefert Die Schaltungsbauteile 14226 und Hnb sind
genau so ausgebildet wie die Bauteile 1422a bis 1428».
Infolgedessen enthalten die im ersten Speicher 14286
gespeicherten Daten et die Information, welche kumulative
Zeitintegrationsgrößen der Echoimpulse darstellt, die bis zu diesem Zeitpunkt in der zweiten Bildhälfte
aufgetreten sind.
Die Daten Ea und Eb werden einer Subtrahierschaltung
14s eingegeben. Die Schaltungsbauteile 14s bis 14|0
sind identisch aufgebaut wie die in F i g. 2 mit denselben Bezugszeichen bezeichnete Bauteile. Ein vom ersten
Speicher 14? erhaltenes Ausgangssignal eil enthält die
Information entsprechend einer Differenz Ea-Eb zwischen der kumulativen Information Ea bezüglich der
ersten Bildhälfte und der kumulativen Information Eb für die letzte Bildhälfte. Im folgenden sei angenommen,
daß ein EIiId durch η Stufen bzw. Takte (rates) gebildet
wird und daß die Integrationsergebnisse des ersten Halbbilds für jeden Takt in einem Bild mit e31, e»2- ■ ■ e3n
bezeichnet sind, während die Integrationsergebnisse der zweiten Bildhälfte mit etu ebi... e;,„ bezeichnet sind.
Unter dieser Voraussetzung entsprechen die Inhalte der ersten Speicher 14:saund 14286 im ersten Takt jeweils ea;
bzw. ebi- Im zweiten Takt sind diese Inhalte gleich
(eai + e*i) bzw. (eb ι+ ebi). Ebenso sind diese Inhalte im
n-ten Takt gleich
2_,em bzw. 2je*i-
<= ι /-1
<= ι /-1
Wie erwähnt sind die Inhalte der Speicher 1428a und
14286 gleich den Daten Ea bzw. Eb. Die Differenz bzw.
derUnterschied Ea—Eö ist daher gleich
Π Π
Te - Yeh.
Das Signal ell wird über einen Analogschalter 1429
:n einem Addierwerk 14» eingegeben, das weiterhin mit
einem Verstärkungseinstellsignal e^zur Lieferung einer Regelsoiigröße des Regeiverstärkers gespeist wird. Das
Additionsergebnis des Addierwerks 14» wird als Regelsignal Vg dem Regelverstärker 12 eingespeist
Der Schalter 14» wird durch den in der zweiten bzw. letzten Bildhälfte auftretenden zweiten Torsteuerimpuls
e21 geschlossen bzw. durchgeschaltet Infolgedessen ist
das Regelsignal Vg in der ersten Bildhälfte das Signal eg
selbst Andererseits wird das Regelsignal Vg in der
jn zweiten Bildhälfte zu e^+ eil. Bei der Konstruktion
gemäß F i g. 2 erfolgt die automatische Verstärkungsregelung in der Weise, daß der Unterschied bzw. die
Differenz el—VnI in der Subtrahierschaltung 14s
möglichst klein eingestellt wird. Auf ähnliche Weise
j5 regelt die Schaltung nach F i g. 9 in der Weise, daß die
Differenz Ea-Eb möglichst klein gehalten wird. Wenn diese Differenz minimal ist, ist auch das Signal eil
minimiert Bei der automatischen Verstärkungsregelung wird insbesondere die Helligkeit eines Schnittbilds im
jeweils vorliegenden Bild durch die Differenz Ea-Eb
zwischen der Helligkeit des Schnittbilds in der ersten Hälfte eines vorhergehenden Bilds, die ihrerseits durch
das Signal eg bestimmt wird, und der Helligkeit des
Schnittbilds in der zweiten Hälfte des vorhergehenden Bilds bestimmt Die Helligkeit des Schnittbilds, die durch
die automatische Verstärkungsregelung automatisch einstellbar ist, ist durch Justierung des Verstärkungseinstellsignals
et änderbar.
Bei dieser Konstruktion gemäß Fig.9 ist der
Bei dieser Konstruktion gemäß Fig.9 ist der
5n Bildschirm der Kathodenstrahlröhren-Anzeigevorrichtung
20i in Horizontal-Abtastrichtung in zwei Abschnitte unterteilt, wobei die automatische Verstärkungsregelung
durchgeführt wird, damit die durchschnittliche Helligkeit des zweigeteilten Bildschirms vom Signal et
abhängig ist. Wahlweise kann der Bildschirm bei der Konstruktion gemäß F i g. 9 in N Abschnitte (N>
2] unterteilt sein. Die automatische Verstärkungsregelung für das nächste Bild bzw. Bildfeld wird dabei speziell se
durchgeführt, daß die Helligkeit des /-ten Schnittbilds
«,ο des in N Abschnitte unterteilten Schirms und die
Helligkeit des (i+ I)-ten Schnittbilds jeweils gleich sind
In diesem Falle erfolgt die automatische Verstärkungsregelung ebenfalls für jedes Bild bzw. Bildfeld. Det
Schsiltungsaufbau ist in diesem Fall derselbe wie ir
(,-, F i g. 9, nur mit dem Unterschied, daß die Impulsbreiter
der einzelnen Impulse gemäß Fig. 10B bis 101 und die
Erzeugungszeitpunkte dieser Impulse verschieden sind Wenn die automatische Verstärkungsregelung auf eir
solches yV-Teilungsbild angewandt wird, kann die
Verstärkungsregelung im nächsten Bild bzw. Bildfeld auf der Basis der Helligkeit in einem bestimmten
Abschnitt des Schnittbilds erfolgen. In diesem Fall wird die automatische Verstärkungsregelung wiederum für
jedes Bild bzw. Bildfeld durchgeführt, so daß die Abstufung des (wiedergegebenen) Bilds ausgezeichnet
ist
In F i g. 11 ist eine Schaltungskonstruktion dargestellt,
bei welcher die Ansprechzeitregelung (STC) bzw. die Zeit-Verstärkungskompensation (TGC) bei der Vorrichtung
nach F i g. 2 oder 9 durch den Regelverstärker 12 erfolgt Wie in Verbindung mit Gleichung (1) und (2)
erwähnt, werden diese Funktionen für eine Stufen- bzw. Taktperiode mittels einer Schaltung realisiert, die eine
lineare, zeitabhängige Änderung des Verstärkungsgrads ermöglicht Wenn bei der Schaltung gemäß F i g. 11 der
Taktimpuls e 1 den niedrigen Pegel besitzt, erfolgt die Ansprechzeitregelung in der Weise, daß als Regelsignal
Vg ein Sägezahnwellensignal benutzt wird, das durch Integration des Signals el! mit der Zeit gebildet wurde.
Das aus dem ersten Speicher 14g ausgelesene Signal eil
wird einem Sägezahngenerator H32 eingegeben. Letzterer
integriert gemäß den Fig. 12A und 12B das Signal eil während des Impulsintervalls 7"2 des Taktimpulses
e 1, um dabei ein Regelsigna] Vg zu liefern, welches gegenüber der Zeit eine lineare Funktion darstellt
Wenn der Regeiverstärker 12 durch das Sägezahnwellensignal
V£ angesteuert wird, wird die Helligkeitsänderung eines Querschnittsbilds aufgrund einer Änderung
des Untersuchungsobjekts verhindert, während gleichzeitig die Ansprechzeitregelung durchgeführt wird. Der
Sägezahngenerator 1432 kann unter Verwendung eines
Miller-Integrators oder einer Sägezahnwellen-Generatorschaltung des Bootstrap-Typs gebildet sein. Derartige
Schaltungen werden häufig auf dem Gebiet der Triggerabtast- bzw. -Wobbel-Oszillographen verwen-
5(1
Die Fig. 13 und 14 veranschaulichen weitere Abwandlungen der Regeleinrichtung 14 gemäß Fig.2.
Die Schaltungen gemäß Fig. 13 führt die automatische Verstärkungsregelung für das nächste Bild durch, um
eine Differenz zwischen einer bei jedem Takt auftretenden Integrationsgröße eines Integrators 14|
und der Bezugsspannung VK( möglichst klein zu halten.
Die Schaltung gemäß Fi g. 14 bewirkt die automatische Verstärkungsregelung für das nächste Bild, um die
Differenz zwischen einer bei jedem Bild auftretenden Integrationsgröße des Integrators 14i und der Bezugsspannung Vre/-möglichst klein zu halten.
Bei den Schaltungen gemäß den Fig.2, 9, 13 und 14
werden die Regeldaten jeweils einmal integriert Infolgedessen wird die automatische Verstärkungsregeloperation
nicht durch unerwartete, in den Echoimpulsen enthaltene hohe Spitzensignale beeinflußt
Zusammenfassend wird mit der Erfindung also eine Ultraschallimpulsechovorrichtung geschaffen, die einen
Ultraschallwellenwandler zur Übertragung einer Ultraschallwelle in ein zu untersuchendes Objekt und zur
Erzeugung eines ersten Bildsignals entsprechend den vom Inneren des Untersuchungsobjekts reflektierten
Echoimpulsen, eine verbesserte Signalverarbeitungseinrichtung zum Kompensieren von die Helligkeit
verändernden Einflüssen aufgrund einer Änderung des Untersuchungsobjekts und zur Lieferung eines zweiten
Bildsignals entsprechend dem ersten Bildsignal sowie eine X- Y-Anzeigevorrichtung zur Wiedergabe des Bilds
des Untersuchungsobjekts anhand des zweiten Bildsignals aufweist Die Kompensation für Helligkeitsabweichungen
oder -änderungen wird durch einen Verstärker mit geregeltem Verstärkungsgrad gewährleistet, dessen
Verstärkungsgrad bzw. Gewinn durch ein Regelsignal des vorhergehenden Bilds bzw. Bildfelds eingestellt
wird.
Hierzu 10 Blatt Zeichnungen
Claims (11)
1. Ultraschall-Tomograph, bestehend aus einem Wandler zur Übertragung eines Ultraschallstrahls ι
auf einen mehrere Schichten besitzenden zu untersuchenden Körper und zur Umwandlung der
von den Grenzflächen zwischen den Schichten des Körpers reflektierten Echoimpulse in ein erstes
Bildsignal, einer Signalverarbeitungseinheit zur m Erzeugung eines zweiten Bildsignals, welches dem
mit einem vorgegebenen Verstärkungsfaktor verstärkten ersten Bildsignal entspricht, einer X- Y-Anzeigeeinrichtung,
die zur Wiedergabe eines Bildes des Inneren des Körpers mit dem zweiten Bildsignal ι;
intensitätsmoduliert wird, und mit einer Zeitsteuerschaltung,
welche Zeitsteuersignale zur Bestimmung der Sende- und Empfangszeitpunkte der Ultraschallimpulse
erzeugt, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitsi-juerschaltung (16) zur Anzeigeeinrich- _>ii
tung (20) ein Abtast-Synchronisiersignal für die Synchronisierung der Abtastung der X- und
y-Achsen mit den Sende/Empfangszeitpunkten der Ultraschallimpulse überträgt und einen ersten
Impuls mit einer Periode entsprechend der X-Ach- y-,
senabtastung der Anzeigeeinrichtung (20) und dem Zeitpunkt der Ultraschallimpulsübertragung sowie
einen zweiten Impuls entsprechend dem Zeitpunkt der V-Achsenabtastung der Anzeigeeinrichtung (20)
erzeugt, daß die Signalverarbeitungseinheit (18) «>
einen Regelverstärker (12) aufweist, der das erste Bildsignal empfängt und das zweite Bildsignal
erzeugt, und eine Steuereinrichtung (14) aufweist, welche die Steuerdaten einsprechend dem zweiten
Bildsignal integriert, um eine durchschnittliche r> Helligkeit eines auf der Anzeigeeinrichtung (20)
wiedergegebenen Bildes zu erhalten, das Ergebnis der Integration zum Zeitpunkt entsprechend dem
zweiten Impuls aufspeichert und das aufgespeicherte bzw. kumulative Ergebnis (e 11) als Steuersignal (Vg) m
für das nachfolgende Bild oder Bildfeld zum geregelten Verstärker (12) liefert, dessen gegebener
Verstärkungsgrad durch das Steuersignal (Vg) bestimmbar ist (F i g. 1; F i g. 2).
2. Tomograph nach Anspruch 1, dadurch gekenn- -n zeichnet, daß das von der Regeleinrichtung (14)
gelieferte Regelsignal (Vg) eine Information enthält, welche das aufgespeicherte bzw. kumulative Integrationsergebnis
für das vorhergehende Bild oder Bildfeld ist, und daß die Information des vorherge- vi
henden Bild(felds) die Helligkeit des nächsten BiId(FeIdS) steuert.
3. Tomograph nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das von der Regeleinrichtung (14) gelieferte Regelsignal (Vg)t'mc Information enthält, 5>
die das aufgespeicherte bzw. kumulative Integrationsergebnis
für mehrere vorhergehende Bilder oder Bildfelder darstellt, und daß die Information
bezüglich mehrerer vorhergehender Bild(feld)er die Helligkeit des nächsten Bilds bzw. Bildfelds steuert. m>
4. Tomograph nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet,
daß die Regeleinrichtung (14) zur Erzielung des Integrationsergebnisses (e 11) für einen Bereich,
der durch Unterteilung desselben Bilds oder Bildfelds in N Abschnitte in X-Achsen-Abtastrich- f.-,
tung gebildet worden ist, zum zweiten Zeitpunkt entsprechend einem zweiten Impuls (c3) den
Unterschied zwischen ersten Daten (Ea), die eine Aufspeicherung des /-ten Integrationsergebnisses
zum Zeitpunkt eines ersten Torsteuerimpulses (e 20), mit dem ersten Impuls (ei) synchronisiert darstellen,
und zweiten Daten (Eb) aufspeichert, die eine Aufspeicherung des f/+1)-ten Integrationsergebnisses
zum Zeitpunkt des zweiten, im Anschluß an den ersten Torsteuerimpuls fe20) auftretenden Torsteuerimpulses
fe21) darstellen, und daß das kumulative Ergebnis fell) als Regelsignal (Vg)
benutzt wird, wobei 0 < /+1 < Λ/mit /= 1,2,3... gilt.
5. Tomograph nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der Regeleinrichtung
(14) ein Mittelwert des Integrationsergebnisses der Regeldaten aufspeicherbar ist, um das kumulative
Ergebnis (e 11) zu erhalten.
6. Tomograph nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Regeleinrichtung
(14) einen Höchstwert des Integrationsergebnisses der Regeldaten aufspeichert, um das kumulative
Ergebnis (e 11) zu erhalten.
7. Tomograph nach einem der Ansprüche 1 bis 4. dadurch gekennzeichnet, daß der Regelverstärker
(12) einen spannungsgesteuerten Verstärker (12j), dessen Übertragungsfunktion entsprechend einem
Gleichspannungspegel des Regelsignals (Vg) änderbar ist, und eine mit dem Verstärker (12i) in Reihe
geschaltete Dynanikbereich-Einstellschaltung (122)
zur Änderung der Abstufung eines von der Anzeigeeinrichtung (20) wiedergegebenen Bilds
aufweist, und daß diese Einstellschaltung (122) nur
auf ein Analogeingangssignal (e 20) anspricht, das einen Pegel über einem vorgegebenen Schwellenwertpegel
besitzt.
8. Tomograph nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Wandler (10) einen
logarithmischen Verstärker (1O3) zur Umwandlung einer zeitabhängigen Dämpfung des Ultraschallechoimpulses
in eine lineare Funk- aufweist und daß die Regeleinrichtung (14) einen Sägezahngenerator
(1432) aufweist, welcher das kumulative Ergebnis
fell) für jede Periode des ersien Impulses (ei)
integriert und das Integrationsergebnis als Regelsignal (Vg) liefert, um eine Ansprechzeitregelung für
das nach einer linearen Funktion gedämpfte erste Bildsignal durchzuführen.
9. Tomograph nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Regeleinrichtung (14) einen
Integrator (14|) zum Integrieren der Regeldaten zum Zeitpunkt bzw. im Takt des ersten Impulses
(e 1), eine Subtrahierschaltung (145) zur Lieferung
eines Differenzsignals (ei) zwischen dem Integrationsergebnis (cc) des Integrators (14,) und einer
Bezugsspannung (Vref), die als Regelziel bzw.
Regelsollgröße zur Bestimmung der Heiligkeit eines auf der Anzeigeeinrichtung (20) wiedergegebenen
Bilds dient, ein Addierwerk (146) zur Lieferung eines
Summensignals (e 10) aus dem Differenzsignal (ei) und der vorhergehenden Bild- oder Feldinformation
(e9), die bis zu diesem Zeitpunkt bezüglich des vorhergehenden Bilds oder Bildfelds aufgelaufen ist,
einen ersten Speicher (14g), in den das Summensignal (elO) durch einen Ladeimpuls (e5) in Synchronismus
mit dem zweiten Impuls (e3) geladen wird und dessen Inhalt das kumulative Ergebnis (eil)
darstellt, und einen zweiten Speicher (H7) aufweist,
in den der Inhalt des ersten Speichers (14g) unmittelbar vor der Aktualisierung seines Inhalts
durch den ersten Ladeimpuls (e5) mittels eines
zweiten Ladeimpulses (e 4) geladen wird, der vor
dem ersten Ladeimpuls (e S) erzeugt wurde, und dessen Speicherinhalt die vorhergehende Bild- oder
Feldinformation fe9) liefert.
10, Tomograph nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Regeleinrichtung (14) einen
Integrator (14|) zum Integrieren der Regeldaten zum Zeitpunkt bzw. im Takt des ersten Impulses
(e 1), eine Subtrahierschaltung (145) zur Lieferung
eines Differenzsignals (ei) zwischen dem Integrationsergebnis (ec) des Integrators (14|) und einer
Bezugsspannung (Vref), die als Regelziel bzw.
Regelsollgröße zur Bestimmung der Helligkeit eines auf der Anzeigeeinrichtung (20) wiedergegebenen
Bilds dient, ein Addierwerk (146) zur Lieferung eines
Summensignals felO) aus dem Differenzsignal (ei)
und der vorhergehenden Bild- oder Feldinformation (e 9), die bis zu diesem Zeitpunkt bezüglich des
vorhergehenden Bilds oder Bildfelds aufgelaufen ist, einen ersten Speicher (14g), in den das Summensignal
felO) durch einen ersten Ladeimpuls (e 5) in
Synchronismus mit dem zweiten Imp'ils (e3)
geladen wird und dessen Speicherinhalt das
kumulative Ergebnis fell) bildet, einen zweiten Speicher (14;), in den der Inhalt des ersten Speichers
(14g) unmittelbar vor der Aktualisierung seines Inhalts durch den ersten Ladeimpuls (eS) mittels
eines zweiten Ladeimpulses fs 4) geladen wird, der vor dem ersten Ladeimpuls fe5) erzeugt wurde, und
dessen Speicherinhalt die vorhergehende Bild- oder Feldinformation fe9) bildet, und einen Höchstwertdetektor
(143) aufweist, welcher das Höchstwertsignal
(W) vom Integrationsergebnis fec^des Integrators
(14j) abgreift oder feststellt und dieses Signal (el) der Subtrahierschaltung (145) zuliefert, wobei
der Detektor (14j) die Abgreifoperation für jedes Bild oder Bildfeld zum Zeitpunkt bzw. im Takt eines
dritten, auf den ersten Ladeimpuls (e5) folgenden
Ladeimpulses (e 6) durchführt
11. Tomograph nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Regeleinrichtung (14) eine erste Einrichtung zum Sammeln erster Daten (ea)
mit einem ersten Integrator (1422a) zum Integrieren
der Regeldaten zum Zeitpunkt bzw. im Takt des ersten Torsteuerimpulses fe20), einem zweiten
Addierwerk (l*2sa) zum Addieren des ersten
Integrationsergebnisses (e,) zum ersten Integrator (1422a) zu einer ersten, vorhergehenden Information
(e26a), die bis zu diesem Zeitpunkt bezüglich des
/-ten Bilds oder Bildfelds aufgelaufen ist, um ein erste« Additionsergebnis (e26a) zu liefern, einem
dritten Speicher (1428a), in den das erste Additionsergebnis
fe 26a) in Abhängigkeit von einem anschließend nach dem ersten Torsteuerimpuls fe20)
auftretenden vierten Ladeimpuls (e25a) geladen wird und dessen Speicherinhalt die ersten Daten (ea)
bildet, um einem vierten Speicher (1427,), in den der
Inhalt des dritten Speichers (1428a) unmittelbar vor
der Aktualisierung seines Inhalts durch den vierten Ladeimpuls (e 25a) mittels eines fünften Ladeimpulses,
der vor dem vierten Lädeimpuls fe 25a,) auftritt,
geladen wird und dessen Speicherinhalt die erste vorhergehende Information (e27a) bildet; eine
zweite Einrichtung zum Zusammenstellen der zweiten Daten (Eb) mit einem zweiten Integrator
(1422f>) zum Integrieren der Regeldateti zum
Zeitpunkt bzw. im Tak· des zweiten Torsteuerimpulses (e2\), einem dritten Addierwerk zum Addieren
eines zweiten Integrationsergebnisses (eb) vom
zweiten Integrator (14aati) zu einer zweiten vorhergehenden,
bis zu diesem Zeitpunkt bezüglich dec (V-t-l)-ten Bilds oder Felds aufgelaufenen Information
(e27b) zwecks Lieferung eines zweiten Additionsergebnisses (e26b), einem fünften Speicher
(14j8ii), in den das zweite Additionsergebnis
(e 26b) durch einen sechsten Ladeimpuls (e 25b), der
nach dem zweiten Torsteuerimpuls fe21) auftritt,
geladen wird und dessen Speicherinhalt die zweiten Daten (Eb) bildet bzw. liefert, und einem sechsten
Speicher (14276), in den der Inhalt des fünften
Speichers (14286) vor der Aktualisierung seines
Inhalts durch den sechsten Ladeimpuls (e25b) mittels eines siebten Ladeimpulses (e24b) der vor
dem sechsten Ladeimpuls (e25.h) auftritt, geladen wird und dessen Speicherinhalt die zweite vorhergehende
Information (e27b) liefert; sowie eine dritte
Einrichtung zum Zusammenstellen des Regelsignals (Vg) aufweist, die ihrerseits eine Subtrahierschaltung
(I4s) zur Lieferung eines Diffcrenzsignals fe8)
zwischen den ersten Daten (Ea) und den zweiten Daten (Eb), ein Addierwerk (14e) zur Lieferung eines
Summensignals felO) aus dem Differenzsigna1 (ei)
und der vorhergehenden Bild- oder Feldinformation
fe9), die bis zu diesem Zeitpunkt bezüglich des vorhergehenden Bilds oder Bildfelds aufgelaufen ist,
einen ersten Speicher (14a), in welchem das Summensignal (e 10) durch einen ersten Ladeimpuls
(e5) in Synchronismus mit dem zweiten Impuls (e3)
gespeichert wird und dessen Inhalt das kumulative Ergebnis fell) liefert, und einen dritten Speicher
(146) umfaßt, in den der Inhalt des ersten Speichers (14e) unmittelbar vor der Aktualisierung bzw.
Erneuerung seines Inhalts durch einen zehnten Impuls (e5) mittels des zweiten, vor dem ersten
Ladeimpuls (eS) auftretenden Ladeimpulses fe4)
geladen wird und dessen Speicherinhalt die vorhergehende Büd- oder Feldinformation (e 9) liefen.
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